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DE3100521A1 - "hohllamelle" - Google Patents

"hohllamelle"

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Publication number
DE3100521A1
DE3100521A1 DE3100521A DE3100521A DE3100521A1 DE 3100521 A1 DE3100521 A1 DE 3100521A1 DE 3100521 A DE3100521 A DE 3100521A DE 3100521 A DE3100521 A DE 3100521A DE 3100521 A1 DE3100521 A1 DE 3100521A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow
hollow lamella
lamella according
absorber
heat transfer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3100521A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Dipl.-Ing. 8000 München Bärnreuther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BAERNREUTHER CHRISTIAN
Original Assignee
BAERNREUTHER CHRISTIAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BAERNREUTHER CHRISTIAN filed Critical BAERNREUTHER CHRISTIAN
Priority to DE3100521A priority Critical patent/DE3100521A1/de
Publication of DE3100521A1 publication Critical patent/DE3100521A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S10/00Solar heat collectors using working fluids
    • F24S10/50Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed between plates
    • F24S10/503Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed between plates having conduits formed by paired plates, only one of which is plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24S10/502Solar heat collectors using working fluids the working fluids being conveyed between plates having conduits formed by paired plates and internal partition means
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    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Hohllamelle als Fassadenverkleidungs- oder Dachbedeckungselement mit einem Oberteil aus transparentem, Sonnenstrahlung-durchlässigem Material, sowie einem für die Sonnenstrahlung absorptionsfähig aus-gebildeten Unterteil als Strahlungskollektor, wobei die absorbierte Strahlungs- und/oder Umgebungswärme an ein durch die Hohllamelle geführtes Wärmeträgerme-dium abgegeben wird.
Diese bekannte Hohllamelle mit ihrem plan ausgebildeten Absorberteil kann eine schräg einfallende Licht- und Sonnenstrahlung kaum ausnutzen.
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Hohllamelle zu schaffen, bei der auch die-se schräg einfallende Licht- und Sonnenstrahlung für die Erwärmung des Wärmeträ-germediums besser genutzt wird, wobei jedoch keine Nachteile für die Sonnen-energie-Absorptionsfähigkeit bei senkrechtem Lichteinfall entstehen sollen, sondern gegebenenfalls auch hier die Licht- und Sonnenenergie-Absorptionsfähigkeit noch gesteigert werden soll, so daß sich insgesamt bei jedem Sonnenstand eine Wirkungsgradverbesserung der Hohllamelle hinsichtlich der Ausnutzung der auf sie einfallenden Licht- und Sonnenstrahlung ergibt. Weiterhin sollen zur Steigerung dieses Wirkungsgrads die Durchstrahlungseigenschaften des transparenten Oberteils der Hohllamelle, insbe-sondere auch im Hinblick auf die schräg einfallende Sonnenstrahlung, und gegebe-nenfalls auch die Wärmeleit- und -übertragungseigenschaften des Absorberteils ver-bessert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im Rahmen der Erfindung kann die für die Licht- und Sonnenstrahlung-Absorption vergrößerte Absorptionsfläche des Unterteils der Hohllamellen durch konstruktive Ausgestaltungen der Oberfläche des absorbierenden Unterteils oder durch konstruk-tive Elemente, die auf dieses Unterteil aufgesetzt oder in die Hohllamelle als absor-bierendes Unterteil integriert sind und/oder durch sonstige, die Oberfläche vergrös-sernde physikalische oder chemische Behandlungen oder Bearbeitungen, die zu ei-ner Oberflächenaufrauhung, -strukturierung oder -porösität führen, erreicht worden sein.
Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Hohllamelle das Sonnenstrahlung-absorbierende Unterteil Schrägflächen aufweist, die so ausgerichtet sind, daß bei schrägem Lichteinfall die Strahlung steiler, d.h. lotrechter auf die Ab- sorberfläche auftrifft als bei der bekannten Hohllamelle mit ihrer plan ausgebildeten Absorberfläche, wird eine erhebliche Verbesserung des Gesamtwärmegewinnungs-wirkungsgrads erreicht. Obwohl sich mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des absorptionsfähigen Unterteils mit Schrägflächen für einen steilen Licht- und Sonnen-strahlungseinfall zunächst ein Nachteil zu ergeben scheint, weil die Sonnenstrahlung dabei schräg auf die genannten Schrägflächen auftrifft und bei einem solchen schrä-gen Auftreffen der Strahlung die Absorptionsrate pro Flächeneinheit geringer ist als bei senkrechtem Auftreffen, wird jedoch aufgrund der durch die Schrägflächenanord-nung erzielten Oberflächenvergrößerung eine weit größere Wärmemenge gewonnen als bei der bekannten Hohllamelle mit einem aus einer planen Fläche bestehenden absorptionsfähigen Unterteil.
