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DE3110075A1 - Strombegrenzer fuer einen sperrumrichter - Google Patents

Strombegrenzer fuer einen sperrumrichter

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DE3110075A1
DE3110075A1 DE19813110075 DE3110075A DE3110075A1 DE 3110075 A1 DE3110075 A1 DE 3110075A1 DE 19813110075 DE19813110075 DE 19813110075 DE 3110075 A DE3110075 A DE 3110075A DE 3110075 A1 DE3110075 A1 DE 3110075A1
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DE
Germany
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voltage
transistor
current
circuit
output
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813110075
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English (en)
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DE3110075C2 (de
Inventor
Klaus Dipl.-Ing. 8033 Krailling Rambold
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Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE3110075A1 publication Critical patent/DE3110075A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3110075C2 publication Critical patent/DE3110075C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/335Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/33507Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of the output voltage or current, e.g. flyback converters

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Strombegrenzer für einen Sperrumrichter
  • Die Erfindung betrifft einen Strombegrenzer für einen Sperrumrichter, der einen Transformator und einen in Reihe mit dessen Primärwicklung geschalteten Transistor enthält, mit einer an die Sekundärwicklung des Transformators angeschalteten Gleichrichterschaltung und mit einer Steuerung, die den Transistor periodisch durchschaltet und durch Änderung des Tastverhältnisses so steuert, daß die Ausgangsspannung des Sperrumrichters konstant ist.
  • In der Zeitschrift telcom report 1 (1978), Heft 6, Seiten 404-409" ist die Wirkungsweise von Umrichtern beschrieben.
  • Durch Überlastung kommt es bei Sperrumrichtern mit trapezförmigem Transistorstrom auch bei Begrenzung dieses Stromes durch bisher übliche Maßnahmen zu eimer Zerstörung der Bauteile des Ausgangskreises. Dieser Zerstörung versuchte man durch Überdimensionierung der Bauteile vorzubeugen.
  • Hierdurch wurden die Sperrumrichter jedoch größer, schwerer und teurer.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Begrenzerschaltung anzugeben, bei der unabhängig von der Eingangsspannung die Ausgngsströme des Sperrumrichters bei ungefähr den gleichen Werten begrenzt werden.
  • Ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruches 1 wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine Begrenzerschaltung mit einem Komparator vorgesehen ist, dessen Ausgang mit einem Begrenzungseingang der Steuerung verbunden ist, daß dem ersten Eingang des Komparators von einem mit dem Transistor in Reihe geschaltetem Stromwandler eine dem Transistorstrom proportionale Meßspannung zugeführt wird, daß dem zweiten Eingang der Vergleicherschaltung eine Referenzspannung zugeführt wird, die mit kleiner werdendem Tastverhältnis des Transistorstromes ebenfalls kleiner wird, und daß beim Uberschreiten der Referenzspannung durch die Meßspannnung die Vergleichsschaltung ein Signal an die Steuerung abgibt, durch das der Transistor bis zum Beginn einer neuen Taktperiode gesperrt wird.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Transistorstrom überwacht wird. Durch seine Begrenzung werden ebenfalls alle weiteren 3auteile des Sperrumrichters vor Überlastung geschützt. Da der überwachte maximal zulässige Transistorstrom vom Tastverhältnis abhängig ist, ist eine zuverlässige Begrenzung gewährleistet.
  • Es ist vorteilhaft, wenn eine Schaltungsanordnung mit einem Kondensator, einem Widerstand und einem Schalter zur Erzeugung der Referenzspannung vorgesehen ist, daß der Umschaltkontakt des Schalters über den Widerstand mit einem Anschluß des Kondensators verbunden ist und daß der Schalter periodisch entsprechend dem Tastverhältnis des Transistorstromes zwischen einer ersten Hilfsspannung und 0 Volt hin- und hergeschaltet wird.
  • Hierdurch wird auf einfache Weise eine dem Tastverhältnis proportionale Referenzspannung gewonnen.
  • Es ist weiterhin vorteilhaft, wenn ein Spannungsteiler mit zwei Widerständen vorgesehen ist, der zwischen dem Schaltungspunkt, an dem eine der Ausgangsspannung des Sperrumrichters proportionale Hilfsspannung anliegt, und 0 Volt geschaltet ist, und daß der Verbindungspunkt der Widerstände ebenfalls mit dem Anschluß des Kondensators verbunden ist.
