DE3110167C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stromstabilisator mit
Feldeffekttransistoren vom Anreicherungstyp.
In bipolarer Form (siehe u. a. die DE-OS 21 57 756) werden
Stromstabilisatoren vielfach verwendet. Dabei ist
ein erster Stromspiegel vorhanden, der eine
lineare Beziehung zwischen den Strömen im ersten und im
zweiten Stromweg festlegt, und es ist
ein zweiter Stromspiegel mit einem Widerstand in
der Emitterleitung eines der Transistoren dieses
Stromspiegels vorgesehen, um eine
nichtlineare Beziehung zwischen den Strömen in beiden
Stromwegen festzulegen.
Auch in mit Feldeffekttransistoren ausgeführten
integrierten Schaltungen sind Stromstabilisatoren bekannt,
vgl. hierzu das TEEE Journal of Solid-State Circuits, Juni 1977, Nr. 3, S. 224-231.
Bei Anwendung von Transistoren vom
Verarmungstyp ergibt dies keine Probleme, weil ein
Feldeffekttransistor vom Verarmungstyp mittels einer
Verbindung zwischen der Steuerelektrode und der Source-
Elektrode als Stromquelle wirkt. Bei Anwendung von Feld
effekttransistoren vom Anreicherungstyp ist dies nicht
möglich.
An sich ist es möglich und bekannt, im Schaltbild des
genannten Stromstabilisators die Bipolartransistoren durch
Feldeffekttransistoren zu ersetzen. Die Anwendung des
genannten Widerstandes ist dabei aber weniger attraktiv,
weil der Strom auf dem sich die Schaltung stabilisiert,
eine quadratische Beziehung zu dem Wert dieses Wider
standes aufweist, wodurch der Stabilisator besonders
empfindlich für Steuerungsänderungen des Widerstandswertes
ist und ein solcher Widerstand oft sehr viel Raum in der
integrierten Schaltung in Anspruch nimmt. Diese Probleme
können dadurch behoben werden, daß für diesen Widerstand
ein als Widerstand eingestellter Feldeffekttransistor (vom
Anreicherungstyp) verwendet wird, wodurch aber die
Probleme nur verschoben werden, weil dieser Feldeffekt
transistor dann mit einer stabilen Spannungsquelle an
seiner Steuerelektrode eingestellt werden muß, was wieder
einen Spannungsstabilisator erfordert, der auch einer
Streuung ausgesetzt sein kann.
Aus der DE-OS 28 32 155 ist es prinzipiell bekannt,
Feldeffekttransistoren als Dioden zu schalten.
Die Erfindung hat die Aufgabe eine Schaltung der eingangs
erwähnten Art zu schaffen, die durch die Anwendung
ähnlicher und auf ähnliche Weise eingestellter Elemente
für die Stabilisierung nur in geringem Maße einer Streuung
ausgesetzt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Strom
stabilisator mit den Merkmalen des Hauptanspruchs gelöst.
Dem Stabilisator nach der Erfindung haften die genannten
Probleme nicht an, weil zur Stabilisierung lediglich
Feldeffekttransistoren ohne zusätzliche Einstell
spannungsquelle verwendet werden und weil die Stabili
sierung durch in bezug auf die Prozeßabhängigkeit mit
einander zusammenhängende Prozeßparameter bestimmt wird.
Die Unteransprüche geben weitere, vorteilhafte Aus
bildungen der Erfindung wieder.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der
Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Stromstabilisator mit Feldeffekttransistoren,
wie er in bipolarer Form bekannt ist,
Fig. 2 ein Diagramm zur Erläuterung der Wirkung der
Schaltung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine erste Ausführungsform des Stabili
sators nach der Erfindung,
Fig. 4 ein Diagramm zur Erläuterung der
Wirkung der Schaltung nach Fig. 3,
Fig. 5 eine zweite Ausführungsform eines Stabi
lisators nach der Erfindung,
Fig. 6 eine Verbesserung des Stabilisators nach
Fig. 3,
Fig. 7 eine Verbesserung des Stabilisators nach
Fig. 6 in bezug auf die Impedanz des Stabilisators,
Fig. 8 eine dritte Ausführungsform eines Sta
bilisators nach der Erfindung, und
Fig. 9 eine Abwandlung des Stabilisators nach
Fig. 8.
Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform mit Feldeffekt
transistoren eines in bipolarer Form oft verwendeten Strom
stabilisators. Dieser enthält einen mit p-Kanaltransisto
ren 4 und 5 aufgebauten Stromspiegel, der mit einem aus n-
Kanaltransistoren 1 und 2 aufgebauten Stromspiegel gekoppelt
ist, der dadurch nichtlinear gemacht ist, daß ein Wider
stand R in den Source-Elektrodenkreis des Transistors 1
aufgenommen ist.
Fig. 2 zeigt die Ströme I₁ und I₂, die in den
durch die Reihenschaltung der Kanäle der Transistoren 1 und
4 bzw. die Reihenschaltung der Kanäle der Transistoren 2
und 5 gebildeten Stromwegen fließen, als Funktion der
Spannung V gs2, die zwischen der Steuerelektrode und der
Source-Elektrode des Transistors 2 vorhanden ist. Die
Transistoren 1 und 2 werden beide für V gs = V T leitend,
wobei V T die Schwellwertspannung der verwendeten n-Kanal
transistoren 1 und 2 ist. Der Strom I₁ weist als Funktion
von V gs anfänglich durch das Vorhandensein des Widerstandes
R einen flacheren Verlauf auf. Dadurch, daß der Faktor β,
d. h. das Verhältnis zwischen Breite und Länge des Kanals
eines Feldeffekttransistors, des Transistors 1 größer als
der Faktor β des Transistors 2 gewählt wird, schneiden sich
beide Kurven im Punkt A, an dem I₁ = I₂ ist. Wenn der
Stromspiegel mit den Transistoren 4 und 5 diese Beziehung
I₁ = I₂ zwischen den Strömen festlegt, stabilisiert sich
die Schaltung im Punkt A. Wenn der Faktor β des Tran
sistors 1 gleich dem des Transistors 2 ist, schneiden
sich die Kurven nicht. Ein Stabilisierungspunkt ist dann
doch erzielbar, wenn der Faktor β des Transistors 5 n-mal
größer als der des Transistors 4 gewählt wird, so daß der
Einstellpunkt wird: I₂ = nI₁. Eine Kombination beider
Ungleichheiten in β ist ebenfalls möglich.
Der Schaltung nach Fig. 2 haftet der Nachteil
der Anwendung des Widerstandes R an.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform der Schaltung
nach der Erfindung, die der nach Fig. 1 gleich ist, wobei
jedoch der Widerstand R durch einen n-Kanalfeldeffekt
transistor mit einer Verbindung zwischen der Steuer- und
der Drain-Elektrode ersetzt ist.
Fig. 4 zeigt die Ströme I₁ und I₂ als Funktion
der Spannung V gs2 zwischen der Steuer- und der Source-
Elektrode des Transistors 2. Der Strom I₂ beginnt für
V gs2 < V T und der Strom I₁ für V gs2 < 2 V T zu fließen. Für
I₂ als Funktion von V gs2 ist ein flacherer Verlauf gewählt,
dadurch, daß der genannte Faktor β der Transistoren 1 und
3 größer als der des Transistors 2 gewählt wird (die
Transistoren 1 und 3 brauchen nicht notwendigerweise die
gleichen Kanalabmessungen aufzuweisen). Die Kurven I₁ und
I₂ weisen dann einen Schnittpunkt A auf, der der Stabili
sierungspunkt ist, wenn der Stromspiegel mit den Tran
sistoren 4 und 5 den Strömen I₁ und I₂ ein Verhältnis
gleich Eins auferlegt. Auch bei der Schaltung nach Fig. 3
ist es, wie bei der Schaltung nach Fig. 1, möglich, die
Faktoren β der Transistoren 1, 2 und 3 gleich zu wählen,
so daß die Funktionen I₁ und I₂ im Diagramm nach Fig. 4
keinen Schnittpunkt aufweisen. Eine Stabilisierung ist
dann möglich, wenn der Transistor 5 einen n-mal größeren
Faktor β als der Transistor 4 aufweist, so daß die
Schaltung sich bei I₁ = n I₂ stabilisiert. Eine Kombination
beider Möglichkeiten ist auch hier anwendbar.
