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DE3111557C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3111557C2
DE3111557C2 DE3111557A DE3111557A DE3111557C2 DE 3111557 C2 DE3111557 C2 DE 3111557C2 DE 3111557 A DE3111557 A DE 3111557A DE 3111557 A DE3111557 A DE 3111557A DE 3111557 C2 DE3111557 C2 DE 3111557C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zoom lens
frame
cam
rear frame
optical axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3111557A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3111557A1 (de
Inventor
Ryota Kawagoe Saitama Jp Ogawa
Ikuo Tokio/Tokyo Jp Negoro
Hisao Saitama Jp Iwanade
Yasunori Asaka Saitama Jp Arai
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pentax Corp
Original Assignee
Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd filed Critical Asahi Kogaku Kogyo Co Ltd
Publication of DE3111557A1 publication Critical patent/DE3111557A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111557C2 publication Critical patent/DE3111557C2/de
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/04Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for exposing, i.e. imagewise exposure by optically projecting the original image on a photoconductive recording material
    • G03G15/041Apparatus for electrographic processes using a charge pattern for exposing, i.e. imagewise exposure by optically projecting the original image on a photoconductive recording material with variable magnification
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/32Projection printing apparatus, e.g. enlarger, copying camera
    • G03B27/52Details
    • G03B27/522Projection optics
    • G03B27/525Projection optics for slit exposure
    • G03B27/526Projection optics for slit exposure in which the projection optics move

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  • Optics & Photonics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Variable Magnification In Projection-Type Copying Machines (AREA)
  • Exposure Or Original Feeding In Electrophotography (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kopiermaschine mit variablem Abbildungsmaßstab gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Kopiermaschine ist aus der DE-OS 24 09 400 bekannt, allerdings mit dem Nachteil, daß hier durch die besondere Bewegungsanordnung des Varioobjektivs keine optimale Kompaktheit gewährleistet ist.
Im Hinblick auf diese Problematik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kopiermaschine der gattungsgemäßen Art dahingehend weiterzubilden, daß für eine besonders kompakte Bauweise, bei der der Abstand der Bewegungsendlage des Halbgeschwindigkeitsspiegels und des Varioobjektivs bei einer größengleichen Abbildung so kurz wie möglich eingestellt ist, dennoch eine Vergrößerung möglich sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Diese Lösung besteht neben der die kompakte Bauweise gestattenden Überlappung der Abtastwege in zwei wesentlichen Punkten, die darin bestehen, daß das Kopieren auf gleichgroßen Kopieblättern für das vergrößernde Kopieren einen kürzeren Abtastweg vorsieht, so daß das Überlappen nur für den Betriebsablauf des größengleichen und verkleinernden Kopierens vorgenommen wird. Die Überlappung erfolgt also gezielt an einer ganz bestimmten Stelle mit einer Verkürzung des Abtastweges beim vergrößernden Kopieren gegenüber dem größengleichen und verkleinernden Kopieren.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand der in den Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Beispiels einer Kopiermaschine.
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Verhältnisses zwischen der Bewegung eines Halbgeschwindigkeitsspiegels und der Bewegung eines Varioobjektivs.
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Bewegung des gesamten Varioobjektivs senkrecht zur optischen Achse.
Fig. 4 eine schematische perspektivische Darstellung eines Beispiels einer Einheit für variablen Abbildungsmaßstab.
Fig. 5-9 schematische Darstellungen verschiedener Komponenten der Einheit gemäß Fig. 4 und
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Nockenscheibe, welche so modifiziert ist, daß sie für einen diskontinuierlichen Abbildungsmaßstab-Kopiervorgang geeignet ist.
In Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 2 eine Kontaktglasplatte, die als Vorlagen-Haltestelle dient. Diese Kontaktglasplatte ist an einem Körperrahmen 1 vorgesehen. Eine auf der Kontaktglasplatte 2 (Vorlagenauflage) abgelegte Vorlage ist beleuchtet und wird durch eine photoelektrische Lampe 3 abgetastet, die sich zwischen einer Bereitschaftslage A und einer Endlage B bewegt. Eine Beleuchtungseinheit 5 umfaßt die photoelektrische Lampe 3, einen reflektierenden Spiegel 4 und einen Vollgeschwindigkeitsspiegel 6, welche auf einem einzelnen Teil so montiert sind, daß sie sich als Einheit hin- und herbewegen. Durch den Vollgeschwindigkeitsspiegel 6 reflektiertes Licht wird durch einen Halbgesschwindigkeitsspiegel reflektiert, welcher aus Spiegeln 7 und 8 zusammengesetzt ist. Dann gelangt das Licht in ein Vario-Objektiv 9 einer Abbildungsmaßstabveränderungseinheit 11, die sich hier in einer Lage 9 a befindet, in der weder eine Vergrößerung noch eine Verkleinerung erfolgt. Das vom Objektiv 9 ausgehende Licht wird nach der Reflexion durch den ortsfesten Spiegel 10 auf eine photosensitive Trommel 13 projiziert, so daß auf dieser Trommel 13 ein latentes elektrostatisches Bild erzeugt wird. Das so ausgebildete latente Bild wird durch eine Entwicklungseinheit 12 auf herkömmliche Weise entwickelt. Das so entwickelte Bild wird durch den Überführungslader 14 auf ein Kopierblatt übertragen, welches von der Kopierblattversorgungseinheit 21 zugeführt wird. Dann wird das Kopierblatt von der photosensitiven Trommel durch einen Abstreifer 15 getrennt. Das so abgetrennte Kopierblatt wird durch eine Kopierblatt- Abgabeeinheit 19 zu einer Fixiereinheit 20 übergeben, wo das Kopierblatt fixiert wird. Das fixierte Kopierblatt wird dann in eine Kopierblattabgabekassette 21 b abgegeben. Die photosensivite Trommel 13 wird nach dem Durchlaufen des Überführungsladers 14 durch eine Entladeeinrichtung 16 entladen und dann durch eine Reinigungseinheit 17 gereinigt. Die so behandelte photosensitive Trommel wird durch einen Lader 18 so aufgeladen, daß sie für die nächste Projektion bereit ist. Der zuvor beschriebene Vorgang wird wiederholt durchgeführt.
Der Vorgang, bei dem das Bild der Vorlage auf der Kontaktglasplatte 2 durch den Abtastvorgang der Beleuchtungseinheit 5 auf der photosensitiven Trommel 13 ausgebildet wird, und bei dem das so ausgebildete Bild durch Entwickeln und Übertragen auf ein Kopierblatt gebracht wird, wurde zuvor beschrieben. In diesem Zusammenhang werden beim optischen Abtastvorgang die Spiegel 7 und 8, die zusammen den Halbgeschwindigkeitsspiegel bilden und auf dem jeweiligen Montageteil befestigt sind, als eine Einheit synchron mit der Abtastbewegung der Beleuchtungseinheit 5 bewegt. Der Halbgeschwindigkeitsspiegel 7, 8 wird mit einer geeigneten Geschwindigkeit bewegt, d. h. mit einer Geschwindigkeit, die der Hälfte der Geschwindigkeit entspricht, mit der die Beleuchtungseinheit 5 bewegt wird, so daß die Länge eines optischen Weges zwischen einer beleuchteten Stelle des Originals und dem Vario-Objektiv 9 unverändert aufrechterhalten werden kann.
Nun wird der Veränderungsfaktor des Abbildungsmaßstabs der Kopiermaschine beschrieben. Das von der Vorlage reflektierte Licht wird durch den Vollgeschwindigkeitsspiegel 6 und dann vom Halbgeschwindigkeitsspiegel 7, 8 reflektiert. Das so reflektierte Licht gelangt in das Zoom-Objektiv 9, welches in eine spezifizierte Abbildungsmaßstablage bewegt wird, beispielsweise in die Lage 9 b (oder 9 c) in Richtung des Pfeiles d (oder e). Das aus dem Vario-Objektiv austretende Licht wird durch den ortsfesten Spiegel 10 reflektiert. Daraus resultiert, daß das hinsichtlich seiner Größe veränderte Bild der Vorlage auf der Kontaktglasplatte 2 auf die photosensitive Trommel 13 projiziert wird und ein entsprechendes latentes elektrostatisches Bild auf der Trommel ausgebildet wird. Das latente elektrostatische Bild wird durch die Entwicklungseinheit 12 entwickelt und dann das entwickelte Bild durch die Übertragungseinheit 14 auf das Kopierblatt übertragen. Das Kopierblatt wird zur Fixiereinheit 20 und dann durch die Blattabgabeeinheit 19 aus der Kopiermaschine abgegeben. Aus der vorstehenden Beschreibung ist klar, daß der Abbildungsmaßstab dadurch verändert werden kann, daß nur das Objektiv 9 der Abbildungsmaßstab-Veränderungseinheit 11 bewegt wird.
