DE3111464A1 - "uebertragungsklebersystem" - Google Patents
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Description
GENERAL ELECTRIC COMPANY
1 River Road
Schenectady, N.Y./U.S.A.
Schenectady, N.Y./U.S.A.
Übertragungsklebersystem
Die Erfindung bezieht sich auf Polysiloxanmassen, die sich besonders für Trennüberzugsanwendungen eignen und vor allem
für Übertragungskleberanwendungen brauchbar sind, wenn sie zusammen mit Polysiloxanklebern mit hohem Phenylgehalt verwendet
werden.
Trenn- oder Ablöseüberzüge sind von Nutzen, wenn eine Oberfläche oder ein Material geschaffen werden soll, die bzw.
das an anderen Materialien verhältnismäßig nicht-haftend ist, die normalerweise daran haften würden. Silic.on-Papiertrennmittel
werden weithin als Überzüge verwendet, die druckempfindliche Kleber für Etiketten, dekorative Laminate,
Übertragungsbänder usw. freigeben. Silicon-Trennüberzüge auf Papier, Polyäthylen, Polyesterfolie (Mylar) und
anderen solchen Substraten sind auch als nicht-klebende Oberflächen für die Handhabung von Nahrungsmitteln und für
industrielle Verpackungsanwendungen brauchbar. Solche Trennüberzüge kommen gewöhnlich in lösungsmittelfreier Form
oder als Dispersion in einem Lösungsmittel zum Einsatz.
Wenn Etiketts mit einem Kleber beschichtet werden, ist es wünschenswert, daß das hinterlegte Papier leicht vom Etikett
bei Gebrauch abgezogen oder abgetrennt werden kann, dennoch
sollte die Kleberqualität des Etiketts beim Abziehen vom Substrat, auf dem es aufbewahrt wurde, nicht beeinträchtigt
werden. Das gleiche Prinzip gilt für bestimmte Arten von Klebbändern, die in Rollen vorkommen. Das Band
muß sich leicht abrollen und doch seine Klebeigenschaften beibehalten. Dies kann durch Überziehen der nicht-klebenden
Seite des Bandes mit einem Silicon-Trennmittel geschehen, das mit dem Kleber bei der Herstellung der Bandrolle
in Berührung kommt.
Silicon-Trennüberzüge können in Verbindung mit Siliconklebern verwendet werden, um ein Übertragungsklebersystem
zu bilden. Ein solches System kann viele Anwendungen haben, wie z.B. in der Stammanmeldung gezeigt, um Kunstwerke zu
restaurieren. In einem solchen System wird ein erstes Substrat, das gewöhnlich jede Art nicht-porösen Films oder
Papiers mit harter Oberfläche sein kann und vorzugsweise ein superkalandertes Kraft-Papier ist, mit einem MQ-Harzmodifizierten,
lösungsmittelfreien Silicontrennüberzug beschichtet, das in der Lage ist, einen aggressiven, phenylreichen,
druckempfindlichen Siliconkleber freizugeben. Diese beiden Mittel werden später beschrieben. Der Trennüberzug
wird auf dem ersten Substrat nach bekannten Maßnahmen, gewöhnlich durch Wärme gehärtet. In zunehmendem Maße werden
solche Härtungsvorgänge durch UV- oder andere Strahlung gestartet, um die hohen Kosten von Wärmehärtsystemen zu beseitigen.
Sodann wird der druckempfindliche, phenylreiche Siliconkleber auf den Trennüberzug aufgebracht und am Ort
so gehärtet, daß das erste Substrat nun zwei Überzüge auf sich hat, nämlich den Silicon-Trennüberzug und den phenylreichen
Siliconkleber. Es wurde gefunden, daß der nur phenylreiche Siliconkleber als Übertragungsklebersystem
verwendet werden kann. Gewöhnliche Siliconkleber, die hauptsächlich aus Methylsubstituenten bestehen, liefern nicht
die vorteilhaften, erfindungsgemäßen Übertragungseigenschaften.
..'l/T'-V·..:·:..: j. 311U64
Das doppelt überzogene oder beschichtete erste Substrat wird dann auf ein zweites Substrat laminiert, das sich
zum Verstärken und Konservieren des Kunstwerks eignet. Nach Abschluß dieses Laminierschrittes hat man ein Übertragungsklebersystem,
das sich zum Verstärken eines Kunstwerks zu jedem gewünschten zukünftigen Zeitpunkt eignet.
Das Restaurieren erfolgt durch einfaches Abtrennen des ersten Substrats mit seinem Trennüberzug vom zweiten Substrat,
das den druckempfindlichen, phenylreichen Siliconkleber zurückhält, da der aggressive Kleber viel stärker
am zweiten Substrat haftet als am Trennüberzug, mit dem er in Berührung steht. So ist der phenylreiche Siliconkleber
von dem mit Trennüberzug beschichteten Substrat übertragen worden, und es verbleibt das verstärkende zweite
Substrat, das nun mit dem phenylreichen, druckempfindlichen Siliconkleber überzogen ist. Dieses verstärkende
Substrat kann dann auf das Kunstwerk auflaminiert werden.
Natürlich ist ein solches Kleberübertragungssystem nicht auf das Restaurieren von Gemälden beschränkt, sondern kann
überall angewandt werden, wo ein voll ausgehärteter druckempfindlicher Kleber auf nahezu jede Art von Substrat
aufgebracht werden soll. Ist der Kleber einmal übertragen worden, ist er sofort gebrauchsfertig, wenn mäßiger
Druck angewandt wird.