Fig. 5 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nach
Fig. 3. Dabei sind die Steuerelektroden der Transitoren 1
und 2 nicht miteinander, sondern mit dem invertierenden
bzw. dem nichtinvertierenden Eingang eines Differenzver
stärkers 11 verbunden, dessen Ausgang mit den Steuerelek
troden der Transistoren 4 und 5 verbunden ist. Beim Tran
sistor 5 sind dabei die Steuer- und die Drain-Elektrode
nicht miteinander verbunden. Die Schaltung nach Fig. 5
wirkt weiter auf gleiche Weise wie die nach Fig. 3, weil
der Verstärker 11 die Ströme I₁ und I₂ durch Steuerung an
den Steuerelektroden der Transistoren 4 und 5 derart
steuert, daß die Spannungen an den Steuerelektroden der
Transistoren 1 und 2 einander gleich sind.
Zur Illustrierung ist in der Schaltung nach
Fig. 5 noch ein Transistor 9, dessen Steuerelektrode mit
der Drain-Elektrode verbunden ist, zwischen dem Transistor
3 und dem gemeinsamen Punkt 7 angeordnet. Die Wirkung der
Schaltung ändert sich dadurch nahezu nicht. Im Diagramm
nach Fig. 4 würde dies bewirken, daß die Kurve für I₂ die
Spannung V gs2 = 3 V T als Nullpunkt aufweisen würde.
Eine Verbesserung des stabilisierten Stromes
in bezug auf die Speisespannungsunabhängigkeit kann dadurch
erreicht werden, daß im Stromspiegel mit den Transistoren
4 und 5 dieselbe Maßnahme wie im Stromspiegel mit den Tran
sistoren 1 und 2 angewandt wird. Dies ist in der Schaltung
nach Fig. 6 veranschaulicht, die der nach Fig. 3 entspricht,
aber in der ein p-Kanaltransistor 6 mit miteinander ver
bundenen Steuer- und Drain-Elektroden zwischen der Source-
Elektrode des Transistors 5 und dem gemeinsamen Punkt 8
angebracht ist.
Bei dem Stromstabilisator nach der Erfindung
sind viele Abwandlungen und Verbesserungen möglich, wie sie
oft bei der bipolaren Ausführung der Schaltung nach Fig. 1
verwendet werden. So zeigt Fig. 8 die Schaltung nach Fig. 6,
in der zur Erhöhung der Impedanz des Stromstabilisators ein
p-Kanaltransistor 9 bzw. ein n-Kanaltransistor 10 in Kas
kade mit dem Transistor 4 bzw. dem Transistor 2 angeordnet
ist. Die Verbindung zwischen der Steuerelektrode und der
Drain-Elektrode der Transistoren 1 und 5 entfällt dabei
und bei den Transistoren 2 und 4 wird diese Verbindung an
gebracht.
Das Prinzip der Schaltungen nach der Erfindung
ist stets, daß dem Transistor 1, der in den Stromweg für
I₁, aufgenommen ist, ein bestimmter Bruchteil (die Hälfte
bei den Schaltungen nach den Fig. 3, 6 und 7 und ein
Drittel bei der Schaltung nach Fig. 5) der Steuer-Source-
Elektrodenspannung des Transistors 2 im Stromweg für den
Strom I₂ als Steuer-Source-Elektrodenspannung zugeführt
wird, so daß die V gs2-I-Kennlinien (siehe Fig. 4) einen
(wenn auf die V gs eines der beiden Transistoren bezogen)
verschiedenen Nullpunkt erhalten und das durch eine ver
schiedene Bemessung der Transistoren 1 und 2 und/oder 4 und
5 ein Stabilisierungspunkt gebildet wird.
