[go: up one dir, main page]

DE3111327A1 - Treibstoffeinspritzventil - Google Patents

Treibstoffeinspritzventil

Info

Publication number
DE3111327A1
DE3111327A1 DE19813111327 DE3111327A DE3111327A1 DE 3111327 A1 DE3111327 A1 DE 3111327A1 DE 19813111327 DE19813111327 DE 19813111327 DE 3111327 A DE3111327 A DE 3111327A DE 3111327 A1 DE3111327 A1 DE 3111327A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic pole
housing
fuel
fuel injection
main magnetic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813111327
Other languages
English (en)
Other versions
DE3111327C2 (de
Inventor
Saito Yokosuka Masaaki
Ota Kawasaki Tadaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nissan Motor Co Ltd
Original Assignee
Nissan Motor Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nissan Motor Co Ltd filed Critical Nissan Motor Co Ltd
Publication of DE3111327A1 publication Critical patent/DE3111327A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3111327C2 publication Critical patent/DE3111327C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M51/00Fuel-injection apparatus characterised by being operated electrically
    • F02M51/06Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle
    • F02M51/061Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means
    • F02M51/0625Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures
    • F02M51/0632Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle using electromagnetic operating means characterised by arrangement of mobile armatures having a spherically or partly spherically shaped armature, e.g. acting as valve body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M51/00Fuel-injection apparatus characterised by being operated electrically
    • F02M51/06Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle
    • F02M51/08Injectors peculiar thereto with means directly operating the valve needle specially for low-pressure fuel-injection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S239/00Fluid sprinkling, spraying, and diffusing
    • Y10S239/90Electromagnetically actuated fuel injector having ball and seat type valve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Diese Erfindung betrifft eine Verbesserung bei einem Treibstoffeinspritzventil zum Zuführen von Treibstoff zu einem Verbrennungsmotor, und insbesondere eine Verbesserung beim Treibstoffeinspritzventil eines derartigen Typs, in welchem ein kugeliges, bewegliches Teil als Ventilkörper verwendet ist.
  • Neuerdings sind viele Verbrennungsmotoren von Kraftfahrzeugen mit einer Treibstoffeinspritzanlage versehen, welche steuerbar den Verbrennungsräumen des Motors Treibstoff in hochgradiger Abhängigkeit von den Motorbetriebsbedingungefl zuführen kann. Die Treibstoffeinspritzanlage umfaßt ein Treibstoffeinspritzventil, welches in einem Ansaugluftkanal stromaufwärts von einem Ansaugkrümmer angeordnet ist, oder mehrere Treibstoffeinspritzventile, welche in der Nähe der Ansaugöffnungen angeordnet sind. Das Treibstoffeinspritzventil wird üblicherweise zum Öffnen oder Schließen elektrisch gesteuert, um die Treibstoffeinspritzung hiervon in Übereinstimmung mit einem elektrischen Signal zu steuern, welches dem Ventil zugeführt wird. Von verschiedenen Arten von Treibstoffeinspritzventilen liegt eines vor, welches dem Typ angehört, bei welchem ein elektromagnetisch beweglicher,kugeliger Ventilkörper verwendet wird, um die Treibstoffeinspritzöffnung zu öffnen oder zu schließen, durch welche der Treibstoff aus dem Treibstoffeinspritzventil eingespritzt wird.
