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DE3110998C2 - Endlosmagnetbandkassette für hohe Bandgeschwindigkeiten - Google Patents

Endlosmagnetbandkassette für hohe Bandgeschwindigkeiten

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Publication number
DE3110998C2
DE3110998C2 DE19813110998 DE3110998A DE3110998C2 DE 3110998 C2 DE3110998 C2 DE 3110998C2 DE 19813110998 DE19813110998 DE 19813110998 DE 3110998 A DE3110998 A DE 3110998A DE 3110998 C2 DE3110998 C2 DE 3110998C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
tape
tape roll
roll
endless
Prior art date
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Expired
Application number
DE19813110998
Other languages
English (en)
Other versions
DE3110998A1 (de
Inventor
Hans Dipl.-Ing. 8510 Fürth Mangold
Rainer 8501 Dietenhofen Zöllner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
Original Assignee
Grundig EMV Elektro Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig & Co Kg 8510 Fuerth
Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grundig EMV Elektro Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig & Co Kg 8510 Fuerth, Grundig EMV Elektromechanische Versuchsanstalt Max Grundig GmbH filed Critical Grundig EMV Elektro Mechanische Versuchsanstalt Max Grundig & Co Kg 8510 Fuerth
Priority to DE19813110998 priority Critical patent/DE3110998C2/de
Priority to DE19813121640 priority patent/DE3121640C2/de
Publication of DE3110998A1 publication Critical patent/DE3110998A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3110998C2 publication Critical patent/DE3110998C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/06Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing endless webs or filaments

Landscapes

  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Endlosmagnetbandkassette für hohe Bandgeschwindigkeiten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind verschiedene Ausführungen von Endlosmagnetbändern bekannt, die vorwiegend in Kassetten untergebracht und für langsame Bandgeschwindigkeiten vorgesehen sind (in der Größenordnung bis 9 cm/sec). Es ist auch eine Kassette mit Endlosband bekannt., die mit einer Bandgeschwindigkeit von 6 m/sec arbeitet. Alle diese Systeme benötigen eine Rückseitenbeschichtung des Magnetbandes auf Graphitbasis.
Es sind auch andere Ausführungen bekannt, die mit rotierendem Mittelteil arbeiten, wobei dieser Teil außerhalb der Arbeitsstellung abgebremst wird. Dabei ist unvorteilhaft, daß das Band von der inneren Windung unter einer scharfen Umlenkung herausgezogen wird und dabei der Gefahr einer Knickung ausgesetzt ist.
Eine Endlosmagnetbandkassette der eingangs genannten Art ist aus der DE-OS 26 53 055 oder der DE-OS 20 40 964 bekannt. Hierbei handelt es sich jedoch um Endlosmagnetbandkassetten, die lediglich für die im Audiobereich auftretenden relativ niedrigen Bandgeschwindigkeiten geeignet sind. Die Endlosbandkassette nach der DE-OS 20 40 964 erlaubt insbesondere wegen der langgestreckten rechteckigen Form des Bandwickels und der Drehung und Führung des Bandes über zwei Führungsrippen in eine horizontale Lage über die Windungen des Bandwickels keine exakte Führung ohne Beschädigung und Beeinflussung des Gleichlaufs (z. B. »Flattern« entlang der langen Seiten des Bandwickel-Rechtecks), insbesondere bei hohen Bandgeschwindigkeiten.
Auch die in der US-PS 29 45 692 beschriebene Endlosmagnetbandkassette erlaubt durch deren vorhandenen freien und langgestreckten Innenraum des Bandwickels und die mehrmalige, teilweise scharfe Umlenkung des Magnetbandes ebenfalls keine genaue und gleichmäßige Führung des Bandes bei hohen Geschwindigkeiten.
Die in der DE-OS 14 99 958 beschriebene Magnetbandkassette mit einem einzigen endlosen, auf einem drehbaren Kern angeordneten Bandwickel zeigt einen in zwei sich gegensinnig drehende Teile aufgeteilten Bandwickel, deren Windungszahlen speziell bemessen sind. Der Aufbau mit je einer konzentrisch zur Wickelachse orientierten Rollengruppe für jedes Wickelteil und den verwendeten radialen Stützwalzen und seinen übrigen Bauteilen und Bandführungen ist in sich allerdings aufwendig.