Dieses Prinzip nach der Erfindung, daß dem
Transistor 1 ein Bruchteil der Steuerelektroden-Source-
Elektrodenspannung des Transistors 2 zugeführt wird, wird
in den Schaltungen nach den Fig. 3, 5, 6 und 7 dadurch
erreicht, daß in den Source-Elektrodenkreis des Tran
sistors 1 einer oder mehrere derselben Transistoren mit
miteinander verbundenen Drain- und Steuerelektrodenkreisen
aufgenommen werden, aber kann ebenso gut dadurch erreicht
werden, daß die Steuer-Source-Elektrodenspannung des
Transistors 2 abgegriffen und ein Bruchteil derselben der
Steuerelektrode des Transistors 1, dessen Source-Elektrode
dann unmittelbar mit der Source-Elektrode des Transistors
2 verbunden ist, zugeführt wird, oder umgekehrt dadurch,
daß die Steuer-Source-Elektrodenspannung des Transistors
2 verbunden ist, zugeführt wird, oder umgekehrt dadurch,
daß die Steuer-Source-Elektrodenspannung des Transistors
1 abgegriffen und diese, um einen festen Faktor verstärkt, der
Steuerelektrode des Transistors 2 zugeführt wird. Fig.
8 und 9 zeigen Beispiele dieser Möglichkeiten.
Die Schaltung nach Fig. 8 enthält einen Ver
stärker 20, der die Source-Steuerelektrodenspannung des
Transistors 2 aufnimmt und, um einen Faktor k geschwächt, der
Steuerelektrode des Transistors 1 zuführt. Damit der Drain-
Elektrodenstrom des Transistors 1 im vorliegenden Beispiel
nicht zu dem Ausgang des Verstärkers 20 abfließt - was
der Fall gewesen wäre, wenn seine Steuerelektrode mit
seiner Drain-Elektrode verbunden wäre -, ist die Steuer
elektrode des Transistors 1 nicht mit der Drain-Elektrode
verbunden. Stattdessen ist die Steuerelektrode des Tran
sistors 2 mit der Drain-Elektrode des Transistors 2 ver
bunden. Um dennoch einen niederohmigen Stromweg der Kom
bination mit den Transistoren 1 und 2 auf der Seite des
Transistors 1 aufrechtzuerhalten, was aus Stabilitäts
gründen notwendig ist, weil in einem Stabilisator der in
Fig. 1 dargestellten Art und nach der Erfindung der Ein
gangskreis des Stromspiegels mit den Transistoren 4 und
5 der Drain-Elektrodenkreis des Transistors 5 sein muß
und der Eingangskreis der Kombination der Transistoren 1
und 2 der Drain-Elektrodenkreis des Transistors 1 sein
muß, ist gemäß der in Fig. 7 gezeigten Abwandlung auf
ähnliche Weise ein Transistor 10 zwischengefügt.
Die Spannung zwischen der Steuer- und der Source-
Elektroden des Transistors 2 wird einem n-Kanaltransistor
12 zugeführt, der auf diese Weise denselben Strom oder
einen zu diesem Strom in einem festen Verhältnis stehenden
Strom führt. Der Drain-Elektrodenstrom eines n-Kanal
transistors 15 wird mit einem aus p-Kanaltransistoren 13
und 14 bestehenden Stromspiegel zu der Drain-Elektrode des
Transistors 12 gespiegelt. Mit dieser Drain-Elektrode ist
die Steuerelektrode eines p-Kanaltransistors 16, der über
einen Widerstandsteiler mit Widerständen 17 und 18 die
Steuerelektrode des Transistors 15 ansteuert, verbunden.
Auf diese Weise wird der Transistor 15 derart angesteuert,
daß der Transistor 15 denselben Drain-Elektrodenstrom wie
der Transistor 12 führt und es wird somit der Transistor 15 auch
denselben Drain-Elektrodenstrom wie der Transistor 2 führen.
Die Steuer-Source-Elektrodenspannung des Transistors 15 ist
also gleich der des Transistors 2. Ein durch den Widerstands
teiler mit den Widerständen 17 und 18 bestimmter Bruchteil
derselben bildet die Steuer-Source-Elektrodenspannung für
den Transistor 1, wodurch der Stabilisator auf gleiche Weise
wie die Stabilisatoren nach den Fig. 3, 5, 6 und 7
wirkt. Der Verstärker 20 wird zwischen den Speisungspunkten
+V DD und -V SS gespeist.