  • Durch den Spannungsteiler wird als Referenzspannung eine Gleichspannung verwendet, der eine zweite dem Tastverhältnis proportionale Gleichspannung überlagert ist.
  • Hierdurch ist bei unterschiedlichen Eingangsspannungen und damit auch bei unterschiedlichen Tastverhältnissen ein Begrenzen bei annähernd gleichem maximalen Ausgangsstrom des Sperrumrichters möglich.
  • Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind in den übrigen Unteransprüchen angegeben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden an Hand der Figuren 1 bis 5 näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine erfindungsgemäße Begrenzerschaltung, Fig. 2 das Prinzipschaltbild eines Sperrumrichters mit der erfindungsgemäßen Begrenzerschaltung, Fig. 3 den prinzipiellen Verlauf des Transistorstromes, Fig. 4 die Strom-Spannungs-Ausgangskennlinie eines Sperrumrichters mit der erfindungsgemäßen Begrenzerschaltung.
  • In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Begrenzerschaltung BS dargestellt.
  • Zunächst soll jedoch das Schaltbild und die Funktion eines Sperrumrichters an Hand der Figuren 2 und 3 erläutert werden.
  • Fig. 2 zeigt das Prinzipschaltbild eines Sperrumrichters.
  • Der Eingangsstromkreis ist über die Eingangsklemmen El und E2 an eine Eingangsspannung UE angeschaltet. An der Eingangsklemme El liegt hierbei das positive Versorgungspotential +UE, während die zweite Eingangsklemme E2 an O Volt (l) liegt. In dem Eingangsstromkreis liegt eine Reihenschaltung der Primärwicklung eines Transformators TR und eines Transistors TS. Der in Reihe zu dem Transistor geschaltete Stromwandler SW braucht zunächst nicht betrachtet werden. An die Sekundärwicklung des Transformators TR ist eine Gleichrichterschaltung mit einem Gleichrichter G und mit einem Kondensator C1 angeschaltet.
  • Die Ausgangsklemmen sind mit Al und mit A2 bezeichnet.
  • Ein Verbraucher, der zwischen diesen Ausgangsklemmen liegt, wurde nicht dargestellt. Die Basis des Transistors TS ist an einem Ausgang AS einer Steuerung ST angeschaltet. Ein Meßwandler MW ist an die Ausgangsklemmen Al, A2 angeschlossen. Sein Ausgang ist mit einem ersten Eingang E13 der Steuerung verbunden.
  • Außerdem ist die Begrenzersdhaltung BS über einen zweiten Eingang, den Schaltungspunkt S2, ebenfalls an den Ausgang des Meßwandlers MW angeschalUt. Der erste Eingang E11 der Begrenzerschaltung ist an den Ausgang des Stromwandlers SW angeschlossen. Der Takteingang ET der Begrinzerschaltung BS ist mit dem Taktausgang AT der Steuerung verbunden. Die Begrenzerschaltung erhält eine Steuerspannung, die dem Tastverhältnis des Transistorstromes entspricht. Der Steuerausgang AB der Begrenzer- schaltung BS ist mit dem Begrenzereingang EB der Steuerung verbunden.
  • Über diesen Begrenzungseingang EB wird der Transistor TS gesperrt und erst bei Beginn einer neuen Periode erneut eingeschaltet. Eine Schaltungsanordnung hierzu verwendet eine RS-Kippstufe (Setzen-Rücksetzen-Kippstufe). In der Steuerung werden zei Takte erzeugt, von denen der erste die RS-Kippstufe einstellt und der zweite sie zurücksetzt. Während der Einstellzeit wird auch der Transistor TS durchgeschaltet. Von der Begrenzerschaltung wird bei zu großem Transistorstrom ein Signal abgegeben, das die Kippstufe über den Clear-Eingang (Lösch-Eingang) vorzeitig zurückstellt. Das Sperren des Transistors TS selbst, der im Ausführungsbeispiel ein npn-Typ ist, er.-folgt durch Anlegen einer negativen Spannung oder Masse an der Basis.
