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DE3109034A1 - Sperrumrichter mit regelung und/oder begrenzung einer ausgangsgroesse - Google Patents

Sperrumrichter mit regelung und/oder begrenzung einer ausgangsgroesse

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Publication number
DE3109034A1
DE3109034A1 DE19813109034 DE3109034A DE3109034A1 DE 3109034 A1 DE3109034 A1 DE 3109034A1 DE 19813109034 DE19813109034 DE 19813109034 DE 3109034 A DE3109034 A DE 3109034A DE 3109034 A1 DE3109034 A1 DE 3109034A1
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DE
Germany
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voltage
control
resistor
flyback converter
capacitor
Prior art date
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Granted
Application number
DE19813109034
Other languages
English (en)
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DE3109034C2 (de
Inventor
Erich Dipl.-Ing. 8000 München Ganzer
Gerhard Ing.(grad.) 8034 Germering Stolz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
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Publication of DE3109034A1 publication Critical patent/DE3109034A1/de
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Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M3/00Conversion of DC power input into DC power output
    • H02M3/22Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC
    • H02M3/24Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters
    • H02M3/28Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC
    • H02M3/325Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal
    • H02M3/335Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only
    • H02M3/33507Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of the output voltage or current, e.g. flyback converters
    • H02M3/33523Conversion of DC power input into DC power output with intermediate conversion into AC by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode to produce the intermediate AC using devices of a triode or a transistor type requiring continuous application of a control signal using semiconductor devices only with automatic control of the output voltage or current, e.g. flyback converters with galvanic isolation between input and output of both the power stage and the feedback loop

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

  • Sperrumrichter mit Regelung und/oder Begrenzung einer
  • Ausaangsgröße Die Erfindung bezieht sich auf einen Sperrumrichter mit Regelung und/oder Begrenzung einer Ausgangsgröße, mit einem Schalttransistor im Primärkreis, einem Übertrager und mit einer einen Regelvergleicher enthaltenden Anordnung zur Steuerung des Tastgrades beim Schalttransistor in Abhängigkeit von der Ausgangsgröße.
  • Ein derartiger Sperrumrichter ist bereits aus der DE-AS 2 461 654 bekannt.
  • Da eine galvanisch getrennte Energieübertragung und eine verlustarme Siebung Bauteile mit phasendrehender Wirkung erfordern, kann es bei einem Sperrumrichter der eingangs genannten Art Schwierigkeiten bereiten, bei besonders hohen Anforderungen hinsichtlich kurzer Regel zeiten die erforderliche Stabilität zu gewährleisten. Insbesondere stellen eine geringe Toleranz und Welligkeit der Ausgangsgröße sowie kurze Regel zeiten nur schwer kombinierbare Forderungen dar.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Sperrumrichter der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß er durch Tastgradänderung an dem im Primärkreis angeordneten Stelltransistor eine stabile Regelung oder Begrenzung auch bei hohen Andorderungen an die Regelgeschwindigkeit gewährleistet. Insbesonder soll die geregelte Ausgangsgröße in einem weiten Arbeitsbereich konstant gehalten werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe gibt es mehrere Möglichkeiten. Ein erster Lösungsweg besteht gemäß der Erfindung darin, daß der Regelvergleicher mit einem seiner Eingänge an einem Kondensator liegt, der über einen Widerstand an eine Wicklung des Ubertragers geführt ist.
  • Nach einem zweiten Lösungsweg wird der Sperrumrichter derart ausgebildet, daß der Regelvergleicher mit einem seiner Eingänge an einem ohmschen Widerstand liegt, der über eine Induktivität an eine Wicklung des Übertragers geführt ist.
  • Falls der Kondensator am Istwert-Eingang angeschlossen ist, wird die Rechteckspannung dem Kondensator mit einer derartigen Polarität zugeführt, daß die Kondensatorspannung während der Einschaltzeit des Schalttransistors in der Größe zunimmt. Falls der Kondensator am Sollwert-Eingang liegt, wird die Rechteckspannung dem Kondensator mit einer derartigen Polarität zugeführt, daß die Kondensatorspannung während der Einschaltzeit des Schalttransistors in der Größe abnimmt.