Ein Beispiel eines Vario-Objektivs, welches für die Erfindung geeignet ist, wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 1 und 2 beschrieben. Bei diesem Beispiel wird ein Vario-Objektiv mit zwei Linsengruppen verwendet. Dies bedeutet, daß das Vario-Objektiv aus einer vorderen Linsengruppe 22 mit einer negativen Brechkraft und einer hinteren Linsengruppe 23 mit einer positiven Brechkraft besteht, um eine Bildformation durchzuführen. Wenn es erforderlich ist, den Abbildungsmaßstab zu verändern, werden die vordere Linsengruppe 22 und die hintere Linsengruppe 23 entlang der optischen Achse entsprechend dem gewünschten Veränderungsfaktor des Abbildungsmaßstabs bewegt. Daraus resultiert, daß das hinsichtlich seiner Größe veränderte Bild der Vorlage auf die photosensitive Trommel 13 projiziert werden kann, wobei die Länge des optischen Weges von der Oberfläche der Vorlage zur Bildebene unverändert aufrechterhalten wird.
Das räumliche Verhältnis zwischen dem Halbgeschwindigkeitsspiegel und dem Vario-Objektiv wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben. Wenn der Halbgeschwindigkeitsspiegel 7 und 8 in Bewegung gesetzt wird, nähert er sich am Ende seiner Bewegung (in Fig. 2 auf der rechten Seite) dem Objektiv. Dementsprechend ist es notwendig, den Halbgeschwindigkeitsspiegel und das Objektiv daran zu hindern, miteinander in Berührung gebracht zu werden. Weiterhin erfolgt die Bewegung des Objektivs so, daß, wenn es erforderlich ist, den Veränderungsfaktor des Abbildungsmaßstabes zu vergrößern, die Lage des Hauptpunktes des Objektivs in Richtung auf die Vorlage bewegt wird (oder den Halbgeschwindigkeitsspiegel), d. h. zur linken Seite. Wenn der Bewegungsbereich des Halbgeschwindigkeitsspiegels 7, 8 so eingestellt ist, daß eine Berührung mit dem Vario-Objektiv vermieden wird, dann werden notwendigerweise die Abmessungen der Kopiermaschine vergrößert.
Diese Schwierigkeit wird durch die folgende Technik eliminiert. Der Abstand zwischen der Bewegungsendlage des Halbgeschwindigkeitsspiegels 7, 8 und dem Vario-Objektiv wird für einen neutralen Kopiervorgang (weder Vergrößerung noch Verkleinerung) so kurz wie möglich eingestellt, wie dies in der Mitte von Fig. 2 angezeigt ist. Für einen Vergrößerungskopiervorgang wird das Objektiv in der oberen Hälfte der Fig. 2 nach links verschoben. Die Größe einer Vorlage ist beim Vergrößerungskopieren anfänglich kleiner, so daß daher die Weglänge des Halbgeschwindigkeitsspiegels kleiner sein kann. Daher kann der vom Objektiv eingenommene Raum für den Vergrößerungskopiervorgang in Übereinstimmung mit dem Bewegungsbereich des Halbgeschwindigkeitsspiegels für neutrales Kopieren oder für Verkleinerungskopieren verwendet werden. Dies äußert sich in einer Verkleinerung der Abmessungen der Kopiermaschine. Beispielsweise ist es unabhängig davon, ob eine Vorlage neutral oder verkleinert mit nur einem Objektiv abgebildet wird, nicht erforderlich, die Abmessung des Gesamtsystems zu vergrößern. Für das Kopieren mit größengleicher Abbildung oder für das Kopieren mit verkleinerter Abbildung wird vorzugsweise eine Technik verwendet, bei der die Kopiergeschwindigkeit einer kleineren Vorlage vergrößert wird, indem die Abtastweglänge verkleinert wird. Wenn die Abtastweglänge durch mittiges Anhalten des Halbgeschwindigkeitsspiegels gleich der Abtastweglänge für das vergrößerte Kopieren gemacht wird, dann kann der Vergrößerungskopiermechanismus wirksam vereinfacht werden.