  • Ein Treibstoffeinspritzventil gemäß der vorliegenden Erfindung umfaßt einen Haupt-Magnetpol, der fest innerhalb eines Gehäuses angeordnet ist und mit einer elektromagnetischen Spule versehen ist, welche hierauf aufgewickelt ist, ein Ventilsitzteil, welches fest mit dem Gehäuse derart verbunden ist, daß es gegenüber dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols angeordnet ist, sowie einen kugeligen Ventilkörper, der beweglich innerhalb einer Ventilkammer angeordnet ist, die zwischen dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols und dem Ventilsitzteil gebildet ist. Das Treibstoffeinspritzventil umfaßt ferner ein Paßstück, welches fest zwischen dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols und der Innenoberfläche des Gehäuses angeordnet ist, um die örtliche Zuordnung zwischen diesen Teilen sicherzustellen. Bei dieser Anordnung wird Lage und Zentrierung des Haupt-Magnetpols zuverlässig erreicht, was ein Trageteil für die Magnetspule erübrigt.
  • Die Merkmale und Vorzüge des Treibstoffeinspritzventils gemäß der vorliegenden Erfindung werden noch deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgehen, welche im Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen vorgenommen wurde, in welchen: Fig. 1 die Ansicht eines Längsschnitts durch ein herkömmliches Treibstoff einspritzventil ist, und Fig. 2 die Ansicht eines Längsschnitts durch ein Treibstoffeinspritzventil in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung ist.
  • Um das Verständnis der vorliegenden Erfindung zu erleichtern, wird kurzer Bezug auf ein herkömmliches Treibstoffeinspritzventil genommen, das in Fig. 1 abgebildet ist. Es wird nun auf Fig. 1 Bezug genommen; ein herkömmliches Treibstoffeinspritzventil ist gezeigt, welches ein Gehäuse 1 aufweist, innerhalb welcherl ein Haupt-Magnetpol 2 und ein Ventilsitzteil 3 fest derart angeordnet sind, daß der Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols gegenüber einem Ventilsitz 13A liegt, der am Ventilsitzteil ausgebildet ist. Ein kugeliger Ventilkörper 4 ist beweglich zwischen dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols und dem Ventilsitz 13A angeordnet. Zusätzlich ist ein seitlicher Magnetpol 1A, der einen Teil des Gehäuses 1 bildet und einteilig mit diesem ausgebildet ist, rund um den kugeligen Ventilkörper 4 angeordnet. Der Abstand des den Haupt-Magnetpol bildenden Teils 2 vom Ventilsitz 3 ist derart eingestellt, daß der Ventilkörper 4 zum Anheben in der Größenordnung von mehreren 10 Mikron zwischen dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols und dem Ventilsitz 13A betätigt wird.
  • Ein Spulenkörper 5, der aus Isoliermaterial hergestellt ist, ist rund um die Außenoberfläche des Haupt-Magnetpols 2 angeordnet, und an diesem Spulenkörper ist eine elektromagnetische Spule 6 aufgewickelt. Die Spule 6 wird mit einem elektrischen Strom über eine Leitung 10 und einen elektrischen Anschluß 11 versorgt.
  • Der Haupt-Magnetpol 2 ist in seinem Inneren mit einem axialen Treibstoffkanal 12 versehen, dessen Endabschnitt zu einer Treibstoffabgabeöffnung 12A führt, durch welche ein Treibstoffdruck unmittelbar auf den Ventilkörper 4 einwirkt, sowie zu einer Treibstoffeinleitungsöffnung 12B, durch welche der Treibstoff aus dem Treibstoffkanal 12 in die Ventilkammer 14 eingeleitet wird, innerhalb welcher der Ventilkörper 4 angeordnet ist. Das Ventilsitzteil 3 ist mit einer Treibstoffeinspritzöffnung 13 ausgebildet, welche in den Ventilsitz 13A übergeht. Um die Treibstoffleckage zu vermeiden, ist ein O-Ring 7 zwischen dem Gehäuse 1 und dem Spulenkörper 5 angeordnet, ein O-Ring 8 ist zwischen dem Gehäuse 1 und dem Ventilsitzteil 3 angeordnet, und ein O-Ring 9 ist zwischen dem Spulenkörper 5 und dem Gehäuse 1 angeordnet.
