DE3110755A1 - Kraftstoffeinspritzdueseneinheit - Google Patents
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Description
-H-
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Anmelden LUCAS INDUSTRIES LIMITED, Great King Street,
Birmingham, B19 2XF, England
der Erfindung: Kraftstoffeinspritzdüseneinheit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoffeinspritzdüseneinheit
mit folgenden gattungsgemäßen Merkmalen. Sie dient der Zuführung von Kraftstoff zum Brennraum bzv/.
zur Brennkammer von Brennkraftmaschinen mit innerer Verbrennung. Sie weist einen hohlen Gehäuseteil auf mit einer
Endwand, in der sich ein Auslaßkanal befindet, in dem ein Ventilsitz vorgesehen ist. Teil der Einheit ist ein Ventilglied
mit einem Schaft und einem Kopf, wobei der Kopf zum Zusammenwirken mit dem Sitz bestimmt und demzufolge innerhalb
des Auslaßkanales angeordnet ist. Der Ventilgliedschaft ragt in den hohlen Gehäuseteil hinein und auf ihn
wirkt ein Federmittel ein, um den Ventilgliedkopf in Anlage am Ventilsitz zu halten. In den vom Gehäuseteil
umschlossenen Innenraum führt ein Kraftstoffeinlaß, durch
den beim Betrieb der Einheit flüssiger Kraftstoff in den Innenraum des Gehäuseteiles gefördert wird. Dabei wirkt
der Kraftstoffdruck auf das Ventilglied, um dieses entgegen
der Wirkung des Federmittels mit seinem Kopf von Ventilsitz
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abzuheben, wobei der Vontilglieclkopf sich in Richtung aus
der Düseneinheit heraus bewegt. Ventilgliedkopf und Auslaßkanal bilden einen ringförmigen Strömungskanal, durch den
flüssiger Kraftstoff aus dem Innenraum des Gehäuseteiles heraus gelangen kann und dessen Strömungsquerschnitt sich
verändert, wenn sich der Ventilgliedkopf vom Ventilsitz entfernt.
Solche Düseneinheiten sind an sich bekannt. Ventilgliedkopf und Auslaßkanal sind dabei u.a. deswegen so ausgebildet,
daß sich der Querschnitt des Strömungskanales ändert, weil die Förderrate des Kraftstoffes durch die Düseneinheit
steuerbar sein soll, üblicherweise ist dabei vorgesehen,
daß der Strömungsquerschnxtt anfangs klein ist und klein bleibt, bis der Ventilgliedkopf einen vorbestimmten Abstand
vom Ventilsitz hat, worauf der Strömungsquerschnitt mit zunehmender weiterer Entfernung des Ventilgliedkopfes vom
Ventilsitz entweder kontinuierlich oder stufenweise größer wird.
Im Betrieb wird der Düseneinheit Kraftstoff mittels einer von der zugehörigen Brennkraftmaschine angetriebenen Pumpe
zugeführt, die einen Nocken und einen Pumpenkolben aufweisen kann. Die Kraftstoff-Förderrate der Pumpe bei einer vorgegebenen
Drehzahl der Brennkraftmaschine hängt von der
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Auslegung des Nockens, und die Rate des durch die Düse geförderten Kraftstoffes hängt außerdem zufolge der Auslegung
des Nockens auch vom Querschnitt des Strömungskanales ab. Der Querschnitt des Strömungskanales wiederum
hängt von der Stellung des Ventilgliedes ab.
Die Rate, insbesondere die Anfangsrate, der Kraftstoff-Förderung
ist wiederum für bestimmte Typen von Dieselmotoren (mit Druck zündende Brennkraftmaschinen) von großer Bedeutung
und, selbst wenn das Ventilglied und der Kraftstoffauslaß auf Grund ihrer gegenseitigen Abstimmung nur einen
schmalen Bereich begrenzen und damit eine gedrosselte Kraftstoff strömung am Beginn der Kraftstoff-Förderung gegeben
ist, kann es gelegentlich vorkommen, daß sich das Ventilglied zu rasch in seine volle Öffnungsstellung bewegt, was dazu
führt, daß die Kraftstoff-Förderrate am Beginn der Kraftstoff-Förderung
zu groß ist. Der Grund dafür, daß sich das Ventilglied in seine voll geöffnete Stellung bewegt, kann
damit erklärt werden, daß der rasche Druckanstieg in dem von der Pumpe geförderten Kraftstoff das Ventilglied gegen die
Wirkung seiner Feder nach der Art eines Kolbens verstellt, ehe genügend Zeit gegeben ist, den Kraftstoff mit verringerter
Förderrate zu fördern.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Düseneinheit der eingangs genannten Gattung im Hinblick auf diese
Problemsteilung in einfacher uad zweckmäßiger Weise zu
verbessern.