Im einfachsten Fall ist zur Ausbildung der Schrägflächen mindestens die der Sonne zugewandte Oberfläche des Unterteils der Hohllamelle mit einem Sägezahnprofil ver-sehen. Vorzugsweise weist jedoch der Querschnitt des absorptionsfähigen Unterteils ein Sägezahnprofil auf. Ein solches Sägezahnprofil läßt sich ohne weiteres gleich beim Extrudieren der Hohllamelle mit ausformen. Die Flankensteilheit eines solchen Sägezahnprofils kann zwischen 10° und 85° gegenüber der Horizontalen liegen, wo-bei jedoch zu bedenken ist, daß bei sehr flachen Sägezahnprofilen, d.h. bei geringer Flankensteilheit, für eine schräg einfallende Strahlung ein niedriger Strahlenabsorp-tionskoeffizient gegeben ist und auch für eine steil einfallende Sonnenstrahlung ein hoher Anteil der von den Absorberflächen emittierten Strahlung zum transparenten Oberteil zurückreflektiert wird, ohne daß sie die benachbarte, unter dem entgegen-gesetzten Winkel angeordnete Zahnflanke trifft. Je nach dem Auftreffen und dem Re-flektionsvermögen der Unter- seite des Oberteils kann diese Strahlung dann gegebenenfalls nocheinmal zurückre-flektiert und erneut von den absorptionsfähigen Schrägflächen des Unterteils absor-biert werden. Bei einem ungünstigen Auftreffwinkel auf die Unterseite des Oberteils entwicht diese vom Unterteil reflektierte und/oder emittierte Strahlung durch das transparente Oberteil nach außen. Selbst bei einem Winkel der Zahnflanken von 45° gegenüber der Horizontalen wird noch ein relativ hoher Anteil der emittierten Strah-lung von den Zahnflankenflächen gegen das transparente Oberteil nicht gegen die benachbarte Zahnflankenfläche reflektiert. Im allgemeinen liegt jedoch der Absorp-tionskoeffizient eines schwarz eingefärbten Kunststoffmaterials bei ca. 90% und bei selektiver Beschichtung mit an sich bekannten Materialien, wie z.B. einem dünnen, amorphen Schwarzgoldniederschlag oder galvanisch aufgetragenen dünnen Schwarzchromschichten, sogar bei 94%. Bei einer Zahnflankensteilheit von minde-stens 60° wird sowohl bei schräg einfallender Strahlung als auch bei senkrecht ein-fallender Strahlung die nicht absorbierte und auch die von den erwärmten Absorber-flächen emittierte Strahlung zu den benachbarten Zahnflanken hin und von dort zum Grund des zwischen den Zahnflanken gebildeten Trichters reflektiert, wobei es je-doch schon bei jeder solchen Reflexion erneut absorbiert wird. Je steiler der Strah-lungseinfall und je größer die Zahnflankensteilheit der absorbierenden Oberfläche des Unterteils sind, desto größer ist die Trichterwirkung, aufgrund deren die Sonnen-strahlung zum Grund des zwischen zwei benachbarten Zahnflanken gebildeten Trich-ters hingeführt wird.
Eine ähnliche vorteilhafte Wirkung entsteht, wenn das Profil des absorbierenden Un-terteils aus einer Vielzahl von an- einandergereihten Parabol-, Halbkreisbogen od. dgl. besteht. Eine mögliche Ab-wandlung des Profilquerschnitts besteht darin, daß zwischen den Sägezähnen, Para-belbögen, Halbkreisbögen od. dgl. ein waagrechtes Teilstück vorgesehen ist. Eine weitere sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß das Profil des absorbierenden Unterteils aus einer Vielzahl von horizontal und in Abstand ne-beneinander aufgereihten Viertelkreisbogen besteht, wobei das eine Ende eines je-den Viertelkreisbogens tangential in das horizontale Bodenteil übergeht und das freie Ende in vertikaler Richtung ausläuft und wobei die freien Enden in horizontaler Rich-tung einen Abstand voneinander aufweisen, der etwas kleiner ist als der Radius r des Viertelkreisbogens. Bei einer Hohllamelle mit diesem Profil wird die reflektierte bzw. emittierte Strahlung jeweils zu dem benachbarten Viertelkreisbogen hin abgestrahlt und dort absorbiert. Eine Hohllamelle dieses Typs eignet sich insbesondere für eine waagrechte Verlegung der Hohllamellen als Fassadenverkleidungselement.
Eine weitere mögliche Ausgestaltung des absorbierenden Unterteils der Hohllamelle besteht darin, daß dieses Unterteil im wesentlichen ebenflächig ist und darauf senk-recht oder schräg stehende Stege als oberflächenvergrößernde Elemente vorgese-hen sind.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß die Oberflächenvergrös-serung der Absorptionsfläche durch Wabenstege, beispielsweise von Sechseck-, Dreieck- oder Rautenwaben oder durch Polyederstrukturflächen, z.B. Tetraederflä-chen, erreicht wird.
