DE3101623C2 - Brennkraftmaschine - Google Patents
BrennkraftmaschineInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B37/00—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
- F02B37/007—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust with exhaust-driven pumps arranged in parallel, e.g. at least one pump supplying alternatively
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
- F01N13/08—Other arrangements or adaptations of exhaust conduits
- F01N13/10—Other arrangements or adaptations of exhaust conduits of exhaust manifolds
- F01N13/107—More than one exhaust manifold or exhaust collector
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Abstract
Mehrere parallel arbeitende, einzeln zu- und abschaltbare Abgasturbolader bewirken bei Nennleistung gemeinsam die Aufladung der Brennkraftmaschine. Bei Teilleistung der Brennkraftmaschine ist jeweils eine dem augenblicklichen Abgasangebot entsprechende Anzahl Abgasturbolader eingeschaltet. Die stillgesetzten übrigen Abgasturbolader (24) werden bei wachsender Teilleistung nacheinander zugeschaltet und zur Erzielung eines störungsfreien Betriebes durch eine Vorrichtung (33), z.B. eine elektrische Drehfeldmaschine, mit den bereits laufenden Abgasturboladern (23) gekuppelt, sobald sich ihre Drehzahlen auf ein vorbestimmtes Maß angenähert haben.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Brennkraftmaschine gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Mit der Erfindung wird bezweckt, den Betrieb von Brennkraftmaschinen und den ihr zugeordneten Abgasturboladern
bei optimalen Bedingungen sicherzustellen.
Bei den mit Abgasturbo-Auflndung arbeitenden Brennkraftmaschinen ist die Drehzahl des zugehörigen
Abgasturboladers der Motordrehzahl nicht unmittelbar zugeordnet. Die Drehzahl eines Abgasturbolader ergibt
sich aus dem Gleichgewichtszustand zwischen der aus dem Abgasmassenstrom resultierenden Turbinenleistung
und der für den Ladeluftmassenstrom erforderlichen Verdichterleistung. Es handelt sich um sogenannte
freilaufende Abgasturbolader.
Nach DE-OS 29 11 727 ist eine Brennkraftmaschine
mit Aufladung durch mindestens zwei ein- oder zweistufige zu- und abschaltbare Abgasturbolader bekannt. Bei
dieser Anlage hat sich gezeigt, daß von einem bestimmten Leistungsniveau der Brennkraftmaschine an beim
Zuschalten eines weiteren Abgasturboladers, dessen Drehzahl sich nicht gleichmäßig der Drehzahl der bereits
laufenden anderen Abgasturbolader nähert, um dann synchron mitzulaufen, sondern es kommt vielmehr
zu einem Überschwingen der Drehzahl des zugeschalteten Abgasturboladers. Günstigenfalls klingen die Drehzahlpendelungen
in einem gewissen Zeitraum in das von den anderen Abgasturboladern vorgegebene Drchzahlniveau
aus.
In ungünstigen Fällen wird durch den zugeschalteten Abgasturbolader aber eine derartige Drehzahl-Unstabilität
verursacht, daß die bereits laufenden Abgasturbolader ebenfalls zu großen Drchzahlpendelungen angeregt
werden, ohne daß es zu einem Ausklingen der Pendelungen kommt. Diese Drehzahlpendclungen, deren
Amplitude pro Sekunde 25 bis 30% der Nenndrehzahl erreichen können, sind erst durch das Absehallen des
auslösenden Abgasturbolader wieder /u unterbinden.
Die auftretenden Überdrehzahlen und die raschen Drehzahlwechsel stellen für die Abgasturbolader aber
eine ernsthafte Betriebsgefährdung dar, weil bei häufigem Auftreten eine rasche Materialermüdung erfolgt
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen störungsfreien Betrieb einer Brennkraftmaschine mit mehreren
freien zu- und abschaltbaren Abgasturboladern zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit dem kennzeichnenden Merkmal von Patentanspruch 1 gelöst.
Die weitere Ausgestaltung der Erfindung ergibt sich mit dem Merkmal von Patentanspruch 2 bzw. 3.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, daß Materialermüdungen an den rotierenden
Teilen der Abgasturbolader infolge von häufig auftretenden Überdrehzaiilen vermieden werden, und
daß die durch die Drehzahlpendelungen des oder der Abgasturbolader verursachte zeitweise mangelhafte
Ladeluftversorgung der Brennkraftmaschine unterbunden wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird nachstehend näher
beschrieDcn. Es zeigt
Fig. 1 Brennkraftmaschine mit zwei Abgasturboladern;
Fig. 2 Drehzahlverlauf der Abgasturbolader ohne Erfindungsanwendung;
F i g. 3 Drehzahlverlauf der Abgasturbolader mit Erfindungsanwendung.
