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DE3101709C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verbundprofilen für Fensterrahmen, Türrahmen, Fassadenkonstruktionen o.dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Verbundprofilen für Fensterrahmen, Türrahmen, Fassadenkonstruktionen o.dgl.

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Publication number
DE3101709C2
DE3101709C2 DE3101709A DE3101709A DE3101709C2 DE 3101709 C2 DE3101709 C2 DE 3101709C2 DE 3101709 A DE3101709 A DE 3101709A DE 3101709 A DE3101709 A DE 3101709A DE 3101709 C2 DE3101709 C2 DE 3101709C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transport
metal profiles
bridging
strip
strips
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3101709A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3101709A1 (de
Inventor
Klaus 4322 Sprockhövel Bischlipp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eduard Hueck GmbH and Co KG
Original Assignee
Eduard Hueck GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eduard Hueck GmbH and Co KG filed Critical Eduard Hueck GmbH and Co KG
Priority to DE3101709A priority Critical patent/DE3101709C2/de
Priority to NL8105740A priority patent/NL8105740A/nl
Priority to NO814474A priority patent/NO157344C/no
Priority to SE8200012A priority patent/SE447220B/sv
Priority to DK001782A priority patent/DK157040C/da
Priority to CH63/82A priority patent/CH655897A5/de
Priority to FR8200750A priority patent/FR2498113B1/fr
Priority to GB8201562A priority patent/GB2091329B/en
Priority to DD82236880A priority patent/DD201655A5/de
Priority to BE2/59547A priority patent/BE891833A/fr
Priority to AT0018582A priority patent/AT381557B/de
Priority to JP57006907A priority patent/JPS57143075A/ja
Publication of DE3101709A1 publication Critical patent/DE3101709A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3101709C2 publication Critical patent/DE3101709C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/267Frames with special provision for insulation with insulating elements formed in situ

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Special Wing (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundprofils für Fensterrahmen, Türrahmen, Fassadenkonstruktionen 0. dgl., bestehend aus zumindest zwei im Abstand voneinander angeordneter., an ihren einander zugewandten Innenseiten Vorsprünge, Hinterschneidungen o. dgl. aufweisenden einstückig hergestellten Metallprofilen, wobei die Metallprofile auf ihrer Länge durch über einen Hohlraum voneinander getrennte Isolierkernleisten aus schlecht wärmeleitendem Material miteinander verbunden und durch den Abstand zwischen den Metallprofilen überbrückende, entfernbare Leisten o. dgl. getrennt sind und die Leisten den Boden von einseitig offenen Rinnen bilden, bei dem zur Bildung der Isolierkernleisten ein thermoplastischer Kunststoff in gießfähigem Zustand von oben in die Rinnen eingebracht und anschließend ausgehärtet wird, dabei das Verbundprofil zunächst in einer ersten Rinne ausgegossen und nach dem Aushärten des Kunststoffes das Verbundprofil um seine Längsachse so gewendet wird, daß die zuvor unten liegende(n) Rinne(n) oben liegt (liegen) und anschlie-
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Bend ausgegossen wird (werden), und bei dem die den Abstand zwischen den Metallprofilen überbrückende Leiste entfernt wird.
Bei einem aus der DE-AS 29 04192 bekannten Verfahren dieser Art wird das Metallprofil nach dem Ausfüllen der zuerst oben liegenden Rinne mit einem Gießharz und nach dessen vorläufigem Aushärten zunächst so um seine Längsachse verdreht, daß anschließend die von der zuerst ausgefüllten Rinne durch den Hohlraum getrennte gegenüberliegende Rinne mit einem Gießharz ausgefüllt werden kann. In einem darauf folgenden Verfahrensschritt werden in den von den metallenen Oberbrückungsleisten begrenzten Hohlraum ein Werkzeug eingeführt und die beiden Oberbrückungsleisten entfernt
In der Praxis hat sich herausgestellt, daß dieses bekannte Verfahren für unterschiedliche Verbundprofil-Querschnittsformen nur begrenzt anwendbar ist Bei der Herstellung von Verbundprofilen, bei denen der Hohlraum zwischen den Überbrückungsleisten ein bestimmtes Freimaß unterschreitet, steht nicht in allen Fällen genügend Raum zum Einführen und Handhaben des Werkzeuges beim Entfernen der Oberbrückungsleisten zur Verfügung. Hinzu kommt, daß zur Ausübung des bekannten Verfahrens ganz spezielle Werkzeuge und Vorrichtungen notwendig sind, deren Einsatzbereich dadurch eingeschränkt ist daß mit solchen Anlagen beispielsweise sehr kleine Profilquerschnitte, die nur einen metallenen Überbrückungssteg besitzen, oder Profilquerschnitte mit mehr als zwei übereinander angeordneten Isolierkernleisten, nicht hergestellt werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein wirtschaftliches Verfahren anzugeben, mit dem sowohl Verbundprofile kleiner Querschnittsabmessungen als auch große Profilquerschnitte hergestellt werden können, unabhängig davon, ob sie einen oder mehrere metallene Überbrückungsleisten besitzen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer geeigneten Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
Ausgehend von einem Verfahren der eingangs genannten Art wird dies nach der Erfindung dadurch erreicht daß vor dem Wenden die Leiste(n) abgetrennt wird (werden) und daß nach dem Wenden jedoch vor dem Ausgießen der weiteren Rinne(n) oberhalb der zuerst gebildeten Isolierkernleistein) zwischen die Metallprofil eine den Boden der weiteren Rinne(n) bildende, als getrenntes Teil ausgebildete Leiste aus schlecht wärmeleitendem Material eingebracht wird.
