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DE3111764A1 - "schluessel zum eindrehen von gewindestiften" - Google Patents

"schluessel zum eindrehen von gewindestiften"

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Publication number
DE3111764A1
DE3111764A1 DE19813111764 DE3111764A DE3111764A1 DE 3111764 A1 DE3111764 A1 DE 3111764A1 DE 19813111764 DE19813111764 DE 19813111764 DE 3111764 A DE3111764 A DE 3111764A DE 3111764 A1 DE3111764 A1 DE 3111764A1
Authority
DE
Germany
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slide
shaft
clamping jaws
jaws
head piece
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813111764
Other languages
English (en)
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DE3111764C2 (de
Inventor
John A. 16415 Erie Pa. McKean
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Titan Tool Co
Original Assignee
Titan Tool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Titan Tool Co filed Critical Titan Tool Co
Publication of DE3111764A1 publication Critical patent/DE3111764A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111764C2 publication Critical patent/DE3111764C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B21/00Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose
    • B25B21/002Portable power-driven screw or nut setting or loosening tools; Attachments for drilling apparatus serving the same purpose for special purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P19/00Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes
    • B23P19/04Machines for simply fitting together or separating metal parts or objects, or metal and non-metal parts, whether or not involving some deformation; Tools or devices therefor so far as not provided for in other classes for assembling or disassembling parts
    • B23P19/06Screw or nut setting or loosening machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B23/00Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
    • B25B23/02Arrangements for handling screws or nuts
    • B25B23/08Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation
    • B25B23/10Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means
    • B25B23/103Arrangements for handling screws or nuts for holding or positioning screw or nut prior to or during its rotation using mechanical gripping means for gripping threaded studs

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Description

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TER MEER · MÜLLER · STEINMÖSTEr" *" ""' '"" "■'■ Titan Tool CO
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Schlüssel zum Eindrehen von Stiftschrauben gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs. 5
Derartige Schlüssel oder Vorrichtungen zum automatischen Eindrehen von Stiftschrauben oder Gewindestiften bzw. Gewindebolzen ohne Kopf sind zumeist kompliziert. Sie umfassen üblicherweise Klemmbacken, die eine Stiftschrauben erfassen und drehfest einspannen, während die Stiftschraube in ein Werkstück eingedreht wird. Nach dem vollständigen Eindrehen der Stiftschraube gibt der Schlüssel die Stiftschraube automatisch frei, so daß er abgezogen werden kann.
Die US-PS 2 743 639 beschreibt eine derartige Vorrichtung. Diese Vorrichtung ist außerordentlich kompliziert und umfaßt eine große Anzahl konzentrischer Zylinder, zahlreiche Metall-Kugeln innerhalb der Zylinder und eine Anzahl von Klemmbacken in der Mitte der gesamten Zylinderanordnung. Die Kugeln innerhalb der konzentrischen Zylinder liegen in Bohrungen in einem der Zylinder und gleiten in Nuten eines anderen Zylinders oder der Klemmbacken hinein oder aus diesen heraus. Die verschiedenen Nuten in den Zylindern und Klemmbacken erfordern eine umfangreiche Bearbeitung und zeitraubende und schwierige Montage.
Der Erfindung liegt im wesentlichen die Aufgabe zugrunde, einen Schlüssel der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der in einfacher und rascher Weise und mit einer möglichst geringen Anzahl von Werkzeugen montiert und demontiert werden kann und einfacher herstellbar ist als herkömmliche vergleichbare Schlüssel.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich im einzelnen aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs.
TER MEER -MÜLLER · STEfKlMElSTER '" *' " " Titan Tool Co.
Der erfindungsgemäße Schlüssel weist einen verhältnismäßig geringen Außendurchmesser auf und kann somit auch in Bereichen eingesetzt werden, die für Schlüssel mit größerem Raumbedarf nicht zugänglich sind.
5
Im Folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert,
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des Schlüssels;
Fig. 2 ist eine teilweise aufgeschnitte Darstellung entsprechend der Linie A-A in Fig. 1, in der die Klauen, ein Stössei und der obere Bereich des Schiebers
nicht aufgeschnitten sind;
Fig. 3 ist eine Explosionsdarstellung des
Schlüssels;
20
Fig. 4 zeigt eine Hälfte des Querschnitts des
Schaftes entlang der Linie C-C in Fig. 3;
Fig. 5 ist ein Querschnitt entlang der Linie
B-B in Fig. 2.