Die beiden Zylinderreihen 11 und 12 einer Brennkraftmaschine sind mit je einer Abgassammelleitung 13
bzw. 14 und mit je einer Ladeluftleitung 15 bzw. 16 versehen. Die beiden Ladeluftleitungen 15 und 16 sind
durch eine Leitung 17, die beiden Abgassamrnelleitungcn 13 und 14 durch eine Leitung 18 verbunden. Die
Abgassammclleitungen führen zu je einer Abgasturbine 21 und 22 von zwei Abgaslurboladern 23 bzw. 24. Die
Abgasturbinen treiben Verdichter 25 und 26 an. Diese saugen die Ladeluft über Ansaugluftfilter 27 bzw. 28 an
und drücken sie über Ladcluftkühler 29 und 30 in die Ladcluftlei'ungen 15 bzw. 16.
Zwischen der Abgassammelleitung 14 und der Abgasturbine 22 ist eine stellbare Abgasklappe 31 angeordnet,
mit der die Abgaszufuhr zur Abgasturbine 22 abgesperrt werden kann. In der Saugleitung 20 des Verdichters
26 ist ein Rückschlagventil 32 angeordnet, das in der Saugleitung 20 eine Luftströmung in Richtung Verdichter
26 zuläßt, eine entgegengesetzte Luftströmung jedoch verhindert. Dieses Rückschlagventil 32 kann z. B.
als Rückschlagklappe ausgebildet sein und wird durch den Druck in der Saugleitung betätigt.
Beim Anlassen der Brennkraftmaschine und in allen Betriebsbereichen, in denen nur kleine Abgasmengen
anfallen, z. B. im Leerlauf und Teillastbetrieb, ist die Abgasklappe 31 geschlossen und die Brennkraftmaschine
wird nur mit dem Abgasturbolader 23 aufgeladen. Die vom Verdichter 25 gelieferte Ladeluft strömt in die Ladeluftleitungcn
15 und 16 und gelangt über den Ladeluftkühler 30 un die Beschaufelung des Verdichters 26
bo des Abgasturboladers 24 bis an das Rückschlagventil 32,
das durch den Ladeluftdruck geschlossen wii\! und ein
Entweichen der Ladeluft verhindert. Dadurch heirs^ht
vor und hinter der Beschaufelung des Yerdn'iiUTs 2f>
derselbe Druck.
b5 Wenn mit steigender Belastung und'oüer mn mcil-c"-der
Drehzahl das Abgas-Angebot der Brennkrjliiinischinc
größer wird und schließlich das Schliick\ennogen
der Turbine 21 des Abgasturbolader 23 übersteigt.
31 Ol 623
nuß der zweite Abgasturbolader 24 zugeschaltet werien.
Dies erfolgt in einfacher Weise durch öffnen der Abgasklappe 31. Die durch die Turbine 22 strömenden
\bgase können in sehr kurzer Zeit den Abgasturbolader
24 beschleunigen, weil der Verdichter 26 noch keine Luft fördert und dementsprechend keine Förderarbeit
aufzubringen ist. Erst wenn der Verdichter 26 auf Grund seiner Drehzahl in der Lage ist, einen höheren Druck als
den gerade vorhandenen Ladedruck zu erzeugen, wird das Rückschlagventil 32 durch den Unterdruck in der
Saugleitung 20 geöffnet und die Förderung von Luft setzt ein. Mit öffnen des Rückschlagventils 32 in der
Saugleitung 20 wäre der Zuschaltvorgang an sich abgeschlossen. Es hat sich aber gezeigt, daß beim Zuschalten
Drehzahl-Unstabilitäten in Form von Drehzahlpedelungen
bei beiden freilaufenden Abgasturboladern 23, 24 auftreten. In günstigen Fällen sind die Drehzahlen nach
wenigen Pendelungen synchron und die Brennkraftmaschine kann in gewohnter Weise mit beidpn Abgasturboladern
in allen Betriebsbereichen mit großem Abgasanfall betrieben werden.
Bei einem ungünstigen Verlauf eines Zuschaltvorgangs hören die Pendelungen aber nicht auf. Der Drehzahlverlauf
zweier Abgasturbolader für einen solchen ungünstigen Zuschaltvorgang ist in F i g. 2 dargestellt.
Mit 34 ist der Drehzahlverlauf des Abgasturboladers 23 bezeichnet, der, wie vorstehend beschrieben, zunächst
das gesamte Abgas der Brennkraftmaschine erhielt. Zum Zeitpunkt 36 wird Abgasturbolader 24 durch öffnen
der Abgasklappe 31 zugeschaltet. Seine Drehzahl 35 nimmt rasch zu, übersteigt jedoch die Drehzahl von
Abgasturbolader 23. Dessen Drehzahl 34 fällt indessen etwas ab, da sich durch das Zuschalten des weiteren
Abgasverbrauchers ein momentaner Abgasmangel ergibt. In weiterer Folge tritt bei beiden Abgaslurboladern
23, 24 ein Drehzahlpendeln ein, das erst ausklingt, wenn Abgasturbolader 24 durch Schließen der Abgasklappe
31 wieder abgeschaltet wird.
