[go: up one dir, main page]

DE318907C - Regelbarer Fluessigkeitswiderstand - Google Patents

Regelbarer Fluessigkeitswiderstand

Info

Publication number
DE318907C
DE318907C DE1918318907D DE318907DD DE318907C DE 318907 C DE318907 C DE 318907C DE 1918318907 D DE1918318907 D DE 1918318907D DE 318907D D DE318907D D DE 318907DD DE 318907 C DE318907 C DE 318907C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistance
tube
electrodes
electrode
resistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1918318907D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BBC BROWN BOVERI and CIE
BBC Brown Boveri AG Germany
Original Assignee
BBC BROWN BOVERI and CIE
Brown Boveri und Cie AG Germany
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BBC BROWN BOVERI and CIE, Brown Boveri und Cie AG Germany filed Critical BBC BROWN BOVERI and CIE
Application granted granted Critical
Publication of DE318907C publication Critical patent/DE318907C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/02Liquid resistors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Adjustable Resistors (AREA)

Description

  • Regelbarer Flüssigkeitswiderstand. Für große Induktionsmotoren und ganz besonders für solche, die sehr häufig angelassen werden müssen und bei denen gleichzeitig eine Regelung der Drehzahl bei den verschiedensten Drehmomenten verlangt wird, z. B.. bei Förder- und Walzwerksmotoren, werden mit Vorteil Flüssigkeitswiderstände verwendet. Diese Apparate werden so gebaut, daß entweder durch die Bewegung der Elektroden oder der Flüssigkeit der Querschnitt der zwischen den Elektroden befindlichen Flüssigkeitssäule oder aber die Länge der Flüssigkeitssäule zwischen den Elektroden verändert wird. Im ersten Fall, bei den -sogenannten Plattenwiderständen, erfolgt somit die Widerstandsänderung durch die Änderung des Querschnittes, im zweiten Fall, bei den sogenannten Röhrenwiderständen, durch die Veränderung der Länge der Flüssigkeitssäule.
  • Bei diesen Flüssigkeitsanlassern ist der Verlauf der Widerstandskurve in Abhängigkeit von der Elektrodenbewegung, d. h. vom Steuerweg des Anlassers von ganz besonderer Wichtigkeit.
  • Beim Plattenwiderstand kann der Widerstand in Abhängigkeit vom Steuerweg in weiten Grenzen durch die Länge und Anzahl der Platten beeinflußt werden. In Fig. i ist die Charakteristik eines solchen Widerstandes in der Kurve a angedeutet, in welcher das Vielfache des Widerstandswertes vom Ohmwert für normales Drehmoment des Motors bei Stillstand i in - Abhängigkeit vom Steuerweg des Apparates dargestellt .ist. Der Anfangswiderstand kann dabei auch durch die Form der Platten beeinflußt werden, der Endwiderstand kann hingegen unter eine gewisse Größe nicht gebracht werden und kann vöallem, was sehr wünschenswert wäre, nie den Wert Null erreichen, da mit der Vergrößerung des Querschnittes der stromführenden Flüssigkeitssäule der Widerstand nie Null werden kann. Um den Endwiderstand auf einen brauchbaren Wert herunterzubringen, d. h. um einen sehr großen Querschnitt zu bekommen, . müssen schon sehr viele Platten rum Eintauchen gelangen, was einen sehr großen ?Materialaufwand, ein sehr großes Gewicht und damit große bewegliche Massen bedingt. Die nötige Plattenoberfläche ist dabei etwa i5 mal größer als durch die Strombelastung bedingt wäre, d. h: das '-Material ist nicht ausgenützt. Dieser Anlasser hat zudem noch die Nachteile, daß ohne kostspielige Einrichtungen der Anfangswiderstand und der Endwiderstand in einem gegebenen, festen Verhältnisse zueinander stehen, das durch die Leitfähigkeit ` der Flüssigkeit nicht beeinflußt «erden kann, und daß infolge der schlechten Flüssigkeitszirkulation immer nur die obersten Flüssigkeitsschichten erwärmt werden, die infolgedessen frühzeitig verdampfem, so daß der Ohmwert des Widerstandes stark schwankt.
