DE3111558C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum Erzeugen einer Aufzeichnung gemäß dem
Oberbegriff der Patentansprüche 1 bzw. 5.
Aus der US-PS 22 97 691 ist ein als Xerographieverfahren
bezeichnetes elektrofotografisches Verfahren bekannt,
bei dem auf einem fotoempfindlichen Aufzeichnungsmaterial
ein elektrostatisches Ladungsbild ausgebildet und das
Ladungsbild anschließend zur Erzeugung eines Kopiebilds
entwickelt wird. Das bei diesem Verfahren verwendete fotoempfindliche
Aufzeichnungsmaterial besteht aus einem elektrisch
leitenden Substrat und einer auf dem Substrat aufgebrachten
fotoleitfähigen Schicht.
Weiterhin ist aus der US-PS 36 66 363 das sog. NP-Verfahren
bekannt, bei dem eine Bildwiedergabe unter Verwendung
eines dreischichtig aufgebauten fotoempfindlichen Aufzeichnungsmaterials
erfolgt, bei dem auf der vorstehend
erwähnten fotoleitfähigen Schicht zusätzlich eine transparente
Isolierschicht aufgebracht ist.
Aus der US-PS 32 50 636 und der JP-OS 90 342/1975 ist
ein weiteres Bilderzeugungsverfahren bekannt, bei dem
auf einer magnetischen Trommel mittels eines Magnetaufzeichnungskopfes
ein magnetisches Latentbild ausgebildet,
das ausgebildete Latentbild mittels eines magnetischen
Toners entwickelt und das entwickelte Bild auf ein Aufzeichnungspapier
übertragen wird.
Es sind bereits verschiedene Verfahren und Vorrichtungen
zum Zusammensetzen oder Überlagern zweier unterschiedlicher
Bilder zu einem zusammengesetzten Bild oder Überlagerungsbild
und zum Aufzeichnen des zusammengesetzten Bildes
unter Heranziehen des Xerographieverfahrens vorgeschlagen
worden. Allen bislang vorgeschlagenen Verfahren ist jedoch
die Art und Weise der Erzeugung des zusammengesetzten
Bildes gemeinsam. Es werden nämlich zwei unterschiedliche
elektrostatische Ladungsbilder zur Ausbildung des zusammengesetzten
Bildes auf einem Aufzeichnungsmaterial einander
überlagert. Das zusammengesetzte Bild wird anschließend
sichtbar gemacht. Da beide Ladungsbilder elektrostatische
Ladungsbilder sind, kann ein selektives Schreiben
oder Löschen eines Teils der Bildinformation nur unter
großen Schwierigkeiten und Problemen erreicht werden.
Die hierzu erforderliche Vorrichtung ist nicht nur sehr
kompliziert und besitzt große Abmessungen, sondern ist
auch teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine
Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben,
mit dem bzw. der sich ein zusammengesetztes Bild sehr
einfach und leicht erzeugen läßt und das bzw. die auch
eine selektive Löschung eines Bildteils ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen bzw. mit den Merkmalen
des Anspruchs 5 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich ein
magnetisches Latentbild und ein elektrostatisches Ladungsbild
gegenseitig nicht beeinflussen. Erfindungsgemäß wird
eine der beiden zu einem zusammengesetzten Bild zusammenzusetzenden
Bildinformationen als magnetisches Latentbild
und die andere als elektrostatisches Bild auf demselben
Aufzeichnungsmaterial zur Ausbildung eines zusammengesetzten
Bildes in diesem erzeugt. Die zusammengesetzten bzw.
überlagerten Latentbilder können gleichzeitig mittels
einer Entwicklungsvorrichtung sichtbar gemacht werden,
die mit magnetischem Toner arbeitet.