Ein weiterer Vorteil eines Silicon-Übertragungsklebersystems
ist seine Flexibilität über einen weiten Temperaturbereich. Eine solche Flexibilität findet man nicht bei organischen
Klebern, wie auf Acryl- oder Epoxidbasis, die wirksame Kleber sind, wenn sie auf ein Substrat aufgebracht werden,
das gewöhnlich verhältnismäßig hohe oder tiefe Temperaturen erreicht. Beispielsweise wäre ein phenylreiches Siliconübertragungskleber
system besonders brauchbar, wenn man einen Kleber auf eine Kraftmaschine anwenden würde. Organische
Kleber schälen sich oft ab, reißen oder versagen anderweitig bei erfolgreicher Haftung an einem solchen Substrat.
.::. * Ό-.'-'-.:- K 311U64
— Q —
Der Siliconkleber jedoch kann auf das trennmittelbeschichtete
Übertragungssubstrat aufgebracht und darauf gehärtet werden, worauf er später auf den heißen Motorteil übertragen
werden kann, wobei er den Kleber am Platze läßt. Ein phenylreicher, druckempfindlicher Siliconkleber vermag
den normalerweise bei einer Kraftmaschine auftretenden
hohen Temperaturen zu widerstehen. Auf einen solchen Kleber könnte dann ein Etikett oder ein anderes Laminat aufgebracht
werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Silic.on-Übertragungsklebersystem
mit (a) einem phenylreichen, druckempfindlichen Siliconkleber, der als Übertragungsfilm verwendet werden
kann, und (b) einem MQ-Harz-modifizierten Silicon-Trennüberzugsmittel,
das den phenylreichen Kleber freigebend wirkt und so dessen Verwendung in einem übertragungssystem
ermöglicht bzw. erleichtert.
Die zur erfindungsgemäßen Verwendung besonders geeigneten
Siliconmaterialien sind verschiedene chemische Mittel, die charakteristischerweise eine Vielzahl von Silicium-Sauerstoff-Bindungen
in einer Kette oder einem Gitter aufweisen. Silicium hat die Wertigkeit 4, wenn aber weniger als 4
Sauerstoffe vorliegen, ist der Rest mit substituierten oder unsubstituierten organischen Gruppen ausgefüllt. Je nach
der besonderen Kombination von Silicium, Sauerstoff und organischen Substituenten kann eine große Vielfalt von
flüssigen Siliconen und Harzen hergestellt werden, deren jedes unterschiedliche erwünschte Eigenschaften hat.
So gibt es eine extrem große Zahl von Siliconmassen oder -mitteln, von denen einige von Verschiedenisn1 Herstellern
und andere von einem einzigen Hersteller zu haben sind.
Beispielsweise verwendet das erfindungsgemäße Übertragungsklebersystem
einen Silicon-Trennüberzug, der in der Lage ist, einen druckempfindlichen, phenylreichen Siliconkleber
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freizugeben. Ein Trennüberzug ist eine Silic.onmasse, die auf Substrat (gewöhnlich Papier) aufgebracht werden kann
und nach dem Härten darauf fest haftet. Die freie Oberfläche des gehärteten Trennüberzugs jedoch kann mit einem
Kleber oder einem kleberbeschichteten zweiten Substrat überzogen oder zusammengebracht werden, und doch wird sie
nicht aggressiv klebend daran haften. So kann das trennbeschichtete erste Substrat vom kleberbeschichteten zweiten
Substrat abgezogen werden,unter Zurücklassung des intakten Klebers auf dem zweiten Substrat. Dadurch wäre es leicht,
ein kleberbeschichtetes Substrat auf jeden gewünschten Gegenstand zu laminieren.
Ein Beispiel eines Silicon-Trennüberzugs ist in der DE-OS 30 18 674 beschrieben,
deren Inhalt durch diese Bezugnahme in die vorliegende Offenbarung einbezogen wird. Dieser Silicon-Trennüberzug
ist im wesentlichen eine Kombination von (a) Diorganopolysiloxan-Basispolymer
mit bis zu etwa 20 Gew.-% funktioneilen Alkenyl- oder Silanol-Gruppen und mit einer Viskosität
im Bereich von etwa 0,05 bis etwa 100 Pa *s (etwa 50 bis etwa 100.000 cP) bei 25°C, (b) einem Polymethylhydrogensiloxanfluid-Vernetzer
mit bis zu etwa 1OO Gew.-% SiH-Gruppen und einer Viskosität im Bereich von etwa 0,025 bis etwa 1 Pa-s (etwa 25 bis etwa 1.000 cP) bei
25°C, (c) einer wirksamen Menge Edelmetallkatalysator zur Ermöglichung oder Erleichterung einer Additionshärtungs-Hydrosilierungsreaktion
zwischen dem Basispolymer und dem Vernetzer und (d) einer zum Hemmen der edelmetallkatalysierten
Hydrosilylierungs-/Härtungsreaktion der Siliconmasse bei Temperaturen unter der Wärmehärtungstemperatur
der Siliconmasse wirksamen Menge Dialkylcarbonsäureesters.
Ein spezielleres Beispiel dieses Silicon-Trennüberzugs ist ein solcher, der (a) einen Polydimethyl-methylvinylsiloxan-Kautschuk
mit Vinylkettenende, etwa 20 Gew.-% Vinylgruppen enthaltend, und mit einer Viskosität von
etwa 100 Pa*s (100.000 cP) bei 25°C, (b) ein vernetzendes Polymethylhydrogensiloxanfluid mit Trimethyl-Kettenende
und etwa 10 bis 100 Gew.-% SiH-Gruppen und einer Viskosität von etwa 0,025 bis 1 Pa's (etwa 25 bis 1.000 cP)
bei 25°C, (c) etwa 10 bis 500 TpM Platin in Form eines Platinkomplexkatalysators und (d) etwa 0,1 bis 0,5 Gew.-%
Diallylmaleat enthält.