Da die Source-Elektrode des Transistors 2 mit
der des Transistors 12 und auch mit denen der Transistoren
15 und 1 verbunden ist, ist der Punkt 7 auch mit dem
Speisungsanschlußpunkt -V SS verbunden. Dem Punkt 7 kann
also kein stabilisierter Strom entnommen werden, es sei
denn, daß die Widerstände 17 und 18 derart hochohmig
sind, daß der Source-Strom des Transistors 19 in bezug auf
den gesamten Source-Strom der Transistoren 12, 15, 1 und 2,
der ein Vielfaches des Source-Stromes der Transistoren 1
und 2 ist, vernachlässigbar klein ist. Dem Punkt 8 kann ein
stabilisierter Strom entnommen werden. Der Punkt 8 kann
gegebenenfalls auch mit dem positiven Speisungsanschluß
punkt +V DD verbunden werden. Ein stabilisierter Strom kann
dann, wie z. B. in Fig. 8 gestrichelt dargestellt ist, da
durch entnommen werden, daß mit einem p-Kanaltransistor 21
der in den Transistoren 4 und 5 fließende Strom gespiegelt
oder daß mit einem n-Kanaltransistor 22 der in dem Tran
sistor 2 (oder gegebenenfalls 1) fließende Strom ge
spiegelt wird. Dieses Verfahren zur Auskopplung des stabi
lisierten Stromes kann selbstverständlich auch bei den
anderen Ausführungsformen verwendet werden.
Fig. 9 zeigt eine Abwandlung der Schaltung nach
Fig. 8, bei der die Spannung über dem Transistor 1, dessen
Steuer- und Drain-Elektroden miteinander verbunden sind,
gemessen und, um einen festen Faktor verstärkt, der Steuer-
Source-Elektrode des Transistors 2 zugeführt wird. Der
Verstärker 20 ist hier nur zur Illustrierung etwas anders
ausgeführt. Statt des p-Kanaltransistors 16 ist ein
n-Kanaltransistor 19 vorgesehen, dessen Steuerelektrode mit
den Drain-Elektroden der Transistoren 15 und 13 verbunden
ist. Der Eingang des Stromspiegels mit den Transistoren 13
und 14 ist zu dem Transistor 14 verschoben, weil seine
Steuerelektrode mit seiner Source-Elektrode verbunden ist.
Dadurch, daß der Transistor 19 die Steuerelektrode des
Transistors 15 ansteuert, wird auch hier erreicht, daß
die Spannung zwischen der Steuer- und der Source-Elektrode
des Transistors 15 gleich der des Transistors 12 ist. Die
Steuerelektrode des Transistors 12 ist mit der Steuer
elektrode des Transistors 1 verbunden, so daß infolge
dessen der Transistor 15 dieselbe Steuerelektroden-Source-
Elektrodenspannung wie der Transistor 1 aufweist. Dadurch,
daß der Transistor 19 über einen Spannungsteiler 17, 18
die Steuerelektrode des Transistors 15 ansteuert, ist die
Spannung an der Source-Elektrode des Transistors 19 um
einen durch das Verhältnis der Widerstände 17 und 18 be
stimmten festen Faktor höher als die Steuerelektroden-
Source-Elektrodenspannung des Transistors 15 und also des
Transistors 1. Diese höhere Spannung wird der Steuer
elektrode des Transistors 2 zugeführt und der Stabilisator
wirkt auf ähnliche Weise wie der nach Fig. 9.
