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DE3151291A1 - Geraet zur analyse von biologischen fluiden - Google Patents

Geraet zur analyse von biologischen fluiden

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Publication number
DE3151291A1
DE3151291A1 DE19813151291 DE3151291A DE3151291A1 DE 3151291 A1 DE3151291 A1 DE 3151291A1 DE 19813151291 DE19813151291 DE 19813151291 DE 3151291 A DE3151291 A DE 3151291A DE 3151291 A1 DE3151291 A1 DE 3151291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reagent material
measuring channel
layer
carrier
filter layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813151291
Other languages
English (en)
Inventor
Ching 01720 Acton Mass. Chiang
Thomas F. 02021 Canton Mass. Kelley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Werfen North America
Original Assignee
Instrumentation Laboratory Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Instrumentation Laboratory Co filed Critical Instrumentation Laboratory Co
Publication of DE3151291A1 publication Critical patent/DE3151291A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/48Biological material, e.g. blood, urine; Haemocytometers
    • G01N33/50Chemical analysis of biological material, e.g. blood, urine; Testing involving biospecific ligand binding methods; Immunological testing
    • G01N33/52Use of compounds or compositions for colorimetric, spectrophotometric or fluorometric investigation, e.g. use of reagent paper and including single- and multilayer analytical elements
    • G01N33/525Multi-layer analytical elements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C12BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
    • C12QMEASURING OR TESTING PROCESSES INVOLVING ENZYMES, NUCLEIC ACIDS OR MICROORGANISMS; COMPOSITIONS OR TEST PAPERS THEREFOR; PROCESSES OF PREPARING SUCH COMPOSITIONS; CONDITION-RESPONSIVE CONTROL IN MICROBIOLOGICAL OR ENZYMOLOGICAL PROCESSES
    • C12Q1/00Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions
    • C12Q1/54Measuring or testing processes involving enzymes, nucleic acids or microorganisms; Compositions therefor; Processes of preparing such compositions involving glucose or galactose

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

3151991
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Analyse von- biologischen Fluiden gemäß Oberbegriff des Hauptanspruchs. Insbesondere betrifft die Erfindung ein verbessertes analytisches Gerät zur Analyse von Flüssigkeiten, vorzugsweise von biologischen Fluiden wie Blut.
Es sind bereits zahlreiche Vorrichtungen zur Analyse von Flüssigkeiten bekannt. Automatische Vorrichtungen " zur Durchführung der chemischen Analyse von biologischen Fluiden, insbesondere für die quantitative Analyse von Blut, haben sich für klinische Laboratorien äußerst vorteilhaft erwiesen. Einige dieser Geräte mischen die zu analysierende Probe mit Massenverdünnern und Analysenreagenzmaterialien während andere Geräte Reagenzmaterialträgerelemente verwenden, auf denen die zu analysierende Probe abgelegt wird. Beispiele für die
.20 letzteren Geräte sind in den US-Patentschriften 3 552 928 und 4 042 335 beschrieben.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes analytisches Gerät zu schaffen, welches kleine Menge von Flüssigkeit verwendet und nur minimale Arbeitsschritte erfordert. Im Falle der Analyse von Blut treten analy-
tische Schwierigkeiten aufgrund der Anwesenheit von Bausteinen auf, die die Analyse stark beeinflussen können.
Gemäß Erfindung wind ein einstückiges, einmal verwendbares analytisches Gerät geschaffen, welches einen Träger zum Zwecke der Handhabung, Einrichtungen zur Bildung eines sich selbst befüllendes Meßkanals und einen Laminataufbau aufweist, der eine Reagenzmaterialschicht und eine Filterschicht auf der einen Seite der Reagenzma-
-(O terialschicht umfaßt. Der Meßkanal steht durch die Filterschicht in Fluidströmungsverbindung mit dem Reagenz- * material und wird zum Teil von dem Träger begrenzt und zum Teil von der Filterschicht, wobei die Reagenzmaterialschicht ein Reagenzmaterial in einer Stützmatrix
-^5 aufweist und das Reagenzmaterial mit den im zu analysierenden Fluid interessierenden Bausteinen spezifisch reagieren kann. Das analytische Gerät, mißt eine genau bemessene Menge von Flüssigkeit durch einfaches Berühren seines Meßkanaleinlasses mit einem einzelnen Flüssigkeitstropfen und verteilt diese Menge an dem Reagenzmaterial, und die Filterschicht gestattet einem Teil der Flüssigkeit, in Fluidberührung mit dem Reagenzmaterial zur Reaktion mit diesem zu fließen.