Der erfindungsgemäße Schlüssel umfaßt einen Schaft 10, einen Ring 20, ein drehbares Kopfstück 30, einen Schieber 40, zwei Sätze Kugeln in dem Schieber, und zwar vier Haltekugeln 44 und zwei Verriegelungskugeln 46, zwei Klemmbacken 50, einen Stößel 60 und eine Aufnahme- und Ausrichteinrichtung 70 für Bolzen. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, umfaßt der zusammengesetzte Schlüssel drei konzentrische Zylinder, nämlich den Schaft 10, den Schieber 40 innerhalb des Schaftes 10 und das drehbare Kopfstück 30, das sich ebenfalls
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innerhalb des Schaftes 10 befindet.
Das drehbare Kopfstück 30 und der Schieber 40 sind innerhalb des Schaftes 10 durch den Ring 20 festgelegt, der auf ein Außengewinde des Schaftes 10 aufgeschraubt ist. Das drehbare Kopfstück 30 und der Schieber 40 werden an einer Gleitbewegung in dem Schaft 10 an einem Absatz 12 für das Kopfstück und einem Absatz 14 für den Schieber gehindert, die in dem Schaft 10 ausgebildet sind (Fig. 4), Der Absatz 14 für den Schieber liegt ausreichend weit unten in dem Schaft 10, so daß der Schieber 40 eine begrenzte Gleitbewegung zwischen dem Boden des Kopfstücks 30 und dem Absatz 14 durchführen kann.
Bei Benutzung des Schlüssels wird das drehbare Kopfstück 30 mit einem geeigneten Antrieb verbunden. Dieser Antrieb überträgt eine drehende und hin- und hergehende Bewegung auf den Schlüssel. Das Kopfstück 30 ist zugleich mit dem Schieber 40 verbunden und überträgt die Leistung und Bewegung des Antriebs auf diesen, gestattet jedoch eine relative Gleitbewegung des Schiebers 40 in dem Schaft 10.
Der Schieber 40 dient als Futter für die Aufnahme der Klemmbacken 50. Die Klemmbacken 50 erfassen den Bolzen mit Hilfe eines mit ausgesparten Gewindegängen versehenen Abschnitts 54, dessen Gewindegänge mit denjenigen des Bolzens übereinstimmen. Die Klemmbacken 50 sind um den Stößel 60 herum zusammengefügt und bilden eine zylindrische Anordnung, die durch den hohlen Innenraum des Schiebers zusammengehalten wird (Fig. 2). Eine Bohrung befindet sich in dem Gewinde-Abschnitt 54 im unteren Bereich der Klemmbacken 50, In diese Bohrung oder Öffnung wird ein durch die Klemmbacken 50 zu erfassender Bolzen eingeführt.
Die Montage und Demontage des Schlüssels ist durch die Anordnung aus Schaft, Schieber, Klemmbacken und Aufnahme- und Aus-
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richteinrichtung stark vereinfacht worden. Die Klemmbacken 50 werden um den Stößel 60 herum zusammengefügt und in den Schieber 4 0 eingeführt. Sodann werden die Haltekugeln 44 und die Verriegelungskugeln 46 in die zugehörigen Bohrungen 4 5 bzw. 47 des Schiebers 40 eingeführt. Bevor der Schieber
40 in den Schaft 10 eingesetzt wird, müssen entweder die Klemmbacken 50 geschlossen werden, damit die Nut 43 für die Verriegelungskugeln mit deren Bohrungen 4 7 ausgerichtet werden kann, oder gegenüberliegende Ausschnitte 57 in den Seiten der Klemmbacken 50, die Ausnehmungen zwischen den beiden Klemmbacken bilden, müssen mit den Bohrungen 47 der Verriegelungskugeln ausgerichtet werden, so daß ein Zwischenraum zwischen den Klemmbacken 50 für die Verriegelungskugeln 4 6 gebildet wird, während diese entlang der Oberfläche 15 des Schaftes 10 gleiten, und der Schieber 40 in den Schaft 10 hineingeschoben werden kann. Wenn der Schieber 40 innerhalb des Schaftes 10 liegt, wird das Kopfstück 30 in den Schaft 10 eingeführt, so daß der Zapfen
41 des Schiebers 40 in einen Schlitz 34 des Kopfstücks 30 gleitet. Der Ring 20 wird sodann über das Kopfstück 30 geschoben und auf den Schaft 10 aufgeschraubt, und ein Klemmring 80 (Fig. 1) wird gegen den Ring 20 festgezogen und legt den Ring 20 auf dem Schaft 10 zur Beendigung der Montage des Schlüssels fest. Ein Klemmring 81 kann verwendet werden zur Festlegung von Zubehörteilen an dem Werkzeug, wie etwa einer Staubkappe oder eines Auslösemechanismus.
