DE3152331A1 - 2-hydroxymethyl-quinoxaline-1,4-dioxide derivatives,a process for preparing same and compositions containing same - Google Patents
2-hydroxymethyl-quinoxaline-1,4-dioxide derivatives,a process for preparing same and compositions containing sameInfo
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Description
Die Erfindung betrifft neue 2-Hydroxytnethyl-chinoxalin-
-1,4-dioxyd-Derivate, ein Verfahren zu ihrer Herstellung und
Mittel, insbesondere Futterzusätze, Futterkonzentrate und Futter, die solche Verbindungen enthalten.
STAND DER TECHNIK .
Es ist bekannt, dass bestimmte Chinoxalin-l,4-dioxyd-
-Derivate antimikrobielle und gewichtszunoihmesteigernde
Eigenschaften besitzen. Solche Verbindungen sind z.B. in der US-PS 3 371 090 oder in der GB-PS Nr. 1 479 239
beschrieben.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Erfindungsgemäss sind neue 2-Hydroxymethyl-chinoxalin-
-1,4-dioxyd-Derivate der allgemeinen Formel (i)
4 OH
N ^ ^ CH-NH-A (I)
worin
A für eine Aminogruppe,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-COOR-., worin
R-, eine Alkylgruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen j st,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CX-NHp, worin
X Sauerstoff oder Schwefel ist, oder für eine Gruppe der Formel -NH-C(=NH)-NH?,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-Rp, worin
Rp eine Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, Phenyl-,
Benzyl-, Hydroxyl- oder eine Hydroxyalky!gruppe mit 2-4
Kohlenstoffatomeri ist,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CX)-R,
H, eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, eine, gegebenenfalls durch einen, zwei oder drei
der identischen oder verschiedenen Substituenten Nitrogruppen, Hydroxygruppen, Aminogruppen, Alkoxygruppen
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und Halogenatome substituierte, Phenylgruppe, eine, gegebenenfalls durch eine
Hydroxygruppe substituierte, NaphthyIgruppe, eine in ihrer Alkylkette 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweisende
Phenyl alkylgruppe, eine Pyridylgr.uppe, eine Piperidylgruppe, eine Pyrazinylgruppe, eine Pyrimidylgruppe, eine
1,2,4-Triazinylgruppe, eine Furylgruppe, eine Nitrofuryl
gruppe oder eine οί,οί-Diphenyl-oi-hydroxymethylgruppe steht,
vorgesehen.
Die Bezeichnung "Alkylgruppe", die in der Beschreibung und in den Ansprüchen verwendet wird, umfasst geradkettige
und verzweigte gesättigte aliphatische Kohlenwasserstoff-
Il
gruppen wie Methyl, Äthyl, n-Propyl, Isopropyl, n-Butyl,
Isobutyl, tert. Butyl usw. Der Ausdruck "Alkoxygruppe mit
1-3 Kohlenstoffatomen" bezieht sich auf geradketüge oder verzweigte
Il Il
niedere Alkylathergruppen wie Methoxy, Athoxy, n-Propoxy
oder Isopropoxy. Der Ausdruck "Halogenatom".schliesst alle vier Halogenatome, d.h. Fluor, Chlor, Brom und Jod, ein.
Bevorzugte Vertreter der Hydroxyalkylgruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen
sind Hydroxyäthyl, Hydroxypropyl, Hydroxyisopropyl- und Hydroxybutylgruppen. Die Phenylalkylgruppe mit
1-3 Kohlenstoffatomen in dem Alkylteil kann z.B. für Benzyl, et-Phenyläthyl, p-Phenyläthyl,ρ,^-Diphenyläthyl stehen.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel (i)^
wobei
a) ein Chinoxalin-l,4-dioxyd-Derivat der allgemeinen
Formel (II)
(II)
0
worin
worin
Q für Sauerstoff oder zwei Alkoxygruppen mit 1-4 Kohlen stoffatomen steht,
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel (III)
mit einer Verbindung der allgemeinen Formel (III)
A - NH,
(III)
worin A wie oben definiert ist, umgesetzt wird oder
b) zur Herstellung einer Verbindung der allgemeinen Formel (i), worin A eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-COOR-,
oder -NH-CO-R, ist, wobei R-, und R-. wie oben definiert
sind, ein 2- (o^-Hydrazino- Oc_hydzOxy-methyl)-chinoxalin-
-1,4-dioxyd der Formel (IV) η m,
t f
CH-NH-NHo
(IV)
mit einem Carbonsäurederivat der allgemeinen Formel (V)
R4-CO-X
(V)
worin
R. dieselbe Bedeutung wie R, hat, wobei R, wie oben
definiert ist, oder R- für eine Gruppe der allgemeinen Formel -OR-, steht, worin Rη wie oben definiert ist und
definiert ist, oder R- für eine Gruppe der allgemeinen Formel -OR-, steht, worin Rη wie oben definiert ist und
X eine austretende Gruppe, vorzugsweise Chlor, ist, umgesetzt wird.
