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DE3111558C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3111558C2
DE3111558C2 DE3111558A DE3111558A DE3111558C2 DE 3111558 C2 DE3111558 C2 DE 3111558C2 DE 3111558 A DE3111558 A DE 3111558A DE 3111558 A DE3111558 A DE 3111558A DE 3111558 C2 DE3111558 C2 DE 3111558C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic
recording material
latent image
layer
image
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3111558A
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English (en)
Other versions
DE3111558A1 (de
Inventor
Junichiro Tokio/Tokyo Jp Kanbe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Canon Inc
Original Assignee
Canon Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Canon Inc filed Critical Canon Inc
Publication of DE3111558A1 publication Critical patent/DE3111558A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111558C2 publication Critical patent/DE3111558C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G19/00Processes using magnetic patterns; Apparatus therefor, i.e. magnetography
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K15/00Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers
    • G06K15/02Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers
    • G06K15/14Arrangements for producing a permanent visual presentation of the output data, e.g. computer output printers using printers by electrographic printing, e.g. xerography; by magnetographic printing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electrophotography Using Other Than Carlson'S Method (AREA)
  • Magnetic Brush Developing In Electrophotography (AREA)
  • Combination Of More Than One Step In Electrophotography (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Erzeugen einer Aufzeichnung gemäß dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 bzw. 5.
Aus der US-PS 22 97 691 ist ein als Xerographieverfahren bezeichnetes elektrofotografisches Verfahren bekannt, bei dem auf einem fotoempfindlichen Aufzeichnungsmaterial ein elektrostatisches Ladungsbild ausgebildet und das Ladungsbild anschließend zur Erzeugung eines Kopiebilds entwickelt wird. Das bei diesem Verfahren verwendete fotoempfindliche Aufzeichnungsmaterial besteht aus einem elektrisch leitenden Substrat und einer auf dem Substrat aufgebrachten fotoleitfähigen Schicht.
Weiterhin ist aus der US-PS 36 66 363 das sog. NP-Verfahren bekannt, bei dem eine Bildwiedergabe unter Verwendung eines dreischichtig aufgebauten fotoempfindlichen Aufzeichnungsmaterials erfolgt, bei dem auf der vorstehend erwähnten fotoleitfähigen Schicht zusätzlich eine transparente Isolierschicht aufgebracht ist.
Aus der US-PS 32 50 636 und der JP-OS 90 342/1975 ist ein weiteres Bilderzeugungsverfahren bekannt, bei dem auf einer magnetischen Trommel mittels eines Magnetaufzeichnungskopfes ein magnetisches Latentbild ausgebildet, das ausgebildete Latentbild mittels eines magnetischen Toners entwickelt und das entwickelte Bild auf ein Aufzeichnungspapier übertragen wird.
Es sind bereits verschiedene Verfahren und Vorrichtungen zum Zusammensetzen oder Überlagern zweier unterschiedlicher Bilder zu einem zusammengesetzten Bild oder Überlagerungsbild und zum Aufzeichnen des zusammengesetzten Bildes unter Heranziehen des Xerographieverfahrens vorgeschlagen worden. Allen bislang vorgeschlagenen Verfahren ist jedoch die Art und Weise der Erzeugung des zusammengesetzten Bildes gemeinsam. Es werden nämlich zwei unterschiedliche elektrostatische Ladungsbilder zur Ausbildung des zusammengesetzten Bildes auf einem Aufzeichnungsmaterial einander überlagert. Das zusammengesetzte Bild wird anschließend sichtbar gemacht. Da beide Ladungsbilder elektrostatische Ladungsbilder sind, kann ein selektives Schreiben oder Löschen eines Teils der Bildinformation nur unter großen Schwierigkeiten und Problemen erreicht werden. Die hierzu erforderliche Vorrichtung ist nicht nur sehr kompliziert und besitzt große Abmessungen, sondern ist auch teuer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben, mit dem bzw. der sich ein zusammengesetztes Bild sehr einfach und leicht erzeugen läßt und das bzw. die auch eine selektive Löschung eines Bildteils ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen bzw. mit den Merkmalen des Anspruchs 5 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich ein magnetisches Latentbild und ein elektrostatisches Ladungsbild gegenseitig nicht beeinflussen. Erfindungsgemäß wird eine der beiden zu einem zusammengesetzten Bild zusammenzusetzenden Bildinformationen als magnetisches Latentbild und die andere als elektrostatisches Bild auf demselben Aufzeichnungsmaterial zur Ausbildung eines zusammengesetzten Bildes in diesem erzeugt. Die zusammengesetzten bzw. überlagerten Latentbilder können gleichzeitig mittels einer Entwicklungsvorrichtung sichtbar gemacht werden, die mit magnetischem Toner arbeitet.
