[go: up one dir, main page]

DE319881C - Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Fass - Google Patents

Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Fass

Info

Publication number
DE319881C
DE319881C DE1919319881D DE319881DD DE319881C DE 319881 C DE319881 C DE 319881C DE 1919319881 D DE1919319881 D DE 1919319881D DE 319881D D DE319881D D DE 319881DD DE 319881 C DE319881 C DE 319881C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
barrel
pulp
wood pulp
barrel made
paper pulp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1919319881D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CHRISTIAN BALTHASAR ADOLF WUEL
Original Assignee
CHRISTIAN BALTHASAR ADOLF WUEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CHRISTIAN BALTHASAR ADOLF WUEL filed Critical CHRISTIAN BALTHASAR ADOLF WUEL
Application granted granted Critical
Publication of DE319881C publication Critical patent/DE319881C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D13/00Containers having bodies formed by interconnecting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of the same material, other than metal, plastics, wood or substitutes therefor
    • B65D13/04Containers having bodies formed by interconnecting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of the same material, other than metal, plastics, wood or substitutes therefor of paper

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

  • Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Faß. Die Erfindung verfolgt den Zweck, Fässer so auszubilden, daß sie in billiger und einfacher Weise aus Holzstoff, Papiernasse oder ähnlichem Material hergestellt werden können. Es sind zwar an sich eine Reihe von Verfahren bekannt, offene Gefäße, beispielsweise Wannen, Eimer, Schüsseln usw., aus derartigen geeignet imprägnierten Massen, beispielsweise durch Pressen, herzustellen. Auch hat man schon versucht, das gleiche Verfahren auf Fässer anzuwenden, doch stets in der Weise, daß man, ähnlich wie es bei Daubenfässem geschieht, die Böden und den Faßmantel getrennt formte und diese Teile alsdann zusammenbaute. Ein dichtes Faß ist aber auf diese Art nicht zu erzielen, wenigstens nicht ohne erhebliche Abweichungen von der allgemein eingeführten Daübenfaßform, auf die alle bestehenden Lager- und Hebeeinrichtungen zugeschnitten sind.
  • Das Faß gemäß der Erfindung besteht demgegenüber aus zwei oder mehr massiven Teilen, deren Trennflächen durch die Faßböden gehen. Ein jeder Faßteil besteht also aus einem Stück mit einem Teil mindestens eines Faßbodens. Die so gebildeten Faßteile können in einfachster Weise aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestellt werden. Ihre Verbindung miteinander geschieht durch Verdübelung bei gleichzeitiger Verleimung oder auf ähnliche Weise; außerdem sind aber noch Reifen vorgesehen, die einerseits die Verbindung der Faßteile unterstützen, andererseits das Faß gegen Beschädigungen beim Gebrauch schützen sollen. Diese Reifen können wegen der Natur des Faßmaterials nicht so fest aufgetrieben werden, wie es bei den gewöhnlichen Holzfässern schon zum Zwecke der Zusam. menziehung der Dauben notwendig ist. Sie werden daher zweckmäßig, um ihre Lockerung im Gebrauch zu vermeiden, durch Lä,ngsstrei-Jen o. dgl. miteinander verbunden. Diese Art der Verbindung erübrigt gleichzeitig eine Verletzung der Faßwände durch. etwa in sie eingetriebene Klammern oder sonstige Reifenbefestigungen.
  • Das so ausgebildete Faß ist leicht und billig herstellbar und außerdem den Daubenfässern im Gebrauch überlegen, da es einmal lange nicht so empfindlich gegen Verziehen und Verwerfen ist und da außerdem letzteres, wenn es dennoch eintreten sollte, nur eine Urdichtigkeit einer einzigen oder doch nur weniger Fugen zur Folge hat, deren Abdichtung alsdann verhältnismäßig leicht möglich ist.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in einer beispielweisen Ausführungsform dargestellt.
  • Fig. Z und 2 zeigen die Faßteile bei zweiteiliger Ausführungsform in zwei verschiedenen Ansichten; Fig. 3 veranschaulicht eine besondere Art von Reifensystemen für das Faß, und Fig. q. das Faß in zusammengebautem Zustande.
  • Die für sich aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. preßbaren Faßteile z und 2, welche in der dargestellten Ausführungsform eine durch die Faßachse gehende Trennfläche besitzen, werden durch Dübel 3 und Verleimung miteinander verbunden. Die Spundlöcher q. und 5 werden zweckmäßig durch Metall versteift oder mit solchem ausgekleidet. Die Reifen 6, von denen auf jeder Seite vier vorgesehen sind, können, da die Faßform -durch Pressen hergestellt ist, 'auf besonderen Maschinen oder von'Hand;getrennt hergestellt und durch kurze Längstreifen°7 miteinander verbunden werden. Die Längstreifen 8, die am- einfachsten an ihrem Ende bei g nach Übergreifen der an dem anderen Faßende liegenden Ringe 6 umgebogen werden, dienen zur gegenseitigen Verbindung der Reifensysteme 6 (Fig. q.): Unter Umständen wird es auch genügen; an Stelle der vier Reifen lediglich - je einen ant:jedem Faßende vorzusehen. Das Faß kann, anstatt bauchig, auch zylindrisch ausgeführt sein. In diesem Falle würde der Endreifen 6 zweckmäßig umgebördelt sein. Auch könnte das Faß drei- oder mehrteilig hergestellt sein, sowie die Trennlinie der Faßteile parallel oder im Winkel zur Faßachse verlaufen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Faß, bestehend aus zwei oder mehr massiven Teilen, deren Trennflächen durch die Faßböden gehen und die außer durch Verdübelung und Verleimung o. dgl. durch in* der Längsrichtung des Fasses miteinander verbundene Reifen zusammengehalten werden.
DE1919319881D 1919-04-15 1919-04-15 Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Fass Expired DE319881C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE319881T 1919-04-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE319881C true DE319881C (de) 1920-04-06