Durch den erfindungssremäßen Verfahrensablauf ist es möglich, in einem kontinuierlichen Arbeitsfluß Verbundprofile sowohl kleiner als auch großer Querschnitte herzustellen. Dadurch, daß bereits in einem Stadium vor dem Wenden der Metallprofile die metallene Verbindung zwischen den Profilen aufgehoben wird, ist es gleichgültig, ob die Ausgangsprofilquer-. schnitte einen oder mehrere metallene Überbrückungsstege besitzen, so daß es auf die Querschnittsgröße des die Isolierkernleisten in ihrer Höhe begrenzenden Hohlraumes nicht mehr ankommen kann. Darüber hinaus sind durch die Erfindung die Voraussetzung dafür geschaffen worden, daß vorhandene Herstellungsanlagen durch geringfügige bauliche Umrüstungen nun universeller eingesetzt werden können. Statt der bei dem bekannten Verfahren eingesetzten Werkzeuge, die in den Hohlraum der Verbundprofile eingeführt werden müssen, um die metallenen Überbrückungsleisten entfernen zu können, kann man auf handelsübliche Sägen oder Fräser zurückgreifen.
Gemäß einer erfindungsgemäßen Weiterentwicklung des Verfahrens wird zweckmäßig nach dem Ausfüllen der zuerst ausgegossenen Rinne und vor dem Abtrennen der Leisten) und Wenden der MetallproFile im Abstand oberhalb der zuerst gebildeten Isolierkernleiste zwischen die Metallprofile zumindest eine den Boden einer zusätzlichen Rinne bildende Leiste aus schlecht wärmeleitendem Material eingebracht und diese Rinne mit KunsUtoff ausgefüllt Hierdurch ist die Herstellung besonderer Profilformen mit mehr als zwei übereinander angeordneten Isolierkernleisten möglich.
Bei der Herstellung von Verbundprofilen mit mehr als zwei nebeneinander angeordneten Metallprofilen erfolgt vorzugsweise das Entfernen der metallenen Überbrückungsleisten zeitlich nacheinander, um eine bessere Kräfteverteilung während dieses Bearbeitungsvorganges zu erreichen.
In Fällen, in denen es die Platzverhältnisse erfordern, wird das Vprbundprofll vorteilhaft nach dem Wenden in eine zweite Transportbahn überfuhr* :ind in der zweiten Transportbahn in gegenüber der Förderrichtung in der ersten Transportbahn entgegengesetzter Richtung transportiert Einrichtungen zum Überführen von Artikeln aus Kunstharzbeton von einer ersten Transportbaha auf eine zweite Transportbahn mit entgegengesetzter Förderrichtung sind im Prinzip aus der DE-OS 24 46 666 bekannt Vorzugsweise erfolgt das Wenden und das Übergeben der Verbundprofile an die zweite Transportbahn gleichzeitig. Die Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens, die in ihrem Grundaufbau auf der aus der DE-PS 29 13 254 der Anmelderin bekannten Einrichtung basiert und die eine die Metallprofile abstützenden Unterlage sowie Transport- und Führungseinrichtungen für die Metallprofile zum Vorbeiführen derselben unter einer ersten Gießeinrichtung aufweist und wenigstens eine dieser in Transportrichtung nachgeschaltete weitere Gießeinrichtung und eine jeweils zwischen zwei aufeinander folgendsn Gisßeinrichtungen angeordnete Vorrichtung rjum Einbringen einer Trennleiste zwischen die Metallprofile sowie eine Einrichtung „zum Entfernen eines oder mehrerer metallener Überbrückungsleisten besitzt, ist dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung hinter der ersten Gießeinrichtung und vor der Vorrichtung zum Einbringen der Trennleiste die Einrichtung zum Entfernen der Überbrückungsleiste(n) vorgesehen und im Abstand hinter dieser eine Station zum Wenden des Verbundprofiles um seine Längsachse angeordnet ist. Eine derart ausgestaltete Vorrichtung läßt sich mit einfachsten Mitteln durch Umrüsten einer auf dem Markt vorhandenen Anlage erreichen, so daß mit ein und derselben Vorrichtung ein universeller Einsatz möglich ist Die erfindungsgemäß ausgestaltete Vorrichtung gestattet die wirtschaftliche Fertigung von Verbundprofilen svwohl mit nur einer als auch mehreren metallenen Überbrückungsleisten in einem kontinuierlichen Arbeitsfluß, wobei zur Umstellung von der einen auf die andere Verbundprofil-Querschnittsform lediglich die Zu- oder Abschaltung einzelner Aggregate notwendig ist
Vorzugsweise ist in Transportrichtung hinter der ersten Gießeinrichtung und vor der Einrichtung zum Entfernen der Überbrückungsleiste(n) eine weitere Vorrichtung zum Einbringen der Trennleiste sowie eins Gießeinrichtung angeordnet- Hierdurch ist die Herstellung großer Profilquerschnitte mit einem in der Praxis bevorzugten Grundaufbau möglich. In der älteren
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Anmeldung (DE-OS 29 41 354) der Anmelden ist eine solche Hintereinanderschaltung von Einzelaggregaten im weitesten Sinne zwar bereits vorgeschlagen worden. Da dabei jedoch die Einrichtung zum Entfernen der Überbrückungsleisie als letztes Giied hinter der in Transportrichtung zuletzt angeordneten Gießeinrichtung vorgesehen ist, während sich bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Trennvorrichtung für die Überbrückungsleiste(n) in jedem Fall vor der zuletzt angeordneten Gießeinrichtung befindet, ist mit der in der DE-OS vorgeschlagenen Einrichtung die Ausübung des Verfahrens nach der Erfindung nicht möglich.