  • Beim bekannten Röhrem5-iderstand ist der Widerstand in Abhängigkeit vom Steuerweg nicht ohne weiteres zu beeinflussen und nimmt linear mit kürzerer Länge der Flüssigkeitssäule ab, wie in Fig. i durch die Kurve b angedeutet ist. Der Anfangswiderstand kann hier leicht durch die Länge und den Querschnitt der Flüssigkeitssäule und durch die Leitfähigkeit der. Flüssigkeit beeinflußt werden. Der Endwiderstand erreicht hier ohne weiteres den Wert Null, da die Länge der Flüssigkeitssäule auf den Wert Null gebracht werden kann. In diesem Fäll braucht somit die Elektrodenoberfläche nur so groß gewählt zu werden, wie der Strombelastung entspricht. Das Gewicht und damit die bewegten Massen sind also' hier ein Minimum und zudem ist eine sehr gute Flüssigkeitszirkulation gewährleistet.
  • Die Kurven a und b genügen für die Praxis nicht, sondern man erstrebt eine Charakteristik des Widerstandes, die etwa nach Kurve c verläuft, d. h. derart, daß der Motor bei etwa 36 bis 40 Prozent des Steuerweges sein normales Drehmoment bei Stillstand entwickelt und daß der Widerstand oberhalb und unterhalb dieses Punktes etwa geradlinig verläuft und am Ende des Steuerweges allmählich Null wird. Letzteres ist nötig, damit b°im Kurzschließen des Widerstandes kein Stromstoß auftritt. Die Größe des Anfangswiderstandes richtet sich einerseits nach der Größe des Stromstoßes, den man im Moment des Einschaltens zulassen will, und anderseits, und zwar in der Hauptsache, nach der Größe der verlangten Drehzahlregelung. Wird z. B'. bei einem Drehmoment des Motors von io Prozent des normalen Momentes noch ein ganz langsames Drehen des Läufers des Motors verlangt, so ergibt diese Annahme einen Anfangswiderstand des Anlassers von . der Größenordnung io, für den Fall, daß der, Widerstand für das normale Drehmoment des Motors bei Stillstand als i angenommen wird.
  • Bei einem nach Kurve c gebauten Widerstand würden die ersten 3o bis 40 Prozent des Steuerweges, bei denen der Ohmweg geradlinig von io auf i fällt, für allgemeine Manöver verwendet werden können, während der Rest des Steuerweges bis ioo Prozent, wo der Ohmweg geradlinig Von i auf Null fällt, für den normalen Anlaßvorgang oder gegebenenfalls zur Schlupfregelung verwendet würde.
  • Nach der Erfindung wird nun eine Charakteristik, z. B. nach Art der Kurve c, dadurch erreicht, daß man mehrere Flüssigkeitswiderstände, die unter sich verschiedene Charakteristiken aufweisen, miteinander vereinigt und ihre Steuerwege in gewollter Weise zwangläufig miteinander kombiniert. Auf diese Weise läßt sich jede gewünschte Charakteristik erzielen. Soll die Kurve bei ioo Prozent Steuerweg die Nullinie schneiden, so muß jedenfalls einer der Einzelwiderstände ein Röhrenapparat sein.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele für den Erfindungsgegenstand dargestellt. Die Flüssigkeitswiderstände sind zweipolig gezeichnet; können aber auch als Darstellung einer Phase eines mehrphasigen Widerstandes angesehen werden, wobei der geerdete Pol die Neutrale des Mehrphasensystems bildet.
  • Nach Fig, 2 besteht der Widerstand aus den beiden Flüssigkeitsbehältern i und 2, die zu einem gemeinsamen Kasten 3 vereinigt sind. Im Behälter i sind Isolationsröhren, z. B. Ton-oder Zementröhren, 4 und 5 mit dem Metallring 6 als feste Elektrode zu einem Rohrsystem vereinigt und auf irgend eine Weise so im Behälter i gelagert, dä.ß das Wasser von unten her freien Zutritt hat und den oberen Rand der Röhren bespült. Im Behälter 2 ist eine Isolationsröhre 7 auf ähnliche Weise gelagert, wie das Rohrsystem q.-5-6 im Behäter i. An der Stange 8 bzw. dem Hebel g, der mit der Antriebswelle io verbunden ist, hängt der bewegliche Rahmen ii, der auf der Stange 12 durch das Stück 13 geführt ist. Der bewegliche Rahmen ii trägt unter Zwischenschaltung von Isolierstücken 14, 15 an den Metallstangen 16, 17 die Metallelektroden i8, cg. Die Metallelektroden 18, ig sind durch die Verbindung 2o miteinander und durch die flexible Verbindung 21: mit der Anschlußklemme 22 leitend verbunden: Am Fuß der Isolierröhre 7 des Behälters 2 ist eine feste Metallelektrode 23 eingelagert. Für einen dreiphasigen Anlasser sind sowohl im Behälter i wie im Behälter 2 je drei Elektroden -17 bzw. 16 mit entsprechenden Rohrsystemen ¢, 5, 6 und Isolierrohre 7 vorhanden. Die drei festen Elektroden 6 sind dabei miteinander metallisch verbunden und ebenso die d_ei Elektroden 23.
