DE3108780C2 - Kurbelwellenfest- bzw. Glattwalzmaschine - Google Patents
Kurbelwellenfest- bzw. GlattwalzmaschineInfo
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Abstract
Bekannte Kurbelwellenfest- und Glattwalzmaschinen, bei denen die beweglichen Walzgeräte von den Kurbelzapfen von Meisterwellenpaaren getragen und bewegt werden, können sich nicht an unterschiedliche Hübe von zu walzenden Kurbelwellen mit im übrigen gleichen Abmessungen anpassen. Die zu walzende Kurbelwelle muß in ihrem Hub präzise dem Hub der Meisterwellen entsprechen. Es wird daher eine Maschine der genannten Art vorgeschlagen, bei der die Meisterwellen in ihrem Hub leicht und stufenlos verstellt werden können. Die Einstellung erfolgt automatisch durch die Übernahme des zu walzenden Werkstückes.
Description
tet werden. Der eigentliche Kurbelzapfen der Kurbel ist
hierbei lediglich ein abgewinkelter Teil des Verbindungsstückes zwischen Hauptzapfen und Kurbelzapfen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Verbindungsstück einen strömungsmittelbeaufschlagten
verschiebbaren Kolben aufweist, welcher selbst oder über Zwischenstücke gegen eine
Gegenfläche eines den Kurbeizapfen tragenden, in radialer
Richtung entlang des Verbindungsstückes über einen Verstellbereich verschiebbar angeordneten und
sich am Verbindungsstück abstützenden Verschiebeelementes anpreßbar ist Eine solche Gestaltung erlaubt
auf einfache Weise, die automatische Anpassung des Kurbelhubes der die bewegJichen Walzgeräte tragenden
Kurbeln an den Hub der Kurbelzapfen einer zu bearbeitenden Kurbelwelle, gleichgültig ob es sich bei
der Hubveränderung um eine solche Hubveränderung, die aufgrund der Fertigungstoleranzen entsteht, handelt
oder um eine Hubveränderung, die aufgrund eines Typenwechsels der Kurbelwelle vorliegt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung
wird vorgeschlagen, daß das Verbindungsstück eine. Scheibe mit einer radial verlaufenden Führung ist, wobei
in der Führung das Verschiebeelement und der strömungsmittelbeaufschlagte
Kolben angeordnet ist. Mit dieser Gestaltung wird in besonders einfacher Weise die
Verschiebbarkeit und Feststellbarkeit der die beweglichen Walzgeräte tragenden Kurbelzapfen erreicht.
Wiederum nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß das Verbindungsstück als zum
Hauptzapfen radial gerichteter Zapfen ausgebildet ist, in welchem ein Strömungsmittelkanal angeordnet ist,
welcher in dem den verschiebbaren Kolben enthaltenden Zylinderraum mündet und daß das Verschiebeelement
eine senkrecht zum Kurbelzapfen gerichete Öffnung aufweist, welche den Zapfen und den darin angeordneten
verschiebbaren Kolben mindestens im gesamten Verstellbereich umfaßt, wobei die Oberfläche der
Öffnung die Gegenfläche für den verschiebbaren Kolben bzw. den Z -'ischenstücken bildet. Dies ist eine konstruktive
Variante, mit der ebenfalls in besonders einfacher Weise die Verschiebbarkeit und Feststellbarkeit
der die beweglichen Walzgerätc tragenden Kurbelzapfen erreicht wird.
Nach einer anderen Ausgestaltung der Erfindung wiederum wird vorgeschlagen, daß die beiden Kurbeln
jedes beweglichen Walzgerätes unabhängig von den beiden Kurbeln jedes anderen beweglichen Walzgerätes
angetrieben sind, wobei diese Antriebe jedoch untereinander synchronisierbar sind. Durch diese Maßnahme
wird es möglich, auch dann Kurbelwellen mit wechselnden Hüben zu beherrschen, wenn deren Kurbelzapfen
in wechselnden Winkellagen angeordnet sind. Durch den Einzelantrieb können die beweglichen WaIzgeräte
auf die jeweils notwendige Winkellage der Kurbelzapfen der nächsten zu walzenden Kurbelwelle eingestellt
und dann über die Synchronisierung in dieser Lage wieder gemeinsam bewegt werden.
