[go: up one dir, main page]

DE3152240C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3152240C2
DE3152240C2 DE3152240T DE3152240T DE3152240C2 DE 3152240 C2 DE3152240 C2 DE 3152240C2 DE 3152240 T DE3152240 T DE 3152240T DE 3152240 T DE3152240 T DE 3152240T DE 3152240 C2 DE3152240 C2 DE 3152240C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
packaging
wall
rear wall
front wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3152240T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3152240T1 (de
Inventor
Melvin Bernard Herrin
Richard Mazurek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3152240T1 publication Critical patent/DE3152240T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3152240C2 publication Critical patent/DE3152240C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/32Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper having bodies formed by folding and interconnecting two or more blanks
    • B65D5/321Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper having bodies formed by folding and interconnecting two or more blanks at least one container body part formed by folding up portions of a single blank connected to a central panel from all sides
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/4208Means facilitating suspending, lifting, handling, or the like of containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen einstückigen Verpackungsbehälter, insbesondere Display-Verpackung mit einer Rückwand aus undurchsichtigem Material, ins­ besondere Pappe, und mit einer Frontwand aus durch­ sichtigem Kunststoff, wobei die Rückwand und die Frontwand über Seitenwände und Klappverschlußlaschen und Umfanglaschen funktionell miteinander verbunden sind, die Rückwand und die Frontwand aus steifem selbsttragendem Material bestehen.
Kombinationsbehälter aus Kunststoff und Pappkarton sind wie die US-Patentschriften Nr. 19 38 490; 19 51 249; 32 15 267; 34 80 138; 35 27 346; 36 08 705; 37 46 242 und 39 04 029 zeigen, bereits gut bekannt. Die vorgenannten Patente beinhalten Blisterpackungen, Fenstersichtpackungen, Pappkartonpackungen mit Kunst­ stoffeinlagen oder umgekehrt und Schachteln aus Kunst­ stoff oder Pappkarton. Sie alle sehen Vorteile gewis­ se, höchst wünschenswerte Eigenschaften von beiden, Pappkarton und Kunststoff vor, aber keiner dieser Be­ hälter maximiert diese Vorteile und kann gleichzeitig in einer im wesentlichen flachen Konfiguration zum Versand und durch eine Standardverpackungsmaschine aufgespannt und gefüllt werden.
Natürlich existiert eine große Anzahl von Pappkarton­ behältern, welche durch eine Standardkartonfaltma­ schine aufgespannt und gefüllt werden kann. Ein Bei­ spiel einer Pappkartonhängepackung, welche durch eine derartige Maschine bearbeitet werden kann, ist im US- Patent Nr. 39 85 232 dargestellt. Sie ist aus einem einzelnen Blatt aus Pappkarton hergestellt. Ähnliche Arten aller Kunststoffbehälter, welche aus einem ein­ zelnen Blatt des Materials hergestellt sind, sind ebenfalls bekannt. Selbstverständlich sind ebenfalls Behälter, welche aus mehr als einem Blatt hergestellt sind, bekannt, und ein Beispiel eines Kunststoffbehäl­ ters, welcher aus zwei Blättern des gleichen Materials hergestellt ist, kann aus dem US-Patent Nr. 19 92 087 entnommen werden.
Blisterverpackungen sind heute, obwohl sie bei den meisten Kunden wegen der Schwierigkeit, sie zu öffnen, unbeliebt sind, in allgemeinem Gebrauch. Verpackungen dieses Typs bestehen aus einer Schale oder Blase aus transparentem Kunststoff, welche auf ein im allgemei­ nen flaches Basiselement, beispielsweise einem Faser­ material, wie zum Beispiel Pappkarton, aufgeschweißt ist. Beschreibungen, Angaben oder Reklame werden auf jener Seite des Pappkartons aufgedruckt, auf welcher die Blase aus Kunststoff befestigt wird, wonach der Karton mit einem thermoplastischen Material beschich­ tet wird, auf welches die Blase mittels eines Umfang­ flansches, welcher sich von der Blase nach auswärts erstreckt, aufgeschweißt wird. Vorteile von Blister­ packungen sind beispielsweise Sichtdarbietung des Pro­ duktes, wodurch besonders Personen mit impulshaftem Kaufverhalten angesprochen werden, ein zumindest be­ schränkter Schutz des Produktes gegen Beschädigung, wie beispielsweise durch atmosphärische Dünste und an­ dere Gründe, Diebstahlsicherung und Schutz des Produk­ tes gegen rauhe Behandlungen sowohl bei der Versendung als auch durch mögliche Käufer.
Blisterverpackungen haben jedoch eine Reihe von Nach­ teilen. Das Formen der Blasen erfordert die Verwendung sehr teurer Formen, und sogar die Produktion einer Prototypblase erfordert die Anfertigung einer teuren Holzform. Die Blasen und Pappkartonunterlagen müssen getrennt vom Hersteller zum Verwender versandt werden, und letzterer muß teure Ausrüstungen zum Aufschweißen der Blasen auf den Pappkarton nach dem Einlegen des oder der Produkte in den Hohlraum der Blase zur Verfü­ gung haben. Das Beschichten mittels des thermoplasti­ schen Kunststoffes, welcher über die bedruckte Ober­ fläche des Pappkartons aufgebracht wird, hat die Ei­ genschaft, die Qualität und das Aussehen bei gedruck­ ten Zeichen zu beeinträchtigen. Es könnte zwar auch die Blase direkt bedruckt werden, doch ist das nur un­ ter erhöhten Kosten und Schwierigkeiten möglich. Ein anderer unerwünschter Aspekt der allgemeinen Ausfüh­ rungsform einer Blisterverpackung besteht darin, daß sie nicht auf einem Ende aufgestellt werden kann, son­ dern daß sie entweder auf einem Lochbrett aufgehängt oder flach gelegt werden muß. Eine besonders unvor­ teilhafte Eigenschaft der allgemeinen Blisterver­ packungen ist die, daß diese Verpackungen sehr schwie­ rig zu öffnen sind, und daß sie gewöhnlich beim Öff­ nungsvorgang zerstört werden, da dieses im allgemeinen durch ein Abziehen oder Zerstören des Pappkartons durchgeführt wird. Falls der Inhalt der Packung aus einer Mehrzahl von Gegenständen, beispielsweise Bolzen und Muttern, besteht, ist es daher notwendig, nach dem Öffnen den gesamten Inhalt der Verpackung aus dieser herauszunehmen und jene Gegenstände, welche nicht un­ mittelbar gebraucht werden, in irgendeinem anderen Be­ hälter, wie beispielsweise in einem Krug, unterzubrin­ gen.
Eine andere Form einer Sichtverpackung, welche weit verbreitet ist, ist zur Gänze aus einem transparenten Kunststoff hergestellt. Obwohl diese Verpackungen aus einem Blatt eines transparenten Kunststoffes herge­ stellt sind und im flachen Zustand zum Verbraucher versandt werden können, wo sie dann aufgespannt und gefüllt werden, weisen sie gewisse Nachteile auf. Da sie im wesentlichen durchsichtig oder klar sind, ist es notwendig, bestimmte Teile hiervon mit einer un­ durchsichtigen Tinte zu beschichten, beispielsweise mit einer weißen Tinte, damit irgendwelche Angaben oder Reklameaufschriften, welche darauf gedruckt wer­ den, lesbar sind. Überdies ist das Bedrucken von Kunststoffblättern ziemlich teuer. Die Steifigkeit dieser Verpackungen ist beschränkt und kann durch eine Erhöhung der Dicke des Plastikmaterials nicht einfach vergrößert werden, da der verwendbaren Dicke der Plastikblätter mechanische Grenzen gesetzt sind, und wegen des naheliegenden Aspekts, daß solche Plastikfo­ lien entsprechend teuer sind.