Nachdem auf dem Aufzeichnungsmaterial ein aus den beiden Latentbildern zusammengesetztes Überlagerungsbild erzeugt ist, läßt sich das elektrostatische oder das magnetische Latentbild löschen, ohne daß dabei nachteilige Auswirkungen auf das auf dem Aufzeichnungsmaterial beizubehaltende andere Latentbild zu verzeichnen sind. Das gelöschte Latentbild kann dann durch ein Latentbild mit anderer Bildinformation ersetzt werden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1A, 1B und 1C verschiedene Schichtanordnungen eines Aufzeichnungsmaterials zur Ausbildung eines elektromagnetischen Latentbildes,
Fig. 2 schematisch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, und
Fig. 3 und 4 der Fig. 2 ähnliche Ansichten weiterer Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Fig. 1 ist mit 1 allgemein ein Aufzeichnungsmaterial bezeichnet, auf dem sowohl ein magnetisches latentes Bild (im folgenden als magnetisches Latentbild bezeichnet) als auch ein elektrostatisches Latentbild erzeugbar ist. Das Aufzeichnungsmaterial läßt sich auch als Material zur Erzeugung eines elektromagnetischen Latentbilds bezeichnen.
Das Aufzeichnungsmaterial 1 kann jeden geeigneten Aufbau besitzen; einige Beispiele hiervon sind in den Fig. 1A, 1B und 1C gezeigt.
  • (a) Das in Fig. 1A gezeigte Aufzeichnungsmaterial 1 enthält eine magnetische bzw. magnetisierbare Schicht 1 a, eine nichtmagnetische und elektrisch leitende Schicht 1 b und eine Isolierschicht 1 c, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind. Die magnetische Schicht 1 a ist als eine aus magnetischem Material wie z. B. Co-Ni oder Co-P bestehende dünne Schicht ausgeführt. Die zwischengelegene Schicht 1 b besteht aus einem z. B. durch Aufdampfen von Aluminium gebildeten nichtmagnetischen und elektrisch leitenden Schichtfilm. Die Isolierschicht 1 c bildet eine aus einem elektrisch isolierenden Material wie z. B. Polyester bestehende filmartige dünne Schicht (mit einer Schichtstärke von beispielsweise 5 ∼ 30 µm).
  • (b) Das in Fig. 1B gezeigte Aufzeichnungsmaterial 1 enthält ebenso wie im Fall (a) drei Schichten, die jedoch in der Reihenfolge nichtmagnetische, leitende Schicht 1 b, magnetische Schicht 1 a und Isolierschicht 1 c angeordnet sind.