Dieser Silicon-Trennüberzug ist von der Silicone Products Division der General Electric Company erhältlich und wird
der Einfachheit halber nachfolgend als "Trennüberzug A" bezeichnet.
Dieser Trennüberzug muß modifiziert werden, um Trenneigenschaften zu schaffen, wenn man einen aggressiven Siliconkleber
mit einem hohen Phenylgehalt, wie nachfolgend beschrieben, verwenden will. Der Trennüberzug A wird mit
einer weiteren Menge MQ-Silikonharz modifiziert, die zum
Ablösen dieses speziellen Klebers wirksam ist. Auf dem Silicongebiet bezieht sich MQ-Harz auf ein Polysiloxanprodukt
mit hauptsächlich monofunktionellen und quadri- oder tetrafunktionellen Struktureinheiten. Zur allgemeinen
Erörterung siehe Kapitel 1 in Noll, Chemistry and Technology
of Silicones, 2. Auflage 1968.
Das MQ-Harz wird aus kondensiertem Wasserglas oder Natriumsilicat erhalten und besteht aus M-Einheiten (R3SiO..^)
und Q-Einheiten (SiO2) mit einem M/Q-Verhältnis von etwa
0,5 bis 1,0 und vorzugsweise etwa 0,65. Die Gruppe R bezeichnet einwertige Kohlenwasserstoffreste, insbesondere
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Niederalkylgruppen, wie Methyl.
Wenn der Trennüberzug A mit etwa 2,0 bis 10 Gewichtsteilen des oben beschriebenen MQ-Harzes modifiziert wird, wird
er besonders wirksam zur Ablösung des phenylreichen druckempfindlichen
Siliconklebers. Diese MQ-modifizierte Version des Trennüberzugs A wird als "Trennüberzug B" bezeichnet.
So kann man gerade aufgrund der Verwendung dieses speziell modifizierten Trennüberzugs einen normalerweise aggressiven,
phenylreichen Kleber als Übertragungsfilm verwenden.
Mehrere brauchbare Ausfuhrungsformen der Erfindung werden
durch ihre unterschiedliche Verwendung in der Industrie demonstriert. Ausgegangen sei beispielsweise von einem
Hersteller, der bestimmte Gegenstände klebend haben will, die Gegenstände selbst seien aber von Natur aus schwer
direkt zu beschichten. Verschiedene Beispiele, die einem einfallen, sind Silicongummiteile oder irgendwelche Gegenstände,
die eine Oberfläche aufweisen, die gegenüber normalerweise mit Klebern zusammenhängenden Lösungsmitteln
empfindlich sind.
Ein gewöhnliches Beispiel bezieht sich auf kleberbeschichtete Schwämme. Diese Schwämmen finden verschiedene Anwendungen,
z.B. als Polster in ausgeklügelten elektronischen Anlagen. Eine schwammähnliche Oberfläche ist jedoch schwer
nach herkömmlichen Verfahren zu überziehen. So kann, um eine solche schwammartige Oberfläche klebend zu machen,
ein Übertragungsfilmsystem angewandt werden, das den Kleber und Überzüge und Verfahren gemäß der Erfindung anwendet.
Mit anderen Worten, auf dem schwer zu überziehenden Substrat kann ein Film aus einem vorvernetzten, phenylreichen Hochleistungs-Siliconkleber
intakt aufgebracht werden, was das Substrat klebend macht sowie alle vorteilhaften Eigenschaften
druckempfindlicher Siliconkleber, wie z.B. die wohlbekannten breiten Temperatureigenschaften, schafft.
Ein Übertragungsfilmsystem arbeitet wie folgt: Beidseitig
beschichtetes Papier wird als Substrat zur Aufbewahrung des Klebers vor der Verwendung eingesetzt. Dieses Substrat,
das gewöhnlich superkalandertes Kraft-Papier sein könnte, wird mit dem Trennüberzug B beschichtet, einem Silicon-Trennüberzug,
der in der Lage ist, den erfindungsgemäß verwendeten phenylreichen, druckempfindlichen Siliconkleber
freizugeben.
Dieser Trennüberzug ist im wesentlichen eine Siliconmasse, die in der Lage ist, Substrate verhältnismäßig nicht-haftend
an anderen Substraten zu machen. Der Trennüberzug kann auf beiden Seiten des Papiers aufgebracht werden, da das Papier
gewöhnlich in Form langer Streifen, die aufgerollt werden können, vorliegt.
Auf eine Seite des doppelt trennbeschichteten Papiers wird der phenylreiche, druckempfindliche Hochleistungs-Siliconkleber
aufgebracht. Dieser Kleber ist nach dem Trennbeschichten nach gut bekannten Methoden vorgehärtet oder vorvernetzt.
So wird auf der gesamten trennbeschichteten Oberfläche ein Film des druckempfindlichen Klebers gebildet.
Dieser Kleberfilm ist nun einsatzbereit, wird aber gewöhnlich in Rollen aufbewahrt. Da die Rückseite des beschichteten
Papiers auch mit dem Trennüberzug beschichtet ist, kann der Kleber natürlich sicher aufgerollt werden, ohne befürchten
zu müssen, daß er irgendwie verschlechtert wird.