Die US-PS 39 85 232 offenbart einen Behälter, der aus einer einzigen Materialschicht besteht, und zwar spe­ zifischer Weise aus Pappkarton. Hier ist jedoch kein Teil des Behälters durchsichtig.
Die DE-GM 75 12 870 zeigt eine Warenverpackung, die aus einem einstückigen Kartonzuschnitt besteht, der nach geeigneter Faltung als "Huckepack"-Behältnis zwecks Präsentation an einem Verkaufsständer aufge­ hängt werden kann. Auch dieser Behälter ist nicht transparent.
Auch die aus der US-PS 39 04 092 bekannte Display-Ver­ packung ist aus einem einstückigen Kartonzuschnitt. Dieser ist so zugeschnitten, daß im gefalteten Zustand an einer Seite (Frontseite) eine quaderförmige Ausneh­ mung entsteht, in die eine durchsichtige Kunststoffo­ lie oder ein anderweitig durchsichtiger Einschub - nachdem der zu präsentierende Verkaufsgegenstand ein­ gelegt ist - eingeklebt wird. Die aus dem gefalteten Grundkörper und dem transparenten "Huckepack"-Behäl­ tnis bestehende Display-Verpackung ist eine stabile dreidimensionale Einheit, die entweder in dieser Kon­ figuration - und zwar mit eingelegtem Verkaufsgegen­ stand - transportiert werden muß, oder in Form des Kartonzuschnitts und des separaten Zuschnitts für das "Huckepack"-Behältnis.
Die DE-GM 71 17 648 zeigt ein Behältnis wie Hülle, Be­ hälter oder dergl. für die Aufnahme von Waren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1. Hier besteht jedoch der durchsichtige Behälterteil aus einer so dünnen Kunststoffolie, daß zur Stabilisierung dieses Behäl­ terteils eine andersartige Konzeption und Konstruktion erforderlich ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zu­ grunde, einen Behälter, insbesondere eine Verpackung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die sehr steif und darüber hinaus billig in der Herstellung ist, wo­ bei doch die wesentlichen Vorteile der Blisterver­ packungen beibehalten werden sollen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Seitenwände, die Klappverschlußlaschen und die Um­ fangslaschen aus durchsichtigem Kunststoff bestehen, daß die Seitenwände über erste Faltlinien mit der Frontwand verbunden sind, und daß an die Seitenwände über zweite Faltlinien je ein Seitenflansch an­ schließt, der fest mit der Rückwand verbunden ist, so daß die Frontwand über die Faltlinien relativ zur Rückwand ausstellbar und der Verpackungsbehälter so aus einer zusammengefalteten ersten (Transport- bzw. Lager-) Position in eine aufgeklappte zweite (Dis­ play-) Position und umgekehrt überführbar ist.
Beschreibung der Erfindung
Entsprechend der vorliegenden Erfindung ist eine Verpackung vorgesehen, welche aus einer ersten Schicht aus einem plastischen, im wesentlichen steifen selbsttragenden Material, einer zweiten Schicht aus einem im wesentlichen steifen, selbst­ tragenden Material und aus Verbindungseinrichtun­ gen besteht, welche die beiden Schichten zu einer vereinigten, zusammengesetzten Verpackung verbin­ den, sowie aus diskreten Faltlinien, welche zu­ mindest ein Paar von diskreten Faltlinien in der ersten Schicht umfassen, wobei die Faltlinien der­ art angeordnet und konstruiert sind, daß sie im aufgespannten Zustand der Verpackung einen aus Wänden bestehenden Hohlraum und im zusammengeleg­ ten Zustand eine im wesentlichen flache Konfigura­ tion bilden, wobei die Verpackung durch Relativ­ bewegung der Wände des Hohlraums von Hand oder durch eine Standardverpackungsmaschine aufgespannt und zusammengelegt werden kann. Vorteilhafterweise besteht das zweite Schichtmaterial aus Pappkarton.
In einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung bestehen die Verbindungsmittel aus einem Paar von Aufklappteilen, welche die Schichten derart mit­ einander verbinden, daß das einzige sich überlap­ pende Material von den Aufklappteilen gebildet ist. Auf diese Weise formt jede Schicht zumindest eine Wand des Hohlraums, und die Verpackung erfordert ein Minimum des Materials zu ihrer Herstellung.
In einem anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Pappkarton derart geformt, daß er mit einem Minimum an Abfall aus Blättern von Pappkar­ ton gestanzt werden kann, beispielsweise recht­ eckig oder dreieckig. Wieder in einer anderen be­ vorzugten Ausführungsart weist der Pappkarton keinerlei Faltlinien sondern Hängeeinrichtungen auf, wie zum Beispiel ein Loch oder einen Schlitz, wo­ bei eine Art Blisterpackung erzeugt wird. Hierzu können die Verschließeinrichtungen von wieder­ verwendbarer Art sein.
In einer bevorzugten Ausführungsart der Erfindung sind die Frontwand und die Verbindungswände aus einer einzigen Schicht von durchsichtigem oder durchscheinendem plastischem Material gebildet, wobei die Verbindungswände mit der Hinterwand aus Pappkarton verbunden sind.
In jener Ausführungsart der Erfindung, in welcher die Verpackung die Aufgabe einer Blisterverpackung erfüllt, sind die Verbindungswände wahlweise mit der Vorder- oder der Rückwand verbunden, welche letztere Wand in der senkrechten Richtung länger ist, als die vordere Wand, und welche eine Öff­ nung aufweist, mittels welcher die Verbindung auf einem Lochbrett oder ähnlichem aufgehängt werden kann. Ferner kann die Verpackung gegenüberliegende Wände aufweisen, welche entweder Ober- und Unter­ wand oder Seitenwände darstellen, die entsprechend ihrer Konstruktion den Zugang zum Inneren der Ver­ packung ein- oder mehrere Male erleichtern. Unab­ hängig davon, ob die Verpackungen oder Behälter entsprechend der vorliegenden Erfindung zum Ge­ brauch als Ersatz für Blisterpackungen oder für vollständig transparente Sichtverpackungen vorge­ sehen sind, haben die neuen Verpackungen den Vor­ teil, daß sie in flachem Zustand versandt werden und durch Anwendung von gewöhnlichen, automati­ schen Verpackungsmaschinen mit hohen Geschwindig­ keiten in aufrecht stehende Verpackungen aufge­ spannt werden können, in welche Waren eingelegt werden können.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Verpackungen sind beachtlich. Verglichen mit Blisterpackungen bestehen die neuen Verpackungen, wie oben beschrie­ ben, aus einer einheitlichen Struktur, welche in flachem Zustand und in nicht getrennter Art und Weise verschickt werden kann. Ferner entfällt die Notwendigkeit der Verwendung von teuren Formen zum Herstellen der Blasen. Genausowenig ist der Verwender gezwungen, teure Einrichtungen zur Ver­ fügung zu haben, um die Blasen mit den Kartonrück­ en zu verbinden. Alles, was notwendig ist, ist eine standardisierte, automatische Kartonfaltma­ schine. Ferner können die Behälter ebenfalls manuell sehr leicht aufgespannt und/oder gefüllt beziehungsweise geschlossen werden. Da der durch­ sichtige Plastikteil der Verpackung mit der Rück­ wand nur durch zwei gegenüberliegende Seiten be­ ziehungsweise Ober- und Unterwand verbunden ist, besteht ferner keine Notwendigkeit, die Oberfläche der Rückwand mit einem thermoplastischen Material zu beschichten, wodurch alle Probleme betreffend eines verzerrten oder unklaren Drucks vermieden werden.
