DE3150979A1 - Vorrichtung zum verankern von tragepfosten fuer gelaender, leitplanken, schallschutzwaenden u.a.m. in betonbauten - Google Patents
Vorrichtung zum verankern von tragepfosten fuer gelaender, leitplanken, schallschutzwaenden u.a.m. in betonbautenInfo
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- E04F11/18—Balustrades; Handrails
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Beschreibung: Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verankern von auf einer Fußplatte aufgesetzten und fest damit verbundenen Tragepfosten für Geländer, Leitplanken, Schallschutzwände u.a.m. in Betonbauten mit durch Haftreibung im Beton verankerten und steif miteinander verbundenen bolzenförmigen Elementen.
- Gemäß der DE-PS 22 45 173 ist eine Verankerungsvorrichtung der eingangs genannten Art bekanntgeworden, die Bolzen mit Gewinde aufweist, die ihren Zweck erfüllen, jedoch nach einiger Zeit infolge Rostbefall nicht mehr ein Abschrauben des Haltepfostens von der Verankerung gestatten. Außerdem ist die Montage eines Haltepfostens sehr zeitaufwendig, da dessen Fußplatte mittels vier Muttern auf den Schraubenbolzen befestigt werden muß.
- Aufgabe der Erfindung ist, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die es ermöglicht, die FuB-platte eines Tragepfostens mit der Vorrichtung in einfacher Weise fest zu verbinden und bei Bedarf, z.B. bei der Erneuerung eines Geländers oder Austausch des montierten Geländers gegen eine andere Konstruktion, wie z. B. eine Lärmschutzwand, auch ohne Zerstörung der Verankerung, die Verankerung wieder zu lösen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß aus einer Ankerplatte, vorzugsweise aus Stahl, mindestens zwei, vorzugsweise vier bolzenförmige Elemente etwa senkrecht aus der Plattenoberfläche herausragen und Haltebolzen bilden, denen an der Plattenunterfläche befestigte, an ihren Enden gebogene Metall anker entsprechen, die bis zur Plattenoberfläche in Beton eingießbar sind, daß die Fußplatte mit dem Tragepfosten Bohrungen, vorzugsweise Langlöcher, aufweist, durch welche die Haltebolzen steckbar sind, und daß ferner die Fußplatte mit dem Tragepfosten durch in Schlitzen der Haltebolzen eingetriebene Metallkeile, vorzugsweise aus Stahl, kraftschlüssig mit den Haltebolzen verbindbar sind.
- Mit der vorliegenden Erfindung ergeben sich große Vorteile, zu einen sind die Haltebolzen und die Anker zusammen mit der Ankerplatte unlösbar miteinander verbunden, wobei die Ankerplatte eine gute Auflage mit hoher Standfestigkeit für die Platte mit dem Tragepfosten bietet. Zum anderen erlaubt die Anordnung der Langlöcher eine Verringerung der Genauigkeit (Toleranz), ohne daß der Halt beider Teile leidet; sobald die Keile in die Schlitze der Haltebolzen getrieben sind. Durch das Eintreiben der Keile wird eine feste kraftschlüssige Verbindung hergestellt, so daß ein zeitaufwendiges Verschrauben der Teile ganz entfällt. Die Befestigung durch Verschrauben war besonders dann sehr mühselig, wenn die bisher bekannten Schraubenbolzen durch Beton verschmutzt waren und erst gereinigt werden mußten.
- Eine Justierung der Haltepfosten mit Fußplatten der Höhe nach kann durch Unterfütterung mittels Kunstharzmörtel erfolgen der zwischen Fußplatte und Ankerplatte eingebracht wird.
- In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung sind die Haltebolzen und die zugehörigen Metall anker aus einem Stück gefertigt. Die einstückigen Bolzen durch dringen die Ankerplatte in dafür vorgesehenen Bohrungen und sind mit di es er fest verbunden.
- Vorteilhaft ist weiterhin, daß die einander zugeordneten Haltebolzen und Metallanker an den Eckpunkten eines gedachten Vierecks angeordnet sind, dessen Abmessungen einem Viereck mit Bohrungen in den Eckpunkte auf der Fußplatte entspricht. Bei Verwendung einer anderen Anzahl von Haltebolzen und Metallankern kann eine entsprechende geometrische Grundform gewählt werden, so z. B.