Gewünschtenfalls kann die Aufnahme- und Ausrichteinrichtung 70 auf das Ende des Schiebers 40 aufgeschoben werden. Schlitze 71 in dieser Einrichtung sind ausgerichtet mit Bohrungen 48 in dem Schieber 40, die zur Aufnahme von Stellschrauben 78 dienen.
Zur Demontage des Schlüssels wird in umgekehrter Reihenfolge vorgegangen. Zum Entnehmen der Klemmbacken 50 aus dem Schieber 40 wird dieser aus dem Schaft 10 herausgenommen und
TER MEER - MÜLLER · STEINMQSTER v" Titan Tool Co,
die Klemmbacken 50 werden geschlossen. Dies erfordert das Einfügen eines Bolzens in die Klemmbacken.
Die Montage und Demontage des Schlüssels erfordert lediglich einen Bolzen, einen Innensechskantschlüssel für die Stellschrauben 78, sofern die Aufnahme- und Ausrichteinrichtung 70 verwendet wird, und einen Satz Schraubenschlüssel für den Ring 20, den Klemmring 80 und den gewünschtenfalls vorgesehenen Klemmring 81 sowie das Kopfstück 30. Die Vorteile eines derart einfach zu montierenden Schlüssels sind im Hinblick auf die Zeitersparnis bei der Wartung des Schlüssels von wesentlicher Bedeutung,
Die Bolzen werden mit Hilfe der Klemmbacken 50 erfaßt. Die ebene Innenfläche der Klemmbacken 50 entspricht einer halbkreisförmigen Nut 51 und erstreckt sich über die Länge der Klemmbacken. Der untere Abschnitt der Nut 51 weist Gewinde auf, das dem Gewinde der Bolzen entspricht. Wenn die Klemmbacken daher um die Bolzen herum geschlossen sind, erfaßt der Gewinde-Abschnitt 54 der Klemmbacken 50 den Bolzen, ohne daß dessen Gewinde beschädigt wird.
In den oberen Bereich der Nut 51 oberhalb des Gewinde-Abschnitts 54 ist der Stößel 60 eingefügt. Der Stößel 60 wird in der Nut 51 der Klemmbacken 50 mit Hilfe eines AchsZylinders 65 gehalten. Der Achszylinder 65 liegt gleitend auf einem Gewindeschaft 66 des Stößels. Der Achszylinder 65 greift in Achsnuten 55 der Klemmbacken 50 ein. Die Achsnuten 55 verlaufen senkrecht zu der Längsrichtung der Nut 51. Der Stößel 60 drückt den unteren Bereich der Klemmbacken 50 federnd nach außen, so daß diese über einen Bolzen oder eine Stiftschraube geschoben werden können. Die Klemmbacken 50 werden durch einen Ring 6 2 auf dem Stößel 60 geöffnet, der gegen eine Öffnungsnut 53 innerhalb der Nut 51 in den Klemmbacken und in Richtung entgegen einer Schließnut 52 vorgespannt ist. Da die Schließnut
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Titan Tool Co.
52 einen größeren Radius als der Ring 62 aufweist, können die Klemmbacken geschlossen werden, während sich der Ring
62 in der Schließnut 52 befindet. Da jedoch der Ring 62 in Richtung der Öffnungsnut 53 vorgespannt ist und diese einen geringeren Radius als der Ring 62 aufweist, werden die Klemmbacken entsprechend auseinandergedrückt. Bei einer Spreizung der Klemmbacken 50 wird der Gewinde-Abschnitt 54 von dem Bolzen oder der Stiftschraube gelöst, die somit freigegeben wird. Der untere Abschnitt des Ringes 6 2 ist keilförmig nach innen abgeschrägt, so daß dieser leicht von der Schließnut 52 in Richtung der Öffnungsnut
53 verschoben werden kann.