  • Die Steuerung ST sorgt für periodisches Durchschalten und Sperren des Transistors TS. Die Frequenz soll in diesem Ausführungsbeispiel konstant sein. Eine typische Kurvenform des Transistorstromes iT ist in Fig. 3 dargestellt. Wird der Transistor eingeschaltet, steigt sein Strom praktisch senkrecht bis zu einem Wert i1 an. Dann folgt ein weiterer langsamer Anstieg, dessen Steilheit von der Eingangs spannung UE und von der Induktivität des Transformators abhängig ist, bis zu einem maximalen Wert i2. Nach Erreichen dieses Wertes fällt der Transistorstrom auf den Wert 0 ab, um nach insgesamt einer Taktperiodendauer T wieder schlagartig auf den Wert i1 anzusteigen. Die Dauer des Stromflusses wurde mit die Dauer der Strompause mit (1-,$)T bezeichnet.
  • Das Verhältnis t/(1-t) wird als Tastverhältnis bezeichnet.
  • Als Maximalwert für r ist 0,5 sinnvoll. Das Tastverhältnis ist abhängig von der Eingangsspannung. Bei höheren Eingangsspannungen genügt ein kleineres Tastverhältnis um bei derselben Ausgangsspannung UA denselben Ausgangsstrom 1A zu erzeugen.
  • Unter Vernachlässigung von Verlusten und bei e inem Übersetzungsverhältnis des Transformators TS von 1:1 beträgt die Ausgangs spannung und der Ausgangs strom Der Transistor TS des Sperrumrichters wird nun so gesteuert, daß die Ausgangsspannung bei unterschiedlicher Last konstant ist. Dies geschieht beispielsweise über den Meßwandler MW, der die Ausgangsspannung UA mißt und in eine zur Ausgangs spannung proportionale zweite Hilfsspannung UH umsetzt, die über den ersten Eingang E13 der Steuerung ST das Tastverhältnis des Transistors TS bestimmt. Steuerungen dieser Art sind aus zahlreichen Schaltungen für Sperrumwandler bekannt. Da die Steuerung nicht zur Erfindung gehört, soll sie auch nicht näher beschrieben werden.
  • Über den Meßwandler MW sind die Ausgangsspannung UA und die zweite Hilfsspannung UH im allgemeinen galvanisch getrennt. Die galvanische Trennung kann z.B. optisch erfolgen, ebenso kann die Regelspannung UR über eine Hilfswicklung des Transformators TR und eine anschließende Gleichrichtung gewonnen werden.
  • Der Zusammenhang zwischen Ausgangs strom und Ausgangsspannung eines Sperrumrichters mit herkömmlicher Begrenzung des Transistorstroms wird an Hand der Ausgangskennlinien in Fig. 4 erläutert. Die Ausgangskennlinien wurden für zwei verschiedene Eingangs spannungen UE1 und UE2 dargestellt. Die Eingangsspannung UEI sei die minimale Spannung, d.h. der Sperrumrichter arbeitet mit maximalem Tastverhältnis (r= 0,5). Bis zu dem Knickpunkt Ei bleibt bei zunehmendem Ausgangsstrom IA die Ausgangs spannung UA konstant, um dann anschließend langsam bei weiter zunehmendem Ausgangsstrom bis auf den Wert 0 abzunehmen. Bei einer größeren Eingangsspannung UE2 wird ein kleineres Tastverhältnis (z.B. mity = 0,3) benötigt. Aufgrund des kleineren Tastverhältnisses erfolgt ein Absinken der Ausgangsspannung bei wesentlich höheren Werten des Ausgangsstromes 1A beim Knickpunkt K2. Es ist bekannt, durch die Rückführung der Ausgangsspannung auf die Steuerung sogenannte einziehende Kennlinien" zu erzielen, die in Fig. 4 als gestrichelte Linien dargestellt sind. In Abhängigkeit von der Eingangs spannung tritt jedoch eine Begrenzung der Ausgangsspannung weiterhin bei unterschiedlichen Ausgangsströmen IA auf, wodurch die Schaltungsanordnung für den Maximalwert dimensioniert werden muß.
  • Durch die erfindungsgemäße Begrenzerschaltng wird praktisch ein Zusammenfallen der Knickpunkte KI, K2 erreicht (Fig. 5). Die Anordnung der Begrenzerschaltung ist aus Fig. 1 ersichtlich. Der Begrenzerschaltung wird über einen Eingang Eil eine Spannung ui zugeführt, die dem Istwert des Transistorstroms iT proportional ist.
  • Diese Spannung ui wird über einen Stromwandler SW gewonnen, der in den Eingangs stromkreis eingeschaltet ist und den Emitterstrom des Transistors iT mißt. Ebenso kann der Stromwandler auch in den Kollektorstrom- kreis eingeschaltet werden. Im einfachsten Fall stellt ein ohmscher Widerstand den Stromwandler dar.
  • Die Begrenzerschaltung BS ist, wie bereits erwähnt, in der Fig. 1 dargestellt. Sie enthält einen Komparator (Vergleicher) CO. Der erste Eingang Eil des Komparators DV ist an den Ausgang des Stromwandlers SW angeschaltet.
  • Der zweite Eingang E12 des Komparators CO ist an einen Kondensator C angeschaltet, dessen zweiter Anschluß gegen O Volt (l) geschaltet ist. Außerdem ist dieser Anschluß mit einer Widerstandskombination, die aus drei Widerständen R1, R2 und R3 besteht, angeschlossen. Der zweite Widerstand R2 und der dritte Widerstand R3 bilden einen Spannungsteiler, wobei der zweite Widerstand R2 an den Schaltungspunkt S2, an dem eine weite Hilfsspannung UH2liegt, angeschlossen ist und der Widerstand R3 an O Volt (L) angeschaltet ist. Der Verbindungspunkt dieser beiden Widerstände ist mit dem zweiten Eingang E12 des Komparators CO verbunden und gleichzeitig auf einen Anschluß des ersten Widerstandes R1 geführt, dessen zweiter Anschluß mit dem Umschaltkontakt eines Schalters S verbunden ist. Der Umschaltkontakt wird abwechselnd an O Volt (l) der an eine erste konstante Hilfsspannung UHi geschaltet. Gesteuert wird der Schalter über einen Takteingang ET. Als Schalter kann beispielsweise ein C-MOS-Gatter verwendet werden. Ebenso kann auch der Ausgang einiger Kippstufentypen direkt als Schalter verwendet werden.
  • Während am ersten Eingang E11 des Komparators CO die dem Transistorstrom iT proportionale Spannung ui anliegt, liegt an dem zweiten Eingang E12 die Referenzspannung UC an. Solange die Referenzspannung größer als die Spannung u, ist, bleibt die Ausgangsspannung des Komparators CO positiv. Erreicht dagegen die Spannung ui einen größeren Wert als die Referenzspannung Uc so wird die Ausgangsspannung des Komparators CO negativ. Dies bewirkt ein Sperren des Transistors TS bis zum Beginn der nächsten Taktperiode, bei dem der Transistor TS erneut eingeschaltet wird. Die Referenzspannung UC setzt sich aus einer Gleichspannung zusammen, die durch das Verhältnis der Widerstände R2 und R3 gebildet wird, und einer weiteren Gleichspannung, die von dem Tastverhältnis des Transistorstromes iT bestimmt wird und einen Innenwiderstand Ri hat. Der Kondensator C dient der Siebung und sorgt dafür, daß die Referenzspannung UC eine Gleichspannung ist. Die am Schaltungspunkt S2 anliegende zweite Hilfsspannung UH wird zunächst als konstant betrachtet.
  • Sie soll dieselbe Größe wie die erste Hilfsspannung UH1 haben. Es wird der Einfachheit halber davon ausgegangen, daß bei minimaler Eingangsspannung UE die Referenzspannung UC die Hälfte der Hilfsspannungen beträgt und t*= 0,5 ist.
  • Dann wird R2 = R3 gewählt. Der Schalter S liefert bei = 0,5 ebenfalls dieselbe Referenzspannung UC. Eine Begrenzung soll beim Knickpunkt Ki der Fig. 4 einsetzen.
  • Bei einer höheren Eingangs spannung UE des Sperrumwandlers verringert sich das Tastverhältnis. Da nun der Schalter S längere Zeit an O Volt (L) und kürzere Zeit an der ersten Hilespannung1 anliegt, wird die Referenzspannung UC kleiner. Die Begrenzung tritt infolgedessen früher (bei kleineren Werten des Transistorstromes iT) ein und die erstrebte Ausgangskennlinie in Fig. 5 wird erzielt. Durch geeignete Dimensionierung der Widerstände R1, R2, R3 können die Knickpunkte wunschgemäß verschoben werden. In Sonderfällen ist es möglich, auf einen der Widerstände R2, R3 oder auch auf beide zu verzichten.
