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DE3150087A1 - "spitzenanordnung fuer einen laenglichen rauchgegenstand" - Google Patents

"spitzenanordnung fuer einen laenglichen rauchgegenstand"

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Publication number
DE3150087A1
DE3150087A1 DE19813150087 DE3150087A DE3150087A1 DE 3150087 A1 DE3150087 A1 DE 3150087A1 DE 19813150087 DE19813150087 DE 19813150087 DE 3150087 A DE3150087 A DE 3150087A DE 3150087 A1 DE3150087 A1 DE 3150087A1
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Germany
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Granted
Application number
DE19813150087
Other languages
English (en)
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DE3150087C2 (de
Inventor
Noel Keynsham Avon Evans
Keith Bristol Milsom
David Thomas Portishead Avon Westcott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anglemaster Ltd
Original Assignee
Imperial Group Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Imperial Group Ltd filed Critical Imperial Group Ltd
Publication of DE3150087A1 publication Critical patent/DE3150087A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3150087C2 publication Critical patent/DE3150087C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24DCIGARS; CIGARETTES; TOBACCO SMOKE FILTERS; MOUTHPIECES FOR CIGARS OR CIGARETTES; MANUFACTURE OF TOBACCO SMOKE FILTERS OR MOUTHPIECES
    • A24D3/00Tobacco smoke filters, e.g. filter-tips, filtering inserts; Filters specially adapted for simulated smoking devices; Mouthpieces for cigars or cigarettes
    • A24D3/04Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure
    • A24D3/043Tobacco smoke filters characterised by their shape or structure with ventilation means, e.g. air dilution

Landscapes

  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description

Dipl.-Ing. A. Wasmeier
3 I bϋΰ87
Dipl.-lng. H. Graf
Zugelassen beim Europäischen Patentamt · Professional Representatives before the European Patent Office
Patentanwälte Postfach 382 8400 Regensburg 1 Unser Zeichen
Our Ref.
D-8400 REGENSBURG 1
An das I/p 10.722 GREFLINGER STRASSE 7
Den I sehe Fat en bam t Telefon (09 41) 5 4753
Telegramm Begpatent Rgb.
8 Π ü η c h e η 2 Telex 6 5709 repat d
5& 14. Dezember 1981
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Anmelder: Imperial Group Limited, Imperial House,
1 Grosvenor Place, London SWlX 7HB, England
Ti bei : "Spitzenanordriung für einen länglichen Rauchgegenstand"»
Priorität: 1. Großbritannien - Ir. 804-1009 vom 22.12.1980
2. Großbritannien - Nr. 8121419 vom 11.7.1981
3. Großbritannien - Nr. 8121420 vom 11.7.1981
Erfinder: 1. David Thomas Westcott ~ Ingenieur
2. Noel Evans - Ingenieur
3. Keith Milsom v - Ingenieur
Konten: Bayerische Vereinsbank (BLZ 750 20073) 5 839 300 Postscheck München (BLZ 700100 80) 893 69 - 801
Gerichtsstand Regensburg
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14.12.1981 W/He - tf - I/p 10.72?
"Spitzenanordnung für einen ländlichen RauchKeg;enstand".
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spitzenanordnung für einen länglichen Rauchgegenstand, z.B. eine Zigarette.
Es ist "bekannt, eine Ventilation in Filtern für Zigaretten vorzusehen. Eine derartige Ventilation ergibt, daß Rauch, der von dem brennenden Tabak in den Hund des Rauchers gelangt, dtircb Luft verdünnt wird, die aus der umgebenden Atmosphäre in das Filter gezogen wird. Die Verdünnung bewirkt eine Reduzierung ^aipartikelförmigem Material und Gasphasenbestandteilen im Rauch. Bekannte Vorrichtungen zur Erzielung einer Ventilation in Zigaretten, weisen einen porösen oder perforierten Umhüller um den Tabak herum, einen perforierten oder porösen Filterspitzenumhüller, Nuten in der Oberfläche des Filterpfropfens oder einen gewellten, porösen Pfropfenumhüller (wie z.B. in US-PS 35 96 663 gezeigt) auf. ;
Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Spitzenanordnunp; so auszubilden, daß sie eine Ventilationsvorrichtung sowie Mittel enthält, durch die die charakteristischen Eigenschaften der Ventilation gesteuert werden können.