Nachdem auf dem Aufzeichnungsmaterial ein aus den beiden
Latentbildern zusammengesetztes Überlagerungsbild erzeugt
ist, läßt sich das elektrostatische oder das magnetische
Latentbild löschen, ohne daß dabei nachteilige Auswirkungen
auf das auf dem Aufzeichnungsmaterial beizubehaltende
andere Latentbild zu verzeichnen sind. Das gelöschte Latentbild
kann dann durch ein Latentbild mit anderer Bildinformation
ersetzt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1A, 1B und 1C verschiedene Schichtanordnungen eines
Aufzeichnungsmaterials zur Ausbildung eines
elektromagnetischen Latentbildes,
Fig. 2 schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung
zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
und
Fig. 3 und 4 der Fig. 2 ähnliche Ansichten weiterer Ausführungsbeispiele
der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein
Aufzeichnungsmaterial bezeichnet, auf dem
sowohl ein magnetisches latentes Bild (im folgenden als
magnetisches Latentbild bezeichnet) als auch ein
elektrostatisches Latentbild erzeugbar ist. Das
Aufzeichnungsmaterial läßt sich auch als Material zur
Erzeugung eines elektromagnetischen Latentbilds bezeichnen.
Das Aufzeichnungsmaterial 1 kann jeden geeigneten
Aufbau besitzen; einige Beispiele hiervon sind in den
Fig. 1A, 1B und 1C gezeigt.
- (a) Das in Fig. 1A gezeigte Aufzeichnungsmaterial 1 enthält eine magnetische bzw. magnetisierbare Schicht 1 a, eine nichtmagnetische und elektrisch leitende Schicht 1 b und eine Isolierschicht 1 c, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind. Die magnetische Schicht 1 a ist als eine aus magnetischem Material wie z. B. Co-Ni oder Co-P bestehende dünne Schicht ausgeführt. Die zwischengelegene Schicht 1 b besteht aus einem z. B. durch Aufdampfen von Aluminium gebildeten nichtmagnetischen und elektrisch leitenden Schichtfilm. Die Isolierschicht 1 c bildet eine aus einem elektrisch isolierenden Material wie z. B. Polyester bestehende filmartige dünne Schicht (mit einer Schichtstärke von beispielsweise 5 ∼ 30 µm).
- (b) Das in Fig. 1B gezeigte Aufzeichnungsmaterial 1 enthält ebenso wie im Fall (a) drei Schichten, die jedoch in der Reihenfolge nichtmagnetische, leitende Schicht 1 b, magnetische Schicht 1 a und Isolierschicht 1 c angeordnet sind.
- (c) Bei dem in Fig. 1C gezeigten Aufzeichnungsmaterial 1 ist als Isolierschicht eine fotoleitfähige Isolierschicht 1 d verwendet. Eine zusätzliche Isolierschicht 1 c kann auf der Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht 1 d aufgebracht sein. Damit enthält das Aufzeichnungsmaterial 1 eine magnetische Schicht 1 a, eine nichtmagnetische leitende Schicht 1 b, eine fotoleitfähige Schicht 1 d und, falls gewünscht, eine weitere Isolierschicht 1 c, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
Da bei jedem der vorstehend genannten Ausführungsbeispiele
des Aufzeichnungsmaterials 1 eine magnetische
Schicht 1 a vorgesehen ist, kann in dieser Schicht ein
magnetisches Latentbild erzeugt und beibehalten bzw.