Bei der erfindungsgemäßen Hohllamelle können die Schrägflächen des absorptions-fähigen Unterteils mit den vorstehend beschriebenen Profilquerschnitten bzw. Ober-flächenausgestaltungen entweder als sich in Längsrichtung der Hohllamelle erstrek-kende Dachkantprismen oder aber aus topfartigen Vertiefungen bestehen, wobei bei letzteren vorzugsweise zwischen den oberen Rändern der einzelnen Vertiefungen im wesentlichen horizontale Stegflächen vorgesehen sind, die der statischen Festigkeit des Unterteils der Hohllamelle dienen.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist zwischen dem transparenten Oberteil und dem absorptionsfähigen Unterteil ein zu diesem Ober- und Unterteil im wesentlichen paralleles transparentes Zwischenteil angeordnet. Mit dieser Ausgestaltung wird eine vorzügliche Wärmedämmung des Wärmeträger-medium-führenden Kanals der Hohllamelle erreicht, welcher Kanal hier vom Zwi-schenteil und Unterteil und den äußeren Seitenwänden gebildet wird. Gleichzeitig bil-det diese Hohllamelle auch eine gute Wärmedämmung für das mit ihr verkleidete Mauerwerk bzw. Dach.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Hohllamelle bestehen darin, daß das transparente Oberteil und/oder Zwischenteil jeweils auf seiner zur Sonne hin gerichteten Oberseite reflektionsvermindernd ausgebildet ist, beispielswei-se durch eine geriffelte Oberfläche oder durch eine entsprechende Beschichtung, oder daß jeweils die Unterseiten des transparenten Ober- und/oder Zwischenteils mit einer selektiv transmittierenden Beschichtung, beispielsweise aus SnO[tief]2 od. dgl. versehen sind.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung kann das Oberteil und/oder das Zwi-schenteil der Hohllamelle diffus ausgebildet sein, um insbesondere die an Nichtson-nenscheintagen vorhandene diffuse Lichtstrahlung zu nutzen.
Die Hohllamelle kann beispielsweise insgesamt aus einem transparenten Kunststoff-material, wobei dann das Unterteil mit einem Sonnenstrahlung-absorptionsfähigen Material beschichtet ist, hergestellt sein. Vorzugsweise ist jedoch diese Hohllamelle aus einem transparenten Kunststoffmaterial für das Oberteil und ein eventuell vor-handenes Mittelteil sowie aus einem Sonnenstrahlung-absorptionsfähigen, vorzugs-weise schwarzen Kunststoffmaterial für das Unterteil coextrudiert.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung bestehen das Oberteil und ein even-tuell vorhandenes Zwischenteil sowie die äußeren Seitenwände und die Stützstege zwischen Ober-, Zwischen- und Unterteil aus einem transparenten Kunststoffmate-rial, während das absorptionsfähige Unterteil aus einer oberflächenvergrößernde Ele-mente aufweisenden Metallplatte besteht, wobei diese Teile fluiddicht miteinander verbunden sind, insbesondere dieses Unterteil im Bereich seiner Passivseite vom Kunststoffmaterial umschlossen ist.
Nach einer weiteren besonderen Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Hohllamelle bestehen Oberteil, Zwischenteil, äußere Seitenwände und Stützstege aus einem transparenten Kunststoffmaterial, während das Unterteil aus einem Hohlkasten aus Metall besteht, dessen zur Sonne hin gelegene Sonnenstrahlung-absorptionsfähig ausgebildete Seite oberflächenvergrößernde Einrichtungen im vorstehend beschrie-benen erfindungsgemäßen Sinne aufweist und in dessen Innerem ein vorzugsweise flüssige Wärmeträgermedium strömt. Auf besonders einfache Weise kann bei dieser Ausführungsform der Hohlkasten in eine in ihrem unteren Bereich of-fene Hohllamelle aus transparentem Kunststoffmaterial eingesetzt, vorzugsweise zwischen unter Vorspannung stehende Seitenteile eingeknipst werden. Da das flüs-sige Wärmeträgermedium in einem vorgefertigten, vollständig geschlossenen, fluid-dichten Hohlkasten strömt, besteht keinerlei Gefahr von Leckverlusten bei dieser aus zwei selbständigen Teilen zusammengesetzten Konstruktion.
Nach einer weiteren besonderen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Hohllamelle neben dem mindestens einen Strömungskanal auf der Absorptions-seite (= Aktivseite) des Unterteils einen weiteren Strömungskanal auf der dieser Ab-sorptionsseite gegenüberliegenden Seite (= Passivseite) aufweist, so daß das zwi-schen diesen beiden Strömungskanälen liegende Absorberteil von beiden Seiten ge-kühlt wird. Besonders geeignet ist diese Hohllamellen-Ausführungsform für ein gas-förmiges Wärmeträgermedium. Zur Erhöhung des Wärmeübertragungswirkungsgra-des zwischen Absorberteil und Wärmeträgermedium können im Absorberteil Über-strömöffnungen für einen Übertritt des Wärmeträgermediums von der Aktivseite zur Passivseite und umgekehrt vorgesehen sein, die für eine Verwirbelung des Wärme-trägermediums und damit für eine gute Wärmeübertragung sorgen.
Eine weitere Ausgestaltung besteht darin, daß der Strömungskanal auf der Passiv-seite des Absorberteils vorzugsweise für ein flüssiges Wärmeträgermedium vorgese-hen ist, und daß zur Verbesserung der Wärmeübertragung zwischen Absorberteil und Wärmeträgermedium das Absorberteil ganz aus Metall besteht oder bei einem Absorberteil aus Kunststoff dieses mit die Wärme-leitfähigkeit verbessernden Materialien, z.B. Metallstäube, -körner, -späne od. dgl. durchsetzt ist bzw. an der Passivseite mit Metall beschichtet ist und daß gegebenen-falls an der Passivseite des Absorberteils noch Wärmeübertragungsrippen vorgese-hen sind.