  • (c) Bei dem in Fig. 1C gezeigten Aufzeichnungsmaterial 1 ist als Isolierschicht eine fotoleitfähige Isolierschicht 1 d verwendet. Eine zusätzliche Isolierschicht 1 c kann auf der Oberfläche der fotoleitfähigen Schicht 1 d aufgebracht sein. Damit enthält das Aufzeichnungsmaterial 1 eine magnetische Schicht 1 a, eine nichtmagnetische leitende Schicht 1 b, eine fotoleitfähige Schicht 1 d und, falls gewünscht, eine weitere Isolierschicht 1 c, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
Da bei jedem der vorstehend genannten Ausführungsbeispiele des Aufzeichnungsmaterials 1 eine magnetische Schicht 1 a vorgesehen ist, kann in dieser Schicht ein magnetisches Latentbild erzeugt und beibehalten bzw. gespeichert werden. Da weiterhin die Isolierschicht 1 c oder die fotoleitfähige isolierende Schicht 1 d vorgesehen ist, kann zusätzlich in dieser Schicht 1 c oder 1 d ein elektrostatisches Ladungsbild ausgebildet und beibehalten bzw. gespeichert werden. Das Aufzeichnungsmaterial 1 kann in jeder gewünschten Form, z. B. in Plattenform, Trommelform oder Bandform ausgeführt sein.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäß ausgestaltete Aufzeichnungsvorrichtung. Bei diesem Ausführungsbeispiel besitzt das verwendete Aufzeichungsmaterial 1 den in Fig. 1A gezeigten Aufbau und Trommelform und wird in Pfeilrichtung drehend angetrieben. Um das Aufzeichnungsmaterial 1 herum sind mehrere nachstehend näher erläuterte Verarbeitungsstationen 2 bis 8 angeordnet. In Drehrichtung gesehen durchläuft das Aufzeichnungsmaterial 1 diese Stationen in der folgenden Reihenfolge:
  • i) eine Magnetspule 2 zum Erzeugen und Aufzeichnen eines magnetischen Latentbilds einer Bildinformation auf der magnetischen Schicht 1 a des Aufzeichnungsmaterials,
  • ii) eine Mehrstift-Entladenadel 2 zum Ausbilden und Aufzeichnen eines elektrostatischen Ladungsbilds einer Bildinformation auf der Isolierschicht 1 c,
  • iii) eine Entwicklungseinrichtung 4 zum Entwickeln der auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial ausgebildeten magnetischen und elektrostatischen Bilder,
  • iv) eine Bildübertragungseinrichtung 5 zum Übertragen der entwickelten Bilder von dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial auf ein Kopiematerial,
  • v) eine Reinigungseinrichtung 6 zum Reinigen der Aufzeichnungsmaterialoberfläche nach der Übertragung,
  • vi) einen Entlader 7 zum Löschen des elektrostatischen Bilds auf der Isolierschicht 1 c, und
  • vii) eine Entmagnetisierspule 8 zum Löschen des magnetischen Latentbilds auf der magnetischen bzw. Magnetschicht 1 a.
In Fig. 2 sind mit A und B zwei zu einem zusammengesetzten Bild zusammenzusetzende unterschiedliche Bildinformationen bezeichnet. Nach Umwandlung in ein elektrisches Signal wird eine der beiden Bildinformationen, d. h. die Bildinformation A von einem nicht gezeigten Eingabegerät wie z. B. einer Bildlesevorrichtung an die aufzeichnende Magnetspule 2 abgegeben. Aufgrund der Drehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 werden auf der Magnetschicht 1 a aufeinanderfolgend der eingegebenen Bildinformation A entsprechende magnetische Latentbilder ausgebildet.
Die weitere Bildinformation B wird nach Umwandlung in ein elektrisches Signal von einem nicht gezeigten Eingabegerät wie z. B. einer Bildlesevorrichtung an die Mehrstift-Entladenadel 3 angelegt. Damit werden auf der Isolierschicht des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 aufeinanderfolgend der eingegebenen Bildinformation B entsprechende elektrostatische Ladungsbilder ausgebildet.
Das auf der Magnetschicht 1 a ausgebildete magnetische Latentbild und das auf der Isolierschicht 1 c ausgebildete elektrostatische Latentbild beeinflussen sich gegenseitig auch dann nicht, wenn sie sich in demselben Bereich des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 überlagern, da sie unabhängig voneinander in den entsprechenden Schichten 1 a bzw. 1 c nebeneinander bestehen können. Damit trägt das trommelförmige Aufzeichnungsmaterial auf dem Oberflächenbereich, der die Magnetspule 2 und die Mehrstift- Entladenadel 3 passiert hat, ein sich aus dem magnetischen und dem elektrostatischen Latentbild ergebendes zusammengesetztes Latentbild mit den Bildinformationen A und B. Es versteht sich, daß bei der Erzeugung des zusammengesetzten Latentbilds eine synchrone bzw. synchronisierte Ausbildung des magnetischen und des elektrostatischen Latentbilds erforderlich ist. Mittel zur synchronisierten Ausbildung zweier Latentbilder sind jedoch bekannt und werden daher nicht näher beschrieben.