Später, wenn das beschichtete Papier abgerollt wird, bleibt der Kleberfilm auf der Oberfläche,auf der er ursprünglich
aufgebracht war. Der Kleberfilm ist wieder einsatzbereit. Nun kann der Film auf eine bislang schwer zu beschichtende
Oberfläche, wie einen Schwamm, wie oben erwähnt, aufgebracht werden. Das Kleberfilm-überzogene Trennpapier kann
auf die gewünschte Oberfläche oder das gewünschte Substrat aufgebracht und mäßiger Druck ausgeübt werden, um den Film
an einer solchen Oberfläche haften zu lassen. Sodann kann das trennbeschichtete Papier, das verhältnismäßig weniger
haftet als der Schwamm oder eine andere Oberfläche, abgezogen werden. Der vorvernetzte Kleberfilm bleibt auf der
neuen Oberfläche und macht sie klebend. Nun kann die kleberbeschichtete Oberfläche auf jede gewünschte Stelle
aufgebracht werden, worauf mäßiger, nicht-zerstörerischer Druck die druckempfindlichen Siliconklebereigenschaften des
Materials aktiviert. So kann der kleberbeschichtete Schwamm nun auf ein Werkstück aufgebracht werden, um den gewünschten
Effekt zu erzielen.
Natürlich ist klar, daß dieses Übertragungsfilmsystem auch in anderen Formen außer Rollen verwendet werden kann. Wenn
es nach "Sandwichart" eingesetzt wird, kann es Kleberfilmbahnen anstelle von Streifen liefern. In diesem Falle
wird phenylreicher, druckempfindlicher Siliconkleber auf eine Papierbahn aufgebracht und gehärtet, die auf nur einer
Seite mit dem wirksamen Trennüberzug beschichtet ist. Eine zweite trennbeschichtete Bahn wird oben auf den Kleber unter
Ausbildung der Sandwich-Struktur auflaminiert.
So macht es die Verwendung eines Übertragungsfilmsystems dem Benutzer möglich, nahezu jeden Gegenstand klebend zu
machen.
Die erfindungsgemäßen Mittel oder Massen und Verfahren können
auch bei einem Übertragungsbandsystem angewandt werden, das dem oben beschriebenen Übertragungsfilmsystem gleicht,
aber verschiedene andere Anwendungen hat.
In einem solchen System wird wiederum ein Papier oder ein
anderes Substrat mit dem Silicontrennüberzug beschichtet und wieder wird auf diesen überzug der phenylreiche, druckempfindliche
Siliconkleber aufgebracht und gehärtet, der in einem solchen übertragungssystem verwendet werden kann.
Auf den vorvernetzten Kleber wird ein neues Substrat laminiert, das unter einer Reihe von Materialien ausgewählt
werden kann, die im allgemeinen nur dadurch begrenzt werden, was der Benutzer haftendmachen will. Solche Materialien
können Polyesterfilm (Mylar) und andere Polyesterfilme,
Polytetrafluoräthylen (Teflon) und damit überzogene Oberflächen, Polyäthylenfilme, nicht-trennbeschichtetes Papier,
wie Etikettmaterial usw., umfassen.
Wenn das trennbeschichtete Papier von dem neuen Substrat abgezogen wird, ist der Kleber auf das verhältnismäßig
stärker haftende neue Substrat übertragen worden, das nun klebend gemacht worden ist. Es ist nun bereit für verschiedene
Verwendungen, z.B. als Etiketts, Abziehbilder, Verpackung und andere Hochleistungsanwendungen, die die Vorteile
von Siliconklebern erfordern, sowie für Kunstrestaurierung
smethoden der Stammanmeldung.
Ein offensichtlicher Vorteil des Übertragungsbandsystems
ist der, daß der Kleber auf den Trennüberzug vor dem Laminieren mit dem neuen Substrat aufgebracht und vorgehärtet
worden ist. Dies ist ein Vorteil, da es oft schwierig ist, Kleber auf bestimmten Oberflächen zu härten oder
als Schicht aufzubringen. Beispielsweise kann die zum
Härten eines Klebers notwendige Wärme die einem Kunststofffilm zumutbare Menge überschreiten.
Dieses System wird als Übertragungsband bezeichnet, da das kleberbeschichtete Substrat, das durch das trennbeschichtete
Papier oder die Hinterlegung geschützt ist, zwecks Lagerung aufgerollt werden und wie ein Band abgezogen werden
kann, wenn es einsatzbereit ist.
Ein Beispiel eines druckempfindlichen Siliconklebers findet sich in der US-PS 3 929 704, deren Inhalt durch diese
Bezugnahme in die vorliegende Offenbarung aufgenommen wird. Solch ein Kleber kann verschiedene Austauschbestandteile
haben, um für verschiedene Anwendungen, wie die oben erörterte ausgezeichnete Temperaturbereichsflexibilität,
wünschenswerte Eigenschaften zu schaffen. Diese Kleber enthalten gewöhnlich ein Siliconharz, einen Siliconkautschuk
und eine katalytische Menge Härter. Verschiedene Peroxide sind wohlbekannte Katalysatoren für diese Systeme. Außerdem
können Weichmacher, streckende Füllmittel und Verarbeitungshilfsmittel
enthalten sein. Diese Kleber können auf ein Substrat nach wohlbekannten Maßnahmen aufgebracht und gehärtet
werden und werden wirksame Kleber, wenn genügend aktivierender Druck ausgeübt wird.
Druckempfindliche Siliconkleber werden gewöhnlich aus einem
hochviskosen Polydimethylsiloxan-Kautschuk in Kombination
mit einem MQ-Siliconharz mit Triorgano-Kettenenden hergestellt.