gespeichert werden. Da weiterhin die Isolierschicht 1 c
oder die fotoleitfähige isolierende Schicht 1 d vorgesehen
ist, kann zusätzlich in dieser Schicht 1 c oder 1 d
ein elektrostatisches Ladungsbild ausgebildet und beibehalten
bzw. gespeichert werden. Das Aufzeichnungsmaterial
1 kann in jeder gewünschten Form, z. B. in Plattenform,
Trommelform oder Bandform ausgeführt sein.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäß ausgestaltete
Aufzeichnungsvorrichtung. Bei diesem Ausführungsbeispiel
besitzt das verwendete Aufzeichungsmaterial 1 den in
Fig. 1A gezeigten Aufbau und Trommelform und
wird in Pfeilrichtung drehend angetrieben. Um das Aufzeichnungsmaterial
1 herum sind mehrere nachstehend näher
erläuterte Verarbeitungsstationen 2 bis 8 angeordnet. In
Drehrichtung gesehen durchläuft das Aufzeichnungsmaterial
1 diese Stationen in der folgenden Reihenfolge:
- i) eine Magnetspule 2 zum Erzeugen und Aufzeichnen eines magnetischen Latentbilds einer Bildinformation auf der magnetischen Schicht 1 a des Aufzeichnungsmaterials,
- ii) eine Mehrstift-Entladenadel 2 zum Ausbilden und Aufzeichnen eines elektrostatischen Ladungsbilds einer Bildinformation auf der Isolierschicht 1 c,
- iii) eine Entwicklungseinrichtung 4 zum Entwickeln der auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial ausgebildeten magnetischen und elektrostatischen Bilder,
- iv) eine Bildübertragungseinrichtung 5 zum Übertragen der entwickelten Bilder von dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial auf ein Kopiematerial,
- v) eine Reinigungseinrichtung 6 zum Reinigen der Aufzeichnungsmaterialoberfläche nach der Übertragung,
- vi) einen Entlader 7 zum Löschen des elektrostatischen Bilds auf der Isolierschicht 1 c, und
- vii) eine Entmagnetisierspule 8 zum Löschen des magnetischen Latentbilds auf der magnetischen bzw. Magnetschicht 1 a.
In Fig. 2 sind mit A und B zwei zu einem zusammengesetzten
Bild zusammenzusetzende unterschiedliche Bildinformationen
bezeichnet. Nach Umwandlung in ein elektrisches
Signal wird eine der beiden Bildinformationen,
d. h. die Bildinformation A von einem nicht gezeigten
Eingabegerät wie z. B. einer Bildlesevorrichtung an die
aufzeichnende Magnetspule 2 abgegeben. Aufgrund der
Drehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1
werden auf der Magnetschicht 1 a aufeinanderfolgend der
eingegebenen Bildinformation A entsprechende magnetische
Latentbilder ausgebildet.
Die weitere Bildinformation B wird nach Umwandlung
in ein elektrisches Signal von einem nicht gezeigten
Eingabegerät wie z. B. einer Bildlesevorrichtung an die
Mehrstift-Entladenadel 3 angelegt. Damit werden auf der
Isolierschicht des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
1 aufeinanderfolgend der eingegebenen Bildinformation B
entsprechende elektrostatische Ladungsbilder ausgebildet.
Das auf der Magnetschicht 1 a ausgebildete magnetische
Latentbild und das auf der Isolierschicht 1 c ausgebildete
elektrostatische Latentbild beeinflussen sich gegenseitig
auch dann nicht, wenn sie sich in demselben Bereich des
trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 überlagern,
da sie unabhängig voneinander in den entsprechenden
Schichten 1 a bzw. 1 c nebeneinander bestehen können. Damit
trägt das trommelförmige Aufzeichnungsmaterial auf dem
Oberflächenbereich, der die Magnetspule 2 und die Mehrstift-
Entladenadel 3 passiert hat, ein sich aus dem
magnetischen und dem elektrostatischen Latentbild ergebendes
zusammengesetztes Latentbild mit
den Bildinformationen A und B. Es versteht sich,
daß bei der Erzeugung des zusammengesetzten
Latentbilds eine synchrone bzw. synchronisierte Ausbildung
des magnetischen und des elektrostatischen Latentbilds
erforderlich ist. Mittel zur synchronisierten
Ausbildung zweier Latentbilder sind jedoch bekannt und
werden daher nicht näher beschrieben.
Aufgrund der Drehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
erreicht das zusammengesetzte Latentbild
eine Entwicklungsstation C, in der das zusammengesetzte
Latentbild mittels der Entwicklungseinrichtung
4 entwickelt wird. Die Entwicklungseinrichtung 4 arbeitet
mit dielektrischem und magnetischem Toner 41 mit vorgewählter
elektrischer Polarität. Wie in Fig. 2 gezeigt,
besteht die Entwicklungseinrichtung 4 im wesentlichen
aus einem Tonerbehälter 42, einer nichtmagnetischen
Drehhülse 43, einer stationären Permanentmagnetwalze 44,
einer Magnetklinge 45 und einer Spannungszuführungseinrichtung
46.
