DE3108187C2 - Zweikanaliges, analoges Bildsignal-Verarbeitungsverfahren - Google Patents
Zweikanaliges, analoges Bildsignal-VerarbeitungsverfahrenInfo
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Abstract
Bei einem Bildsignal-Verarbeitungsverfahren wird ein Lichtbild auf eine photoelektrische Umsetzeinrichtung projiziert, und ein durch die photoelektrische Umsetzeinrichtung erzeugtes Bildsignal wird in ein Bildsignal binärer Form umgewandelt. Die Amplitude und der Pegel eines binär zu verarbeitenden Informationssignals wird gemäß der Erfindung annähernd konstant gehalten, und folglich kann die binäre Verarbeitung mit einem sehr geringen Informationsverlust durchgeführt werden.
Description
a) ein photoelektrisch umgesetztes, über ein erstes
Riter mit einer ersten, von schwarz abweichenden Farbe gelesenes Bildsignal (a) und ein über
ein zweites Riter mit der Komplementärfarbe der Farbe des ersten Riters gelesenes Signal (b)
mittels eines Operationsverstärkers (8) addiert werden, daß
b) dieses Additionssignal (c) zur Bildung des Normalsignals (d) an die Rlterschaltung (9)
angelegt wird, daß
c) auf der Basis dieses Normalsignals (d) mittels des Operationsverstärkers (1OaJ ein invertiertes
Phasensignal (e) erhallen wird, das bei hohem Pegel des Normalsignals \H) einen niedrigen
Pegel hat und umgekehrt, und daß
d) zur Bildung von zwei binären Bildsignalen (h, i) mit dem Normalsignal (d') ein erstes Produktsignal (f), das durch Multiplikation des photoelektrisch umgesetzten, über das erste Filter
(2R)gelesenen Bildsignals ^sJ mit dem invertierten Phasensignal (e)- erhalten wird, und ein
zweites Produktsignal (g) ν rglichen werden,
das durch Multiplikation des photoelektrisch umgesetzten, über das zweite Riter (2c)
gelesenen Bildsignals (b) mit dem invertierten Phasensignal (e) erhalten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das photoelektrische umgesetzte
Bildsignal (c)&n ein die Filterschaltung (9) bildendes, analoges Schieberegister (9) mit einem seriellen
Eingang und mit einem parallelen Ausgang angelegt wird, und daß zur Bildung des Normalsignals (d) die
entsprechenden parallelen Ausgänge des Schieberegisters (9a) addiert werden.
Die Erfindung betrifft ein zweikanaliges, analoges Bildsignal-Verarbeitungsverfahren zur Projektion eines
Lichtbildes auf eine photoelektrische Umsetzeinrichtung und zur Änderung des photoelektrisch umgesetzten Bildsignals in ein binäres Bildsignal der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Aus der DE-OS 27 48 325 geht eine Kompensationsschaltung, insbesondere für eine Vorrichtung zur
Abtastung von Abbildungen, hervor, bei der das Ausgangssignal der Abtastvorrichtung zum Ausgleich
von Schwankungen der Leuchtstärke und anderen optischen Größen variiert werden kann.
Eine ähnliche Kompensationsschaltung ist auch aus der DE-OS 21 22 481 bekannt.
Ein zweikanaliges, analoges Bildsignal-Verarbeitungsverfahren der angegebenen Gattung geht schließlich noch aus der DE-AS 11 05 914 hervor, wobei ein
Normalsignal, das den Mittelwert des photoelektriseh umgesetzten Bildsignals darstellt, mittels einer Rlterschaltung erhalten wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zweikanaiigies, analoges Bildsignal-Verarbeitungsverfahren der angegebenen Gattung zu schaffen, das sich
schaltungstechnisch auf einfache Weise realisieren läßt und gleichzeitig das Lesen von zweifarbigen •Bildsignalen ermöglicht
ίο Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß die die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst
Eine bevorzugte Ausgestaltung dieses Bildsignal-Verarbeitungsverfahrens ist im Anspruch 2 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen auf folgender Funktionsweise: Das invertierte Phasensignal
hat bei hohem Pegel des Normalsignals einen niedrigen Pegel und bei niedrigem Pegel des Normalsignafc» einen
hohen Pegel. Das invertierte Phasensignat, das den Mittelwert des photoelektriseh umgesetzten Bildsignals
darstellt, ist also umgekehrt proportional zam Normalsignal.
inertierten Phasensignal und dem photoelektriseh
umgesetzten Bildsignal gewonnen wird, nur eine kleine
d. h, der Wert dieses ersten Produktsignals ändert sich
auch bei einer starken Variation der Bilddichte nur sehr
wenig.