Bei bestimmten Ausführungsarten der neuen Verpack­ ungen ist es von besonderem Interesse, daß beim ersten Öffnen die Ganzheit der Verpackung nicht zerstört wird, und daß trotzdem derselbe bisher von Blisterverpackungen gebotene Schutz für die verpackten Waren gewährleistet ist. Im Gegenteil, die Verpackungen sind derart konstruiert, daß sie Zutritt zu ihrem Inneren gewähren, wobei einzelne Gegenstände hieraus entfernt und die Verpackungen nachher wieder verschlossen werden können, um die verbleibenden Gegenstände zu schützen. Selbstver­ ständlich kann die Verpackung durch Versiegeln der Aufklappteile diebstahlsicher gemacht werden.
Wie bereits erwähnt, können Verpackungen und Be­ hälter entsprechend der vorliegenden Erfindung als billigerer Ersatz für Sichtpackungen, welche vollständig aus durchsichtigem Plastikmate­ rial gebildet sind, dienen. Die Rückwand der neuen Verpackungen, welche aus einem billigen Material, wie zum Beispiel Pappkarton, besteht, verleiht den Verpackungen größere Stärke und Steifigkeit, als sie Verpackungen, welche vollständig aus transpa­ rentem Material gebildet sind, eigen sind, und vermindern zusätzlich noch die Kosten. Wegen der größeren Steifigkeit können die Verpackungen entsprechend der Erfindung leichter durch standar­ disierte Kartonfaltmaschinen gefüllt werden. Die Druckkosten können ebenfalls gesenkt werden, inso­ weit die Bedruckung der Rückwand beachtlich ein­ facher ist als das Bedrucken von durchsichtigem Kunststoff. Da die Rückwand undurchsichtig ist, wird keine Hintergrundfarbe benötigt, um den Druck lesbarer zu machen. Falls erwünscht, kann jedoch selbstverständlicher Weise auch der transparente Teil bedruckt werden, wobei die Kosten und die Schwierigkeiten beachtlich niedriger sind als beim Bedrucken der Blasen von Blisterverpackungen. Vorteilhafterweise kann eine Schicht aus Aluminium­ folie oder ähnlichem als auch die der Frontwand gegenüberliegende Seite der Rückwand aufgebracht werden, um der Verpackung ein auffallenderes Aus­ sehen zu geben.
Ein weiterer Vorteil bestimmter Ausführungsarten der Erfindung liegt darin, daß sie in einem ein­ zigen Arbeitsgang hergestellt werden können. In derartigen Ausführungsarten sind die beiden Schichten derart zusammengefügt, daß sie einen Behälterrohling formen, welcher später in einen Behälter der üblichen Art umgeformt werden kann.
Unter Berücksichtigung des oben Beschriebenen ist es ein wichtiges Ziel dieser Erfindung, eine neue wirtschaftliche Art von Behälter vorzusehen, welche anstatt von Blisterverpackungen verwendet werden kann, welcher neben Anderem viele der Vor­ teile von Blisterverpackungen aufweist, wie sie oben angeführt wurden, die jedoch die Nachteile von Blisterverpackungen vermeidet.
Ein anderes wichtiges Ziel der Erfindung ist die Bereitstellung einer wirtschaftlichen und neuen Sichtverpackung, welche die Vorteile von Sichtver­ packungen, welche vollständig aus transparentem, plastischem Material gebildet sind, aber auch an­ dere Vorteile, wie sie oben beschrieben worden sind, aufweist, während sie gleichzeitig einige der Nachteile der bekannten Sichtverpackungen ver­ meidet.
Andere Ziele und Vorteile der vorliegenden Erfin­ dung werden im Lauf der folgenden detaillierten Beschreibung der Erfindung sowie anhand der Zeich­ nungen und der zugehörigen Ansprüche offenbart.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Zum Zweck der Illustration der Erfindung werden in den Zeichnungen Ausführungsformen dargestellt, welche zur Zeit bevorzugt werden. Hierbei ist es klar, daß die Erfindung nicht auf die dargestell­ ten Details eingeschränkt ist.
Fig. 1 ist eine Schrägansicht eines Behälters nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist ein vergrößerter Ausschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt ähnlich der Fig. 2, wobei der Behälter in zusammengelegtem Zustand darge­ stellt ist.
Fig. 4 ist eine Direktansicht eines Rohlings, wie er zur Erzeugung eines Behälters verwendet wird.
Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsart der Er­ findung.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsart der Er­ findung.
Fig. 7 zeigt einen vergrößerten Schnitt entspre­ chend der Linie 7-7 in Fig. 6.
Fig. 8 ist eine Direktsicht eines Rohlings, wie er zur Erzeugung eines Containers nach Fig. 6 verwendet wird.
Die Fig. 9, 10, 11, 12, 13 und 14 sind Vorder­ ansichten einer weiteren Ausführungsart des Behäl­ ters entsprechend der Erfindung.
Fig. 15 zeigt eine Rückansicht der Ausführungsart nach Fig. 14.
Beste Methode zur Ausführung der Erfindung
Mit Bezug auf die Zeichnungen im Detail, worin gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente bedeuten, zeigt die Fig. 1 einen Behälter in Übereinstim­ mung mit der Erfindung, welcher allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet ist. Der Behälter 10 besteht aus einer Rückwand 12, einer Frontwand 14 und zwei Seitenwänden 16 und 20. Die Rückwand 12 ist länger und daher größer als die Frontwand 14 und bildet dadurch eine Lasche 13, welche die Auf­ hängung des Behälters 10 auf einem Gestell ermög­ licht.
Die Seitenwand 16 weist einen über ihre ganze Länge verlaufenden Teil oder Flansch 18 auf und ist von diesem durch eine Faltlinie getrennt. Die Seitenwand 20 ist auf ähnliche Weise mit einem Flansch 22 verbunden. Die Frontwand 14 ist mit den Seiten­ wänden 16 und 20 über eine Faltlinie verbunden.
Die Frontwand 14 ist an ihrem oberen Ende mit ei­ ner oberen Wand oder einem Klappverschluß 24 ver­ bunden, welcher eine Umschlaglasche 26 aufweist. Der Klappverschluß 24 ist mit der Lasche 26 und der Frontwand 14 durch eine Faltlinie verbunden. Eine ähnlich konstruierte Bodenwand beziehungs­ weise ein Klappverschluß 28 mit einem Umschlag­ rand 29 sind mit der Bodenkante der Frontwand 14 verbunden. Die Seitenwand 16 weist einen Klapp­ verschluß 30′ auf, welcher über eine Faltlinie mit ihrem oberen Rand und einen Klappverschluß 30, welcher über eine Faltlinie mit ihrem unteren Rand verbunden ist. Die Seitenwand 20 ist an ihrem oberen Ende mit einem seitlichen Klappverschluß 32′ durch eine Faltlinie und an ihrem unteren Ende mit einem seitlichen Klappverschluß 32 ebenfalls durch eine Faltlinie verbunden.