Wenn entsprechend der Darstellung in Fig. 3 bei Veränderung des Abbildungsmaßstab-Veränderungsfaktors das Objektiv um einen Betrag x, welcher dem Abbildungsmaßstab-Veränderungsfaktor m entspricht, senkrecht zur optischen Achse bewegt wird, um das Ende A einer Vorlage AB in der Bezugslage einzustellen, dann wird das Bild A′ des Endes A jederzeit unabhängig vom Abbildungsmaßstabveränderungsfaktor m an einer festen Stelle ausgebildet. Dementsprechend kann eine Kante eines Kopierblattes immer an eine bestimmte Stelle abgelegt werden, und zwar mit dem Bild A als Bezugsgröße. Dies ist für den Vorgang nützlich und vereinfacht den erforderlichen Mechanismus.
Wenn der Bewegungsbetrag des Objektivs in Richtung senkrecht zur optischen Achse durch x repräsentiert wird, und zwar mit der Lage des Objektivs beim neutralen Kopieren als eine Bezugsgröße, dann wird die positive Richtung so gewählt, daß sie der Abwärtsbewegung in Fig. 3 entspricht. Die Länge zwischen der Mitte O der Vorlage und dem Ende A der Vorlage entspricht l/2. Der Abbildungsmaßstabveränderungsfaktor entspricht m. Dann gelten folgende Bedingungen:
(l/2 - x)/(l/2 + x) = 1/m
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß für die Veränderung des Abbildungsmaßstabveränderungsfaktors das Vario- Objektiv einen Mechanismus erfordert, welcher die vordere Linsengruppe 22 und die hintere Linsengruppe 23 um vorbestimmte Beträge entsprechend dem Abbildungsmaßstabveränderungsfaktor entlang der optischen Achse bewegt. Außerdem ist ein Mechanismus erforderlich, welcher das gesamte Vario-Objektiv um einen Betrag bewegt, welcher dem Abbildungsmaßstabveränderungsfaktor in Richtung senkrecht zur optischen Achse entspricht.
Ein Beispiel der Abbildungsmaßstabveränderungseinheit 11 für die Bewegung des Vario-Objektivs 9 wird nachfolgend beschrieben.
Fig. 4 ist eine schematische perspektivische Ansicht einer Abbildungsmaßstab-Veränderungseinheit 11. Das Vario-Objektiv besteht aus einer vorderen Linsengruppe 22, einem vorderen Rahmen 24 zum Halten der vorderen Linsengruppe 22, einer hinteren Linsengruppe 23 und einem hinteren Rahmen 25 zum Halten der hinteren Linsengruppe 23. Zum Bewegen des Vario- Objektivs in Richtung der optischen Achse wird eine Schraubenspindel 35 durch einen Schrittmotor 34 gedreht, um den hinteren Rahmen 25 zu bewegen und dadurch die hintere Linsengruppe 23 in der Lage für die spezifizierte Abbildungsgröße zu halten. Weiterhin wird eine Nockenscheibe 38 durch eine Zahnstange 41 und ein Zahnritzel 42 gedreht, und zwar zum Antrieb eines Nockenfolgegliedes 39, welches an der Nockenscheibe 38 anliegt, wodurch ein Abstand für die spezifizierte Bildgröße zwischen der vorderen Linsengruppe 22 und der hinteren Linsengruppe 23 vorgesehen ist. Zum Bewegen des Vario-Objektivs in Richtung senkrecht zur optischen Achse wird die Bewegung des hinteren Rahmens 25 verwendet, welcher durch den Schrittmotor 34 angetrieben wird. Dies bedeutet, daß das Zoom-Objektiv senkrecht zur optischen Achse durch ein Nockenfolgeglied 48 bewegt wird, welches am hinteren Rahmen 25 befestigt ist und an einem Führungsnocken 49 anliegt.