Aus der DE-AS 12 89 877 ist eine Kassette für einen endlosen, in einem ringförmigen Wickel gehaltenen, bandförmigen Aufzeichnungsträger bekannt Dabei liegt der Wickel auf radial angeordneten Rollen auf und wird von oben durch radial angeordnete Andruckrollen
belastet Als den geometrischen Bandlauf (speziell die Bandkanten), insbesondere bei hohen Bandgeschwindigkeiten, stark beeinträchtigend erweist sich allerdings das Herausholen der innersten Windung des Bandwikkels über eine speziell ausgebildete Auskehlung, von wo aus bzw. wodurch das Band Ober den Bandwickel geführt wird. An der Auflaufstelle des Magnetbandes auf den äußeren Umfang des Bandwickels ist eine gegen den Wickel geneigte Leitrolle vorgesehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eiie Endlosmagnetbandkassette für relativ hohe Geschwindigkeiten zu schaffen, die die Nachteile bekannter Systeme vermeidet und eine Erhöhung der Betriebssicherheit bei größerer Bandmenge und höherer Bandgeschwindigkeit ermöglicht, wobei insbesondere eine Aufzeichnung von Breitbandsignalen ohne Beeinträchtigung und bei exakter Führung und bei gleichmäßiger Geschwindigkeit des Bandes durchführbar sein soll.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Endlosmagnetbandkassette ergeben sich aus den Unteransprüchen. Insbesondere zeigt sich, daß für einen extrem genauen und störungsfreien Antrieb bzw. eine äußerst exakte Führung des Magnetbandes der Bandwickel auf seiner Planseite mittels einer oder mehrerer kreiszylindrischer Zusatzantriebsrollen unterstützend angetrieben wird, wobei deren Umfangsgeschwindigkeit gleich der Bandgeschwindigkeit ist Der Antrieb dieser Zusatzantriebsrolle(n) kann dabei direkt oder indirekt über einen mit dem Bandantrieb gekoppelten Antrieb erfolgen.
Mit der erfindungsgemäßen Endlosmagnetbandkassette läßt sich eine große Bandmenge in einer Endloskassette verwenden, wobei eine Erhöhung der Betriebssicherheit bei dieser großen Bandmenge und der hohen Bandgeschwindigkeit gewährleistet ist. Gerade diese hohe Betriebssicherheit ist bei der Verwendung von Kassetten in Videogeräten wichtig (z. B. zur Erzielung eines störungsfreien, einwandfreien Bildes). Demnach ist die erfindungsgemäße Endlosmagnetbandkassette besonders auch für Videogeräte mit Längsspuraufzeichnung geeignet, bei denen gerade der Antrieb und die Führung des Magnetbandes besondere Genauigkeit erfordern.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Endlosmagnetbandkassette und
F i g. 2 eine Seitenansicht der Endlosmagnetbandkassette gemäß F i g. 1.
Gemäß Fig. 1 sind um zwei Wickelrollen 1, 2 Lagen eines Magnetbandes 3 gewickelt, die einen inneren Bandwickel 4 bilden. Um diesen inneren Bancivickel 4 herum verläuft räumlich getrennt davon in einem bestimmten Abstand eine Gleitbahn 5, die eine mindestens 360°-Umschlingung aufweist. Entlang dieser Gleitbahn 5 läuft mindestens eine Windung des Magnetbandes 3 um, wobei ein äußerer Bandwickel 6 fio entsteht, der demnach aus einer oder mehreren Windungen an Magnetband 3 bestehen kann. Der Reibkoeffizient der Gleitbahn 5 gegenüber dem Magnetband 3 liegt zwischen sehr geringen Werten und kann ggf. bis maximal nahezu 100% des Reibkoeffizienten innerhalb des inneren Bandwickels 4 betragen. Bandzugänderungen, die auf die äußeren Windungen des inneren Bandwickels 4 mit einer Zug-Druckspan-
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50 nung einwirken, und diese dadurch an der relativen Gleitbewegung untereinander hindern und somit zur Faltenbildung innerhalb des Bandwickels 4 führen könnten, werden aufgrund der festen Gleitbahn 5 am direkten Zugriff auf den Bandwickel 4 gehindert Eine darüber hinaus »federnd« ausgelegte, d. h. mit einer entsprechenden Federkonstanten ausgelegte feste Gleitbahn 5 kann auftretende Bandzugspitzen ausgleichen und somit unerwünschte Banddehnungen verhindern. Es kann sich dabei auch um eine zweigeteilte Gleitbahn handeln, wobei die eine Hälfte mit einer bestimmten Zugspannung beaufschlagt ist Die Gleitbahn 5 kann — wie auch andere, weiter unten noch zu beschreibende Elemente innerhalb des Kassettengehäuses — Bestandteil des im wesentlichen in sich geschlossenen Kassettengehäuses, vorzugsweise des Gehäusebodens 7 sein. Das Kassettengehäuse ist der Übersichtlichkeit halber in der F i g. 1 nur mit dem Gehäuseboden 7 ohne die übrigen Gehäuseteile dargestellt