Die Elemente 14, 16, 18, 20, 22, 24, 26, 28, 29, 30, 30′, 32 und 32′ sind aus einem zusammenhängen­ den Stück aus einem durchsichtigen oder durch­ scheinenden polymeren Material geformt, wie zum Beispiel aus einer Schicht von steifem Poly­ vinylchlorid, welches eine hohe Stoßfestigkeit und eine bevorzugte Dicke von ungefähr einem Hundertstel Inch aufweist. Es kann aber auch ir­ gendein anderes steifes oder halbsteifes Kunst­ stoffmaterial wie zum Beispiel Polyethylen, Poly­ styren etc. anstelle des bevorzugten Polyvinyl­ chlorids verwendet werden. Eine oder mehrere der Wände aus der beschriebenen Plastikschicht kann mit einem Aufdruck oder einer Dekoration versehen sein.
Die Tatsache, daß die Rückwand 12 aus einem bil­ ligen steifen Material, welches von dem Material, aus dem der Rest des Behälters gebildet ist, ver­ schieden ist, geformt wird, führt zu einem Behäl­ ter 10, welcher steifer und billiger ist in der Herstellung und welcher noch weitere Vorteile auf­ weist. Das bevorzugte Material für die Rückwand 12 ist Pappkarton oder andere billige undurchsichtige Materialien, da diese Materialien einfacher und billiger durch Aufdrucke zu dekorieren sind als durchsichtiges Polyvinylchlorid oder andere plasti­ sche Materialien. Die Wand 12 ist vorzugsweise vorgedruckt, bevor sie auf den Rest des Behälters aufgebracht wird, welcher in Form eines Rohlings vorliegt, wie er in der Fig. 4 gezeigt wird. Ein Beispiel für die Vielartigkeit der vorliegenden Erfindung ist die Möglichkeit, die innere und äußere Oberfläche der Rückwand 12 mit einer Schicht 34 aus einer dekorativen Aluminiumfolie zu versehen. Die Folienschicht 34 erhöht die Attraktivität der Verpackung, da sie durch die Wände 14, 16 und 20 direkt sichtbar ist.
Wie in den Fig. 2 und 3 genauer dargestellt, erstrecken sich die beiden Flansche 18 und 22 nach innen gegeneinander und überlappen eine seitliche Randpartie der Rückwand 12. Die Flansche 18 und 22 können an der Rückwand 12 beispielsweise durch einen Klebstoff oder durch eine thermoplasti­ sche Beschichtung befestigt sein. Der Behälter 10 kann im flachen Zustand gelagert und/oder versandt werden, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, und kann falls erwünscht durch Verwendung automati­ scher Einrichtungen einfach in einen selbststehen­ den Behälter 10, wie er in Fig. 1 dargestellt ist, aufgespannt werden. Die obere Wand beziehungsweise der Klappverschluß 24 ist derart ausgebildet, daß er mehrmals geöffnet oder geschlossen werden kann, um den Zugang zum Inhalt des Behälters 10 zu er­ lauben. Die Rückwand 12 verleiht dem Behälter 10 zusätzliche Stärke und Steifigkeit, um seine Fä­ higkeit des Selbststehens zu verbessern. Die Rück­ wand 12 kann ferner Aufdrucke und/oder dekoratives Material tragen, welches auf eine der beiden Sei­ ten aufgebracht wird zur Aufnahme von Informatio­ nen bezüglich des Produktes, Instruktionen über dessen Gebrauch, die Anbringung einer Handelsmarke in Bezug auf das Produkt usw. Die Flansche 18 und 22 können mit der inneren oder äußeren Fläche der Rückwand 22 je nach Wunsch verbunden sein.
Aus dem Gesagten wird klar, daß der Behälter 10 Vorteile aufweist gegenüber vollständig transpa­ renten Behältern, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt sind, als auch gegenüber Verbundbehältern, wie beispielsweise Blisterpackungen und durchsich­ tigen Faltkartons. Diese Resultate wurden erreicht ohne den Gebrauch von kostspieligen Formen von spezialisierten Produktionseinrichtungen und ohne bestehende Produktionstechniken wesentlich zu va­ riieren. Darüber hinaus wird ein stärkerer und billigerer Behälter erzeugt, welcher den wirt­ schaftlichen Zwängen, die durch ein Ansteigen der Preise der Rohmaterialien entstehen, entgegen­ kommt.
In Fig. 5 wird ein anderes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung dargestellt, in welchem der Behälter in der allgemeinen Form eines Schlauchs strukturell an den Container 10 angelehnt ist, wo­ bei jedoch die obere Wand und der Klappverschluß 24, die Umbiegelasche 26 und die Lasche 13 fehlen. Der schlauchähnliche Container der Fig. 5 ist an­ dererseits identisch mit dem oben Beschriebenen, wobei gleiche Bezugszeichen gleiche Elemente be­ zeichnen. Der schlauchähnliche Container, darge­ stellt in Fig. 5, kann als Verpackung für Farb­ pinsel und ähnliches verwendet werden, wobei die Borsten durch die transparenten Front- und Seiten­ wände sichtbar sind. Falls erwünscht, können gegen­ überliegende Wände des Schlauchs 10 an ihren Enden mit Laschen ausgestattet sein, welche in den Behäl­ ter hineingebogen sind, um einen Anschlagrand zu bilden, welcher ein den Pinsel umgebendes Band er­ greift, um eine longitudinale Bewegung des Pinsels zu verhindern. Selbstverständlich kann der Behälter nach Fig. 5 auch zum Verpacken anderer Artikel verwendet werden.
In Fig. 6 ist ein Behälter 110 nach der vorlie­ genden Erfindung dargestellt. Der Behälter 110 umfaßt eine Rückwand 112, eine Frontwand 114 und Seitenwände 116, 120. Die Seitenwand 116 wird durch eine Lasche 118 gebildet, welche mit der Wand 112 durch eine Faltlinie 119 und eine über­ lappende Lasche 121 verbunden ist. Die Lasche 121 ist aus einem Stück mit der Frontwand 114 geformt, und ist mit dieser durch eine Faltlinie 122 ver­ bunden. Wie dargestellt, überlappt die Lasche 118 teilweise die Lasche 121, wobei die überlappenden Teile miteinander, wie oben beschrieben wurde, in passender Weise miteinander verbunden sind. Andere Variationen sind unter Berücksichtigung der Über­ lappungslänge der Laschen 118 und 121 möglich.
Die Seitenwand 120 ist durch eine Lasche 124 ge­ bildet, welche mit der Rückwand 112 durch eine Faltlinie 126 und eine plastische Lasche 128 ver­ bunden ist. Die Lasche 128 ist in einem Stück mit der Frontwand 114 geformt, und ist mit dieser über die Faltlinie 130 verbunden. Die Überlappungs­ länge dieser Laschen 124 und 128 kann dieselbe sein wie diejenige der Seitenwand 116 oder auch unterschiedlich. Die überlappenden Teile der La­ schen 124 und 128 sind in irgendeiner passenden Weise wie oben beschrieben miteinander verbunden.
Die Frontwand 114 ist an ihrem oberen Ende mit der oberen Wand beziehungsweise dem Klappverschluß 132 über die Faltlinie 134a verbunden. Die obere Wand 132 ist über eine Faltlinie mit einem Umbie­ gerand 134 verbunden. Die Lasche 128 ist an ihrem oberen Ende mit einem seitlichen Klappverschluß 136 über eine Faltlinie verbunden. Das obere Ende der Lasche 121 ist mit einem ähnlichen Rand 128 über eine weitere Faltlinie verbunden. Die Elemen­ te 114, 121, 128, 136, 132, 134 und 138 sind aus einem zusammenhängenden Stück eines durchscheinen­ den oder durchsichtigen polymeren Materials, wie es oben beschrieben wurde, geformt.