Im Betrieb zur Gesamtblutanalyse wird eine zu analysierende Blutprobe einfach dadurch erhalten, indem das
Einlaßende des Meßkanals in Kontakt mit einem Bluttropfen gebracht wird, wobei das Blut durch Kapillarwirkung in den Meßkanal gezogen wird und auf diese Weise eine zweckmäßige und schnelle Abmessung einer Probe von genauem Volumen, und zwar .weniger als 10' ul von einem Bluttropfen in weniger als 10 Sekunden liefert. Die Filterschicht hält rote Blutzellen in dem Meßkanal und läßt lediglich das Plasma oder den Serumanteil mit der Reagenzmaterialschicht in Berührung gelangen, wodurch der Hämatokrit-Eff ekt, d.h. der Effekt auf die roten Zellen minimiert wird. Die daraus hervorgehende, erkenn-
> bare Änderung in der Reagenzmaterialschicht wird an der gegenüberliegenden Seite des Gerätes festgestellt und gemessen, und zwar üblicherweise durch eine geeignete
-lg spektophotometrische Vorrichtung. In einer Ausführung wird die Intensität der von der spezifischen Reaktion zwischen der chemischen Reagenzkomponente und einem interessierenden Blutbestandteil entwickelte Farbe durch Reflexionsdensitometrie gemessen, während in einer anderen Ausführung Reflexionsfluoreszenz zur Messung der erkennbaren Änderung herangezogen wird.
In bestimmten Ausführungen weist der Meßkanal des analytischen Geräts eine Ablaßöffnung an seinem dem Einlaßende gegenüberliegenden Ende auf, damit Luft aus dem Meßkanal austreten kann, während Probenf Ί iir-.i·, i nke i t in
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diesen einfließt; der Träger ist in der bevorzugten Ausführung ein transparenter Träger, so daß die im Meßkanal vorhandene Probenflüssigkeit optisch beobachtbar ist; die Filterschicht des Laminataufbaus weist eine mikroporöse Membran mit Porengrößen von weniger als 1.um auf; ein6 reflektierende Fläche liegt zwischen der Filtermembran und der Reagenzmaterialschicht, um auf die Reagenzmaterialschichten auffallende Strahlung zu reflektieren, und das Reagenzmaterial umfaßt Glukoseoxi-
-J0 dase, Peroxidase und eine Indikatorzusammensetzung, die eine in Anwesenheit von Wasserstoffperoxid und Peroxida-
' se oxidierbare Verbindung enthält, um die Bildung eines Farbstoffes zu bewirken. Der Laminataufbau kann ferner ein Schutzteil aufweisen, das über der Reagenzmaterial-
-J5 schicht liegt und" einen Reagenzmäterial-Betrachtungsbereich darin aufweist. In einer Ausführung wird eine verbesserte gleichmäßige Verteilung des Plasmas in der Reagenzmaterialschicht durch zusätzliche längliche Kanalbereiche erreicht, die sich entlang der Ränder des zentralen Meßkanals erstrecken.