Besondere Bestandteile der Abbildungsmaßstab-Veränderungseinheit 11 werden unter Bezugnahme auf Fig. 5 bis 9 beschrieben.
Fig. 5 zeigt ein Führungsgebilde zum Führen des Objektivs in Richtung der optischen Achse. Das Objektiv wird durch eine Führungsstange 28 und eine Führungsschiene 29 geführt, welche zwischen einer Frontplatte 26 und einer rückseitigen Platte 27 verlaufen und an beiden Enden aneinander befestigt sind. Die Führung erfolgt weiterhin über Trockenlager 30 und 32 und Wälzlager 31 und 33. Die beiden Trockenlager 30 und 32 sind auf jedem der Rahmen 24 und 25 befestigt und gleiten auf der Führungsstange 28. Die Wälzlager 31 und 33 stützen sich drehbar am vorderen Rahmen 24 bzw. hinteren Rahmen 25 ab und rollen entlang der Führungsschiene 29. Der Vorderrahmen 24 und der Hinterrahmen 25 verwenden dieselbe Führungsstruktur. Daher werden die vordere Linsengruppe 22 und die hintere Linsengruppe 23 geführt, ohne daß sie aus der optischen Achse heraus verschoben werden.
Fig. 6 zeigt ein Antriebsgebilde zum Bewegen des Vario-Objektivs in Richtung der optischen Achse. Um das Vario-Objektiv in eine Lage für einen spezifizierten Abbildungsmaßstab zu bringen, wird die auf dem hinteren Rahmen 25 befestigte hintere Linsengruppe 23 in die Lage für den spezifizierten Abbildungsmaßstab bewegt, und zwar durch das in Fig. 5 dargestellte Führungsgebilde. Dann wird die vordere Linsengruppe im vorderen Rahmen 24 in einem Abstand von der hinteren Linsengruppe 23 eingestellt, welcher dem Veränderungsfaktor des spezifizierten Abbildungsmaßstabs entspricht.
Zuerst wird die Bewegung der hinteren Linsengruppe 23 in die Lage für den spezifizierten Abbildungsmaßstab beschrieben. Die Spindel 35 stützt sich drehbar zwischen der Frontplatte 26 und der rückseitigen Platte 27 ab und steht mit einer Spindelmutter 36 in Verbindung, welche am hinteren Rahmen 25 befestigt ist. Wenn die Spindel 35 durch den Schrittmotor 34 gedreht wird, wird der hintere Rahmen 25 mit der Spindelmutter 36 bewegt. So wird die hintere Linsengruppe 23 in die Lage für den spezifizierten Abbildungsmaßstab bewegt und dort dadurch gehalten, daß an den Schrittmotor 34 Signale abgegeben werden, die für eine Bewegungsrichtung repräsentativ sind und durch Zuführung einer Anzahl von Impulsen, die dem Bewegungsumfang der hinteren Linsengruppe 23 entspricht.
Nun wird das Vorsehen eines Abstandes beschrieben, welcher einem spezifizierten Abbildungsmaßstab entspricht und zwischen der hinteren Linsengruppe 23 und der vorderen Linsengruppe 22 liegt. Um den gewünschten Abstand zwischen den beiden Linsengruppen 23 und 22 vorzusehen, werden die Nockenscheibe 38, welche drehbar auf einer am hinteren Rahmen befestigten Nockenscheibenwelle 37 befestigt ist und das Nockenfolgeglied 39 verwendet, welches an der Nockenscheibe 38 anliegt und drehbar durch den vorderen Rahmen abgestützt wird. Hierzu wird insbesondere die Nockenscheibe 38 gedreht. Zusammen mit der Bewegung des hinteren Rahmens 25 in die Lage den spezifizierten Abbildungsmaßstab der zuvor beschriebenen Art wird die Nockenscheibe 38 durch die Zahnstange 41 gedreht, welche zwischen der Frontplatte 26 und der rückseitigen Platte 27 befestigt ist, und zwar durch das Zahnritzel 42, welches auf der Nockenscheibe 38 befestigt ist. Die Nockenscheibe 38 hat eine so bestimmte Form, daß der Abstand zwischen der vorderen Linsengruppe 22 und der hinteren Linsengruppe 23 exakt aufrechterhalten wird. Zwischen dem vorderen Rahmen 24 und dem hinteren Rahmen 25 ist eine Feder 40 verbunden, die das Nockenfolgeglied 39 gegen die Nockenscheibe 38 drückt, so daß das Nockenfolgeglied exakt der Führungsfläche der Nockenscheibe 38 folgt.