Aufgrund der Drehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials erreicht das zusammengesetzte Latentbild eine Entwicklungsstation C, in der das zusammengesetzte Latentbild mittels der Entwicklungseinrichtung 4 entwickelt wird. Die Entwicklungseinrichtung 4 arbeitet mit dielektrischem und magnetischem Toner 41 mit vorgewählter elektrischer Polarität. Wie in Fig. 2 gezeigt, besteht die Entwicklungseinrichtung 4 im wesentlichen aus einem Tonerbehälter 42, einer nichtmagnetischen Drehhülse 43, einer stationären Permanentmagnetwalze 44, einer Magnetklinge 45 und einer Spannungszuführungseinrichtung 46.
Die nichtmagnetische Drehhülse 43 ist in horizontaler Richtung parallel zum trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 angeordnet. Ungefähr die Hälfte des Umfangs der Drehhülse 43 befindet sich innerhalb des Tonerbehälters 42, wohingegen die andere Hälfte des Umfangs nach außen freiliegt und dabei als Trägereinrichtung zum Tragen des Entwicklungsmittels, d. h. des dielektrischen magnetischen Toners 41 dient. Die Permanentmagnetwalze 44 ist in die Drehhülse 43 eingebracht und dort feststehend angeordnet. Die Magnetklinge 45 ist geringfügig von der äußeren Oberfläche der Drehhülse 43 beabstandet und einem der Hauptpole der stationären Permanentmagnetwalze 44 gegenüberstehend angeordnet. Die Spannungszuführungseinrichtung 46 dient zum Anlegen eines elektrischen Wechselfelds zwischen der Drehhülse 43 und dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1. Derartige Spannungszuführungseinrichtungen sind bekannt. Die Entwicklungseinrichtung 4 muß derart angeordnet sein, daß die freiliegende Oberfläche der Drehhülse 43 sich sehr nahe dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 befindet und parallel zur Trommeloberfläche verläuft.
Als dielektrischer magnetischer Toner 41 kann sog. Springentwicklungstoner verwendet werden. Nachstehend wird ein Beispiel für die Herstellung eines solchen dielektrischen magnetischen Toners 41 angegeben:
Styrol-Acryl-Harz50 Gew.-% Schwarzes Ferrit48 Gew.-% Steuerungsmaterial für
negative Ladung 2 Gew.-%
werden zusammengemischt und die Mischung gut durchgeknetet. Nach einem Mahl- oder Zerkleinerungsvorgang wird die Mischung mittels Sieben klassifiziert. Anschließend wird dem durchgesiebten Pulver 0,2% kolloidales Silika zugesetzt. In diesem Beispiel ist der Toner negativ geladen.
Die Drehhülse 43 wird in Richtung des in Fig. 2 gezeigten Pfeils drehend angetrieben. Die Drehhülse läuft mit ihrem Umfang bzw. ihrer Außenseite unter der Magnetklinge 45 hindurch, mittels der der Toner 41 auf den Umfang der Drehhülse 43 in Form einer dünnen klumpenlosen Tonerschicht aufgebracht wird. Als Beispiel wurde eine gleichförmige dünne Tonerschicht mit einer Stärke von ungefähr 100 µm am Umfang der Drehhülse 43 unter der Einwirkung des magnetischen Felds zwischen der Magnetklinge 45 und dem Hauptmagnetpol N innerhalb der Drehhülse 43 ausgebildet, wobei der Abstand zwischen Magnetklinge 45 und Drehhülse 43 auf ungefähr 250 µm eingestellt war und die magnetische Flußdichte an der Drehhülsenoberfläche im Bereich des der Magnetklinge gegenüberliegenden Hauptmagnetpols ungefähr 70 mT (= 700 G) betrug.
