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DE3108631A1 - Teekanne mit siebeinsatz - Google Patents

Teekanne mit siebeinsatz

Info

Publication number
DE3108631A1
DE3108631A1 DE19813108631 DE3108631A DE3108631A1 DE 3108631 A1 DE3108631 A1 DE 3108631A1 DE 19813108631 DE19813108631 DE 19813108631 DE 3108631 A DE3108631 A DE 3108631A DE 3108631 A1 DE3108631 A1 DE 3108631A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve insert
tea
teapot
jug
sieve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813108631
Other languages
English (en)
Inventor
Tassilo von 6000 Frankfurt Grolman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813108631 priority Critical patent/DE3108631A1/de
Publication of DE3108631A1 publication Critical patent/DE3108631A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/14Coffee or tea pots
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/02Coffee-making machines with removable extraction cups, to be placed on top of drinking-vessels i.e. coffee-makers with removable brewing vessels, to be placed on top of beverage containers, into which hot water is poured, e.g. cafe filter

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • Bezeichnung: Teekanne mit Siebeinsatz
  • Die Erfindung betrifft eine Teekanne aus beliebigem Material (Glas, Porzellan, Keramik, Metall oder dergleichen) mit einem in sie einsetzbaren und wieder herausnehmbaren Siebeinsatz zur Aufnahme der Teeblätter.
  • Die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz besteht aus einer in Form und Material an sich bekannten Kanne mit Deckel aus Glas, Porzellan, Keramik, Metall oder anderen Materialien und einem in die Kanne einsetzbaren und wieder herausnehmbaren Siebeinsatz zur Aufnahme der Teeblätter, wobei der Siebeinsatz vorzugsweise aus einem einmaschigen Drahtgeflecht oder aber auch aus einem möglichst enggelochten Metall-, Glas-, Porzellan- oder Kunststoffeinsatz besteht und der Einsatz sich von seinem unteren Ende zu seiner Öffnung an der Oberseite kontinuierlich verbreitert, indem er die Form einer Halbkugel oder eines Kugelabschnitts hat. Erfindungsgemäß kann der Siebeinsatz auch die Form eines Kegels oder eines Kegelstumpfes haben, bzw. parabolisch geformt sein.
  • Bei der Zubereitung von Tee, und zwar unabhängig von Teeart und Teesorte,ist es von besonderer Bedeutung sicherzustellen, daß die Teeblätter bzw. Teeblattstücke vollstängig und intensiv mit dem Wasser in Verbindung kommen und das gelöste Extrakt sich ungehindert dem Wasser mitteilen kann, um den vollen Gehalt und das volle Aroma des Tees zu erreichen.
  • Dies kann in üblicher Weise dadurch geschehen, daß die Teeblätter in eine beliebige Kanne gegeben und mit dem Teewasser übergossen werden. Dabei besteht jedoch schon der Nachteil, daß beim Ausgießen des Tees die Teeblätter mit in das Trinkgefäß gelangen. Um diesen Nachteil zu vermeiden,weisen viele Teekannen ein beim Ausguß der Kanne angebrachtes Sieb auf, das jedenfalls den überwiegenden Teil der Teeblätter beim Ausgießen zurückhält.
  • Bei der Zubereitung des Tees in beiden vorgenannten Kannen besteht jedoch ein weiterer entscheidender Nachteil.
  • Wie allgemein bekannt, dürfen die Teeblätter, wenn der Tee als Belebungsmittel bestimmt :ist, nur kurze Zeit im Teewasser verbleiben, bis das Tein freigesetzt ist.
  • Werden sie darüber hinaus im Teewasser belassen, entfällt die belebende Wirkung und wird der Tee durch die freigesetzte Gerbsäure im Gegenteil zum Beruhigungsmittel.
  • Auch wenn er als Beruhigungsmittel gewünscht wird, müssen die Teeblätter nach verhältnismäßig kurzer Zeit aus dem Tee entfernt werden, da sonst Aroma und Geschmack verlorengehen und die Bitterstoffe durchdringen. Wird der Tee daher in den vorgenannten beiden Kannenarten zubereitet, so treten entweder diese Nachteile ein oder muß der Tee in ein anderes Gefäß abgegossen werden.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile sind Kannen mit Siebeinsätzen aus Glas, Porzellan oder Keramik bekannt, die in die Kanne hineinreichen und den Tee aufnehmen. Das Teewasser wird alsdann in den Siebeinsatz gegossen und gelangt über diesen in die Kanne. Soweit entsprechend viel Wasser eingegossen wird, bedeckt es auch nach dem Eingießen noch den Tee im Siebeinsatz. Nach entsprechender Ziehzeit kann der Tee dann mit dem Siebeinsatz aus der Kanne herausgenommen werden. Auch diese Teekannen mit Siebeinsatz haben jedoch erheb-liche Nachteile. Die Siebeinsätze sind sämtlich zylindrisch gestaltet und haben einen geringen, durch die obere Öffnung der Kanne bestimmten Durchmesser.