Der Ring 6 2 mit der gesamten unteren Hälfte des Stößels 60 ist nach unten und innerhalb der Klemmbacken 50 in Richtung der Öffnungsnut 53 durch eine Schraubenfeder 64 vorgespannt. Die Schraubenfeder 64 stützt sich an dem Achszylinder 6 5 ab, der gleitend auf dem Gewindeschaft angeordnet ist. Der Achszylinder 65 wird gegenüber einem Herabgleiten von dem Gewindeschaft 66 mit Hilfe eines Sechskantkopfes auf dem Gewindeschaft 66 festgehalten. Die untere Stirnfläche 63 des Stößels 60 erstreckt sich in den Gewinde-Abschnitt 54 der Klemmbacken 50 hinein. Wenn ein Bolzen oder eine Stiftschraube in die Klemmbacken 50 eingefügt wird, drückt dessen Ende gegen diese untere Stirnfläche
63 des Stößels 60, so daß der Stößel 60 unter Überwindung der Federkraft zusammen mit dem Ring 62 in der Nut 51 nach oben verschoben wird. Dabei gleitet der Ring in die Schließnut 52 und gestattet ein Schließen der Klemmbacken um den
30 Bolzen herum.
Die Anordnung der Klemmbacken 50 und des Stößels 60 wird durch den Schieber 40 eingeschlossen. Der Schieber 40 ist hohlzylindrisch und weist ein geschlossenes oberes Ende auf. Obgleich die Anordnung aus Klemmbacken und Stößel leicht in den Schieber hineingeschoben werden kann, kann
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sie nach dem Einfügen nicht unbeabsichtigt hinausgleiten. Dazu sind drei Einrichtungen vorgesehen, nämlich die Haltekugeln 44, die sich auf der Innenwand des Schiebers 40 abstützen, die Verriegelungskugeln 46, die sich ebenfalls auf dieser Innenwand abstützen, und eine Verriegelungsnut 43 (Fig. 1), die einen Kreis senkrecht zur Achse des Schiebers 40 entlang der Innenfläche des Schiebers bildet. Die Verriegelungsnut verhindert ein Herausgleiten der offenen Klemmbacken 50 aus dem Schieber 40, da sie als Anschlag für diametral gegenüberliegende Rücken 58A an den Klemmbacken 50 bildet. Wenn sich der Schieber 40 innerhalb des Schaftes 10 befindet, verhindern die Haltekugeln 44, daß die Klemmbacken vollständig aus dem Schaft 10 herausgleiten, und zwar unabhängig davon, ob sie geöffnet oder geschlossen sind.
Die Haltekugeln 44 werden in der Umfangswand des Schiebers 40 in den zugehörigen Bohrungen 4 5 gehalten. Wenn sich daher der Schieber 40 in dem Schaft 10 befindet und die Wand des Schiebers 40 gegen die innere Oberfläche 15 des Schaftes 10 anliegt, ragen die Haltekugeln 44 über die innere Oberfläche des Schiebers 40 hinaus (Fig. 2). Die Klemmbacken 50, die eng in den Schieber 40 eingepaßt sind, können daher die Haltekugeln 44 nicht passieren. Der einzige Abschnitt der Klemmbacken, der ausreichend dünn ist, um die Haltekugeln 44 passieren zu können, ist eine zugehörige Nut 56. Diese Nut 56 ist so breit, daß die Klemmbacken 50 über einen begrenzten Bereich aufwärts und abwärts innerhalb des Schiebers 40 verschoben werden können. Innerhalb dieses Bereiches können die Klemmbacken 50 aus dem Schieber 40 herausgleiten, bis die Rücken 58A die Nut 53 des Schiebers erfassen, und die Klemmbacken 50 können in den Schieber hineingeschoben werden, bis die untere Stirnfläche der Klemmbacken 50 im wesentlichen mit der Bodenfläche des Schiebers 40 fluchtet.
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Die Klemmbacken 50 werden im übrigen innerhalb des Schiebers mit Hilfe der Verriegelungskugeln 4 6 festgehalten. Die Verriegelungskugeln 46 werden in zugehörigen Bohrungen 4 7 in der ümfangswand des Schiebers 40 gehalten. Ebenso wie bei den Haltekugeln 44 weisen die Verriegelungskugeln 46 einen Durchmesser auf, der größer als die Wandstärke des Schiebers 40 ist. Wenn daher der Schieber 40 nach oben in den Schaft 10 hineingeschoben wird, so daß das obere Ende 42 des Schiebers 4 0 gegen den Boden des Kopfstücks 30 anliegt, liegen die Bohrungen 4 7 der Verriegelungskugeln auf der inneren Oberfläche 15 des Schaftes 10, so daß sie aus der inne7 ren Oberfläche der ümfangswand des Schiebers 40 austreten. Lediglich eine zugehörige Nut 58 (Fig. 3) der Klemmbacken kann in diesem Falle die Verriegelungskugeln 46 passieren.
