DE3152035C2 - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C17/00—Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
- A61C17/02—Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
- A61C17/028—Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication with intermittent liquid flow
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Munddusche gemäß Oberbegriff des
Hauptanspruches.
Aus der EP 00 23 672 ist ein zahnärztliches Handstück mit
einem Ventil zum Absperren einer Flüssigkeitszufuhr bekannt.
Dieses Ventil arbeitet mit einer Kugel als Absperrorgan, die
ein flexibles Schlauchstück in Schließstellung zusammendrückt.
Dadurch ergibt sich eine punktuelle Beaufschlagung
des Schlauchstückes und damit eine Beeinträchtigung von dessen
Lebensdauer.
Außerdem ist zum Öffnen und Schließen des Ventiles eine
Drehbewegung eines Betätigungsringes erforderlich, was in
nachteiliger Weise mit der Haltehand selbst nicht gut möglich
ist. Bei einer Munddusche könnte dies auch zu ungewollten
Änderungen der Flüssigkeits-Ausspritzrichtung führen.
Schließlich ist das bei dem zahnärztlichen Handstück vorgesehene
Ventil noch vergleichsweise aufwendig und auch daher
für den Einsatz in einer möglichst kostengünstig zu produzierenden
Munddusche ungeeignet.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Munddusche
mit Wasserabstellvorrichtung der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, die einfach im Aufbau und der Herstellung ist, dabei
aber wartungsfrei und störunanfällig und die bei der
Handhabung auch eine gute Bedienung mit der Haltehand selbst
ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß das Handstück
der Munddusche zwei schalenartige, miteinander verbundene
Längshälften aufweist, die im zusammengebauten Zustand
einen Kanal zur Aufnahme des Schlauchstückes bilden, daß in
einer der beiden Längshälften sich als Verschließeinrichtung
ein einteiliger Betätigungsknopf befindet, dessen dem abzuquetschenden
Schlauchstück zugewandtes, inneres Ende einen
vorspringenden Steg trägt, dessen Breite für ein auch vollständiges
Absperren des Schlauchstückes in etwa dem Innendurchmesser
des unbelasteten Schlauchstückes angepaßt ist
und dessen Länge bei Ausrichtung in Längsachse des Schlauchstückes
etwa dem Durchmesser des Betätigungsknopfes entspricht
und dessen dem elastischen Schlauchstück zugewandte
Außenumrißform konvex ausgebildet ist, daß die Munddusche
mit einem pulsierenden Strahl arbeitet und daß die innere
Stirnseite des Steges in Offenstellung des Betätigungsknopfes
eine Abstützung des dort befindlichen Schlauchabschnitt-
Bereiches bildet.
Durch diese Kurvenform des Steges, die einen wesentlich
größeren Radius als die Kugeln des Standes der Technik aufweist,
wird im Sinne der Erfindung erreicht, daß das
Schlauchstück keine so heftigen punktuellen Absperrdrücke
erfährt, aber auch keine Knicke an der Stelle der Zylinderwand
des Betätigungsknopfes, so daß die Deformation und Belastung
des Schlauches minimalisiert ist bei gleichzeitiger
guter Absperrung auch pulsierenden Wassers in Folge der relativ
langen Absperrlänge entsprechend dem Betätigungsknopfdurchmesser.
Durch die Abstützung des Schlauches in Offenstellung wird
bei einem pulsierenden Wasserstrahl ein Aufweiten dieses
Schlauchbereiches und damit ein unerwünschtes Dämpfen der
Pulsation vermieden.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen aufgeführt und nachstehend in der
Beschreibung noch näher erläutert.
Es zeigen in unterschiedlichen Maßstäben:
Fig. 1 in schematisierter, perspektivischer Darstellungsweise
ein Handstück mit einer aufgesetzten Munddüse
und einem am Handstück angeschlossenen Spiralschlauch
und in vergrößertem Maßstab,
Fig. 2 eine teilweise im Schnitt gehaltene Seitenansicht
des Handstückes bei geöffneter Wasserabstellvorrichtung,
Fig. 3 einen Ausschnitt aus dem Handstück gemäß Fig. 2
bei geschlossener Wasserabstellvorrichtung und
Fig. 4 einen Querschnitt durch das Handstück gemäß der
Schnittlinie IV in Fig. 2.
