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DE3108445A1 - Verfahren und schaltungsanordnung zur messung der fehlerrate digital codierter signale - Google Patents

Verfahren und schaltungsanordnung zur messung der fehlerrate digital codierter signale

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Publication number
DE3108445A1
DE3108445A1 DE19813108445 DE3108445A DE3108445A1 DE 3108445 A1 DE3108445 A1 DE 3108445A1 DE 19813108445 DE19813108445 DE 19813108445 DE 3108445 A DE3108445 A DE 3108445A DE 3108445 A1 DE3108445 A1 DE 3108445A1
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DE
Germany
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output
error rate
signal
word
circuit arrangement
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Application number
DE19813108445
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English (en)
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DE3108445C2 (de
Inventor
Manfred Dipl.-Ing. 6100 Darmstadt Pohl
Axel 6101 Bickenbach Schulz
Josef Dipl.-Ing. 6110 Dieburg Sochor
Werner Dipl.-Ing. 6107 Reinheim Staude
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19813108445 priority Critical patent/DE3108445A1/de
Publication of DE3108445A1 publication Critical patent/DE3108445A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3108445C2 publication Critical patent/DE3108445C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N17/00Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details
    • H04N17/004Diagnosis, testing or measuring for television systems or their details for digital television systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)

Description

  • Verfahren und Schaltungsanordnung zur Messung der
  • Fehlerrate digital codierter Signale Stand der Tecknik Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Messung der Fehlerrate digital codierter Signale nach der GattunS des Hauptanspruchs. Die zunehmende Verwendung von digital codierten Signalen bei der Übertragung von Daten, insbesondere von Video-Information, erfordert Übertragungskanäle mit extrem hoher Zuverlössigkeit. Es ist zwar grundsatzlich möglich, die sichtbaren Auswirkungen von Übertragungsfehlern durch Fehlerschutz- oder Fehlerüberdeckungsverfahren ZU vermindern, aber diese erfordern in den meisten Fällen einen hohen elektronischen Schaltungsaufwand und beanspruchen zudem auch noch vielfach Sneicherflriche, z. B. auf einem Magnetband, zur Mitübertragung von Paritätsbits oder dergleichen. Zudem setzt die Wirksamkeit der oben angegebenen Verfahren voraus, daß die Fehler im Datenstrom vollständig erkannt werden. Dies ist nicht in allen Fällen gegeben. Es besteht daher ei.n Bedürfnis nach einem Verfahren und einer Schaltungsanordnung zur Messung der Zuverlässigkeit eines gegebenen Übertragungskanals.
  • Aus der Zeitschrift "Journal of the SMPTE, Vol. 70, Febr. 1961, S. 85 bis 89" ist schon eine Einrichtung zur Messung von Magnetband-Parametern bekannt, mit der unter anderem auch die Anzahl und Eigenschaften von Fehlstellen, sogenannten Drop-Outs, der magnetischen Beschichtung gemessen werden.
  • Die bekannte Einrichtung ist dazu mit Magnetköpfen zur Aufzeichnung eines unmodllli.erten FM-Trägers und zusätzlichen zur gleichzeitigen Abtastung dieses aufgezeichneten Trägers ausgerüstet. Drop-Outs werden nach der Demoddlatsion bei der Wiedergabe des Trägersignals erkannt, wobei eine Begrenzerschaltung Länge und Amplitudenscharakteristik bestimmt.
  • Ein eleit;ronischer Zähler zeigt die Gesamtzahl von Fehlstellen während einer vorgegebenen Zeitspanne oder Bandlänge an. Die bekannte Einrichtung ist zur Feststellung und Zählung von Silgnalausfällen einet, sie ist Jedoch nicht in der Lager fehlerhaft übertragene digital codierte Signale zu erkennen und anzuzeigen.