Der untere Rand der Rückwand 112 ist über einen Klappverschluß 140 mit der Bodenwand durch eine Faltlinie 142 verbunden. Die Bodenwand 140 weist eine Umschlaglasche 144 auf, welche mit ihr durch eine Faltlinie verbunden ist. Der Bodenrand der Lasche 110 weist einen seitlichen Klappverschluß 146 auf, welcher mit ihm über eine Faltlinie ver­ bunden ist. Der Bodenrand der Lasche 124 weist einen ähnlichen Rand 148 auf, welcher mit diesem ebenfalls über einer Faltlinie verbunden ist. Die Elemente 112, 118, 124, 140, 144, 146 und 148 sind aus einem zusammenhängenden Stück eines bil­ ligen, steifen Materials gebildet, welches von dem Material, aus dem der Rest des Behälters besteht, verschieden ist.
Das bevorzugte Material für die letzterwähnten Elemente ist das Gleiche wie jenes, welches im Zusammenhang mit der Rückwand 12 beschrieben wor­ den ist. Entsprechend sind die Vorteile, welche in Verbindung mit dem Behälter 10 und der Verwen­ dung des Materials für die Rückwand 12 angeführt wurden, in gleicher Weise anwendbar auf den Behäl­ ter 110. Falls erwünscht, kann der Behälter 110 auf einen Haken aufgehängt werden, die Rückwand 112 kann hierfür an ihrem obersten Ende mit einer Lasche ähnlich der Lasche 13 des Behälters 10 aus­ gestattet sein. Die Umschlaglasche 144 ist durch die Frontwand 114 hindurch sichtbar und kann Auf­ drucke tragen, welche zur gleichen Zeit angebracht werden, wie solche auf der ganzen Rückfläche der Rückwand 112.
In Fig. 9 ist ein Behälter dargestellt, welcher allgemein mit 150 bezeichnet ist. Der Behälter 150 ist dem Behälter 10 ähnlich, wobei er sich jedoch durch die folgenden Teile von diesem unter­ scheidet. Im Behälter 150 ist die Rückwand 152 höher als die Frontwand 153, so daß sie eine Öff­ nung 154 beherbergen kann. Die Öffnung 154 er­ leichtert das Aufhängen des Behälters 150 auf ei­ nem Gestell. Die Flansche 156 und 158, welche mit den Seitenwänden aus einem Stück geformt sind, überlappen die Rückfläche der Rückwand 152.
In Fig. 10 ist ein Behälter 160 dargestellt, der mit dem Behälter 150 bis auf folgendes überein­ stimmt. Im Container 160 weist die Bodenwand 162 eine Lasche 164 auf und ist mit der Rückwand 152 aus einem Stück gebildet.
Mit Bezug auf die Fig. 11 ist der dort dargestell­ te Behälter 170 in der Konstruktion ähnlich dem in der Fig. 9 dargestellten Behälter. In der Fig. 11 jedoch ist die Frontwand 172, welche aus klarem Kunststoff besteht, an der Rückwand 173 über die obere Wand 174 und die Bodenwand 175 verbunden, welche mit der Frontwand 172 aus einem Stück ge­ bildet sind. Die obere Wand 174 weist einen Flansch 176 und die untere Wand 175 einen Flansch 177 auf, mit Hilfe derer diese Wände an der Frontseite der Rückwand 173 befestigt sind. Der Zugang zum inne­ ren der Verpackung wird durch Klappverschlüsse 178 und 179 gewährleistet, welche beide einen ent­ sprechenden Umbiegeflansch aufweisen.
Der Behälter 180 der Fig. 12 ist ähnlich wie je­ ner der Fig. 11 bis auf die Ausnahme, daß die un­ durchsichtige Rückwand 183 bedeutend größer ist als die Vorderwand 182, und zwar in Länge wie auch in der Breite. Eine derartige Anordnung ist beson­ ders vorteilhaft, wenn es darum geht, auf der Rückwand beträchtliche Mengen von Aufdrucken un­ terzubringen, wie beispielsweise die Beschreibung des verpackten Produktes und detaillierte Ge­ brauchsanweisungen. Der Zugang zum Inneren der Verpackung kann mittels seitlicher Klappverschlüs­ se 188 gewährleistet werden.
Die Behälter 10, 110, 150, 160, 170 und 180 sind in derselben Weise zusammenlegbar, wie oben be­ schrieben wurde. In den Ausführungsarten der Fig. 1-5 und 9-12, die oben beschrieben wurden, weist die transparente Frontwand an den Seiten- beziehungsweise oberen und unteren Wänden Laschen auf, welche alle zusammen aus einem Stück gebildet sind, und welche mit der Rückwand verbunden sind. Eben­ so ist mindestens eine Seiten-, Ober- oder Unter­ wand aus einem Stück mit der Frontwand gebildet und weist Klappverschlüsse auf, um wiederholten Zugang zum Inneren des Behälters zu erleichtern. In jeder Ausführungsform wird ein zusammengesetz­ ter Behälter angeboten, welcher den Vorteil bietet, daß auf der undurchsichtigen Rückwand durch mini­ male Druckkosten Aufdrucke angebracht werden kön­ nen, oder aber an der Vorder- und Rückwand.
Mit Bezug auf die Fig. 13 ist ein Behälter 190 dargestellt, welcher mit dem Behälter 170 und 180 übereinstimmt, ausgenommen für die Lage der Sicht­ packung 191 auf den Karton 192 und die Tatsache, daß statt eines Flansches 176 oder eines Flansches 189 die Sichtpackung 191 eine Rückwand 193 auf­ weist, welche durch Klebemittel am Flansch 194 be­ festigt ist, und nicht wie beispielsweise der Flansch 177 des Behälters 170. Auf diese Weise ist die Sichtpackung 191 eine vollständige Schachtel beziehungsweise ein Behälter für sich selbst, der durch Verklebung mit der Karte 192 verbunden ist. Der Behälter 190 weist alle Vorteile der vorher­ gehenden Behälter auf, nur daß er nicht so wirt­ schaftlich ist, weil zusätzliches Kunststoffmate­ rial erforderlich ist und eine ganze Rückwand 193 vorzusehen ist anstatt eines Flansches wie bei­ spielsweise Flansch 176 oder 189. Außerdem kann er nicht durch einen einzelnen Arbeitsvorgang aus einem einheitlichen Verpackungsrohling gefertigt werden, da die Sichtpackung 191 zuerst zusammen­ gestellt und dann mit der Karte 192 verbunden werden muß.
Mit Bezug auf die Fig. 14 und 15 ist ein Be­ hälter 200 dargestellt, welcher eine vollständig aus Kunststoff bestehende Sichtpackung 201 und eine Pappkartonkarte 202 zeigt. Ein rechtwinkliger Ausschnitt 203 ist im wesentlichen zentral in der Karte 202 angeordnet. Die Sichtpackung 201 ist innerhalb des Ausschnittes 203 angeordnet und dort mittels Flanschen 204 und 205 befestigt, welche mit der Karte 202 verklebt sind. Der Behälter 201 weist alle Vorteile auf, die in den vorhergehenden Behältern eigen waren, ausgenommen, daß ein ge­ wisser Abfall wegen des Ausschnitts 203 auftritt, und der Notwendigkeit für genügend Kunststoffma­ terial, um eine komplette Packung herzustellen, wie sie die Packung 191 darstellt. Die Sichtpack­ ung 201 umfaßt eine komplette Kunststoffrück­ wand 206 und einen inneren Flansch 207. Sie kann ebenfalls nicht in einem einzigen Arbeitsgang aus einem einheitlichen Packungsrohling hergestellt werden.
Die vorliegende Erfindung kann in speziellen For­ men, welche von den hier beschriebenen Ausführungs­ arten abweichen, ausgeführt werden, ohne das Wesen der Erfindung zu verändern, beziehungsweise den Schutzbereich zu verlassen. Beispielsweise könnte eine Kunststoffsichtpackung in einem Eckaus­ schnitt einer Karte angeordnet werden und hierzu mittels einer Klappe befestigt sein. Ebenso könnte die Sichtpackung 201 anstatt mittels Klappen 204 und 205 an der Karte 202 befestigt zu sein, da­ durch an ihrem Platz gehalten werden, daß eine zweite Karte gegen den Rücken der Karte 202 ge­ legt und beide Karten miteinander verbunden wer­ den, wobei sie die Sichtpackung verriegeln. Die vorliegende Erfindung wird daher durch den fol­ genden Anspruch definiert.