Eine Munddusche, wie sie z. B. in der DE-OS 25 45 936 oder
DE-OS 27 14 876 näher beschrieben ist, arbeitet mit einem
pulsierenden Wasserstrahl. Die hier nicht näher dargestellte
Pumpeinrichtung zum Erzeugen des pulsierenden Wasserstrahls
steht mit einem Handstück 1 über einen Zuführ- oder Spiralschlauch
2 in Verbindung. Auf einem abflußseitig angeordneten
Rohrstück 2 des Handstückes 1 ist eine auswechselbare
Munddüse 4 aufgesetzt, die in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt
ist. Der Zuführschlauch 2 ist in einem Abschnitt in
Form einer Schraubenlinie oder einer Spirale vorgeformt, wie
in Fig. 1 angedeutet. Dadurch läßt er sich leichter nach Gebrauch
auf engem Raum zusammenlegen. Trotz dieser Flexibilität
des Zuführschlauches 2 hinsichtlich seines Schlauchverlaufes
ist dieser bezüglich seines lichten Querschnittes
vergleichsweise stabil ausgebildet im Verhältnis zu den
Drücken, mit denen der pulsierende Strahl durch den Zuführschlauch
2 hindurchgeführt wird. Die Querschnitts-Stabilität
bzw. der lichte Querschnitt des Zuführschlauches ist für die
praktisch auftretenden Drücke unveränderbar, so daß die pulsierende
Strömung im Zuführschlauch aufrechterhalten bleibt.
Die Wasserabstellvorrichtung W weist ein auch in Schlauchumfangsrichtung
flexibles Schlauchstück 9 auf, das mittels
eines Betätigungsknopfes 5 abquetschbar ist und dessen
Querschnitt gegen unerwünschte Querschnittsänderungen
gesichert ist. Dazu ist es an seinem
Außenumfang im wesentlichen unnachgiebig umschlossen und innerhalb
einer passenden, im wesentlichen geschlossenen und
im ganzen mit 25 bezeichneten Aussparung des Handstückes 1
untergebracht. Dies ist gut aus Fig. 2 und 3
erkennbar. Der Betätigungsknopf 5 ist, wie gut in Fig. 2 bis
4 erkennbar, einstückig und mit zwei unterschiedlichen
Durchmessern d und D ausgeführt. Darauf abgestimmt sind die
zugehörigen Aussparungen 6 und 7 im Handstück 1. Durch diese
Durchmesserunterschiede ergibt sich ein ringförmiger Stützrand 23 an dem
eine Anschlagschulter 8 des passend gefertigten Betätigungsknopfes 5
in Ruhestellung (Offenstellung) anliegen kann.
Durch Anliegen des Betätigungsknopfes an diesem Stützrand (Fig. 2) werden
Dehnungsbewegungen des hochflexiblen
Schlauchstückes 9 infolge pulsierend durchfließenden Wassers
praktisch
verhindert.