  • Aus der DE-OS 20 36 623 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Prüfen von Magnetaufzeichnungsbändern bekannt, bei dem zur Überprüfung digitale PrSifsignalc aufgezeichnet und unmittelbar danch abgelesen werden. Ingedein Ausfall in dem Band wird durch die Ableseköpfe aufgrund einer Abnahme des Signalpegels festgestellt und der Bereich dieses Ausfalls registriert.
  • Auch dieses bekannte Verfahren ist nicht geeignet, über die Feststellung von Signalausfällen hinaus weitere Übertragungsfehler eines Übertragungskanals festzustellen und anzuzeigen.
  • Vorteile der Erfindung Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Ifauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß alle zwischen Aufzeichnung und Wiedergabe liegenden Fehler in den digital codierten Datensignalen eines Übertragungskanals erfaßt werden. Als weiterer Vorteil ist anzusehen, daß der Mittelwert der festgestellten Wortfehlorrate jjber einen bestimmten Zeitraum allf einem numerischen Display dargestellt wird.
  • Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch angegebenen Verfahrens möglich. Besonders vorteilhaft ist, daß fortlaufend eine Mittelwertbildung der Fehlerrate erfolgt und er Wert auf einer Anzeige-Einrichtung in festgeleiten Taktraten angezeigt wird. Weiter ist vorteilhaft, daß die Messung der Fehlerrate auf die Länge der aktiven Zeilen eines Fernsehbildes beschränkt werden kann.
  • Zeichnung Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreigung näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 als vereinfachtes Blockschaltbild die wesentlichen Grundzüge der Erfindung, Fig. 2 in der Darstellung als Blockschaltbild ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung, Fig. 3 ebenfalls als Blockschaltbild ein anderes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltung .
  • Beschreibung der Erfindung Die prinzipielle Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens und der grundsätzliche Aufbau der Schaltungsanordnung zu dessen Durchführung soll anhand der Fig. 1 erläutert werden. Der mit 2 bezeichnete Bitstrom besteht aus einer Folge serieller Worte zu je 8 Bit. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sei ein Wortfehler durch "logisch 1" von 8 Bit eines Wortes verabredet worden. Ein Komparator 3 weist somit 8 Eingänge für die 8 bitparallelen Worte eines digitalen Videosignals auf und priift auf "logisch 1". Wenn der Komparator 3 von den anliegenden Werten "logisch 1" erkennt, erzeugt er an seinem Ausgang ein Signal, beispielsweise auf einem "1"-Pegel, als Kennzeichen für einen Wertfehler. Dieses Signal wird während der Durchlaßzeit einer Torschaltung 4 auf einen Zähler 5 gefiihrt. Eine Zeitbasissteuerung 6 erzeugt aus einer zugeführten V-Impulsreihe ein Steuersignal, welches beispielsweise für den Zeitraum von 20 Vertikal-Perioden das Tor 4 über die Steuerleitung 7 öffnet und auch die Zählperiode des Zählers 5 bestimmt. Gleichzeitig können durch entsprechende Gestaltung der Ausgangsimpulse der Zeitbasissteuerung 6 die Horinzontal- und Vertikalsynchronimpulse ausgetastet werden. Die darin enthaltenen Wortfchler werden daher nicht gezählt.
  • Die Schaltung nach Fig. 2 enthält eine Teilerstufe 10, deren Eingang über eine Leistung 11 Vertikalsynchronimpulse zugeführt werden. Der Ausgang der Teilerstufe 10 ist mit dem Eingang einer Zählstufe 12 verbunden. Die am Ausgang der Zählstufe 12 auftretenden impulse werden einer Impulsformerstufe 13 zugeführt, deren einer Ausgang mit dem Hiicksetzeingang eines BCD-Zählers 14 und deren anderer Ausgang mit einer Anzeige-Einrichtung 15 verbunden ist. Ein UND-Gatter 16 ist mit einem Eingang 17 mit einer Wortfehlererkennungsschaltung verbunden, die bei 18 angedeutet ist, und mit seinem anderen Eingang 19 unter Zwischenschaltung monostabiler Kippstufen 20 und 21 mit einer Quelle 22, welche ein horizontalfrequentes Taktsignal liefert.