Die die dünne Tonerschicht tragende Umfangsfläche der Drehhülse erreicht dann die dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 zugewandte Entwicklungsstation C. Der minimale Abstand zwischen dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 und der Drehhülse 43 an der Entwicklungsstation C ist auf einen Wert eingestellt, der geringfügig größer als die Dicke der Tonerschicht auf der Drehhülse ist. Beispielsweise wird der minimale Abstand im Bereich von 100 bis 500 µm gehalten. Das durch die im Inneren der Drehhülse angeordnete Permanentmagnetwalze 44 in der Entwicklungsstation C erzeugte Magnetfeld ist auf eine ausreichende schwache Intensität eingestellt, so daß kein Aufbrechen bzw. keine Störung des magnetischen Ladungsbilds auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 auftreten kann. Zusätzlich wird in der Entwicklungsstation C durch die Spannungszuführungseinrichtung 46 ein äußeres elektrisches Wechselfeld im Raum zwischen dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 und der Drehhülse 43 erzeugt (beispielsweise betragen die Frequenz 800 Hz, die Amplitude 1600 V und die Gleichspannungskomponente +100 V).
Liegen die vorstehend genannten Bedingungen an der Entwicklungsstation C vor, so tritt zwischen der Drehhülse 43 und dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 eine Hin- und Herbewegung der Tonerpartikel auf. Aufgrund der vom magnetischen Latentbild ausgeübten magnetischen Anziehung haftet der Toner jedoch letztendlich an der Aufzeichnungsmaterialoberfläche entsprechend dem magnetischen Latentbildmuster an. Gleichzeitig lagert sich der Toner aufgrund der von dem elektrostatischen Latentbild ausgeübten elektrostatischen Anziehung letztendlich an der Aufzeichnungsmaterialoberfläche entsprechend dem elektrostastischen Latentbildmuster an. Damit werden das zuvor auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 erzeugte magnetische und das elektrostatische Latentbild beim Durchlaufen der Entwicklungsstation C gleichzeitig entwickelt, und auf der Aufzeichnungsmaterialoberfläche wird damit ein aus den beiden unterschiedlichen Latentbildern resultierendes sichtbares zusammengesetztes Bild ausgebildet.
Somit können das magnetische Latentbild und das elektrostatische Latentbild gleichzeitig mittels ein- und derselben Entwicklungseinrichtung entwickelt werden, wobei die Eigenschaft des Toners, sowohl magnetisch als auch dielektrisch zu sein, ausgenützt wird. Jedoch ist auch die Verwendung zweier getrennter Entwicklungseinrichtungen möglich, wobei die eine für das magnetische Latentbild und die andere für das elektrostatische Latentbild vorgesehen sind.
Das entwickelte Bild auf dem trommelförmigen Aufzeichnungsmaterial 1 erreicht anschließend die Bildübertragungsstation 5, bei der das Bild auf ein Übertragungsmaterial, wie z. B. Papier, übertragen wird. Das Übertragungspapier wird von einer nicht dargestellten Papierzuführstation bei Einhaltung guter zeitlicher Abstimmung mit der Umdrehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 zugeführt. Nach Durchlaufen der Bildübertragungsstation 5 wird das Übertragungspapier von der Aufzeichnungsmaterialoberfläche abgetrennt und einer Fixierstation 9 zugeführt, in der das entwickelte Bild auf dem Übertragungspapier fixiert wird. Nach vollständiger Fixierung des Bilds wird das Papier aus der Vorrichtung als Kopie mit dem gewünschten zusammengesetzten Bild ausgegeben.
Nach der Übertragung werden die auf der Aufzeichnungsmaterialoberfläche zurückbleibenden Tonerpartikel mittels der Reinigungseinrichtung 6 entfernt. Nachfolgend werden das elektrostatische Latentbild auf der Isolierschicht 1 c mittels des Entladers 7 und das magnetische Latentbild in der Magnetschicht 1 a mittels der Entmagnetisierungsspule 8 gelöscht. Abschließend nimmt das trommelförmige Aufzeichnungsmaterial wieder eine Lage ein, in der es für einen nachfolgenden Kopierbetriebszyklus bereit ist.
