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DE3101630A1 - Verbindung von formstabilen elementen - Google Patents

Verbindung von formstabilen elementen

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DE3101630A1
DE3101630A1 DE19813101630 DE3101630A DE3101630A1 DE 3101630 A1 DE3101630 A1 DE 3101630A1 DE 19813101630 DE19813101630 DE 19813101630 DE 3101630 A DE3101630 A DE 3101630A DE 3101630 A1 DE3101630 A1 DE 3101630A1
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wedge
recesses
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DE19813101630
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TEFO AG ZUG CH
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STEINMETZ MARGOT
STEINMETZ MARGOT
Steinmetz Margot 6550 Bad Kreuznach
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Verbindung nach dem Oberbe-
  • griff des Patentanspruchs 1.
  • Auf zahlreichen Gebieten der Technik ist es erforderlich, zwei gleichartige Teile mit Hilfe eines dritten Teils miteinander zu verbinden. Von besonderer Bedeutung sind dabei diejenigen Fälle, bei denen der verbindende dritte Teil eine Dämpfungswirkung ausüben soll, sei es, daß Schall oder Kälte zu dämpfen sind, sei es, daß eine elektrische Isolation bewirkt werden soll. Die Arme und Schalldämpfung oder -dämmung spielt hauptsächlich bei Türen und Fenstern eine große Rolle, wo es darauf ankommt, ungewünschte äußere Einflüsse von einer Wohnung fernzuhalten.
  • Es ist bereits ein Verbundprofil mit zwei parallelen Teilprofilen und wenigstens ein dieselben unlösbar verbindendes, wärmeisolierendes Klemmelement mit Vorsprüngen zum Hintergreifen von Längsrippen der Teilprofile bekannt (DE-OS 26 34 597). Dieses Klemmelement weist zwei symmetrisch angeordnete, mit den Vorsprüngen versehene Teil stücke auf, zwischen denen mindestens ein sie auseinanderdrückender Keil unlösbar eingepreßt ist. Nachteilig ist hierbei, daß für die Realisierung des Klemmelements insgesamt drei verschiedene Bauelemente notwendig sind, was insbesondere bei der Montage vor Ort Schwierigkeiten bereitet.
  • Ein ähnliches Klemmelement mit nur zwei Bauelementen ist ebenfalls bekannt (DE-OS 24 57 ö31). Hierbei sind die einander zugekehrten Flächen von zwei Keilen sägezahnartig gerippt und weisen Nuten ynd Zapfen auf, die druckknopfartig ineinandergreifen. Nachteilig ist bei diesem Klemmelement, daß die Schräge seiner Keile symmetrisch zu den parallelen jeilprofilen verläuft. Hierdurch werden bei großen Teilprofilen mehrere Klemmelemente hintereinander benötigt.
  • Ferner ist ein Isolierkörper für Leichtmetall-Fenster bekannt, der durch zwei Keilstücke gebildet ist, die beide den Zwischenraum zwischen zwei Rahmenteilen überbrücken und an ihren Keilflächen in Längsrichtung des betreffenden Rahmenschenkels selbsthemmend aufeinandergeschoben sind und sich dabei jeweils gegen beide Rahmenteile abstützen und mit diesen verhaken (DE-OS 27 45 171). Auch dieser Isolierkörper muß bei langen Rahmenteilen in mehrfacher Ausführung hintereinander vorgesehen sein, weil die Schräge der Keilflächen in Längsrichtung zu den Rahmenschenkeln verlaufen. Entsprechendes gilt für ein anderes bekanntes Keilstück eines Verbundprofils (DE-AS 28 00 231).
  • Weiterhin ist ein Verbundprofil für die Herstellung von Fenstern und Türen mit thermischer Isolation zwischen innenliegenden und außenliegenden Profilteilen bekannt, das zwei Isolationsprofilteile mit im wesentlichen T-förmigen Querschnitten aufweist, wobei der Längssteg des einen Isolationsprofilteils so ausgebildet ist, daß er den Längssteg des anderen Isolationsprofilteils greiferartig umfaßt (DE-PS 22 65 017). Nachteilig ist bei diesen Isolationsprofilteilen, daß sie ungleichartig ausgebildet sind und hierdurch erhöhte Herstellungskosten verursachen.