Claims (1)

  1. Einstückiger Verpackungsbehälter, insbesondere Dis­ play-Verpackung mit einer Rückwand aus undurchsichti­ gem Material, insbesondere Pappe, und mit einer Front­ wand aus durchsichtigem Kunststoff, wobei die Rückwand und die Frontwand über Seitenwände und Klappverschluß­ laschen und Umfanglaschen funktionell miteinander ver­ bunden sind, die Rückwand und die Frontwand aus stei­ fem, selbsttragendem Material bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände, die Klappverschlußlaschen und die Um­ fangslaschen aus durchsichtigem Kunststoff bestehen, daß die Seitenwände (16, 20) über erste Faltlinien mit der Frontwand (14) verbunden sind, und daß an die Sei­ tenwände (16, 20) über zweite Faltlinien je ein Sei­ tenflansch (18, 22) anschließt, der fest mit der Rück­ wand (12) verbunden ist, so daß die Frontwand (14) über die Faltlinien relativ zur Rückwand (12) aus­ stellbar und der Verpackungsbehälter so aus einer zu­ sammengefalteten ersten (Transport- beziehungsweise Lager-) Position in eine aufgeklappte zweite (Dis­ play-) Position und umgekehrt überführbar ist.
DE813152240T 1980-08-05 1981-06-29 Container Granted DE3152240T1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US17540480A 1980-08-05 1980-08-05
PCT/US1981/000884 WO1982000449A1 (en) 1980-08-05 1981-06-29 Container