Gemäß der Erfindung wird dies erreicht durch ein zylindrisches Element mit einer ümfangsflache kreisförmigen Querschnitts, einen ventilierten Spitζenumhüller, der das zylindrische Element in radialem Abstand umgibt, eine Vorrichtung, die den Spitzenumhüller von dem zylindrischen Element im Abstand hält, Luftkanäle, die in Längsrichtung zu einem Mundstückende der Spitzen verlaufen, wobei die Kanäle mindestens teilweise durch Teile der Abstandsvorrichtung und die Umfangsfläche des zylindrischen Elementes festgelegt sind, derart, daß im Betrieb Luft durch den belüfteten Spitzenumhüller in die Kanäle strömt.
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1981 W/lfe -^- Ι/ρ 10.722
Die Kanäle sind ferner vorzugsweise durch Teile des Spitzenumhüllers festgelegt. Die Ab stands vorrichtung kann durch einen laminierten Spitzenumhüller vorgesehen sein, dessen innere Laminierung in der Lage ist, die Laftkanäle teilweise zu definieren.
Des weiteren: Tiiird mit vorliegender Erfindung die Kombination einer derartigen Spitzenanordnung mit einem Strang aus rauchbarem Material· vorgeschlagen.
Mit vorliegehder Erfindung wird eine Spitzenanordnung erreicht, die in Verbindung mit einem Filterpfropfen auf einfache Weise so modifiziert werden kann, daß die Ventilationseigenschaften verändert werden und daß Ventilationsluft an den Mund eines Rauchers dui-ch eine Vielzahl von Strömungswegen in gewünschter Weise herangeführt werden kann, und zwar in Abhängigkeit von der Beschaffenheit und Qualität des verwendeten Tabaks oder des . verirrende ten ^anderweitigen Eauchmaterials, ohne daß es erforderlich ist, dq'n Filterpfropfen selbst anders auszugestalten oder z-u veränder4. Weiterhin ergibt sich vorliegender Erfindung, daß Mittel vorgesehen sind, durch die die Rauchabgabe auf einfache Weise variiert werden kann, damit eine breite Vielfalt der Rauchgeschmicksverbesserung erzielt wird, wenn eine Ventilation verwendet wird. Es wird ferner auch erreicht, daß der Gehalt an parbikcelfcrrmigein Material im Rauch wenigstens ebenso durch Ventilation wie*durch .Filtration gesteuert wird.
iün anderer-Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine gesteuerte Ventilation für andere als die üblichen Filterpfropfen, z.B. ein Tabak enthaltender Pfropfen, sowie für Rauchgegenstände, z.B. Zigaretten der "Papirossi"-Art erzielt werden können. Eine "Papirossi"-Zigarette weist einen Tabalstrang auf, an dem ein Mundstück befestigt ist, das aus einem hohlen Rohr aus Karton besteht, durch das der Rauch hindurchtritt, bevor er in den Mund des Rauchers gelangt.
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W-.12-1981 W/He -Jd- - I/ρ 10.','0P
Mit vorliegender Erfindung wird ferner ein laminierter Spi umhüller für eine Spitzenanordnung eines Rauchgegenstandes vorgeschlagen,, "bei. dem die innere Laminierung Schlitze, Muten oder Wellungen bzw. Palten "bilden kann.
Im Rahmen vorliegender Erfindung können unter anderem folgende Abänderungen vorgesehen werden. Die Permeabilität des Pfropfenumhüllers kann· entweder durch Perforationen (wie in den Zeichnungen dargestellt) oder durch Verändern der Porosität selbst für "undurchlässiges" Pfropfenumhullerpapier gesteuert werden.
.Ferner kann ein perforierter Spitzenumhüller aus undurchlässigem Papier zu Ventilationszwecken durch ein Papier mit einem ganz bestimmten Grad an Porosität ersetzt werden, das über die gesamte Fläche des Umhüllers verteilt oder auf bestimmte Zonen des Umhüllers .begrenzt ist.