Gemäß einer anderen Ausgestaltung ist die Hohllamelle, bestehend aus einem Ober-teil, einem Unterteil und einem Zwischenteil, vollständig aus transparentem Kunst-stoff hergestellt, wobei auf der Unterseite es Zwischenteils eine gut wärmeleitende Schicht, vorzugsweise aus Metall vorgesehen ist, welche auf ihrer zur Sonne hin ge-richteten Seite Sonnenstrahlung-absorptionsfähig ausgebildet ist. Dies kann z.B. durch eine Kupferfolie, die auf ihrer Aktivseite schwarz oxydiert ist, erreicht werden. Der besondere Vorzug dieser Ausgestaltung besteht darin, daß die Absorptionswär-me erst dort erzeugt wird, wo sie gut an das Wärmeträgermedium abgeführt werden kann, so daß im Kunststoffmaterial keine Wärmestaus auftreten.
Alle vorstehend beschriebenen Hohllamellen können bei ihrer Verwendung als Fassadenverkleidung, Dacheindeckung, Gartenzäune, freistehende Wände, sowohl senkrecht als auch waagrecht oder diagonal verlegt werden. Sie sind auf jede Länge ablängbar und für jedes gasförmige oder flüssige Wärmeträgermedium zu verwen-den, sie können auch so montiert werden, daß sie um ihre Längsachse verdrehbar sind, so daß sie, gegebenenfalls durch automatische Regelung, dem jeweiligen Son-nenstand nachführbar sind. In diesem Falle müssen die Nut-Feder-Leisten weggelas-sen werden. Als derartig verschwenkbare Lamellen können sie sogar vor Fensterflächen montiert sein, wo sie, wenn Lichteinfall erwünscht ist, nur senk-recht zur Fensterfläche gestellt werden müssen, wenn dagegen eine Verdunkelung und zugleich Wärmedämmung erwünscht ist, nur geschlossen werden müssen.
Die Erfindung soll nun anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den an-liegenden Zeichnungen näher erläutert werden; es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Hohllamelle mit dem erfindungsgemäß ausgebil-
deten Absorberteil;
Fig. 2 eine Schrägansicht der Hohllamelle gemäß Fig. 1;
Fig. 3 bis 14 jeweils einen Ausschnitt aus dem Querschnitt durch eine Hohllamelle,
bei der das Absorberteil unterschiedliche Profile bzw. Ausgestaltungen auf-
weist;
Fig. 15, 16 einen Querschnitt durch eine Hohllamelle, bei der in einem Abstand unter-
halb des transparenten Oberteils ein Absorberteil in Form eines Hohlkastens
vorgesehen ist;
Fig. 17 einen Ausschnitt aus dem Querschnitt durch eine Hohllamelle, bei der auf der
Passivseite des Absorberteils noch ein Strömungskanal vorgesehen ist;
Fig. 18 eine Abwandlung des Absorberteils bei einer Hohllamelle gemäß Fig. 17;
Fig. 19, 20 einen Ausschnitt aus dem Querschnitt durch eine Hohllamelle, bei der das
transparente Oberteil besonders ausgestaltet ist; und
Fig. 21 einen Ausschnitt aus dem Querschnitt durch eine Hohllamelle, bei der zusätz-
lich ein transparentes Zwischenteil vorgesehen ist.
Die in Fig. 1, 2 im Querschnitt bzw. In Schrägansicht dargestellte Hohllamelle 10 be-steht aus einem transparenten Oberteil 11 sowie einem im Abstand dazu angeordne-ten absorptionsfähigen Unterteil 12, das im Querschnitt ein Sägezahnprofil mit einer Flankensteilheit von ca. 72° aufweist. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ergibt ein solches Sägezahnprofil eine Vielzahl von in Längsrichtung der Hohllamelle 10 verlaufenden Dachkantprismen 13, deren Gesamtoberfläche als wirksame Absorptionsfläche weit größer ist als bei der bekannten Hohllamelle mit einem ebenflächigen Absorberteil ohne oberflächenvergrößernde Einrichtungen. Die einzelnen Schrägflächen der Dachkantprismen 13 ermöglichen nunmehr bei schrägem Lichteinfall ein steileres Auftreffen der Strahlung auf die Absorberfläche, was bereits zu einer Erhöhung der Absorptionsrate und damit zur Verbesserung des Absorptionswirkungsgrades bei schrägem Lichteinfall führt. Überraschenderweise wird aber auch bei senkrechtem Lichteinfall eine erhebliche Verbesserung des Absorptionswirkungsgrades erzielt, weil durch die Ausbildung von Schrägflächen nunmehr eine weit größere Absorber-fläche zur Verfügung steht. So ist z.B. bei einer Anordnung der Schrägflächen unter einem Winkel kleines Beta = 60° gegenüber der Horizontalen die doppelte Absorber-fläche über der Grundflächeneinheit vorhanden, wie sich aus Detail A zu Fig. 1 er-gibt. Bei senkrechten Lichteinfall wurde bei der Hohllamelle gemäß Fig. 1 eine Ver-größerung der Strahlungsabsorption um das 1,5-fache gegenüber einer Hohllamelle mit einem ebenen absorptionsfähigen Unterteil gemessen. Ansonsten weist diese Hohllamelle 10 auf ihrer einen Schmalseite ein Nutprofil 14 und auf ihrer anderen Schmalseite ein Federprofil 15 mit gewellter Oberfläche auf, wobei die Wellenberge in dieser gewellten
Oberfläche bei zusammengesteckten Hohllamellen wie Dichtlippen wirken. Aus Gründen der statischen Festigkeit sind zwischen Ober- und Unterteil senkrecht ste-hende Stege 16 aus transparentem Material vorgesehen. Die Besonderheit bei die-sem Sägezahnprofil mit sehr steilen Zahnflanken liegt darin, daß bei allen möglichen Strahlungseinfallwinkeln der an den Schrägflächen reflektierte Anteil der einfallenden Strahlung bzw. die von diesen Schrägflächen emittierte Wärmestrahlung nicht zum transparenten Oberteil 11 zurückgeworfen wird, sondern sich wie in einem Trichter zur Spitze des Trichters schlängelt, so daß die gesamte Strahlung ohne irgendwel-che Strahlungsverluste wirksam absorbiert wird. Die Hohllamelle gemäß Fig. 1, 2 ist durch Coextrusion mit einem transparenten Kunststoff für das Oberteil 11 und einem schwarz-pigmentierten Kunststoff für das Unterteil 12 hergestellt.