  • Schließlich ist auch noch ein wärmeisoliertes Leichtmetall-Verbundprofil für Fenster und Türen bekannt, bei dem zwei Formprofile und zwei im Querschnitt T-förmige Schienen aus wärmeisolierendem Material vorgesehen sind. Die Längsbalken dieser T-förmigen Schiene sind hierbei durch Formschluß miteinander verbunden (DE-PS 21 22 016). Unter Form- schluß versteht man die Verbindungsart zweier Teile, bei der die zu verbindenden Elemente durch korrespondierende Gestalt, z.B. Klauen, Bolzen, Zähne, Paßfedern, Einlegekeile und entsprechende Gegenstände, so ausgebildet sind, daß eine Bewegung beider Elemente gegeneinander nicht möglich ist und infolgedessen Kräfte und Drehmomente von einem auf das andere Element übertragen werden können.
  • Nachteilig ist bei dem bekannten Leichtmetall-Verbundprofil, daß die Längsbalken ausschließlich durch Verzahnungen auf den Keilflächen festgehalten werden, d.h. die einzigen wirksamen Kopplungsmechanismen sind die Verzahnungen auf den einander zugewandten Flächen der Längsbalken der T-förmigen Schienen. Beim Aufeinanderschieben der Längsbalken heben sich die Verzahnungen aufgrund der gegeneinanderwirkenden Zähne voneinander ab, so daß die für die Verbindung aufzubringenden Kräfte größer sind als die in der endgültigen Raststellung wirkenden Keilkräfte.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Keilverbindung für formstabile Elemente zu schaffen, bei der die aufeinanderliegenden Keilflächen keinen Formschluß aufweisen müssen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß durch die Aussparungen in den Keilen diese Keile eine Federwirkung haben, die bewirkt, daß die Keile ohne Formschluß und allein aufgrund der Haftreibung fest aneinander haften, wobei die Keilverbindung noch dadurch verstärkt wird, daß die Keile mit den formstabilen Elementen einen Formschluß aufweisen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
  • Es zeigen: Fig.1 einen Schnitt durch das Profil eines Fensterrahmens und eines Fensterflügels; Fig.2 eine erfindungsgemäße Keilverbindung, bei der zwei Keile übereinander geschoben sind; Fig.3 eine erfindungsgemäße Keilverbindung, bei der zwei verbindende Keile relativ weit auseinanderliegen.
  • In der Fig.1 ist ein Profilquerschnitt durch einen Aluminium-Fensterrahmen 1 und einen Aluminium-Fensterflügel 2 gezeigt. Dieser Profilquerschnitt stellt nur einige für die Erfindung wesentliche Teile genauer dar. Die übrigen Teile sind mehr oder weniger prinzipiell dargestellt oder ganz weggelassen. Der Fensterrahmen ist in einer nicht dargestellten Wand befestigt, während der Fensterflügel 2 an einer ebenfalls nicht dargestellten Haltevorrichtung mit dem Fensterrahmen 1 verbunden ist. Eine perspektivische Darstellung der räumlichen Zuordnung von Aluminium-Fensterrahmen und Aluminium-Fensterflügel zeigt beispielsweise die Fig.la der Patentanmeldung P. 30 46 884.9.
  • Fensterrahmen und Fensterflügel sind in jeweils zwei Abschnitte unterteilt, von denen der eine Abschnitt 3 bzw.4 einem Innenraum und der andere Abschnitt 5,6 einem Außenraum zugewandt ist. Zwischen den Abschnitten 4 und 6 bzw.
  • zwischen den Abschnitten 3 und 5 befinden sich die keilartigen Wärmedämmelemente 7,8 gemäß der Erfindung, die weiter unten noch näher beschrieben werden.