Fig. 7 zeigt die Anordnung der Nockenscheibe 38, des Zahnritzels 42 und der Zahnstange 41. Die Nockenscheibe 38 ist drehbar auf der Nockenscheibenwelle 37 befestigt, welche ihrerseits fest mit dem hinteren Rahmen 25 verbunden ist. Das Zahnritzel 42 steht mit der Zahnstange 41 in Eingriff und ist auf die Nockenscheibe 38 aufgesetzt. Um die Nockenscheibe einzustellen, nachdem die Nockenscheibe in einer Bezugslage eingestellt ist oder nachdem das Vario-Objektiv auf eine größengleiche Abbildung (1 : 1)-Lage 9 a eingestellt ist (Fig. 1 oder 2) mit der Lage 9 a als Bezugsgröße wird das Zahnritzel 42 mit der Madenschraube 43 an der Nockenscheibe 38 befestigt.
Fig. 8 zeigt das Führungsgebilde zum Führen des Vario-Objektivs senkrecht zur optischen Achse und das Antriebsgebilde für das Bewegen des Vario-Objektivs in derselben Richtung. Das Vario-Objektiv wird durch eine Grundplatte 44, eine an der Grundplatte 44 befestigte Führungsstange 45, ein in der rückseitigen Platte 27 eingesetztes Trockenlager, welches auf der Führungsstange 45 gleitet und ein Wälzlager 47 geführt, welches drehbar in der Frontplatte 26 montiert ist und auf der Grundplatte 44 rollt. Zusammen mit der Bewegung des hinteren Rahmens 25 in eine Lage, die einem besonderen Abbildungsmaßstab entspricht, und zwar durch das zuvor beschriebene Führungsgebilde, wird das Vario-Objektiv senkrecht zur optischen Achse durch den Führungsnocken 49 bewegt, welcher in der Grundplatte 44 ausgebildet ist und an dem das Nockenfolgeglied 48 anliegt. Das Nockenfolgeglied 48 stützt sich drehbar am hinteren Rahmen 25 ab und liegt mittels zwei Federn 50 so an dem Führungsnocken 49 an, daß das Nockenfolgeglied 48 auf der Führungskurve des Führungsnockens 49 anliegend diesem Führungsnocken 49 mit hoher Genauigkeit folgt.
Fig. 9 zeigt eine Lageerfassungsvorrichtung für das Zoom- Objektiv. Wenn beispielsweise das Vario-Objektiv von einer meist verwendeten Lage für die größengleiche Abbildung (1 : 1), d. h. aus der Lage 9 a in Fig. 1, 2 oder 3, bewegt wird, wird die Lage der größengleichen Abbildung des Objektivs durch einen Photosensor (oder Photounterbrecher) 51 erfaßt, welcher Photosensor am hinteren Rahmen 25 befestigt ist, und durch einen Schlitz (oder Maske) 52, welche einstellbar auf der Führungsschiene 29 befestigt ist. Wenn die Seite für den verkleinerten Abbildungsmaßstab (oder die Seite für den vergrößerten Abbildungsmaßstab) mit dem Photosensor 51 und dem Schlitz 52 in Deckung gebracht wird, dann kann elektrisch erfaßt werden, ob das Vario- Objektiv sich auf der Seite des verkleinerten Abbildungsmaßstabs oder des vergrößerten Abbildungsmaßstabs befindet. Das entsprechende Signal kann verwendet werden, um für andere Vorrichtungen als das Vario-Objektiv eine Verriegelung vorzunehmen.