Beispielsweise können 100 Gewichtsteile eines PoIydimethylsiloxan-Kautschuks
mit Silanolendgruppen und einer Viskosität im Bereich von etwa 100 bis 100.000 Pa's (100.000
bis 100 Millionen cP) mit etwa 50 bis 200 Gewichtsteilen, bezogen auf den Kautschuk, eines MQ-Harzes, wie nachfolgend
beschrieben, kombiniert werden, um die Grundlage für einen druckempfindlichen Siliconkleber mit einer durch den
Kautschuk vorbestimmten Viskosität zu bilden. Das Verhältnis von Harz zu Kautschuk bestimmt die endgültigen
Klebe-, Abschäl-, Adhäsions- und Trockenheitseigenschaften des Klebers. Irgendeines verschiedener Katalysätorsysteme
kann eingesetzt werden, z.B. Peroxide und Amine. Besonders brauchbar sind Benzoylperoxid und 2,4-Dichlorbenzoylperoxid.
Um die notwendigen Trenn- und Übertragungseigenschaften zu schaffen, muß der Siliconkleber einen hohen Phenylgehalt
aufweisen. Dies bedeutet, daß der in gewöhnlichen Klebern/
311H64
wie oben erörtert, verwendete Polydimethylsiloxan-Kautschuk
durch einen Polyalkylarylsiloxan-Kautschuk ersetzt wird. Durch Variieren des Phenylgehalts kann man zufriedenstellende
Trennung von einem trennbeschichteten Substrat erreichen, und ein Kleberfilm kann unversehrt auf eine
Oberfläche übertragen werden, die klebend gemacht werden soll.
Der Trennüberzug A besteht aus (i) 100 Gewichtsteilen einer Siliconmasse, die sich selbst aus folgenden Bestandteilen
zusammensetzt: (a) 100 Gewichtsteile eines Diorganopolysiloxan-Grundpolymeren
mit Vinylendgruppen der allgemeinen Formel
H2C
CH -
R SiO
R
SiO
SiO
Lr j
R
SiO
-R1 J
•Si
- CH-CH,
worin R gleiche oder verschiedene einwertige Kohlenwasserstoffreste
ohne Unsättigung bedeutet, R1 ein Kohlenwasserstoff rest mit Alkenylunsättigung ist, χ und y positive
ganze Zahlen sind, so daß das Polymer mit Vinylendgruppen etwa 0 bis 20 Gew.-% R1-Gruppen aufweist und eine Viskosität
im Bereich von etwa 0,05 bis 100 Pa's (etwa 50 bis 100.000 cP) bei 25°C hat, (b) etwa 0,1 bis 10 Teile und
vorzugsweise 3 bis 4 Gewichtsteile eines vernetzenden Polymethylhydrogensiloxanfluids mit Trimethyl-Kettenenden
und etwa 10 bis 100 Gew.-% SiH-Gruppen und einem Viskositätsbereich von etwa 0,025 bis 1 Pa's (etwa 25 bis 1.000 cP)
bei 25°C, (c) einer wirksamen Menge Edelmetallkatalysator
für die Wärmehärtungs/Hydrosilierungsreaktion, gewöhnlich
können 10 bis 500 TpM Platin als Katalysator verwendet werden. Wenn gewünscht, können die obigen Bestandteile ferner
mit etwa 0,1 bis 5,0 Gewichtsteilen eines Dialkylcarbonsäureesters kombiniert werden, der die katalysierte Hydrosilierungs/Härtungsreaktion
bei Temperaturen unter der
.:;;T-:..:\V:;;: j. 311H64
_ 1 Q _
— IO
— IO
Wärmehärttemperatur wirksam hemmt. Diese Ester können ausgewählt werden unter Diallylmaleat, Diallylphthalat, Diallylsuccinat
und Dialkylestern der Maleinsäure, ausgewählt unter Dimethylmaleat, Diäthylmaleat und Silylmaleat.
Gewöhnlich genügen 0,1 bis 0,5 Gew.-% Diallylmaleat durchaus.
Die obige Materialkombination stellt die Trennbeschichtung A dar, aber um manche Materialien gegenüber einem normalerweise
haftenden und aggressiven, phenylreichen, druckempfindlichen Sili.conkleber nicht-haftend zu machen, muß
der überzug A mit einem MQ-Siliconharz zum erfindungsgemäßen
Trennüberzug B modifiziert werden.
So enthält der überzug B weitere etwa 2,0 bis 10 Gewichtsteile MQ-Siliconharz, das ein M/Q-Verhältnis von 0,5 bis
1,0 aufweist, wobei M (R3SiO. ,„)-Einheiten und Q (SiO2)-Einheiten
bedeutet und R einen einwertigen Kohlenwasserstoffrest, gewöhnlich Methyl, bezeichnet.
Wenn der Trennüberzug B nach bekannten Maßnahmen auf ein Substrat, wie Metall, Folie, Glas, Kunststoff, Polyester,
Papier oder andere Fasermaterialien, aufgebracht und gehärtet wird, wird die beschichtete Oberfläche nicht-haftend.
Was aber am wichtigsten ist, es ermöglicht die Übertragung eines Films eines phenylreichen Klebers von der trennüberzogenen
Oberfläche auf eine andere, haftend zu machende Oberfläche.
Das Siliconkleber-Übertragungssystem umfaßt die Schritte des Überziehens und des Härtens des Trennüberzugs B auf einem
ersten Substrat, das gewöhnlich Papier sein wird. Das Papier kann in Form von Bahnen oder Rollen usw. vorliegen.
Wenigstens eine Oberfläche des Papiers oder ein anderes Substrat muß überzogen werden. Wenn jedoch beide Seiten
überzogen oder beschichtet sind, kann das doppelt be-
... ■ l-l*■ ■;; *. 311U64
schichtete Papier später in Bandform aufgerollt werden.