Dabei sei bemerkt, daß bei der Schaltung nach
Fig. 1 die Verwendung des Widerstandes R als Nachteil er
wähnt ist. Die Verwendung der Widerstände 17 und 18 ist
aber unbedenklich. Diese Widerstände führen nahezu keine
Streuung herbei infolge der Tatsache, daß nicht der Abso
lutwert, sondern das Verhältnis der Werte dieser Wider
stände eine Rolle spielt. Weiter kann ihr Wert unabhängig
von dem Sollwert des stabilisierten Stromes und somit der
art gewählt werden, daß diese Widerstände in bezug auf
ihre Abmessungen gut in einer integrierten Schaltung
realisierbar sind. Ein zusätzlicher Vorteil der Schaltungen
nach den Fig. 8 und 9 ist der, daß für Anwendungen, bei
denen ein sehr genauer Wert des stabilisierten Stromes er
forderlich ist, dies dadurch erreicht werden kann, daß
z. B. mit einem Laser die Widerstände des Spannungsteilers
abgeglichen werden.
Es ist einleuchtend, daß bei den unterschied
lichen Schaltungen auch die Leitungstypen umgekehrt werden
können, z. B. dadurch, daß in der Schaltung nach Fig. 3
die Transistoren 4 und 5 als n-Kanaltransistoren und die
Transistoren 1, 2 und 3 als p-Kanaltransistoren, dies unter
Berücksichtigung der Stromrichtungen und Spannungspolari
täten, ausgeführt werden.
Claims (12)
1. Stromstabilisator mit Feldeffekttransistoren vom
Anreicherungstyp, enthaltend
- 1. einen ersten und einen zweiten Feldeffekttransistor (1, 2) von einem ersten Leitungstyp, deren Kanäle in einem ersten und einem zweiten, parallelen Stromweg (I₁, I₂) liegen und deren jeweilige Spannungen zwischen der Steuer- und der Sourceelektrode durch wenigstens einen als Diode geschalteten, mit seinem Kanal in einem der Stromwege (I₁, I₂) liegenden, dritten Feldeffekt transistor gleichen Typs auf unterschiedlicher Höhe gehalten werden,
- 2. einen vierten und einen fünften Feldeffekttransitor (4, 5) von einem zweiten Leitungstyp, deren Kanäle im ersten bzw. zweiten Stromweg (I₁ bzw. I₂) liegen, deren Ströme durch eine entsprechende schaltungsmäßige Verknüpfung des vierten und fünften Feldeffekt transistors in einer vorgebbaren Beziehung zueinander stehen, wobei
- 3. der erste und zweite Feldeffekttransistor (1, 2) und/oder der vierte und fünfte Feldeffekttransistor (4, 5) unterschiedliche Kanaldimensionierungen aufweisen und
- 4. beide Stromwege (I₁, I₂) in zwei unterschiedlichen Schaltungspunkten (7, 8) zusammengeführt werden.
2. Stromstabilisator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der erste und der zweite
Feldeffekttransistor (1, 2) einen Stromspiegel bilden,
wobei der erste Feldeffekttransistor (1) den Steuerstrom
führt.
3. Stromstabilisator nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet. daß der vierte und fünfte Feld
effekttransistor (4, 5) einen Stromspiegel bilden, wobei
der fünfte Feldeffekttransistor (5) den Steuerstrom führt.
4. Stromstabilisator nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Drainelektroden des
zweiten und fünften (2, 5) sowie des ersten und vierten
Feldeffekttransistors (1, 4) untereinander verbunden sind
und daß die Sourceelektroden des zweiten und dritten
Feldeffekttransistors (2, 3) mit dem einen gemeinsamen
Schaltungspunkt (7) und die Sourceelektroden des vierten
und fünften Feldeffekttransistors (4, 5) mit dem anderen
gemeinsamen Schaltungspunkt (8) verbunden sind (Fig. 3).
5. Stromstabilisator nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem fünften Feld
effekttransistor (5) und dem zugehörigen gemeinsamen
Schaltungspunkt (8) ein sechster, als Diode geschalteter
Feldeffekttransistor (6) liegt.
6. Stromstabilisator nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Impedanzerhöhung in den
Stromwegen (I₁, I₂) wenigstens je ein weiterer Feldeffekt
transistor (9, 10) in Kaskade mit dem zweiten bzw. vierten
Feldeffekttransistor (2, 4) angeordnet ist. (Fig. 7).