Die Anzahl von Kanälen kann zwischen drei und sechs betragen und die Kanäle können 8 bis 20 mm lang, 1 bis 3 mm breit und 0,075 bis 0,35 mm tief sein.
Der Abstandsumhüller oder der Spitzenumhüller kann aus Materialien bestehen, die-verschieden von Papier sind, z.B. Zelluloseazetatoder andere Kunststoff materialien.
Der Filterpfropfen, der normalerweise aus Zellu.loseazetatwe.rg besteht, kann auch aus anderen Materialien hergestellt werden, wie sie für Filterpfropfen verwendet werden, z.B. anderen Zellulosederivaten, Papieren oder Polyalkylenen, z.B. Polypropylen.
Das Rauchmaterial kann ein anderes Material als Tabak sein, z.B. wiederaufbereiteter Tabak, Tabakersatzstoff oder eine Kombination davon oder eine Kombination mit Tabak.
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Der Rauchgegenstand kann auch ein anderer Gegenstand als eine Zigarette sein, z.B. ein Zigarillo oder eine Zigarre*
Mit dem erfindungsgemäßen Vorschlag lassen sich eine Reihe von Vorteilen erzielen. So wird eine Spitzenanordnung erreicht, die in Verbindung mit einem lilterpfropfen auf einfache Weise so modifiziert werden kann, daß die Ventilationseigenschaften verändert werden können und daß Ventilierluft an den Mund des Rauchers durch eine Vielzahl von Pfaden in der gewünschten Weise herangebracht wird, je nach der Güte und Beschaffenheit des Tabaks oder eines anderen verwendeten Rauchmaterial-es, ohne daß es erforderlich ist, den Filterpfropfen selbst anders ausn oder zu verändern.
Ferner werden mit vorliegender Erfindung Mittel vorgesehen, mit deren Hilfe die Rauchabgabe auf einfache Weise so verändert werden kann, daß eine breite Vielfalt von Rauchgeschmacksverbesserungen bei Anwendung einer Ventilierung erzielt wird. Der Gehalt an Partikelmaterial des Rauches wird dabei mindestens ebenso durch Ventilation wie durch Filtration gesteuert.
Weiterhin wird mit vorliegender Erfindung erreicht, daß die Spitzenanordnung zur Erzielung einer gesteuerten Ventilierung für andere Pfropfen als die herkömmlichen Filterpfropfen, z.B. einen Tabak enthaltenden Pfropfen, und zum Rauchen von Gegenständen, wie z.B. Zigaretten der "Papirossi"-Art eingesetzt werden kann. Eine "PapirossiILZigarette besteht aus einem Tabakstrang, mit dem ein Mundstück befestigt ist, das aus einem hohlen JEartonrohr besteht, durch das der Rauch strömt, bevor er in den Mund des Rauchers eintritt.
Mit vorliegender Erfindung wird auch der Nachteil genuteter bzw. mit Vertiefungen versehener Filterpfropfen behoben, die modifiziert werden müssen} damit unterschiedliche Rauch- und Ventilationseigenschaften für unterschiedliche Rauchmischungen
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erzielt werden, indem ein glatter, nichtgenuteter bzw. keine Vertiefungen aufweisender zylindrischer Pfropfen vorgesehen wird, der für eine Vielzahl von Rauch- and Ventilations Forderungen ohne Änderung verwendet werden kann, no daß ein^ wesentlich wirtschaftlichere Herstellung von Filterzigaretten tM-.noV-licht wird.
Weiterhin wird der Grad der Luftventilation zur Anpassung an eine "bestimmte Art von Tabak oder Tabakmischung auf wirtschaftliche und einfache Weise lediglich dadurch erreicht, daß die Konstruktion des verwendeten Abstandsuinhüllers geändert wird , indem die Anzahl, Breite, Tiefe und Länge von Kanälen sowie die Ventilationseigenschaften des Spit'/.enumhüllers verändert werden. Für den Fachmann liegt auf der Hand, daß die Änderung einer Rolle einer Abstandsumhüller/Spitzenumhüllerlaminierung zur Erzielung von"Ventilationsänderungen einfacher und wirtschaftlicher ist als die Änderung eines Filterpfropfens.
