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DE3111807A1 - Punktfoermig wirksame informationsuebertragungseinrichtung mit mindestens einem antwortgeraet und einem relativ zu diesem spurgebundenen abfragegeraet - Google Patents

Punktfoermig wirksame informationsuebertragungseinrichtung mit mindestens einem antwortgeraet und einem relativ zu diesem spurgebundenen abfragegeraet

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Publication number
DE3111807A1
DE3111807A1 DE19813111807 DE3111807A DE3111807A1 DE 3111807 A1 DE3111807 A1 DE 3111807A1 DE 19813111807 DE19813111807 DE 19813111807 DE 3111807 A DE3111807 A DE 3111807A DE 3111807 A1 DE3111807 A1 DE 3111807A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
distance
threshold value
memory
signal
movement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813111807
Other languages
English (en)
Other versions
DE3111807C2 (de
Inventor
Günter Ing.(grad.) 3301 Erkerode Engelmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19813111807 priority Critical patent/DE3111807C2/de
Publication of DE3111807A1 publication Critical patent/DE3111807A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111807C2 publication Critical patent/DE3111807C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/02Indicating or recording positions or identities of vehicles or trains
    • B61L25/04Indicating or recording train identities
    • B61L25/045Indicating or recording train identities using reradiating tags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

  • Punktförmig wirksame InformationsUbertragungseinrich-
  • tung mit einem Abfragegerät und mindestens einem relativ zu diesem spurgebundenen Antwortgerät Die Erfindung bezieht sich auf eine punktförmig wirksame, strahlengebundene Informationsübertragungseinrichtung mit einem Abfragegerät und mindestens einem relativ zu diesem spurgebundenen Antwortgerät, wobei ein die spezifische Information eines jeweiligen Antwortgerätes verschlsselndes Antwortgerätsignal beim Passieren des Abfragegerätes in diesem ein Signal mit näherungsweise glockenförmigem Verlauf verursacht, dessen Maximum durch Halbieren des mit einer Wegmeßeinrichtung feststellbaren Abstands zwischen gleichen Schwellwerten der auf- bzw. absteigenden Flanke des Signals lokalisierbar ist.
  • Eine Einrichtung dieser Art ist aus der DE-AS 29 10 709 bekannt. Neben der eigentlichen Informationsübertragung ist dabei durch die Verwendung von zwei Empfangsorganen für ein Abfragegerät, die nacheinander durch jeweils ein Antwortgerät beeinflußt werden, ein Messen der Relativgeschwindigkeit zwischen dem Abfrage- und dem jeweiligen Antwortgerät möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art eine schnelle Positionierung eines Abfragegerätes mit einem Empfangsorgan gegenüber einem beliebigen von mehreren Antwortgeräten zu ermöglichen, bei welcher beide Geräte sich möglichst genau gegenüberstehen sollen. Dies ist beispielsweise beim Positionieren von Aggregaten in Kokereibetrieben äußerst vorteilhaft (11ldentifizierungssystem SICARID für die Prozeßautomatisierung" Siemens-Zeitschrift 52 (1978), Heft 4, Seiten 265 bis 268).
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß für die Antwortgeräte jeweils der spezifische Abstand zwischen den zugehörigen zwei Schwellwerten in einem Speicher registrierbar ist und daß bei einer vorgegebenen Bewegungsrichtung das Abfragegerät ab Erreichen des Schwellwertes bei aufsteigender Flanke eines anzusteuernden Antwortgerätes um den halben zugehörigen gespeicherten Abstand in der vorgegebenen Bewegungsrichtung weiterbewegbar ist.