  • Bei dieser Anordnung wirkt, wenn die elektromagnetische Spule 6 mit einem elektrischen Strom gespeist wird, die magnetische Kraft auf das kugelige Ventilteil 4 ein, um es nach oben anzuheben. Dann dient der seitliche Magnetpol 1A als Führungseinrichtung für die magnetische Kraft, wobei er die magnetische Kraft des Haupt-Magnetpols 2 veranlaßt, wirksam auf den Ventilkörper 4 einzuwirken. Dementsprechend kann der kugelige Ventilkörper 4 augenblicklich an den Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols 2 entgegen dem Treibstoffdruck angezogen werden. Als Ergebnis wird der Treibstoff, der vom Treibstoffkanal 12 durch die Einleitungsöffnung 12B in die Ventilkammer 14 eingeleitet wird, unter Druck aus der Treibstoffeinspritzöffnung 13 des Ventilsitzteiles 3 ausgestoßen.
  • Wenn die Zufuhr von elektrischem Strom zur elektromagnetischen Spule 6 unterbrochen wird, dann wird der kugelige Ventilkörper 3 zum Sitz auf den Ventilsitz 13A des Ventilsitzteiles 13 durch den Treibstoffdruck im Inneren der Ventilkammer 14 gebracht, wobei er die Treibstoffeinspritzöffnung verschließt, um die Treibstoffeinspritzung aus dem Treibstoffeinspritzventil zu unterbrechen. In diesem Anbetracht wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß eine notwendige Treibstoffmenge mit einer gewünschten Zeitsteuerung dadurch zugeführt werden kann, daß man das elektrische Impulssignal steuert bzw. regelt, welches der elektromagnetischen Spule 6 im Treibstoffeinspritzventil zugeführt wird, das die obige Anordnung aufweist.
  • Nun ist das oben erörterte Treibstoffeinspritzventil derart aufgebaut und angeordnet, daß die elektromagnetische Spule 6 durch den Spulenkörper 5 am Haupt-Magnetpol 2 abgestützt ist, und der Spulenkörper 5 ist üblicherweise aus einem verhältnismäßig weichen und elektrisch isolierenden Material wie etwa einem Kunststoff hergestellt. Der Spulenkörper 5 ist zwischen dem Gehäuse 1 und dem Haupt-Magnetpolteil 2 angeordnet, d. h-.
  • der Hauptteil des Haupt-Magnetpols 2 ist am Gehäuse über den verhältnismäßig weichen Kunststoff-Spulenkörper 5 abgestützt.
  • Infolge der nicht zu hohen Abmessungsgenauigkeit des Spulenkörpers 5 und der Verformung des Spulenkörpers 5, nachdem er in seine Lage gebracht wurde, neigt deshalb die Achse des Haupt-Magnetpols 2 dazu, von der Mittelachse des Treibstoffeinspritzventiles abzuweichen. Wenn die Zentrierung des Haupt-Magnetpols 2 unkorrekt ist, dann gelingt es dem Ventilkörper, der auf dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols und dem Ventilsitz 13A auf sitzt, nicht, die Mengeneigenschaften der Treibstoffeinspritzung zu beeinflussen. Zusätzlich nimmt infolge der Verwendung des Spulenkörpers 5 die Größe des Treibstoffeinspritzventils unvermeidlich um das Maß zu, welches dem Spulenkörper 5 entspricht. Dies sind durchaus Nachteile für Treibstoffeinspritzventile, die in modernen Kraftfahrzeu-Verbrennungsmotoren verwendet werden sollen.