  • Die an der Ubertragerwicklung auftretende Rechteckspannung bewirkt am Kondensator eine Dreieckspannung. Diese Dreieckspannung ist an einen der Eingänge des Regelvergleichers oder Begrenzers gelegt, wobei sich eine Art Störgrößenaufschaltung ergibt. Da die Rechteckspannung mit einer erheblich geringeren Phasendrehung verbunden ist als die Meßspannung, kann die Regelung in Bezug auf die sich aus der Rechteckspannung und der Meßspannung ergebende Eingangsgröße des Regelvergleichers bzw. begrenzer für größere Regelgeschwindigkeit bemessen werden als dies für die Meßgröße allein mdglich wäre.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung enthält der Regelvergleicher einen Differenzverstärker mit frequenzunabhängiger Gegenkopplung.
  • Diese im Hinblick auf das Regelverhalten vorteilhafte Maßnahme wird dadurch ermöglicht, daß sich für die aus Dreieckspannung und Meßspannung ergebende resultierende Spannung eine ausreichend kleine resultierende Phasendrehung ergibt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird der Sperrumrichter zur weiteren Erhöhung der Regelgenauigkeit derart ausgebildet, daß der dem einen Regelvergleicher zugeführte Sollwert durch einen weiteren Regelvergleicher steuerbar ist und daß die beiden Regelvergleicher derart bemessen sind, daß der eine eine Grobregelung und der weitere eine Feinregelung bewirkt. Eine Regelung durch die Meßgröße allein müßte aus Stabilitätsgründen relativ langsam sein. In Verbindung mit der aus der Ubertragerspannung gewonnenen Dreieckspannung wird die Regelung schneller. Die zusätzliche Feinregelung ermöglicht es, dabei auch besonders großen Anforderungen an die Regelgenauigkeit gerecht zu werden.
  • Uberlegungen im Rahmen der Erfindung haben ferner ergeben, daß - da für die Grobregelung eine große Regelgeschwindigkeit erzielt wird - die bei der Feinregelung wirksame Regelgeschwindigkeit ohne weiteres demgegenüber langsamer sein kann. Zweckmäßigerweise wird daher der weitere Regelvergleicher als Differenzverstärker mit derart frequenzabhängiger Gegenkopplung ausgebildet, daß sich eine Absenkung der Verstärkung bei hohen Frequenzen ergibt.
  • In vorteilhafter Weise gewährleisten der Frequenzgang des Operationsverstärkers und die Korrekturwirkung der Feinregelung, daß an dieser Stelle die Regelung durch die Meßgröße selbst keinerlei Stabilitätsprobleme mit sich bringt.
  • Die gewünschte Korrekturwirkung wird insbesondere dadurch sichergestellt, daß der Sollwerteingang des ersten Regelvergleichers an einem Abgriff eines an einer Referenzspannung, insbesondere einer Z-Diode, angeschlossenen Spannungsteilers liegt und daß der Ausgang des zweiten Regelvergleichers über einen Widerstand an den Abgriff des Spannungsteilers geführt ist. Dadurch, daß der Sollwert nur korrigiert wird, ergibt sich für den Feinregler eine Begrenzung des Regelbereiches und ein besonders günstiges Verhalten bei dynamischen Laständerungen, insbesondere ein vorteilhaftes Einschaltverhalten.
  • In Weiterbildung der Erfindung läßt sich die Genauigkeit der Meßwerterfassung dadurch weiter erhöhen, daß dem Differenzverstärker einschließlich Gegenkopplung auf seiten des Istwert-Einganges ein Impedanzwandler vorgeschaltet ist.
  • Zweckmäßigerweise liegt bei Stromregelung der Kondensator auf seiten des Istwert-Einganges des Regelvergleichers und ist über einen weiteren Widerstand an einen im Laststromkreis liegenden Strommeßwiderstand angeschlossen.
  • Am Kondensator liegen in diesem Fall sowohl eine Dreieckspannung, abgeleitet aus der Rechteckspannung an der Ubertragerwicklung als auch eine Spannung, die dem Ausgangsstrom proportional ist.
  • Dabei ergibt sich eine stabile Regelung des Ausgangsstromes in einem weiten Arbeitsbereich. Aufgrund dieser Eigenschaft läßt sich der Sperrumrichter besonders vorteilhaft als Speiseschaltung zur Fernspeisung von Einrichtungen der elektrischen Nachrichten-tJbertragungstechnik verwenden.