Vorzugsweise ist der ersten Transportbahn und der Wendestation eine zweite Transportbahn mit zu der ersten Transportbahn entgegengesetzter Förderrichtung nachgeschaltet. Diese Ausführungsart wird dann gewählt, wenn die Fertigungslinie möglichst kurz ausgeführt sein soll. Vorteilhaft besteht die WendestaiiöM Su^ einer Drchvorrichtuo™ für d25 Verb|jn/''r*rr*^i! und einer von einem Förderband, einer Transport-Rollenbahn o. dgl. gebildeten Übergabevorrichtung zum Transportieren des Verbundprofiles von der ersten Transportbahn auf die zweite Transportbahn.
Zur Herstellung von Verbundprofilen mit mehreren Isolierzonen sind vorteilhaft quer zur Transportrichtung im Abstand voneinander jeweils mehrere der Anzahl der gewünschten Isolierzonen entsprechende Gießeinrichtungen. Einrichtungen zum Entfernen der Überbrükkungsleiste(n) und Trennmittel-Vorratsrollen, angeordnet.
Die Erfindung ist nachstehend anhand verschiedener Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung zeigen
Fig. 1—7 die einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung eines Verbundprofils mit einem Ausgangsprofilquerschnitt, der nur eine metallene Überbrükkungsleiste besitzt.
F i g. 8 einen Ausgangsprofilquerschnitt mit zwei metallenen Überbrückungsleisten.
Fig. 9 einen Profilquerschnitt mit mehreren nebeneinander angeordneten (solierzonen während des Ausgießens der oberen Rinnen,
Fig. 10 den Profilquerschnitt nach F i g. 9 während des Abtrennens der Überbrückungsleisten.
Fig. 11 eine mögliche Ausführungsform für einen Piofilquersthniu mit mehr als zwei übereinander angeordneten Isolierkernleisten während des Abtrennens 7.-Λ eier Überbrückungsleisten.
F i g 12 das fertige Verbundprofil, hergestellt aus dem •\usgangsprofilquerschnitt nach Fi g. 11.
Fig. 13 bis 22 di-- einzelnen Verfahrensschritte bei der Herstellung einer in der Praxis bevorzugten Ausführung für einen Verbundprofii mit drei Isolierkernleisten,
F i g. 23 den Verfahrensablauf beim Durchlauf eines Verbundprofils durch eine Herstellungsanlage in schematischer Darstellung und Seitenansicht,
F i g. 24 den Verfahrensablauf, aufgeteilt in zwei Transport-Teilstrecken, in Draufsicht,
F i g. 25 die Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens in Seitenansicht,
F i g. 26 eine Draufsicht zu F i g. 25,
F i g. 27 das in der Vorrichtung hergestellte fertige Verbundprofil im Querschnitt,
F i e. 28 einen vereinfachten Schnitt nach der Linie XXVHi-XXVJH in Fig.25, im Bereich vor der ersten ("Meßeinrichtung in Transportrichtung gesehen,
Fi g. 29 einen Schnitt nach der Linie XXIX- XXIX in Fig. 25, im Bereich vor der Trenneinrichtung zum Entfernen der Überbrückungsleiste,
Fig.30 einen Schnitt nach der Linie XXX-XXX in F i g. 25, im Bereich vor der Wendestation,
Fig.31 das Profil nach Fig.30 nach dem erfolgten Wenden um seine Längsachse, entsprechend dem Schnitt XXXI-XXXI in F i g. 25,
F i g. 32 einen Schnitt nach der Linie XXXII-XXXII in F i g. 25, im Bereich vor der Trennleisten-Vorratsrolle,
F i g. 33 einen Schnitt nach der Linie XXXIII-XXXIII in Fi g. 25, im Bereich vor der zweiten Gießeinrichtung, Fig. 34 eine schematische Darstellung einer Zusatzeinrichtung für die Herstellung eines Verbundprofils nach Fi g. 22 und
F i g. 35 eine schematische Darstellung einer Zusatzeinrichtung für die Herstellung eines Verbundprofiles nach Fig. 12.
