DE3110124A1 - Bildwandlerroehre und verfahren zu deren herstellung - Google Patents
Bildwandlerroehre und verfahren zu deren herstellungInfo
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Description
Patentanwälte ■ European Patent Attorneys
München
V1 Ρ533
VARIAN ASSOCIAOJES, INC.
Palo Alto, CaI., USA
Palo Alto, CaI., USA
Bildwandlerröhre mad Verfahren zu deren
Herstellung
Priorität: 17. Mära 1980 - USA - Serial No. 130,877
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Die Erfindung betrifft elektronenoptische Bildwandlerröhren, z.B. Verstärker für lichtschwache Bilder und Röntgenbildverstärker.
Bei solchen Höhren wird das ausgegebene Bild auf einem Fluoreszenzschirm erzeugt, auf den Elektronen aufprallen,
und durch ein transparentes Vakuumfenster betrachtet.
Beim Durchtritt des Lichts durch das Ausgangsfenster wird ein Teil des Lichts an der äußeren Glas-Luft-Grenzfläche reflektiert.
Das reflektierte Licht fällt auf die innere Glas-Vakuum-Oberfläche an verschiedenen Stellen auf, die im Bild
Dunkelbereiche sein können. Dort kann es durch die Diskontinuität des Brechungsindex erneut reflektiert oder durch den
Phosphorschirm verteilt werden. Im Fall von Fernsehbildröhren ist es üblich, den Kontrast dadurch zu verbessern, daß das
Ausgangsfenster aus einem teilweise lichtabsorbierenden Glas hergestellt wird. Das gewünschte direkte Bild tritt nur einmal
durch das Fenster hindurch, während reflektiertes Licht mindestens
dreimal das Fenster durchtreten muß. Das Verhältnis zwischen reflektiertem und direktem Licht wird dadurch mindestens
um das Quadrat des Durchlässigkeitskoeffizienten des
Fensters verbessert. Bei Fernsehröhren hat das absorbierende Fenster außerdem den Vorteil, daß es reflektiertes Zimmerlicht
dämpft, welches mindestens zweimal durch das Fenster hindurchtreten
muß, mehr als das Bildlicht, welches nur einmal hindurchtritt.
Dies Prinzip hat jedoch bei elektronenoptischen Bildwandlerröhren keine allgemeine Anwendung gefunden, da man hierbei in
erster Linie bestrebt ist, eine ausreichende gesamte optische Verstärkung zu erzielen und insbesondere, weil die Verstärkung
von Röhre zu Röhre aus der gleichen Fertigungsserie ziemlich unterschiedlich sein kann. Es ist darüber hinaus üblich, Bildwandlerröhren
mit Spezifikationen des Kontrastverhältnisses zwischen großen Hellbereichen und Dunkelbereichen zu verkaufen.
Die QualitätsVerschlechterung aufgrund mehrfacher Reflexionen
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erfolgt in verhältnismäßig kleineren Bereichen, die jedoch für
den Informationsgehalt des Bildes von größerer realer Bedeutung sind.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bildwandlerröhre mit verbessertem
Kontrast zu schaffen; darüber hinaus soll eine solche Röhre mit zufriedenstellender Verstärkung verfügbar gemacht
werden.
Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Röhre mit einem im wesentlichen transparenten ausgangsseitigen Betrachtungsfenster
versehen, die Verstärkung gemessen, ein Filter zum Absorbieren der gewünschten Lichtmenge ohne Verringerung
der Verstärkung bis unter einen akzeptablen Minimalwert gewählt und der Filter in optischer Berührung an der Außenseite
des ausgangsseitigen Fensters befestigt wird.
Im folgenden ist die Erfindung mit weiteren vorteilhaften Einzelheiten
anhand schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine RontgenbiIdverstärkerröhre;
Fig. 2 einen Teil eines Schnitts durch ein Ausgangsfenster mit
einer Darstellung interner Lichtreflexioneni Fig. 3 eine graphische Darstellung der Lichtintensität in der
Nähe eines hellen Fleoksj
Fig. h einen Schnitt durch ein Fenster gemäß der Erfindung!