Die nichtmagnetische Drehhülse 43 ist in horizontaler
Richtung parallel zum trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1 angeordnet. Ungefähr die Hälfte des Umfangs der Drehhülse
43 befindet sich innerhalb des Tonerbehälters 42, wohingegen
die andere Hälfte des Umfangs nach außen freiliegt
und dabei als Trägereinrichtung zum Tragen des Entwicklungsmittels,
d. h. des dielektrischen magnetischen
Toners 41 dient. Die Permanentmagnetwalze 44 ist in die
Drehhülse 43 eingebracht und dort feststehend angeordnet.
Die Magnetklinge 45 ist geringfügig von der äußeren Oberfläche
der Drehhülse 43 beabstandet und einem der Hauptpole
der stationären Permanentmagnetwalze 44 gegenüberstehend
angeordnet. Die Spannungszuführungseinrichtung
46 dient zum Anlegen eines elektrischen Wechselfelds
zwischen der Drehhülse 43 und dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1. Derartige Spannungszuführungseinrichtungen
sind bekannt.
Die Entwicklungseinrichtung
4 muß derart angeordnet sein, daß die freiliegende
Oberfläche der Drehhülse 43 sich sehr nahe dem trommelförmigen
Aufzeichnungsmaterial 1 befindet und parallel zur
Trommeloberfläche verläuft.
Als dielektrischer magnetischer Toner 41 kann sog.
Springentwicklungstoner verwendet werden.
Nachstehend wird ein Beispiel
für die Herstellung eines solchen dielektrischen magnetischen
Toners 41 angegeben:
Styrol-Acryl-Harz50 Gew.-%
Schwarzes Ferrit48 Gew.-%
Steuerungsmaterial für
negative Ladung 2 Gew.-%
negative Ladung 2 Gew.-%
werden zusammengemischt und die Mischung gut durchgeknetet.
Nach einem Mahl- oder Zerkleinerungsvorgang
wird die Mischung mittels Sieben klassifiziert. Anschließend
wird dem durchgesiebten Pulver 0,2% kolloidales
Silika zugesetzt. In diesem Beispiel ist der Toner
negativ geladen.
Die Drehhülse 43 wird in Richtung des in Fig.
2 gezeigten Pfeils drehend angetrieben. Die Drehhülse
läuft mit ihrem Umfang bzw. ihrer Außenseite unter der
Magnetklinge 45 hindurch, mittels der der Toner 41
auf den Umfang der Drehhülse 43 in Form einer dünnen
klumpenlosen Tonerschicht aufgebracht wird. Als Beispiel
wurde eine gleichförmige dünne Tonerschicht mit einer
Stärke von ungefähr 100 µm am Umfang der Drehhülse 43
unter der Einwirkung des magnetischen Felds zwischen der
Magnetklinge 45 und dem Hauptmagnetpol N innerhalb der
Drehhülse 43 ausgebildet, wobei der Abstand zwischen
Magnetklinge 45 und Drehhülse 43 auf ungefähr 250 µm
eingestellt war und die magnetische Flußdichte an der
Drehhülsenoberfläche im Bereich des der Magnetklinge
gegenüberliegenden Hauptmagnetpols ungefähr 70 mT (= 700 G)
betrug.
Die die dünne Tonerschicht tragende Umfangsfläche
der Drehhülse erreicht dann die dem trommelförmigen
Aufzeichnungsmaterial 1 zugewandte Entwicklungsstation
C. Der minimale Abstand zwischen dem trommelförmigen
Aufzeichnungsmaterial 1 und der Drehhülse 43 an der
Entwicklungsstation C ist auf einen Wert eingestellt,
der geringfügig größer als die Dicke der Tonerschicht
auf der Drehhülse ist. Beispielsweise wird der minimale
Abstand im Bereich von 100 bis 500 µm gehalten. Das durch
die im Inneren der Drehhülse angeordnete Permanentmagnetwalze
44 in der Entwicklungsstation C erzeugte Magnetfeld
ist auf eine ausreichende schwache Intensität eingestellt,
so daß kein Aufbrechen bzw. keine Störung des
magnetischen Ladungsbilds auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1 auftreten kann. Zusätzlich wird
in der Entwicklungsstation C durch die Spannungszuführungseinrichtung
46 ein äußeres elektrisches Wechselfeld im
Raum zwischen dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1 und der Drehhülse 43 erzeugt (beispielsweise betragen
die Frequenz 800 Hz, die Amplitude 1600 V und die Gleichspannungskomponente
+100 V).
Liegen die vorstehend genannten Bedingungen an der
Entwicklungsstation C vor, so tritt zwischen der Drehhülse
43 und dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1 eine Hin- und Herbewegung der Tonerpartikel auf. Aufgrund
der vom magnetischen Latentbild ausgeübten magnetischen
Anziehung haftet der Toner jedoch letztendlich
an der Aufzeichnungsmaterialoberfläche entsprechend dem
magnetischen Latentbildmuster an. Gleichzeitig lagert
sich der Toner aufgrund der von dem elektrostatischen
Latentbild ausgeübten elektrostatischen Anziehung
letztendlich an der Aufzeichnungsmaterialoberfläche entsprechend
dem elektrostastischen Latentbildmuster an.
Damit werden das zuvor auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1 erzeugte magnetische und das elektrostatische
Latentbild beim Durchlaufen der Entwicklungsstation
C gleichzeitig entwickelt, und auf der Aufzeichnungsmaterialoberfläche
wird damit ein aus den beiden
unterschiedlichen Latentbildern resultierendes sichtbares
zusammengesetztes Bild ausgebildet.
Somit können das magnetische Latentbild und das
elektrostatische Latentbild gleichzeitig mittels ein-
und derselben Entwicklungseinrichtung entwickelt werden,
wobei die Eigenschaft des Toners,
sowohl magnetisch als auch dielektrisch zu sein,
ausgenützt wird.
Jedoch ist auch die
Verwendung zweier getrennter Entwicklungseinrichtungen
möglich, wobei die eine für das magnetische Latentbild
und die andere für das elektrostatische Latentbild
vorgesehen sind.
Das entwickelte Bild auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial
1 erreicht anschließend die Bildübertragungsstation
5, bei der das Bild auf ein Übertragungsmaterial,
wie z. B. Papier, übertragen wird. Das Übertragungspapier
wird von einer nicht dargestellten Papierzuführstation
bei Einhaltung guter zeitlicher Abstimmung
mit der Umdrehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
1 zugeführt. Nach Durchlaufen der Bildübertragungsstation
5 wird das Übertragungspapier von der Aufzeichnungsmaterialoberfläche
abgetrennt und einer Fixierstation
9 zugeführt, in der das entwickelte Bild auf dem
Übertragungspapier fixiert wird. Nach vollständiger
Fixierung des Bilds wird das Papier aus der Vorrichtung
als Kopie mit dem gewünschten zusammengesetzten Bild
ausgegeben.
Nach der Übertragung werden die auf der Aufzeichnungsmaterialoberfläche
zurückbleibenden Tonerpartikel
mittels der Reinigungseinrichtung 6 entfernt. Nachfolgend
werden das elektrostatische Latentbild auf der Isolierschicht
1 c mittels des Entladers 7 und das magnetische
Latentbild in der Magnetschicht 1 a mittels der Entmagnetisierungsspule
8 gelöscht. Abschließend nimmt das
trommelförmige Aufzeichnungsmaterial wieder eine Lage
ein, in der es für einen nachfolgenden Kopierbetriebszyklus
bereit ist.
Ist eine der Anzahl von Bildelementen bzw. Rasterpunkten
entsprechende Anzahl von Magnetspulen 2 in
axialer Richtung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
1 angeordnet, so können alle Schritte bei der magnetischen
Latentbilderzeugung, d. h. die Latentbilderzeugung,
die Entwicklung, die Übertragung und Reinigung während
einer einzigen Umdrehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
1 erfolgen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel
kann die Erzeugung des magnetischen Latentbilds
unter Verwendung nur einer einzigen oder mehrerer
Magnetspulen 2 erfolgen, die während einer Anzahl mit
hoher Geschwindigkeit durchgeführter Umdrehungen des
trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials in axialer Richtung
des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 abgetastet
bzw. geführt werden. Alle anderen Schritte der
Erzeugung des elektrostatischen Latentbilds, der Entwicklung,
der Übertragung und der Reinigung, können nach
der Ausbildung des magnetischen Latentbilds während
einer Umdrehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
durchgeführt werden. In diesem Fall ist es ratsam,
die an den Übertragungslader bzw. die Bildübertragungseinrichtung
5 angelegte Hochspannung abzuschalten und die
Entwicklungseinrichtung 4 in zurückgezogener Stellung
entfernt von dem Aufzeichnungsmaterial 1 zu halten, während
das magnetische Latentbild während mehrerer Umdrehungen
des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 erzeugt
wird, oder den Eingang bzw. die Einspeisung der Spannungszuführungseinrichtung
46 abgeschaltet und die Drehhülse
43 in elektrisch isolierter Stellung zu halten, um eine
Entwicklung während der Erzeugung des Latentbilds zu
verhindern.
Wie sich aus dem vorstehend Ausgeführten ergibt,
läßt sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein
zusammengesetztes sichtbares Bild sehr einfach
erzielen,
indem ein zusammengesetztes Latentbild
aus einem magnetischen und
einem elektrostatischen Latentbild erzeugt wird, die sich
bezüglich des Aufzeichnungsmaterials 1, indem die beiden
unterschiedlichen Latentbilder ausgebildet werden, gegenseitig
nicht beeinflussen. Zur Ausbildung eines zusammengesetzten
sichtbaren Bilds wird das zusammengesetzte magnetische
und elektrostatische Latentbild gleichzeitig entwickelt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht nur
einfach, sondern ermöglicht auch die Erzielung von Kopien
von zusammengesetzten Bildern mit hoher Qualität.
Erfindungsgemäß können verschiedene zusammengesetzte
Bilder leicht und rasch durch Verändern der Kombination
von Bildern erzielt werden. Ist es z. B. gewünscht, Kopien
von zusammengesetzten Bildern A + B, A + C . . . usw. zu
erhalten, wobei das Bild A in allen Kombinationen als
gemeinsames Bild vorhanden ist, so können die gewünschten
Kopien in der folgenden Weise erzeugt werden:
Anfänglich wird ein Latentbild der Bildinformation
A auf dem Aufzeichnungsmaterial 12 z. B. als magnetisches
Latentbild ausgebildet. Das ausgebildete Latentbild
der Bildinformation A bleibt im Aufzeichnungsmaterial 1
gespeichert. Andererseits wird ein elektrostatisches
Latentbild der Bildinformation B erzeugt und in demselben
Aufzeichnungsmaterial 1 gespeichert. Die ausgebildeten
Latentbilder durchlaufen dann die vorstehend
beschriebenen Verfahrensschritte der Entwicklung und
Übertragung. Damit ist eine Kopie des zusammengesetzten
Bilds A + B erzielt. Die Entwicklung und Übertragung kann
mehrfach wiederholt werden, bis eine gewünschte Anzahl
von Kopien des zusammengesetzten Bilds A + B erzielt
ist.
Nach Beendigung der Kopieerzeugung von A + B
wird nur das Latentbild von B gelöscht, während das
Latentbild von A im Aufzeichnungsmaterial erhalten
bleibt. Nach Löschen des elektrostatischen Latentbilds
von B mittels des Entladers 7 wird ein elektrostatisches
Latentbild einer neuen Bildinformation C erzeugt und
das erzeugte Latentbild von C im Aufzeichnungsmaterial
1 gespeichert. Damit ist auf dem Aufzeichnungsmaterial
1 nun ein Latentbild von A + B ausgebildet. Mit diesem
Latentbild kann eine gewünschte Anzahl von Kopien des
zusammengesetzten Bilds A + C, in gleicher Weise wie
vorstehend beschrieben, erzielt werden.