Im Innenraum des inneren Bandwickels 4 sind als Verbindungsstücke kufenförmige Führungselemente 8, 9 mit guter Gleitfähigkeit gegenüber dem Magnetband 3 angeordnet, die die sich an sich ergebenden Freiräume zwischen den Bandführungsbereichen zwischen den beiden Wickelrollen 1, 2 praktisch voll ausfüllen und zusammen mit diesen dem inneren Bandwickel 4 eine im wesentlichen elliptische Form geben. Die Führungselemente 8, 9 zwischen den beiden Wickelrollen 1, 2 sind demnach nicht in gerader tangentialer Linie zu den Wickelrollen 1, 2 angebracht sondern sind als im wesentlichen bogenförmige Verbindung zu bzw. zwischen den Wickelrollen 1, 2 ausgebildet Dadurch ist gewährleistet, daß das Band bei hohen Geschwindigkeiten und großer Windungszahl störungsfrei abläuft. Von der Innenseite des inneren Bandwickels 4 wird das Magnetband 3 über ein erstes Umlenkelement 10 und von dort über ein zweites Umlenkelement 11 zwischen den beiden Wickelrollen 1, 2 herausgeführt. Die Umlenkelemente 10 und 11, deren gedachte Verbindungslinie senkrecht zur gedachten Verbindungslinie der Wickelrollen 1 und 2 steht, sind schrägstehend angeordnet, da das Magnetband 3 beim Herausführen zwischen den beiden Wickelrollen 1, 2 dann über den inneren und äußeren Bandwickel 4 bzw. 6 geführt wird. Das Magnetband 3 wird nach dem Umlenken am zweiten Umlenkelement 11 über die beiden Bandwickel zu den Bandantriebselementen geführt, die in der F i g. 1 als Bandantriebsrolle 12 und Andrucksrolle 13 dargestellt sind. Der Pfeil 14 zeigt die Laufrichtung des Magnetbandes an. Der Bandantrieb ist generell an jeder anderen geeigneten Stelle innerhalb oder außerhalb des Kassettengehäuses denkbar.
Von den Bandantriebselementen 12, 13 wird das Magnetband 3 über ein weiteres Umlenkelement 15 der äußeren Windung (»Einlaufwindung«) des äußeren Bandwickels 6 bzw. der Gleitbahn 5 zugeführt. Zwischen den Bandantriebselementen 12, 13 und dem weiteren Umlenkelement 15 kann als Bandpuffer <;ine Ausgleichskammer 21 (gestrichelt dargestellt) vorgesehen sein, um eventuelle Bandlaufschwankungen (»Schlingern«) unmittelbar hinter den Bandantriebselementen 12, 13 und beim Anlaufen bis zur gleichmäßigen Geschwindigkeit des Bandwickels aufzufangen.
Di«, Umlenkelemente 10, 11, 12, 15 können sowohl Umlenkzapfen als auch Umlenkführungen oder teilweise auch Umlenkrollen sein.
Da innerhalb des Bandwickels die Bandgeschwindig-
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keit konstant sein muß, ist es vorteilhaft, den inneren Bandwickel 4 auf seiner Planseite über eine oder mehrere — beispielsweise mit geeignetem Material belegte — kreiszylindrische Zusatzantriebsrolle(n) 16, 17 oder 19 unterstützend anzutreiben, wobei deren Umfangsgeschwindigkeit gleich der Bandgeschwindigkeit ist. Dies ist bei hohen Windungszahlen wichtig, da der Durchgriff der gleichmäßigen Geschwindigkeit von der inneren bis zur äußeren Windung Störungen unterliegen und es zur Faltenbildung kommen kann.
Gemäß der Fig. 1, oder deutlicher gemäß Fig.2, in der gleiche Teile wie in F i g. 1 mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, berühren die Zusatzantriebsrollen 16 bzw. 17 in diesem Ausführungsbeispiel den inneren Bandwickel 4 von oben auf seiner ganzen Breite. Sie können aber auch nur einen Teil der Breite berühren, beispielsweise den äußeren Bereich, da es — besonders beim schnellen Anlauf — zum Wickelaußendurchmesser hin zu einer momentanen Anlaufverzögerung kommen kann.
Unterstützend antreibende Zusatzantriebsrollen können einmal oder mehrfach an der (unteren oder oberen) Planseite des inneren Bandwickels 4 angeordnet sein. Vorteilhaft ist dabei eine Anbringung im Bereich der Wickelrollen 1 bzw. 2 (im stärker gekrümmten Bogenstück des ellipsenförmigen inneren Bandwickels 4), da dort der Bandwickel »kompakter« ist als im schwächer gekrümmten Stück zwischen den Wickelrollen 1,2, wo die Quersteifigkeit des Bandwickels geringer ist.