Sodann wird der Trennüberzug selbst mit einem Überzug des phenyIreichen, druckempfindlichen Siliconklebers
beschichtet, der dann nach bekannten Maßnahmen nach der Trennbeschichtung vorgehärtet oder vorvernetzt wird.
Der phenylreiche Kleber ist im allgemeinen ein Interkondensationsgemisch
eines Organopolysiloxanharzes und wenigstens eines Alkylarylpolysiloxan-Kautschuks. Ein spezieller
Kleber würde sich aus 100 Gewichtsteilen eines Polyalkylarylsiloxan-Kautschuks mit Silanolkettenenden und einer
Viskosität von 1.000 bis 200.000 Pa-s (1 Million bis 200 Millionen
cP) bei 25°C und einem Arylgehalt von 5 bis 25 Mol-% zusammensetzen. Besonders geeignet wäre ein Polymethylphenylsiloxan-Kautschuk
mit Silanolendgruppen und einem Phenylgehalt von 10 bis 15 Mol-% sowie einer Viskosität
von 26 bis 80 χ 10 P bei 25°C. Dieses Harz wird mit 50 bis 200 Gewichtsteilen eines MQ-Siliconharzes, wie es
oben beschrieben wurde, mit einem M/Q-Verhältnis von 0,5 bis 1,0 kombiniert.
Beispielsweise können 100 Teile des obigen Kautschuks mit 120 Teilen MQ-Harz kombiniert werden, wobei M (CH-J .,SiO1/o
und Q (SiO0) bezeichnet.
Wenn der Siliconkleber auf dem Trennüberzug gehärtet wird,
ist er einsatzbereit und kann zur späteren Verwendung gelagert werden.
Das erste Substrat wird nun doppelt überzogen mit dem Trennüberzug
B und dem Kleberfilm. Sodann kann das doppelt überzogene oder beschichtete Substrat auf ein zweites
Substrat aufgebracht oder laminiert werden, das klebend gemacht werden soll. Dann wird das trennbeschichtete erste
S:·: ■: Σ.":·:": I 311U64
Substrat vom zweiten Substrat abgetrennt oder abgezogen,
wodurch der phenylreiche Kleberfilm auf das zweite Substrat übertragen wird. Das zweite Substrat ist nun klebend
gemacht und kann auf ein drittes Substrat, wo immer gewünscht, laminiert werden oder ein drittes Substrat auflaminiert
erhalten.
Das trennbeschichtete erste Substrat kann Papier sein, wie SCK-Papier oder ein anderes Papier mit harter Oberfläche,
Polytetrafluoräthylen, Polyesterfilm, Kunststoff, kunststoffbeschichtetes
Kreppapier und Papier, Glas, Metallfolien usw.
Es ist natürlich klar, daß das zweite Substrat entweder das Werkstück sein kann, das sofort klebend gemacht werden
soll, oder eine zweite trennbeschichtete Oberfläche sein kann, wie die Rückseite eines doppelt trennbeschichteten
Bandes, wenn gelagert werden soll.
Die folgenden Beispiele werden zur Veranschaulichung gegeben, sie sollen keineswegs den Rahmen der Erfindung einengen
.
Zu 20 Teilen platinkatalysierten Trennüberzugs A wurden 40 Teile Hexan und 1,66 Teile MQ-Harz mit einem M/Q-Verhältnis
von etwa 0,65 gegeben. Das MQ-Harz wurde in Form einer 60%igen nicht-flüchtigen MQ-Harz-Lösung in Toluol
zugesetzt. Diese Lösung wurde mit einem gravierten Stab Nr. 5 auf superkalandertem Kraft-Papier auf einer Standard-Labor-Papierstreichmaschine
doppelt aufgetragen. Die beiden Überzüge wurden 30 s bei 149 C für jeden Überzug gehärtet.
Eine Probe phenyIreichen, druckempfindlichen Klebers wurde
mit 2 % 2,4-Dichlorbenzoylperoxid, bezogen auf das Gewicht
der Kleberfeststoffe, katalysiert. Auf den Trennüberzug
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wurde ein lösungsmittelfreier Kleberfilm von 0,051 mm (2 mil) aufgebracht. Der Kleber wurde 9o s bei 95°C,
dann 120 s bei 165°C gehärtet. Die Trenn- und Übertragungseigenschaften
wurden durch Laminieren eines 2,54 cm (1") breiten Streifens 0,051 mm dicken Polyesters
(Mylar) auf den Kleber getestet. Das Papier wurde in ein Instron-Testgerät geklammert und ein freies Ende des
Polyesterfilms von dem Papier mit einer Geschwindigkeit von 12,7 cm/min abgezogen. Es erfolgte vollständige Übertragung
des gehärteten Kleberfilms auf den Polyesterstreifen mit einer normalen Ablösestärke von etwa 80 g.
Die in Beispiel 1 beschriebene Testmethode wurde befolgt, mit der Ausnahme, daß 3,32 Teile der MQ-Harzlösung verwendet
wurden. Dies verdoppelte die Menge des dem Trennüberzug zugesetzten MQ-Harzes. Auf dem Instron-Gerät wurde eine
Ablösefestigkeit von 150 g sowie eine erfolgreiche übertragung
des Klebers vom Trennüberzug festgestellt. Dieses Beispiel zeigt, daß ein Trennüberzug mit 20 % MQ-Harzfeststoffen,
bezogen auf Kleberfeststoffe, wirksam ist, um
brauchbare Trenneigenschaften zu erzielen.
Die in Beispiel 1 beschriebene Testmethode wurde befolgt, um den Trennüberzug A ohne Zugabe des MQ-Harzes zu testen.