Das erfindungsgemäße analytische Gerät ist zur Durchführung einer großen Anzahl von chemischen Analysen geeignet, und zwar nicht nur auf dem Gebiet der klinischen Chemie sondern auch in der chemischen Forschung sowie in Überwachungslaboratorien für chemische Prozesse. Auf
dem Gebiet der Blutanalyse kann das analytische Gerät beispielsweise zur Durchführung von quantitativen Analysen von vielen Blutbestandteilen angepaßt sein, die routinemäßig gemessen werden. Das Gerät läßt sich beispielsweise leicht zur Analyse von solchen Blutbestandteilen wie .Kreatinin, Milchsäure, Harnsäurestickstoff, Glukose oder zahlreichen anderen Bestandteilen einstellen, indem das richtige Reagenzmaterial oder andere reagierenden Stoffe gewählt werden. Man erkennt also, daß gemäß Erfindung zahlreiche unterschiedliche Analysengeräte je nach Art der jeweiligen Analyse erstellbar * sind, die eine Vielzahl von Formen haben können;- außerdem lassen sich die Geräte an verschiedene Prüfverfahren anpassen.
Die Erfindung gestattet die genaue Messung und Einbringung einer zu analysierenden Probe, die unmittelbar von der Flüssigkeitsquelle ohne Zwischenhandhabungsschritte erhältlich ist und wobei der Meßkanal typischerweise in ■ weniger als vier Sekunden gefüllt werden kann. Das Gerät verteilt die Probe gleichmäßig im Meßbereich, um dem Reagenzmaterial ausgesetzt zu sein und die Lage der Blutprobe im Meßkanal ist durch den Träger sichtbar. Die Filtermembran isoliert die Reagenzmaterialschicht von möglicherweise störenden Bausteinen, beispielsweise von Zellstrukturen der zu analysierenden Blutprobe; und
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der Meßkanal weist benachbarte Bereiche zur Erhöhung der Verteilung der Blutprobenbestandteile gegenüber einem Bereich für die optische Messung auf.
Die Erfindung schafft ein einfaches und zuverlässiges chemisches Analysengerät für manuelle Handhabung, bei dem eine kleine Menge von zu analysierender Flüssigkeit genau gemessen, gefiltert und zur Reaktion und Messung in einem einzigen einfachen Handhabungsschritt positioniert wird.
Andere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Figurenbeschreibung; es zeigen:
'
Figur 1 eine perspektivische Darstellung eines Ausführungsbeispiels;
Figur 2 eine Draufsicht auf einen Träger des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1;
Figur 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des Probenspitzensabschnitts des Gerätes gemäß Figur 1;
Figur 4 eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung der Bauteile des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 1;
Figur 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 von Figur 1 ;
Figur 6 eine perspektivische Ansicht ähnlich Figur 1 von einem zweiten Ausführungsbeispiel;
Figur 7 eine schematische, perspektivische Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 6 in auseinandergezogener Darstellung;
-\ 5 Figur 8 eine pe'rspektivische Ansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels;
Figur 9 eine Stirnansicht des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 8;
Figur 10 einen Schnitt entlang der Linie-10-10 von Figur 8; und
Figur 11 eine auseinandergezogene, perspektivische Prinzipdarstellung der Bauteile des Ausfüh-
rungsbpispiels gemäß Figur R.
Das in Figur 1 dargestellte analytische Gerät weist einen transparenten Träger 10 aus Acrylharz auf, der eine Dicke von etwa 1,25 mm, eine Breite von etwa 2,5 cm und eine Lange von etwa 2,25 cm hat. Eine Probentr" spitze 12 an einer Vorderwand 14 des Trägers 10 ist dreiecksförmig und steht etwa 1 mm von der Vorderwand 14 vor. Im Träger 10 ist ein Meßkanal 16 in Form einer Vertiefung geformt, der sich gemäß den Figuren 2, 3 und 4 von der Probenspitze 12 nach hinten erstreckt und
j« eine Breite von etwa 0,8 mm, eine Tiefe von der Oberseite 18 des Trägers 10 gemessen von etwa 0,7 mm und eine • Länge von etwa 1 cm hat. Der Meßkanal 16, der ein Volumen von etwa 5.ul besitzt, ist von zwei Seitenwänden 20 begrenzt, die etwa im Abstand von 0,8 mm vonein-
^c ander liegen und" weist eine Bodenfläche 22 auf, die einen Abstand von 0,7 mm zur Oberseite 18 besitzt. Hilfskanäle 24 erstrecken sich entlang von beiden Seiten des Meßkanals 16 und werden von Seitenwänden, die etwa -2,2 mm beabstandet sind, und von einer unteren Fläche 28 begrenzt, die etwa 0,4 mm unterhalb der Oberseite 18 liegt. Im vorderen Teil der Oberseite 18 ist eine Vertiefung 30 vorgesehen, die durch Seitenwände 32 und eine Bodenfläche 34 gebildet ist und die an einer Seite 0,9 cm hat und eine Tiefe von etwa 1/3 mm besitzt. Nach hinten erstreckt sich als Verlängerung des Meßkanals 16 ein Schlitz 36, der etwa 1 cm lang ist.