  • Zweckmäßigerweise liegt bei Spannungsregelung der Kondensator auf seiten des Istwert-Einganges des Regelvergleichers und ist mit wenigstens einem Teil der Ausgangsspannung beaufschlagt.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird der Sperrumrichter derart ausgebildet, daß bei Spannungsregelung der Kondensator auf seiten des Sollwert-Einganges des Regelvergleichers liegt und daß der Istwert-Eingang des Regelvergleichers mit wenigstens einem Teil der Ausgangsspannung beaufschlagt ist.
  • Die Erfindung wird anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 und Fig. 2 jeweils einen Sperrumrichter mit Regelung des Ausgangs stromes und Begrenzung der Ausgangsspannung, wobei der Spannungsbegrenzer und der Stromregler nach Fig. 1 an dieselbe tbertragerwicklung angeschlossen sind und nach Fig. 2 an verschiedenen Übertragerwicklungen liegen.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Sperrumrichter verläuft der sekundärseitige Teil 1 des Leistungskreises von der Minusklemme des Ausganges Uber die Drossel 19, den Kondensator 17, den Strommeßwiderstand 16, den Kondensator 15 und die Drossel 18 zur Plusklemme des Ausganges.
  • Die Sekundärwicklung 22 ist über den Gleichrichter 13 an den Kondensator 15, die Sekundärwicklung 23 über die Diode 14 an den Kondensator 17 geführt. Die Dioden 13 und 14 sind so gepolt, daß sie leitend sind, während der Schalttransistor 12 gesperrt ist.
  • Ist der Spannungsbegrenzer 8 nicht erforderlich, kann die Wicklung 22 mit Diode 13 und Kondensator 15 durch die Brücke b ersetzt werden, die den Strommeßwiderstand 16 mit der Drossel 18 bzw. dem Lastwiderstand 20 verbindet.
  • Der Stromregler 5 enthält den Operationsverstärker 51, dessen Ausgang über den Widerstand 50 an den Minuseingang geführt ist. Der Verbindungspunkt von Sekundärwicklung 23 und Strommeßwiderstand 16 ist über den Widerstand 56 und den dazu in Serie liegenden Kondensator 58 an Bezugspotential O V geführt. Der Verbindungspunkt zwischen Widerstand 56 und Kondensator 58 ist über den Widerstand 57 an den Minuseingang des des Operationsverstärkers 51 geführt und über den Widerstand 55 mit der Wicklung 23 verbunden.
  • Das Wicklungsende der Sekundärwicklung 22 ist an Bezugspotential 0 V gelegt. Bei der Sekundärwicklung 23 ist der Anfang über den Widerstand 56 und das Ende über den Widerstand 55 an den Kondensator 58 geführt.
  • Der Spannungsbegrenzer 8 enthält den Operationsverstärker 81, dessen Ausgang über den Widerstand 80 an den Minuseingang geführt ist. An der Hilfsspannung UH liegt die Serienschaltung am Widerstand 83 und Z-Diode 84, wobei die Z-Diode an den Pluseingang des Operationsverstärkers 81 geführt ist.
  • Das Ende der Wicklung 23 ist über den Widerstand 85 und den dazu in Serie liegenden Kondensator 88 an Bezugspotential 0 V geführt. Der Verbindungspunkt zwischen Widerstand 85 und Kondensator 88 ist über den Widerstand 87 an den Minuseingang des Operationsverstärkers 81 geführt. Außerdem ist der. Verbindungspunkt des Kondensators 15 mit der Drossel 18 über den Widerstand 86 und den dazu in Serie liegenden Widerstand 89 an Bezugspotential O V geführt, wobei parallel zum Widerstand 81 die Z-Diode 1001 liegt. Der Verbindungspunkt der Widerstände 86, 89 ist mit dem spannungsfihrenden Anschluß des Kondensators 88 verbunden.