Das in Fig. 7 als Beispiel für einen in der Praxis bevorzugt angewandten Profilnnersrhnitt mit nur einer Überbrückungsleiste dargestellte fertige Verbundprofil 1 weist zwei im Abstand voneinander angeordnete Metallprofile 2, 3 auf. Jedes Metallprofil besitzt Vorsprünge 4 u. dgl., die formschlüssig in je eine sich über die Länge der Metallprofile erstreckende Isolierkernleiste 5,6 aus schlecht wärmeleitendem Material eingreifen, so daß eine feste Verbindung zwischen den, z. B. aus Aluminium, stranggepreßten Metallprofilen entsteht. r;ie Isolierkernleisten 5, 6 begrenzen zusammen mit Innenwandungen 2', 3' einen sich durchgehend über die Länge der Metallprofile erstreckenden kastenförmigen Hohlraum 7, der jeweils einseitig durch eine Trennleiste 8 gegen die zugeordnete Isolierkernleiste 5 getrennt ist. Als Ausgangsprofilquerschnitt zur Herstellung des Verbundprofiles nach Fig. 7 dient z. B. der Querschnitt nach Fig. i, dessen beide Metallprofile 2, 3 durch einen mit den Metallprofilen in einem Arbeitsgang stranggepreßten metallenen Überbrükkungssteg 9 zu einer einstückigen Einheit verbunden sind.
Als Ausgangsprofile kommen aber auch Querschnittsformen zur Anwendung, die zwei oder mehrere angepreßte Überbrückungsleisten 10,11 bzw. 12,14 und 13,15 (F i g. 8 bzw. 10) bzw. 10,11,23' (F i g. 11) oder 10', 11' (Fig. 13) besitzen und den Vorteil einer höheren Stabilität und guten Maßhaltigkeit beim Strangpreßvorgang bieten. Dieser Vorteil wirkt sich insbesondere bei großen Profilquerschnitten positiv aus. Aber auch bei kleineren Profilen werden vielfach Ausgangsquerschnitte verlangt, die mehr als einen Überbrückungssteg zwischen zwei Metallprofilen aufweisen.
In den F i g. 9 und 10 ist ein Ausgangsprofilquersch .itt dargestellt, der drei nebeneinander angeordnete Metallprofile 2,3 und 3' aufweist, von denen die Metallprofile 3, 3' durch einen Überbrückungssteg 12 und die Metallprofile 2, 3' durch einen Überbrückungssteg 13 verbunden sind. Wie ersichtlich, sind die Überbrükkungsstege 12, 13 durch das Metallprofil 3' getrennt nebeneinander angeordnet Es ist aber auch möglich, in jeder Isolierzone A bzw. B bei dem Beispiel nach F i g. 9 in Anlehnung an die Ausführungsform nach F i g. 8 statt einer Überbrückungsleiste zwei oder mehrere vorzusehen, wie in Fig. 10 durch unterbrochene Linien 14, 15 angedeutet
In F i g. 11 ist ein abgewandelter Ausgangsprofilquerschnitt mit zwei übereinander angeordneten Überbrükkungsstegen 10, 11 dargestellt wobei das fertige Verbundprofil nach Fig. 12 statt zwei übereinander angeordnete Isolierkernleisten drei Isolierkernleisten
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16,17,18 aufweist.
Eine weitere Verbundprofil-Variante mit drei Isolierkernleisten 16', 17', 18' ist aus Fig. 22 ersichtlich. Diese Profilausfül.rung findet in der Praxis bevorzugt Anwendung, wenn es darum geht, große Verbundprofile herzustellen, deren Ausgangsprofilquerschnitte zwei oder mehrere metallene Überbrückungsstege 10', 1Γ, 11"br/-tzen, wie in Fig. 13dargestellt.
Die Herstellung eines Verbundprofils aus einem Ausgangsprofilquerschnitt nach Fig. 1 läuft in folgenden Verfahrensschritten ab:
Zunächst werden die beiden Metallprofile 2,3 als eine einstückige Profileinheit stranggepreßt und in bekannter Weise (z. B. durch Anodisieren) vorbehandelt. In einer darauffolgenden Verfahrensstufe (F i g. 2) wird die seitlich von den einander zugewandten Wandungen 19 der Metallprofile 2, 3 und unten von dem Überbrükkungssteg 9 begrenzte obere Rinne 20 mittels eines Gießkopfes 25 m'· pinpm handelsüblichen thermoplastischem Kunststoff 21 als Isolier-Gießmaterial ausgefüllt, wobei der Überbrückungssteg 9 gleichzeitig als Bodenabdeckung der Rinne 20 dient. Nachdem der Kunststoff 21 in der Rinne zu der Isojierkernleiste 6 erstarrt ist, wird auf einer Teilbreite die Überbrückungsleiste 9 zwischen den Metallprofilen 2, 3 entfernt z. B. durch eine Säge 22, einen Fräser o. dgl. (F i g. 3). Anschließend wird das Profil durch eine Drehung um 180" um seine Längsachse gewendet (Fig.4). Die Lage des Profils nach dem Wenden ist in Fig.5 dargestellt. Danach wird zwischen die Metallprofile die Trennleiste 8 eingebracht (Fig. 6), die im Abstand der Höhe des Hohlraumes 7 auf seitlichen Stegansätzen 23 der Metallprofile aufliegt und die Aufgabe hat, die Bodenabdeckung einer weiteren Rinne 24 zu bilden. In einem letzten Verfahrensschritt wird die Rinne 24 aus einem Gießkopf 29 mit dem Kunststoff 21 ausgegossen. Nach dessen Aushärtung ist die zweite isolierkernleiste 5 entstanden und das Verbundprofil fertig zur Weiterverarbeitung.
