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DE3109995A1 - "vorrichtungh zum verschliessen der huelle einer wurstware" - Google Patents

"vorrichtungh zum verschliessen der huelle einer wurstware"

Info

Publication number
DE3109995A1
DE3109995A1 DE19813109995 DE3109995A DE3109995A1 DE 3109995 A1 DE3109995 A1 DE 3109995A1 DE 19813109995 DE19813109995 DE 19813109995 DE 3109995 A DE3109995 A DE 3109995A DE 3109995 A1 DE3109995 A1 DE 3109995A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hanger
closure part
magazine
receptacle
sausage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813109995
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz 3060 Stadthagen Bünger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THEYSOHN FRIEDRICH FA
Original Assignee
THEYSOHN FRIEDRICH FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by THEYSOHN FRIEDRICH FA filed Critical THEYSOHN FRIEDRICH FA
Priority to DE19813109995 priority Critical patent/DE3109995A1/de
Publication of DE3109995A1 publication Critical patent/DE3109995A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/12Apparatus for tying sausage skins ; Clipping sausage skins
    • A22C11/127Forming a suspension loop
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C15/00Apparatus for hanging-up meat or sausages
    • A22C15/001Specially adapted for hanging or conveying several sausages or strips of meat
    • A22C15/002Loops, hooks, cords for suspending single sausages; apparatus for making or conveying loops for sausages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Package Closures (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verschließen der Hülle einer Wurstware
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verschließen der Hülle einer Wurstware und zur gleichzeitigen Befestigung eines formstabilen Aufhängers mit einer Öse und einem Befestigungsteil an einem Ende der Hülle mittels einer Klammer, welche ein mehrere Klammern enthaltendes erstes Magazin, eine Zuführungseinrichtung für einzelne Klammern, ein mehrere Aulänger enthaltendes zweites Magazin und eine Zubringeinrichtung aufweist, mit der einzelne Aufhänger mit ihrem Befestigungsteil in die Führungsbahn der Klammern einbringbar sind, und welche weiterhin mit einer Formungseinrichtung zum festen Herumlegen einer Klammer um das Ende der Hülle und den Aufhänger ausgerüstet ist, in welche das Ende der Hülle einlegbar ist, und welche mittels eines an der Vorrichtung schwenkbar befestigten Verschlußteils verschließbar ist.
  • Ein Problem beim Abbinden der Hülle einer Wurstware besteht darin, daß dieselbe nicht nur möglichst einfach, d. h. möglichst automatisch, abgebunden werden soll, sondern daß in vielen Fällen eine Möglichkeit zum Aufhängen der Wurstware geschaffen werden soll, mittels derer dieselbe beispielsweise auf einen ltaucherspieß gehängt werden kann. Hierzu kann beispielsweise so vorgegangen werden, daß nach dem Verschließen der Hülle um ein Ende derselben von Hand eine meistens aus Hanf bestehende Fadenschlaufe herumgewickelt wird. Dieser Vorgang ist aufwendig und teuer. Außerdem sind solche Fadenschlaufen derart instabil, daß das Aufhängen selbst erschwert wird, da diese Fadenschlaufen zur Bildung einer geeigneten Öse erst auseinandergezogen werden müssen.
  • Durch die DE-PS 288 891 ist eine Vorrichtung zum Abbinden von Wursthüllen bekannt geworden, bei welcher vor dem Herumlegen einer Klammer ein Aufhänger von Hand auf die Wursthülle aufgelegt und dann durch die Klammer an der Wursthülle festgelegt werden kann. Dieser Vorgang ist aufwendig und zeitraubend und außerdem nicht ungefährlich, da das Bedienungspersonal den Aufhänger nicht nur auf die Wursthülle auflegt sondern dort auch festhält und so beim Aufpressen der Klammer leicht verletzt werden kann.