  • Der Führungsregler 7 enthält den Operationsverstärker 71, dessen Ausgang über den Widerstand 70 an den Minuseingang geführt ist. Prallel zum Widerstand 70 liegt die Reihenschaltung aus dem Kondensator 72 und dem Widerstand 73. Der Anfang der Wicklung 23 ist über den aus den Widerständen 78 und 79 bestehenden Spannungsteiler an Bezugspotential O V geführt. Der Abgriff dieses Spannungsteilers ist über den Widerstand 77 an den Minuseingang des Operationsverstärkers 71 gelegt. Der Pluseingang des Operationsverstärkers 71 liegt an der Z-Diode 76, die über den Widerstand 75 an die Hilfsspannung UH gelegt ist.
  • Bei allen Wicklungen können Anfänge und Enden der Wicklungen zugleich miteinander vertauscht werden.
  • Bei dem in Fig. 1 gezeigten Sperrumrichter besteht der Leistungskreis primärseitig aus dem Eingangskondensator 11 (stellvertretend für den Eingangstiefpaß), aus dem Leistungsschalttransistor 12 und aus dem Speichertransformator 2, dessen Ferritkern einen Luftspalt aufweist. Sekundärseitig sind wegen der Symmetrie und der Spannungsaufteilung zwei Wicklungen 22, 23 mit den Gleichrichtern 13, 14, den Siebkondensatoren 15, 17 und den Siebdrosseln 18, 19 angeordnet. Die sekundären Teilkreise sind über den Strommeßwiderstand 16, der die Kondensatoren 15 und 17 miteinander verbindet, in Reihe geschaltet.
  • Zur Steuerung des Leistungsschalttransistors 12 enthält die Steuerschaltung 25 in bekannter Weise einen Taktgeber, eine Hilfsspannungsquelle, einen Analog-Digital-Umsetzer und eine Treiberschaltung. Die galvanische Trennung zwischen Ein- und Ausgangskreis, die leistungskreisseitig im Speichertransformator 2 liegt, wird steuerkreisseitig von kleinen Transformatoren vorgenommen.
  • Der zu regelnde Ausgangsgleichstrom erzeugt im Meßwiderstand 16 eine Spannung, die Uber die Widerstände 56, 57 am Operationsverstärker 51 liegt und in ihm mit der am Widerstand 64 liegenden Referenzspannung verglichen wird. Die Referenzspannung wird durch den aus den Widerständen 63 und 64 bestehenden Spannungsteiler von der Zenerspannung der Z-Diode 62 abgeleitet. Der Meßspannung Um wird eine Dreieckspannung am Kondensator 58 überlagert, die über den Widerstand 55 von der Rechteckwechselspannung an der Wicklung 23 abgeleitet wird.
  • ueber die an der Wicklung 23 liegende Rechteck-Wechselspannung kommt ein Mischeinfluß von Eingangs- und Ausgangsspannung auf den Regler. Während der einen Halbschwingung der Rechteckwechselspannung ist die Diode 14 gesperrt und die Wechselspannung ist der Eingangsspannung proportional. Während der anderen Halbperiode ist die Diode 14 leitend, und die Rechteckwechselspan- unterscheidet sich in der Amplitude nur durch die Schwellenspannung der Diode 14 von der Ausgangsspannung.
  • Der Widerstand 55 ist so angeschlossen, daß die Meßspannung Um durch den Einfluß der Dreieckspannung während der Einschaltzeit des Transistors 12 steigt.
  • Der Verstärker 51 ist mit einem ohmschen Widerstand 50 zur Gegenkopplung versehen, um eine nicht zu große, aber verzögerungsfreie Verstärkung zu erzielen. Der Ausgang des Verstärkers 51 ist mit der Mitte des aus den Widerständen 52, 54 bestehenden Spannungsteilers verbunden, der von der Hilfsspannung UH gespeist wird.
  • Die Spannung am Widerstand 54, die Regelabweichung, wird dem Analog-Digital-Umsetzer 4, der den Komparator 41 enthält, durch Vergleich mit der Rampenspannung am Kondensator 45 in das Abschaltsignal umgesetzt. Der Kondensator 45 ist über den Widerstand 43 und die zur Entkopplung dienende Diode 42 an die Wicklung 23 angeschlossen. Die Dreieckspannung wird über den Transistor 44 während der Sperrzeit des Transistors 12 zu Null gemacht.
  • Zwischen den Knotenpunkt der Widerstände 55, 56 und des Kondensators 58 einerseits und den Vorwiderstand 58 andererseits wird vorteilhaft ein in der Figur nicht dargestellter weiterer Operationsverstärker als Impedanzwandler geschaltet, damit die Genauigkeit der Meßwerterfassung gesteigert wird.