  • Die Wirkungsweise dieses Anlassers, ist folgende: Ist der bewegliche Rahmen ii hochgezogen, so daß die Elektrode ig in der Stellung I sich befindet, so ist der Widerstand gegeben durch die Höhe H und den mittleren Durchmesser D und Dl der Flüssigkeitssäule sowie die Leitfähigkeit der -Flüssigkeit. Die festen Elektroden 6 bilden den Sternpunkt des Systems. Die Größe dieses Widerstandes entspreche in Fig. i dem Punkt I. Wird der bewegliche Rahmen ii gesenkt, bis die Elektrode ig . in Stellung II steht und die Elektrode 18 gerade beginnt den Flüssigkeitsspiegel im Behälter 2 zu berühren, so ist der Widerstand gegeben durch die Differenz der Durchmesser D, und D und diejenige der Höhen la und hl der Elektroden ig und 6 sowie durch die Leitfähigkeit der Flüssigkeit im Behälter i. Die Größe des Widerstandes in dieser EIektrodenstellüng entspreche in der Fig. i dem Punkt II. Wird der .bewegliche Rahmen ii weiter gesenkt, so kommt die Elektrode 18 zur Wirkung, und nun nimmt die Größe des Widerstandes langsam ab, etwa nach der Linie II bis III der Kurve c in Fig. i, um bei der Berührung der beweglichen Elektrode 18 mit der festen Elektrode 23 in der Stellung III Null zu werden, entsprechend Punkt III in Fig. i. Durch die Wahl der Höhendifferenz H und die Wahl der Durchmesser D, Dl und D2 sowie die der Leitfähigkeit der Flüssigkeiten in den Behältern i und 2 kann der Verlauf der Widerstandskurve beliebig eingestellt werden, z. B. nach Kurve a oder h oder, wenn es wünschenswert werden sollte, auch nach e in Fig. i.
  • Würden die beweglichen Elektroden 18, ig (Fig. 2) als volle Platten ausgeführt, so würden sie der raschen Bewegung in der Flüssigkeit hinderlich sein. Die bewegliche Elektrode 18 wird deshalb vorteilhaft in bekannter Weise in Form eines Rostes ausgeführt, z. B. wie in Fig. 3 und 4 durch die ausgezogenen Umrisse angedeutet ist. Damit der Querschnitt der Flüssigkeitssäule zwischen der beweglichen Elektrode und der festen Elektrode im Moment vor dem metallischen Berühren möglichst groß wird, wird auch die feste Elektrode rostförmig ausgebildet, wie dies in Fig. 3 durch die gestrichelten Umrisse angedeutet ist. Auch können die Elektroden gemäß Fig. 5 und 6 aus dach- oder kegelförmig angeordneten Einzelteilen zusammengesetzt sein.
  • Statt die beiden Behälter i und 2 zu einem Kasten 3 zu vereinigen, wie dies in Fig. 2 angenommen ist, können diese auch getrennt voneinander ausgeführt werden.
  • Statt den Flüssigkeiten in den Behältern i und 2 verschiedenes Niveau zu geben, kann man ihnen das gleiche Niveau geben und die Länge der Stangen 16 und 1,7 verschieden machen: Statt der Isolationsröhre 5 (Fig. 2) kann die feste Elektrode 6 auf die ganze Länge der Röhre 5 ausgedehnt werden.
  • Um den Querschnitt der Flüssigkeitssäule im Moment vor dem Kurzschließen der Elektroden 18 und 23 zu vergrößern, kann in der Röhre 5 in der Stellung III ebenfalls eine feste Elektrode eingebaut werden.
  • Statt die beiden beweglichen Elektroden 18 und ig (Fig. 2) auf einem gemeinsamen Rahmen ii zu befestigen und durch einen gemeinsamen Hebel g anzutreiben, kann die Ausführung auch so gemacht werden, daß jede Elektrode für sich durch einen Hebel angetrieben wird. In diesem Falle ist auch noch die Ausführung möglich, daß die einzelnen Elektroden von der Steuerwelle io (Fig. 2) nur auf gewissen, beliebig einstellbaren Wegstrecken mitgenommen werden, z. B. so, daß von der Stellung I bis zur Stellung 1I nur die Elektrode ig bewegt wird und von der Stellung 1I bis zur Stellung III nur die Elektrode 18.
  • Statt die Behälter i und 2 und die Elektroden ig bzw. 18 nebeneinander anzuordnen, können dieselben auch übereinander angeordnet werden, wie dies in Fig. 7 schematisch dargestellt ist. Die Ziffern in der Fig. 7 entsprechen denen in der Fig. 2.
  • Statt zur Beeinflussung der Widerstandskurve nur zwei Elektroden zu verwenden, können auch drei und mehr solcher miteinander verbunden werden. In Fig. i ist die Widerstandskurve für einen solchen Fall durch Kurve d angedeutet.