Ist eine der Anzahl von Bildelementen bzw. Rasterpunkten entsprechende Anzahl von Magnetspulen 2 in axialer Richtung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 angeordnet, so können alle Schritte bei der magnetischen Latentbilderzeugung, d. h. die Latentbilderzeugung, die Entwicklung, die Übertragung und Reinigung während einer einzigen Umdrehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 erfolgen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann die Erzeugung des magnetischen Latentbilds unter Verwendung nur einer einzigen oder mehrerer Magnetspulen 2 erfolgen, die während einer Anzahl mit hoher Geschwindigkeit durchgeführter Umdrehungen des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials in axialer Richtung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 abgetastet bzw. geführt werden. Alle anderen Schritte der Erzeugung des elektrostatischen Latentbilds, der Entwicklung, der Übertragung und der Reinigung, können nach der Ausbildung des magnetischen Latentbilds während einer Umdrehung des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials durchgeführt werden. In diesem Fall ist es ratsam, die an den Übertragungslader bzw. die Bildübertragungseinrichtung 5 angelegte Hochspannung abzuschalten und die Entwicklungseinrichtung 4 in zurückgezogener Stellung entfernt von dem Aufzeichnungsmaterial 1 zu halten, während das magnetische Latentbild während mehrerer Umdrehungen des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 erzeugt wird, oder den Eingang bzw. die Einspeisung der Spannungszuführungseinrichtung 46 abgeschaltet und die Drehhülse 43 in elektrisch isolierter Stellung zu halten, um eine Entwicklung während der Erzeugung des Latentbilds zu verhindern.
Wie sich aus dem vorstehend Ausgeführten ergibt, läßt sich nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ein zusammengesetztes sichtbares Bild sehr einfach erzielen, indem ein zusammengesetztes Latentbild aus einem magnetischen und einem elektrostatischen Latentbild erzeugt wird, die sich bezüglich des Aufzeichnungsmaterials 1, indem die beiden unterschiedlichen Latentbilder ausgebildet werden, gegenseitig nicht beeinflussen. Zur Ausbildung eines zusammengesetzten sichtbaren Bilds wird das zusammengesetzte magnetische und elektrostatische Latentbild gleichzeitig entwickelt. Das erfindungsgemäße Verfahren ist nicht nur einfach, sondern ermöglicht auch die Erzielung von Kopien von zusammengesetzten Bildern mit hoher Qualität.
Erfindungsgemäß können verschiedene zusammengesetzte Bilder leicht und rasch durch Verändern der Kombination von Bildern erzielt werden. Ist es z. B. gewünscht, Kopien von zusammengesetzten Bildern A + B, A + C . . . usw. zu erhalten, wobei das Bild A in allen Kombinationen als gemeinsames Bild vorhanden ist, so können die gewünschten Kopien in der folgenden Weise erzeugt werden:
Anfänglich wird ein Latentbild der Bildinformation A auf dem Aufzeichnungsmaterial 12 z. B. als magnetisches Latentbild ausgebildet. Das ausgebildete Latentbild der Bildinformation A bleibt im Aufzeichnungsmaterial 1 gespeichert. Andererseits wird ein elektrostatisches Latentbild der Bildinformation B erzeugt und in demselben Aufzeichnungsmaterial 1 gespeichert. Die ausgebildeten Latentbilder durchlaufen dann die vorstehend beschriebenen Verfahrensschritte der Entwicklung und Übertragung. Damit ist eine Kopie des zusammengesetzten Bilds A + B erzielt. Die Entwicklung und Übertragung kann mehrfach wiederholt werden, bis eine gewünschte Anzahl von Kopien des zusammengesetzten Bilds A + B erzielt ist.
Nach Beendigung der Kopieerzeugung von A + B wird nur das Latentbild von B gelöscht, während das Latentbild von A im Aufzeichnungsmaterial erhalten bleibt. Nach Löschen des elektrostatischen Latentbilds von B mittels des Entladers 7 wird ein elektrostatisches Latentbild einer neuen Bildinformation C erzeugt und das erzeugte Latentbild von C im Aufzeichnungsmaterial 1 gespeichert. Damit ist auf dem Aufzeichnungsmaterial 1 nun ein Latentbild von A + B ausgebildet. Mit diesem Latentbild kann eine gewünschte Anzahl von Kopien des zusammengesetzten Bilds A + C, in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben, erzielt werden.