Darüber hinaus ergibt sich die MögliclikeiI; einer Feinsteuerung von Ventilationseigenschaften durch Steuerung der Dimensionen der Kanäle im Vergleich zu der relativ groben Steuerung, die durch Pfropfen komplizierter Konstruktion möglich sind. Der Hersteller hat somit aufgrund der vorliegenden Erfindung die Möglichkeit, in wirksamer und wirtschaftlicher Weise die Rauchgeschmackseigenschaften des Tabaks zu beeinflussen.
Schließlich wird mit vorliegender Erfindung erreicht, daß Zigaretten ohne Filter mit luft ventiliert werden können, die unabhängig von dem Tabakrauch in den Mund des Rauchers gelangt. Diese Ventilation ist so steuerbar, daß sie individuellen Tabnkeigenschaften angepaßt werden kann, indem Dirnen ei on on dor. lOjnnlf; in der vorbeschriebenen Weise verändert werden oder im I em ο in poröses oder in sonstiger Weise ventiliertes zylindrisches Element vorgesehen wird.
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Wachs behend wird die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen erläutert, wobei die Darstellungen nicht maßstabsgetreu sind. Es zeigt:
Fig. 1 eine Schnittansicht durch eine erste Ausführungsform einer Spitzenanordnung nach der Erfindung längs der Linie I-I der Fig. 5,
Fig. 2 eine Schnittansicht durch eine zweite Ausführungsform einer Spitzenanordnung nach der Erfindung mit Abstandsvorrichtung nach den Figuren 12 und 13,
Fig. 3 eine Schnittansicht durch eine dritte Ausführungsform einer Spulenanordnung nach der Erfindung längs der Linie HI-III der Fig. 6,
Fig. l\ eine Schnittansicht durch eine vierte Ausführungsform einer Spitzenanordnung nach der Erfindung,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch die Spitzenanordnung nach Fig. 1 längs der Linie V-V der Fig. 1, mit einem damit verbundenen Tabaksr-rang,
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine Spitzenanordnung der Fig. 3 längs der Linie VI-VI der Fig. 3, mit einem damit verbundenen Tabakstrang,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Abstandsvorrichtung und eines Spitzenumhüllers,
Fig. 8 die Darstellung nach Fig. 75 wobei der Spitzenumhüller mlt der Äbstandsvorrichtung laminiert ist,
I1Hg. 9 - 11 perspektivische Ansichten einer zweiten, dritten und vierten Ausführungsform von Abstandsvorrichtungen, die durch modifizierte Spitzenumhüller erzielt werden,
Fig. 12 eine perspektivische Ansicht einer gefalteten Äbstandsvorrichtung und eines Spitzenumhüllers,
Fig. 13 eine Darstellung entsprechend Fig. 12, wobei der Spitzenumhüller mit der gefalteten Abstandsvorrichtung laminiert ist,
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Fig. 14 einen Längsschnitt durch eine fünfte Ausführungsform •der Erfindung, mit einem damit verbundenen Tabakstrang,
Fig. 15 einen Längsschnitt durch eine sechste Ausführungsform der Erfindung, mit einem damit verbundenen Tabakstrang,
Fig. 16 eine perspektivische Ansicht einer fünften Ausführungt·- form einer Abstandsvorrichtung und eines Spitzeuumbüllers, ähnlich der Darstellung nach Fig. 7»
Fig. 17 die Darstellung nach Fig. 16, wobei der Spitzenumhüller mit der Abstandsvorrichtung laminiert ist,
Fig. 18 — 20 perspektivische Ansichten von sechsten, siebten und achten Ausführungsformen einer Abstandsvorrichtung (nit modifizierten Spitzenumhüllern, ähnlich denen nach den Figuren 9 bis 11,