  • Die Schaltungsanordnung nach der Fig. 3 enthält einen Binärzähler 30, dem iiber die Leitung 7,1 die von der (nicht dargestellten) Wortfehler-Erkennungsschaltung festgestellten Wortfehler zugeführt: werden. Am AusgIng des Binärzählers 30 steht als Folge eines j jeden eingehenden Wort;fehlers ein acht Bit breites, serielles, Signal an, das, wie bei 32 angedeutet, auf 16 Bit Breite gebracht, dem Eingang A eines digitalen Addierers 33 zugeführt wird. Der Summenausgang des digitlen Addierers 33 ist mit dem Eingang eines Zwischenspeichers 34 verbunden, dessen Ausgang von 16 Bit Breite auf den Eingang B des Addierers 33 rückgeführt inst. Der Speicherinhalt des Zwischenspeichers 34 wird weiter einem Binär/BCD-Konverter 35 zur Umwandlung in ein BCD-codiertes Signal zugeleitet. Der Ausgang des Binär/BCD-Konvertes ist mit dem Zähleingang eines Displays 36 verbunden. Eine Steuerung 37 erhält an den beiden Eingängen 38, 39 H- undV-synchrone Impulse und erzeugt daraus Rücksetzimpulse auf der Leitung 40 für den Binärzäliler 30, auf der Leitung 41 fiir den Zwischenspeicher 34 und Wechselimpulse für die Anzeige-Einrichtung 36.
  • Die Wirkungsweise der in der Zeichnung dargestellten Schaltungsanordnungen ist folgende: In Fig. 2 dient der BCD-Zähler 14 zur fortlaufenden Zählung der bei 18 eingehenden Wortfehler- Zur praxisgerechten Darstellung der während der Dauer der aktiven Zeile auS-tretenden Fehlerrate werden mittels der Kippstufen 20, 21 Bereiche um die horizontalfrequenten Austastliicken augetastet. Am Ausgang des UND-Gatters 16 erscheint naher nur dann ein Signal, wenn am Eingang 17 ein Wortfehler ansteht und nm Ausgang 19 ein außerhalb der Austastung aufbretendes Signal erscheint. Nir solche Wortfehler werden dem BCD-Zähler 14 zugeführt und von diesem registriert.
  • Der Zählerinhalt wird fortlaufend der Anzeige-Einrichtung 15 zur Übernahme angeboten. Damit nun nicht bei jedem auftretendem Wortfehler die Anzeige der Anzeige-Einrichtung 15 wechselt, wird aus den auf der Leitung 11 eingehenden V-Impulsen im Teiler 10 ein 2 V-frequentes Signal gewonnen, das die Ziahlstufe 12 speist. Die Zählstufe 12 ist so eingerichtet, daß an ihrem Ausgang ,jeweils einer vorbestimmten Anzahl eingehender 2 V-Impulse ein Ausgangssignal erscheint. Beispielsweise ist es denkbar, nacii jeweils zehn eingehenden 2 V-Impulsen ein Ausgangssignal zu gewinnen. Diese ausgehenden Signale von der Zählstufe 12 werden einer Impulsformerstufe 13 zugeleitet, welche in geeigneter Reihenfolge deraus einen Übernahme-Impuls für den Zwischenspeicher in der Anzeige-Einrichtung 15 uncl einem Rücksetz-Impuls für den BCD-Zähler 14 formt. Auf der Anzeige-Einrichtung 15 ist also die Fehlerrate über jeweils zehn Vollbilder angezeigt.
  • Soll die Fehlerrate für endes Vollbild oder auch für beispielsweise 100 Vollbilder dargestellt werden, so genitgt es, die Teilungsverhältnisse der Zähler entsprechend zu ändern.