Auf diese Weise läßt sich die Erzeugung von Kopien zusammengesetzter Bilder A + B, A + C, A + D . . . sehr einfach und zeitsparend durchführen, indem nur eine der beiden Bildinformationen wiedergeschrieben bzw. jeweils neu geschrieben wird, während die andere auf dem Aufzeichnungsmaterial 1 erhalten bleibt.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht also ein schnelles Schreiben oder Wiederschreiben von Bildinformationen und schafft einen großen Auswahlbereich von Bildzusammensetzungsmöglichkeiten bzw. -betriebsarten. Bei jeder Betriebsart läßt sich ein zusammengesetztes Bild leichter und rascher als bei einem herkömmlichen Verfahren erzielen.
Obwohl bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel das gemeinsame Latentbild der Bildinformation A als magnetisches Latentbild ausgebildet wird, ist es selbstverständlich auch möglich, das gemeinsame Latentbild als elektrostatisches Latentbild und die Ladungsbilder der wiedergeschriebenen bzw. jeweils neu geschriebenen Bildinformationen B, C . . . als magnetische Latentbilder auszubilden. Weiterhin kann auch die Reihenfolge der Anordnung sowohl der Magnetspule 2 und der Mehrstift- Entladenadel 3 als auch des Entladers 7 und der Entmagnetisierspule 8 bei der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung umgekehrt sein.
Fig. 3 zeigt schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Vorrichtung ist das Aufzeichnungsmaterial 1 in Form eines flexiblen Bands ausgeführt. Die Anordnung der Schichten des Aufzeichnungsmaterials 1 entspricht der in Fig. 1A gezeigten. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die zur Erzeugung des magnetischen Latentbilds verwendete Magnetspule 2 auf der Seite der Magnetschicht 1 a des Aufzeichnungsmaterials 1 angeordnet, wohingegen die zur Erzeugung des elektrostatischen Latentbilds verwendete Mehrstift-Entladenadel 3 auf der Seite der Isolierschicht 1 c des Aufzeichnungsmaterials 1 vorgesehen ist. Mit dieser Anordnung ist die Anordnung der Magnetspule 2 in einer Stellung möglich, die der Magnetschicht 1 a nahe genug benachbart ist, so daß sich gute magnetische Latentbilder erzeugen lassen. Mit 10 ist eine Drehwalze zum Führen des bandförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 bezeichnet.
Fig. 4 zeigt schematisch ein weiteres Ausführungsbeispiel.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wird ein trommelförmig ausgeführtes Aufzeichnungsmaterial 1 verwendet. Die Anordnung der Schichten des Aufzeichnungsmaterials 1 entspricht der in Fig. 1C gezeigten, d. h., das Aufzeichnungsmaterial 1 enthält die Magnetschicht 1 a, die nichtmagnetische Schicht 1 b und die fotoleitfähige Isolierschicht 1 d in dieser Reihenfolge. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die elektrostatischen Latentbilder optisch ausgebildet. Entsprechend dem xerographischen Prinzip bzw. Verfahren wird die gesamte Oberfläche des sich drehenden trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 mittels eines Laders 11 gleichförmig aufgeladen. Daran anschließend wird die aufgeladene Oberfläche des trommelförmigen Aufzeichnungsmaterials 1 über ein optisches System 12 mit einem Lichtbild eines Originals bzw. einer Vorlage 0 bildweise belichtet. Damit ist auf der fotoleitfähigen Isolierschicht 1 d ein dem Bildmuster der Vorlage 0 entsprechendes elektrostatisches Latentbild ausgebildet. Als optisches System 12 ist bei diesem Ausführungsbeispiel eine kurzbrennweitige Linsenanordnung bzw. Objektivanordnung vorgesehen. Mit 14 ist eine Entladungslampe bezeichnet, die dem in Fig. 2 gezeigten Entlader 7 funktionsmäßig entspricht. Die Entladungslampe 14 dient zum Löschen lediglich des elektrostatischen Latentbilds. Die in Fig. 2 gezeigte Klingen-Reinigungseinrichtung 6 ist durch eine aus Fell oder dgl. gebildete Drehbürsten-Reinigungseinrichtung ersetzt. Die weiteren Bestandteile der in Fig. 4 gezeigten Vorrichtung entsprechen denen der in Fig. 2 gezeigten Vorrichtung und werden daher nicht weiter beschrieben.