Der anhand des Ausgangsprofilquerschnittes nach F i g. 1 beschriebene Verfahrensablauf findet in entsprechender Weise bei der Herstellung der anderen dargestellten Verbundprofile statt.
Bei dem Ausgangsprofilquerschnitt nach F i g. 8 erfolgt das Entfernen der beiden übereinander angeordneten Überbrückungsstege 10, «1 mit Hilfe der durch unterbrochene Linien dargestellten Säge 22 in einem Arbeitsgang, d. h. beide Überbrückungsstege werden gleichzeitig oder annähernd gleichzeitig abgetrennt Das Abtrennen kann selbstverständlich auf andere geeignete Weise erfolgen, z. B. durch Schneiden, Abreißen usw.
Bei der Herstellung von Verbundprofilen mit mehr als zwei nebeneinander angeordneten Metallprofilen, wie in Fig.9 dargestellt, werden beide Rinnen jeweils gleichzeitig mit dem Kunststoff 21 ausgefüllt Dazu sind anstelle des in F i g. 2 benötigten einen Gießkopfes 25 zwei nebeneinander angeordnete, parallel geschaltete Gießköpfe 25 erforderlich. In entsprechender Weise werden bei diesen Profilen die neben- bzw. übereinander angeordneten Überbrückungsstege 12,13 bzw. 12, 14 und 13, 15 in Fig. 10 nach dem Bilden der Isolierkernleisten 6', 6" durch parallel nebeneinander angeordnete Sägen 22 gleichzeitig entfernt Grundsätzlich ist bei Verbundprofilen mit zwei oder mehr Isolierzonen A und B davon auszugehen, daß jeweils alle gleichen Arbeitsgänge, wie Ausgießen der Rinnen, Entfernen der Überbrückungsstege, Einbringen von Trennleisten während des Verfahrensablaufes gleichzeitig ausgeführt werden können.
Die Herstellung des Verbundprofiles nach Fig. 12 aus dem Ausgangsprofilquerschnitt nach F i g. 11 erfolgt nach den gleichen Verfahrensschritten, wie anhand der F i g. 1 bis 7 beschrieben, mit dem einzigen Unterschied, daß nach dem Bilden der Isolierkernleiste 18 in der zuerst mit Kunststoff ausgegossenen Rinne und nach dem Entfernen der Überbrückungsstege 10, 11 und Wenden des Profiles statt einer zusätzlichen Rinne zwei Rinnen nacheinander mit Kunststoff 16,17 ausgegossen werden, nachdem unmittelbar vor dem Gießvorgang die zugeordneten Trennleisten 8', 8" als Bodenabdeckungen für die Rinnen 24' bzw. 24 auf die Stegansätze 23' aufgelegt worden sind.
In den Fig. 14 bis 22 ist ein Verfahrensablauf dargestellt, nach dem im Unterschied zu der beschriebenen Herstellungsweise für ein Verbundprofil mit drei Isolierkernleisten entsprechend Fig. 12, nicht zwei Rinnen nach dem Wenden der Metallprofile mit Kunststoff ausgegossen werden, sondern nur eine Rinne, während die anderen beiden Isolierkernleisten vor dem Wenden hergestellt werden. Die Darstellung in Fig. 13 soll verdeutlichen, daß aus Gründen der Strangpreßtechnik grundsätzlich alle denkbaren Ausgangsquerschnitte mit einem Überbrückungssteg 11" versehen sein können, der das Profil zumindest an einer Außenseite verschließt und deshalb vor Beginn des Gießvorganges wieder entfernt werden muß. Ausgehend von dem so vorbereiteten Ausgangsquerschnitt nach Fig. 14 wird zunächst die mittlere Rinne 76 aus dem Gießkopf 25 mit Kunststoff 21 ausgegossen, so daß die Isolierkernleiste 17'entsteht(Fig. 15). Anschließend wird auf die darüber befindlichen Stegansätze 23 eine Trennleiste 8"" aufgelegt (F i g. 16) und die so gebildete Rinne 77 aus dem Gießkopf 25' mit Kunststoff ausgefüllt (Fig. 17). Danach werden die Stege 10', ll'mit Hilfe der Säge 22 abgetrennt (Fig. 18), das Profil gewendet (Fig. 19, 20) und die letzte Rinne 78 durch Auflegen einer Trennleiste 8 (F ig. 21) gebildet und diese aus dem Gießkopf 29 mit Kunststoff ausgefüllt (F i g. 22).
In Fig.23 ist die Herstellung eines Verbundprofiles nach F i g. 7 schematisch dargestellt. Der erste Gießkopf zum Ausfüllen der jeweils obersten Rinne eines jeden Profils 2,3 ist dabei mit 25, die in der Förderrichtung 26 hinter der Säge 22 befindliche Wendestation mit 27, die Vorrichtung zum Einbringen der Trennleiste mit 28 und der Gießkopf zum Ausfüllen der zuletzt auszugießenden Rinne mit 29 bezeichnet ist.
Gegenüber dem in F i g. 23 dargestellten Verfahrensablauf zeigt die F i g. 24 eine alternative Verfahrensvariaiite, die sich von der erst genannten dadurch unterscheidet, daß das Verbundprofil 2, 3 nach dem Wenden in der Wendestation 27 aus der ersten Transportrichtung 26 durch Parallelverschiebung in Pfeilrichtung 30 in eine zweite Transportbahn überführt wird, in der das Profil entgegen der Förderrichtung 26 in der Pfeilrichtung 31 in Richtung auf die Vorrichtung 28 zum Einbringen der Trennleiste und den zweiten Gießkopf 29 transportiert wird. Bei diesem Verfahren kann das Wenden und Übergeben der Profile an die zweite zu der ersten parallel verlaufende Transportbahn gleichzeitig erfolgen, indem zum Beispiel der Wendevorgang von Hand oder über eine geeignete nicht dargestellte Drehvorrichtung und der Quertransport des Profiles in Pfeiirichtung 30 über ein auf Rollen 32 gelagertes, angetriebenes Transportband 33 erfolgt Diese Verfahrensvariante Pndet in der Praxis bevorzugt
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dann Anwenüjng, wenn die zur Verfügung stehende Länge einer Fabrikationshaile für einen geradlinien Verfahrensablauf nicht ausreichend ist.
Die Vorrichtung zur Herstellung eines Verbundprofiles in der Ausführung nach Fig. 27, das mit dem in F i g. 7 dargestellten Querschnitt identisch ist, weist einen waagerecht angeordneten Arbeitstisch 34 (F i g. 25, 26) auf, der sich mit Füßen 35 auf dem Boden abstützt. Der Arbeitstisch 34, der auch aus einer beliebigen anderen geeigneten Unterlage bestehen, z. B. auch in mehrere Tische unterteil', sein kann (F i g. 23), besitzt eine Auflagefläche für die Metallprofile 2, 3, die während ihrer Verarbeitung zu Verbundprofilen 1 auf der vorgegebenen Transportbahn in Pfeilrichtung 26 zwischen Rollen 36,37 transportiert werden. Die Rollen 36, 37 sind auf vertikalen Wellen 36', 37' auf dem Arbeitstisch 34 gelagert. Die Rollen 36 auf der einen Seite des Tisches sind auf den Wellen 36' undrehbar befestigt und von diesen angetrieben, während die auf der anderen Seite angeordneten Koiien Ϊ7 antriebsios sind und lediglich als Gegenlager für die über die angetriebenen Rollen 36 durch Friktion mitgenommenen Metallprofile 2, 3 dienen. Als Antriebsquelle für die Rollen 36 dient ein Motor 38, dessen Antriebsritzel 39 über ein Zahnrad 40 eine Welle 41 antreibt. Die Welle 41 trägt auf ihrer Länge im Abstand der Rollen 36 Kegelräder 42, die mit entsprechenden Kegelrädern 43 kämmen. Die Kegelräder 43 sind auf die unter den Arbeitstisch 34 vorstehenden Wellenenden 36' aufgekeilt, die die von dem Motor 38 ausgehende Antriebsbewegung auf die Rollen 36 übertragen.
Über dem Arbeitstisch 34 befindet sich ein erste Gießeinrichtung 25, bestehend aus einem Gießkopf 25' und einer Austragdüse 25". Der Gießkopf 25 steht über eine Leitung 44 mit einem Gießharz-Vorratsbehälter 45 in Verbindung und ist verstellbar an einer Halterung 46 aufgehängt, die an dem Arbeitstisch 34 befestigt ist. Als Gießmaterial dienen bekannte Gießharze, die in flüssigem Zustand aus der Austragdüse 25" der Gießeinrichtung 25 ausgetragen werden und nach einer kurzen Abbindezeit erstarren. Die Förderung des Gießmaterials erfolgt über eine nicht dargestellte Pumpe. Aus dem Gießkopf 25' wird der Kunststoff 21 entsprechend dem Verfahrensschritt nach F i g. 2 in die obere Rinne des Profiles ausgetragen.
Mit Abstand hinter der ersten Gießeinrichtung 25 ist eine Metallsäge 22 mit einem kreisförmigen Sägeblatt angeordnet, das auf eine Welle 47 aufgekeilt und über einen am Tisch 34 befestigten Motor 47' (Fig.29) angetrieben wird. Zweckmäßig ist die Säge 22 entsprechend dem Doppelpfeil 48 höhenverstellbar aufgehängt. Das Sägeblatt 22 ist so schmal ausgeführt, daß es in dem Hohlraum 7 (Fig.3) zwischen den Profilen 2, 3 genügend Spiel hat und während des Transports der Metallprofil in Pfeilrichtung 26 der metallene Überbrückungssteg 9 von der Profilunterseite her ungehindert kontinuierlich entfernt werden kann. Die an dem Gestell 72,73 über eine verdrehbare Spindel 74 aufgehängte Rolle 75 (F i g. 29) dient zur Führung der Verbundprofile in vertikaler Richtung, insbesondere zur Aufnahme des Gegendruckes während des Entfemens der Überbrückungsstege.
Sobald das rücklaufende Ende 49 des Verbundprofiles 2, 3 die Säge 22 passiert hat, befindet sich das Verbundprofil in der Wendestation 27, auf deren Länge weder Transportrollen 36 noch die entsprechenden Gegenrollen 37 vorhanden sind, so daß das Piafil von Hand mittels einer geeigneten, nicht dargestellten Drehvorrichtung um seine Längsachse aus der in F i g. 4 dargestellten Stel'ung in die Stellung nach Fig. 5 verdreht werden kann.
Unmittelbar hinter dem vorlaufenden Ende 50 des Metallprofiles außerhalb der Wendestation 27 ist eine Vorratsrolle 51 für die Trennleiste 8 angeordnet, die während der Vorschubbewegung des Verbundprofiles an der dafür vorgesehenen Stelle fortlaufend in die Rinne 24 eingeführt wird. Der im Abstand oberhalb der Rinne 24 angeordnete Wickel 51 ist auf einer sich quer zur Transportrichtung 26 erstreckenden Achse 52 gelagert, die freidrehbar in Lagern 53,54 aufgenommen ist, welche sich über Träger 55 auf dem Arbeitstisch 34 abstützen.
Hinter der Trennleisten-Vorratsrolle 51 befindet sich eine Trennleisten-Führung 56, die mittels Führungsrollen 57, 58 und eines konvex gewölbten Leitbleches 59 die Trennleiste 8 vorübergehend in Querrichtung wölbt, um das Auflegen auf die Aufnahmestege 23 in der Rinne 24 zu erleichtern.
In Transportrichtung 26 hinter der Trennleisten-Vorratsrolle 51 und der Trennleisten-Führung 56 ist außerdem eine frei drehbar an einem Schwenkhebel 60 gelagerte Andrückrolle 61 angeordnet, die dazu dient, die Trennleiste 8 auf die Auflagestege 23 für die Rinnen-Zwischenböden zu drücken, um eine möglichst gleichmäßige und enge Anlage der Trennleiste 8 längs den Auflagestegen zu erreichen. Der Schwenkhebel 60 ist an seinem der Andrückrolle 61 abgewandten Ende auf einer Achse 62 gelagert, deren beide Enden sich in Lagerschalen 63 abstützen, welche über Träger 64 am Arbeitstisch 34 befestigt sind. Um den nötigen Druck auf die Trennleiste 8 auszuüben, ist der Schwenkhebel feder- oder gewichtsbelastet.
In Transportrichtung 26 hinter der Trennleisten-Vorratsrolie 51 ist die zweite Gießeinrichtung 29 angeordnet, die entsprechend der ersten Gießeinrichtung 25 aufgebaut ist und dementsprechend einen Gießkopf 66. eine Austragsdüse 67 eine Verbindungsleitung 68, einen Gießmaterial-Vorratsbehälter 69 und eine Halterung 70 aufweist. Aus dem Gießkopf 66 wird der Kunststoff 21 in die Rinne 24 ausgetragen.
Die auf die beschriebene Weise mit Gießmaterial ausgefüllten Metallprofile 2,3 werden mit gleichbleibender Fördergeschwindigkeit nach Passieren der letzten Gießeinrichtung 29 auf dem Arbeitstisch 34 weitertransportiert. Sobald auch das Gießmaterial in der zuletzt ausgefüllten Rinne 24 erstarrt ist, erreicht der vorlaufende Metallprofilstrang 50 eine Trenneinrichtung, die aus einer Verlängerung 34' des Arbeitstisches 34 besteht und deren Auflagefläche gegenüber dem Arbeitstisch winkelig abgeknickt ist Hierdurch wird bewirkt, daß sich das vorlaufende Metallprofil 2', 3' aufgrund seines Eigengewichtes wegen der fehlenden Unterstützung in diesem Bereich nach unten neigt und an der schwächsten Stelle, die sich an der Stoßstelle des hinteren Stirnendes 49' des vorlaufenden Metallprofils 2', 3' und des vorderen Stirnendes 50 des unmittelbar daran anschließenden Metallprofil 2, 3 befindet, abbricht und so von dem nachfolgenden Profilstrang getrennt wird. Da die einzige Verbindung zwischen den beiden Profilsträngen durch die beiden inzwischen erstarrten Teil-Isolierkerne 5, 6 und die durchlaufende Trennleiste 8 gebildet wird, liegt die Knick- bzw. Abreißstelle in den Teil-Isolierkernen und der Trennleiste. Es ist natürlich auch möglich, anstelle der beschriebenen Trenneinrichtung die zusammenhängenden Profilstränge an deren Stoßstelle durch eine in
31 Ol 709
Fig. ?5 strichpunktiert angedeutete geeignete Säge 70 zu trennen, die dann zweckmäßig senkrecht zur Transportrichtung (Pfeil 71) beweglich angeordnet sein sollte, urr. ohne Unterbrechung des Transportes wirksam werden zu können. Ebenso ist eine Trennung von Hand oder auch auf mechanischem Wege mittels einer Schere, eines Messers o. dgl. denkbar.
Zur Herstellung einer Profilausführung nach F i g. 22 ist es lediglich erforderlich, in Transportrichtung 26 hinter der ersten Gießeinrichtung 25 der in Fig. 25 dargestellten Anlage eine zusätzliche Trennmittel-Vorratsrolle 51 und mit Abstand davon eine weitere
Gießeinrichtung 25"" anzuordnen. Diese Anordnung i,t schematisch in F i g. 34 dargestellt.
Zur Herstellung des Verbundprofils nach Fig. 12, bei dem zuc.ist der IsoÜi kern 18 und nach dem Wenden und Einführen der Trennleiste 8' in der Rinne 24' der Isolierkern 17 gebildet wird, ist es erforderlich, der Gießeinrichtung 29 in der Anlage nach Fig. 25 eine Trennmittel-Vorratsrolle 51" zum Einbringen der Trennleiste 8" und dieser eine weitere Gießeinrichtung 29' für den Isolierkern 16 nachzuschalten, um die zuletzt auszugießende Rinne 24 ausgießen zu können (F i g. 35).
Hierzu 9 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Herstellung eines Verbundprofils für Fensterrahmen, Törrabmen, Fassadenkonstruktionen o. dgl., bestehend aus zumindest zwei im Abstand voneinander angeordneten, an ihren einander zugewandten Innenseiten Vorsprünge, Hinterschneidungen o. dgl. aufweisenden einstückig hergestellten Metallprofilen, wobei die Metallprofile auf ihrer Länge durch über einen Hohlraum voneinander getrennte Isolierkernleisten aus schlecht wärmeleitfähigem Material miteinander verbunden und durch den Abstand zwischen den Metallprofilen überbrückende, entfembare Leisten o. dgl. getrennt sind und die Leisten den Boden von einseitig offenen Rinnen bilden, bei dem zur Bildung der Isolierkernleisten ein thermoplastischer Kunststoff in gießfähigem Zustand von oben in die Rinnen eingebracht und anschließend ausgehärtet wird, dabei das Verbundprofil 2unächst in einer ersten Rinne ausgegossen und nach dem Aushärten des Kunststoffes das Verbundprofil um seine Längsachse so gewendet wird, daß die zuvor unten liegenden) Rinne(n) oben liegt (liegen) und anschließend ausgegossen wird (werden), und bei dem die den Abstand zwischen den Metallprofilen überbrückende Leiste entfernt wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Wenden die Leisten) (9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 10', 11') abgetrennt wird (werden) und daß nach dem Wenden jedoch vor dem Ausgießen der weiteren Rinne(n) (24, 24', 78) oberhalb der zuerst gebildeten ?.olierkernleiste(n) (6, §', 6", 18, 17') zwischen die Metallprofile (2, 3) eine den Boden der weiteren Rinnr'a) bildende, als getrenntes Teil ausgebildete Leisten (8, 8', 8", 8'") aus schlecht wärmeleitendem Material eingebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Ausfüllen der zuerst ausgegossenen Rinne (76) und vor dem Abtrennen der Leisten) (10', 11') und Wenden der Metallprofile im Abstand oberhalb der zuerst gebildeten Isolierkernleiste (17') zwischen die Metallprofile (2, 3) zumindest eine den Boden einer zusätzlichen Rinne (77) bildende Leiste (8'") aus schlecht wärmeleitendem Material eingebracht und diese Rinne (77) mit Kunststoff (21) ausgefüllt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung von Verbundprofilen mit mehr als zwei nebeneinander angeordneten Metallprofilen das Entfernen der metallenen Überbrückungsleisten zeitlich nacheinander erfolgt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbundprofil nach dem Wenden in eine zweite Transportbahn überführt und in der zweiten Transportbahn in gegenüber der Förderrichtung (26) der ersten Transportbahn entgegengesetzter Richtung (31) transportiert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Wenden und Übergeben der Verbiindprofile an die zweite Transportbahn gleichzeitig erfolgt.
f\ Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens n;i'-h einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, mit einer die Metallprofil abstützenden Unterlage sowie Transport- und Führungseinrichtungen für die Metallprofile zum Vorbeiführen derselben unter einer ersten Gießeinrichtung und wenigstens einer dieser in Transportrichtung nachgeschalteten weiteren Gießeinrichtung, einer jeweils zwischen zwei aufeinander folgenden Gießeinrichtungen angeordneten Vorrichtung zum Einbringen einer Trennleiste zwischen die Metallprofile sowie einer Einrichtung zum Entfernen eines oder mehrerer metallener Überbrückungsleisten, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung (26) hinter der ersten Gießeinrichtung (25) und vor der Vorrichtung (28) zum Einbringen der Trennleiste (8) die Einrichtung (22) zum Entfernen der Überbrückungsleiste(n) vorgesehen und im Abstand hinter dieser eine Station (27) zum Wenden des Verbundprofiles (2, 3) um seine Längsachse angeordnet ist
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung hinter der ei-sten Gießeinrichtung (25) und vor der Einrichtung (22) zum Entfernen der Überbrückungsleiste(n) eine weitere Vorrichtung (51') zum Einbringen einer Trennleiste sowie eine zusätzliche Gießeinrichtung (25"") angeordnet ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten Transportbahn und der Wendestation (27) eine zweite Trcnsportbahn mit zu der ersten Transportbahn entgegengesetzter Förderrichtung (31) nachgeschaltet ist
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendestation (27) aus einer Drehvorrichtung für das Verbundprofil und einer von einem Förderband (32, 33), einer Transport-Rollenbahn o. dgl. gebildeten Übergabevorrichtung zum Transportieren des Verbundprofils von der ersten Transportbahn auf die zweite Transportbahn besteht
10. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß quer zur Transporfrichtiw^j im Abstand voneinander jeweils mehrere Gießeinrichtungen (25), Einrichtungen zum Entfernen der bzw. des Überbrückungsstege(s) (22) und Trennmittel-Vorratsrollen (51) angeordnet sind.
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