Fig. 21 eine perspektivische Ansicht meiner alternativen gefalteten Abstandsvorrichtung und einer Spitzenumhüllung,
Fig. 22 eine Ansicht der Darstellung nach Fig. 21, wobei, die Spitzenumhüllung mit der gefalteten Abs bandsVorrichtung laminiert ist,
Fig.- 23 einen Längsschnitt durch eine siebte Ausführungsform der Erfindung, mit einem damit verbundenen Tabakstrang,
Fig. 24 - 27 graphische Darstellungen, die die Beziehungen zwischen den Strömen und Druckabfällen in bezug auf die Kanäle und den Spitzenumhüller zeigen,
Fig. 28 eine Schnitt ansicht durch eine abgeänderte Ausfülirungsform der Darstellung nach Fig. 2,
Fig. 29 eine perspektivische Ansicht einer Abstandsvorrichtung zur Verwendung bei der· Ausrülirungsform nach Fig. 2·"ϊ, uii-J einen Spitzenumhüller,
Fig. JO die Darstellung nach Fig. 291 wobei der Spitzenumhüllcr mit der Abstandsvorrichtung laminiert ist,
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!".12.1981 W/Ile - ~g£ - Ι/ρ* 10.722
Fig. $1 einen Längsschnitt durch eine hohle Spitzenanordnung mit einem damit verbundenen Tabakstrang, und
I11Ig. J2 einen Längsschnitt durch eine Spitzenanordnung, die ein Eade eines Tabakstranges aufnimmt.
Die Bezeichnung "in Längsrichtung", "Längs" oder dergl. in der Beschreibung zu vorliegender Anmeldung ist so zu verstehen, daß die Achse des Filterpfropfens und des Tabakstranges ._ . . von dem Plundende des Filterpfropfens zum Kohleende bzw. Glimmende des Tabakstranges verläuft; demzufolge ist der Begriff "in Verrichtung", "Quer-" oder dergl. so zu verstehen, daß diese Richtung rechtwinklig zur Längsachse verläuft. "In Längsrichtung"bedeutet nicht notwendigerweise, daß die Kanäle parallel zur Achse den Pfropfens verlaufen; sie können beispielsweise einem wendeiförmigen Pfad von einem Ende des Pfr-.opfens zum anderen folgen.
In den Figuren 1 und 5 ist eine zylindrische Spitzenanordnung 10 mit einem Tabakstrang 11 verbunden (wie in Fig. 5 gezeigt). Die Spitζenanordnung 10 weist einen zylindrischen Filterpfropfen 12 mit glatter Oberfläche aus Zelluloseazetatwerg auf, der an einem Eade mit dem Tabakstrang 11 in Anlage steht. Die zylindrische Oberfläche des Pfropfens 12 ist von einem rohrförmigen Pfropfenumhüller 13 aus Papier umgeben, der weitgehend undurchlässig für Luft ist. Dieser Umhüller 13 wiederum wird von einem Abstandsumhüller 19 umgeben, der vier in Längsrichtung und sym-
in metrisch versetzte Kanäle 14 aufweist, die xbn eingeschnitten, bzw. in ihm ausgebildet sind und d:i e tuch von dem Mu-ndende 15 des Pfropfens in Richtung auf das Tabakstrangende des Pfropfens, jedoch nicht bis zu diesem erstrecken. Der Tabakstrang 11 wird' von einem Papierumhüller 18 umschlossen.. Der Abstandsumhüller ' ist in seiner flachen Gestalt in Fig. 7 gezeigt. Der Abstandsumhüller 19 ist mit Ausnahme der Kanäle 14 undurchlässig für Luft und Rauch. Ein Spitzenumhüller 16 umgibt den Abstandsumhüller 19 und steht in innigem Kontakt mit ihm; der TJmhüller 16 ist aus luftundurchlässigem Papier hergestellt, weist jedoch Perforationen 17 auf, von denen wenigstens einige eine Verbindung
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zwischen der umgebenden Atmosphäre und den Kanälen 14 ergeben. Die Perforationen k-önnen in drei Reihen (wie dargestellt) angeordnet sein, oder aber andere, gewünschte Konfigurationen ergeben.