  • Angesichts der obigen Beschreibung des herkömmlichen Treibstoffeinspritzventils wird nun Bezug auf Fig. 2 genommen, in welcher ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Treibstoffeinspritzventils durch das Bezugszeichen 20 dargestellt ist. Das Treibstoffeinspritzventil 20 umfaßt einen zylindrischen Haupt-Magnetpol 22, durch welchen hindurchgehend ein axialer Treibstoffkanal 24 gebildet ist. Der Haupt-Magnetpol 22 ist mit einem Flanschabschnitt 26 ausgebildet, der fest mit einem Gehäuse 28 durch Verstemmen des oberen, ringförmigen Endabschnitts des Gehäuses 28 am Flanschabschnitt 26 verbunden ist. Ein Ventilsitzteil 30 ist durch den unteren Abschnitt des Gehäuses 28 derart festgehalten, daß dessen Achse auf die Achse des Haupt-Magnetpols 22 ausgerichtet ist. Ein kuqeliger Ventilkörper 32 ist beweglich im Inneren einer Ventilkammer 34 angeordnet, welche zwischen dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpoles und dem Ventilsitzteil 30 gebildet ist. In diesem Zusammenhang ist der Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols 22 mit einer Ventil-Berührungsfläche 36 ausgebildet, welche dem Ventilsitzabschnitt 30a des Ventilsitzteiles 30 gegenüberliegt.
  • Das Ventilsitzteil 30 ist mit einer Treibstoffeinspritzöffnung 38 ausgebildet, durch welche der Treibstoff im Inneren der Ventilkammer 34 aus dem Treibstoffeinspritzventil 20 ausgestoßen wird. Dementsprechend steht der Treibstoffkanal 24 des Haupt-Magnetpols 22 durch die Ventilberührungsfläche 36 mit der Ventilkammer 34 in Verbindung, während die Treibstoffausspritzöffnung 38 durch den Ventilsitzabschnitt 30a mit der Ventilkammer 34 in Verbindung steht. Es wird darauf hingewiesen, daß der kugelige Ventilkörper 32 nach oben und unten zwischen der Ventilberthrungsfläche 36 und dem Ventilsitzabschnitt 30a beweglich ist. Ein ringförmiger, seitlicher Magnetpol- 40 ist mit Abstand rund um den kugeligen Ventilkörper 32 ausgebildet, um die magnetische Kraft vom Haupt-Magnetpol 22 zu führen. Der seitliche Magnetpol 40 ist einteilig mit dem Gehäuse 28 ausgebildet und bildet eine untere, innere Oberfläche 28a des Gehäuses 28. Die untere,innere Oberfläche 28a ist ringförmig und eben und steht senkrecht zur Achse des Treibstoffeinspritzventils 20.
  • Ein ringförmiges Paßstück 42 ist zwischen dem Haupt-Magnetpol 22 und dem Gehäuse 28 vorgesehen oder zwischengeschaltet, um diese Teile zuverlässig zu verbinden. Wie gezeigt, umfaßt das Paß stück 42 einen zylindrischen Abschnitt 42a und einen sich radial und nach außen erstreckenden Flanschabschnitt 42b, welche beide koaxial zum Haupt-Magnetpol 22 und dem seitlichen Magnetpol 40 stehen. Der zylindrische Abschnitt 42a ist fest in den ausgesparten Umfangsabschnitt 44 eingepaßt, der am Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols 22 ausgebildet ist, während der Flanschabschnitt 42b in einer unteren, inneren Aussparung 46 des Gehäuses 28 derart eingepaßt ist, daß die untere Oberfläche des Flanschabschnittes 42a fest mit der unteren, inneren Oberfläche 28a des Gehäuses in Berührung steht, welche vom seitlichen Magnetpol 40 gebildet ist oder einen Teil hiervon bildet. Ein O-Ring 48 ist in einer Nut (kein Bezugszeichen) vorgesehen, welche am Paßstück-Flanschabschnitt 42b ausgebildet ist, um die Treibstoffleckage zwischen Paßstück 42 und Gehäuse 28 zu verhindern.