Diese Nut 58 liegt unterhalb eines stärker werdenden Abschnitts der Klemmbacken 50. Folglich können die Klemmbacken 50 aus dem Schieber 40 herausgleiten, wenn die Verriegelungskugeln 46 in die Nut 58 eintreten,
Alle Einrichtungen, die ein vollständiges Herausgleiten der Klemmbacken 50 aus dem Schieber 40 verhindern, ermöglichen dagegen eine begrenzte Gleitbewegung. Diese begrenzte Gleitbewegung der Klemmbacken 50 in dem Schieber ermöglicht eine Öffnung und Schließung der Klemmbacken, Wenn die Klemmbacken teilweise aus dem Schieber herausgeglitten sind, wie Fig. zeigt, werden sie durch den Stößel 60 auseinandergedrückt. Wenn ein Bolzen oder eine Stiftschraube in die Klemmbacken 50 eingesetzt wird, drückt dieser Bolzen die Klemmbacken 50 nach oben in den Schieber 40, so daß ein Schließring 59 an den Klemmbacken 50 auf eine abgeschrägte Oberfläche 4 9 am unteren Rand des Schiebers 40 trifft und die untere Hälfte der Klemmbacken 50 zusammengedrückt wird, bis die Klemmbacken dicht geschlossen sind und der Schließring 59 nicht weiter über die abgeschrägte Oberfläche 49 nach oben gleiten kann. In diesem Falle sind die Klemmbacken vollständig geschlossen.
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Bei Einfügung des Bolzens in die Klemmbacken 50 wird zugleich der Schieber 40 in dem Schaft 10 nach oben gegen den Boden des Kopfstücks 30 geschoben. Wenn dies geschieht, werden die Bohrungen 4 7 der Verriegelungskugeln vor die innere Oberfläche 15 des Schafts verschoben, so daß die Verriegelungskugeln 46 über die innere Oberfläche der Umfangswand des Schiebers 40 hinaus und in die Nut 58 hineinragen. Da diese Nut 58 durch die Rücken 58A unterbrochen ist, können die Klemmbacken in dem Schieber nur gedreht werden, bis die Verriegelungskugeln 46 gegen die Seiten dieser Rücken 58A anschlagen. Wenn daher der Bolzen in ein Werkstück eingedreht wird, kann er die Klemmbacken 50 nicht in dem Schieber 40 drehen.
Auf den Schlüssel wird über dessen Kopfstück 30 eine Leistung und Bewegung übertragen. Das Kopfstück 30 ist drehbar in dem Schaft 10 durch den Ring 20 gehalten, der einen Absatz 33 des Kopfstücks 30 erfaßt. Durch den Boden des Kopfstücks 30 verläuft der Schlitz 34 senkrecht zu dessen Achse. Dieser Schlitz 34 nimmt gleitend und drehfest den Zapfen 41 am oberen Ende des Schlitzes 40 auf. Der Schlitz 34 und der Schaft 41 wirken derart zusammen, daß der Schieber 40 innerhalb des Schaftes 10 aufwärts und abwärts gleiten kann, jedoch stets in Drehverbindung mit dem Kopfstück 30 bleibt. Am oberen Ende 31 des Kopfstücks 30 wird ein geeigneter Antrieb, wie etwa eine Bohrmaschine angebracht, die dem Schlüssel eine hin- und hergehende drehende Bewegung erteilt,
Der Ring 20 hält das Kopfstück 30 in dem Schaft 10 fest. Er ist auf das obere Ende des Schaftes 10 aufgeschraubt. Der Ring 20 erfaßt den Absatz 33 und eine Lagerfläche 35 an dem Kopfstück 30. Der Ring 20 hält das angetriebene Kopfstück 30 koaxial innerhalb des Schaftes, indem er die Lagerfläche 35 erfaßt. Eine ähnliche Lagerfläche befindet sich im Inneren des Ringes 20,
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Ebene Flächen befinden sich auf der zylindrischen oberen Oberfläche des Kopfstücks 30, so daß ein Schraubenschlüssel zum Festziehen des Kopfstücks 30 in bezug auf den Antrieb angesetzt werden kann. Eine entsprechende ebene Oberfläche ist auf dem Ring 20 vorgesehen und dient zum Ansetzen eines Schraubenschlüssels beim Festziehen des Ringes 20 auf dem Schaft 10. Der Klemmring 80 weist ebenfalls ebene Oberflächen auf, so daß ein Schraubenschlüssel zum Anziehen des Klemmringes 20 gegen den Ring 20 angesetzt werden kann und durch dieses Festziehen verhindert wird, daß der Ring 20 während des Betriebs losgerüttelt wird.