Fig. 5 einen Schnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 1 1st schematisch im Längsschnitt eine Röntgenbildverstärkerröhre
gezeigt, die z.B. einen Vakuumkolben 10 aus Glas aufweist. Auf diesem Gebiet der Technik werden auch Metallkolben
verwendet. Ein an der Eingangsseite angeordnetes konvexes "Fenster" 12 ist für die aufprallenden Strahlen des Röntgenbildes
durchlässig. Auf der Innenseite des Fensters 12 ist eine Phosphorschicht 14 niedergeschlagen, die sichtbares Licht ab-
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gibt, wenn sie von den Röntgenstrahlen erregt wird. Auf der Phosphorschicht I^ ist eine dünne Photokathodenschicht 16
niedergeschlagen, die bei Erregung durch das sichtbare Licht Elektronen aussendet. Die Photokathodenschicht 16 erhält Nachschtü
elektronen durch eine hermetisch abgedichtete Zuleitung 17. Häufig ist zwischen der Phosphorschicht 14 und der Photokathodenschicht
16 eine hier nicht gezeigte/ sehr dünne leitfähige Schicht vorgesehen, um allen Teilen der Photokathodenschicht
16 die Elektronen besser zuzuführen.
Die Elektronen werden aus der Photokathodenschicht 16 durch Pokussierelektroden 18, 22 herausgelöst, die jeweils zunehmend
positives Potential über Zuleitungen 20 bzw. Zk erhalten. Die
Elektronen werden veranlaßt, insgesamt geradlinigen radialen Bewegungsbahnen 25 zu folgen, wobei sie zu einer halbkugelförmigen
Anode 26 beschleunigt werden, die von einer Zuleitung 28 das höchste positive Potential erhält. Die Elektronen werden
durch eine in der Mitte der Anode 26 vorgesehene Öffnung 30
fokussiert und divergieren dann, um auf einen ausgangsseitig
vorgesehenen Fluoreszenzschirm 32 aufzutreffen. Das vom Fluoreszenzschirm 32 erzeugte sichtbare fluoreszierende Licht ist
eine geometrische Abbildung des Röntgenstrahlenmusters auf der
eingangsseitigen Phosphorschicht Ik. Das sichtbare Licht tritt
durch ein transparentes ausgangsseitiges Fenster 3k aus optisch
flachem Glas und wird von einem Empfangssystem 36 betrachtet,
bei dem es sich um einen optischen Vergrößerer, eine Kamera oder ein Fernsehaufnahmegerät handeln kann. Das Bild wird im
allgemeinen nicht wie in der Zeichnung dargestellt ,direkt betrachtet,
da der an der Ausgangsseite vorgesehene Fluoreszenzschirm 32 absichtlich viel kleiner ist als die Phosphorschicht
lkt um seine Helligkeit zu verstärken.
In Fig. 2 sind in vergrößertem Maßstab einige interne Reflexionen und Streuungen gezeigt, die die Qualität des Kontrastes
des optischen Bildes verschlechtern. Ein Elektronenstrahl ^O
wird in einem an der Ausgangsseite angeordneten Phosphorschirm 32' absorbiert, welcher hier in stark vergrößerter Dicke gezeigt
ist. Das erzeugte sichtbare Licht wird in alle Richtungen abge-
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geben. Üblicherweise ist der Phosphorschirm 32' von einer
dünnen, für Elektronen durchlässigen Schicht 41 z.B. aus Aluminium bedeckt, die zur Photokathode zurückwanderndes Licht
reflektiert. Es sind die Wege von zwei als Beispiel gewählten optischen Strahlen 42, 58 gezeigt.
Der Strahl 42, der unter großem Winkel zur Oberfläche 44 eines
Fensters 34' ausgesendet wird, wird an der Oberfläche 44
gebrochen und gelangt zu einem optischen Bildpunkt 36*. An der
Oberfläche 44 verursacht die Diskontinuität des Brechungsindex einen teilweise reflektierten Strahl 48, der an einem vom Elektronenstrahl
40 entfernten Punkt 50 zum Phosphorschirm 32'
zurückkehrt. Hier wird er gestreut, wobei ein Strahl 54 zurückgeleitet,
an der Oberfläche 44 gebrochen und zum betrachteten Strahl 56 wird, der als Stör- bzw. Fremdlicht einer Stelle erscheint,
die dunkel sein sollte.
Dieser teilweise im Innern reflektierte Lichtstrahl 48 kann durch eine bekannte reflexmindernde Beschichtung der ausgangssei
tigen Oberfläche 44 verringert werden. Allerdings kann diese
Reduktion nicht für alle Einfallswinkel vollständig sein.