  • Eine elektromagnetische Spule 50 ist rund um die Außenoberfläche des Haupt-Magnetpols 22 gewickelt und innerhalb des Ringraumes angeordnet, der vom Haupt-Magnetpol 22, dem Gehäuse 28 und dem Paßstück 42 gebildet ist. Eine Scheibe 52, die aus Kunststoff hergestellt ist, ist zwischen der Spule 50 und dem Flanschahschnitt 26 des Haupt-Magnetpols 22 angeordnet, und ein Deckel 54 deckt den verstemmten Abschnitt des Gehäuses 28 ab, um den Anschlußabschnitt einer Leitung 56 an der Spule 50 zu sichern oder zu befestigen. Die Leitung 56 verbindet elektrisch die Spule 50 mit einem elektrischen Anschluß 58. Es wird darauf hingewiesen, daß das Gehäuse 28, das den seitlichen Magnetpol 40 enthält, und der Haupt-Magnetpol 22 aus magnetischem Material hergestellt sind, um die magnetische Kraft der Spule 50 zu veranlassen, wirksam auf den kugeligen Ventilkörper 32 einzuwirken, während das Paßstück 42 und das Ventilsitzteil 30 aus nichtmagnetischem Material gebildet sind. Es ist bevorzugt, daß der Abschnitt des Haupt-Magnetpols 22 und der Abschnitt des Paßstücks 42, welche beide die Spule 50 berühren, mit einem elektrisch isolierenden Material wie etwa Teflon (Polytetrafluoräthylen) oder Polyesterharz abgedeckt sind.
  • Es wird darauf hingewiesen, daß das Treibstoffeinspritzventil 20, das in Fig. 2 gezeigt ist, ähnlich wie jenes arbeitet, das in Fig. 1 gezeigt ist, d. h., der kugelige Ventilkörper 32 hebt dadurch ab, daß er vom Haupt-Magnetpol 22 angezogen wird, um Treibstoff durch die Treibstoffeinspritzöffnung 38 einzuspritzen, wenn die Spule 50 infolge der Aufnahme eines elektrischen Stromes erregt ist, während der kugelige Ventilkörper 32 zum Aufsitzen auf den Ventilsitzabschnitt 30a gebracht wird, um die Treibstoffeinspritzung durch die Treibstoffeinspritzöffnung 38 zu unterbrechen, wenn die Spule deswegen außer Erregung gebracht ist, weil ihr kein elektrischer Strom mehr zugeführt wird.
  • Bei der oben erörterten Anordnung des Treibstoffeinspritzventils 20 kann der Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols 22 ordnungsgemäß in der gewünschten Lage dank des Paßstücks 42 angeordnet werden, welches zwischen dem Spitzenabschnitt 22a des Haupt-Magnetpols und dem Gehäuse 28 angeordnet ist.
  • Deshalb kann die Zentrierung des Haupt-Magnetpols 22 relativ zum Ventilsitzteil 30 mühelos erreicht werden. Zusätzlich kann dank des Paßstück 42 die Anordnung oder Zentrierung des Haupt-Magnetpols 22 selbst dann erreicht werden, wenn die Starrheit des Gehäuses 28 bis zu einem gewissen Ausmaß niedrig ist, wodurch es möglich ist, die Wandstärke des Gehäuses 28 zu verringern. Da ferner die Spule 50 unmittelbar vom Haupt-Magnetpol 22 und dem Paßstück 42 ohne Verwendung irgendeines Spulen-Stützgliedes wie etwa des Spulenkörpers 5 getragen ist, der in Fig. 1 gezeigt ist, kann der Außendurchmesser des Gehäuses 28 verringert werden. Deshalb kann ein Treibstoffeinspritzventil geringer Größe erzielt werden. Zusätzlich kann die Treibstoffleckage aus der Ventilkammer 34 zur Seite der Spule 50 hin durch Verwendung des O-Ringes an der oben erwähnten Stelle verhindert werden, wodurch ein Beitrag zur Vereinfachung des Montagevorganges und zum Senken der Kosten für Teile geleistet wird.
  • Wie aus dem obigen hervorgehoben wird, kann gemäß der vorliegenden Erfindung die präzise Anordnung oder Zentrierung des Haupt-Magnetpoles mühelos erreicht werden. Dementsprechend kann die Veränderung des Treibstoffstromes oder der Einspritzmenge infolge fehlerhaften Sitzes des Ventilkörpers 32 wirksam vermieden werden, um ein Treibstoffeinspritzventil zu bieten, das Eigenschaften stabiler Treibstoffeinspritzungsmenge aufweist und in einer kompakten Größe und mit niedrigen Kosten realisierbar ist.