E'ig. 8 zeigt die Umhüllet· "IG und 1-9 initoi.imndgr in der Wciso !.aminiert j in der sie den Filterpfropfen 12 umgeben. Bei einem typischen Ausführungsbeispiel sind vier Kanäle symmetrisch um den Pfropfen verteilt; die Kanäle sind jeweils etwa 2 mm breit und ihre Länge beträgt etwa dreiviertel der des Pfropfens. Der Abstandsumhüller wird üblicherweise mit dem Pfropfenumhüllcr während des Herstellvorganges der Zigarette verklebt.
Aufgrund der Tatsache, daß die Umhüller 13, 16 und 19 für Luft undurchlässig sind, und aufgrund der relativen Anordnung der Perforationen 17 und Kanäle 14 ergibt sieh, daß dann, wenn ein Raucher an dem angezündeten Tabakstrang 11 zieht, Tabakrauch nur durch den Filterpfropf en in Richtung der Pfeile 77, und umgebende Ventilationsluft durch die Perforationen 17 in die Kanäle .l'l i π Richtung der Pfeile 88 gezogen wird. Die eingezogene Ventilationsluft erreicht deshalb das Mundende ohne Eintritt in den Filterpfropfen 12. Wenn der Tabakstrangumhüller 18 perforiert oder in sonstiger Weise für Luft durchlässig gemacht wird, kann eine weitere Menge verdünnender Luft in den Mund des Räuchere eintreten, die zusammen mit dem Tabakrauch durch den Filterpfropfen gezogen wird. Die Einflüsse von Ventilation und Kanaldimensionen auf Druckabfälle und Rauchabgaben werden nachstehend im einzelnen erörtert.
In den Figuren 9 bis 11 ist gezeigt, wie der Spitzenumhüller modifiziert werden kann, damit Kanäle und Äbstaridsvorri chtuugen zwischen diesem llmhüller und. dem Pfropfenumhüller 15 erziel!· worden, wodurch ein getrennter Abstandsumhüllei" 19 vermieüc:1» wird. In Fig. 9 ist der Spitzenumhüller 16 mit in Längsrichtung verlaufenden, erhabenen, gefalteten Teilen 20 versehen, die von den Mundende des Umhüllers an den Perforationen 17 vorbei in Richtung auf das Tabakstrangende dec Umhüllers, jedoch nicht bic zum
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Strängende verlaufen. In ähnlicher Weise ist in Fig. 10 der Umliüller 10 mit in Längsrichtung verlaufenden, exiiabenen Riffelungen 21 verseilen, die in gleicher Weise wie die gefalteten Teile 20 positioniert sind. Die Ausführungsform nach Fig. 11 zeigt erhabene Kräuselungen 22, die die gefalteten Teile und die Riffelungen in gleicher Weise ersetzen. Die gefalteten Teile ,20, die Riffelungen 21 und die Kräuselungen 22 wirken alle in der Weise, daß sie den Spitsenumhüller 16 von dem Pfropfenumhüller 13 im Abstand voneinander halben und gleichzeitig Kanäle ergeben, die von den Perforationen 1? zum Mundende führen. Die erhabenen Teile des Sp i 1:7, on umhin Korn ni ad nach in non gegen .den Filterpfropfen gerichtet". .
12 zeigt eine weitere Ausführungsform der Abstandsvorrichtung zwischen dem Spitzenumhüller und dem Pfropfenumhüller, mit einem AbstandsumhüTler 23, der mit in Längsrichtung verlaufenden Wellungen, Eillungen oder Faltungen 24 versehen ist, die vom Mundende in Richtung auf das Tabakende, jedoch nicht bis zum Ende verlaufen. Fig. 13 zeigt den Abstandsumhüller 23 mit dem Spitzenumhüller 16 lami-?niert, die Faltungen verlaufen über die Perforationen 17. Fig. 2 ist ein Querschnitt durch eine Spitzenanordnung, wobei die Laminierung nach Fig„ 13 um den undurchlässigen Pfropfenumhüller 13 eines Filterpfropfens 12 herumgewickelt ist, damit lOuiäIo \J\ ausgebildet werden.