Die in Fig. 3 im Querschnitt dargestellte Hohllamelle 17 weist im absorptionsfähigen Unterteil 18 ein Sägezahnprofil mit einer Flankensteilheit von etwa 60° auf. Wie leicht zu erkennen ist, weist dieses Profil eine etwas geringere Absorptionsfläche und auch einen etwas schlechteren Reflektionswirkungsgrad auf als das Lamellenprofil gemäß Fig. 1, 2.
Die Besonderheit des Hohllamellenprofils 19 gemäß Fig. 4 besteht darin, daß im ab-sorptionsfähigen Unterteil 20 zwischen jeweils zwei benachbarten Sägezähnen mit den 72°-Flanken 22, 23 ein waagrechtes Teilstück 24 vorgesehen ist. Dadurch, daß hier die Schrägflächen auseinandergezogen sind, wird erreicht, daß bei sehr schräg einfallender Strahlung noch jeweils die gesamte Schrägfläche von der Spitze bis zur Basis des Sägezahns bestrahlt wird und nicht durch die Schrägfläche des davorste-henden Sägezahns teilweise beschattet wird.
In Fig. 5 besteht das Profil des Unterteils 25 aus einer Vielzahl von aneinanderge-reihten Parabelbogen 26. Durch die Wandung dieser Parabelbogen wird sowohl die schräg als auch die senkrecht einfallende Sonnenstrahlung zum Scheitelpunkt 27 der Parabeln reflektiert.
In Fig. 6 besteht das Profil des Unterteils 28 aus einer Vielzahl von aneinanderge-reihten Halbkreisbogen 29.
Das in Fig. 7 dargestellte Profil des Unterteils 30 besteht aus einer Vielzahl von hori-zontal nebeneinander aufgereihten Viertelkreisbogen 31, wobei das eine Ende eines jeden Viertelkreisbogens tangential in das horizontale Bodenteil 32 übergeht und das freie Ende 33 in vertikaler Richtung ausläuft. Die Stützstege 35 sind transparent aus-gebildet. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung können die freien Enden 33 aus in ei-nem transparenten Zwischenteil 37 (gestrichelt dargestellt) enden, das zum transpa-renten Oberteil 36 parallel angeordnet ist und für eine Verbesserung der Wärmeisola-tionswirkung der Hohllamelle in ihrer Funktion als Fassaden- oder Dachverkleidungs-element sorgt.
Die Besonderheit des in Fig. 8 dargestellten Hohllamellenprofils 40 besteht darin, daß es völlig aus transparentem Kunststoffmaterial, wie z.B. transparentem Hart-PVC, Polyacryl, Polystyrol oder anderen für diese Zwecke verwendeten Materialien hergestellt ist und auf der Innenseite des Unterteils 41 eine Sonnenstrahlung-absorbierende Schicht 42 vorgesehen ist.
Die Besonderheit der in Fig. 9, 10 dargestellten Hohllamellenprofile 45 bzw. 50 be-steht darin, daß das Sonnen- strahlung-absorbierende Unterteil 46 bzw. 51 jeweils parallel und in Abstand ange-ordnete senkrechte Stege 47 bzw. 52 aufweist, wobei in Fig. 9 die Höhe der Stege 47 so groß ist, daß mehrere Stege jeweils Wellentäler bilden, was die Absorptionsfä-higkeit bei schräg einfallender Sonnenstrahlung verbessert. In Fig. 10 sind diese Ste-ge 52 alle gleich hoch. Die Stege können auch alle unter einem gleichen Neigungs-winkel angeordnet sein, so daß sie alle parallel zueinander, aber schräg auf dem im wesentlichen horizontalen Unterteil stehen.