Family

ID=6152448

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1919319881D Expired DE319881C (de) 1919-04-15 1919-04-15 Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Fass

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE319881C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3532597B1 (de) Barriquefass und verfahren zur wiederverwendung eines solchen barriquefasses
DE319881C (de) Aus Holzstoff, Papiermasse o. dgl. hergestelltes Fass
DE493974C (de) Vorrichtung zur An- oder Aufnahmefaehigmachung der Spitzen von Billardstoecken fuer Kreide
DE932199C (de) Verfahren zur Herstellung verzugfreier Rundkoerper aus Holz
DE714553C (de) Aus Sperrholz-Vollwandstegen und Kantholz-Gurtungen zusammengeleimter Rahmenbinder
CH169895A (de) Abbund für eckige Flüssigkeitsbehälter.
DE2826305A1 (de) Behaelter
DE313284C (de)
DE329229C (de) Verbindung der Furnier- bzw. Sperrholzplatten von aus solchen hergestellten Gefaessenund Behaeltern jeder Art
DE540056C (de) Zusammenlegbarer, aus Einzelwaenden bestehender Verpackungsbehaelter
DE331572C (de) Metallfass
DE904273C (de) Korb
DE449484C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Behaelterschalen aus Pappe
AT83138B (de) Metallfaß.
DE504154C (de) Verfahren zur Herstellung eines gegen Saeuren, Alkalien und atmosphaerische Einfluesse widerstandsfaehigen, im wesentlichen plattenfoermigen Konstruktions- oder Bauelementes
DE685985C (de) Verfahren zum Verbinden von Hoelzern zu Holzplatten
DE912676C (de) Auseinandernehmbares zylindrisches Holzfass
DE440088C (de) Verfahren zur Herstellung von Sperrplatten aus Brettern
DE386009C (de) Metallisches Versandfass
DE553351C (de) Schiffslukendeckel
DE375770C (de) Aus Holzeinzelstuecken oder Dauben bestehender Behaelter und Verfahren zur Herstellung dieser Einzelstuecke
DE405370C (de) Bauchige Tonne oder Fass aus Holz
DE1923442A1 (de) Fass mit erhoehter Festigkeit
DE1628996A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Bauplatten od.dgl.,bei denen an einer Unterlage auf ihrer Schmalseite stehende,miteinander verbundene Furnierleisten befestigt sind
CH413712A (de) Zusammenlegbarer Warentransportkasten aus Kunststoff