  • Der Sperrumrichter arbeitet stabil und relativ schnell.
  • Um die Genauigkeit der Regelgröße "Ausgangsstrom" weiter zu verbessern, ist der Führungsregler 7 mit dem Operationsverstärker 71 vorgesehen.
  • Die Gegenkopplungsbeschaltung des Operationsverstärkers 71 ist mit dem Widerstand 77, dem Widerstand 70, dem Widerstand 73 und dem Kondensator 72 so gewählt, daß sich bei kleinen Frequenzen eine hohe Verstärkung, für hohe Frequenzen Jedoch eine geringe Verstärkung ergibt. Der Ausgangswiderstand 65 ist so bemessen, daß der Operationsverstärker 31 nur eine kleine Veränderung der Referenzspannung am Widerstand 64, d.h. die noch notwendige Korrektur, vornehmen kann. Den Eingängen des Operationsverstärkers 71 werden die Spannung am Strommeßwiderstand 16 über den aus den Widerständen 78 und 79 bestehenden Spannungsteiler und die Zenerspannung der Z-Diode 76 zugeführt.
  • Die Wicklung 22 und der Gleichrichter 13 sind nur für höhere Ausgangsspannung Ua und/oder für eine Symmetrierung vorgesehen. Sie können entfallen, ebenso die Drossel 18. In diesem Fall wird der Meßwiderstand 16 über die Brücke b direkt an den Ausgang geführt.
  • Der Sperrumrichter hat vorzugsweise eine Arbeitsfrequenz oberhalb des Hörbereichees. Er eignet sich insbesondere zur verlustarmen Umwandlung von Batteriespannungen in geregelte Gleichspannungen oder Gleichströme bei weitem Eingangsspannungs- und -lastbereich. Zugleich bewirkt er eine galvanische Trennung von Ein-und Ausgang.
  • Der Sperrumrichter dient vorzugsweise zum Umrichten einer der üblichen Batteriespannungen, z.B. 20 ... 33 V, 36 ... 60 V, 50 ... 75 V, in eine wesentlich höhere Gleichspannung bei konstantem Gleichstrom, und läßt sich insbesondere zur Fernspeisung von Leitungsverstärkern in Kabelübertragungsstrecken vorteilhaft anwenden. Bei Leistungen über etwa 20 W hilft die konstante Arbeitsfrequenz an Aufwand sparen. Der Wirkungsgrad ist in einem weiten Lastbereich nahezu konstant.
  • Der beschriebene Sperrumrichter für konstanten Ausgangsstrom arbeitet stabil, obwohl drei phasendrehende Blindwiderstände wirkungsmäßigin Reihe geschaltet sind, nämlich die Querinduktivität des Speichertransformators 2, die Siebkapazität 15, 17 und die Induktivität der Siebdrosseln 18, 19.
  • Der Sperrumrichter hat insbesondere den Vorteil, daß sich bei sehr gutem Wirkungsgrad trotz der damit zusammenhängenden geringen Dämpfung eine besonders kleine Toleranz des Ausgangsgleichstromes erreichen läßt.
  • Zur Begrenzung der Leistungsabgabe ist ein Spannungsbegrenzer 8 für die Ausgangsspannung vorgesehen. Sie besteht aus dem Operationsverstärker 81, der über seinen Ausgang den Stromregler 5 gegebenenfalls ablöst und dann den Tastgrad des Schalttransistors 12 bestimmt. Der Sollwert wird durch die Z-Diode 84 über den Widerstand 83 aus der Hilfsspannung + UH gebildet und dem + Eingang von 81 zugeführt. Dem Istwertteiler aus den Widerständen 86 und 89, die an der Spannung des Kondensators 15, d.h. an der halben Ausgangsspannung liegen, ist an seinem Mittelpunkt eine kleine Dreieckspannung verlagert. Diese wird mit Hilfe des Widerstandes 85 aus der Wicklung 23 am Kondensator 88 gewonnen und steigt während der-Einschaltzeit des Transistors 12 an. Diese Wechselspannungsüberlagerung trägt bei linearer Verstärkungsminderung von Operationsverstärker 81 durch die Widerstände 80 und 87 zu eistabilen,verzögerungsfreien Regelung bei.