Der innere Bandwickel 4 kann auf der den Zusatzantriebsrollen 16 bzw. 17 gegenüberliegenden Seite durch eine weiche Andruckfeder 18 mit Gleitschicht oder (eine) Hilfsrolle(n) 19 an die erwähnten Zusatzantriebsrollen 16 bzw. 17 angedrückt werden, wie dies in F i g. 2 dargestellt ist.
Wie aus Fig.2 weiter ersichtlich, greifen die Zusatzantriebsrollen 16 bzw. 17 durch entsprechende Ausnehmungen im — in dieser F i g. 2 mit dargestellten — Gehäusedeckel 20 bzw. im Gehäuseboden 7, da die Zusatzantriebsrollen nicht kassettenseitig, sondern geräteseitig angeordnet sind.
Der Antrieb der Zusatzantriebsrollen 16, 17 oder 19 kann direkt oder indirekt über einen mit den »normalen« Bandantriebselementen, die beispielsweise ebenfalls durch Ausnehmungen im Gehäuse greifen können, gekoppelten Antrieb erfolgen.
Eine Anwendung der bereits in der Patentanmeldung P 30 47 512.8 beschriebenen Endlosmagnetbandkassette mit doppelseitig bespielbarem Magnetband ist bei geringfügiger konstruktiver Änderung ebenfalls möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Endlosmagnetbandkassette für hohe Bandgeschwindigkeiten mit mindestens einem Bandwickel, wobei zwei Wickelrollen (1, 2), um die der Bandwickel (4) geführt ist, und ein erstes Umlenkelement (10) vorhanden sind, über die das Magnetband (3) von der Innenseite des Bandwickels (4) zwischen den beiden Wickelrollen (1, 2) zu einem zweiten Umlenkelement (11) herausgeführt wird, von dem aus es den Bandantriebselementen (12,13) und über ein weiteres Umlenkelement (15) der äußeren Windung des Bandwickels (4) zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
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— getrennt vom Bandwickel (4) eine Führungsbzw. Gleitbahn (5) in einem bestimmten Abstand und in einer mindestens 360°-Umschlingung um den Bandwickel (4) angeordnet ist, von der aus das Magnetband (3) der äußeren Windung des Bandwickels zugeführt wird,
— die Gleitbahn (5) gegenüber dem Magnetband (3) einen Reibkoeffizienten aufweist, der zwischen sehr geringen Werten und ggf. maximal nahezu 100% des Reibkoeffizienten innerhalb des Bandwickels (4) liegt,
— im Innenraum des Bandwickels (4) kufenförmige Führungselemente (8, 9) mit guter Gleitfähigkeit gegenüber dem Magnetband (3) vorhanden sind, die die freien Bereiche des Bandwikkels (4) zwischen den Wickelrollen (1, 2) praktisch voll ausfüllen und zusammen mit den Wickelrollen (1, 2) dem Bandwickel (4) eine im wesentlichen elliptische Form geben.
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2. Endlosmagnetbandkassette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandwickel (4) auf seiner Planseite mittels einer oder mehrerer geräteseitiger Zusatzantriebsrollen (16, 17) unterstützend angetrieben wird, deren Umfangsgeschwindigkeit gleich der Bandgeschwindigkeit ist.
3. Endlosmagnetbandkassette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erwähnten Zusatzantriebsrollen (16,17) einen Teil der Breite oder die ganze Breite des Bandwickels (4) berühren.
4. Endlosmagnetbandkassette nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandwickel (4) auf der den Zusatzantriebsrollen (16, 17) gegenüberliegenden Seite durch eine weiche Andruckfeder mit Gleitschicht oder (eine) Hilfsrolle(n) (19) an die erwähnten Zusatzantriebsrollen (16, 17) angedrückt wird.
5. Endlosmagnetbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine als Bandpuffer dienende Ausgleichskammer (21) zwischen den Bandantriebselementen (12, 13) und der das Magnetband anschließend wieder aufnehmenden Gleitbahn (5) vorgesehen ist.
6. Endlosmagnetbandkassette nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unterstützend antreibende(n) Zusatzantriebsrolle(n) (16,17) direkt angetrieben wird (werden).
7. Endlosmagnetbandkassette nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die unterstützend antreibende(n) Zusatzantriebsrolle(n) (16, 17) indirekt über einen mit dem Bandantrieb gekoppelten Antrieb angetrieben wird (werden).
8. Endlosmagnetbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitbahn (5) Bestandteil des Kassettengehäuses, vorzugsweise des Gehäusebodens (7), ist.
9. Endlosmagnetbandkassette nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 8, mit beidseitig bespielbarcm Magnetband, gekennzeichnet durch eine Wendevorrichtung, die das Magnetband (3) in seiner Längsachse um 180° verdreht
DE19813110998 1981-03-20 1981-03-20 Endlosmagnetbandkassette für hohe Bandgeschwindigkeiten Expired DE3110998C2 (de)

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