Ein zweiter Strahl 58 des Lichtflecks trifft auf die ausgangsseitige
Oberfläche 44 unter einem so kleinen Winkel auf, daß
ein Strahl 60 nach innen totalreflektiert wird, zu einem Punkt 62 auf der Innenfläche. Einige Teilchen des Phosphorschirms
32' stehen mit dem Glas des Fensters 34·' in
optischer Berührung und streuen einen Τβά,Ι des reflektierten
Strahls 60, so daß willkürlich divergierende Strahlen 64 entstehen. Ein Strahl 66 dieser Strahlen 64 wird an der
aus Glas bestehenden Oberfläche 44 gebrochen und zum Strahl 68, der in den Empfänger 36' gelangt. Ein Teil des reflektierten
Strahls 60 wird nicht am Punkt 62 gestreut, sondern wiederum als Strahl 70 zum Innern totalreflektiert. Durch
aufeinanderfolgende Reflexionen wird jedoch ein großer Teil des insgesamt zum Innern reflektierten Lichts schließlich
gestreut und erscheint als diffuse Hintergrundsbeleuchtung,
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die den Kontrast mindert. Ein Ring aus dunklem Glas, der den Bildbereich umgibt, absorbiert das restliche reflektierte
Licht. Reflexmindernde BeSchichtungen beeinflussen die Totalreflexion
im Inneren des Fensters nicht.
In der vorstehenden Beschreibung sind bestimmte Lichtstrahlen
als Beispiele für die Erscheinung der Kontrastminderung erwähnt worden. Aber natürlich wird vom Phosphor ausgesendetes und gestreutes
Licht in alle Richtungen abgegeben. Polglich erscheint
das Streulicht als diffuser Hintergrund um einen hellen Fleck herum.
In Fig. 3 ist in einer Kurve 72 die Schirmhelligkeit in der
Nähe eines kleinen beleuchteten Flecks 74 aufgezeichnet. Die
Helligkeit fällt am Rand des Flecks 7**· rapide ab, erreicht jedoch
mit zunehmender Entfernung eine sekundäre breite Spitze 76 (Lichthof). Dies steht in Zusammenhang mit der Entfernung,
mit der die erste interne Totalreflexion auf den Schirm auftrifft. Bei größeren Entfernungen nimmt sie beständig bis zu
einem begrenzenden Gesamthintergrund 78 ab. In der Bildröhrenindustrie ist es üblich, das Kontrastverhältnis zwischen einem
großen hellen Fleck und einem großen Dunkelbereich in großer Entfernung von demselben zu spezifizieren. Die in Fig. 3 dargestellten
Wirkungen zeigen, daß der Verlust an Kontrast zwischen dicht beieinander liegenden Bereichen viel größer sein
kann, deren Auflösung für die Bildqualität noch viel wichtiger ist. Der in der Spezifikation angegebene Kontrast ist also
kein gutes Maß für die Bildqualität.
In Fig. k ist ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel eines
an der Ausgangsseite angeordneten Schirms und Fensters im Schnitt gezeigt. An der Außenseite (Luftseite) eines Fensters 34" ist
eine Schicht 80 aus teilweise absorbierendem Material, z.B. dunklem Glas vorgesehen. Die Schicht 80 steht mit dem Vakuumfenster
3*f" z.B. durch eine Verbindung 82 in Form von Optikkitt
in optischer Berührung. Ein direkter Lichtstrahl 42' wird
an der Verbindung 82 nicht gebrochen oder reflektiert, da die beiden Gläser etwa den gleichen Brechungsindex haben. Der di-
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rekte Lichtstrahl 42' wird an einer Außenfläche kk· der Filter
schicht 80 gebeugt und als Bildstrahl 46' empfangen. Ein
Teil des Lichts geht in der Filterschicht 80 verloren. Die Intensität ist durch den gestrichelten Abschnitt des Bildstrahls
46« angedeutet. Fremdlicht 68' eines im Innern totalreflektierten Strahls 58· muß die Filterschicht 80 dreimal
passieren, ehe es einen Empfänger J6W erreicht. Das Verhältnis
zwischen dem direkten Bildstrahl *f6' und dem Streulichtstrahl
68' wird also um Tr verbessert, wobei T die Durchlässigkeit
der Filterschicht 80 ist. Wie schon erwähnt, kann diese Verbesserung dadurch erzielt werden, daß das Fenster Jk
aus teilweise absorbierendem Glas gewählt wird. Dabei ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß es nicht möglich ist, vor
dem Herstellen der Bildröhre exakt den Wert der Verstärkung zu kennen, d.h. die gesamte Quantenverstärkung der einfallenden
Röntgenstrahlungsquanten in austretende sichtbare Lichtquanten«
Man weiß also nicht, auf wieviel Licht man zur Absorption im Fenster verzichten kann. Gemäß der Erfindung wird der Filter
80 als getrenntes Element hergestellt und nach der Fertigstellung und Prüfung der Bildröhre am transparenten Fenster 3^"
befestigt. Die Prüfungen zeigen nämlich, auf wieviel Verstärkung man verzichten kann, und dann wird der Filter 80 entsprechend
einem Absorptionskoeffizienten gewählt, der die Gesamt verstärkung nur bis auf ein noch annehmbares Niveau verringert.
Das gibt dem Hersteller die Möglichkeit, je nach den Anforderungen des Kunden, einen Kompromiß zwischen Verstärkung
und Kontrast zu finden.
In Fig. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel schematisch im
Schnitt gezeigt. Statt einer absorbierenden Glasplatte als Filterschicht 80 ist das absorbierende Element eine Graufilterschicht
84- aus einem organischen Polymer. Solche Filter,
z.B. die Reihe Wratten (Wz) stehen für einen großen Bereich an Durchlässigkeiten zur Verfügung und sind ziemlich preisgünstig.
Zum mechanischen Schutz kann die organische Filterschicht 8*4-mit
einer Abdeckplatte 86 aus transparentem Glas bedeckt sein.
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Ein Fenster 3^111, die Pilterschicht 8*l· und die Abdeckplatte
86 stehen alle z.B. durch Optikkitt miteinander in optischer Berührung, um interne Reflexionen zu verhüten. Ein Vorteil
organischer Filter 8^· besteht darin, daß die ganze Reihe der
Durchlässigkeiten die gleiche Dicke haben kann, so daß die Lage des optischen Bildes bei allen Röhren gleich ist. Auch
die Glasfilter gemäß Fig. 4 können in konstanter Dicke hergestellt
seini das würde aber die Lagerhaltung vieler verschiedener Arten von Glas erfordern, was ziemlich teuer wäre.
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Claims (12)
- Patentansprüche1/ Bildwandlerröhre mit einem ausgangsseitigen Phosphorschirm, gekennze ichne t durch ein im wesentlichen transparentes Vakuumfenster zum Betrachten des ausgangsseitigen Schirms, eine Filtereinrichtung, die eine erheblich geringere optische Durchlässigkeit als das Fenster hat, und die mit der vom Schirm abgewandten Oberfläche des Fensters in optischer Berührung steht.
- 2. Bildwandlerröhre naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Filtereinrichtung eine Schicht aus teilweise absorbierendem Glas ist,
- 3. Bildwandlerröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Filtereinrichtung eine Schicht aus teilweise absorbierendem, organischem Kunststoff ist.
- b. Bildwandlerröhre nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet , daß die Schicht aus Kunststoff mit einer Schicht aus im wesentlichem transparentem Glas bedeckt ist.
- 5- Bildwandlerröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Phosphorschirm auf der Vakuumseite des Fensters niedergeschlagen ist.
- 6. Bildwandlerröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchlässigkeit so gewählt ist, daß sie mit der Quantenverstärkung der Röhre kompatibel ist.
- 7. Verfahren zum Herstellen einer Bildwandlerröhre mit einem ausgangsseitigen Phosphorschirm und einem im wesentlichen transparenten Vakuumfenster zum Betrachten des Schirms, dadurch130067/0619gekennzeichnet , daß die Röhre zusammengesetzt wird, daß die Röhre evakuiert und weiterverarbeitet wird, daß die Verstärkung der Röhre gemessen wird, daß ein ausgangsseitiges Filterelement gewählt wird, dessen optische Durchlässigkeit ausreichend ist, so daß die Verstärkung einschließlich des Filters oberhalb der benötigten liegt, und daß der Filter in optischer Berührung mit dem Fenster befestigt wird.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß der ausgangsseitige Phosphor auf der Vakuumseite des Fensters niedergeschlagen wird.
- 9. Verfahren nach Anspruch 7t dadurch gekennzeichnet , daß der Brechungsindex des Filters so gewählt wird, daß er etwa dem des Ausgangsfensters entspricht.
- 10. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß als Filter eine Schicht aus teilweise absorbierendem Glas angebracht wird.
- 11. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß als Filter eine Schicht aus teilweise absorbierendem organischem Kunststoff angebracht wird.
- 12. Verfahren nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet , daß der organische Kunststoff mit einer
Schicht aus im wesentlichem transparentem Glas bedeckt wird.130067/0619
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Representative=s name: BERNHARDT, K., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHE |
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