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Treibstoff einspritzventil AnsprUche 1) Treibstoffeinspritzventil (20), gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: - ein Gehäuse, - ein Haupt-Magnetpol (22), der fest innerhalb des Gehäuses angeordnet ist und mit einer elektromagnetischen Spule (50) versehen ist, die hieran aufgewickelt ist, - ein Ventilsitzteil (30), welches fest mit dem Gehäuse derart verbunden ist, daß es gegenüber dem Spitzenabschnitt (22a) des Haupt-Magnetpols angeordnet ist, - ein kugeliger Ventilkörper (32), der innerhalb einer Ventilkammer (34), die mit Treibstoff zu füllen ist, beweglich angeordnet ist, wobei die Ventilkammer zwischen dem Spitzenabschnitt (22a) des Haupt-Magnetpols und dem Ventilsitzteil (30) angeordnet ist, und - ein Paßstück (42), welches mit dem Spitzenabschnitt des Haupt-Magnetpols sowie dem Gehäuse in Berührung steht und zwischen diesen angeordnet ist, um die örtliche Zuordnung hierzwischen sicherzüstellen.
  2. 2. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch einen seitlichen Magnetpol (40), welcher fest mit dem Gehäuse verbunden ist und mit Abstand rund um den kugeligen Ventilkörper angeordnet ist.
  3. 3. Treibstoffeinspritzventil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Haupt- und Seiten-Magnetpol (22, 40) derart angeordnet sind, daß ihre Achsen aufeinander ausgerichtet sind.
  4. 4. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßstück (42) allgemein ringförmig ist und eine innere Umfangsoberfläche sowie eine äußere Umfangsoberfläche aufweist, wobei die innere Umfangsoberfläche fest mit dem Haupt-Magnetpol in Berührung steht und die äußere Umfangsoberfläche fest mit dem Gehäuse in Berührung steht.
  5. 5. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Haupt-Magnetpol (22) länglich und zylindrisch ist, daß der Haupt-Magnetpol mit einem axialen Treibstoffkanal (24) ausgebildet ist, durch welchen Treibstoff der Ventilkammer zugeführt wird, und daß das Ventilsitzteil (30) mit einer Treibstoffeinspritzöffnung (38) ausgebildet ist, durch welche der Treibstoff in der Ventilkammer aus dem Treibstoffeinspritzventil ausgestoßen werden kann, wobei die Achsen des Treibstoffkanals und der Treibstoffausspritzöffnung aufeinander ausgerichtet sind.
  6. 6. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßstück (42) einen zylindrischen Abschnitt (42a) umfaßt, der seine innere Umfangsoberfläche umfaßt, sowie einen sich radial und nach außen erstreckenden Flanschabschnitt (42b), welcher die äußere Tjmfangsoberfläche hiervon enthält, wobei der zylindrische Abschnitt in einen einen Umfangsausschnitt bildenden Abschnitt (44) des Haupt-Magnetpols eingepaßt ist und der Flanschabschnitt in eine untere, innere Aussparung (46) des Gehäuses derart eingepaßt ist, daß die untere Oberfläche hiervon den seitlichen Magnetpol berührt.
  7. 7. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vom Gehäuse, dem Paßstück, dem Haupt-Magnetpol und einem Flanschabschnitt (26), der mit dem Haupt-Magnetpol ausgebildet ist, ein geschlossener Raum gebildet ist, innerhalb welchen die elektromagnetische Spule angeordnet ist.
  8. 8. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßstück (42) und das Ventilsitzteil (30) aus nichtmagnetischem Material hergestellt sind.
  9. 9. Treibstoffeinspritzventil nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (28) aus magnetischem Material hergestellt ist und einteilig mit dem seitlichen Magnetpol ausgebildet ist.
DE3111327A 1980-03-24 1981-03-23 Brennstoffeinspritzventil Expired DE3111327C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1980038319U JPS56139868U (de) 1980-03-24 1980-03-24