Der Fall, bei dem der Veränderungsfaktor für die Abbildungsgröße m (< 1) durch Bewegen des Vario-Objektivs aus der Lage 9 a in Fig. 1 in die Lage 9 b des Vario-Objektivs erhalten wird, wird nun beschrieben. Um dies zu bewerkstelligen, ist es notwendig, daß während der Bewegung der hinteren Linsengruppe 23 um den Wert y in Fig. 2 der Abstand zwischen der vorderen Linsengruppe 22 und der hinteren Linsengruppe 23 von z in z′ verändert wird. Das Vario-Objektiv wird um den Wert x (<0) bewegt. Diese Wirkung wird nachfolgend konkreter beschrieben.
In Fig. 4 wird dem Schrittmotor 34 eine Anzahl von Impulsen zugeführt, die dem Betrag der Bewegung y des hinteren Rahmens 25 entspricht. Ebenso werden Signale dem Schrittmotor zugeführt, die für die Bewegungsrichtung repräsentativ sind. Daraus resultiert, daß der Motor 34 die Spindel 35 in Richtung des Pfeiles dreht, so daß der hintere Rahmen 25 und die Nockenscheibe 38 und das Zahnritzel 42 auf dem hinteren Rahmen 25 um den gewünschten Bewegungsbetrag y in Richtung des Pfeiles D bewegt werden, während die Nockenscheibe 38 über einen Drehwinkel gedreht wird, welcher dem Bewegungsbetrag y entspricht, und zwar infolge des Eingriffs des Zahnritzels 42 mit der Zahnstange 41. Da das Nockenfolgeglied 39 auf der gekrümmten Führungsfläche der Nockenscheibe 38 abrollt, wird der Abstand zwischen der vorderen Linsengruppe 22 und der hinteren Linsengruppe 23 von z in z′ verändert. Zur gleichen Zeit wird das auf dem hinteren Rahmen 25 montierte Nockenfolgeglied 48 über einen Abstand y bewegt und rollt auf der Führungsnockenfläche 49 ab, wodurch das Vario-Objektiv um den Wert x in Richtung des Pfeiles F bewegt wird.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß bei der zuvor beschriebenen Abbildungsgröße-Veränderungseinheit eine Anzahl von Impulsen entsprechend der Lage des spezifizierten Abbildungsmaßstabs und der Bewegungsrichtung dem Schrittmotor zugeführt werden, um letzteren so zu drehen, daß das Vario-Objektiv aus der Lage der größengleichen Abbildung, entsprechend der Darstellung in Fig. 2 oder 3, in die Lage des spezifizierten Abbildungsmaßstabs bewegt wird. So kann das Bild der Vorlage genau entsprechend der gewünschten Abbildung mit Hilfe der Abbildungsmaßstab-Veränderungseinheit 11 kopiert werden.
Wenn bei demselben optischen System die Anzahl der dem Schrittmotor zugeführten Impulse auf geeignete Weise bestimmt und die Gestalt der Nockenscheibe 38 modifiziert wird (entsprechend Fig. 10), dann kann ein Kopiervorgang mit diskontinuierlichem Abbildungsmaßstab entsprechend einem besonderen Abbildungsmaßstab kopiert werden (beispielsweise 1,4fach, 1- und 0,7fach).

Claims (7)

1. Kopiermaschine mit variablem Abbildungsmaßstab, mit einem optischen Abbildungssystem, welches eine Vergrößerung, eine größengleiche Abbildung und eine Verkleinerung des Bildes einer Vorlage ermöglicht, mit einem Vollgeschwindigkeitsspiegel für das Abtasten einer vorbestimmt dimensionierten Vorlage, einem dem Vollgeschwindigkeitsspiegel nachfolgenden Halbgeschwindigkeitsspiegel, einem Varioobjektiv, auf das sich der Halbgeschwindigkeitsspiegel zubewegt, und einer Einrichtung zum Verschieben des Varioobjektivs zur Einstellung des Abbildungsmaßstabs, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschiebungsbereich des Varioobjektivs für das vergrößernde Abbilden den Bewegungsbereich des Halbgeschwindigkeitsspiegels (7, 8) für das größengleiche Abbilden und das verkleinernde Abbilden überlappt und daß die Abtastweglänge für das vergrößernde Abbilden gegenüber der des größengleichen und verkleinernden Abbildens entsprechend der Stellung des Varioobjektivs und der damit verbleibenden Bewegungsmöglichkeit des Halbgeschwindigkeitsspiegels begrenzt ist.
2. Kopiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zum Bewegen des Varioobjektivs in Richtung der optischen Achse zum Einstellen desselben in eine Lage entsprechend einer besonderen Abbildungsgröße umfaßt: eine von einem Elektromotor (34) angetriebene Gewindespindel (35), eine im Gewindeeingriff mit der Gewindespindel stehende Spindelmutter (36), die mit einem Rahmenteil (25) des Varioobjektivs verbunden ist, ein Nockenglied (38), ein Nockenfolgeglied (39), das an dem Nockenglied (38) anliegt, ein Zahnritzel (42) zum Drehen des Nockengliedes und eine Zahnstange (41), die mit dem Zahnritzel (42) im Eingriff steht.
3. Kopiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Varioobjektiv einen vorderen Rahmen (24) zum Abstützen einer vorderen Linsengruppe (22) und einen hinteren Rahmen (25) zum Abstützen einer hinteren Linsengruppe (23) und eine Feder (40) umfaßt, die die beiden Rahmen zusammenhält, daß die Spindelmutter (36) am hinteren Rahmen (25) befestigt ist und mit dem hinteren Rahmen durch die Drehung der Gewindespindel (35) bewegbar ist, daß die Zahnstange (41) im wesentlichen parallel zur Gewindespindel (35) verläuft, daß das Zahnritzel (42) drehbar am hinteren Rahmen (25) befestigt ist, daß das Zahnritzel (42) durch das Nockenglied (38) drehbar ist und daß das Nockenfolgeglied (39), das am Nockenglied (38) anliegt, am vorderen Rahmen (34) befestigt ist, wobei der Abstand zwischen dem vorderen und hinteren Rahmen durch die Drehlage des Nockengliedes (38) bestimmt ist.
4. Kopiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Mechanismus zum Bewegen des Varioobjektivs senkrecht zur optischen Achse umfaßt: einen Rahmen, auf dem das Varioobjektiv (22, 23) und der Mechanismus zum Bewegen des Varioobjektivs in Richtung der optischen Achse montiert sind, wobei der Rahmen senkrecht zur optischen Achse verschiebbar ist, einen Führungsnocken (49), der an einem ortsfesten Basisteil ausgebildet ist, ein zweites Nockenfolgeglied (48), das mit diesem Rahmen gekuppelt ist und an dem Führungsnocken (49) anliegt, und eine Feder (50) zum Drücken des zweiten Nockenfolgeglieds in Anlage mit dem Nockenglied.
5. Kopiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere und hintere Rahmen (24, 25) des Varioobjektivs umfaßt: Wälzlager (31, 33) zum drehbaren Abstützen des vorderen und hinteren Rahmens auf einer Führungsschiene (29) des Grundrahmens und eine Führungsstange (28), die im wesentlichen parallel zur Gewindespindel (35) auf dem Grundrahmen montiert ist, wobei die Führungsstange (28), die im wesentlichen parallel zur Gewindespindel (35) auf dem Grundrahmen montiert ist, wobei die Führungsstange (28) durch Öffnungen im vorderen und hinteren Rahmen verläuft und auf beiden Seiten dieser Öffnung jeweils ein Wälzlager (30, 32) angeordnet ist.
6. Kopiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsnocken (49) mit Erhöhungen entsprechend den festgelegten Veränderungsfaktoren der Abbildungsgröße versehen ist.
7. Kopiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung mit dem hinteren Rahmen (25) des Varioobjektivs (22, 23) gekuppelt ist, mit der die Lage des Varioobjektivs in Richtung der optischen Achse erfaßbar ist.
DE19813111557 1980-03-25 1981-03-24 Kopiermaschine mit variabler abbildungsgroesse Granted DE3111557A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP3784180A JPS56133756A (en) 1980-03-25 1980-03-25 Optical device for variable magnification copying capable of size enlarging and reducing

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3111557A1 DE3111557A1 (de) 1982-04-22
DE3111557C2 true DE3111557C2 (de) 1987-08-27

Family

ID=12508750

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813111557 Granted DE3111557A1 (de) 1980-03-25 1981-03-24 Kopiermaschine mit variabler abbildungsgroesse

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4420248A (de)
JP (1) JPS56133756A (de)
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