  • Eine erste vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß bei der Passage jedes Antwortgerätes die Wegmeßeinrichtung mit dem Erreichen des Schwellwertes bei aufsteigender Flanke aus einer Grundstellung heraus wegabhängig fortschaltbar ist und mit imErreichen des Schwellwertes bei absteigender Flanke jeweils in die Grundstellung rücksetzbar ist, wobei für jedes passierte Antwortgerät das ermittelt Wegmeßergebnis dem Speicher zuführbar ist. Damit werden die antwortgerätspezifischen Abstände laufend aktualisiert, so daß mögliche betriebsbedingte langzeitliche Schwankungen, z.B. durch Temperatureinflüsse, eliminiert werden können.
  • Wenn mit Erreichen des Schwellwertes der aufsteigenden Flanke bei einem identifizierten anzusteuernden Antwortgerät, dessen spezifischer Abstand zwischen den Schwellwerten im Speicher nicht registriert ist,-erweist es sich nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der Erfindung von Vorteil, daß Schaltmittel zum Erkennen dieses Zustandes und zum Umkehren der vorgegebenen Bewegungsrichtung nach Erreichen des Schwellwertes der absteigenden Flanke und zum Weiterbewegen in der umgekehrten Bewegungsrichtung um den halben nunmehr registrierten spezifischen Abstand vorgesehen sind.Damit wird auch in diesem Fall eine rasche Positionierung ermöglicht.
  • Um allzu starke Bremsverzögerungen zu vermeiden, ist es vorteilhaft, daß die Geschwindigkeit mindestens ab Erreichen des Schwellwertes bei aufsteigender Flanke eines anzusteuernden Antwortgerätes relativ gering ist.
  • Für den Fall, daß die Identifikation einer Prüfung zur Abgabe einer Qualitätsbewertung unterliegt, erweist es sich von Vorteil, daß als Signal mit näherungsweise glockenförmigem Verlauf der Verlauf der Qualitätsbewertung vorgesehen ist. Damit entfallen zusätzliche, den Pegel bewertende Einrichtungen.
  • In diesem.Fall ergibt sich eine besonders einfache Schaltungsanordnung dadurch, daß die Schwellwerte mit einem aus der Qualitätsbewertung ermittelten Wert für eine ausreichend genaue Identifikation eines Antwortgerätes zusammenfallen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher erläutert.
  • Dabei zeigen: Figur 1 eine Prinzipdarstellung und Figur 2 ein Blockschaltbild.
  • In der Darstellung gemäß Figur 1 sind drei stationäre Antwortgeräte AN1 bis AN3 gezeigt, die gemäß einer ihnen jeweils zugeordneten Information ein gewobbeltes Mikrowellensignal eines spurgeführten mobilen Abfragegerätes AB frequenzselektiv reflektieren. Die Bewe- gungsrichtung des Abfragegerätes AB ist dabei in der Darstellung durch einen Doppelpfeil angedeutet.
  • In Form eines Diagrammes ist die Qualität' der Lesungen, die in relativ kurzen Zeitabständen aufeinanderfolgen, d.h. die Anzahl n der als richtig erkannten Stellen eines die jeweilige Information eines Antwortgerätes AN1, AN2 bzw. AN3 angebenden m-stelligen alphanumerischen Kennzelchens darstellt. Die Qualität wird dabei durch eine Code- und Identitätsprüfung sowie durch Auswertung einer Kontrollziffer ermittelt. Es zeigt, daß sich Uber einen Weg s, daß die Qualität der Lesungen jeweils bei der Passage eines Antwortgerätes ANl, AN2 bzw. AN3 näherungsweise glockenförmig zum Zentrum der Passage, die jeweils durch eine strichpunktierte Linie angedeutet ist, verläuft.
  • Es ist auch möglich, die Qualitätsbewertung so durchzuführen, daß mit Erreichen einer Anzahl x aufeinanderfolgender vollständig richtiger Lesungen das Passageanfrangskriterium ausgelöst wird und nach Erreichen einer Anzahl y aufeinanderfolgender fehlerhafter Lesungen das Passageendekriterium, gegeben wird.