  • Hierbei ergeben sich im allgemeinen jedoch größere Streuungen der Knickpunkte.
  • Die Stromversorgung des Komparators CO erfolgt über eine weitere hier nicht dargestellte Hilfsspannung. Je nach verwendetem Komparatrtyp kann selbstverständlich auch das Ausgangssignal beispielsweise zwischen einer positiven Spannung und der Spannung 0 variieren.
  • In vielen Anwendungsfällen werden die in Fig. 5 dargestellten "einziehenden Kennlinien" gewünscht. Dies wird dadurch erreicht, daß als zweite Hilfsspannung UH2 eine der Ausgangs spannung UA proportionale Spannung verwendet wird.
  • Es ist auch möglich, als erste Hilfsspannung UH1 ebenfalls die zweite Hilfsspannung UH2 zu verwenden. Dies ergibt noch stärker"einziehende Kennlinien". In diesem Fall muß beachtet werden, daß der Schalter S funktionsfähig bleibt.
  • 7 Patentansprüche 5 Figuren

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1.Strombegrenzer für einen Sperrumrichter, der einen ransformator (TR) und einen in Reihe mit dessen Primärwicklung geschalteten Transistor (TS) enthält, mit einer an die Sekundärwicklung des Transformators angeschalteten Gleichrichterschaltung (G, C1) und mit einer Steuerung (ST), die den Transistor (TS) periodisch durchschaltet und durch Anderung des Tastverhältnisses so steuert, daß die Ausgangsspannung des Sperrumrichters konstant ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß eine Begrenzerschaltung (BS) mit einem Komparator (Co) vorgesehen ist, dessen Ausgang (AB) mit einem Begrenzungseingang (EB) der Steuerung (ST) verbunden ist, daß dem ersten Eingang (El 1) des Komparators von einem mit dem Transistor (TS) in Reihe geschaltetem Stromwandler (SW) eine dem Transistorstrom (iT) proportionale Meßspannung (ui) zugeführt wird, daß dem zweiten Eingang (E12) der Vergleicherschaltung (DV) eine Referenzspannung (Uc) zugeführt wird, die mit kleiner werdendem Tastverhältnis des Transistorstromes ebenfalls kleiner wird, und daß beim Überschreiten der Referenzspannung (Uc) durch die Meßspannung (ui) die Vergleichsschaltung ein Signal an die Steuerung (ST) abgibt, durch das der Transistor (TS) bis zum Beginn einer neuen Taktperiode gesperrt wird.
  2. 2. Stromvergrenzer nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß eine Schaltungsanordnung mit einem Kondensator (C), einem Widerstand (Ri) und einem Schalter (S) zur Erzeugung der Referenzspannung (UC) vorgesehen ist, daß der Umschaltkontakt des Schalters (S) über den Widerstand (R1) mit einem Anschluß des Kondensators (C) verbunden ist und daß der Schalter (S) periodisch entsprechend dem Tastverhältnis des Transitorstromes zwischen einer ersten Hilfsspannung (UH1) und 0 Volt (l) hin- und hergeschaltet wird.
  3. 3. Strombegrenzer nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Spannungsteiler mit zwei Widerständen (R2, R3) vorgesehen ist, der zwischen dem Schaltungspunkt (S2), an dem eine der Ausgangsspannung (UA) des Sperrumrichters protportionale zweite Hilfsspannung (UH2) anliegt, und 0 Volt (l) geschaltet ist, und daß der Verbindungspunkt der Widerstände (R2, R3) ebenfalls mit dem Anschluß des Kondensators (C) verbunden ist.
  4. 4. Strombegrenzer nach Anspruch 2 oder 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Meßwandler (MW), der eine der Ausgangsspannung (UA) des Sperrumsetzers proportionale zweite Hilfsspannung (UH2) abgibt, vorgesehen ist, dessen Ausgang mit dem Schaltungspunkt (S2) verbunden ist.
  5. 5. Strombegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als erste Hilfsspannung (UH1) eine konstante Spannungsquelle vorgesehen ist.
  6. 6. Strombegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß als erste Hilfsspannung (UH1) ebenfalls die zweite Hilfs- spannung (UH2) vorgesehen ist.
  7. 7. Strombegrenzer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g .e k e n n z e i c h n e t daß als erste Hilfsspannung (UH1) eine konstante Spannungsquelle vorgesehen ist.
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