Das Schlauchstück 9 ist an seinem abströmseitigen Ende 10
mit einem Rohrstück 3 verbunden, das vorzugsweise als separates
Teil ausgebildet ist. Auf dieses Rohrstück 3 können
wechselweise verschiedene Munddüsen 4 aufgesetzt werden. Das
zuströmseitige Ende 11 des Schlauchstückes 9 ist über das
innere Ende eines Zwischenstückes 12 geschoben, das ebenfalls
als separates Teil ausgebildet ist. Am freien Ende 13
des Zwischenstückes 12 ist der bezüglich seines lichten
Querschnittes stabile Zuführschlauch 2 angeschlossen. Das
hochflexible Schlauchstück 9 ist an seinen Endbereichen 14
und 15 Innenwand-Abschnitten 20 und 21 des Handstückes 1
abgestützt. Dort wird es
zwischen den entsprechenden Abschnitten 20, 21
der im ganzen mit 25 bezeichneten Aussparung des Handstückes
1 und den Enden der Abfluß- (3) und Zuflußrohre (12) des Handstücks festgelegt. Dadurch
erreicht man eine ausreichende Dichtwirkung und gleichzeitig
verhindert man eine unerwünschte Vergrößerung des lichten
Querschnittes und somit des Innenvolumens des hochflexiblen
Schlauchstückes 9. In Fig. 2 erkennt man noch gut, daß auch
der mittlere Bereich des flexiblen Schlauchstückes 9 in den
Bereichen 26 außen vom Handstück 1 eng ummantelt ist, so daß
das flexible Schlauchstück 9 sich auch dort nicht in unerwünschter
Weise im Sinne einer Vergrößerung seines lichten
Querschnittes bzw. seines Innenvolumens vergrößern kann, da
auch hier das hochflexible Schlauchstück an seinem Außenumfang
im wesentlichen unnachgiebig umschlossen ist. Auch
der Steg 17 des Betätigungsknopfes 5 trägt in dessen Offenstellung
dazu bei (Fig. 2, 4). Die Impulse des Wasserstrahles
der Munddusche bleiben dadurch weitestgehend erhalten,
obgleich ein hochflexibles, im Querschnitt gut verminderbares
und damit abquetschbares Schlauchstück 9 zur Verfügung
steht.
Aus einem Vergleich von Fig. 2 und Fig. 3 ist gut die Arbeitsweise
der Wasserabstellvorrichtung W der Munddusche zu
ersehen. Gemäß Fig. 3 ist der Betätigungsknopf 5 in Richtung
des dort gezeigten Pfeiles eingedrückt. Dadurch wird der
flexible Schlauch 9 in einem Bereich 16 derart zusammengedrückt,
daß der Wasserdurchfluß unterbrochen ist. Die Rückstellung
des Betätigungsknopfes 5 könnte beispielsweise
durch eine auf diesen wirkende Feder erfolgen. Besonders
vorteilhaft ist jedoch, wenn als Rückstellelement das hochflexible
Schlauchstück selbst dient, wie im Ausführungsbeispiel
vorgesehen. Dabei kann der das hochflexible Schlauchstück
9 durchfließende Wasserstrom die auf den Knopf 5 wirkende
Rückstellkraft verstärken.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch das zweiteilig ausgebildete
Handstück 1. Dieses besteht im wesentlichen aus zwei
schalenartigen Längshälften 1a und 1b. Bei einer einstückigen
Ausbildung des Betätigungsknopfes 5 (Fig. 4) ist
die zweiteilige Ausführung des Handstückes 1 wegen der Anbringung
der Teile 3, 5, 9 und 12 vorgesehen. Bei dieser Ausführung
sind die beiden schalenartigen Längshälften 1a und
1b des Handstückes 1 nach der Montage in ihrem Berührungsbereich
18 miteinander verschweißt, so daß das Handstück
eine Einheit bildet. In Fig. 4 ist auch gut die Umrißform
des Betätigungssteges 17 des Knopfes 5 zu erkennen; seine
Außenform ist so gestaltet, daß ein einwandfreies Abquetschen
des hochflexiblen Schlauchstückes 9 gewährleistet
ist.
Die zweiteilige Ausführung des Handstückes 1 mit dem aus getrennten
Teilen bestehenden Rohrstück 3 und Zwischenstück 12
erlauben einerseits eine einfache Montage dieser Teile, auch
in Verbindung mit dem hochflexiblen Schlauchstück 9, wobei
dieser gleichzeitig ohne zusätzliche Maßnahmen dadurch gut
am Endstück 3 bzw. Zwischenstück 12 abgedichtet wird, daß er
außen von den entsprechenden Abschnitten 20 und 21 des Handstückes
1 entsprechend eng und dichtend umschlossen ist.
Der Betätigungsknopf 5 ist im vorderen, griffgünstigen Bereich
des Handstückes 1 angeordnet.