  • Das Blockschaltbild gemäß Figur 2 zeigt das Abfragegerät AB, das mit einer Auswerteschaltung A verbunden ist.Diese leitet jedes vom Abfragegerät AB detektierte Kennzeichen an einen Speicher S, sofern m von n Stellen (Figur 1) richtig - gegebenenfalls mehrfach nacheinander - vorliegen, und ermittelt ein Passageanfangs- und ein Passageendekriterium. Das Passageanfangskriterium wird dann ausgegeben, wenn m von n Stellen eindeutig erkannt worden sind. Das Passageendekriterium wird dann gegeben, sobald weniger als m der n Stellen erkannt werden. Die Ausgabe der erkannten Kennzeichen an den Speicher S erfolgt damit jeweils nur zwischen einem Passageanfangs- und einem Passageendekriterium. Auf die weitere Verwendung dieser Kriterien wird im folgenden noch weiter eingegangen.
  • über eine Eingabeschaltung E wird dasjenige Antwortgerät AN1, AN2 bzw. AN3 vorgewählt, gegenüber dem das Abfragegerat AB mittig positioniert werden soll.
  • Mit Hilfe einer Vergleichseinrichtung V7 wird der Inhalt des Speichers S mit dem vorgegebenen Wert der Eingabeschaltung E verglichen. Abhängig von-der Differenz /9 des zu des Vergleichs, der eine Aussage über die Entfernung des Abfragegerätes AB zu den Antwortgeräten AN1, AN2 bzw. AN3 abgeben kann, wird über einen Umsetzer U die Geschwindigkeit eines Motors M gesteuert. Gemäß dem Vorzeichen (+ ) des Vergleichs ergebnisses kann die Drehrichtung dieses Motors M eingestellt werden.
  • Mit der Bewegung des Motors M werden Wegimpulse erzeugt-, die an einen Zähler Z geleitet werden. Die Wegimpulserzeugung kann dabei auch über ein Meßrad erfolgen, das mit einem vom Motor M angetriebenen Aggregat verbunden ist.
  • Es sei angenommen, daß der Zähler Z sich zunächst.in einer Grundstellung befindet. Aus dieser heraus wird er mit jedem Passageanfangskriterium, das ihm über eine Leitung L1 zugeführt wird, gestartet und durch die Wegimpulse fortgeschaltet, bis ein Passageendekriterium auf einer Leitung L2 vorliegt. Dieses bewirkt auch ein Rückstellen des Zählers Z in seine Grundstellung.
  • Sofern ein Passageanfangskriterium auftritt und die Vergleichseinrichtung V1 eine Identität (=) des Speicherinhaltes des Speichers S und dem von der Eingabeschaltung E vorgegebenen Wert feststellt, wird über ein UND-Glied U1 die für dieses Antwortgerät in einem Speicher SP gespeicherte Anzahl von Wegimpulsen zwischen Passageanfangskriterium und Passageendekriterium an einen Vergleicher V2 weitergeleitet. Dieser ist an den Zähler Z angeschlossen und gibt solange ein Ausgangssignal an ein ODER-Glied O ab, bis die Anzahl der vom Zähler Z gezählten Wegimpulse der halben Anzahl der vom Speicher SP vorgegebenen Wegimpulse entspricht.
  • Ein Signal logisch 1 des ODER-Gliedes 0 veranlaßt über den Umsetzer U ein langsames Weiterlaufen des Motors M.
  • Mit dem Erscheinen eines Passageendekriteriums wird durch ein dadurch ausgelöstes Signal auf einer Leitung L3 das Zählergebnis des Zählers Z für jedes zuletzt erkannte Antwortgerät im Speicher SP aktualisiert, sofern es sich dabei um ein nicht anzusteuerndes Antwortgerät gehandelt hat. Zur Realisierung dieser Bedingung ist ein UND-Glied U3 vorgesehen.
  • Sofern beim über das UND-Glied U1 veranlaßten Auslesen des Speichers SP mit Hilfe einer Detektoreinrichtung D festgestellt wird, daß die Anzahl der Wegimpulse zwischen Passageanfangskriterium und Passageendekriterium im Speicher SP unbekannt ist, wird zum einen über das ODER-Glied 0 ein langsamer Weiterlauf des Motors M veranlaßt und zum anderen wird ein erster Eingang eines UND-Gliedes U2 vorbereitet, wodurch mit dem folgenden Passageendekriterium über das UND-Glied U2 und den Umsetzer U ein Reversieren des Motors M veranlaßt wird. Da jedoch nun die zunächst unbekannte Wegimpulszahl des zuletzt erkannten Antwortgerätes detektiert worden ist, kann Jetzt bei der Rückfahrt eine exakte Positionierung mit Hilfe der Vergleichseinrichtung V2 erfolgen.
  • Es ist auch möglich, die Einrichtung gemäß Figur 2 durch einen Prozeßrechner zu ersetzen.
  • 6 Patentansprüche 2 Figuren Leerseite

Claims (6)

  1. Patentanspruche Punktförmig wirksame, strahlengebundene Informationsübertragungseinrichtung mit einem Abfragegerät - und mindestens einem relativ zu diesem spurgebundenen Antwortgerät, -wobei ein die spezifische Information eines jeweiligen Antwortgerätes verschlüsselndes Antwortgerätsignal beim Passieren des Abfragegerätes in diesem ein Signal mit näherungsweise glockenförmigem Verlauf verursacht, dessen Maximum durch Halbieren des mit einer Wegmeßeinrichtung feststellbaren Abstands zwischen gleichen Schwellwerten der auf- bzw.
    absteigenden Flanke des Signals lokalisierbar ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß für die Antwortgeräte (ANi, AN2, AN3) jeweils der spezifische Abstand zwischen den zugehörigen zwei Schwellwerten in einem Speicher (SP) registrierbar ist, und daß bei einer vorgegebenen Bewegungsrichtung das Abfragegerät (AB) ab Erreichen des Schwellwertes bei aufsteigender Flanke eines anzusteuernden Antwortgerätes (AN1, AN2, AN3) um den halben zugehörigen gespeicherten Abstand in der vorgegebenen Bewegungsrichtung weiterbewegbar ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r-c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß bei der Passage jedes Antwortgerätes (AN1, AN2, AN3) die Wegmeßeinrichtung (2) mit dem Erreichen des Schwellwertes bei aufsteigender Flanke aus einer Grund stellung heraus wegabhängig fortschaltbar ist und mit dem Erreichen des Schwellwertes bei absteigender Flanke jeweils in die Grundstellung rücksetzbar ist, wobei für jedes passierte Antwortgerät (AN1, AN2, AN3) das ermittelte Wegmeßergebnis beim Speicher(SP) zuführbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei mit Erreichen des Schwellwertes der aufsteigenden Flanke bei einem identifizierten anzusteuernden Antwortgerät dessen spezifischer Abstand zwischen den Schwellwerten im Speicher nicht registriert ist, d a d u.r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß Schaltmittel (D, 0, U2, U) zum Erkennen dieses Zustandes und zum Umkehren der vorgegebenen Bewegungsrichtung nach Erreichen des Schwellwertes der absteigenden Flanke und zum Weiterbewegen in der umgekehrten Bewegungsrichtung um den halben nunmehr registrierten spezifischen Abstand vorgesehen sind.
  4. 4. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Geschwindigkeit mindestens ab Erreichen des Schwellwertes bei aufsteigender Flanke eines anzusteuernden Antwortgerätes (ANi, AN2, AN3) relativ gering ist.
  5. 5. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Identifikation einer Prüfung zur Abgabe einer Qualitätsbewertung unterliegt, d a d u r c h g e -k e n n z e 1 c h n e t, daß als Signal mit näherungsweise glockenförmigem Verlauf der Verlauf der Qualitätsbewertung vorgesehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Schwellwerte mit einem aus der Qualitätsbewertung ermittelten Wert für eine ausreichend genaue Identifikation eines Antwortgerätes (ANi, AN2, AN3) zusammenfallen.
DE19813111807 1981-03-25 1981-03-25 Punktförmig wirksame Informationsübertragungseinrichtung mit mindestens einem Antwortgerät und einem relativ zu diesem spurgebundenen Abfragegerät Expired DE3111807C2 (de)

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DE3111807C2 DE3111807C2 (de) 1983-02-03

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19911033A1 (de) * 1999-03-12 2000-09-21 Messer Griesheim Gmbh Vorrichtung zur Datenübernahme bei Gruppen von Objekten

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DE2910709B1 (de) * 1979-03-19 1980-08-14 Siemens Ag Einrichtung zur Informationsuebertragung zwischen punktfoermigen Informationsgebern und Empfangseinrichtung im spurgebundenen Verkehrswesen

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Siemens-Z. 52, 1978, H. 4, S. 265 bis 268 *

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DE19911033B4 (de) * 1999-03-12 2008-05-21 Air Liquide Deutschland Gmbh Vorrichtung zur Datenübernahme bei Gruppen von Objekten

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DE3111807C2 (de) 1983-02-03

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