Der phenylreiche, druckempfindliche Siliconkleber führte nicht zu einer Trennung vom überzug und führte zur Abtrennung
des Papiers.
Auf einem Stück superkalandertem Kraft-Papier war ein
Überzug auf einem Silicontrennüberzug B, modifiziert
mit 5 Gewichtsteilen MQ-Siliconharz, gehärtet. Auf dieses beschichtete Papier wurde ein Überzug aus einem phenylreichen, druckempfindlichen Siliconkleber aufgebracht, der darauf gehärtet wurde. Der freiliegende Kleber wurde dann mit einem mit Polytetrafluoräthylen (Teflon) überzogenen Glasgewebe zusammengebracht, das sich zur Verstärkung der Rückseite eines Werkstücks eignet. Da die Bindung zum Polytetrafluoräthylen stärker war als zur Trennoberfläche, wenn das Kraft-Papier entfernt wurde, wurde der Kleber unversehrt auf das mit Polytetrafluoräthylen überzogene Glasgewebe übertragen. Dieses wurde dann auf die Leinwandrückseite des Kunstwerks unter Anwendung leichten Walzendrucks laminiert.
Überzug auf einem Silicontrennüberzug B, modifiziert
mit 5 Gewichtsteilen MQ-Siliconharz, gehärtet. Auf dieses beschichtete Papier wurde ein Überzug aus einem phenylreichen, druckempfindlichen Siliconkleber aufgebracht, der darauf gehärtet wurde. Der freiliegende Kleber wurde dann mit einem mit Polytetrafluoräthylen (Teflon) überzogenen Glasgewebe zusammengebracht, das sich zur Verstärkung der Rückseite eines Werkstücks eignet. Da die Bindung zum Polytetrafluoräthylen stärker war als zur Trennoberfläche, wenn das Kraft-Papier entfernt wurde, wurde der Kleber unversehrt auf das mit Polytetrafluoräthylen überzogene Glasgewebe übertragen. Dieses wurde dann auf die Leinwandrückseite des Kunstwerks unter Anwendung leichten Walzendrucks laminiert.
Claims (16)
1 River Road Schenectady, N.Y./U.S.A.
Patentansprüche
Überzugsmittel zum Nichthaftendmachen eines Materials
an normalerweise haftenden, druckempfindlichen Klebern mit hohem Phenylgehalt, gekennzeichnet durch
(i) 100 Gewichtsteile einer Siliconmasse mit (a) 100 Gewichtsteilen eines Diorganopolysiloxan-Grundpolymeren
mit Vinyl-Kettenenden der Formel
H2C
CH
R
SiO-
SiO-
SiO
Sifr
R1
■Si
CH «=CH,
worin R ein einwertiger Kohlenwasserstoffrest ohne Ungesättigtheit/R1
ein Kohlenwasserstoffrest mit Alkenylungesättigttßit
ist, χ und y positive ganze Zahlen sind, so daß das Diorganopolysiloxan mit Vinyl-Kettenenden
etwa O bis etwa 20 Gew.-% R'-Gruppen aufweist, und
mit einer Viskosität im Bereich von etwa 0,050 bis etwa 100 Pa-S (etwa 50 bis etwa 100.000 cP) bei 25°C,
(b) etwa 0,1 bis 10 Gewichtsteilen eines vernetzenden Polymethylhydrogensiloxanfluids mit Trimethyl-Kettenenden
mit etwa 10 bis etwa 100 Gew.-% SiH-Gruppen und einer Viskosität im Bereich von etwa 0,025 bis
etwa 1 Pa"s (etwa 25 bis etwa 1.000 cP) bei 25°C und
(c) einer wirksamen Menge Platinkatalysator für die Wärmehärtungs/Hydrosilylierungsreaktion und
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(ii) etwa 2,0 bis 10 Gewichtsteile eines MQ-Siliconharzes
mit einem M/Q-Verhältnis von 0,5 bis 1,0, wobei M (R3SiO1 i2>
-Einheiten und Q (SiO2)-Einheiten bedeutet und R einen einwertigen Kohlenwasserstoffrest bezeich- '
net.
2. überzugsmittel nach Anspruch 1/ ferner gekennzeichnet
durch 0,1 bis 5,0 Gewichtsteile eines zum Hemmen der Edelmetall-katalysierten Hydrosilylierungs/Härtungsreaktion
der Silikonmasse bei Temperaturen unter der Wärmehärtungstemperatur der Silikonmasse wirksamen Dialkylcarbonsäureesters.
3. Überzugsmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dialkylcarbonsäureester unter Diallylmaleat, Diallylphthalat, Diallylsuccinat und Dialkylestern der
Maleinsäure, ausgewählt unter Dimethylmaleat, Diäthylmaleat und Silylmaleat, ausgewählt sind.
4. Überzugsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Katalysators etwa 10 bis etwa 500 ppm beträgt.
5. überzugsmittel nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Dialkylcarbonsäureester etwa 0,1 bis 0,5 Gew.-% Diallylmaleat ist.
6. Erzeugnis mit einem Grundelement, das einen wärmegehärteten Überzug des Mittels gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche trägt.
7. Erzeugnis nach Anspruch 6, dessen Grundelement aus einem Material aus der Gruppe Metall, Folie, Glas, Kunststoff,
Papier und Fasermaterialien gebildet ist.