Im Ausführungsbeispiel ist der Querschnitt des Schlauchstückes
9 gegen unerwünschte Querschnittsänderungen dadurch
gesichert, daß er praktisch über seine gesamte Länge am
Außenumfang gegen Aufweiten abgestützt ist; dies wird
mittels der Aussparung 25 des Handstückes 1 erreicht. Man
könnte unerwünschte Querschnittsveränderungen des flexiblen
Schlauchstückes beispielsweise auch dadurch vermeiden, daß
dieses im Inneren wenigstens abschnittsweise Rohrabschnitte
trägt und mit diesen klebend verbunden ist, so daß sich das
Schlauchstück 9 auch nicht aufweiten (und auch nicht unerwünscht
zusammenziehen) kann. Die im Ausführungsbeispiel
dargestellte Ausführung ist jedoch, auch wegen ihrer vergleichsweise
einfachen Herstellbarkeit auch insoweit die
bevorzugte Ausführungsform.
Claims (3)
1. Munddusche, die eine Munddüse (4) mit einer manuell betätigbaren
Wasserabstellvorrichtung (W) aufweist, die
sich in einem mit der Munddüse verbindbaren Handstück (1)
befindet und ein flexibles Schlauchstück (9) sowie eine
quer zur Längsrichtung des Schlauchstückes verstellbare
Verschließeinrichtung mit Betätigungsknopf (5) aufweist, mit welcher der Querschnitt
des Schlauchstückes (9) abquetschbar ist, das
seinerseits in einem Kanal im Handstück eng toleriert untergebracht
ist, dessen Enden gegen unerwünschte Querschnittsänderungen
durch innen eingesetzte Rohrstücke (3,
12) im Querschnitt stabilisiert sind und dessen Öffnungsbewegungen
durch dessen Flexibilität selbst, ggf. unterstützt
durch den im Schlauchquerschnitt befindlichen
Staudruck, erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
- - daß das Handstück (1) der Munddusche zwei schalenartige, miteinander verbundene Längshälften (1a und 1b) aufweist, die im zusammengebauten Zustand einen Kanal zur Aufnahme des Schlauchstückes (9) bilden,
- - daß sich in einer der beiden Längshälften eine Aussparung (6, 7) zum Aufnehmen der Verschließeinrichtung befindet, die als einteiliger Betätigungsknopf (5) ausgebildet ist, derart, daß sein dem abzuquetschenden Schlauchstück zugewandtes (inneres) Ende einen vorspringenden Steg (17) trägt, dessen Breite (im Querschnitt gesehen, Fig. 5) für ein auch vollständiges Absperren des Schlauchstückes etwa dem Innendurchmesser des unbelasteten Schlauchstückes (9) angepaßt ist und dessen Länge bei Ausrichtung in Längsachse des Schlauchstückes etwa dem Durchmesser (d) des Betätigungsknopfes (5) entspricht und dessen dem elastischen Schlauchstück zugewandte Seitenumrißform konvex ausgebildet ist,
- - daß die Munddusche mit einem pulsierenden Strahl arbeitet und
- - daß die innere Stirnseite (24) des Steges (17) in Offenstellung des Betätigungsknopfes (5) (vgl. Fig. 4) eine Abstützung des dort befindlichen Schlauchabschnitt-Bereiches (16) bildet.
2. Munddusche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das den Betätigungsknopf (5) aufnehmende Handstück (1)
eine Anschlagschulter (8) für den Betätigungsknopf in Ruhestellung aufweist
und einen auf diese Anschlagschulter abgestimmten
Stützrand (23) hat, der den Betätigungsknopf (5) auch führt.
3. Munddusche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Betätigungsknopf (5) im vorderen Teil des Handstückes
(1) untergebracht und die ihn aufnehmende Längshälfte vorzugsweise einem radial
nach außen vorstehenden Führungskragen (29) aufweist.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3152035A1 DE3152035A1 (de) | 1983-07-07 |
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Family
ID=6150081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813152035 Granted DE3152035A1 (de) | 1981-12-31 | 1981-12-31 | Munddusche |
Country Status (1)
| Country | Link |
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-
1981
- 1981-12-31 DE DE19813152035 patent/DE3152035A1/de active Granted
Also Published As
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Legal Events
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