  • Fig. 2 zeigt einen Sperrumrichter, bei dem der Spannungsbegrenzer 9 an eine Hilfswicklung 22' des Ubertragers 2' angeschlossen ist. Der sekundäre Teil 1 des Leistungskreises stimmt weitgehend mit der Variante nach Fig. 1 überein, bei der die Brücke a eingelegt ist und die Bauteile 13 und 15 fehlen, allerdings mit der Maßgabe, daß der Wicklungssinn der Sekundärwicklung 23 und die Polung des Gleichrichters 14 sowie des Kondensators 17 umgekehrt werden.
  • Der Stromregler 5 und der Spannungsregler 9 sind ausgangsseitig an den Analog/Digitalwandler 4 geführt.
  • Insbesondere sind dabei die Ausgänge zweier Operationsverstärker mit offenem Kollektorausgang unmittelbar parallel geschaltet.
  • Der Spannungsbegrenzer 9 enthält den Operationsverstärker 91, dessen Ausgang über den Widerstand 90 an den Minuseingang geführt ist. Die Steuereinrichtung 25' liefert eine Hilfsspannung UH. An dieser Hilfsspannung UH liegt aus dem Widerstand 98 und der Z-Diode 97 bestehende Serienschaltung. Der Abgriff ist über den Widerstand 101 an den Pluseingang des Operationsverstärkers 91 geführt, der über den Widerstand 93 an Bezugspotential O V liegt. Parallel zum Widerstand 93 liegt der Kondensator 98.
  • Der übertrager 2' hat eine Ausgangswicklung 23 und eine Hilfswicklung 22'. An die Ausgangswicklung 23 sind der Gleichrichter 14 und der Ladekondensator 17 angeschlossen. Der ausgangsseitige Teil 1 des Leistungskreises verläuft von der Plusklemme über die Drossel 19, den Kondensator 17, den Strommeßwiderstand 16 zur Minusklemme.
  • Die Hilfswicklung 22' ist so an den Strommeßwiderstand 16 angeschlossen, daß der Strommeßwiderstand 16 zwischen den beiden Wicklungen 22' und 23 angeordnet ist. Der Verbindungspunkt zwischen Strommeßwiderstand 16 und Hilfswicklung 22' ist an einen Eingang des Stromreglers 5 geführt. Der andere Eingang des Stromreglers liegt an Bezugspotential O V. An dieses Bezugspotential 0 V, das am Ausgang der Steuereinrichtung 25' liegt, ist der Verbindungspunkt des Strommeßwiderstandes 16 mit der Sekundärwicklung 23 angeschlossen.
  • Der Verbindungspunkt der Drossel 19 mit dem Kondensator 17 ist über den aus den Widerständen 96 und 99 bestehenden Spannungsteiler an Bezugspotential gefuhrt.
  • Der Abgriff dieses Spannungsteilers ist über den Widerstand 97 an den Minuseingang des Operationsverstärkers 91 gelegt. Parallel zum Widerstand 99 liegt die zur Spannungsbegrenzung dienende Z-Diode 100.
  • Die Hilfswicklung 22' ist mit dem dem Strommeßwiderstand 16 abgewandten Ende über den Widerstand 95 an den Pluseingang des Operationsverstärkers 91 geführt.
  • Eine weitere Variante mit einer Konstantstromregelung und Spannungsbegrenzung bei einem Sperrumrichter ist in Fig. 2 dargestellt. Der Leistungskreis entspricht weitgehend dem in Fig. 1 gezeigten, besitzt jedoch sekundärseitig neben der für die Energieübertragung vorgesehenen einzigen Transformatorwicklung 23 eine Hilfswicklung 22'.
  • Zur Spannungsbegrenzung löst der Operationsverstärker 91 den Stromregeler 5 ab und bestimmt über den Analog/ Digitalwander 4 den Tastgrad des Schalttransistors 12 für konstante Ausgangsspannung. Zur Verbesserung der Stabilität des Regelkreises wird eine kleine Dreieckspannung dem Sollwert am + -Eingang des Operationsverstärkers 91 überlagert. Diese Dreieckspannung wird aus der Hilfswicklung 22' Uber den Widerstand 95 am Kondensator 98, der über den Widerstand 101 an der Referenzdiode 97 angeschlossen ist, gewonnen. Der durch den Widerstandsteiler 96, 99 von der Ausgangsspannung abgeleitete Istwert wird über den Widerstand 92 dem Minuseingang des Operationsverstärkers 91 zugeführt.
  • Die lineare Verstärkungsminderung des Operationsverstärkers 91 durch die Widerstände 90, 93 führt zum verzögerungsfreien Ansprechen der Spannungsbegrenzung.
  • 10 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (10)

  1. Patentansprüche 0Sperrumrichter mit Regelung und/oder Begrenzung einer Ausgangsgröße, mit einem Schalttransistor (12) im Primärkreis, einem Übertrager (2, 2') und mit einer einen Regelvergleicher (5, 8, 9) enthaltenden Anordnung zur Steuerung des Tastgrades beim Schalttransistor (12) in Abhängigkeit von der Ausgangsgröße, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Regelvergleicher (5, 8, 9) mit einen seiner Eingänge an einem-Kondensator (58, 88, 98) liegt, der über einen Widerstand (55, 85, 95) an eine Wicklung (23, 22') des Ubertragers (2, 2') geführt ist.
  2. 2. Sperrumrichter mit Regelung und/oder Begrenzung einer Ausgangsgröße mit einem Schalttransistor im Pr4-märkreis, einem Ubertrager und mit einer einen Regelvergleicher enthaltenden Anordnung zur Steuerung des Tastgrades beim Schalttransistor in Abhängigkeit von der Ausgangsgröße, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß-der Regelvergleicher mit einem seiner Eingänge an einem ohmschen Widerstand liegt, der über eine Induktivität an eine Wicklung des Ubertragers geführt ist.
  3. 3. Sperrumrichter nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Regelvergleicher einen Differenzverstärker (51, 81, 91) mit frequenzunabhängiger Gegenkopplung (50, 57; 80, 87; 90, 97) enthält.
  4. 4. Sperrumrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der dem einen Regelvergleicher (5) zugeführte Sollwert durch einen weiteren Regelvergleicher (7) steuerbar ist und"daß die beiden Regelvergleicher (5, 7) derart bemessen sind, daß der eine eine Grobregelung und der weitere eine Feinregelung bewirkt.
  5. 5. Sperrumrichter nach Anspruch 4, d a du r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der weitere Regelvergleicher (7) als Differenzverstärker mit derart frequenzabhängiger Gegenkopplung ausgebildet ist, daß sich eine Absenkung der Verstärkung bei hohen Frequenzen ergibt.
  6. 6. Sperrumrichter nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Sollwerteingang des ersten Regelvergleichers (5) an einem Abgriff eines an einer Referenzspannung, insbesondere einer Z-Diode, angeschlossenen Spannungsteilers (63, 64) liegt und daß der Ausgang des zweiten Regelvergleichers (7) über einen Widerstand (65) an den Abgriff des Spannungsteilers (63, 64) geführt ist.
  7. 7. Sperrumrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dem Differenzverstärker (51, 81, 91) einschließlich Gegenkopplung (50, 57) auf seiten des Istwert-Einganges (-) ein Impedanzwandler vorgeschaltet ist.
  8. 8. Sperrumrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Stromregelung der Kondensator (58) auf seiten des Istwert-Einganges des Regelvergleichers (5) liegt und über einen weiteren Widerstand (56) an einen im Laststromkreis liegenden Strommeßwiderstand (16) angeschlossen ist.
  9. 9. Sperrumrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Spannungsregelung der Kondensator (88) auf seiten des Istwert-Einganges des Regelvergleichers (8) liegt und mit wenigstens einem Teil der Ausgangs spannung (Ua) beaufschlagt ist.
  10. 10. Sperrumrichter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Spannungsregelung der Kondensator (98) auf seiten des Sollwert-Einganges des Regelvergleichers (9) liegt und daß der Istwert-Eingang des Regelvergleichers (9) mit wenigstens einem Teil der Ausgangsspannung (Ua) beaufschlagt ist.
DE19813109034 1981-03-10 1981-03-10 Sperrumrichter mit regelung und/oder begrenzung einer ausgangsgroesse Granted DE3109034A1 (de)

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DE3109034C2 DE3109034C2 (de) 1988-01-28

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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