Claims (14)

1. Verfahren zur Erzeugung einer Aufzeichnung in Abhängigkeit von einer Bildinformation, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Bildinformation als magnetisches Latentbild und der andere Teil als elektrostatisches Latentbild in einem Aufzeichnungsmaterial ausgebildet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische Latentbild zeitlich vor oder nach dem elektrostatischen Latentbild in dem Aufzeichnungsmaterial erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetische und das elektrostatische Latentbild gleichzeitig entwickelt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrostatische und/oder magnetische Latentbild nach der Übertragung des entwickelten Bilds auf ein Aufzeichnungspapier gelöscht werden.
5. Vorrichtung zur Erzeugung einer Aufzeichnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch
ein Aufzeichnungsmaterial (1) mit einer Schicht (1 a), in der sich ein magnetisches Latentbild erzeugen und speichern läßt, und einer Schicht (1 c), in der sich ein elektrostatisches Latentbild erzeugen und speichern läßt,
eine Einrichtung (2) zum Erzeugen des magnetischen Latentbilds in dem Aufzeichnungsmaterial (1) und
eine Einrichtung (3; 12, 13) zum Erzeugen des elektrostatischen Latentbilds in dem Aufzeichnungsmaterial (1).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Entwicklungseinrichtung (4) zum gleichzeitigen Entwickeln des magnetischen und des elektrostatischen Latentbildes mittels isolierendem magnetischem Toner.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Toner (41) mit vorgewählter Polarität aufgeladen ist, daß ferner eine einen Permanentmagneten (44) enthaltende nichtmagnetische Hülse (43) vorgesehen ist, auf der der Toner in einer Tonerschicht aufgetragen ist und die in einem Abstand zum Aufzeichnungsmaterial (1) angeordnet ist, der größer als die Dicke der Tonerschicht ist, und daß eine Spannungszuführungseinrichtung (46) vorgesehen ist, die ein elektrisches Wechselfeld im Raum zwischen dem Aufzeichnungsmaterial (1) und der Hülse (43) erzeugt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, gekennzeichnet durch eine Latentbildlöscheinrichtung (7, 8; 14, 8), die einen Koronaentlader (7) und/oder eine Löschlampe (14) aufweist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine Magnetschicht (1 a), eine nichtmagnetische und elektrisch leitfähige Schicht (1 b) und eine elektrisch isolierende Schicht (1 c) aufweist, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine nichtmagnetische und elektrisch leitfähige Schicht (1 b), eine magnetische Schicht (1 a) und eine elektrisch isolierende Schicht (1 c) enthält, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine magnetische Schicht (1 a), eine nichtmagnetische und elektrisch leitende Schicht (1 b) und eine photoleitfähige isolierende Schicht (1 d) aufweist, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) eine magnetische Schicht (1 a), eine nichtmagnetische und elektrisch leitende Schicht (1 b), eine photoleitfähige isolierende Schicht (1 d) und eine Isolierschicht (1 c) enthält, die in dieser Reihenfolge aufeinandergeschichtet sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzeugen des elektrostatischen Latentbilds eine Mehrstift-Entladenadel (3) oder eine Belichtungseinheit (12, 13) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufzeichnungsmaterial (1) in Form eines Bands ausgeführt ist.
DE19813111558 1980-03-25 1981-03-24 Verfahren und vorrichtung zum erzeugen und aufzeichnen zusammengesetzter bilder Granted DE3111558A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE3111558C2 true DE3111558C2 (de) 1989-01-05

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ID=12510552

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813111558 Granted DE3111558A1 (de) 1980-03-25 1981-03-24 Verfahren und vorrichtung zum erzeugen und aufzeichnen zusammengesetzter bilder

Country Status (3)

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JP (1) JPS56133775A (de)
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