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In der Vertiefung 30 ist eine Laminatmembran 40 mittels Doppelklebeband 38 angeordnet, die gemäß Figur 5 eine Filterschicht 42, eine dazwischenliegende Reaktionsmittelschicht 44 und eine transparente Schutzschicht 46 aufweist. Ein undurchsichtiger Klebestreifen 48 befestigt den Laminataufbau 40 in der Vertiefung 30 und überdeckt diese schützend. Ein Sichtfenster 50 von etwa 0,25 cm Breite und 0,5 cm Länge macht die Oberseite der transparenten Schutzschicht 46 über dem Meßkanal 16
-(O sichtbar. Die Teile des Laminataufbaus 40 und seine einzelnen Schichten hängen von der beabsichtigten analytischen Verwendung ab. In einer Ausführung, beispielsweise für die Glukoseanalyse, ist die Filterschicht 42 eine Filtermembran des Typs VCWP der Millipore Corpora-
-15 tion mit etwa 74 % Porosität und einer mittleren Porengröße von 0,1 .um und einer Dicke von etwa 0,1 mm. Die Reagenzmaterialschicht 44 weist in einer Gelatinematrix Glukosoxidase, 4-Aminoantipyrin, 2-(N-ethyl-m-toluidino)-ethanol und Peroxidase auf und ist etwa 0,02 mm dick; die Schutzschicht 46 ist eine Polyesterfo]ie (Polyethylenterephthalat) von etwa 0,1 mm Dicke. Eine Gelatine-Reagenzmaterialmischung wird als Beschichtung auf die Schutzfolie 46 aufgebracht und nach dem Glätten wird die Filtermembran 42 auf die Oberseite der Reagenzmaterialschicht 44 gelegt, wobei die stumpfe Seite der Filterschicht 42 der Reagenzmaterialschicht 44 züge-
wandt ist. Der so erhaltene Laminataufbau 44 wird in der Vertiefung 30 durch das Doppelklebeband 38 und den undurchsichtigen Klebestreifen 48 befestigt.
Im Betrieb erhält man einen Blutstropfen beispielsweise durch Einstechen in die Fingerspitze oder Ferse eines Patienten mit einer Lanzette;, das analytische Gerät wird aus seiner Schutzhülle 52 genommen und die Einlaßöffnung des Meßkanals 16 wird an der Probenspitze 12
-JO mit dem Blutstropfen in Berührung gebracht. Das Blut .wird durch Kapillarwirkung in den Meßkanal 16 gezogen, der dabei üblicherweise in weniger als 4 Sekunden befüllt wird. Das so beladene analytische Gerät wird dann eine vorgegebene Zeit erwärmt. Plasma fließt durch die
-I5 . Filtermembran 42 zur Reagenzmaterialschicht 44, während die Filterschicht das Durchströmen von Blutzellen'verhindert. Beim Trocknen des Blutes neigen die Blutzellen dazu, zu den Hilfskanälen 24 zu wandern und erzeugen eine gleichmäßigere Plasmaverteilung in der Reagenzmaterialschicht 44. In dieser wird im Prinzip die Glukose zuerst durch Glukoseoxidase oxidiert, was zu einer stöchiometrischen Bildung von Wasserstoffperoxid führt, welches dann ein purpurrotes Pigment durch Reaktion mit 4-Aminoantipyrin und 2-(N-ethyl-m-toluidino)-ethanol in Anwesenheit von Peroxidase bildet. Die Oberseite der Filterschicht 42 ist reflektierend und die Schutz-
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schicht 46 ist durchsichtig. Die entstandene Farbe ist durch ein Reflexionsdensitometer meßbar, und zwar entweder von Hand oder automatisch, wobei der Meßstrahl des Densitometers durch das Sichtfenster 50 auf die Reagenzmaterialsch.icht 44 zum Zwecke der Messung gerichtet wird. Das Gerät liest die Glukosekonzentration im Bereich von 0 bis 400 mg/dl ab.