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3111327A1 true DE3111327A1 (de) 1982-01-07
DE3111327C2 DE3111327C2 (de) 1986-09-04

Family

ID=12521956

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3111327A Expired DE3111327C2 (de) 1980-03-24 1981-03-23 Brennstoffeinspritzventil

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4394974A (de)
JP (1) JPS56139868U (de)
DE (1) DE3111327C2 (de)
GB (1) GB2073319B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995033134A1 (en) * 1994-05-26 1995-12-07 Daniel Sofer Fuel injector with electromagnetically autonomous subassembly

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4564145A (en) * 1982-08-04 1986-01-14 Aisan Kogyo Kabushiki Kaisha Electromagnetic fuel injector
DE3336010A1 (de) * 1983-10-04 1985-04-18 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Elektromagnetisch betaetigbares ventil
US4524743A (en) * 1983-12-27 1985-06-25 Colt Industries Operating Corp. Fuel injection apparatus and system
IT1184324B (it) * 1984-04-16 1987-10-28 Colt Ind Operating Corp Apparecchio ed impianto di iniezione del combustibile
US5199648A (en) * 1991-03-20 1993-04-06 Zexel Corporation Fuel injection valve
GB2365494B (en) * 1997-12-19 2002-05-15 Caterpillar Inc A solenoid assembly
USD931932S1 (en) * 2019-07-31 2021-09-28 Roland Corporation Electronic wind instrument

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1664612A (en) * 1925-11-04 1928-04-03 Louis O French Fuel-control valve
DE2548774A1 (de) * 1975-10-31 1977-05-05 Bosch Gmbh Robert Elektromagnetventil
EP0007724A1 (de) * 1978-07-06 1980-02-06 Nissan Motor Co., Ltd. Einspritzventil

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3865312A (en) * 1972-01-06 1975-02-11 Renault Electromagnetically operated ball-type injectors
US4218021A (en) * 1977-10-03 1980-08-19 General Motors Corporation Electromagnetic fuel injector
JPS55130061U (de) * 1979-03-08 1980-09-13

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1664612A (en) * 1925-11-04 1928-04-03 Louis O French Fuel-control valve
DE2548774A1 (de) * 1975-10-31 1977-05-05 Bosch Gmbh Robert Elektromagnetventil
EP0007724A1 (de) * 1978-07-06 1980-02-06 Nissan Motor Co., Ltd. Einspritzventil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995033134A1 (en) * 1994-05-26 1995-12-07 Daniel Sofer Fuel injector with electromagnetically autonomous subassembly
US5823445A (en) * 1994-05-26 1998-10-20 Sofer; Daniel Fuel injector with electromagnetically autonomous sub assembly

Also Published As

Publication number Publication date
GB2073319A (en) 1981-10-14
JPS56139868U (de) 1981-10-22
US4394974A (en) 1983-07-26
GB2073319B (en) 1983-07-27
DE3111327C2 (de) 1986-09-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008055015B4 (de) Kraftstoffeinspritzventil
EP1303697B1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE68922871T2 (de) Brennstoffeinspritzdüse.
WO1999019620A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE102005052255B4 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE2936853A1 (de) Elektromagnetisch betaetigbares ventil
DE3834444A1 (de) Elektromagnetisches einspritzventil mit membranfeder
EP0496844B1 (de) Verfahren zur einstellung eines ventils und ventil
DE3335169C2 (de) Kraftstoffeinspritzvorrichtung
DE68913209T2 (de) Elektrisch betätigbares ventil für kraftstoff-einspritzanlagen für brennkraftmaschinen.
DE69807809T2 (de) Elektromagnetisches Kraftstoffeinspritzventil für Brennkraftmaschinen
DE69811152T2 (de) Kraftstoffeinspritzventil für Verbrennungsmotor und sein Zusammenbauverfahren
DE4443004A1 (de) Elektromagnetisches Ventil zum Öffnen oder Schließen eines Fluidkanals
DE102015010995A1 (de) Fluidinjektoraktor mit einem elastischen Ankerüberhub
WO1997016640A1 (de) Ventil zum dosierten einleiten von aus einem brennstofftank einer brennkraftmaschine verflüchtigtem brennstoffdampf
DE4337070A1 (de) Solenoidventil
EP0975866B1 (de) Kraftstoffeinspritzventil für brennkraftmaschinen
DE69222312T2 (de) Dynamisches kalibrieren des durchflusses einer kraftstoffeinspritzdüse durch selektives einstellen einer magnetspule
DE69017590T2 (de) Hochdruck-Kraftstoffeinspritzeinheit.
DE102006052817A1 (de) Brennstoffeinspritzventil
DE3111327A1 (de) Treibstoffeinspritzventil
EP3172428B1 (de) Elektromagnetische stelleinheit für ein saugventil sowie saugventil
EP0200865A1 (de) Einspritzventil
WO2002010583A1 (de) Brennstoffeinspritzventil und verfahren zu dessen einstellung
DE69711470T2 (de) Pumpendüse für Kraftstoffeinspritzung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8330 Complete disclaimer
8361 Notification of grant revoked