Die Erfindung soll nun anhand der Zeichnungen naher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 Kurbelwellenwaizmaschine im Schnitt E-F. teilweise Schnitt C-Dder F i g. 2,
Fig. 2 Kurbelwellenwaizmaschine im Schnitt A-B
nach Fig. 1,
F i g. 2a Variante de*· F i g. 2,
F i g. 3 Hydraulikschema,
F ig. 4 Teil I nach F ig. 2ε.
In einem Maschinengehäuse 17 sind in am Maschinengehäuse
17 befestigten Lagerböcke 19 und 20 die Kurbeln 7 und 7a an ihren Hauptzapfen 6 drehfest gelagert.
Jeder Hauptzapfen 6 ist drehfest mit einem Kettenrad 36 verbunden. Eine Kette 37 verbindet die Hauptzapfen
jeweils einer Kurbel 7 und 7a. Die Hauptzapfen 6 sind weiterhin drehfest mit einem Zahnrad 38 verbunden,
mit welchem ein über ein Getriebe 18 von einem Motor 21 angetriebenes Zahnrad 39 zusammen arbeitet
und so für den Drehantrieb jeweils eines Kurbelpaares
ίο (Kurbel 7 und Kurbel 7a) sorgt. Jedes Getriebe 18 ist
zusammen mit dem ihm zugeordneten Motor 21 am Maschinengehäuse 17 befestigt.
Jede Kurbel 7 bzw. 7a trägt an einem Verbindungsstück 8 bzw. 9 ein Verschiebeelement 13 bzw. 14, auf
welchem ein Kurbelzapfen 5 bzw. 5a befestigt ist Jedes Verschiebeelement 13 bzw. 14 ist auf seinem Verbindungsstück
8 bzw. 9 verschiebbar und feststellbar angeordnet, so daß hierdurch eine Kurbel mit verstellbarem
Hub entsteht.
Ein bewegliches Walzgerät 4 ist mit seinem an einem Träger 22 befestigten zweiseitigen HeLvi an den Kurbeizapfen
5 und 5a der Kurbeln 7 bzw. 7a gelagert und getragen. Ein weiterer zweiseitiger Hebel 25 ist über
einen Zapfen 26 gelenkig mit dem ersten zweiseitigen Hebel verbunden. Die beiden zweiseitigen Hebel 24 und
25 tragen a.-. ihrem einen Ende in bekannter Weise einander zugeordnete Teile eines bekannten Walzwerkzeuges
3. Am anderen Ende des zweiseitigen Hebels 24 ist über ein Gelenk 30 ein Hydraulikzylinder 32 befestigt,
in welchem ein Kolben 33 gleitet, der über eine Kolbenstange 34 über das Gelenk 31 mit dem zweiseitigen
Hebel verbunden ist. In gleicher Weise ist ein Hydraulikzylinder 35 mit den zweiseitigen Hebeln 27 und
28 eines unbeweglichen Walzgerätes 1 verbunden, an
j5 dessen freiem Ende ebenfalls bekannte Walzwerkzeuge
angeordnet sind. Der zweiseitige Hebel 27 jedes unbeweglichen Walzgerätes 1 ist hierbei über einen Träger
23 am Maschinengehäuse 17 befestigt.
Um eine Kurbelwelle aufnehmen zu können, sind in Ausgangsposition die Kolben der Hydraulikzylinder 32
und 33 lingefahren, so daß auf der anderen Seite der zweiseitigen Hebel die dort angeordneten Walzwerkzeuge
maulartig offen stehen. Die zu wabende Kurbelwelle 2 wird nun manuell oder automatisch in üie auf
den zweiseitigen Hebeln 25 bzw. 28 angeordneten Unterteile der Walzwerkzeuge eingelegt. Danach werden
durch Betätigung der Hydraulikzylinder 35 über die zweiseitigen Hebel 27 und 28 zunächst die Walzwerkzeuge
der unbeweglichen Walzgeräte zusammen gefahren. die damit die Hauptlagerzapfen der Kurbelwelle 2
umfassen und damit fühlen und aufnehmen.
Die an der Maschine ankommenden Kurbelwellen 2 können sich jedoch um wenige Millimeter in ihrem Hub
unterscheiden. Damit die Walzmaschine sich hierauf einstellen kann, werden daher die beweglichen Walzgeräte
4 in der für die unbeweglichen Walzgeräte 1 bereits beschriebenen Weise mit den bekannten Walzwerkzeugen
durch Betätigung der Hydraulikzylinder 32 an den Hubzapfen der Kurtelwelle 2 zur Anlage gebracht.
Hierbei wird der Hydraulikzylinder 32 jedoch nur mit soviel Druck beaufschlagt, daß die bekannten Walzwerkzeuge
nur mit einer geringen Kraft an d.;n Hublagerzapfen der Kurbelwelle 2 zur Anlage kommen. Um
nun eine Einstellung der Maschine auf den Kurbelwel·
b5 lenhub der jeweils ankommenden Kurbelwelle 2 zu eri
eichen, müssen die Verschiebeelemente 13 bzw. 14 auf ihren Verbindungsstücken 8 bzw. 9 entsprechend verschoben
werden. Im Falle des Verbindunsstückes 9 glei-
tet das Verschiebeelement 14 in einer als Schwalbenschwanzführung ausgebildeten Führung 15, wobei das
Verbindungsstück 9 als Scheibe ausgebildet ist, welche exzentrisch am Hauptzapfen 6 angeordnet ist.
Das Verbindungsstück 8 der Kurbel Ta ist als radial gerichteter Zapfen ausgebildet, welcher von dem Verschiebeelement
13 umfaßt wird. Diese Varianten der Verbindungsstücke und Verschiebeelemente stellen jedoch
nur Ausführungsbeispiele dar. Es sind auch weitere Varianten denkbar. In ein und derselben Maschine wird
vorteilhafterweise auch nur eine Variante der Verbindungsstücke und Verschiebeelemente verwendet. Es
sind im Ausführungsbeispiel lediglich aus Gründen der zeichnerischen Darstellung mehrere Varianten in einer
Maschine dargestellt.
Im Verbindungsstück 9 befindet sich ein Kolben 10 bzw. im Verbindungsstück 8 ein Kolben 10a. Die Kolben
10 bzw. 10a werden über den Strömungsmittclkanal 16 hydraulisch beaufschlagt und dsbc: gegen d:s Gegenfischen
11 bzw. 12 der Verschiebeelemente 14 bzw. 13 gepreßt, so daß diese hierdurch in ihrer Position festgeklemmt
werden. Dieser Schaltzustand ist im Hydraulikschema nach F i g. 3 dargestellt. In der dargestellten Situation
verbindet das Ventil 41 die Zylinderkammern der Kolben 10 und 10a über den Strömungsmittelkanal
16 und den Strömungsmittelkanal 40 durch das Rückschlagventil 44 hindurch mit der Pumpe 45, die von einem
Elektromotor 46 angetrieben wird. Elektromotor
46 ist über eine Leitung 51 mit einer Maschinensteuerung 47 verbunden von der aus er gesteuert wird. Der
Druck des Hydrauliksystems und damit die Klemmkraft der Kolben 10 und 10a wird eingestellt am Druckbegrenzungsventil
43. Das Rückschlagventil 44 sorgt dafür, daß bei einem Ausfall der Pumpe 45 die Kolben 10
und 10a nicht drucklos werden. Das Ventil 41 ist über eine Leitung 48 mit der Maschinensteuerung 47 verbunden
ü!k! wird dort je nach Ausführung der Steuerung
manuell oder automatisch betätigt. Wird das Ventil 41 in die andere Schaltstellung umgeschaltet, so verbindet es
den Strömungsmittelkanal 16 über die Tankleitung 42 mit dem Tank 5Z In dieser Stellung über die Kolben 10
und 10a auf ihre Gegenflächen 11 und 12 keine Kraft mehr aus, so daß die entsprechenden Verschiebeelemente
13 bzw. 14 frei und leicht verschoben werden können. Ist dieser Zustand erreicht, wird von der Maschinensteuerung
47 über die Leitung 52 das — hier nicht dargestellte — Hydrauliksystem für die Hydraulikzylinder
52 und 35 so geschaltet, daß die Hydraulikzylinder 32 mit einem solchen Druck des Strömungsmittels
beaufschlagt werden, daß die bekannten Walzgeräte 4 sich mit der Anfangswalzkraft an die Kurbelzapfen der
zu walzenden Kurbelwelle 2 anlegen. Hierbei zentrieren sie sich gleichzeitig an der Lage dieses Kurbelzapfens
und der diesem zugeordneten Verschiebeelement 14 bzw. 13 auf den Verbindungsstücken 9 bzw. 8. Hierdurch
paßt sich der Hub der Kurbeln 7 bzw. Ta dem Hub der zu walzenden Kurbelwelle 2 an. Ist dies erfolgt, wird
über die Maschinensteuerung 47 das Ventil 41 wieder in die andere Schaltlage gebracht, so daß die Kolben 10
bzw. 10a wieder mit der erforderlichen Klemmkraft an ihren Gegenflächen 11 bzw. 12 zur Anlage kommen und
damit die Verschiebeelemente 14 bzw. 13 in ihrer Lage fixieren. Nunmehr werden von der Maschinensteuerung
47 über die Leitungen 49 bzw. 50 die Motoren 21 gleichzeitig eingeschaltet, so daß sich nunmehr sämtliche Kurbelwellen
7, 7a synchron drehen und damit über die beweglichen Walzgeräte 4 auch die zu walzende Kurbelwelle
2, die an ihrem Hauptzapfenlager in den Werkzeugen der beweglichen Walzgeräte 1 gehalten und gelagert
ist,drehantreiben und walzen.
Die Maschine paßt sich somit in der beschriebenen
Weise völlig selbsttätig an unterschiedliche Hubgrößen der /u walzenden Kurbelwellen an.
Die Beschreibung des Ausführungsbcispiels ist ausgelegt für eine um 180° gekröpfte Kurbelwelle. Im Ausführungsbeispiel
sind jedoch die Kurbeln 7 bzw. 7a jedes beweglichen Walzgerätes 4 jeweils unabhängig von
in den gleichen Kurbeln jedes anderen beweglichen WaIzgcrätcs
4 angelrieben. Auf diese Art und Weise wird es möglich, jedes einzelne bewegliche Walzgerät über die
Maschinensteucrung in eine beliebige Winkelposition einzufahren. Auf diese Art und Weise kann die Maschine
auch auf Kurbelwellen mit unterschiedlichen Kröpfungswinkeln eingestellt werden. Es können dann Kurbelwellen
mit unterschiedlichen Hubgrößen verarbeitet werden, auch dann, wenn sie zusätzlich unterschiedliche
Krcpfungfiwip.ke! aufweisen. Die EinstcHiina auf unterschiedlichc
Kröpfungswinkel kann über die Maschinensteucrung automatisch oder manuell erfolgen, je nachdem
ob ein Bedienungsmann den jeweils ankommenden Kurbelwellentyp in die Maschinensteuerung eingibt
oder ob die automatische Zuführeinrichtung für die Kurbelwellen den Typ der eingelegten Kurbelwelle in
die Maschinensteuerung eingibt. Es können daher mit ein und derselben Maschine Kurbelwellen mit unterschiede
hem Hub auch dann bearbeitet werden, wenn
sie unterschiedliche Kröpfungswinkel aufweisen. Die
jo Anpassung der Maschine an den Hub der Kurbelwelle
erfolgt außerdem stufenlos, so da3 geringe Abweichungen der Abmessungen bei gleichen Kurbelwellen keinen
Zwang mehr in der Maschine verursachen, der über aufwendige konstruktive Mittel aufgefangen werden
j5 müßte.
Die vorangegangenen Ausführungen gelten auch für die in Fig.2a dargestellte Variante. Bei dieser Variante
sind die beiden Kurbeln 58 an sich starre Kurbeln, deren Kurbelzapfen 54 einen quadratischen Querschnitt aufweist.
Dieser Kurbelzapfen 54 ist in einem entsprechenden Langloch 55 (Fig.4) einer Scheibe 56 angeordnet.
Die beiden Scheiben 56 wiederum sind drehbar in entsprechenden Bohrungen der bereits beschriebenen Träger
22 für die beweglichen Walzgeräte 4 gelagert.
In Fig.4 ist das Detail I nach Fig.2a dargestellt, in
welchem zu erkennen ist. daß der Kurbelzapfen 54 einen verschiebbaren Kolben 53 aufweist, der über den
Strömungsmitielkanal 16 mit Strömungsmittel beaufschlagbar ist und sich dabei gegen die lange Seitenwand
57 des Langlochcs 55 anpreßt. Auf diese Art und Weise wird der Kurbelzapfen 54 in der Scheibe 56 lustgeklemmt.
Eine Anpassung an unterschiedliche Hübe der zu walzenden Kurbelwelle erfolgt dadurch, daß das bewegliche
Walzgerät 4 mit seinem Träger 22 auf den Kurbelzapfen 54 im Bereich des Langloches 55 um der
notwendigen Betrag verschoben wird.
Mit der vorbeschriebenen Erfindung wird es somii zum erstenmal möglich, auf ein und derselben Maschine
Kurbelwellen unterschiedlicher Hubgrößen ohne aufwendige Umrüstarbeit zu walzen, und zwar unabhängig
davon, ob diese Kurbelwellen in Losgrößen angeliefer werden oder in beliebiger Reihenfolge ankommen.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Kurbelwellenfest- bzw. Glattwalzmaschine mit Mitteln für die Führung und für die Aufnahme einer
Kurbelwelle und mit mindestens einem Walzwerkzeuge tragenden beweglichen Walzgerät, wobei jedes
bewegliche Walzgerät von Kurbelzapfen von zwei in der Maschine an den Hauptzapfen ortsfest,
aber drehbar gelagerten und synchron angetriebenen Kurbeln getragen und bewegt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kurbeln (7, 7a, 58) solche mit verstellbarem Hub sind, wobei jeder Kurbelzapfen
(5, 5a) an einem Verbindungsstück (8, 9) zum zugehörigen Hauptzapfen (6) verschiebbar und
feststellbar angeordnet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (8,9) einen strömungsmittelbeaufschlagten
verschiebbaren Kolben (10, 10a) aufweist, welcher selbst oder über Zwischenstücke
gegen eine Gegenfläche (11, 12) eines den Kurbelzapfen (5,5a) tragenden, in radialer Richtung
entlang des Verbindungsstückes (8, 9) über einen Verstellbereich verschiebbar angeordneten und
sich am Verbindungsstück (8, 9) abstützenden Verschiebeelementes (13,14) anpreßbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (9) eine Scheibe
mit einer radial verlaufenden Führung (15) ist, wobei in der Führung (15) das Verschiebeelenient (14) und
der strömungsmittelbeaufschlagte Kolben (10) angeordnet ist.
4. Einrichtung nach Anspn^h 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verbindungsstück (8) als zum Hauptzapfen (6) radial gcrich!' ter Zapfen ausgebildet
ist, in welchem ein Strömungsmittelkanal (16) angeordnet ist, welcher in dem den verschiebbaren
Kolben (10a) enthaltenen Zylinderraum mündet und daß das Verschiebeelement (13) eine senkrecht zum
Kurbelzapfen (5a) gerichtete öffnung aufweist, welche den Zapfen und den darin angeordneten verschiebbaren
Kolben (10a) mindestens im gesamten Verstellbereich umfaßt, wobei die Oberfläche d'.r
Öffnung die Gegenfläche (12) für den verschiebbaren Kolben (10a) bzw. den Zwischenstücken bildet.
5. Kurbelwellenfest- bzw. Glattwalzmaschine mit Mitteln für die Führung und für die Aufnahme einer
Kurbelwelle und mit mindestens einem Walzwerkzeuge tragenden beweglichen Walzgerät, wobei jedes
bewegliche Walzgerät von Kurbelzapfen von zwei in der Maschine an den Hauptzapfen ortsfest,
aber drehbar gelagerten und synchron angetriebenen Kurbeln getragen und bewegt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Kurbelzapfen (54) in einem Langloch (55) von in einem Träger (22) für jedes
bewegliche Walzgerät (4) drehbar gelagerten Scheiben (56) angeordnet ist und daß in jedem Kurbelzapfen
(54) ein gegen die lange Seitenwand (57) des Langloches (55) anpreßbarer strömungsmittelbeaufschlagter,
verschiebbarer Kolben (53) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kurbeln (7, 7a, 58) jedes beweglichen Walzgerätes (4) unabhängig von
den beiden Kurbeln (7, 7a, 58) jedes anderen beweglichen Wal/.gerätes (4) angetrieben sind, wobei diese
Antriebe jedoch untereinander synchronisierbar sind.
Die Erfindung betrifft eine Kurbelwellenfest- bzw. Glattwalzmaschine mit Mitteln für die Führung und für
die Aufnahme einer Kurbelwelle und mit mindestens einem Walzwerkzeuge tragenden beweglichen Walzgerät.
wobei jedes bewegliche Walzgerät von Kurbelzapfen von zwei in der Maschine an den Hauptzapfen ortsfest,
aber drehbar gelagerten und synchron angetriebenen Kurbein getragen und bewegt wird.
Maschinen dieser Art sind bekannt, beispielsweise aus der DE-PS 10 70 955 oder der DE-PS 11 18 645. Diese
Maschinen haben sich seit vielen Jahren in der Praxis gut bewährt. Ihr entscheidender Mangel jedoch ist, daß
sie aufgrund ihrer konstruktiven Gestaltung nur in der Lage sind, Kurbelwellen eines ganz bestimmten Typs —
nämlich des Typs, für den sie ausgelegt sind — zu bearbeiten.
In der Fertigungspraxis fallen jedoch Kurbelwellen an, die sich in der Hubgröße unterscheiden, in ihren
sonstigen Abmessungen jedoch gleich sind. Du die bekannten Maschinen nur einen ganz bestimmten Kurbelwellcntyp
bearbeiten können, wird in der Fertigung für jeden Kurbelweüentyp eine spezielle Walzmaschine benötigt.
Dies ist um so unangenehmer als die genannten Kurbelwellenwalzmaschinen nur eine kurze Taktzeit
aufweisen und daher von den ankommenden Stückzahlen der Kurbelwellen nicht ausgelastet werden.
Es sind weiterhin aus der Geiriebetrchnik (Europa-Fachbuchreihe.
Fachkunde für metallverarbeitende Berufe. Verlag Willing & Co. Europa-Lehrmittel OHG,
Wuppcrtal-Barmen. Seite 214) Kurbeln bekannt mit
jo veränderbarer Hubgröße. Kurbeln dieser Art werden
beispielsweise — wie auch der zitierten Literaturstelle zu entnehmen ist — bei Hobelmaschinen eingesetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maschinen der eingangs beschriebenen Art so weiter zu ent-
)5 wickeln, daß die Bearbeitung von Kurbelwellen unterschiedlicher
Hubgrößc auf ein und derselben Maschine möglich wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei Maschinen der eingangs beschriebenen Art dav.;ixh gelöst, daß die
Kurbeln solche mit verstellbarem Hub sind, wobei jeder Kurbelzapfen an seinem Verbindungsstück zum zugehörigen
Hauptzapfen verschiebbar und feststellbar angeordnet ist. Die beweglichen Walzgeräte werden über
die Kurbelzapfen der Kurbeln genau so bewegt wie der zu walzende Kurbelzapfen der zu bearbeitenden Kurbelwelle.
Ist nun eine Kurbelwelle mit gegenüber der vorangegangenen Kurbelwelle unterschiedlichem Hub
des Kurbelzapfen^ zu bearbeiten, so werden vor der Bearbeitung auch die Kurbelzapfen der die beweglichen
Walzgeräte tragenden Kurbc'.· durch eine Verschiebung auf dem Verbindungsstück, auf dem sie angeordnet
sind, verstellt. Hierdurch wird erreicht, daß die die Walzgcräte tragenden Kurbeln gleichen Hub mit der
jeweils zu bearbeitenden Kurbelwelle haben und somit die beweglichen Walzgerätc wieder korrekt bewegt
werden.
Eine alternative Lösung wird darin gesehen, daß die Kurbelzapfen in Langlöchern .On in einem Träger für
jedes bewegliche Wal/.gerät drehbar gelagerten Schei-
W) bcn angeordnet sind und daß in jedem Kurbelzapfen ein
gegen eine lange Seitenwand des Langloches anpreßbarcr
slrömungsniiuclbeaufschlagtcr verschiebbarer Kolben angeordnet ist. Auch hierbei handelt es sich um eine
Kurbel mil verstellbarem Hub, jedoch wird die Hubvcr-
h5 Stellung nicht durch eine Verschiebung des Kurbel/apfcns.
sondern durch eine Verschiebung der mit einem Langloch ausgestatteten Scheibe erreicht. Es muß also
als eigentlicher Kurbel/.apfen hier die Scheibe betrach-
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| DE3108780A DE3108780C2 (de) | 1981-03-07 | 1981-03-07 | Kurbelwellenfest- bzw. Glattwalzmaschine |
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| DE3108780C2 true DE3108780C2 (de) | 1984-10-25 |
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ID=6126654
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| JP (1) | JPS57156167A (de) |
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