DE316415C - - Google Patents
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B3/00—Recording by mechanical cutting, deforming or pressing, e.g. of grooves or pits; Reproducing by mechanical sensing; Record carriers therefor
- G11B3/02—Arrangements of heads
- G11B3/10—Arranging, supporting, or driving of heads or of transducers relatively to record carriers
- G11B3/34—Driving or guiding during transducing operation
Landscapes
- Obtaining Desirable Characteristics In Audible-Bandwidth Transducers (AREA)
Description
AUSGEGEBfN
AM 25. NOVEMBER 1919
KLASSE 42 g GRUPPE
Die Erfindung betrifft. einen Schallarm für Sprechmaschinen, der eine große Beweglichkeit
besitzt und ohne weiteres aus der Sprechmaschine herausgehoben werden kann. Zu 5. diesem Zweck ist der Arm mit einer Stütze
versehen, die bei der Tätigkeit des Apparates nur mit einer. Kante auf einem Träger ruht,
wobei der Schallarm an dem anderen Ende auf der Nadel oder dem Saphir ruht. Die Stütze
ist zweckmäßig ringförmig gestaltet und mit dem Arm durch eine lange Blattfeder mit Regulierschraube
verbunden, so daß die Stütze nach Bedarf eingestellt werden kann. ■
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Schallarms in . ■ . .
Fig. .1 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt,
dargestellt.
Fig. 2 ist ein Grundriß, wobei die obere Decke der Resonanzdose entfernt gedacht ist.
Fig. 3 ist ein Teilschnitt nach der Linie A-A von Fig. i. .
Fig. 3 ist ein Teilschnitt nach der Linie A-A von Fig. i. .
Fig. 4 stellt einen an seinem Ende mit zwei viereckigen Verbindungsstücken versehenen Arm
dar, an dem man zwei verschiedene Arten von Schalldosen befestigen kann.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht der in Fig. 1 und 2 abgebildeten Schalldose mit parallel zur
Achse angeordneter Membran, die sowohl mit einem Saphir als auch mit einer Nadel arbeiten
kann.
Der Schallarm besteht im wesentlichen aus einem wagerechten Rohr 1 von schwacher
Kegelform,. das an dem einen Ende mit der Schalldose 2 versehen ist und auf der anderen
Seite -senkrecht umgebogen ist und durch eine Hülse 4 in die Resonanzdose 3 führt; diese
Hülse hat einen größeren Durchmesser als der senkrechte Teil des Schallrohrs und ist am
oberen Ende schräg abgeschnitten, wie aus Fig. ι zu ersehen ist. Der Schallarm wird von
einer gebogenen Blattfeder 6 getragen, die an dem Rohr 1 mittels der Schrauben 7 befestigt
ist. An ihrem andern Ende ist die Blattfeder an einem die Hülse 4 mit Spielraum umfassenden
Ring 9 befestigt. Die Tragfeder ist mit 4^
einer Stellschraube 10 versehen, durch welche der Schallarm so eingestellt werden kann, daß
der senkrechte Teil 5 des Rohres, niemals in unmittelbare Berührung mit der Hülse 4 kommt,
was das richtige Arbeiten des Apparates schädigen würde.
Der Schallarm ist bei 11 nach der Seite ge-.bogen,
wie aus Fig. 3 hervorgeht, und bei 12 tangential zum Rohr abgeschnitten. Diese Anordnung
und die schräge Form des oberen Teiles der Hülse gestatten, den Schallarm leicht ab-
zunehmen, indem man ihn senkrecht in die
" Höhe zieht. Während des Transportes des Apparates kann der Ring 9 mittels einer
Schraube 13 (Fig. 2 und 3), die über den Rand des Ringes greift, festgestellt werden.
Die Tonwellen, die durch das Rohr 1 ankommen
und durch die Öffnung 12 heraustreten, sind, wie ersichtlich, gegen eine senkrechte
. Seitenwand der Resonanzdose gerichtet und treten innerhalb eines ausdünnen Platten
bestehenden Schallhäuschens, welches in der Richtung nach der durch ein durchlochtes Blech
abgeschlossenen Vorderseite der Dose sich erweitert. Während des Vortrages kann der
Deckel des Apparates geschlossen sein, wie in . Fig. ι dargestellt ist.