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3152240T1 DE3152240T1 (de) 1982-09-09
DE3152240C2 true DE3152240C2 (de) 1992-11-05

Family

ID=22640105

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE813152240T Granted DE3152240T1 (de) 1980-08-05 1981-06-29 Container

Country Status (24)

Country Link
US (3) US4858756A (de)
JP (1) JPS57501231A (de)
AU (1) AU547088B2 (de)
BE (1) BE889498A (de)
BR (1) BR8108729A (de)
CA (1) CA1199312A (de)
CH (1) CH655701A5 (de)
DE (1) DE3152240T1 (de)
DK (1) DK152193C (de)
ES (1) ES270775Y (de)
FR (1) FR2488216B1 (de)
GB (1) GB2091696B (de)
HK (1) HK77887A (de)
IN (1) IN153967B (de)
IT (1) IT1137274B (de)
MX (1) MX153591A (de)
NL (1) NL8120281A (de)
NO (1) NO154828C (de)
NZ (1) NZ197579A (de)
PH (1) PH20222A (de)
PT (1) PT73320B (de)
SE (1) SE8202150L (de)
WO (1) WO1982000449A1 (de)
ZA (1) ZA814351B (de)

Families Citing this family (49)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ZA814351B (en) * 1980-08-05 1982-07-28 M Herrin Container
DE3910115C3 (de) * 1988-04-13 1994-04-28 Duesterloh Gmbh Walzenbrecher
US5004122A (en) * 1989-01-18 1991-04-02 Poynter Timothy M Article dispensing package
US5165534A (en) * 1989-11-13 1992-11-24 Lauren Kaufman Packaging cases incorporating elevating mechanism for displaying contents
US4947984A (en) * 1989-11-13 1990-08-14 Lauren Kaufman Packaging cases incorporating elevating mechanism for displaying contents
DE9109603U1 (de) * 1991-08-02 1992-12-03 Beiersdorf Ag, 2000 Hamburg Verpackung
US5267643A (en) * 1992-01-06 1993-12-07 Scribner Richard C Outdoor plastic information dispenser
FR2687638B1 (fr) * 1992-02-21 1995-05-12 Valeo Distribution Conditionnement, notamment pour pieces de rechange de vehicules automobiles.
US5259551A (en) * 1993-04-16 1993-11-09 Textile Printing Company Display carton and method of making same
US5370223A (en) * 1993-10-22 1994-12-06 Leicht, Jr.; Russell W. Collectible protector with integral cardholder
US5458233A (en) * 1994-02-10 1995-10-17 Klearfold, Inc. Display container
US5499484A (en) * 1994-02-10 1996-03-19 Klearfold, Inc. Display container
US5630546A (en) * 1994-06-02 1997-05-20 Bailey Nurseries, Inc. Brochure holder and point of sale display system
US5499713A (en) * 1994-11-16 1996-03-19 Huffer; Richard L. Transparent remote control flexible envelope
US5639787A (en) * 1995-02-28 1997-06-17 The Center For The Improvement Of Human Functioning Int'l, Inc. Therapeutic method for the treatment of cancer
US5593036A (en) * 1995-11-02 1997-01-14 Panoramic, Inc. Locking package
USD386078S (en) * 1996-08-26 1997-11-11 Galoob Toys, Inc. Packaging container
USD458123S1 (en) 1996-10-07 2002-06-04 Hewlett-Packard Company Packaging carton
US5769228B1 (en) * 1996-12-20 2000-11-21 Gillette Canada Display package
USD484042S1 (en) 1997-01-29 2003-12-23 3M Innovative Properties Company Paperboard container
DE19720729A1 (de) * 1997-05-16 1998-11-19 Patent Treuhand Ges Fuer Elektrische Gluehlampen Mbh Klappverpackung
USD478281S1 (en) 1998-04-30 2003-08-12 American Safety Razor Company Razor cartridge package
USD423926S (en) * 1999-01-28 2000-05-02 Hewlett-Packard Company Packaging carton
USD425787S (en) * 1999-04-30 2000-05-30 Hewlett-Packard Company Tiered cartons
US5996795A (en) * 1999-04-30 1999-12-07 Hewlett-Packard Company Package for holding goods
US6145665A (en) * 1999-06-23 2000-11-14 Moore North America, Inc. Debit card box package
US6647697B1 (en) * 1999-08-06 2003-11-18 Wrap Solutions, Inc. Self-contained wrap bag
US6533117B2 (en) * 1999-12-28 2003-03-18 Aroma Naturals, Inc. Candle packaging system and method of producing same
US6739453B1 (en) * 2000-09-25 2004-05-25 Impac Group, Inc. Product packaging having a non-thermoformed blister-like compartment and methods for making same
USD458782S1 (en) 2000-09-27 2002-06-18 Thomas M. Shea Gravity feed dispenser
US6390337B1 (en) 2000-09-27 2002-05-21 Thomas M. Shea Gravity feed dispensing device
USD449446S1 (en) 2000-11-10 2001-10-23 Teresa L Kirchner Remote control cover
USD471044S1 (en) 2001-08-17 2003-03-04 Shea Thomas M Multi-tiered merchandise support assembly
US6598746B2 (en) 2001-09-13 2003-07-29 Washburn Graphics, Inc. Display carton having an internally reinforced hanger panel
US20050023939A1 (en) * 2003-07-29 2005-02-03 Barry Kramer Mountable gravity-feed dispenser
US20060113304A1 (en) * 2004-11-29 2006-06-01 Barry Rosenbaum Dual function case
JP4639885B2 (ja) * 2005-03-24 2011-02-23 凸版印刷株式会社 吊下げタイプの包装用容器
US20070151900A1 (en) * 2005-09-22 2007-07-05 Altonen Gene M Consumer product package
JP2008213916A (ja) * 2007-03-07 2008-09-18 Asahi Printing Co Ltd 包装体
JP5203617B2 (ja) * 2007-03-19 2013-06-05 株式会社コーセー 陳列用パッケージ
USD578875S1 (en) 2007-10-12 2008-10-21 Staples The Office Superstore Package
US8439237B2 (en) * 2008-05-20 2013-05-14 Sun Taiyang Co., Ltd. Wig or hair piece box and form
TWD150794S (zh) * 2012-01-12 2012-12-11 三星電子股份有限公司 包裝箱
USD675109S1 (en) * 2012-06-15 2013-01-29 Target Brands, Inc. Package with transaction card
USD693213S1 (en) 2012-07-19 2013-11-12 Colgate-Palmolive Company Oral care implement package
USD693212S1 (en) 2012-07-19 2013-11-12 Colgate-Palmolive Company Oral care implement package
USD742734S1 (en) * 2013-09-20 2015-11-10 Stephen Gould Corporation Container for a nursery item
WO2016022148A1 (en) 2014-08-08 2016-02-11 Bemis Company, Inc. Transparent retail bag-in-box package
JP7390248B2 (ja) * 2020-04-27 2023-12-01 株式会社京都製作所 カートンの製造方法