  • Zwischen dem Fensterflügel 2 und dem Fensterrahmen 1 ist eine Abdichtungsvorrichtung 9 vorgesehen, die dazu dient, bei geschlossenem Fenster eine gute Abdichtung zwischen Innen- und Außenraum zu gewährleisten. Eine derartige Abdichtungsvorrichtung ist in der Patentanmeldung P 30 46 884.9 beschrieben.
  • Ferner ist eine Wärme- und Kältesperre 10 vorgesehen, die aus Kunststoff oder einem anderen wärmedämmenden Material hergestellt ist. Sie liegt einerseits auf einem Keil 7 auf und ist andererseits über eine Schnappverbindung mit einem Aluminiumvorsprung 11 verbunden. Sie weist einen senkrecht zum Keil 7 ausgerichteten Schenkel 12 auf, dem ein Aluminiumsteg 13 gegenüberliegt. Dieser Schenkel 12 ist mit einem parallel zum Keil 7 verlaufenden Steg 14 verbunden, an den ein schräg verlaufender Schenkel 15 stößt. Der Steg 14 und der Schenkel 15 bilden etwa einen Winkel von 450 miteinander. Am schräg verlaufenden Schenkel 15 sind drei Arme angeordnet, von denen zwei Arme 16,17 in eine durch den Aluminiumvorsprung 11 gebildete Nische 19 eingeschnappt sind. Der dritte Arm stößt an einen Kantenschutz 20 des Vorsprungs 11.
  • Gegenüber dem Aluminiumvorsprung 11 ist ein weiterer Aluminiumvorsprung 21 vorgesehen.Beide Vorsprünge 11,21 bilden zusammen eine Führung 22 für nicht dargestellte Schubstangen.
  • In der Fig.2 sind die Keile 7,8 der Figur 1 noch einmal im Detail dargestellt, jedoch ohne Bezug auf ein Fenster.
  • Diese Fig.2 zeigt die erfindungsgemäße Verbindung 100, die ein erstes formstabi'les Element 202 und ein zweites formstabiles Element 103, beispielsweise ein Aluminiumprofil, aufweist. Beide formstabilen Elemente 102,103 sind über eine Vorrichtung miteinander verbunden, die einen ersten Keil 104 und einen zweiten Keil 105 enthält. Das erste formstabile Element 102 ist auf der linken Seite mit einer ersten Aussparung 106 und auf der rechten Seite mit einer zweiten Aussparung 107 versehen. Entsprechendes gilt für das zweite formstabile Element 103, welches ebenfalls auf der linken Seite eine erste Aussparung 108 und auf der rechten Seite eine zweite Aussparung 109 aufweist. Der erste Keil der verbindenden Vorrichtung besitzt oben und unten Abwinklungen 110,111, wobei die obere Abwinklung 110 in die Aussparung 106 des ersten formstabilen Elements 103 eingreift. Entsprechendes gilt auch für den zweiten Keil 105, der ebenfalls oben und unten Abwinklungen 112,113 aufweist, von denen die obere Abwinklung 112 in die rechte Aussparung 107 des ersten formstabilen Elements 102 und die untere Abwinklung 113 in die rechte Aussparung 109 des zweiten formstabilen Elements 103 eingreift.
  • Der erste und der zweite Keil 104,105, die beide vorzugsweise aus einem relativ harten Kunststoff oder Gummi hergestellt sind, sind jeweils mit einem Keil-Längsbalken -114,115 versehen, deren Spitzen 116,117 gegeneinander gerichtet sind. Diese Längsbalken 114,115 sind, wie bereits erwähnt, keilförmig ausgebildet, und zwar derart, daß ihre sich berührenden Oberflächen einen Winkel zur gedachten Verbindungslinie zwischen den Grundflächen der beiden Keile 104,105 bilden. Diese Grundflächen werden auch Querbalken genannt. Die Längsbalken 114,115 stehen außermittig auf den Querbalken und sind mit jeweils zwei Aushöhlungen 118,119 bzw. 1#20,121 versehen, die durch einen Steg 122 bzw. 123 getrennt sind. Die Aushöhlungen 106,107, 108,109 der formstabilen Elemente 102,103 werden durch Vorsprünge 124,124,126,127 auf den Elementen 102,103 gebildet, die dort, wo sie mit den Keilen 104,105 der Verbindungsvorrichtung in Berührung kommen, aufgerauht sind.