  • Außerdem sind bei den bekannten Siebeinsätzen nur verhältnismäßig wenige Bohrungen oder sonstige Öffnungen angebracht. Werden die Teeblätter in diese Siebeinsätze gegeben und mit dem Teewasser übergossen, so haben sie, bedingt durch die Form der Siebeinsätze,nicht die Möglichkeit, beim Aufquellen sich ungehindert in die Breite oder nach oben auszudehnen. Vielmehr werden sie gegen die Innenwand des Siebeinsatzes gepreßt, so daß eine ungehinderte Einwirkung des Teewassers und umgekehrt ein ungehinderter Austritt des Extrakts in das Teewasser ausgeschlossen sind.
  • Dies gilt um so mehr, als bei den bekannten Teekannen mit Siebeinsatz die klassische, nach unten wesentlich verbreiterte, bauchige Form der Kanne beibehalten ist und dadurch nur bei voller Füllung der Kanne mit Teewasser die Teeblätter überhaupt im Siebeinsatz mit Wasser bedeckt werden.
  • Gerade diejenigen Verbraucher, die nur geringere Mengen Tee zubereiten wollen, müssen daher entweder unnötig viel Tee zubereiten oder aber erreichen vom Gehalt und Aroma her minderwertigen Tee. In allen diesen Fällen werden die Teeblätter durch die beschriebene Form des Siebeinsatzes und ungenügende Zahl und Anordnung der Öffnungen nur zu einem Bruchteil ausgenutzt und entsteht damit ein wesentlicher Mehrverbrauch an Teeblättern.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Teekanne mit Siebeinsatz zu sc5mffen, die die vorgenannten Nachteile der bekannten Teekannen mit und ohne Siebeinsatz behebt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß a) die Teekanne einen in sie einsetzbaren und wieder herausnehmbaren Siebeinsatz zur Aufnahme der Teeblätter hat, der vorzugsweise aus einem engmaschigen Drahtgeflecht oder aber auch aus einem möglichst eng gelochten Metall-, Glas-, Porzellan- oder Kunststoffeinsatz besteht und der Einsatz sich von seinem unteren Ende zu seiner Öffnung an der Oberseite kontinuierlich verbreitert, wobei er die Form einer Halbkugel oder eines Kugelabschnitts hat; b) in einer vorteilhaften Ausführungsform die Kanne selbst sich nach oben verbreitert und der Durchmesser des Siebeinsatzes an seinem oberen Ende der vollen Breite der Kanne an ihrem oberen Ende entspricht Im Sinne der Erfindung kann der Siebeinsatz auch parabolisc geformt sein oder die Form eines Kegels oder eines Kegelstumpfes haben. Das Drahtgeflecht des Siebeinsatzes kann sowohl aus Metalldraht als auch aus Kunststoffdraht (z.B. Nylondraht) bestehen. In weiterer vorteilhafter Ausführungsform hat der Siebeinsatz mindestens einen, an seinE oberen Ende angebrachten und nach außen heraus reichenden Haltegriff.
  • Schließlich ist der Deckel der Teekanne so geformt, daß er sowohl bei eingelegtem Siebeinsatz als auch nach dessen Herausnahme aufgelegt werden kann.
  • Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz im Benutzungszustand, eingesetzt in ein Tragegestell; Fig. 2 die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz wie in Fig. 1, jedoch als Explosionszeichnung vor dem Zusammensetzen; Fig. 3 als Detail den Siebeinsatz in Halbkugel-Form aus Drahtgeflecht mit Haltegriff; Fig. 4 die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz wie in Fig. 2, jedoch in der Seitenansicht; Fig. 5 die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz wie in Fig. 4, jedoch ohne Tragegestell; Fig. 6 die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz mit anderer Ausführungsform des Kannenteils.
  • Die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz besteht aus der Kanne 1 (1'), dem Deckel 2 (2') und dem Siebeinsatz 3 mit dem Haltegriff 4 (4').