Die auf Wunsch vorgesehene Aufnahme- und Ausrichteinrichtung 70 erfaßt einen Bolzen, bis er in die Klemmbacken 50 eingesetzt ist. Die Einrichtung 70 richtet den Bolzen vor der Einführung in die Klemmbacken 50 koaxial mit diesen aus.
Der Boden der Aufnahme- und Ausrichteinrichtung 70 trägt einen rohrförmigen Ansatz und einen von diesem ausgehenden Flansch 74 und weist in dem rohrförmigen Ansatz vier symmetrisch angeordnete Bohrungen 75 auf, in die Stifte 73 eingesetzt sind. Die Stifte weisen Köpfe 76 auf, die verhindern, daß die Stifte durch die Bohrung 75 hindurchgleiten.
Die Stifte 73 sind nach innen in Richtung der Achse der Bolzen und der Einrichtung 70 mit Hilfe eines elastischen O-Ringes 72 vorgespannt. Die Stifte 73 erfassen das Ende des Bolzens, wenn dieser in den Schlüssel eingeführt wird, und richten diesen in bezug auf die Mittellinie der Klemmbacken 50 aus. Die Stifte 73 erfassen den Bolzen nicht fest, so daß dieser in den Stiften verschiebbar und drehbar ist. Die Einrichtung 70 ist an dem Schieber 40 mit Hilfe der beiden gegenüberliegenden Stellschrauben und der Gewindestifte 78 gehalten, die in den Schlitzen 71 der ümfangswand der Einrichtung 70 liegen. Die Stellschrauben 78 treten in die Bohrungen 48 des Schiebers 40 ein und ragen aus
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dessen Urnfangswand nach außen heraus. Sie werden in den Schieber 40 eingeschraubt, nachdem die Einrichtung 70 auf dessen Ende aufgeschoben ist. Die Schlitze 71 und die Stellschrauben 78 ermöglichen eine begrenzte Verschiebung der Einrichtung 70 in bezug auf den Schieber 40 in senkrechter Richtung.
Bei der Benutzung des Schlüssels wird dessen Kopfstück 30 durch den Antrieb angetrieben. Zunächst sind die Klemmbacken 50 gemäß Fig. 2 offen, und sie ragen teilweise aus dem Schieber 40 heraus. Der Schieber 40 ist abwärts innerhalb des Schafts 10 verschoben und liegt auf dem Absatz 14 des Schaftes 10 auf. Wenn eine Aufnahme- und Ausrichteinrichtung vorgesehen ist, wird der Bolzen oder der Gewindestift zunächst in diese Einrichtung 70 eingebracht, die den Bolzen erfaßt und hält, bis er sich in den Klemmbacken befindet. Üblicherweise wird der Bolzen in der Einrichtung 70 gehalten, bis er in Berührung mit dem Gewinde-Abschnitt 54 der Klemmbacken ist. Zu diesem Zeitpunkt wird der Bolzen nach oben in die Klemmbacken hineingeschoben, und die Einrichtung 70 richtet den Bolzen koaxial mit den Klemmbacken 50 aus« Beim weiteren Eintreten des Bolzens in den Schlüssel schlägt das Ende des Bolzens gegen die Stirnfläche 63 des Stößels 60 an. Sobald der Bolzen die Federkraft der Schraubenfeder 64 überwunden hat, drückt er den Ring 62 nach oben in die Klemmbacken 50 hinein und aus der Öffnungsnut 53 in die Schließnut 52 der Klemmbacken. Wenn der Ring 62 des Stößels 60 gegen das Ende der Schließnut 52 der Klemmbacken 50 gelangt ist, drückt die Aufwärtsbewegung des Bolzens den Stößel und die Klemmbacken in den Schieber hinein. Wenn die Klemmbacken 50 aufwärts in dem Schieber 40 verschoben werden, trifft der Schließring 59 auf den Klemmbacken gegen die abgeschrägte innere Oberfläche 49 des Schiebers 40, so daß der Gewinde-Abschnitt 54 der Klemmbacken 50 zusammengedrückt wird und sich eng um den Bolzen schließt. Die Aufwärtsbewegung des Bolzens verschiebt zugleich den Schieber
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40 aufwärts in dem Schaft 10, bis das obere Ende 42 des Schiebers 4 0 gegen den Boden des Kopfstücks 30 anliegt. Zu diesem Zeitpunkt liegen die Bohrungen 4 7 für die Verrxegelungskugeln in Höhe der inneren Oberfläche 15 des Schaftes 10 und bewirken, daß die Verrxegelungskugeln 46 nach innen in den inneren Hohlraum des Schiebers 4 0 hineinragen und in die Nut 58 der Klemmbacken 50 eintreten.