  • Die Aufrauhungen können beispielsweise aus sägezahnförmigen Zacken 128,129;130,131 bzw. 132,133;134,135 oder aus wellenförmigen Erhebungen bestehen.
  • Die Spitzen der Abwinklungen 110,111;112,113 sowie die Spitzen der Längsbalken 114,115 können überdies mit parabelförmigen Vertiefungen 137,138;139,140 bzw. 141, 142 versehen sein.
  • Die Verbindung der beiden formstabilen Elemente 102,103, deren Profile man sich senkrecht zur Zeichenebene verlängert vorstellen muß, erfolgt derart, daß die Elemente in einen solchen Abstand zueinander gebracht werden, daß zunächst ein Keil 104 mit seinen Auslenkungen 110,111 in die Aussparungen 106,108 geschoben wird. Sodann werden die Auslenkungen 112,113 des zweiten Keils 105 in die Aussparungen 107,109 geschoben. Beide Keile 104,105 werden nun mit Kräften zusammengedrückt, welche die Richtung der Pfeile 143,144 haben. Diese Kräfte können auf verschiedene Weise aufgebaut werden, beispielsweise durch Rollen, welche in die Zeichenebene hinein abrollen. Durch diese Kräfte verrasten die Keile 104,105 an den Stellen 128,129,130, 131,132,133,134,135 und halten auf diese Weise die Elemente 102 und 103 zusammen. Die Keilflächen der beiden Keile 104,105 haben einen solchen Haftkoeffizienten, daß sie ohne weiteres aneinanderhaften. Besonders vorteilhaft ist es, wenn diese Keilflächen zusätzlich noch vor der Montage mit einem Klebemittel bestrichen werden.Dieses Klebemittel kann auch schon nach der Herstellung der Keile 104,105 aufge- bracht und mit einem Abdeckstreifen abgedeckt werden. In diesem Fall muß vor der Montage nur noch der Abdeckstreifen abgezogen werden, um den Kleber freizulegen. Der Kleber kann selbstverständlich entweder auf beiden Keilen oder auf nur einem Keil angebracht werden.
  • Es zeigt sich somit, daß das Zusammenfügen zweier metallischer Profile über eine Wärmedämmverbindung sehr einfach erfolgt.
  • In der Figur 3 ist eine Einrichtung gezeigt, bei welcher relativ große Elemente 150,151 miteinander zu verbinden sind, wodurch sich große Abstände zwischen den Teilen 152,153 der Verbindungsvorrichtung ergeben. Diese großen Abstände bedingen, daß die Längsbalken der Keile 152,153 nicht mehr aufeinander liegen können. Um dennoch mit den gleichen Teilen wie in der Verbindung gemäß Fig.1 eine Rast- oder Reibverbindung herzustellen, werden die unteren Stege 156,157 der Vorsprünge 158,159 abgeschrägt, so daß sie eine Auflagefläche wie ein Längsbalken besitzen. Die unteren Vorsprünge 160,161 können hierbei so ausgebildet sein wie im Beispiel der Fig.1.
  • Das Material der Keile 104,105 oder 152,153 wird selbstverständlich so ausgewählt, daß es den zu erwartenden Beanspruchungen entspricht. Es muß also die erforderliche Zug- und Druckfestigkeit haben und die notwendige Biegesteifigkeit besitzen. Derartige Materialien sind seit langem im Handel erhältlich. Es ist ferner klar, daß die Keile 104,105;152,153 bezüglich ihrer Abmessungen so dimensioniert werden, daß die erwünschte Keilwirkung eintritt.
  • Ein Keilflächenwinkel von 7 Grad ist beispielsweise besonders vorteilhaft. Hie,rzu gehört auch, daß die Längsbalken im Verhältnis zu den übrigen Teilen 124,125,126,127, 104,105 eine bestimmte Mindestdicke haben.
  • Weitere Varianten der Erfindung sind ohne weiteres möglich. Beispielsweise können die Auslenkungen 110,111,112, 113 über Schnappverbindungen oder druckknopfartige Vorrichtungen mit den entsprechenden Einbuchtungen 106,107, 108,109 in Verbindung stehen.
  • Die Aussparungen 119,118;120,121 haben, wie bereits erwähnt, die Aufgabe, eine Federwirkung zu erzeugen, welche das Haften der Keile 104,105 verbessert. Sie erhöhen aber auch noch die Wärmedämmeigenschaften, weil die in ihnen enthaltene Luft ein schlechter Wärmeleiter ist.
  • Außerdem können die Aussparungen 119,118;120,121 zur Aufnahme von Winkeleisen oder dergleichen dienen, die an Eckverbindungen vorgesehen sind.
  • Die Bezeichnung "Erhebung" ist auch im Sinne von "Vertiefung" zu verstehen, denn wo Erhebungen sind, sind auch Vertiefungen. Es versteht sich, daß es gleichgültig ist, ob die Keile Erhebungen aufweisen und die zu verbindenden Teile Vertiefungen oder ob umgekehrte Verhältnisse vorliegen.
  • Bei der Vorrichtung gemäß Fig.1 ist die Verbindung zwischen den Keilen und den formstabilen Elementen durch Formschluß 129,131,133,135 hergestellt, wobei sowohl die Keile als auch die formstabilen Elemente entsprechend bearbeitete Oberflächen aufweisen. Es wäre jedoch auch möglich, daß nur die Oberflächen der Keile oder nur die Oberflächen der formstabilen Elemente bearbeitet wären. Die Verbindung könnte überdies auch durch einen Klebstoff hergestellt werden.
  • Die Keilflächen, die in der Fig.1 mit 136 bezeichnet sind, gehen in die parabelförmigen Aussparungen 141,142 über, die es ermöglichen, daß die Keilspitzen besser zusammenge- drückt werden können. Hierdurch ergibt sich eine gleichmäßiger Auflagedruck. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung, die in den Figuren nicht näher dargessellt ist, könnte nun darin bestehen, daß die Querbalken der Keile auf ihren den Aussparungen 141,142 gegenüberliegenden Stellen Gebilde aufweisen, die sich mit wachsendem Abstand von den Querbalken verdicken.
  • Solche Gebilde könnten etwa Kugeln sein, die auf einem zylindrischen Teil sitzen und einen Durchmesser haben, der größer als der Durchmesser des zylindrischen Teils ist. Sind nun die Aussparungen 141,142 nicht parabelförmig, sondern mit geraden Seitenwänden ausgebildet, die von einem Halbkreis abgeschlossen sind, so umgreifen diese Seitenwände, wenn sie zusammengepreßt werden, die auf dem zylindrischen Teil sitzende Kugel und stellen auf diese Weise eine weitere Verbindung zwischen den beiden Keilen her. Statt einer Oeffnung mit geraden Seitenwänden, die durch einen Halbkreis abgeschlossen werden, könnte selbstverstaändlich auch eine Omega-artige Uffnung vorgesehen sein, die in Richtung auf die Aussparungen 118,120 weit und in Richtung auf die gegenüberliegenden Querstege eng ausgebildet ist.
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Claims (19)

  1. Verbindung von formstab;len Elementen PATENTANSPROCHE 1. Verbindung eines ersten formstabilen Elements mit einem zweiten formstabilen Element über eine Vorrichtung, die Dämpfungseigenschaften aufweist, wobei das erste formstabile Element und das zweite formstabile Element mindestens eine erste and eine zweite Auflagestelle aufweisen und die Vorrichtung mit Dämpfungseigenschaften aus zwei T-förmigen Keulen mit jeweils einem Längs- und einem Querbalken besteht, wobe; jeder der beiden Querbalken eine Auflagestelle des ersten und den zweiten formstabiler # Elements umgreift, dadurch gekennzeichnet, da die Längsbalken r114,115) der Keile Aussparungen (119,118; 120,121) aufweisen und an ihren den formstabilen Elemente 1102, 103) zugewandten Flächen mit diesen kraft- oder formschlüssig verbunden sind.
  2. 2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die formstabilen Elemente (102,103' auç aren den Längsbalken (114,115) zugewandten Flachen wenigstens teilweise mit Erhebungen versehen sin#.
  3. 3. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbalken (104,105) an den Je@@en ~10,' -112,113), die mit den formstab ~en Elementen (102, 103) @n berührung stehen, wenigstens teilweise mit Erhebungen versehen sind.
  4. 4. Verbindung nach den Ansprüchen 1 und 2 oder 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen der Keile mit den Vertiefungen der formstabilen Elemente (102,103) einen Formschluß bilden.
  5. 5. Verbindung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen durch Aufrauhen hergestellt sind.
  6. 6. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilflächen der Keile miteinander verklebt sind.
  7. 7. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilwinkel der Keile so gewählt sind, daß eine optimale Haftreibung zwischen den Keilen entsteht.
  8. 8. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste formstabile Element (102) zwei Aussparungen (106,107) und das zweite formstabile Element (103) ebenfalls zwei Aussparungen (108,109) aufweist und die Querbalken (104,105) der Keile an ihren beiden Enden mit Abwinklungen (110,111;112,113) versehen ist, die in die Aussparungen (106,107;108,109) eingreifen.
  9. 9. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile aus einem relativ harten Kunststoff oder Gummi bestehen.
  10. 10. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei formstabilen Elementen (150,151), deren Auflagestellen relativ weit voneinander entfernt sind, in der Nähe der Auflagestellen schräge Auflagen (156,157) vorgesehen sind, deren Schräge der Schräge der ihr zugeordneten Längsbalken (154,155) entspricht.
  11. 11. Verbindung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der schrägen Auflagen (155,156) aufgerauht sind.
  12. 12. Verbindung nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen des Längsbalkens (154) mit der Auflage (156) des einen Elements (150) und die Unterseite des Langsbalkens (154) mit der Auflage (160) des anderen Elements (151) in einer Haft- oder Reibverbindung zusammenwirkt.
  13. 13. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbalken (114,115) außermittig auf den Querbalken stehen.
  14. 14. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsbalken (114,115) an ihrer Spitze parabelförmige Aushöhlungen besitzen.
  15. 15. Verbindung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitzen der Abwinklungen (110,111;112,113) parabelförmige Aushöhlungen besitzen.
  16. 16. Verfahren zur Herstellung einer Verbindung von einem ersten formstabilen Element mit einem zweiten formstabilen Element unter Verwendung einer Vorrichtung gemäß Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Teil (104) mit seiner oberen und unteren Abwinklung (110,111) in die jeweils zugeordneten Aussparungen (106,108) des ersten und zweiten formstabilen Elements eingehängt wird und der zweite Teil (105) mit seiner oberen und unteren Abwinklung (112,113) derart in die jeweils zugeordneten Aussparungen (107,109) des ersten und zweiten formstabilen Elements (102,103) eingehängt wird, daß die Spitzen (116,117) der Längsbalken (114, 115) gegeneinander gerichtet sind, und daß eine Kraft auf die Fläche zwischen den beiden Abwinklungen (110, 111 bzw. 112,113) einwirkt, die diese Abwinklungen (119,111;112,113) fest in die Aussparungen (106,108; 107,109) eindrückt und die Längsbalken (114,115) verkeilt.
  17. 17. Anwendung der Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem Rahmen (1) und in einem Flügel (2) vorgesehen ist und zwischen einem im Rahmen (1) vorgesehenen Keil (8) und einem im Flügel (2) vorgesehenen Keil (7) eine elastische Abdichtungsvorrichtung (9) und eine einclipsbare wärmedämmende Brücke (10) vorgesehen sind.
  18. 18. Verbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Montage der Keile (104,105,152,153) auf~ deren Keilflächen ein Klebemittel aufgebracht und mit einem nichtklebenden Streifen abgedeckt wird, der unmittelbar vor der Verbindung der Keile (104,105) abgezogen wird
  19. 19. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei durch einen Steg (122) getrennte Aussparungen (119,118) vorgesehen# sind.
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