  • Die Bildung des Mittelwertes der gemessenen Fehlerrate erfolgt in der Schaltungsanordnung nach Fig. 3 durch die Anordnung des digitalen Addierers 33 zwischen dem Binärzähler 30 zur Zählung der bei 31 eingehenden Wortfehler und dem Zwischenspeicher 34. Aus den bei 31 in den Binärzähler 30 eingehenden Wortfehlersignalen wird ein 8 Bit breites Ausgangssignal gebildet und zum Eingang A des Addierers 33 geführt.
  • Zur Ergänzung des 8 Bit breiten Signals auf ein 16 Bit breites Signal wird dieses durch Hinzufügen eines konstanten, 8 Bit breiten, Signals ergänzt. . Das 16 Bit breite Signal vom Summenausgang des Addierers 33 gelangt zum Zwischenspeicher 34 und wird von dessen Ausgang zum Eingang B des Addierers 33 rückgeführt.
  • Der Inhalt des Zwischenspeichers 34 wird im Binär-BCD-Wandler 7,5 in ein BCD-codiertes Signal umgewandelt und auf der Anzeige-Einrichtung 76 dargestellt. Aus den bei 8, 39 eingehenden horizontal- und vertikalfreoiienten Signalen wird in der Steuer-Einrichtung 37 ein 2 V-frequentes Signal auf' der Leitung 41 zur Taktung des Zwischenspeichers 34 gebildet. Ferner wird über die Leitung 42 die Anzeige-Einrichtung 36 von der Steuerung 37 in einem vorgegebenen Takt, welcher eine ausreichende Lesbarkeit der wechselnden Anzeigewerte ermöglicht, angesteuert.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann besonders vorteilhaft zur Ermittlung der Fehl errate von auf Magnetband aufgezeichneten digitalen Videosignalen einsetzt werden. Dabei können zur Fehlerbestimmung Digitalwerte herangezogen werden, die vereinberungsgemaß in dieser Fort im iibermittelten Videosignal nicht vorgesehen sind. Beispielsweise kann das obere Ende der Grauskala durch ein digitales Wort der Form 1111 1111 gekennzeichnet sein.
  • Wird nun von der Erkennungschaltung ein digitales Wort der Form 1111 1111 erkannt, so bedeutet dies, daß ein Fehler vorliegt und der Komparator gibt ein Signal am Ausgang ab, das gezählt wird, wenn es innerhalb der Periode der aktiven Zeile auftritt.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Ansprüche 1. Verfahren zur Messung der Fehlenrrate digital codierter Signale in einem Übertragungskanal, wobei digitale Signale als Prüfsignal dem tlbertragungskanal zugeführt werden und das empfangene Prüfsignal ausgewertet wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Übertragungskanal ein Prüfsignal in Form eines digitalen Videosignals zugeiiihrt wird, daß im Prüfsignal enthaltene Wortfehler über n Bildperioden aufalimmiert und auf einer Anzeige-Linrichtung sichtbar gemacht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wortfehler durch einen Komparator erfaßt werden, der beim Abweichen der Wertigkeit mindestens eines Bits in einem Wort des digitalen Videosignais ein Ausgangssignal liefert.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Wortfehler durch die Anzahl der n Bildperioden dividiert als Mittelwert der Fehlerhäufigkeit pro Bildperiode zwischengespeichert und auf der Anzeige-Vorrichtung angezeigt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Messung der Fehlerrate auf die Dauer aktiver Zeilen eines Fernsehbildes beschränkt wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansrpüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Zwischenspeicher (14, 34) zum Aufsummieren der innerhalb einer Zählperiode auftretenden Fehler im Bist strom und durch eine Anzeige-Einrichtung (15, 36) am Ausgang des Zwischenspeichers zur Anzeige der Fehlerrate.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine digitale Addierstufe (33), deren einer Eingang (A) mit dem Ausgang eines Binärzählers (30) zur Zählung der Fehler im Bit strom und deren Ausgang mit dem Eingang eines Zwischenspeichers (34) verbunden ist und durch die Rückführung des Signalstromes vom Ausgang des Zwischenspeichers (44) zu dem zweiten Eingang (3) der digitalen Addierstufe (37>).
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