Nach Variante a) des erfindungsgemässen Verfahrens wird eine Verbindung der allgemeinen Formel (II) mit einer
Verbindung der allgemeinen Formel (ill) umgesetzt. Die Reaktion erfolgt im allgemeinen bei einer Temperatur unter
30 0C, vorteilhaft bei etwa 10-30 0C, in Gegenwart von Wasser
oder eines indifferenten organischen Lösungsmittels, z.B. Dimethylacetamid, Dimethylformamid usw. Die Reaktion wird
vorzugsweise in Gegenwart eines Katalysators durchgeführt. ■■
Als Katalysator werden vorzugsweise Mineralsäuren, wie Salz-, Schwefel- oder Phosphorsäure; organische Säuren, wie p-
-Toluolsulfonsäure; organische Basen, wie Triäthylamin, Piperidin, Pyrrolidin, Morpholin usw., eingesetzt.
Wird ein 2-Formyl-chinoxalin-l,4-dioxyd-dialkyl-
-acetal, z.B. -dimethyl-acetal, als Ausgangsstoff der allgemeinen Formel (II) verwendet, so kann es auch für kurze
Zeit in saurem Medium gekocht und danach das so freigesetzte
2-Formyl-chinoxalin-l,4-dioxyd mit einer Verbindung der allgemeinen Formel (III) umgesetzt werden.
Bevorzugt ' wird die Reaktion auch so vorgenommen, dass die Verbindung der allgemeinen Formel (III.) nicht
isoliert wird, d.h. dass die Verbindung der allgemeinen Formel (II) mit der Verbindung der allgemeinen Formel (III)
in demselben Reaktionsgemisch umgesetzt wird, in dem die letztere hergestellt wurde.
Nach Variante b) des erfindungsgemässen Verfahrens wird 2-(et-Hydrazino- tf-hydroxymethyl)-chinoxalin-l,4-
-dioxyd mit einem Carbonsäurederivat der allgemeinen Formel (V) umgesetzt. Bevorzugte Vertreter der Verbindungen der
allgemeinen Formel (V) sind die Carbonsäurehalogenide. Die Reaktion erfolgt vorteilhaft in Gegenwart eines säurebindenden
Mittels. Als säurebindende Mittel können organische oder anorganische
Basen verwendet werden, z.B. Natriumbicarbonat, Triäthylamin, Dimethyl-anilin usw. Der Überschuss
der Verbindung der Formel (IV) kann auch als säurebindendes Mittel dienen.
Wird ein Carbonsäureanhydrid als Carbonsäurederivat der
allgemeinen Formel (V) verwendet^ so wird auch ein säurebindendes Mittel eingesetzt, um die bei der Reaktion entstandene
Carbonsäure zu binden.
Wird ein aktiver Ester als Carbonsäurederivat der allgemeinen Formel (V) verwendet, so wird vorzugsweise der
entsprechende, als Nebenprodukt- entstehende Alkohol noch während der Reaktion entfernt.
Die Ausgangsstoffe der allgemeinen Formel (V) sind bekannte Verbindungen /"Zs. Obscs. Him. 215, 161 (1955)_7.
Die Reaktionsteilnehmer der allgemeinen Formel (ill)
und (V) sind ähnlich bekannt /~<J. Zabiczky, The Chemistry of Amides, Ch. 10, 515» Interscience Publ., 1970 7·
Die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel (I) können als Ausgangsstoffe für die Herstellung von bekannten
Derivaten mit gewichtszunahmesteigernder Wirkung dienen. Weiterhin können sie wegen ihrer antimikrobiellen
(das Bakterienwachstum hemmenden) und gewichtszunahmesteigernden Eigenschaften in der Therapie
oder der Tierzucht verwendet werden. Diese Verbindungen sind aktiv gegen einen weiten Bereich von gram-positiven oder
gram-negativen Bakterien, z.B. gegen folgende Mikroorganismen: Enterobacteriaceaej wie Escherichia coli, Pseudomonadaceae, wie
Pseudomonas aeruginosa, Micrococcaceaej wie Staphylococcus
aureus, usw.
g"."" 315233I
Die ausgezeichnete und breite antimikrobielle Wirkung der neuen Verbindungen der allgemeinen Formel (i)
ermöglicht, dass sie entweder "lokal oder systemisch zur Prophylaxe oder Behandlung von verschiedenen bakteriellen
Infektionen eingesetzt v/erden. · .
Die Erfindung betrifft ferner Mittel, die in der Therapie oder in der Tierzucht eingesetzt werden und als
aktive Komponente eine wirksame Menge der Verbindung der allgemeinen Formel (i), worin A wie oben definiert ist,
gegebenenfalls zusammen mit einer bekannten Komponente in einer Beimengung mit entsprechenden inerten festen oder
flüssigen Trägern oder Verdünnungsmitteln enthalten.
Diese Mittel können in Formen vor- .-liegen, die im allgemeinen in der Therapie oder der
Veterinärpraxis üblich sind, z.B. als Tabletten, überzogene Tabletten, Injektionen, Pillen usw., und können die üblichen
inerten Träger, Verdünnungsmittel und Zusätze enthalten. Diese Mittel können durch in der pharmazeutischen
Industrie gut bekannte Verfahren hergestellt werden.
Die erfindungsgemässen Mittel können insbesondere Futrtennittelzusätze, Fotternittelkonzentrate und Futtermittel sein,
die als aktiven Bestandteil eine wirksame Menge der Verbindung der allgemeinen Formel (i), worin A wie oben
definiert ist, gegebenenfalls mit'einer bekannten Komponente, in einer Beimengung mit entsprechenden verrdaulichen
festen oder flüssigen Trägern oder Verdünnungsmitteln oder Zusätzen enthalten.
Weiterhin betrifft die Erfindung ein Verfahren zur
Herstellung von pharmazeutischen.oder veterinärmedizinischen
Mitteln, insbesondere von Futtermittel-Zusätzen, Futtermittelkonzentraten und Futtermitteln,
wobei eine Verbindung der allgemeinen Formel (I),
worin A wie oben definiert ist, und gegebenenfalls ein
bekannter weiterer Bestandteil mit entsprechenden verdaulichen festen oder flüssigen Trägern oder Verdünnungsmitteln und Zusätzen vermischt wird beziehungsweise werden,
die im allgemeinen "bei der Herstellung solcher Mittel verwendet werden.
Als Träger oder Verdünnungsmittel kann jede Substanz pflanzlichen oder tierischen Ursprungs eingesetzt werden,
die zum Füttern von Tieren oder als Futtermittel verwendet wird. Zu diesem -Zweck können z.B. Weizen, Reis, Mais,
Sojabohnen, Luzerne, Gerste, Hafer oder Roggen in entsprechender Form eingesetzt werden (Grütze, Hafergrütze, Mehl,
Kleie usw.), weiterhin können auch Fischmehl, Fleischmehl, Knochenmehl und deren Gemische verwendet werden. Vorteilhaft
kann ein faserfreies Grü^pflarLz^nfutfcermittelkDnzentrat mit hohem
Proteingehalt (z.B. VEPEX ) eingesetzt werden.
Als Zusätze können z.B. Kieselsäure, Netzmittel, Antioxydationsmittel, Stärke, Dicalciumphosphat, Calciumcarbonat,
Sorbinsäure usw. verwendet werden. Als Netzmittel können z.B. ungiftige Öle, vorteilhaft Sojabohnenöl,
Maisöl oder Mineralöl eingesetzt werden. Verschiedene Alkylenglykole können auch als Netzmittel verwendet werden.
Die verwendete Stärke kann Weizen-, Mais- oder Kartoffelstärke sein.
Die Futtermittelzusätze und -konzentrate können übliche Vitamine (z.B. Vitamin A, .B1, B2, B5, Bg, B12, E, K) und auch
Spurenelemente (z.B. Mn, Fe, Zn, Cu, i) enthalten.
Der Gehalt an aktiven Bestandteilen der erfindungsgemässen
Mittel kann sehr unterschiedlich sein. Die Futtermittel zusätze und -konzentrate können etwa 5-80 Gew.-%, vorzugsweise
etwa IO-5O Gew.-% aktive Bestandteile der allgemeinen
Formel (I) enthalten.' Der Gehalt an aktiven Bestand-
teilen der gebrauchsfertigen Tierfutter kann etwa 1-400 ppm, vorzugsweise etwa 10-100 ppm betragen.
Die Futtermittelkonzentrate und -zusätze werden mit entsprechenden Futtermittelkomponenten verdünnt oder mit
entsprechenden Tierfuttermitteln vermischt, um gebrauchsfertige Tierfuttermittel zu bereiten. Die neuen Verbindungen der allgemeinen Formel (I) können auch mit Trinkwasser vermischt verwendet werden.
ANWENDBARKEIT IN DER INDUSTRIE
Die erfindungsgemässen Futtermittel können zum Steigern der Gewichtszunahme und Verbesserung der Futterverwertung
verschiedener Haustiere, wie von Schweinen, Lämmern, Rindern und Geflügel, insbesondere von Schweinen, verwendet
werden.
ARTEN DER DURCHFÜHRUNG DER ERFINDUNG
Weitere Einzelheiten der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden Beispiele veranschaulicht, ohne
dabei den Schutzbereich der Erfindung auf die Beispiele zu beschränken. .
- pc- -hydroxy-methyl 7-chinoxalin-l,4-dioxyd
9,5 g (0,05 Mol) 2-Formyl-chinoxalin-1,4-dioxyd und
7,6 g (0,05 Mol) p-Hydfoxybenzoesäurehydrazid werden in 25Ο ml Wasser in Gegenwart von 2 Tropfen Piperidin bei
250C drei Stunden lang umgesetzt. Das ausgeschiedene
Produkt wird abfiltriert und mit Wasser gewaschen. 16,7 g ('97,6 %) des gewünschten Produkts werden erhalten.
Schmelzpunkt: 305-306 0C
-hydroxy-methyl 7-chJ-fl°xalin-l» 4-dioxyd
9,5 g (0,05 Mol) 2-Formyl-chinoxalin-1,4-dioxyd und
8.5 g (0,05 Mol) p-Chlorbenzoesäurehydrazid werden in 250 ml
Dimethylformamid in Gegenwart von 2 Tropfen Piperidin
bei 100C eine Stunde lang umgesetzt, dann
wird das Reaktionsgemisch auf 30 C erwärmt, und die Reaktion
wird noch 2 Stunden lang fortgesetzt. Das ausgeschiedene Produkt wird abfiltriert und mit Wasser gewaschen. 17,1 g
(95 %) der gewünschten Verbindung werden erhalten.
Schmelzpunkt: 258-259 0C
-chinoxaline1,4-dioxyd
9,5 g (0,05 Mol) 2-Formyl-chinoxalin-1,4-dioxyd und
1.6 g (0,05 Mol) Hydrazin werden in 50 mliDimethylformamid
bei 10°C 3 Stunden lang umgesetzt. Das ausgeschiedene Produkt wird abfiltriert. 8,75 g (79 %) der
gewünschten Verbindung werden erhalten. . Schmelzpunkt: 217-218 0C.
Die in der folgenden Tabelle aufgeführten Verbindungen
werden nach den Verfahrensweisen der vorherigen Beispiele hergestellt:
| Beispiel Nr. |
A | Lösungsmittel | Verfahrensweise (Nr. des Beispiels) |
1. | Katalysator | Tempera tur .(0C) |
Schmelz punkt (0C) |
Ausbeute |
| 4. | Laurinoyl-amino | Wasser | 1. | 1.· | HCl | •25 | 200 | 84 |
| 5. | 3-Nitrobenzoy1- -amino |
Wasser | 1. | 3. | Piperidin | 25 | 274-275 | 89 |
| β· | 4-Chlorbenzoyl- -amino |
Wasser | 1. | 1. | Piperidin | 30 | 257 | 88 |
| 7. | 3,5-Dimethoxy- benzoyl-amino |
Acetonitril | 2. r |
1. | Piperidin | 25 | 230-231 | 95 |
| 8. | Phenyl-acetyl- amino |
Dimethylformamid 2. | 1. | Piperidin | 10 | 242 | 90 '' 4 |
|
| 9. | 2-Nitrobenzoyl- amino |
Isopropanol | Piperidin | 10 | 250 ; | 93 | ||
| 10. | Isonicotinoyl- amino |
Isopropanol | Piperidin | 10 | 241 | 85 ** J | ||
| 11. | Isonicotinoyl- amino |
Acetonitril | - | 20 | 241 | 88 : | ||
| 12. | Heptanoyl-amino | Wasser | Piperidin | 10 | 212-213 | 86 | ||
| 13. | 3,4,5-Trimethoxy- benzoyl-amino |
Isopropanol | Piperidin | 10 | 247-248 | 87 | ||
| 14. | 5-Nitrofuran-2- -carbonyl-amino |
Wasser | Piperidin | 10 | 275 ' | 92 —> cn |
Claims (17)
1. 2-Hydroxymethyl-chinoxalin-l,4-dioxyd-I)erivate der
allgemeinen Formel (I)
(I)
0 worin
A für eine Aminogruppe,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-(X)OR-,, worin
R-, eine Alkylgruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen ist,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CX-NHp, worin
X Sauerstoff oder Schwefel ist, oder für eine Gruppe der Formel -NH-Ci=NH)-NH2,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-R?, worin
Rp eine Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, Phenyl-,
Benzyl-, Hydroxyl- oder eine Hydroxyalkylgruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen ist
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CO-R,
worin .
R, eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen,
eine, gegebenenfalls durch einen, zwei oder drei der identischen oder verschiedenen Substituenten Nitrogruppen,
Hydroxygruppen, Aminogruppen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und Halogenatome substituierte,
Phenylgruppe, eine, gegebenenfalls durch eine Hydroxygruppe substituierte, Naphthylgruppe, eine in
ihrer Alkylkette 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweisende
Phenylalkylgruppe, eine Pyridylgruppe, eine Piperidylgruppe, eine Pyräzinylgruppe, eine Pyrimidylgruppe, eine
1,2,4-Triazinylgruppe, eine Furylgruppe, eine Nitro-
-y- nt
furylgruppe oder eine o(,o£-Diphenyl-oi-hydroxymethy 1 gruppe
steht.
2. Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-methyl- -chinoxalin-l^-dioxyd-Derivaten der allgemeinen Formel (I)
I OH
CH-NH-A
(I)
worxn
A für eine Aminogruppe,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-COORn, worin
R, eine Alkylgruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen ist,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CX-NHp, worin
X Sauerstoff oder Schwefel ist, oder für eine Grtippe der Formel -NH-C(=NH)-NH2
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-Rp, worin
R2 eine Alkylgruppe mit 1-6 Kohlenstoffatomen, ^.ine
Phenyl-, eine Benzyl-, Hydroxyl- oder eine Hydroxyalkylgruppe mit 2-4 Kohlenstoffatomen ist,
oder für eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CO-R, steht, worin
R, eine Alkylgruppe mit 1 bis 20 Kohlenstoffatomen, eine, gegebenenfalls durch einen, zwei oder drei
der identischen oder verschiedenen Substituenten Nitrogruppen,
Hydroxygruppen, Aminogruppen, Alkoxygruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen und Halogenatome substituierte,
Phenylgruppe, eine, gegebenenfalls durch eine
Hydroxygruppe substituierte, Naphthylgruppe, eine in ihrer Alkylkette 1 bis 3 Kohlenstoffatome aufweisende
Phenylalkylgruppe, eine Pyridylgruppe, eine Piperidylgruppe,
eine Pyrazinylgruppe, eine Pyrimidylgruppe, eine
1,2,4-Triazinylgruppe, eine Furylgruppe, eine Nitrofurylgruppe
oder eine oi.,od-Diphenyl-oi-hydroxymethylgruppe steht,
dadurch gekennzeichnet, dass
a) ein Chinoxalin-l^-dioxyd- Deri vat der allgemeinen Formel
CH=Q
(II)
worm
Q für· Sauerstoff oder zwei Alkoxygruppen mit 1-4 Kohlenstoffatomen
steht,
mit einer Verbindung der. allgemeinen Formel (III)
mit einer Verbindung der. allgemeinen Formel (III)
A - NH2■
(III)
worin A wie oben definiert ist, umgesetzt wird oder
b) zur Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel
(I), worin A eine Gruppe der allgemeinen Formel -NH-CX)OR1
oder -NH-CX)-R- ist, wobei R-, und R, wie oben definiert
sind, ein 2-(ot—Hydrazino-<X-hydroxymethyl)-chinoxalin-
-1,4-dioxyd der Formel (IV)
'Hk ^ CH-NH-NH2
(IV)
mit einem Carbonsäurederivat der allgemeinen Formel (V)
R4-CO-X
(V)
worn
R. dieselbe Bedeutung wie R, hat, wobei R, wie oben
definiert ist, oder R4 für eine Gruppe der allgemeinen
definiert ist, oder R4 für eine Gruppe der allgemeinen
Formel -OR1 steht, worin R-, wie oben definiert ist.und
X eine austretende Gruppe, vorzugsweise Chlor, ist, umgesetzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, Variante a), dadurch gekennzeichnet , dass die Reaktion in Gegenwart
von Wasser erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 2, Variante a), dadurch gekennzeichnet , dass die Reaktion in Gegenwart
eines indifferenten organischen Lösungsmittels durchgeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch·4, dadurch
gekennz eichne t, dass Dimethylacetamid oder
Dimethylformamid als indifferentes organisches Lösungsmittel eingesetzt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3-5, dadurch gekennzeichnet , dass die Reaktion in Gegenwart
eines Katalysators erfolgt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch
gekennzei chnet , dass Mineralsäuren, organische Säuren oder organische Basen als Katalysator verwendet
werden. '
8. Verfahren nach Anspruch 2, Variante a), dadurch gekennzei chnet , dass ein 2-Pormyl-chinoxalin-
-1,4-dioxyd-dialkyl-acetal als Ausgangsstoff der allgemeinen
Formel (il) verwendet wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet , dass die Reaktion dn der Weise
durchgeführt wird, daß das 2-Formyl-chinoxalin-l,4-dioxyd-dialkyl-
-acetal in einem sauren Medium gekocht wird, dann das so
freigesetzte 2-Formyl-chinoxalin-l,4-dioxyd nach oder ohne Isolierurg mit der Verbindung der allgemeinen Pormel (ill)
umgesetzt wird.
10. Verfahren nach Anspruch 2, Variante b), dadurch gekennzeichnet , dass die Reaktion in Gegenwart
eines säurebindenden Mittels durchgeführt wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , dass organische oder anorganische
Basen als säurebindendes Mittel eingesetzt werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , dass ein Carbonsäurehalogenid
als Carbonsäurederivat der allgemeinen Formel (V) eingesetzt wird.
13. Verfahren nach' Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet , dass ein Carbonsäureanhydrid
als Carbonsäurederivat der allgemeinen Pormel (V) verwendet wird.
14. Mittel zur Verwendung in der Therapie oder Tierzucht gekennz ei chne t dadurch, dass sie
als aktiven Bestandteil eine wirksame Menge einer Verbindung der allgemeinen Pormel (l), worin A wie in Anspruch 1
definiert ist, gegebenenfalls zusammen mit einem bekannten Bestandteil, mit entsprechenden inerten festen
oder flüssigen Trägern oder Verdünnungsmitteln vermischt enthalten.
15. Püttermittelzusätze, Puttermittelkonzentrate und Futtermittel
mit antimikrobieller und/oder gewichtszunahmesteigernder Wirkung nach Anspruch 14, gekennzeichnet
dadurch, dass sie als aktiven Bestandteil eine wirksame Menge
einer Verbindung der allgemeinen Formel (l)f worin A wie in
Anspruch 1 definiert ist, mit-entsprechenden inerten festen
oder flüssigen Trägern oder Verdünnungsmitteln vermischt enthalten.
16. Verfahren zur Herstellung von pharmazeutischen oder vet er i näimedizimschen MaMn, insbesondere van iüttermittel zusätzen,
Puttermtfcelkonzentrafcen und Futtermitteln nach Anspruch
15, dadurch gekennzeichnet , dass eine
Verbindung der allgemeinen Formel (i), worin A wie in Anspruch 1 definiert ist, mit verdaulichen festen oder
flüssigen Trägern oder Zusätzen, die im allgemeinen zur Futterherstellung verwendet werden, vermischt wird.
17. Verfahren zur Steigerung der Gewichtszunahme und der Futterverwertung von Tieren, dadurch
gekennzeichnet , dass diese Tiere mit dem Futter
nach Anspruch 15 gefüttert werden.
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|---|---|---|---|
| HU802239A HU184825B (en) | 1980-09-12 | 1980-09-12 | Process for preparing new 2-hydroxy-methyl-quinoxaline-1,4-dioxide derivatives |
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| DE3152331A1 true DE3152331A1 (de) | 1982-10-07 |
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