Family Cites Families (22)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1938490A (en) * 1933-02-16 1933-12-05 Nevins Church Press Display stand and box
US2178162A (en) * 1933-08-30 1939-10-31 Callmander Josef Cardboard box
US2027488A (en) * 1934-10-15 1936-01-14 Edward F Ness Carton
US2529128A (en) * 1945-08-06 1950-11-07 Bergstein Robert Morris Carton and method of making it
US2652335A (en) * 1949-12-20 1953-09-15 American Viscose Corp Package
US3047204A (en) * 1961-03-13 1962-07-31 Container Corp Folding carton with internal reinforcing structure
US3121493A (en) * 1961-04-04 1964-02-18 Gillette Co Display and dispensing unit
US3251533A (en) * 1964-08-20 1966-05-17 Harold J Cohen Re-usable, collapsible containers
US3404774A (en) * 1967-07-10 1968-10-08 Del Lab Display package for cosmetics
US3608705A (en) * 1970-04-08 1971-09-28 Miner Ind Inc Display package
US3746242A (en) * 1971-06-09 1973-07-17 Pamark Inc Combination folded container
US3904029A (en) * 1972-07-07 1975-09-09 Int Inpak Inc Visual display package
US3949868A (en) * 1974-09-16 1976-04-13 Eastex Packaging, Inc. Carton with heat shrinkable window and blank for producing same
US3939979A (en) * 1975-03-21 1976-02-24 Illinois Tool Works Inc. Display container
US3985232A (en) * 1975-05-05 1976-10-12 Container Corporation Of America Carton and display panel
US4032005A (en) * 1975-10-22 1977-06-28 J. & P. B. Myers Inc. Display containers
US4083447A (en) * 1976-07-26 1978-04-11 Bergstein Packaging Trust Cartons with cradle forming end closures
JPS5444028U (de) * 1977-09-01 1979-03-26
FR2429575A1 (fr) * 1978-06-29 1980-01-25 Dupuy Engineering Sa Desa Boite transparente de presentation
US4235336A (en) * 1978-11-30 1980-11-25 General Electric Company Flash array package
ZA814351B (en) * 1980-08-05 1982-07-28 M Herrin Container
JPH0243U (de) * 1988-06-03 1990-01-05

Also Published As

Publication number Publication date
PT73320B (en) 1982-10-27
DK152193C (da) 1988-08-08
NL8120281A (de) 1982-07-01
FR2488216B1 (fr) 1985-12-06
NO154828C (no) 1987-01-07
NO821121L (no) 1982-04-02
GB2091696A (en) 1982-08-04
IT1137274B (it) 1986-09-03
HK77887A (en) 1987-10-30
CA1199312A (en) 1986-01-14
BR8108729A (pt) 1982-06-22
US5069334A (en) 1991-12-03
FR2488216A1 (fr) 1982-02-12
AU7414881A (en) 1982-03-02
DE3152240T1 (de) 1982-09-09
US5117972A (en) 1992-06-02
ZA814351B (en) 1982-07-28
IN153967B (de) 1984-09-08
AU547088B2 (en) 1985-10-03
BE889498A (fr) 1981-11-03
DK151582A (da) 1982-04-02
NO154828B (no) 1986-09-22
IT8122765A0 (it) 1981-07-06
NZ197579A (en) 1984-10-19
ES270775Y (es) 1984-05-16
JPS57501231A (de) 1982-07-15
ES270775U (es) 1983-11-16
US4858756A (en) 1989-08-22
GB2091696B (en) 1984-12-05
WO1982000449A1 (en) 1982-02-18
MX153591A (es) 1986-12-01
PH20222A (en) 1986-10-23
DK152193B (da) 1988-02-08
CH655701A5 (de) 1986-05-15
PT73320A (en) 1981-08-01
SE8202150L (sv) 1982-04-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3152240C2 (de)
DE69410689T2 (de) Verpackungsmaterial und Verfahren zu seiner Herstellung
DE60202596T2 (de) Schaupackung für z.b. eier
DE3741389A1 (de) Behaelter fuer produktmuster bzw. zuschnitt fuer einen derartigen behaelter
DE3903980C2 (de)
DE20221209U1 (de) Schaupackungen für z.B. Eier
DE4114163A1 (de) Verpackung fuer stossempfindliche gebrauchsgueter
DE69809441T2 (de) Verpackungsschachtel für nahrungsmitteln
DE69707931T2 (de) Kartonverpackung geeignet zum Aufhängen an einem Verkaufsständer
DE102017210302A1 (de) Faltbarer Präsentationsrahmen
DE69010013T2 (de) Faltbarer Geschenkkorb.
DE69111086T2 (de) Tragetasche aus Papier mit Traggriffanordnung.
DE68924076T2 (de) Aus zwei zuschnitten gefertigter trogförmiger behälter.
DE202008008742U1 (de) Faltpackung zur Aufbewahrung fließfähiger Güter
CH678417A5 (de)
DE9201261U1 (de) Verkaufspackung, insbesondere für Zigarettenpapier-Büchel
AT413813B (de) Behälter mit deckel, mit drehverschluss, aus flachem material
DE3814869C2 (de)
DE2224924A1 (de) Schaupackung fuer hoeherwertige konsumgueter
DE2122418A1 (de) Behältnis wie Hülle, Behälter oder dgl. für die Aufnahme von Waren
DE9115188U1 (de) SB-Verpackung
EP1259437B1 (de) Einteiliger zuschnitt für aufklappbares verpackungsbehältnis
EP0536492B1 (de) Faltschachtel
AT502388B1 (de) Verpackungselement
DE9111334U1 (de) Faltschachtel

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: B65D 6/00

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee