DE3113071C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C51/00—Shaping by thermoforming, i.e. shaping sheets or sheet like preforms after heating, e.g. shaping sheets in matched moulds or by deep-drawing; Apparatus therefor
- B29C51/16—Lining or labelling
- B29C51/165—Lining or labelling combined with the feeding or the shaping of the lining or the labels
- B29C51/167—Lining or labelling combined with the feeding or the shaping of the lining or the labels of a continuous strip
Landscapes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Blow-Moulding Or Thermoforming Of Plastics Or The Like (AREA)
- Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum
Banderolieren eines Behälters beim Tiefziehen des Behälters
aus einer Folie aus thermoplastischem Kunststoff gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-AS 23 65 028) ist der Kern
ein kreiszylindrischer Wickeldorn entsprechend einem
Formraum, dessen Querschnitt ebenfalls an den eines Kreiszy
linders angelehnt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der
eingangs genannten Art so zu gestalten, daß bei Behältern mit
langgestrecktem, beispielsweise elliptischem, ovalem oder
polygonalem, wie rechteckigem oder dreieckigem, Querschnitt,
ein einwandfreies Anbringen der Banderole gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gelöst, wie
sie im Patentanspruch 1 gekennzeichnet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
In den weiter unten beschriebenen Figuren ist die Tiefziehmaschine zur Herstellung von
Behältern aus thermoplastischer Folie nicht in ihrer Gesamt
heit dargestellt. Diese Maschine kann auf unterschiedliche, dem Fachmann bekannte
Arten aufgebaut sein, bei
spielsweise in der Art der Fig. 1 und 2 der
FR-PS 13 30 730.
Dort würde die Banderoliervorrichtung gemäß der Er
findung bei Position 13 angeord
net sein.
Dabei ist vorgesehen, daß die Ban
derolen vor dem Tiefziehvorgang in die Tiefziehformen 5 ein
geführt werden, und zwar in der Weise, daß sie sich an die
Seitenwand der Form anschmiegen und schließlich an der
Seitenwand der Behälter bei deren Ausformung befestigt werden.
Was das Einführen der Banderolen anbelangt, so kann man
die Banderolen unmittelbar in die Form selbst einführen
oder in einem Zwischenstadium die Banderolen zunächst in eine
Formzelle einbringen. Beide Lösungen sind in der
obenerwähnten DE-AS 23 65 028 beschrieben.
Ebenso kann auf die DE-PS 5 68 834 oder
auch auf das DE-GM
19 69 306 verwiesen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung
näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 und Fig. 2 schematische Darstellungen einer Ausführungsform der
Vorrichtung gemäß der Erfindung im Schnitt entlang
der Linien C-C der Fig. 3 und 4;
Fig. 3 und Fig. 4 schematische Darstellungen im Schnitt
entlang der Linie A-A bzw. B-B
der Fig. 1 und 2;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie D-D
von Fig. 4;
Fig. 6 und Fig. 7 schematische Darstellungen einer weiteren Ausführungsform
der Vorrichtung gemäß der Erfindung
entlang der Linie C-C der Fig. 8 und
9;
Fig. 10 zeigt in einer zu den Fig. 4 und 9 analogen
Darstellung eine weitere Ausführungsform eines Teils
der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Zur Banderolierung von
Behältern länglicher Gestalt, beispielsweise rechteckförmiger
Gestalt benutzt man eine Kombination aus einer Form 1 oder einer Formzelle 2
zur Bildung einer Schleife und einem ansaugenden Kern,
der den Boden 6 der Form trägt. Der Kern kann
sich in bezug auf die Form in Längsrichtung gemäß dem angedeu
teten Pfeil 4 bewegen, während er in bezug quer zur Form bzw.
zur Formzelle eine feste Lage einnimmt. Die beschriebene An
ordnung ist im wesentlichen parallel zu jener der Formzelle 2
oder der Form 1, in der Weise, daß für die Banderole ein Leit
kanal 5 geringer Breite gebildet wird.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 1 bis
Fig. 5 wird die Einführung der Banderole vermittels einer
Formzelle 2 bewirkt, die der Form 1 zugeordnet ist (Fig. 1).
Das Einführen der Banderole aus der Formzelle 2 in die Form 1
erfolgt vermittels des ansaugenden Kerns (Fig. 2).
Im Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 6 bis 9 erfolgt die Ein
führung der Banderole unmittelbar in die Form 1, wobei die
Banderole vom Boden 6 der Form 1 einfach gegen die Seitenwand
der Form 1 angedrückt wird, während sich die Form 1
relativ zum Kern wegbewegt.
Der Kern ist zusammengesetzt und besteht aus
einem Dorn 3, der in bezug auf die Form 1 oder die Formzelle 2
fest angeordnet ist (bezüglich der Querschnittsebene) und aus
einem Wickeldorn 7.
Im Bereich der drehbar angeordneten Teile haben die Formzelle
oder die Form, in jedem Fall aber der Wickeldorn 3, einen
kreisförmigen Querschnitt, während der übrige Teil der Form 1,
der Formzelle 2 oder des Kerns eine mehr längliche
Form aufweist.
Der Wickeldorn 7 des Kerns ist mit Kanälen 15 ver
sehen, die mit einer Vakuum- oder Unterdruckquelle Ver
bunden sind, und zwar auf einer Strecke, die sich zwischen der
Eingangsöffnung 10 für die Banderole 9 und dem Übergang
auf den feststehenden Dorn 3 des Kerns erstreckt.
Zu diesem Zweck dreht sich, wie im Ausführungsbeispiel darge
stellt, der Wickeldorn 7 um eine Achse 12. Er umfaßt dabei einen
Ansaugsektor 13, der über eine Zuleitung 14 mit einer geeig
neten Vakuum- oder Unterdruckquelle verbunden ist. Die Kanäle
15, die im Wickeldorn 7 angeordnet sind, kommen nacheinander
in Verbindung mit dem Sektor 13. Der Wickeldorn 7 wird über
ein Zahnrad 16 in Umdrehungen versetzt, welches mit einem Zahn
kranz 17 des Wickeldorns zusammenwirkt. Wie in Fig. 5 darge
stellt, kann das Zahnrad 16 vorzugsweise über einen Kolbentrieb 18 ver
mittels einer Zahnstange 19 in Bewegung versetzt werden.
Selbstverständlich kann jede andere Art des Antriebs, die dem
Fachmann geläufig ist, benutzt werden, um den Wickeldorn in
eine Rotationsbewegung zu versetzen.
Die Arbeitsweise der Banderolierungsvorrichtung ist wie folgt.
Die Banderole 9 wird durch geeignete Transportiermittel 11, die an
sich bekannt sind, beispielsweise durch Stoßen, durch Trans
portrollen oder dgl. herangeführt. Sie wird in eine Formzelle 2
(Fig. 1 bis 5) oder unmittelbar in die Form 1 (Fig. 6 bis 9)
eingeführt und folgt dem Leitkanal 5, der gebildet
wird durch die Teile 3 und 7 des Kerns und die Seiten
wand der Formzelle 2 oder der Form 1. Diese Einführungsbe
wegung, die über die Mittel 11 bewirkt wird, wird anschließend
abgelöst durch die Aktion des Wickeldorns 7 des
Kerns, der in Gang gesetzt wird und der die Einführung der
Banderole zum Abschluß bringt.
Diese Vorrichtung ermöglicht es nach Belieben Mittel zum
transversalen Abschneiden der Banderolenstücke auf der inneren
Oberfläche der Formzelle 2 oder der Form 1 anzuordnen oder
diese ebenfalls in einem gewissen Abstand in bezug auf die
Eintrittsöffnung der Formzelle 2 oder der Form 1 anzubringen.
In der Ausführungsform gem. den Fig. 1 bis 5 werden nach voll
ständiger Einführung der Banderole Ansaugkanäle 20 im
feststehenden Dorn 3 des Kerns mit einer Vakuum- oder
Unterdruckquelle verbunden. Diese Verbindung erfolgt beispiels
weise über einen Leitungszug 21, 22. Bei Anwendung eines Unter
drucks findet sich die Banderole gegen die Außenwand des
Kerns angeschmiegt. Eine abwärts gerichtete Bewegung
der Anordnung von Formzelle 2 und Form 1 entsprechend den
Fig. 1 und 2 hat zur Folge, daß der Kern die Banderole
in die Form 1 transportiert. Sobald die Unterdruckleitung ge
schlossen wird, streckt sich die Banderole aus und legt sich
an die Seitenwandung der Form 1 an. Im Verlauf des Wiederan
hebens der Form 1 preßt der Boden 6 der Form 1 die Banderole
gegen die Seitenwandungen der Form 1, insbesondere in deren
Eckbereichen. Vorsprünge 23, die von der Unterseite der Form 1
getragen werden, verhindern im Zusammenwirken mit entsprechenden
Ausnehmungen, die im Boden 6 der Form vorgesehen sind, jeg
liche Abwärtsbewegung der Banderole.
Wie in den Fig. 6 bis 9 dargestellt, kann die Banderole un
mittelbar in die Form 1 eingeführt werden. In diesem Fall
ist es nicht erforderlich, daß der Kern 3, 7 die Bande
role in die Form überführt. Der Kern dient hierbei
lediglich dazu, die Banderole entlang der Seitenwände der
Form zu positionieren. Indessen behält der Wickeldorn
7 des Kerns seine Aufgabe, die Banderole in ihre
endgültige Lage zu bringen. Der Boden der Form hat nicht not
wendigerweise die Funktion, die Banderole gegen die Seitenwände
der Form 1 anzupressen und er kann demzufolge mit einem
gewissen Abstand von den Seitenwänden in die Form eintau
chen, wie es beispielsweise in Fig. 8 dargestellt ist. Dort
umfaßt die Form 1 einen unten angeordneten Absatz 24, der in
seiner Form dem Boden 6 der Form entspricht.
Die Ausführungsform entsprechend den Fig. 1 bis 5 wird
deshalb bevorzugt, weil sie es ermöglicht, zu gleicher Zeit
eine Banderole in den Leitkanal 5 einzuführen, während sich
in der Form 1 ein Formvorgang (Fig. 1) abspielt. Der Weiter
transport der Banderole in die Form findet zwischen zwei Form
vorgängen statt. In den Zeichnungen wird mit Bezugsziffer 25
die thermoplastische Folie bezeichnet, aus der die Behälter
vermittels eines Tiefziehvorgangs geformt werden. 26 stellt
den Formstempel dar, der sich in der Formstation in die ther
moplastische Folie 25 hineinsenkt. Mit 27 sind Ansaugkanäle
bezeichnet, die in den Seitenwänden der Form 1 angeordnet
sind und die zum Festhalten der Banderole dienen, nachdem die
se an die Seitenwände der Form 1 angelegt worden ist.
Die vorerwähnten Ansaugkanäle 27 sind nicht in jedem Fall
notwendig. Andererseits kann man diese auch an unterschied
lichen Stellen der Seitenwand der Form 1 anordnen, insbe
sondere in den Winkeln der Form. Im Fall des Ausführungsbei
spiels gemäß Fig. 3 werden die Ansaugkanäle 27 an den Stellen
angeordnet, an die sich die Endstücke der Banderole anlegen.
Dies reicht in der Regel aus, um die Banderole in ihrer
Position zu halten.
Wie leicht einzusehen ist, wird die gegenständliche Vorrichtung
in der Praxis in der Weise auf einer Tiefziehma
schine angeordnet, daß eine Mehrzahl von Formen und
Kernen vorgesehen ist, die in einer Reihe oder in einem
Block angeordnet sind, um den gewünschten Ausstoß zu erhalten.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen hat man einen
Kern gezeigt, der den Boden der Form trägt und der aus
einem feststehenden Dorn und einem drehbaren Wickeldorn zusammengesetzt
ist. Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß auch mehrere
Wickeldorne vorgesehen sein können, beispielsweise zwei Wickel
dorne, jeder in den äußeren Bereichen einer länglichen Form
angeordnet. Ebenfalls können drei Wickeldorne vorgesehen
sein, wenn es sich um eine Form in Dreiecksgestalt handelt,
oder auch vier Wickeldorne, bei einer rechteckig ausgebildeten
Form großer Ausdehnung.
Ein Ausführungsbeispiel in dieser Art wird anhand von Fig. 10
erläutert. Bei diesem Ausführungsbeispiel hat man einen
Kern vorgesehen, der neben einem feststehenden Dorn 3, zwei drehbare
Wickeldorne 7 a und 7 b umfaßt.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Banderolieren eines Behälters beim
Tiefziehen des Behälters aus einer Folie aus thermoplasti
schem Kunststoff, mit einer Einrichtung zum Formen einer
schleifenförmigen Banderole aus einem Banderolenband in einer
Tiefziehform oder in einer wenigstens annähernd die Innenge
stalt der Tiefziehform aufweisenden Formzelle (im folgenden allgemein als
Formraum bezeichnet) mittels eines das Banderolenband in den Formraum
einziehenden Kernes, der einen drehbaren Wickeldorn mit
Ansaugkanälen für das Banderolenband aufweist, parallel zur
Seitenwand des Formraumes verschiebbar ist, im wesentlichen
die Querschnittsgestalt des Formraumes hat und mit der
Seitenwand des Formraumes einen dünnen Leitkanal für das
Banderolenband bildet, sowie mit einer Einrichtung zum
Anlagen der geformten Banderole in der Tiefziehform, dadurch
gekennzeichnet, daß der Formraum (1 bzw. 2)
und der Kern einen länglichen Querschnitt aufweisen, daß der
Kern einen zusammen mit dem Wickeldorn (7) verschiebbaren und
quer dazu feststehenden, in seinem Querschnitt mehr längli
chen Dorn (3) aufweist, und daß die Ansaugkanäle des Wickel
dornes (7) nur solange mit dem Vakuum verbunden sind, als
sie bei der Drehbewegung des Wickeldornes (7) der Seitenwand
des Formraumes (1 bzw. 2) gegenüberstehen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Kern wenigstens einen weiteren
Wickeldorn (7 b) aufweist, der im Bereich der größten Krümmung
des Formraumes (1 bzw. 2) angeordnet ist, wobei der Dorn (3)
zwischen den Wickeldornen (7 und 7 b) eingeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Dorn (3) Ansaugkanäle
(20) enthält, die bei der Verschiebung des Dornes (3) mit dem
Vakuum verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Kern den Boden (6) der
Tiefziehform (1) trägt und daß dieser einen vorspringenden Rand
aufweist, welcher bei der Verschiebung des Kerns aus der
Tiefziehform (1) die in der Tiefziehform (1) geformte
Banderole (9) gegen die Seitenwand der Tiefziehform (1)
drückt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefzieh
form (1) an ihrer Seitenwand Ansaugkanäle (27) zum Festhalten
der geformten Banderole (9) aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ansaugkanäle (27) in Ecken oder
Krümmungen aufweisenden Bereichen der Seitenwand angeordnet
sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Ansaug
kanäle (27) in jenen Bereichen der Seitenwand angeordnet
sind, an die sich die Enden der Banderole (9) anlegen.
Applications Claiming Priority (1)
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PFEIFFER, H., ING.(GRAD.), PAT.-ASS., 4040 NEUSS M |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SOCIETE NOUVELLE FORMSEAL S.A.R.L., FALAISE, FR |
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| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: WILHELMS, R., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. KILIAN, H., |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: B29C 51/16 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: FORMSEAL S.A.R.L., FALAISE, FR |
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| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: WILHELMS, R., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. KILIAN, H., DIPL.-PHYS. DR.RER.NAT., PAT.-ANWAELTE, 8000 MUENCHEN |