  • Die DE-OS 16 32 140 zeigt eine Vorrichtung, bei welcher von einer Vorratsrolle ein Band abgezogen, abgeschnitten und in einer Formungseinrichtung zu einer Schlaufe geformt wird. Von einem Vorrat an Schlauchstücken wird gleichzeitig ein Schlauchstück einem Faltenlegemechanismus zugeführt. Schlauchstück und Schlaufe werden anschließend zusammengeführt, fest zusammengeklemmt und taktweise mittels eines Drahtklemmverschlusses miteinander verbunden.
  • Auch der.Draht wird dabei von einer Vorratsrolle abgezogen, in bestimmter Länge abgetrennt und zu einer Klammer geformt. Diese Vorrichtung ist in ihrem gesamten Aufbau mit den vielen Stationen, deren Arbeit genau aufeinander abgestimmt werden muß, derart kompliziert, daß eine wirtschaftliche Arbeitsweise nicht möglich ist. Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß sie für Naturdärme wegen deren stark schwankender Abmessungen nicht verwendbar ist. Eine universelle Nutzung dieser bekannten Vorrichtung, insbesondere durch kleinere Betriebe, ist somit nicht gegeben, zumal eine solche Vorrichtung für diese Betriebe finanziell kaum erschwinglich ist.
  • Aus der DE-PS 24 14 466 geht eine Vorrichtung hervor, wie sie eingangs beschrieben ist. Diese einfach aufgebaute und zu bedienende Vorrichtung weist neben einem Magazin für Klammern ein zweites Magazin für Aufhänger auf. Bei jedem Arbeitsgang wir<i hier ein Aufhänger aus dem Magazin gefördert und mittels eines Auswerfers in die Führungsbahn der Klammern gebracht, wobei der Auswerfer den jeweiligen Aufhänger an seinem freien Ende hält.
  • Diese bekannte Vorrichtung ermöglicht das automatische Festlegen eines Aufhängers am Ende einer Wursthülle. Allerdings müssen die Bewegungen beim Zuführen der Klammern einerseits und der Aufhänger mittels des Auswerfers andererseits genau aufeinander abgestimmt werden. Ein Umbau von bisher verwendeten Vorrichtungen zum Verschließen von Wursthüllen ist daher nur mit relativ großem Aufwand möglich. Falls in Betrieben Vorrichtungen verwendet werden sollen, mit denen beim Verschließen gleichzeitig ein Aufhänger mit an der Wursthülle befestigt wird, ist daher in den meisten Fällen eine Neuanschaffung einer entsprechenden Vorrichtung criorderlich, was insbesondere für Kleinbetriebe aus wirtschaftlichen Gründen problematisch sein kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs geschilderten Art anzugeben, die so einfach gestaltet ist, daß ohne weiteres jede herkömmliche, in den Betrieben schon vorhandene Vorrichtung zum Verschließen von Wursthüllen, ohne Änderung des Zuführungsmechanismusses für Klammern, umgerüstet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, - daß die Zubringeinrichtung als hakenartige Aufnahme zur unverlierbaren Halterung jeweils eines Aufhängers ausgebildet- ist, die unter Federwirkung schwenkbar an dem Verschlußtell angebracht ist, - daß die Aufnahme in der Offenstellung des Verschlußteils in Höhe des Austrittsendes der Aufhänger aus dem zweiten Magazin angeordnet ist, - daß die Aufnahme in der Schließstellung des Verschlußteils in die Führungsbahn der Klammern hineinragt, - und daß das Verschlußteil eine geradlinige Kante aulwei; die in der Schließstellung als Teil der Begrenzung der Führungsbahn der Klammern dient.
  • Eine derartige Vorrichtung ist universell für Wursthüllen beliebiger Abmessungen verwendbar, und es ist auch egal, ob Naturdrme oder Kunststoffhüllen damit verschlossen werden HolLen. Di.e zur Halterung einzelner Aufhänger dienende Aufllahme kann problemlos an jede bekannte, handelsübliche Vorrichtung zum Verschließen von Wursthüllen, insbesondere auch nachträglich an bereits im Einsatz befindliche Vorrichtungen, anmontiert werden. Ein Eingriff in Teile der Vorrichtung ist dazu prinzipiell nicht erforderlich. Es brauchen lediglich das zweite Magazin an der Vorrichtung angebracht sowie am Verschlußteil derselben die federnde Aufnahme montiert zu werden. Die Aufnahme nimmt in der Offenstellung der Vorrichtung bzw. des Verschlußteils jeweils einen aus dem zweiten Magazin austretenden Aufhänger auf und trägt denselben bei der Schließbewegung des Verschlußteils bis in die Führungsbahn der Klammern. Da die Aufnahme federnd angebracht ist, behindert sie die Bewegung der Klammern nicht, sondern sie wird jeweils durch eine Klammer entgegen der federkraft ausgelenkt und gibt dadurch auch den Aufhänger zur Mitnahme durch die Klammer frei.
  • Da der Mechanismus zum Herumformen einer Klammer um das Ende einer Wursthülle erst bei geschlossener Vorrichtung betätigt wird bzw. werden kann, ist sichergestellt, daß zusammen mit jeder Klammer auch ein Aufhänger an der Wursthülle festgelegt wird. Eine Gefährdung des Bedienungspersonals ist dabei ausgeschlossen.
  • Für die Vorrichtung nach der Erfindung verwendbare, formstabile Atlfhänqer, die problemlos in einem Magazin gestapelt werden können, sind beispielsweise in der DE-PS 24 12 284 beschrieben.
  • Diese aus Kunststoff bestehenden Aufhänger haben gegenüber Hanfschlaufen den Vorteil, daß sich wegen der glatten Oberfläche keine Bakterienherde bilden können.
  • Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt, wobei in schematischer Darstellung nur die für die Erfindung wesentlichen Teile wiedergegeben sind.
  • Es zeigen: f Fig. 1 einen Ausschnitt aus der Vorrichtung nach der Erfindung in der Offenstellung des Verschlußteils.
  • Fig. 2 die Vorrichtung mit einer Zwischenstellung des Verschlußteils.
  • Fig. 3 die Vorrichtung in der Schließstellung.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht im wesentlichen aus einem Ständer 1, der auf einer beliebigen glatten Unterlage 2 aufgestellt werden kann. An dem Ständer sind ein erstes Magazin 3 zur Aufnahme von Klammern 9 und ein zweites Magazin 4 zur Aufnahme von Aufhängern 11 angebracht. Am unteren Ende des Ständers ist weiterhin eine Formungseinrichtung 5 vorhanden, in welche das Ende einer Wursthülle eingelegt werden kann, und in welcher eine Klammer 9 um dieselbe, unter gleichzeitiger Festlegung eines Aufhängers 11, herumgeformt werden kann. Die Formungseinrichtung 5 befindet sich am Ende einer Zuführungsbahn 6 für einzelne Klammern 9.
  • Diese Zuführungsbahn 6 wird durch das Verschlußteil 7 vervollständigt, das gleichzeitig die Formungseinrichtung 5 verschließt, Das Verschlußteil 7 kann mit Hilfe eines Handgriffs 8 betätigt werden.
  • Im ersten Magazin 3 ist eine große Anzahl von U-förmig gebo-genen, aus Metall bestehenden Klammern 9 angeordnet, die leicht trennbar miteinander verbunden sind und im Magazin 3 so geführt werden, daß jeweils eine dieser Klammern in die Führungsbahn 6 hineinreicht und mittels eines Stempels 10 nach unten bewegt werden kann. In gleicher Weise ist im zweiten Magazin 4 eine größere Anzahl von Aufhängern 11 angeordnet, die ebenfalls einzeln mittels eines weiter unten noch zu schildernden Mechanismus jeweils in die Führungsbahn 6 der Klammern 9 hineingebracht werden. Die Aufhänger werden im Magazin 4 durch ein Gewicht 12 nach unten gedrückt. Der Stempel 10 kann hydraulisch oder pneumatisch oder auch von Hand in Richtung des Pfeiles 13 nach unten bewegt und dadurch bis zu der Formungseinrichtung 5 gebracht werden.
  • Das Verschlußteil 7 ist mittels eines gestrichelt eingezeichneten Armes 14 an dem Ständer 1 drehbar angebracht. Der Drehpunkt ist mit 15 bezeichnet. An dem Verschlußteil ist weiterhin eine hakenartige Aufnahme 16 drehbar angebracht, die unter der Wirkung einer Feder 17 steht. Durch die Feder 17 soll die Aufnahme 16 ständig in Richtung des Pfeiles 18 gedreht werden. In der in Fig. 1 dargestellten Schließstellung des Verschlußteils 7 befindet sich die Aufnahme 16 in Höhe des Endes des Magazins 4, aus welchem die Aufhänger 11 austreten. Damit die Aufhänger 11 nicht aus dem Magazin herausrutschen können, ist am unteren Ende des Magazins 4 eine Sperre 19 angebracht.
  • i3ei Betätigung des Verschlußteils 7 mit dem Handgriff 8 wird das Verschlußteil in Richtung des Pfeiles 20 um den Drehpunkt 15 gedreht. Dabei trennt die Aufnahme 16 mit ihrer Nase 22 den untersten Aufhänger 11 aus dem Magazin 4 heraus, der dann durch diese Nase auch mitgenommen wird. Bei der Weiterbewegung des Verschlußteils 7 drückt die Feder 17 über die Aufnahme 16 den Aufhänger 11 ständig gegen die Kante 21 des Ständers 1. Eine Zwischenposition des Verschlußteils 7 geht aus Fig. 2 hervor.
  • Aus Fig. 2 ist außerdem zu ersehen, wie ein Aufhänger 11 in der Aufnahme 16 gehaltert ist. Während der Bewegung des Verschlußteils 7 ist das Magazin 4 durch die Sperre 19 verschlossen, so daß kein weiterer Aufhänger 11 aus demselben austreten kann. Das Verschlußteil wird soweit nach unten bewegt, bis es seine in ig. 3 dargestellte Schließstellung erreicht hat, in welcher die geradlinige Kante 23 gleichzeitig als Teil der Begrenzung der Führungsbahn 6 dient.
  • In der in Fig. 3 gezeigten Schließstellung der Vorrichtung ist die Formungseinrichtung 5 verschlossen. Sobald das Verschlußteil 7 diese Position erreicht hat, kann der Stempel 10 ausgelöst werden, der dann in Richtung des Pfeiles 13 nach unten bewegt wird. Bei dieser Abwärtsbewegung löst der Stempel 10 zunächst eine Klammer 9 aus ihrem Verbund und nimmt dieselbe mit. Bei der Weiterbewegung wird dann der Aufhänger 11 mitgenommen, der von der Aufnahme 16 in die Führungsbahn 6 der Klammern 9 gehalten wird. Dabei wird die Aufnahme 16 in Richtung des Pfeiles 24 um ihre Drehstelle 25 gedreht. Die in Fig. 3 gestrichelt eingezeichnete Position des Stempels 10 entspricht etwa der Endposition desselben, in welcher die Klammer 9 zusammen mit einem Aufhänger 11 um das Ende einer nur schematisch angedeuteten Wursthülle 26 herumgeformt wird.
  • Die Aufnahme 16 bleibt nur solange in ihrer aus icl. 3 gestrichelt ersichtlichen, ausgelenkten Position, bis der Aufhünger 11 vom Stempel 10 bzw. der Klammer 9 mitgenommen ist, wodurch ihr ein Wiedereinschwenken in ihre Position zur Aufnahme eines weiteren Aufhängers 11 ermöglicht wird. Danach kann das Verschlußteil 7 wieder in die aus Fig. 1 ersichtliche Offenstellung bewegt werden, was mit Hilfe des Handgriffs 8 erfolgen kann, wozu jedoch auch ein Federmechanismus eingesetzt werden kann, der das Verschlußteil 7 auch in seiner Offenstellung hält.
  • Gegenüber bisher bekannten Vorrichtungen zum Verschließen von Wursthüllen sind an der Vorrichtung nach der Erfindung nur das zweite Magazin 4 und die unter Eederwirkung stehende Aufnahinc! l(> am Verschlußteil 7 angebracht. Wenn das Verschlußteil 7 nicht gleichzeitig eine geradlinige Kante 23 aufweist, die als Teil der Begrenzung für die Zuführungsbahn 6 dienen kann, dann muß an dem Verschlußteil 7 eine Schiene angebracht werden, die diese Begrenzung darstellen kann.
  • Insgesamt ist durch die Erfindung eine Vorrichtung realisiert, die durch einfaches Anmontieren des zweiten Magazins 4 und der federnden Aufnahme 7 an jede beliebige Vorrichtung zum Verschließen von Wursthüllen erhalten werden kann, so daß sie gleichzeitig beim Verschließen einer Wursthülle 26 einen formstabilen Aufhänger 11 am.Ende derselben mit anformen kann.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Verschließen der Hülle einer Wurstware und zur gleichzeitigen Befestigung eines formstabilen Aufhängers mit einer Öse und einem Befestigungsteil an einem Ende der Hülle mittels einer Klammer, welche ein mehrere Klammern enthaltendes erstes Magazin, eine Zuführungseinrichtung für einzelne Klammern, ein mehrere Aufhänger enthaltendes zweites Magazin und eine Zubringeinrichtung aufweist, mit der einzelne Aufhänger mit ihrem Befestigungsteil in die Führungsbahn der Klammern einbringbar sind, und welche weiterhin mit einer Formungseinrichtung zum festen Herumlegen einer Klammer um das Ende der Hülle und den Aufhänger ausgerüstet ist, in welche das Ende der Hülle einlegbar ist, und welche mittels eines an der Vorrichtung schwenkbar befestigten Verschlußteils verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, - daß die Zubringeinrichtung als hakenartige Aufnahme (16) zur Halterung jeweils eines Aufhängers (11) ausgebildet ist, die unter Federwirkung (17) schwenkbar an dem Verschlußteil (7) angebracht ist, - daß die Aufnahme (16) in der Offenstellung des Verschlußteils (7) in Höhe des Austrittsendes der Aufhänger (11) aus dem zweiten Magazin (4) angeordnet ist, - daß die Aufnahme (16) in der Schließstellung des Verschlußteils (7) in die Führungsbahn (6) der Klammern (9) hineinragt, - und daß das Verschlußteil (7) eine geradlinige Kante 23) aufweist, die in der Schließstellung als Teil der Begrenzung der Führungsbahn (6) der Klammern (9) dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Verschlußteil (7) zu seiner Betätigung ein Handgriff (8) angebracht ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschlußteil (7) unter Einwirkung einer Federkraft in seiner Offenstellung gehalten ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch qekennzeichnet, daß die Aufnahme (16) gleichzeitig als Auswerfer für je einen Aufhänger (11) aus dem zweiten Magazin (4) dient.
DE19813109995 1981-03-14 1981-03-14 "vorrichtungh zum verschliessen der huelle einer wurstware" Withdrawn DE3109995A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0129864A1 (de) * 1983-06-24 1985-01-02 Günter Kollross Verfahren und Vorrichtung zum Aufreihen von auf Füllautomaten hergestellten Einzelwürsten auf Rauch- oder Kochstäbe
EP0171669A1 (de) * 1984-08-16 1986-02-19 Günter Kollross Verfahren und Vorrichtung zum Befestigen von Aufhängeelementen an Würsten
EP0963699A1 (de) * 1998-06-05 1999-12-15 Tipper Tie technopack GmbH Anordnung zum Anbringen einer Verschlusskammer an einer Verpackungshülle
ES2155769A1 (es) * 1999-02-03 2001-05-16 Gonzalez Gabriel Serrano Mecanismo grapador-cortador-atador para maquinas de embutidos.
DE202007002666U1 (de) * 2007-02-23 2008-07-03 Tipper Tie Technopack Gmbh Verschlussmaschine

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