Claims (5)

  1. PATCNT-ANSPRÜCHE: i. Regelbarer Flüssigkeitswiderstand, gekennzeichnet durch eine Kombination mehrerer Flüssigkeitswiderstände mit unter sich verschiedenen Charakteristiken, deren bewegliche Elektroden miteinander mechanisch und elektrisch verbunden sind und von denen mindestens einer ein Röhrenwiderstand ist.
  2. 2. Widerstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei Röhrenwiderständen besteht, die zeitlich nacheinander eingeschaltet werden.
  3. 3. Widerstand nach Anspruch i, dadurch gekennze-chnet, daß die Widerstandsflüssigkeiten in einem einzigen leitenden Behälter mit mehreren Abteilungen enthalten sind,. wobei das Flüssigkeitsniveau in den Abteilungen verschieden sein kann (Fig. 2).
  4. 4. Widerstand nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch zwei konzentrische, übereinanderstehende Röhren verschiedener Weite, wobei die zwischen ihnen befindliche ringförmige Bodenfläche des obenliegenden weiteren Rohres durch eine feste Gegenelektrode gebildet wird (Fig.7).
  5. 5. Widerstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglichen Elektroden mindestens teilweise nur auf bestimmten, beliebig einstellbarenWegstrecken mitgenommen werden.
DE1918318907D 1918-08-18 1918-08-18 Regelbarer Fluessigkeitswiderstand Expired DE318907C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE318907T 1918-08-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE318907C true DE318907C (de) 1920-02-18

Family

ID=6151285

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918318907D Expired DE318907C (de) 1918-08-18 1918-08-18 Regelbarer Fluessigkeitswiderstand

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE318907C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2163230A1 (de) Elektroden-Boiler
DE2507859C3 (de) Wassererhitzer mit Tauchelektroden
DE318907C (de) Regelbarer Fluessigkeitswiderstand
DE2205076B2 (de) Mehrphasige Hochspannungsleitung
AT85006B (de) Regelbarer Flüssigkeitswiderstand.
DE1914267C3 (de) Verfahren zur elektrischen Behandlung von eine hohe elektrische Leitfähigkeit aufweisenden Dispersionen
CH85787A (de) Regelbarer Flüssigkeitswiderstand.
DE728299C (de) Elektrischer Hochspannungskessel
DE2363284C2 (de) Ionisationsvorrichtung
DE1959962U (de) Schaltgeraetebank mit kontaktbruecken.
DE565599C (de) Elektrischer Schalter mit leitender Schaltfluessigkeit
DE228990C (de)
DE2936723A1 (de) Elektrode fuer einen fluessigkeitsrheostat und fluessigkeitsrheostat mit einer derartigen elektrode
DE499531C (de) Veraenderlicher elektrischer Kondensator, insbesondere fuer Messzwecke, dessen Gesamtkapazitaet durch den Reguliervorgang in mehrere parallele Kapazitaeten, von denen die einen als Schutz, die anderen als Messkapazitaeten dienen, derart aufgeteilt wird, dass die Messkapazitaeten streng linear zwischen dem absoluten Werte Null und einem durch die Konstruktion gegebenen Endwerte der Kapazitaet veraendert werden
DE708665C (de) Hochspannungswandler, insbesondere Messwandler mit offenem Eisenkern
DE339882C (de) Vorrichtung zum elektrischen Heizen von Dampfkesseln unter Benutzung des Wassers als regelbarer Heizwiderstand
DE2037767A1 (de) Röntgendiagnostikapparat für kurze Belichtungszeiten
DE2233744C3 (de) Mehrfacher Lastwähler mit doppelter Unterbrechung für eine Regeltransformator
DE612968C (de) Von Spannung und Strom abhaengiges Schutzzeitrelais
DE533702C (de) Mehrphasiger Fluessigkeitsanlasser
DE878239C (de) Rotorstab fuer Asynchronmaschinen mit kurzgeschlossenem Rotor
DE400205C (de) Elektrodenanordnung fuer elektrisch beheizte Dampfkessel
DE528472C (de) Mehrphasiger OElschalter
DE318479C (de)
DE637079C (de) Zylindrischer Fluessigkeitsanlasser mit mehrpoliger Anordnung der auf und ab beweglichen Elektroden