Fig. 11 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Hohllamelle 55, bei der die Oberflä-chenvergrößerung im absorptionsfähigen Unterteil 56 aus runden, topfartigen Vertie-fungen besteht. Die topfartigen Vertiefungen können als Kegel bzw. als Kegelstumpf-flächen, Zylinderflächen, Parapoloidflächen, Kugelschalenflächen od. dgl. ausgebil-det sein. Wie in Fig. 12, die in Draufsicht einen vergrößerten Ausschnitt aus dem ab-sorptionsfähigen Unterteil 56 gemäß Fig. 11 zeigt, dargestellt ist, sollten aus stati-schen Gründen zwischen den oberen Rändern der einzelnen topfartigen Vertiefun-gen 57 im wesentlichen horizontale Stegflächen 58 verbleiben. Unter Berücksichti-gung dieser Tatsache wäre bei den Profilen gemäß Fig. 1 bis 6 (ohne Fig. 2) an den spitz zulaufenden oberen Enden der Profilkurven 59 jeweils ein horizontal verlaufen-des Teilstück <Nicht lesbar> einzusetzen, wie dies unter Verwendung der Fig. 5 in Fig. 13 dargestellt ist.
Das in Fig. 14a im Querschnitt dargestellte Hohllamellenprofil 61 besteht aus trans-parentem Kunststoff, wobei auf der Innenseite des Unterteils 62 als Absorberteil ein sonnenseitig schwarz ausgebildetes Wabenstegeblech 63 vorge- sehen ist, dessen Strukturierung in Draufsicht in den Fig. 14b bis 14e dargestellt ist. Diese Strukturierung besteht gemäß Fig. 14b aus Rautenwaben, gemäß Fig. 14c aus pyramidenförmigen Vertiefungen, gemäß Fig. 14d aus Sechseck-Wabenstegen und gemäß Fig. 14e aus Dreieck-Wabenstegen und/oder tetraederflächigen Vertiefun-gen.
Bei der in Fig. 15 im Querschnitt dargestellten Hohllamelle 65 sind das konkav aus-gebildete Oberteil 66, die Stege 67, die äußeren Seitenwände 68, 69, das als Hohl-profil ausgebildete Federteil 70 mit Dichtungswülsten 70a, das Nutteil 71 sowie der Befestigungsflansch 72 sowie die den Absorber 74 einspannenden Halteflansche 73 aus transparentem Kunststoffmaterial. Der Absorber besteht aus einem Hohlkasten aus Metall, dessen der Sonnenstrahlung ausgesetzte Oberseite 75 ein Sägezahnpro-fil, wie schon in Fig. 1 beschrieben, aufweist und mit einer metallschwarzen Be-schichtung absorptionsfähig ausgebildet ist. Der Absorber 74 kann sehr einfach in die Hohllamelle 65 eingesetzt werden, indem das Federteil 70 und das Nutteil 71 um die Drehpunkte 76 bzw. 77 nach außen weggebogen werden. Die vom Absorber 74 aufgenommene Strahlungswärme wird durch das in seinen Innenraum strömende Wärmeträgermedium, vorzugsweise Flüssigkeit, weggeführt. Gleichzeitig kann auch noch ein im Hohlraum zwischen dem transparenten Oberteil 66 und der absorbieren-den Oberseite 75 strömendes gasförmiges Wärmeträgermedium die über dieser Oberseite des Absorbers entstehende Wärme abführen. Die Hohllamelle 65 wird mit-tels des Flansches 72 am Untergrund befestigt.
Bei dem in Fig. 16 teilweise dargestellten Profilquerschnitt der Hohllamelle 78 besteht die Besonderheit darin, daß hier in der Oberseite 79 des Absorbers 80 topfartige Ver-tiefungen 81, wie sie bereits in den Fig. 11, 12, 13 beschrieben worden sind, vorge-sehen sind.
Der in Fig. 17 ausschnittweise dargestellte Profilquerschnitt zeigt eine Hohllamelle 82, bei der in Abstand zu einem transparenten (oder diffusen) Oberteil 83 und einem Unterteil 84 ein Absorberteil 85 angeordnet ist, so daß das Wärmeträgermedium auf beiden Seiten des Absorberteils strömen kann. Zur Verbesserung des Wärmeaus-tauschs sind im Absorberteil 85 Überströmöffnungen 86 für einen Übertritt des Wär-meträgermediums vom Kanal A zum Kanal B und umgekehrt vorgesehen. Diese Hohllamelle kann durch Coextrusion hergestellt sein, wobei für Ober- und Unterteil ein transparenter Kunststoff und für das Absorberteil 85 ein schwarzpigmentierter Kunststoff verwendet wird.
Falls im Kanal B der Hohllamelle gemäß Fig. 17 ein flüssiges Wärmeträgermedium fließt, könnte zur Verbesserung des Wärmeleitvermögens des Absorberteils 85 die-ses auch mit Metallen oder anderen, die Wärmeleitfähigkeit verbessernden Materia-lien durchsetzt sein, beispielsweise mit Metallkörnern oder -pulvern (z.B. Kupfer), Graphitpulver od. dgl.