Wenn die Drehung des Schlüssels zum Eindrehen des Bolzens in ein Werkstück beginnt, setzt der Bolzen der Eindrehbewegung Widerstand entgegen und dreht sich folglich in dem Gewinde-Abschnitt 54 in den Klemmbacken 50. Dabei wird er in den Klemmbacken 50 nach oben gedreht, bis er gegen die Stirnfläche 63 des Stößels 60 anschlägt. Die Stirnfläche 63 des Stößels kann nicht weiter innerhalb der Klemmbacken 50 nach oben geschoben werden, da der Ring 62 gegen den oberen Rand der Schließnut 52 anliegt. Wenn daher der Bolzen gegen die Stirnfläche 63 gelangt ist, kann er sich nicht mehr innerhalb der Klemmbacken 50 drehen. Zu diesem Zeitpunkt bewirkt der Bolzen, daß die Klemmbacken 50 innerhalb des Schiebers 40 gedreht werden, jedoch ist dies nur über einen begrenzten Bogen möglich, da die Verriegelungs-Nut 58, in der die Verrxegelungskugeln 4 6 liegen, durch die Rücken 58A unterbrochen ist. Wenn sich der Bolzen daher innerhalb der Klemmbacken 50 wegen der Stirnfläche 6 3 nicht mehr drehen kann und die Klemmbacken 50 innerhalb des Schiebers 40 wegen der Verrxegelungskugeln 46 und der Rücken 58A auch nicht mehr gedreht werden können, wird der Bolzen in das Werkstück eingedreht.
Nachdem der Bolzen oder die Stiftschraube vollständig in das Werkstück eingedreht ist, wird der Schlüssel, der den Bolzen noch erfaßt, nach oben abgezogen. Dabei zieht der Bolzen den Schieber 40 innerhalb des Schaftes 10 nach un-5 ten, so daß die Bohrung 4 7 der Verrxegelungskugeln in dem Schieber 40 in dem Bereich der inneren Oberfläche 16 des
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Schaftes 10 gelangt und die Verriegelungskugeln 46 die Klemmbacken 50 freigeben. Nachdem sich die Verriegelungskugeln 4 6 in der Wand des Schiebers 40 nach außen und aus der Nut 58 heraus bewegt haben, können die Klemmbacken 50 durch den Bolzen nach unten aus dem Schieber 40 herausgezogen werden, bis die Schließringe 59 von der schrägen Oberfläche 4 9 des Schiebers 40 freigekommen sind und der Stössel 60 die Klemmbacken 50 auseinander drückt. Dadurch wird der Bolzen von dem Schlüssel gelöst und der Vorgang des Eindrehens des Bolzens ist beendet.

Claims (6)

  1. PAT E N TA N WA LTE
    TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
    Beim Europäischen Patentamt zugelassene Vertreter Prof. Representatives before the European Patent Office - Mandatalres agrees pres !Office europien des brevets
    Dipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dipl.-lng. H. Steinmeister
    Dipl.-ing. F. E. Müller ο;^αη..αιι -τ
    Triftstrasse 4, Siekerwall 7,
    D-8000 MÜNCHEN 22 D-4800 BIELEFELD 1
    JAO 4 208 6
    St/ri
    25. März 1981
    Titan Tool Company Fairview, Pennsylvania 16415 U.S.A.