Gemäß der Erfindung weist eine Kraftstoffeinspritzääseneinheit
der eingangs genannten Gattung einen dem Ventilglied zugeordneten Kolben auf, der mit der Innenwand des
hohlen Gehäuseteiles zusammenwirkt und dessen Innenraum in zwei Kammern trennt, von denen die eine mit dem Auslaßkanal
und die andere mit dem Kraftstoffeinlaß verbunden ist,
wobei ein Anschlagmittel zur Begrenzung der Bewegung des Ventilgliedes gegen die Wirkung des Federmittels vorgesehen
ist und ein Ventilmittel zu betätigen ist, um dem Kraftstoff einen übertritt von der mit dem Kraftstoffeinlaß
verbundenen Kammer in die andere Kammer zu gestatten, wenn während der Kraftstoff-Förderung in die mit dem Einlaß
verbundene Kammer die Bewegung des Ventilgliedes mit dem Anschlagmittel begrenzt wird.
Ein Ausführungsbeispiel einer Kraftstoffeinspritzeinheit
gemäß der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Mittellängsschnitt durch die Düseneinheit und Fig. 2 eine Einzelheit der Anordnung gemäß Fig. 1 in entsprechender
Darstellung jedoch größerem Maßstab.
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Gemäß der Zeichnung weist die Düseneinheit einen Gehäuseteil 10 auf, dem als Bestandteil ein Schürzenabschnitt 11
zugeordnet ist. Der Gehäuseteil 10 ist mit einem /außengewinde versehen, mit dem eine Hutmutter 12 zusammenwirkt,
die die in ihrer Gesamtheit mit 13 bezeichnete Düsenanordnung im Zusammenwirken mit dem Ende des Schürzenabschnittes 11
hält.
Der Schürzenabschnitt hat eine zylindrische Innenfläche, und mit der von dem Schürzenabschnitt umschlossenen Kammer ist
ein Kraftstoffeinlaßkanal 14 verbunden, der während des
Betriebes mit der Förderseite einer Einspritzpumpe verbunden ist, die in ihrer Gesamheit mit 15 bezeichnet ist. Im Kraftstoffeinlaß
ist ein Spaltfilter 16 angeordnet.
Die Düsenanordnung schließt einen Teil 17 mit einem Flansch 17a ein, der zwischen dem Ende des Schürzenabschnittes 11
und der Hutmutter 12 eingespannt ist. Durch den Teil 17 erstreckt sich eine zylindrische Bohrung 18, die einen Auslaßkanal
darstellt. In diesem Auslaßkanal ist ein Sitz 19 gebildet, mit dem der Kopf 20 eines Ventilgliedes zusammenwirkt,
dessen Schaft 21 sich durch die Bohrung 18 erstreckt. Der Schaft ist mit einem gerippten Abschnitt 30 versehen.
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mit dem der Schaft in der Bohrung geführt ist. Außerdem ist der Schaft mit einem zylindrischen Führungsabschnitt 22,
der ebenfalls sich innerhalb der Bohrung 18 befindet, versehen. Mit dem aus der Bohrung 18 herausragenden Teil trägt der
Führungsabschnitt 22 ein Federwiderlager 23, das in seiner Stellung auf dem Führungsabschnitt bzw. dem Schaft 21 mittels
einer Rückhalteplatte 24 gehalten ist, die ihrerseits auf einem im Querschnitt verkleinerten Teil des Schaftes angeordnet
ist und mit einem scheibenförmigen Vorsprung an dem dem Kopf 20 abgekehrten Ende des Schaftes 21 zusammenwirkt.
Das Widerlager 23 ist mit einem nach außen gerichteten Flansch versehen, mit dem eine gewickelte Druckfeder
26 an ihrem einen Ende zusammenwirkt, die mit ihrem anderen Ende mit dem Flansch des Teiles 17 zusammenwirkt.
Das Teil 17 ist mit einem Paar öffnungen 27 versehen, durch
die hindurch Kraftstoff aus dem Inneren des Schürzenabschnittes in den Ringspalt zwischen dem Schaft 21 und dem
Abschnitt der Bohrung 18 gelangen kann, der hinter dem
mit Rippen versehenen Abschnitt 30 des Schaftes 21 liegt. Befindet sich das Ventil in seiner Öffnungsstellung, so
gelangt Kraftstoff weiter durch den Ringraum zwischen dem Kopf des Ventilgliedes und dem Teil des Auslasses stromabwärts
des Sitzes. Das Ausmaß der Bewegung des Ventilgliedes weg vom Ventilsitz ist durch das Anschlagen des
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Federwiderlagers 23 am Teil 17 begrenzt.
Der Kopf 20 des Ventilgliedes hat, insbesondere gemäß der Darstellung in größerem Maßstab der Fig. 2 in einem Abschnitt
2OA die Form eines Kegelstumpfes und in einem Abschnitt 20B die Form eines Zylinders. Der -Vuslaß stromabwärts
des Sitzes 19 hat die Form eines Zylinders. Entfernt
sich der Ventilkopf von seinem Sitz, so wird der Ströiaungskanalbereich,
durch den Kraftstoff strömen kann, zwischen dem zylindrischen Abschnitt 20B und dem Auslaß gebildet,
erstreckt sich jedoch der zylindrische Abschnitt 20B über den Teil 17 hinaus, so beginnt der Bereich des otrömungskanales
größer zu werden.
Der bisher beschriebene Aufbau der Düse ist an sich bekannter Stand der Technik. Wird Kraftstoff von der Einspritzpumpe
unter Druck gefördert, so wirkt der Kraftstoffdruck als Kraft
auf das Ventilglied, um dieses gegen die Wirkung der Feder 26 zu verstellen. Danach gelangt Kraftstoff durch die öffnungen
27 und durch den Ringraum zwischen dem Ventilkopf und dem stromabwärts des Sitzes befindlichen Auslaßbereich.
Die anfängliche Kraftstoffströmungsrate ist zumindest theoretisch verringert, weil der Querschnitt des Stromungsbereiciies
klein ist. Hebt das Ventilglied jedoch zunehmend vom Ventilsitz ab, so wird der Querschnitt des Strömungsbereiches größer.
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und entsprechend steigt die KraftstoffStrömungsrate an.
Wie bereits erläutert, wirkt in einigen Fällen das Ventilglied als Kolben, und es bewegt sich sehr rasch in die
volle Offnungsstellung, die durch das Zusammenwirken des
Federwiderlagers 23 mit dem Teil 17 bestimmt ist, so daß die Kraftstoff-Förderung bei verringerter Förderungsrate
sehr klein ist.
Um dieses Problem zu überwinden, ist das Ventilglied mit einem Kolben versehen, der die Form eines Ringes 28 hat, der
an der Unterseite der Rückhalteplatte 24 angeordnet ist. Der Ring 28 und die Rückhalteplatte 24 haben Flächen, die
zusammenwirken und eine Kraftstoffdichtung darstellen.
Desweiteren bildet der Umfang des Ringes 28 eine Dichtung mit der Innenfläche des Schürzenabschnittes 11, wie es auch
die zusammenwirkenden Flächen der Rückhalteplatte 24 und des Federwiderlagers 23 tun. Der Ring 28 wird mit einer als
gewickelte Druckfeder 29 ausgebildeten Feder an der Rückhalteplatte 24 in Anlage gehalten. Der von dem Ring 28
gebildete Kolben und die Rückhalteplatte 24 teilen den von dem Schürzenabschnitt 11 umschlossenen Zwischenraum in zwei
Kammern, deren eine mit dem Auslaß und deren andere mit dem Einlaß in Verbindung steht. Wird Kraftstoff durch den
Einlaßkanal 14 zugeführt, so wirkt der Kraftstoff mit Druck
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auf die eine Seite des Kolbens, um dessen Bewegung zu
veranlassen. Durch diese Bewegung wird der Kraftstoff in der einen Kammer ebenfalls unter Druck gesetzt, und Kraftstoff
wird durch die öffnungen 27 und den Auslaß verdrängt, während der Kolben und das Ventilglied verstellt werden.
Zumindest die anfängliche Kraftstoffströmung erfolgt mit
einer verringerten Kraftstoff-Strömungsrate, weil der Kraftstoff durch den verringerten Strömungsquerschnitt
gelangen muß, der vom Ventilkopf und dem Auslaß begrenzt wird. Das Ventilglied setzt seine Bewegung fort, und wenn
der Abschnitt 2OB des Ventilkopfes aus dem Bereich des Auslasses gelangt, kann die Strömungsrate ansteigen. Die
Bewegung des Ventilgliedes wird, wie bisher, durch das Zusammenwirken des Widerlagers 23 mit dem Teil 17 angehalten
und, wenn dies geschieht, veranlaßt der auf den Ring 28 wirkende Kraftstoffdruck, daß sich der Ring von
der Rückhalteplatte 24 entgegen der Wirkung der Feder 29 abhebt und eine Kraftstoffströmung zwischen den beiden
Kammern ermöglicht. Der Ring 28 und die Rückhalteplatte arbeiten so als Ventilmittel. Endet die Kraftstoffströmung,
so kehren die Teile in die in der Zeichnung dargestellte Ausgangsstellung zurück, wobei der Ring 28 von der Rücknalteplatte
24 durch die Kraftstoffströmung entfernt genalten
wird, bis der Ventilkopf auf dem Ventilsitz aufsitzt. Dabei ergibt sich keine wesentliche Verringerung der Schließrate
des Ventilgliedes.
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Die bei verringerter Förderrate geförderte Kraftstoffrrtenge
hängt von der Bewegung des Kolbens und des Ventilgliedes, ehe der Teil 2OB des Ventilkopfes den Auslaß
verläßt, ab sowie von dem Kraftstoffvolumen, das während
dieser Bewegung von iem Kolben verdrängt wird. Auf diese Weise kann durch Änderung der axialen Länge des Teiles 2OB
die Menge dos bei verringerter Förderrate geförderten Kraftstoffes
verändert werden. Eine entsprechende Veränderung kann auch durch Veränderung der Fläche des Kolbens relativ
zur Fläche des Ventilgliedes erreicht werden.
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Claims (5)
1. J Kraftstoffeinspritzdüseneinheit zur Zuführung von
Kraftstoff zur Brennkammer einer Brennkraftmaschine mit innerer Verbrennung roit einem hohlen Gehäuseteil
(10), das in einer Endwand einen Auslaßkanal aufweist, wobei ein Ventilglied einen Schaft (21)
und einen Kopf (20) aufweist, wovon der Kopf zum Zusammenwirken mit einem Ventilsitz (19) des Auslaßkanales
bestimmt ist, in dem das Ventilglied mit seinem Kopf angeordnet ist, während das Ventilglied
mit seinem Schaft in das hohle Ventilgehäuse hineinragt
und unter der Wirkung eines Federmittels (26) steht, das den Kopf des Ventilgliedes in Anlage am
Ventilsitz zu halten sucht, wobei weiter ein Kraftstof feinlaß in den Innenraum des Gehäuseteiles führt,
durch den während des Betriebes flüssiger Kraftstoff dem Innenraum des Gehäuseteiles zugeführt wird, dessen
Druck auf das Ventilglied einwirkt, um das Ventilglied entgegen der Wirkung des Federmittels mit seinem Kopf
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in einer Richtung aus der Düseneinheit heraus vom Ventilsitz abzuheben, wobei weiter der Ventilgliedkopf
und der Auslaßkanal einen ringförmigen Kräftstoffauslaßkanal bilden, durch den flüssiger Kraftstoff
aus dem Innenraura des Gehäuseteiles herausgelangen kann und dessen Strömungsquerschnitt sich beim Entfernen
des Ventilgliedkopfes vom Ventilsitz verändert, dadurch gekennzeichnet, daß dem Ventilglied ein
Kolben (28) zugeordnet ist, der mit der Innenfläche des hohlen Gehäuseteiles (10) zusammenwirkt und dabei
den Innenraum des Gehäuseteiles in ein Paar Kammern unterteilt, von denen, die eine Kammer mit dem Auslaßkanal
und die andere Kammer mit dem Kraftstoffeinlaß (14) in Verbindung steht, wobei ein Anschlagmittel die
Bewegung des. Ventilgliedes entgegen der Wirkung des Federmittels begrenzt und Ventilmittel (24,28) zu
betätigen sind, um den Kraftstoffübertritt von der anderen Kamute?: in die zuerst genannte Kammer zu
ermöglichen, wenn während der Kraftstoff-Förderung in die andere Kammer die Bewegung des Ventilgliedes
durch das Anschlagmittel begrenzt wird.
2. Düseneinheit gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben (28) den Schaft (21) des Ventilgliedes umschließt und mit einem von dem Schaft des Ventil-
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gliedes getragenen Bauteil (24) zusammenwirkt, um das Ventilmittel (24r28) zu bilden, wobei auf den
Kolben ein Federmittel (29) einwirkt, um den Kolben in Anlage an dem vom Schaft des Ventilgliedes
getragenen Bauteil zu halten.
3. Düseneinheit nach Anspruch 2f dadurch gekennzeichnet,
daß das vom Schaft (21) des Ventilgliedes (20,21) getragene Bauteil eine Rückhalteplatte (24) für ein
dem Ventilgliedschaft zugeordnetes Federwiderlager ist.
4. Düseneinheit nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Federmittel eine Wickelfeder ist, die zwischen dem Kolben (28) und einem Flansch des Federwiderlagers
angeordnet ist.
5. Düseneinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben ein Ring (28) ist.
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Legal Events
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