In Fig. 18 ist eine Abwandlung des Absorberteils bei einer Hohllamelle gemäß Fig. 17 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform besteht die gesamte Hohllamelle 87 mit dem Oberteil 88, dem Mittelteil 89 und dem Unterteil 90 aus transparentem Kunststoffma-terial, wobei das sägezahnartig ausgebildete Mittelteil 89 mit Metall 91 unterlegt ist, das auf seiner zur Sonne hin gerichteten Seite die Sonnenstrahlung-absorptionsfähi-ge Beschichtung aufweist. In diesem
Fall ist ein Kupferblech, das auf seiner Aktivseite schwarz oxydiert ist, verwendet worden. Es ist aber auch möglich, die Unterseite dieses Mittelteils 89 zunächst mit ei-ner schwarzen absorptionsfähigen Schicht zu versehen und dann darauf eine metalli-sche, gut wärmeleitende Schicht aufzutragen. Die Besonderheit dieser Ausführungs-form besteht darin, daß die Strahlung an der Stelle in Wärme umgesetzt wird, wo die-se sofort und bestmöglich an das Wärmeträgermedium, das im Kanal B fließt, weiter-gegeben werden kann. Als Wärmeträgermedium im Kanal B ist Flüssigkeit vorgese-hen; zusätzlich kann der Kanal A noch von einem gasförmigen Wärmeträgermedium durchströmt werden.
Die Besonderheit der Fig. 19, 20 besteht in einer besonderen Ausgestaltung des Oberteils der Hohllamelle zur Verminderung der Strahlenreflexion an ihrer Außensei-te und/oder zur Verbesserung der Wärmestrahlenreflextion an ihrer Innenseite. Ge-mäß Fig. 19 weist das Oberteil 92 ein im Querschnitt sägezahnartige Ausbildung auf, während das Oberteil 93 gemäß Fig. 20 auf seiner Außenseite eine Riffelung auf-weist. Auf der Innenseite ist bei beiden Oberteilen 92 und 93 zur Verbesserung der Wärmestrahlenreflektion der vom Absorber emittierten Wärmestrahlung jeweils die Unterseite des Oberteils mit einer selektiv transmittierenden Beschichtung 94 verse-hen, die die Sonnenstrahlung zwar eindringen läßt, die Wärmestrahlung aber auf den Absorber zurückreflektiert.
Die Besonderheit der Fig. 21 besteht in der Anordnung eines transparenten Zwi-schenteils 95 zwischen dem transparenten Oberteil 96 und dem absorptionsfähigen Unterteil 97.
Alle anhand der Fig. 19, 20, 21 dargestellten besonderen Ausgestaltungen sind auch auf die in den Fig. 1 bis 16 dargestellten Hohllamellen anwendbar.
Bei allen vorstehend anhand der Fig. 1 bis 21 beschriebenen Hohllamellen kann das strahlendurchlässige Oberteil sowie ein eventuell vorhandenes Zwischenteil diffus ausgebildet sein, um dadurch eine Wärmegewinnung bei diffusem Tageslicht an sonnenscheinlosen Tagen zu ermöglichen.
Das Oberteil der Hohllamellen kann eben, konkav oder kovex gewölbt, dachkantprismen-artig usw. ausgebildet sein, um im verlegten Zustand eine besondere ästhetische Wirkung zu entfalten.

Claims (23)

1. Hohllamelle als Fassadenverkleidungs- oder Dachbedeckungselement mit ei-nem Oberteil aus transparentem, Sonnenstrahlung-durchlässigem Material so-wie einem für die Sonnenstrahlung absorptionsfähig ausgebildeten Unterteil als Strahlungskollektor, wobei die absorbierte Strahlungs- und/oder Umge-bungswärme an ein durch die Hohllamelle geführtes Wärmeträgermedium ab-gegeben wird, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das absorptionfähige Unterteil (12, 56, 63, 74) eine durch konstruktive Elemente und/oder durch physikalische oder chemische Behandlung vergrößerte Absorptionsfläche für die Sonnenstrahlung aufweist, und daß gegebenenfalls das transparente Oberteil (11, 92, 93) der Hohllamelle auf seiner äußeren Oberfläche für die Sonnenstrahlung reflektionsvermindernd ausgebildet ist.
2. Hohllamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das absorptions-fähige Unterteil (12) mindestens auf seiner der Sonnenstrahlung ausgesetzten Seite Schrägflächen aufweist.
3. Hohllamelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das absorptions-fähige Unterteil (12) im Querschnitt ein Sägezahnprofil aufweist.
4. Hohllamelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnflanken des Sägezahnprofils einen Winkel von mindestens 45°, vorzugsweise minde-stens 60°, gegenüber der Horizontalen aufweisen.
5. Hohllamelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil des ab-sorptionsfähigen Unterteils (25, 28) aus einer Vielzahl von aneinandergereih-ten Parabelbogen (26), Halbkreisbogen (29) od. dgl. besteht.
6. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Sägezähnen, Parabelbögen, Halbkreisbögen oder dgl. ein waagrechtes Teilstück (20) vorgesehen ist.
7. Hohllamelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil des ab-sorptionsfähigen Unterteils (30) aus einer Vielzahl von horizontal und in Ab-stand nebeneinander aufgereihten Viertelkreisbogen (31) mit dem Radius r besteht, wobei das eine Ende eines jeden Viertelkreisbogens tangential in das horizontale Bodenteil (32) übergeht, und das freie Ende (33) in vertikaler Rich-tung ausläuft, und wobei die freien Enden (33) in horizontaler Richtung einen Abstand voneinander aufweisen, der etwas kleiner ist als der Radius r.
8. Hohllamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das absorptions-fähige Unterteil (51) im wesentlichen ebenflächig ausgebildet ist und darauf senkrecht oder schräg stehende Stege (52) als oberflächen-vergrößernde Ele-mente vorgesehen sind.
9. Hohllamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen-vergrößerung der Absorptionsfläche durch Wabenstege (63) oder Polyeder-strukturflächen erreicht ist.
10. Hohllamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen-vergrößerung im absorptionsfähigen Unterteil (56) aus topfartigen Vertiefun-gen (57) besteht.
11. Hohllamelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen Rändern der einzelnen Vertiefungen (57) im wesentlichen horizontale Stegflächen (58) vorgesehen sind.
12. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem transparenten Oberteil (96) und dem absorptionsfähigen Unterteil (97) ein zu diesem Ober- und Unterteil im wesentlichen paralleles transparentes Zwischenteil (95) vorgesehen ist.
13. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das transparente Oberteil (92, 93) und/oder Zwischenteil (95) jeweils auf seiner zur Sonne hin gerichteten Oberseite refklektionsvermindernd ausgebil-det ist, insbesondere eine Riffelung aufweist.
14. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils die Unterseiten des transparenten Oberteils (92, 93) und/oder Zwischenteils (95) mit einer selektiv
transmittierenden Beschichtung (94) versehen sind.
15. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (11, 56, 63, 74) und/oder das Zwischenteil (95) diffus ausge-bildet ist.
16. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus transparentem Kunststoffmaterial besteht, wobei das Unterteil mit einem Sonnenstrahlung-absorptionsfähigen Material beschichtet ist.
17. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß diese aus einem transparenten Kunststoffmaterial für das Oberteil (11) und ein eventuell vorhandenes Mittelteil (95) sowie aus einem Sonnenstrah-lung-absorptionsfähigen, vorzugsweise schwarzen Kunststoffmaterial für das Unterteil (12, 56) coextrudiert ist.
18. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (11) und ein eventuell vorhandenes Mittelteil (95) sowie die Stützstege und die äußeren Seitenwände aus einem transparenten Kunststoff-material bestehen, während das absorptionsfähige Unterteil aus einer oberflä-chenvergrößernde Elemente aufweisenden Metallplatte (Wabenstegeblech 63) besteht, und daß diese Teile fluiddicht miteinander verbunden sind.
19. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (66) und ein eventuell vorhande-nes Zwischenteil sowie die Stützstege (67) und die äußeren Seitenwände (68, 69) aus einem transparenten Kunststoffmaterial bestehen, während das Unterteil aus einem Hohlkasten-Absorber (74) aus Metall besteht, dessen zur Sonne hin gelegene Sonnenstrahlung-absorptions-fähig ausgebildete Seite oberflächenvergrößernde Einrichtungen aufweist und in dessen Innerem ein vorzugsweise flüssiges Wärmeträgermedium strömt.
20. Hohllamelle nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß auf der der Absorptionsseite (= Aktivseite) gegenüberliegenden Seite (= Passivseite) des absorptionsfähigen Unterteils (Absorberteil 85) ein Strö-mungskanal (B) vorgesehen ist.
21. Hohllamelle nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß für ein gasförmi-ges Wärmeträgermedium die Strömungskanäle (A, B) an der Aktivseite und an der Passivseite des Absorberteils (85) vorgesehen sind und daß gegebenen-falls zur Erhöhung des Wärmeübertragungswirkungsgrads zwischen Absor-berteil und Wärmeträgermedium im Absorberteil Überströmöffnungen (86) für einen Übertritt des Wärmeträgermediums von der Aktivseite (Kanal A) zur Passivseite (Kanal B) und umgekehrt vorgesehen sind.
22. Hohllamelle nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Strömungs-kanal (B) auf der Passivseite des Absorberteils (85) vorzugsweise für ein flüs-siges Wärmeträgermedium vorgesehen ist, und daß zur Verbesserung der Wärmeübertragung zwischen Absorberteil und Wärmeträgermedium das Ab-sorberteil (85) ganz aus Metall besteht oder bei einem Absorberteil aus Kunst-stoff dieser mit die Wärmeleitfähigkeit verbessernden Materialien durchsetzt ist bzw. an der Passivseite mit Metall (91) beschichtet ist, und daß gegebenenfalls an der Passivseite des Absorberteils noch Wär-meübertragungsrippen vorgesehen sind.
23. Hohllamelle nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß deren Ober- (88), Unter- (90) und Mittel- (89)-Teil vollständig aus transparentem Kunststoff hergestellt ist, wobei auf der Unterseite des Mittelteils (89) eine gut wärmelei-tende Schicht, vorzugsweise aus Metall, vorgesehen ist, welche auf ihrer zur Sonne hin gerichteten Seite Sonnenstrahlung-absorptionsfähig ausgebildet ist.
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