Dadurch kann jedoch das binär verarbeitete Bildsignal mit einem sehr geringen Informationsverlust über
den gesamten Bereich von hohen bis niedrigen Bilddichten gewonnen werden, indem mit dem Normsignal die beiden Produktsignale verglichen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
schematischen Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 die Ansicht von WeUenforw«en des gelesenen
w Bildsignals und des binär verarbeiteten Bildsignals, wie sie bei einem herkömmlichen Bildsignal-Verarbeitungsverfahren auftreten,
F i g. 2 den Aufbau einer Schaltung zur Realisierung des erfindungsgemäßen zweikanaligen. analogen BiIdsignal-Verarbeitungsverfahren,
F i g. 3 die Ansicht von Wellenformen der Signale, die an bestimmten Stellen der Schaltung nach Fig.2
auftreten,
Fig.4 eine Kurvendarstellung der Beziehung zwisehen dem Mittelwert des Bildsignals und dem Pegel des
invertierten Phasensignals, aufgetragen über der Raumfreijuenz, und
F i g. 5 eine ähnliche Ansicht wie F i g. 1 der Wellenformen des gelesenen Bildsignals und des binär
verarbeitenden Bildsignals, wie sie bei dem erfindungsgemäßen Bildsignal-Verarbeitungsverfahren gewonnen
werden.
In Fig. 1 ist die Bildverteilung F\p einer Vorlage
dargestellt; wird eine Vorlage mit einer solchen Bildverteilung F\p mittels eines linearen Bildwandlers,
beispielsweise eines Bildwandlers mit ladungsgekoppelten Elementen (CCD-Bildwandler) abgelesen, so zeigt
das Ausgangssignal F\r Pegeländerungen, die wiederum der Bilddichte des jeweils zugeordneten Teils der
Vorlage entsprechen. Dabei nimmt der Mittelwert CL des Ausgangssignals Flrdes Bildwandlers ab. wenn die
Bilddichte zunimmt.
31Ü8
ausgehend von einem konstanten Normalpegel SLi,
wird schließlich das binäre Bildsignal FXsli erhalten.
Dieses binäre Bildsignal F Isli wird in Bereichen der
Vorlage mit hoher Bilddichte-Verteilung ganz weiß oder ganz schwarz, da der Gesamtpegel des Ausgangs- ~>
signals Flr niedriger ist als der Pegel SLi. Damit
verschwinden in Bereichen hoher Dichte die BildinformationenWenn
der Normalpegel SL1 jedoch auf einen niedrigen Wert SL 2 eingestellt wird, nimmt der m
Umfang des Verschwindens von Bildinformationen in Bildbereichen mit hoher Dichte ab, während Bildinformationen
in den Bildbereichen mit geringer Dichte verschwinden.
Fi ist deshalb sehr schwierig, das binäre Bildsignal mit geringen Verlusten Ober alle auftretenden Abbildungsbereidie,
also Bereiche mit hoher Dichte und Bereiche mit niedriger Dichte, zu verarbeiten.
Im Prinzip lassen sich die Bildverluste dadurch verringern, daß als Normalpegel bzw. als Normalsignal
nicht ein konstanter Wert, sondern der M\~telweri CL
verwendet wird. Es gibt jedoch keine Filterschalmng,
die diesen Mittelwert über den gesamten Bereich der Bildverteilung, also von hohen Dichten bis zu geringen
Dichten, zuverlässig aufnimmt
Verschiebt sich jedoch das Ausgangssignal der Filterschaltung gegenüber dem Mittelwert, so ver- '
schwinden ebenfalls Bildinformationen.
Außerdem gibt es ein Verfahren, bei dem das Normalsignal auf den maximalen oder minimalen Wert jo
des Ausgangssignals F\r des Bildwandlers eingestellt
wird. In diesem Fall fehlen jedoch in dem binären Bildsignal die Informationen, die in F ig. 1 beiFlst/und
F\sl2dargestellt sind, wenn das Normalsignal konstant
ist, bis nach der Festlegung des Normalsignals der Betrieb wieder aufgenommen worden ist.
F i g. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung, mit der das erfindungsgemäße zweikanalige, analoge Bildsignal-VerarbeitUTigsverfahren
realisiert werden kann. In Fig.2 ist eine Vorlage 1 angedeutet. Eine Zeile der
abzulesenden Abbildung dieser Vorlage 1 wird Ober ein Rotfilter 2R und eine zur Scharfeinstellung dienende
Linse 3| auf das erste Element 4i des Bildwandlers, beispielsweise ein ladungsgekoppeltes Element, projiziert.
Es-ivird auch über ein CyanfKier 2C und eine Linse
3i auf einen zweiten linearen Bildsensor oder -wandler
42 (beispielsweise eine CCD-Einrichtung) projiziert Die
Bildwandler 4i und 4? geben an ihren Ausgängen durch
Selbstabtasten ein anabges Bildsignal an Verstärker 5,
und S2 ab. Der Pegel des analogen Signals wird in den
Verstärkern 5i und 52 eingestellt. Die jeweiligen
analogen Ausgangssignale der Verstärker 5i und 52
werden an Abtast-Halteschaltungen öi und 62 angelegt, in welchen das analoge Ausgangssignal konstant
gehalten wird, bis das folgende analoge Ausgangssignal am Eingang anliegt. Dann werden analoge Signale a und
b, die somit konstant gehalten sind, an den Eingang eines Addierers 8. der durch einen Operationsverstärker
gebildet ist. angelegt, und der Ausgang c (das Additionssignal) des Addierers 8 wird an eine so
Filierschaltung 9 angelegt.
Die Filterschaltung 9 weist ein analoges Schieberegister 9a mit einem seriellen Eingang und einem parallelen
Ausgang und Widerstände auf, die mit dem Parallelausgang des Schieberegisters 9a verbunden sind. Die b5
jeweiligen Ausgänge ('es analogen Schieberegisters 9a sind durch die Widerstände bewertet und an den
Subtraktionseingang einer Subtrahiereinrichtung 10 angelegt: Die Subtrahiereinrichtung 10 weist einen
Operationsverstärker 10a und grundsätzlich eine
Vorspannungsschaltung auf. Der Operationsverstärker 10a gibt an seinem Ausgang ein umgekehrtes bzw.
invertiertes Phasensignal e ab, dessen Phase zu der des Mittelwertes CL invers ist, wie in F i g. 4 dargestellt ist
Das invertierte Phasensignal e wird an eine Multiplizierschaltung 11 und an einen phaseninvertierenden
Verstärker 12 angelegt
Die Multiplizierschaltung 11 weist zwei Vervielfacher
11a und 116 auf, an welche das invertierte Phasensignal eund die analogen Signale a und b angelegt werden. Die
Vervielfacher 11a und 116 geben ein Produktsignal f, welches das Produkt des invertierenden Phasensignals e
und des analogen Signals a darstellt bzw. ein Produktsignal g, welches das Produkt des invertierten
Phasensignals e und des analogen Signals b darstellt, an entsprechende Vergleicher 13a und 136 in einer
Vergleicherschaltung 13 ab.
Das Ausgangssignal d' des ^iaseninvertierenden
Verstärkers 12 oder das Normalsign&r d', das zu dem
Ausgangssignal c/der Filterschaltung 9 proportional ist,
dessen Phase zu der des invertierten Phasensignals e invers ist, wird als ein Bezugssigna! an die Vergleicher
13a uiiJ 13£>
angelegt, weiche an ihren Ausgängen binär verarbeitete Farbinformationssignale h bzw. / abgeben.
Die binären Bildsignale h und / werden mittels eines Farbdekodierers 14 in binäre farbdiskriminierende oder
-unterscheidende Bildsignale Rm1, und BL0M umgesetzt
Eine Zeitsteuerschaltung 7 liegt bildelementsynchronisierende Impulse an die linearen Bildwandler 4| und 42,
die Abtast-Halteschaltungen 61 und 62 und das analoge Schieberegister 9a an.
Die Signale a bis i, Rom und BLOU, an den
entsprechenden Punkten der in Fig.2 dargestellten Schaltungsteile sind bezüglich des Bildes in Fig.3
dargestellt. In dieser Ausführungsform werden die normalen Signale d und d' erzeugt, indem das
Additionssignal c, das durch Addieren der photoelektrisch umgesetzten Bildsignale oder der analogen
Signale a und b des Addierers 9 erhalten wird, an die Filterschaltung 9 angelegt wird, um trotz eines Lesens in
zwei Farben, indem die Fi!terschaltung9,die Subtrahiereinrichtung
10 und der phaseninvertierende Verstärker 12 als eine einzige Gruppe zusammengesetzt ist, die
Anzahl der Schaltungsteile zu verringern.
In F i g. 3 wird ein analoges Signal a erhalten, indem
über das Rotfilter 2« die Farbinformation gelesen werden, wie in der obersten Zeile der F i g. 3 dargestellt
ist, während ein analoges Signal b erhalten wird, indem durch das Cyanfilter 2C die Farbinformation gelesen
werden. Bei dem Signal 3 haben rote Informationen R annähernd den gleichen Pegel wie weiße Informationen,
während bei dem Signal b die roten Informationen R annähernd denselben Pegel wie schwarze ü-'arbinformationen
BL haben. Das Signal c wird durch Addieren der Signale a und b mittels des Addierers 8 erhalten. Jedoch
hat der Spannu-gspegel des in Fig.3 dargestellten
Signals c nicht dieselbe Größenordnung wie die der Signale a und b.
Das Signal d wird durch Addieren dir entsprechenden
Ausgänge des Schieberegisters 9a über die Bewertungswiderstände erzeugt. Das Signal d am
Ausgang der Fihersch?ltung 9 kann durch einen
Oszillographen tatsächlich nicht beobachtet werden und ist infolgedessen in F i g. 3 imaginär dargestellt. Das
Signal e, dessen Phase zu der des vorerwähnten Additionssignals d invers ist, wird an die Multiplizier-
schaltung 11 angelegt. Die Amplitude des Signals e ist
groß, wenn der ausgelesene Signalpegel in dem Bereich mit hoher Bilddichte niedrig ist, und umgekehrt. Folglich
wird der Ausgang der Multiplizierschaltung 11 unabhängig von dem Pegel des gelesenen Signals in der
Amplitude beinahe immer konstant.
Die Signale fund g sind die Produktsignale (Rot- und Cyan-Informationssignale). die durch Multiplizieren der
über das Rotfilter 2« bzw. das Cyanfüter 2C erhaltenen
Signale mit dem Signal e in der Multiplizierschaltung 11
geschaffen worden sind. Die Produktsignale werden binilr verarbeitet, indem sie in der Vergleicherschaltung
13 mit dem Normalsignal d' verglichen werden, dessen Phase zu der des Multiplikationssignals e invers ist.
Folglich können die binär verarbeiteten Farbinformationssignale h und ; mit einem *ehr geringen
Informationsverlust erhalten werden.
Auf der Basis dieser roten und cyanfsrbenen binär
verarbeiteten Farbinformationssignale werden die Signale h und / mittels des Farbdekodierers 14 in das
Rotsignal /?«,, bzw. das schwarze Signal BUU<
umgesetzt.
Wenn sich der Mittelwert CL der analogen Signale a und b, wie in F i g. 4 dargestellt, bei der Bilddichte oder
der in Fig. 1 dargestellten Raumfrequenz ändert und wenn sich das invertierte Phasensignal e invers zu dem
vorerwähnten Mittelwert CL ändert, ist die Pegelschwankung der Produktsignale f und g bezüglich der
Änderung der Raumfrequenz klein. Beispielsweise werden bei der in F i g. 1 dargestellten Bildverteilung
FIp die Amplitude und der Pegel des Signals /"oder g,
welche am Ausgang der Multiplizierschaltung U anliegt, annähernd konstant gehalten, wie bei F5r in
ίο Fig.5 dargestellt ist, und das Normalsignal d' ist
annähernd auf der Mittellinie CL der Amplitude angeordnet. Folglich kann die Binärverarbeitung leicht
und zuverlässig durchgeführt werden, und das auf diese Weise erhaltene, binär verarbeitete Bildsignal ist in
Wie aus den vorstehend beschriebenen Ausführungen
zu ersehen ist, wird bei der Erfindung die Schwankung des BUdsignalpegels (f. tr) für eine Binärverarbeitung des
Bildsignals bezüglich der Bilddichte herabgesetzt, und
der Bildsignalpegel besonders in dem Teil mit einer hohen Bilddichte wird erhöht. Folglich ist die binäre
Verarbeitungsmöglichkeit größer, und der Informationsverlust geringer.
Claims (1)
1. Zweikanaliges, analoges Bildsignal-Verarbeitungsverfahren zur Projektion eines Lichtbildes auf
eine photoelektrische Umsetzeinrichtung und zur Änderung des photoelektrisch umgesetzten Bildsignals in ein binäres Bildsignal, bei dem ein
Normalsignal, das den Mittelwert des photoelektrisch umgesetzten Bildsignals darstellt, mittels einer
Rlterschaltung erhalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Also Published As
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|---|---|
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| JPS6255348B2 (de) | 1987-11-19 |
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