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8. Siliconkleber-übertragungssystem, gekennzeichnet durch
folgende Schritte:
(A) überziehen eines ersten Substrats mit einem Silicon-Trennüberzug,
der einen druckempfindlichen Siliconkleber mit hohem Phenylgehalt freizugeben vermag, wobei sich
der Silicon-Trennüberzug zusammensetzt aus (i) 100 Gewichtsteilen einer Siliconmasse mit (a) einem Diorganopolysiloxan-Grundpolymer
mit bis zu etwa 20 Gew.-% funktionellen Alkenylgruppen mit einer Viskosität im
Bereich von etwa 0,05 bis etwa 100 Pa-s (etwa 50 bis
etwa 100.000 cP) bei 25°C, (b) einem vernetzenden PoIymethylhydrogensiloxanfluid
mit bis zu etwa 100 Gew.-% SiH-Gruppen und einer Viskosität im Bereich von etwa
0,025 bis etwa 1 Pa*s (etwa 25 bis etwa 1.000 cP) bei 25°C, (c) einer wirksamen Menge eines Edelmetallkatalysators
für eine Additionshärtungs/Hydrosilylierungsreaktion zwischen dem Grundpolymer und dem Vernetzer und (d) einer
zum Hemmen der Edelmetall-katalysierten Hydrosilierungs/ Härtungsreaktion der Silieonmasse bei Temperaturen unter
der Wärmehärtungstemperatur der Silieonmasse wirksamen Menge eines Dialkylcarbonsäureesters, sowie (ii) etwa
2,0 bis 10 Gewichtsteilen eines MQ-Siliconharzes mit einem M/Q-Verhältnis von 0,5 bis 1,0, wobei M (R3SiO1 ,-)-Einheiten
und Q (SiO-)-Einheiten bedeutet und R einen einwertigen Kohlenwasserstoffrest bezeichnet, und Härten
des Trennüberzugs auf dem ersten Substrat,
(B) Aufbringen eines Überzugs eines druckempfindlichen Siliconklebers mit hohem Phenylgehalt, der unversehrt
von dem Trennüberzug übertragen werden kann, auf den Trennüberzug, wobei der Kleber das Interkondensationsprodukt
eines Gemischs eines Organopolysiloxan-Harzes und wenigstens eines Alkylarylpolysiloxan-Kautschuks
ist, und Härten des Klebers, und
(C) Laminieren des doppelt überzogenen ersten Substrats auf ein zweites Substrat.
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9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Substrat klebend gemacht werden soll und ferner
(D) das trennbeschichtete erste Substrat von dem zweiten Substrat abgetrennt wird, wodurch der druckempfindliche
Siliconkleber mit hohem Phenylgehalt auf das zweite Substrat übertragen wird.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ferner (E) das kleberbeschichtete zweite Substrat auf ein
drittes Substrat laminiert wird.
11. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
das zweite Substrat eine trennbeschichtete Schutzunterlage oder die trennbeschichtete Rückseite des ersten
Substrats ist.
12. System nach Anspruch 11, ferner gekennzeichnet durch
(D) Abtrennen des trennbeschichteten zweiten Substrats von dem doppelt beschichteten ersten Substrat,
(E) Laminieren des doppelt beschichteten ersten Substrats auf ein klebend zu machendes drittes Substrat und
(F) Trennen des trennbeschichteten ersten Substrats von dem dritten Substrat unter Übertragung des druckempfindlichen
Silikonklebers mit hohem Phenylgehalt auf das dritte Substrat.
13. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Silicon-Trennüberzug (A) einen etwa 20 Gew.-% Phenylgruppen enthaltenden Dimethyl-methylvinylpolysiloxan-Kautschuk
mit Vinylkettenenden und einer Viskosität von etwa 100 Pa's (100.000 cP) bei 25°C,
(B) ein vernetzendes Methylhydrogenpolysiloxanfluid mit Trimethyl-Kettenenden und etwa 10 bis 100 Gew.-%
SiH-Gruppen und einer Viskosität von etwa 0,025 bis 1 Pa-s (etwa 25 bis 1.000 cP) bei 25°C, (C) etwa 10
bis 300 ppm Platinkatalysator und (D) etwa 0,1 bis
0,5 Gew.-% Diallylmaleat enthält.
14. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Substrat unter Papier mit harter Oberfläche,
superkalandertem Kraft-Papier, Polytetrafluoräthylen
(Teflon), Polyesterfilmen, Kunststoff, kunststoffbeschichtetem
Kreppapier und Metallfolien ausgewählt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
ein aus 100 Gewichtsteilen eines Polyalkylphenylsiloxan-Kautschuks mit Silanol-Kettenenden und einer Viskosität
von 1 bis 200 χ 10 Pa-s (1 Million bis 200 Millionen cP) bei 25°C und 5 bis 25 Mol-% Phenylgehalt sowie 50 bis
Gewichtsteilen eines MQ-Silieonharzes mit einem M/Q-Verhältnis
von 0,5 bis 1,0, worin M (R3SiO1 ,^)-Einheiten
und Q (SiO2)-Einheiten bedeutet und R einen einwertigen
Kohlenwasserstoffrest bezeichnet, bestehender
Siliconkleber mit hohem Phenylgehalt verwendet wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
100 Teile eines Polymethylphenylsiloxan-Kautschuks mit Silanolendgruppen und 10 bis 15 Mol-% Phenyl-
4 gehalt und einer Viskosität von 26 bis 80 χ 10 P bei 25°C mit 120 Gewichtsteilen des MQ-Harzes, worin
M (CH3) SiO.. ,^-Einheiten bedeutet, kombiniert werden.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US13292980A | 1980-03-24 | 1980-03-24 |
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|---|---|
| DE3111464A1 true DE3111464A1 (de) | 1982-03-25 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (6)
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| AU (1) | AU6867181A (de) |
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| DE (1) | DE3111464A1 (de) |
| FR (1) | FR2478657A1 (de) |
| GB (1) | GB2073765A (de) |
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