    SCHLÜSSEL ZUM EINDREHEN VON GEWINDESTIFTEN
    PRIORITÄT: 19. August 1980, U.S.A., No. 179,444
    PATENTANSPRÜCHE
    Schlüssel zum Eindrehen von Gewindestiften, mit einem hohlen Schaft und einem drehbar und hin- und hergehend angetriebenen, teilweise aus dem Schaft herausragenden Kopfstück innerhalb des Schaftes, gekennzeichnet durch einen zylindrischen Schieber (40) innerhalb des Schaftes (10) , der durch das Kopfstück (30) in Drehrichtung antreibbar ist, Klemmbacken (50) innerhalb des Schiebers (40) mit einem Abschnitt (54) zum Erfassen von Stiftschrauben, welche Klemmbacken in einer zylindrischen Anordnung zusammengesetzt sind, deren Außendurchmesser im wesentlichen dem Innendurchmesser des Schiebers entspricht, Einrichtungen (60,62;49,59) zum öffnen und Schließen der Klemmbacken (50),
    Ol I I / U H
    TER MEER · MÜLLER · STErNW)EhSTER
    eine Anzahl von Verriegelungskugeln (46) in der Wand des Schiebers (40), deren Durchmesser größer als die Wandstärke des Schiebers ist, und Verriegelungs-Nuten (58) in diametral gegenüberliegenden Positionen der Klemmbacken (50) zur Aufnähme der Verriegelungskugeln (46) in der geöffneten Stellung der Klemmbacken.
  2. 2. Schlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeic hn e t, daß die Nuten (58) einen im wesentlichen V-förmigen Querschnitt aufweisen.
  3. 3. Schlüssel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (10) im Inneren eine erste Oberfläche (15) mit im wesentlichen gleichförmigem Durchmesser, einen nach außen von dieser vorspringenden ersten Absatz (14) als Anschlag für den Schieber (40) , eine von diesem Absatz ausgehende zweite Oberfläche (13) mit im wesentlichen gleichförmigem Durchmesser, einen von deren Ende ausgehenden, nach außen vorspringenden zweiten Absatz (12) als Anschlag für das Kopfstück (30) und eine an diesen Absatz angrenzende dritte Oberfläche (11) mit im wesentlichen gleichförmigem Durchmesser umfaßt (Fig. 4).
  4. 4. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g ekennzeichnet, daß das Kopfstück (30) im wesentlichen zylindrisch ausgebildet ist und sich mit seiner unteren Stirnfläche auf dem Absatz (12) des Schaftes (10) abstützt und einen nach außen vorspringenden Absatz (33) auf dem Umfang aufweist, der von einem auf den Schaft (10) aufschraubbaren, das Kopfstück festlegenden Ring erfaßt wird, daß das Kopfstück (30) und der Schieber (40) über eine ein Axialspiel zulassende Kupplung (34,41) drehfest verbunden sind, daß in der Umfangswand des Schiebers (40) zusätzlich zu den Verriegelungskugeln (46) eine Anzahl von Haltekugeln (44) angeordnet ist, deren Durchmesser ebenfalls größer als die Wandstärke des Schiebers ist, daß der untere Rand des Schiebers (40) ke-
    TER MEER · MÜLLER · STEIftlWÖSTER Titan Tool Co .
    gelstumpfförmig nach außen abgeschrägt ist, daß zwei Klemmbacken (50) vorgesehen sind, die auf ihren einander zugewandten Oberflächen im Querschnitt halbkreisförmige, längsgerichtete Nuten (51) aufweisen, deren unterer Abschnitt (54) zum Erfassen von Stiftschrauben mit Gewinde versehen ist, daß am unteren Rand der Klemmbacken ein Schließring (59) nach außen vorspringt, welche Klemmbacken eine Nut (56) zur Aufnahme eines Teilbereichs der Haltekugeln (44) aufweisen und in der Nut (58) zur Aufnahme eines Teilbereichs der Verriegelungskugeln (46) mit gegenüberliegenden Rücken (58A) versehen sind, die diese Nut in ümfangsrichtung unterbrechen,
  5. 5. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennze ichnet, daß das Kopfstück (30) mit einer zylindrischen Lagerfläche (35) versehen ist, die mit einer entsprechenden Lagerfläche im Inneren des Ringes (20) zusammenwirkt.
  6. 6. Schlüssel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, g e k e η η-zeichnet durch eine Aufnahme- und Ausrichteinrichtung
    (70) , die koaxial zu dem Schieber (40) angeordnet ist und Einrichtungen (73,72) zum losen Erfassen von Stiftschrauben in Achsrichtung des Schiebers aufweist, welche Einrichtung
    (70) die Umfangswand des Schiebers umgreift und in Längsrichtung mit Hilfe einer Anordnung aus Schrauben (78) in dem Schieber und Langlöchern (71) in der Einrichtung (70) über eine begrenzte Strecke axial verschiebbar ist.
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