Ein zweites Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 6 und 7 dargestellt. Dieses Gerät weist einen Träger 10' auf, welcher einen Einsatz 60 von in Figur 7 darcie-. --% stellter Form besitzt. Der Einsatz 60 ist eine Unteranordnung, welche von einer Streifenunteranordnung abgetrennt ist, die einen Streifenträger 62 aus durchsichtigern Acrylkunststo'ff mit einer Breite von etwa 1,6 cm aufweist und Vertiefungsflächen 22', 28' und 34' besitzt, die ähnlich denen der Ausführung gemäß den Figuren 1 bis "5 sind. Auf den Flächen 34' des Streifens 62 ist ein Reagenzmaterialstreifenlaminat 64 auf geeignete Weise befestigt, welches eine transparente obere Schutzschicht 46', eine untere Filterschicht 42' und eine dazwischenliegende Reagenzmaterialschicht 44' aufweist. Dieser Unteranordnungsstreifen 62 und der Reagenzmaterialstreifen 64 sind durchgeschnitten, um eine Anzahl von Einsätzen 60 zu ergeben, die jeweils eine Länge von etwa 0,9 cm haben.
Der handhabbare Träger 10' weist eine Vertiefung 66, die von etwa 1,6 cm beabstandeten Seitenwänden 68 gebildet ist, und eine Auflagefläche 70 von etwa.1 mm Breite auf. Der Einsatz 60 ist auf die Auflagefläche 70 aufgesetzt und durch eine in Figur 6 dargestellte darüberliegende Schutzschicht 48' befestigt. Eine Entlüftungsöffnung steht mit demjenigen Ende des Meßkänals 16' in Verbindung, das von dem Einlaß entfernt ist und weist eine Vertiefung 72 auf.
Das in den" Figuren 6 und 7 dargestellte analytische > Gerät wird auf ähnliche Weise wie das analytische Gerät des Ausführungsbeispiels gemäß den Figuren 1 bis 5 verwendet, wobei das Einlaßende 74 des Meßkanals 16' mit
dem Blutstropf.en bzw. mit der zu analysierenden Flüssigkeit in Berührung gebracht, die Flüssigkeit durch Kapillarwirkung in den Kanal eingemessen und in bezug auf das Sichtfenster 50' zur Reaktion mit den Reagenzmaterialien in der Reagenzmaterialschicht 44' ausgerichttet wird.
Die Figuren 8 bis 11 zeigen ein weiteres Ausführung&beispiel des analytischen Geräts. Dieses ist in einer Schutzhülle 52" untergebracht und weist einen durchsichtigen Trägerstreifen 10" auf, der eine Länge von etwa 7,5 cm, eine Breite von etwa 0,9 cm und eine Dicke von
etwa 0,8 mm hat. Die Meßanordnung 80 an einem Ende des Trägers 10" weist einen Meßkanal 16" mit einer rechteckigen Einlaßöffnung 74' auf, die etwa 1,9 mm breit und etwa 0,3 mm hoch ist, wobei eine Ablaßöffnung 72' ' gemäß Figur 10 die gleichen Abmessungen hat. Die Seiten-. wände des Meßkanals 16" werden von Kanalbegrenzungsteilen 84, 86 gebildet, die jeweils doppeltbeschichtete medizinische Klebstreifen auf Polyesterbasis des Typs Nr. 193 der Firma Minnesota Mining and Manufacturing m'it einer Dicke von etwa 0,3 mm sind. Die Form des Meßkanals 16" läßt sich durch andere Klebestreifen-• dicken einstellen. Jedes Kanalbegrenzungsteil 84, 86 gemäß Figur 11 hat beabstandete ebene Einlaß- und Auslaßkanalbegrenzungsflachen 22", die durch eine gekrümmte Vertiefungsfläche 88 verbunden sind. Die Kanalbegrenzungsteile 84 und 86 liegen derart auf dem Träger 10", daß die Flächen 22" einen Abstand von 1,9 mm zueinander haben. Die gekrümmten Vertiefungsflächen 88 bilden einen kreisförmigen Analysebereich 82 von etwa 4,4 mm Durchmesser. Auf den zweiseitig klebenden Kanalbegrenzungsteilen 84 und 86 liegt eine Reagenzmateriallaminatanordnung 40" und ist an diesen befestigt, welche eine hydrophile synthetische Fasergitter-Filterschicht 42" aufweist, beispielsweise eine Celguard-Schicht der Firma Celanese Corporation, die Öffnungen von 0,2 bis 0,4.um Größe und eine Dicke von etwa 0,02 mm hat; eine
dazwischenliegende Titandioxid-Gelatinereflekto ι— schicht 90 hat etwa 0,05 mm Dicke; und es ist eine Reagenzmaterialschicht 44" von weniger als 0,02 mm Dicke vorgesehen. Die Titandioxid-Gelatinereflektorschicht 90 und die Reagenzmaterial-Gelatineschicht 44" sind auf die Filterschicht 42" gegossen und als länglicher Streifen 64' vorgesehen, von dem Reagenzmaterialanordnungen 40" abtrennbar sind, um einzelne Reagenzmaterialanordnungselemente zu ergeben, die jeweils eine
IQ Länge von etwa 0,9 cm haben. Ein undurchsichtiger Vinylklebestreifen 48" überdeckt die Laminatanordnung 40" » und besitzt ein kreisförmiges Sichtfenster 50" von etwa 0,4 cm Durchmesser, welches die Oberseite der Reagenzmaterialschicht 44" über dem Meßkanal 16" sichtbar läßt.
-I5 In dieser Ausführung hat der Meßkanal 16" ein Gesamtvolumen von etwa 7,2.ul. Bei der Ausführung gemäß Figur 11 kleben die Kanalbegrenzungsteile 84 und 86 und der Abdeckstreifen 48" auf den Trägerstreifen 92 und 94 und sind von diesen ablösbar.
-
Die in den Figuren 6 bis 11 dargestellten analytischen Geräte werden auf ähnliche Weise " wie das analytische Gerät gemäß den Figuren 1 bis .5 verwendet, wobei das Einlaßende 74, 74* des Meßkanals 16', 16" mit dem Blutstropfen oder der anderen zu analysierenden Flüssigkeit in Berührung gebracht und die durch Kapillarwirkung in
Λ
• *
- 19 -
den Kanal gezogene Flüssigkeit abgemessen und in bezug auf die Sichtfenster 50', 50" ausgerichtet wird, um mit den Reagenzmaterialien in den Reaktionsmittelschichten 44' und 44" zu reagieren und Messungen mit dem Reflexionsdensitometer zu ermöglichen.
Die Reagenzmaterialschicht kann je nach Art der Analyse in jedem Ausführungsbeispiel eine Vielzahl von Formen haben, und sie kann von dem Meßkanal durch mehr als
-IQ eine Zwischenschicht getrennt sein. Ferner kann sie beispielsweise mit einem Bestandteil der zu analysierenden ^ Flüssigkeit oder mit einem Reaktionsprodukt dieses Bestandteils zusammenwirken. Es lassen sich verschiedene Analysetechniken anwenden, beispielsweise Reaktionsra-
^5 tenanalysen und Endpunktanalysen. Die Bestandteile jeder bestimmten Schicht hängen jeweils von dem Verwendungszweck des analytischen Geräts ab.
So läßt sich beispielsweise eine Probe mit dem einstückigen analytischen Gerat selbst nehmen, wobei die eingegebene Probe auf der einen Seite des Geräts und die Reaktionsresultate auf der anderen Seite sichtbar sind. Die analytischen Geräte lassen sich zur Durchführung einer großen Anzahl von chemischen Analysen anpassen und sind insbesondere auf dem Gebiet der klinischen
Chemie sowie zum Prüfen oder Analysieren von biologischen Fluiden dort nützlich, wo Prüfresultate kurze Zeit nach der Probennahme vorliegen sollen.
20 HU/wo
Leerseite

Claims (10)

  1. ANSPRÜCHE
    Gerät zur Analyse von biologischen Fluiden u.a. mit einer Laminatanordnung (40, 40', 40") aus einer Reagenzmaterialschicht (44, 44', 44"), die ein Reagenzmaterial in einer Stützmatrix aufweist, und aus einer Filterschicht (42, 42', 42") auf einer Seite der Reagenzmaterialschicht (44, 44', 44"), wobei das Reagenzmaterial mit dem interessierenden Bestandteil des zu analysierenden Fluids
    _ 2*'_ · ·· "·■ 31 5 Ί 291
    besonders reaktionsfreudig ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Träger (10, 10', 10") zur manuellen Handhabung vorgesehen ist, auf dem die Laminatanordnung (40, 40', 40") befestigt ist, daß der Träger (10, 10', 10") einen selbstbefüllenden Meßkanal (16, 16'., 16") von kapillaren Abmessungen besitzt, der zum Teil von der Filterschicht (42, 42', 42") und zum Teil von dem Träger (16, 16', 16") derart begrenzt ist, daß er durch die Filterschicht (42, 42', 42") in selektiver Kommunikation mit dem Reagenzmaterial steht.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Meßkanal (16, 16', 16") ein Einlaßende und
    -J5 eine im Abstand zu dem Einlaßende liegende Ablaßöffnung aufweist.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (10, 10', 10") durchsichtigt ist, so daß die Lage der zu analysierenden Probe in dem Meßkanal (16, 16', 16") sichtbar ist.
  4. 4. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Volumen des Meßkanals (16, 16', 16") kleiner als 10/ul ist.
    3151991
  5. 5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laminatanordnung (40, 40',
    •40") an der der Filterschicht (42, 42', 42") gegenüberliegenden Seite einen Reagenzmaterialbetrachtungsbereich aufweist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Laminatanordnung (40, 40', 40") reflektierende Einrichtungen an der Seite der Reagenzmaterial-
    -JO schicht (44, 44', 44") aufweist, die zum Reflektieren von durch das Sichtfenster fallender Strahlung von einer Meßvorrichtung dient.
  7. 7. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch -I5 gekennzeichnet, daß die Filterschicht (42, 42', 42") ein Polymerstoff mit einer Porengröße von weniger als 1 .um ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Reagenzmaterial Glukoseoxidase, Peroxidase und eine Indikatorzusammensetzung aufweist, wobei letztere in Anwesenheit von Wasserstoffperoxid und Peroxidase oxidierbare Verbindung zur Bildung eines Farbstoffes aufweist.
  9. 9. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Hilfskanäle von geringerer Tiefe als der Meßkanal (16, 16', 16") vorgesehen sind, die sich zu beiden Seiten des Meßkanals (16, 16', 16") erstrecken und zur Unterstützung der Gesamtblutverteilung im Meßbereich dienen.
  10. 10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Probenspitze (12) zur;Auf-
    O nähme des zu analysierenden Fluids vorgesehen ist, die von' dem Einlaßende des Meßkanals (16, 16', 16") vorsteht.
DE19813151291 1981-01-02 1981-12-24 Geraet zur analyse von biologischen fluiden Withdrawn DE3151291A1 (de)

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DE19813151291 Withdrawn DE3151291A1 (de) 1981-01-02 1981-12-24 Geraet zur analyse von biologischen fluiden

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