  • Die Kanne 1 verjüngt sich in der beschriebenen vorteilhaften Ausführungsform gem. Figur 1 bis 5 kontinuierlich nach ihrem unteren Ende und erreicht am oberen Ende ihren größten Durchmesser,der mit der öffnung der Kanne übereinstimmt. In die Kanne 1 wird der Siebeinsatz 3 mittels des Haltegriffs 4 eingesetzt, wobei der Siebeinsatz sich ebenfalls von seinem unteren Ende zu seiner Öffnung an der Oberseite kontinuierlich verbreitert und sein größter Durchmesser am oberen Ende im Durchmesser der Öffnung der Kanne 1 angepaßt ist, so daß der Siebeinsatz 3 nach dem Einsetzen vollständig in die Kanne 1 eingeführt ist und mit seinem oberen Rand bündig mit dem Kannenrand abschließt. In der dargestellten Ausführungsform besteht der Siebeinsatz 3 in vorteilhafter Weise aus engmaschigem Drahtgeflecht (Metalldrahtgeflecht oder Kunststoffdrahtgeflecht), das den ungehinderten Durchtritt des Wassers in die Kanne 1 und umgekehrt aus der Kanne 1 in den Siebeinsatz 3 bewirkt.
  • Wie erwähnt, kann der Siebeinsatz 3 erfindungsgemäß auch parabolisch geformt sein oder die Form eines Kegels oder Kegelstumpfes haben, wobei diese Ausführungsformen im übrigen dem vorstehend beschriebenen Siebeinsatz entsprechen.
  • Ebenso kann erfindungsgemäß statt des Drahtgeflechts für den Siebeinsatz 3 auch ein Siebeinsatz aus möglichst enggelochtem Metall, Glas, Porzellan oder Kunststoff verwandt werden.
  • Der Deckel 2 ist der Kanne 1 einerseits und dem Siebeinsatz 3 andererseits derart angepaßt, daß er sowohl bei eingesetztem als auch bei herausgenommenem Siebeinsatz 3 aufgesetzt werden kann.
  • In der daryestellten Ausführungsform gem. Figur 1 bis 5 ist die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz in ein Tragegestell 5 mit Henkelgriff eingesetzt, das einerseits sicheren Transport und sicheres Einschenken und andererseits eine besondere ästhetische Wirkung der erfindungsgemäßen Teekanne mit Siebeinsatz bewirkt.
  • Im Sinne der Erfindung kann, wie in Figur 6 dargestellt, die Kanne 1' sich auch nicht im Durchmesser von oben nach unten verjüngen, sondern Zylinderform haben, wobei jedoch der Siebeinsatz 3 gegenüber dem Ausführungsbeispiel gem. Figur 1 bis 5 in seinen Merkmalen unverändert ist und lediglich der Haltegriff 4' aus ästhetischen Gründen anders gestaltet sein kann. Im Ausführungsbeispiel gem. Figur 6 ist der Henkelgriff unmittelbar an der Kanne 1' angebracht.
  • Im Rahmen der Erfindung, wenn auch weniger vorteilhaft, ist es, wenn die Kanne 1 (1') sich von oben nach unten kontinuierlich oder auch nur in Form einer Ausbauchung teilweise im Durchmesser verbreitert, die übrigen Merkmale der Kanne, des Siebeinsatzes 3 und des Deckels 2 (2') beibehalten sind.
  • Die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz hat gegenüber den bekannten Teekannen folgende Vorteile: Gegenüber den eingangs erwähnten bekannten Teekannen mit und ohne am Ausguß angebrachtem Sieb ermöglicht die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz die fachgerechte Zubereitung des Tees unterkoller Ausnutzung des Gehalts und der Aromastoffe der Teeblätter. Namentlich bei der Zubereitung von echtem Tee kann der Benutzer in einfachster Weise durch Herausnehmen des Siebeinsatzes mit den Teeblättern nach der für den Tee geltenden Ziehzeit sicherstellen, ihn nach Wunsch als belebendes oder beruhigendes Getränk zu erhalten,und zugleich die Stärke des Geschmacks bestimmen. Es entfällt die Notwendigkeit, den Tee nach der entsprechenden Ziehzeit in ein anderes Gefäß umzugießen,und zugleich das damit verbundene Erfordernis, dieses Gefäß zunächst vorzuwärmen, um das ungewünschte Abkühlen des Tees zu vermeiden.
  • Gegenüber den bekannten Teekannen mit Siebeinsatz bietet die erfindungsgemäße Teekanne mit Siebeinsatz den erheblichen Vorteil,durch die Verbreiterung des Siebeinsatzes nach oben den Teeblättern eine ungehinderte Ausdehnung beim Aufquellen zu ermöglichen und eine intensive Einwirkung des Teewassers sowie einen ungehinderten Austritt des Teeextrakts in das Wasser sicherzustellen. Dieser Vorteil wird noch erhöht, wenn der Siebeinsatz in der beschriebenen Form einer Halbkugel, eines Kugelabschnitts oder in parabolischer Form gestaltet ist, da damit die größtmögliche Oberfläche des Siebeinsatzes im Bereich seines Eintritts in das Teewasser erreicht wird. Zusätzlichen Vorteil bringt die Herstellung des Siebeinsatzes aus engmaschigem Drahtgeflecht, da dadurch die Durchtritts-und Einwirkungsmöglichkeit des Teewassels wesentlich vergrößert wird und zugleich auch kleine Teeblatt-eile nicht durch den Siebeinsatz in die Kanne gelangen können.
  • Einen weiteren erheblichen Vorteil bringt die beschriebene Ausführungsform mit sich nach unten verjüngender Kanne; damit ist gegenüber den bekannten Kannen sichergestellt, daß schon bei geringer Wassermenge die Teeblätter im Siebeinsatz vollständig im Teewasser liegen und eine volle Ausnutzung des Gehalts und Aromas erzielt wird.
  • Schließlich bietet die sich nach unten verjüngende Form der Kanne - wie in Figur 1 sichtbar - als Nebenerfolg bei der Benutzung eines Teewärmers die Möglichkeit, daß die Wärme großflächig die Kanne überstreicht.
  • Auch ohne die sich nach unten verjüngende Form der Kanne bleiben indessen die übrigen aufgezeigten Vorteile der erfindungsgemäßen Teekanne mit Siebeinsatz erhalten.
  • Durch die wesentlich verbesserte Ausnutzung des Tees wird als unmittelbarer Vorteil der Teeverbrauch vermindert und dadurch eine Ersparnis erzielt.
  • Die erfindungsgemäße Form des Siebeinsatzes verbessert gleichzeitig die Reinigungsmöglichkeit gegenüber den bekannten Siebeinsätzen. Schließlich erlaubt die Erfindung eine neue und verbesserte ästhetische Gestaltung der Teekanne.

Claims (7)

  1. Bezeichnung: Teekanne mit Siebeinsatz Schutzansprüche Teekanne mit Siebeinsatz, bestehend aus einer Kanne (1, 1') mit Deckel (2, 2') beide aus Glas, Porzellan, Keramik, Metall oder anderem Material, und einem in die Kanne einsetzbaren und wieder herausnehmbaren Siebeinsatz (3) zur Aufnahme der Teeblätter, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (3) sich von seinem unteren Ende zu seiner öffnung an der Oberseite kontinuierlich erweitert und aus engmaschigem Drahtgeflecht (Metalldraht oder Kunststoffdraht) besteht.
  2. 2. Teekanne mit Siebeinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (3) die Form einer Halbkugel oder eines Kugelabschnitts hat und sein größter Durchmesser der Öffnung der Kanne (1, 1') angepaßt ist sowie nach dem Einsetzen in die Kanne (1) mit seinem oberen Rand bündig mit dem Rand der Kanne (1) abschließt.
  3. 3. Teekanne mit Siebeinsatz nach Anspruch 1 oder 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (3) parabolisch geformt ist oder die Form eines Kegels oder eines Kegelstumpfes hat.
  4. 4. Teekanne mit Siebeinsatz nach Anspruch 1 und Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (3) aus engelochtem Metall, Glas, Porzellan oder Kunststoff besteht.
  5. 5. Teekanne mit Siebeinsatz nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanne (1) sich von oben nach unten kontinuierlich verjüngt und die Öffnung der Kanne ihrem größten Innendurchmesser entspricht.
  6. 6. Teekanne mit Siebeinsatz gem. Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Siebeinsatz (3) am oberen Rand einen Haltegriff (4, 4 hat.
  7. 7. Teekanne mit Siebeinsatz gem. Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2, 2') der Kanne (1, 1') einerseits und dem Siebeinsatz (3) andererseits derart angepaßt ist, daß er bei eingesetztem und bei herausgenommenem Siebeinsatz (3) aufgesetzt werden kann.
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