Die Vorteile des beschriebenen Schallarms sind leicht erkenntlich. Während der Tätigkeit
ist der vordere Teil des Armes durch die Dicke der Schallplatte, leicht angehoben, so daß der
Ring 9 schräg liegt und sich nur mit seinem hinteren Ende auf den Rand 8 der Hülse .4
stützt. Da anderseits die Hülse 4 den Teil 5 des Schallarmes mit Spielraum umfaßt und
während der Tätigkeit des Apparates eine Reibung des Armes an dem Ring und der Hülse
nicht stattfindet, so ist dem Arm eine große Beweglichkeit gegeben und eine Einstellung so-,
wohl in wagerechter als auch in senkrechter Richtung ermöglicht. . Infolgedessen kann der
Schallarm leicht dem Stift der Schalldose in seinen Schwankungen folgen, die ihm durch die
Schallkurve aufgenötigt werden, und die Schalldose ruht mit ihrem ganzen Gewicht auf dem'
Stift.
Man kann den Schallarm für parallel zu dem Arm oder senkrecht zu ihm stehende Schalldosen
gebrauchen. Ein Arm kann auch für beide Arten von Schaltdosen dienen, wenn man
ihn mit zwei Anschlußstücken 17 und 18 für die Schalldosen versieht (vgl. Fig. 4). Die Ansatzstücke
können auch an den Schalldosen angebracht .sein. In jedem Falle muß ein unbenutztes
Anschlußstück durch einen Metallstopfen verschlossen werden.
In den Fig. 1 und 5 ist eine Schalldose in . Vorderansicht und Seitenansicht abgebildet, die
man, wenn man sie mit der Membran parallel zur Achse des Armes anbringt, entweder mit
einem Saphir oder einer Nadel benutzen kann. Auf diese Weise vermeidet man das Anbringen
von zwei Verbindungsstücken. Es wird dies erreicht, wenn man den Träger des Stiftes in
einer Ebene senkrecht zu der Membran, und zwar etwas geneigt dazu, anbringt, wie es in
Fig. 5 dargestellt ist. Der untere Teil des Trägers 19 ist gegen die Vorderseite der Schalldose
geneigt, ein mittlerer Teil 20 ist etwas weniger gegen die Schalldose geneigt, und der obere
Teil 21 ist, wie üblich, rechtwinklig gegen die Membran gerichtet.
Claims (3)
1. Schallarm für Sprechmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß der ' Schallarm
mit einer Stütze (9) versehen ist, die frei beweglich auf einem Träger (8) ruht und so
eingerichtet ist, daß der Schallarm während der Tätigkeit des Apparates nur an zwei
Stellen getragen Wird, nämlich einerseits von der Nadel oder dem Saphir, der auf der
Schallplatte ruht, anderseits durch eine Kante der genannten Stütze (9), die sich
auf den Träger (8) legt, wodurch dem Schallarm eine große Beweglichkeit in jedem Sinne
gegeben und die sofortige Entfernung desselben ermöglicht wird.
2. Schallarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (9) ringförmig
ist und auf einer entsprechend geformten Unterlage (8) ruht, so daß der Schallarm sofort auf die gewünschte Stelle aufgelegt
und auch sofort abgenommen werden kann. .
3. Schallarm nach Anspruch 1 und 2 für Apparate mit innerer Schalldose, dadurch
gekennzeichnet, daß der Stützring (9), der mit dem Arm durch eine lange Blattfeder
(6) mit Regulierschrauben (10) verbunden ist, den Arm umschließt, der so eingerichtet
ist, daß er senkrecht mit dem einen Ende in die Schalldose eingesetzt und auch aus
derselben herausgezogen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen..
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE316415C true DE316415C (de) |
Family
ID=569124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT316415D Active DE316415C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE316415C (de) |
-
0
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