- bei drei derselben ein Dreieck.
- In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung bestehen die Fußplatte und der Tragepfosten aus Metall, wobei der Tragepfosten und die Fußplatte miteinander fest verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
- Vorteilhaft ist weiterhin, daß die Ankerplatte so in den Beton eingegossen ist, daß ihre Oberfläche bündig mit der Betonoberfläche angeordnet ist.
- In weiterer vorteilhafter husgestaltung der Erfindung besitzen die Metallkeile eine etwas geringere Breite als die lichte Breite der Schlitze. Sie sind an mindestens einer ihrer Längskanten abgeschrägt. Ferner sind jeweils zwei Keile so übereinander in die Schlitze eintreibbar, daß sie mit ihren schräg verlaufenden Längskanten aufeinanderliegen.
- Hierdurch wird ein besserer Flächenkontakt der Keile in den Schlitzen und damit eine noch festere Verbindung erzielt.
- Nachdem die Keile in der beschriebenen Weise in die Schlitze eingetrieben worden sind, können deren vorstehende Enden mittels eines geeigneten Werkzeuges umgebogen werden, bis sie dicht an den Pfosten anliegen. Hierdurch wird erreicht, daß diese nicht mehr störend in Erscheinung treten. Darüber hinaus wird hierdurch die Verbindung gegen ein Lösen infolge rhytmischer Stoßbeanspruchung, bspw. durch Züge, gesichert.
- Eine Lösung der mechanischen Halterung der Pfosten geschieht durch Heraustreiben der Keile, ohne daß der Verankerungsteil beschädigt werden muß. Es gibt keine Schraubenverbindungen mehr, die im Laufe der Zeit festrosten können und einen Abbau der verankerten Teile unmöglich oder nur bei Zerstörung der Verankerung selbst möglich machen.
- Die Errindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles schematisch in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt: Fiy, 1 - die räumliche Ansicht einer Ankerplatte mit Haltebolzen und Metallankern, FigO 2 - die räumliche Ansicht einer Fußplatte mit daran befestigtem Tragepfosten, Figo 3 m die Draufsicht auf eine Ankerplatte, Fig. 4 - die Seitenansicht der mit den Stahlstäben verbundenen Ankerplatte und Fig0 5 - die Befestigung der Fußplatte eines Tragepfostens an der erfindungsgemäßen Vorrichtung mittels Keilen in einem Teilschnitt Eine Ankerplatte 1 (Fig0 1 und 3) ist an den Eckpunkten eines gedachten Vierecks mit Bohrungen 2 versehen, durch die Stahlstäbe 3, 4, 5, 6 gesteckt und an der Ankerplatte 1 befestigt sind. Die Stahlstäbe 3, 4, 5, 6 sind an ihren Enden 7 ankerartig gebogen, weisen aber oberhalb der Oberfläche der Ankerplatte 1, wo sie als gerade Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) ausgebildet sind, Schlitze 8 auf, in welche Keile 9 (Fig. 5) eingeschlagen werden können Das Gegenstück (Fig0 2) ist eine Fußplatte 10, an der bspwo ein Tragepfosten 11 aiigeschweißt ist. In der Fußplatte 10 sind Bohrungen, vorzugsweise jedoch Langlöcher 12, angebracht, die über die Haltebolzen 3a, 4a, 5a, 6a gesteckt und mit Keilen 9 fest verkeilt werden können.
- Die Keile 9 sind paarweise in der Weise angeordnet, daß sie mit ihren schrägen Längskanten 13 aufeinanderliegen.
- Die Schlitze 8 sind in einem bestimmten Abstand von der Oberfläche der Ankerplatte 1 angeordnet. Um die Fußplatte 10 mitsamt Tragepfosten 11 auf die richtige Höhe für die Befestigung durch die Keile 9 zu bringen, kann auf der Ankerplatte 1 eine Schicht aus Kunstharzmörtel 14 aufgebracht werden.
- Die Metallanker 3b, 4b, 5b, 6b sind in den Beton 15 eingelassen. Die Betonoberfläche schließt mit der Oberfläche der Ankerplatte 1 bündig ab.
- In vorteilhafter Weise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung mittels einer oberhalb der Ankerplatte 1 angebrachten Schalung vertieft im Beton angeordnet werden, so daß die Oberkante der Haltebolzen 3a, 4a, 5a, 6a mit der Oberkante des fertigen Betons bündig ist. Hierdurch ist ein Freiraum zur Befestigung der Tragepfosten 11 beim Betonieren geschaffen. Nach Befestigung des Pfostens 11 kann dann der Freiraum mittels Kunstharzmörtel gefüllt und bündig in Bezug auf die übrige Betonoberfläche abgezogen werden. Hierdurch wird erreicht, daß die frische Betonoberfläche bei der Herstellung auch maschinell abgezogen werden kann, Die über die Ankerplatte 1 herausragenden Haltebolzen 3a, 4a, 5a, 6a sind versenkt und stören hierbei nicht.
- Alle in der Beschreibung und/oder den Zeichnungen offenbarten Einzel und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
- Leerseite
Claims (6)
- Patentansprüche: le Vorrichtung zum Verankern von auf einer Fußplatte aufgesetzten und fest damit verbundenen Tragepfosten für Geländer, Leitplanken, Schallschutzwände u.a.m. in Betonbauten mit durch Haftreibung im Beton verankerten und steif miteinander verbundenen bolzenförmigen Elementen, dadurch aekennzeichnet daß aus einer Ankerplatte (1), vorzugsweise aus Stahl, mindestens zwei, vorzugsweise vier bolzenförmige Elemente etwa senkrecht aus der Plattenoberfläche herausragen und Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) bilden, denen an der Plattenunterfläche befestigte, an ihren Enden (7) gebogene Metallanker (3b, 4b, 5b, 6b) entsprechen, die bis zur Plattenoberfläche in Beton (15) eingießbar sind, daß die Fußplatte (10) mit dem Tragepfosten (ich) Bohrungen, vorzugsweise Langlöcher (12), aufweist, durch welche die Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) steckbar sind, und daß ferner die Fußplatte (10) mit dem Tragepfosten (11) durch in Schlitzen (8) der Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) eingetriebene Metallkeile (9), vorzugsweise aus Stahl, kraftschlüssig mit den Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) verbindbar sind.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) und die zugehörigen Metallanker (3b, 4b, 5b, 6b) aus einem Stück gefertigt die Ankerplatte (1) in dafür vorgesehene Bohrungen (2) durchdringen und mit dieser fest verbunden sind.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugeordneten Haltebolzen (3a, 4a, 5a, 6a) und Metallanker (3b, 4b, 5b, 6b) an den Eckpunkten eines gedachten Vierecks angeordnet sind, dessen Abmessungen einem Viereck mit Bohrungen in den Eckpunkten auf der Fußplatte (10) entspricht.
- 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (10) und der Tragepfosten (11) aus Metall bestehen, wobei der Tragepfosten (11) und die Fußplatte (10) miteinander fest verbunden, vorzugsweise verschweißt sind.
- 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ankerplatte (1) so in den Beton (15) eingegossen ist, daßihre Oberfläche bündig mit der Betonoberfläche angeordnet ist.
- 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallkeile (9) eine etwas geringere Breite als die lichte Breite der Schlitze (8) besitzen und mindestens eine ihrer Längskanten (13) abgeschrägt ist, und daß ferner jeweils swei Keile (9) so übereinander in die Schlitze (b) eintreibbar sind, daß sie mit ihren schräg verlaufenden Längskanten (13) aufeinanderliegen.beschreibung;
Priority Applications (2)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3150979A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3326821A1 (de) * | 1983-07-26 | 1985-02-14 | Manfred Dipl.-Ing. 8939 Türkheim Attenberger | Gelaender, insbesondere fuer balkone |
| DE9108406U1 (de) * | 1991-07-08 | 1991-08-29 | Armbruster, Erich, 7612 Haslach | Befestigungsvorrichtung, insbesondere für Geländerpfosten |
| DE19908265A1 (de) * | 1999-02-25 | 2000-08-31 | Plettac Ag | Giebelwand-Adapterplatte |
| DE102004044373A1 (de) * | 2004-09-10 | 2006-03-16 | Hünnebeck GmbH | Befestigungsmittel für Pfosten |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3311333A (en) * | 1965-05-17 | 1967-03-28 | William H Galloway | Pole base assembly |
-
1981
- 1981-12-23 DE DE19813150979 patent/DE3150979A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
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