7. Stromstabilisator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektroden des
vierten und fünften Feldeffekttransistors (4, 5) mitein
ander und mit dem Ausgang eines Differenzverstärkers (11)
verbunden sind, dessen erster Eingang mit der Steuer- und
Drainelektrode des ersten Feldeffekttransistors (1) und
dessen zweiter Eingang mit der Steuer- und Drainelektrode
des zweiten Feldeffekttransistors (2) in Verbindung
stehen.
8. Stromstabilisator nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß anstelle des dritten Feld
effekttransistors (3) ein Spannungsfolgerverstärker (20)
tritt, dessen Eingang mit der Steuerelektrode des ersten
oder zweiten Feldeffekttransistors (1, 2) und dessen
Ausgang mit der Steuerelektrode des anderen der beiden
Feldeffekttransistoren (1, 2) verbunden ist.
9. Stromstabilisator nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der vierte und fünfte
Feldeffekttransistor (4, 5) als Stromspiegel geschaltet
sind, wobei der fünfte Feldeffekttransistor (5) den
Steuerstrom führt.
10. Stromstabilisator nach Anspruch 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsfolgerverstärker
einen sechsten Feldeffekttransistor (12) vom ersten
Leitungstyp, dessen Sourceelektrode in dem einen
Schaltungspunkt (7) mit der Sourceelektrode des ersten und
zweiten Feldeffekttransistors verbunden ist und dessen
Steuerelektrode den Eingang des Spannungsfolgerverstärkers
bildet, und einen siebten Feldeffekttransistor (15) vom
ersten Leitungstyp enthält, dessen Sourceelektrode mit dem
einen Schaltungspunkt (7) verbunden und dessen Steuer
elektrode mit dem Ausgang des Spannungsfolgerverstärkers
gekoppelt ist, wobei in die Drainelektrodenkreise des
sechsten und siebten Feldeffekttransistors ein Strom
spiegel (13, 14) aufgenommen ist, dessen Ausgang über
einen achten Feldeffekttransistor (16 oder 19) die
Steuerelektrode des siebten Feldeffekttransistors derart
ansteuert, daß die Spannung an der Steuerelektrode des
siebten Feldeffekttransistors der Spannung an der
Steuerelektrode des sechsten Feldeffekttransistors mit
einem Verstärkungsfaktor von 1 folgt.
11. Stromstabilisator nach Anspruch 10 in Verbindung mit
Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Source- und
Steuerelektrode des siebten Feldeffekttransistors (15) ein
Spannungsteiler (17, 18) angeordnet ist, von dem eine
Anzapfung den Ausgang bildet und mit der Steuerelektrode
des ersten Feldeffekttransistors verbunden ist, und daß
ein neunter Feldeffekttransistor (10) vom ersten
Leitungstyp vorgesehen ist, dessen Kanal zwischen der
Drainelektrode des zweiten Feldeffekttransistors und der
Drainelektrode des fünften Feldeffekttransistors angeord
net ist und dessen Steuerelektrode mit der Drainelektrode
des ersten Feldeffekttransistors verbunden ist. (Fig. 8)
12. Stromstabilisator nach Anspruch 10 in Verbindung mit
Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgang mit der Steuer
elektrode des zweiten Feldeffekttransistors verbunden ist,
und daß zwischen dem Ausgang und der Sourceelektrode des
siebten Feldeffekttransistors ein Spannungsteiler (17, 18)
angeordnet ist, über den der achte Feldeffekttransistor
(19) den siebten Feldeffekttransistor ansteuert, dadurch,
daß die Steuerelektrode des siebten Feldeffekttransistors
mit einer Anzapfung des Spannungsteilers verbunden ist.
(Fig. 9)
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8001558A NL8001558A (nl) | 1980-03-17 | 1980-03-17 | Stroomstabilisator opgebouwd met veldeffekttransistor van het verrijkingstype. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE3110167C2 true DE3110167C2 (de) | 1990-07-26 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813110167 Granted DE3110167A1 (de) | 1980-03-17 | 1981-03-16 | Stromstabilisator, der mit feldeffekttransistoren vom anreicherungstyp aufgebaut ist |
Country Status (7)
| Country | Link |
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