Auf diese Weise läßt sich die Erzeugung von Kopien
zusammengesetzter Bilder A + B, A + C, A + D . . . sehr
einfach und zeitsparend durchführen, indem nur eine der
beiden Bildinformationen wiedergeschrieben bzw. jeweils
neu geschrieben wird, während die andere auf dem Aufzeichnungsmaterial
1 erhalten bleibt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht also
ein schnelles Schreiben oder Wiederschreiben von Bildinformationen
und schafft einen großen Auswahlbereich
von Bildzusammensetzungsmöglichkeiten bzw. -betriebsarten.
Bei jeder Betriebsart läßt sich ein zusammengesetztes
Bild leichter und rascher als bei einem herkömmlichen
Verfahren erzielen.
Obwohl bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel
das gemeinsame Latentbild der Bildinformation
A als magnetisches Latentbild ausgebildet wird, ist es
selbstverständlich auch möglich, das gemeinsame Latentbild
als elektrostatisches Latentbild und die Ladungsbilder
der wiedergeschriebenen bzw. jeweils neu geschriebenen
Bildinformationen B, C . . . als magnetische Latentbilder
auszubilden. Weiterhin kann auch die Reihenfolge
der Anordnung sowohl der Magnetspule 2 und der Mehrstift-
Entladenadel 3 als auch des Entladers 7 und der Entmagnetisierspule
8 bei der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung
umgekehrt sein.
Fig. 3 zeigt schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung ist das
Aufzeichnungsmaterial 1 in Form eines flexiblen Bands
ausgeführt. Die Anordnung der Schichten des
Aufzeichnungsmaterials 1 entspricht der in Fig. 1A gezeigten.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die zur
Erzeugung des magnetischen Latentbilds verwendete
Magnetspule 2 auf der Seite der Magnetschicht 1 a des
Aufzeichnungsmaterials 1 angeordnet, wohingegen die
zur Erzeugung des elektrostatischen Latentbilds verwendete
Mehrstift-Entladenadel 3 auf der Seite der Isolierschicht
1 c des Aufzeichnungsmaterials 1 vorgesehen ist.
Mit dieser Anordnung ist die Anordnung der Magnetspule
2 in einer Stellung möglich, die der Magnetschicht 1 a
nahe genug benachbart ist, so daß sich gute magnetische
Latentbilder erzeugen lassen. Mit 10 ist eine Drehwalze
zum Führen des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials 1
bezeichnet.
Fig. 4 zeigt schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein trommelförmig
ausgeführtes Aufzeichnungsmaterial 1 verwendet.
Die Anordnung der Schichten des Aufzeichnungsmaterials
1 entspricht der in Fig. 1C gezeigten, d. h., das Aufzeichnungsmaterial
1 enthält die Magnetschicht 1 a,
die nichtmagnetische Schicht 1 b und die fotoleitfähige
Isolierschicht 1 d in dieser Reihenfolge. Bei diesem Ausführungsbeispiel
werden die elektrostatischen Latentbilder
optisch ausgebildet. Entsprechend dem xerographischen
Prinzip bzw. Verfahren wird die gesamte Oberfläche
des sich drehenden trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials
1 mittels eines Laders 11 gleichförmig aufgeladen.
Daran anschließend wird die aufgeladene Oberfläche des
trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 über ein optisches
System 12 mit einem Lichtbild eines Originals bzw.
einer Vorlage 0 bildweise belichtet. Damit ist auf der
fotoleitfähigen Isolierschicht 1 d ein dem Bildmuster
der Vorlage 0 entsprechendes elektrostatisches Latentbild
ausgebildet. Als optisches System 12 ist bei diesem
Ausführungsbeispiel eine kurzbrennweitige Linsenanordnung
bzw. Objektivanordnung vorgesehen. Mit 14 ist eine Entladungslampe
bezeichnet, die dem in Fig. 2 gezeigten Entlader
7 funktionsmäßig entspricht. Die Entladungslampe
14 dient zum Löschen lediglich des elektrostatischen
Latentbilds. Die in Fig. 2 gezeigte Klingen-Reinigungseinrichtung
6 ist durch eine aus Fell oder dgl. gebildete
Drehbürsten-Reinigungseinrichtung ersetzt. Die weiteren
Bestandteile der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung entsprechen
denen der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung und
werden daher nicht weiter beschrieben.
Claims (14)
1. Verfahren zur Erzeugung einer Aufzeichnung in Abhängigkeit
von einer Bildinformation, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Teil der Bildinformation als magnetisches Latentbild
und der andere Teil als elektrostatisches Latentbild
in einem Aufzeichnungsmaterial ausgebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das magnetische Latentbild zeitlich vor oder nach
dem elektrostatischen Latentbild in dem Aufzeichnungsmaterial
erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das magnetische und das elektrostatische
Latentbild gleichzeitig entwickelt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektrostatische und/oder magnetische Latentbild
nach der Übertragung des entwickelten Bilds auf ein Aufzeichnungspapier
gelöscht werden.
5. Vorrichtung zur Erzeugung einer Aufzeichnung nach
einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
ein Aufzeichnungsmaterial (1) mit einer Schicht (1 a), in der sich ein magnetisches Latentbild erzeugen und speichern läßt, und einer Schicht (1 c), in der sich ein elektrostatisches Latentbild erzeugen und speichern läßt,
eine Einrichtung (2) zum Erzeugen des magnetischen Latentbilds in dem Aufzeichnungsmaterial (1) und
eine Einrichtung (3; 12, 13) zum Erzeugen des elektrostatischen Latentbilds in dem Aufzeichnungsmaterial (1).
ein Aufzeichnungsmaterial (1) mit einer Schicht (1 a), in der sich ein magnetisches Latentbild erzeugen und speichern läßt, und einer Schicht (1 c), in der sich ein elektrostatisches Latentbild erzeugen und speichern läßt,
eine Einrichtung (2) zum Erzeugen des magnetischen Latentbilds in dem Aufzeichnungsmaterial (1) und
eine Einrichtung (3; 12, 13) zum Erzeugen des elektrostatischen Latentbilds in dem Aufzeichnungsmaterial (1).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine
Entwicklungseinrichtung (4) zum gleichzeitigen Entwickeln
des magnetischen und des elektrostatischen Latentbildes
mittels isolierendem magnetischem Toner.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Toner (41) mit vorgewählter Polarität aufgeladen
ist, daß ferner eine einen Permanentmagneten (44) enthaltende
nichtmagnetische Hülse (43) vorgesehen ist, auf
der der Toner in einer Tonerschicht aufgetragen ist und
die in einem Abstand zum Aufzeichnungsmaterial (1) angeordnet
ist, der größer als die Dicke der Tonerschicht
ist, und daß eine Spannungszuführungseinrichtung (46)
vorgesehen ist, die ein elektrisches Wechselfeld im Raum
zwischen dem Aufzeichnungsmaterial (1) und der Hülse (43)
erzeugt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet
durch eine Latentbildlöscheinrichtung (7, 8;
14, 8), die einen Koronaentlader (7) und/oder eine Löschlampe
(14) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine
Magnetschicht (1 a), eine nichtmagnetische und elektrisch
leitfähige Schicht (1 b) und eine elektrisch isolierende
Schicht (1 c) aufweist, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet
sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine
nichtmagnetische und elektrisch leitfähige Schicht (1 b),
eine magnetische Schicht (1 a) und eine elektrisch isolierende
Schicht (1 c) enthält, die in dieser Reihenfolge
aufeinandergeschichtet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine
magnetische Schicht (1 a), eine nichtmagnetische und elektrisch
leitende Schicht (1 b) und eine photoleitfähige
isolierende Schicht (1 d) aufweist, die in dieser Reihenfolge
aufeinandergeschichtet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine
magnetische Schicht (1 a), eine nichtmagnetische und elektrisch
leitende Schicht (1 b), eine photoleitfähige isolierende
Schicht (1 d) und eine Isolierschicht (1 c) enthält,
die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Erzeugen des elektrostatischen
Latentbilds eine Mehrstift-Entladenadel (3) oder eine
Belichtungseinheit (12, 13) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) in Form
eines Bands ausgeführt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP3790580A JPS56133775A (en) | 1980-03-25 | 1980-03-25 | Image synthesizing and recording method |
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| Publication Number | Publication Date |
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Family
ID=12510552
Family Applications (1)
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