Ein sicheres Synchronisieren der Drehzahl des zugeschalteten Abgasturboladers 24 mit der des bereits laufenden
wird durch eine Vorrichtung 33 erreicht, mit der die Läufer der beiden Abgasturbolader 23,24 kuppelbar
sind. Bei fluchtenden Läuferachsen besteht die Vorrichtung 33 beispielsweise aus einem Freilauf oder einer
anderen schaltbaren mechanischen Verbindung. Sind die Abgasturbolader 23, 24 voneinander räumlich getrennt
an der Brennkraftmaschine angeordnet, so kann die Vorrichtung 33 aus Kurzschlußläufer und Ständerpaket
mit Wicklung einer elektrischen Drehfeldmaschine bestehen. Dabei ist dann an der Welle jedes Abgasturboladers
ein Läufer einer elektrischen Drehfeldmaschine angeordnet und die Wicklungen der zugehörigen
Ständerpakete stehen untereinander in lekrnder Verbindung.
Der Drehzahlverlauf zweier Abgasturbolader, wie er sich mit Einbau der Vorrichtung 33 ergibt, ist in F i g. 3
dargestellt. Die zunächst mit zunehmender Abgasproduktion der Brennkraftmaschine ansteigende Drehzahl
34 von Abgasturbolader 23 geht mit Zuschalten von Abgasturbolader 24 im Zeitpunkt 36 etwas zurück. Zum
Zeitpunkt 37, an dem sich die beiden Drehzahlkurven schneiden, wird die Vorrichtung 33 automatisch oder
gesteuert wirksam und verhindert die Ausbildung von Drehzahlpcndelungen. Vom Zeitpunkt 37 an verlaufen
beide Drehzahlen synchron.
Eine von außen steuerbare Vorrichtung 33. z. B. eine füll- und entleerbare hydrodynamische Kupplung, müßie
nur für den relativ kurzen Zeitraum vorn Zuschalten des Abgasiurboladers 24 bis zum Erreichen einer dem
Abgasangebot der Brennkraftmaschine entsprechenden Beharrungsdrehzahl aktiviert sein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Brennkraftmaschine mit Aufladung durch mehrere parallel geschaltete, einzeln zu- und abschaltbare
Abgasturbolader, die zusammen für den Abgas- und Luftmassendurchsatz der Brennkraftmaschine
bei Nennleistung ausgelegt sind, wobei bei Teilleistung der Brennkraftmaschine eine dem augenblicklichen
Abgasangebot entsprechende Anzahl Abgasturbolader eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils der bei wachsender Teilleistung zugeschaltete Abgasturbolader (24) mit den
bereits !aufenden Abgasturboladern (23) durch eine Vorrichtung (33) gekuppelt wird, sobald sich ihre
Drehzahlen auf ein vorbestimmtts Maß angenähert haben.
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Abgasturbolader (23,
24) eine elektrische Drehfeldmaschine angeordnet ist. deren Läufer mit der Welle des Abgasturboladers
verbunden ist, und daß die Wicklungen der Ständerpakete aller elektrischer Drehfeldmaschinen
untereinander in leitender Verbindung stehen.
3. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abgasturbolader (23, 24)
durch Freiläufe gekuppelt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3101623A DE3101623C2 (de) | 1981-01-20 | 1981-01-20 | Brennkraftmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3101623A DE3101623C2 (de) | 1981-01-20 | 1981-01-20 | Brennkraftmaschine |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3101623A1 DE3101623A1 (de) | 1982-10-21 |
| DE3101623C2 true DE3101623C2 (de) | 1984-06-28 |
Family
ID=6122946
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3101623A Expired DE3101623C2 (de) | 1981-01-20 | 1981-01-20 | Brennkraftmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3101623C2 (de) |
Families Citing this family (5)
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|---|---|---|---|---|
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| EP0730088B1 (de) * | 1995-02-28 | 2000-03-01 | Dr.Ing.h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft | Einrichtung und Verfahren zur Fehlererkennung bei einer turboaufgeladenen Brennkraftmaschine |
| DE19625887A1 (de) * | 1996-06-27 | 1998-01-02 | Bayerische Motoren Werke Ag | Turboaufgeladene Brennkraftmaschine mit einer Fehlererkennungseinrichtung |
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Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE2911727C2 (de) * | 1979-03-24 | 1985-05-30 | Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 7990 Friedrichshafen | Kolben-Brennkraftmaschine mit mindestens zwei Abgasturboladern |
-
1981
- 1981-01-20 DE DE3101623A patent/DE3101623C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3101623A1 (de) | 1982-10-21 |
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