In den Figuren 3 und 6 ist eine Spitzenanordnung ähnlich der in Verbindung mit den Figuren 1 und 5 beschriebenen gezeigt, wobei entsprechende Merkmale bzw. Elemente die gleichen Bezugszeichen haben, mit der Ausnahme, daß anstatt des Pfropfenumhüllers 13 nunmehr ein ventilierter Pfropfenumhüller I3I mit Ventilationsperforationen 13a vorgesehen ist. Die Ventilationsluft ist somit in der Lage, in den Filterpfropfen aus den Kanälen 14 durch Perforationen 13a einzutreten» Die modifizierten Spitzenumhüller 16 nach den Figuren 9 "bis 11 können mit einem ventilierten Pfropfenumhüller verwendet werden.
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Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Spitzenanordnung, die die Iaminieruiig nach Fig. 13 um den ventilierten Pfropfenumhüller 131 nach den Figuren 3 und 6 gewickelt zeigt, um Kanäle 14- auszubilden.
Fig.. 14 ist ein Igüagsschnitt durch eine Spitzenanordnung einer weiteren Ausfünrungsform der Erfindung ähnlich der in Verbindung mit Fig. 4 beschriebenen, mit der Ausnahme, daß die Kanäle 14 so verlaufen, daß sie den Tabakstrang 11 überlappen. Eine kleine Menge an Tabakrauch (89) kann somit von dem Tabakstrang 11 in die Kanäle 14 strömen, wenn das Tabakumhüllerpapier ausreichend durchlässig oder an der Überlappung in anderer Weise ventiliert ist. Dies gibt dem Hersteller die Möglichkeit, eine weitere Kontrolle über die Qualität und Menge an gasförmigen und partikelförmigen Produkten, die zum Mund des Rauchers gelaxigen, zu erreichen. Der in Querrichtung verlaufende Schnitt nach Fig. 1 ist in gleicher Weise auf Fig. 14 wie Fig. 5 anzuwenden.
In Fig. 15 ist eine andere Ausführungsform der Erfindung ähnlich der in Verbindung mit Fig. 6 beschriebenen gezeigt; hierbei weist ein ventilierter Pfropfenumhüller 131 Ventilationsperforationen 13a auf; der Unterschied besteht darin, daß die Kanäle 14 sich nunmehr so erstrecken, daß sie den Tabakstrang 11 überlappen, wie in Fig. 14. Hierbei wird entsprechend, wenn das Tabakumhüllerpapier ausreichend durchlässig oder an der Überlappungsstelle in sonstiger Weise ventiliert ist, dem Hersteller die Möglichkeit gegeben, eine weitere Steuerung in bezug auf Qualität und Quantität der gasförmigen und partikelförmigen Produkte zu erreichen, die an den Mund des Rauchers gelangen.
Ein Abstandsumhüller 191 mit verlängerten Kanälen 14, die zur Verwendung bei den vorerwähnten Ausführungsbeispielen, in denen die Kanäle den Tabak überlappen, ist in Fig. 16 in flacher Anordnung und getrennt von dem Spitzenumhüller 16 dargestellt, der, wie in den vorausgehenden Ausführungsbeispielen mit Reihen von Perforationen 17 versehen ist.
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17 zeigt den Umhüller 191 und 16 miteinander in der Konfiguration laminiert, in der die beiden Umhüller den filterpfropfen 10 umschließen.
In den Figuren 18 - 20 ist dargestellt, wie der Spitzenumhüller so modifiziert werden kann, daß Kanäle und AbStandsmittel zwischeneinander und dem Pfropfenumhüller IJ erzielt werden. Die Kanäle verlaufen dabei so, daß sie den Tabakstrang überlappen, wodurch ein getrennter Abstandsumhüller 191 überflüssig wird.
In Fig. 18 ist der Spitzenumhüller 16 mit in Längsrichtung verlaufenden, erha-:benen, gefalteten Teilen 201 dargestellt, die sich von dem Mundende des Umhüllers an den Perforationen 17 vorbei zum Tabakstrangende des Umhüllers erstrecken und das Tabakstrangende überlappen.
Entsprechend ist in Fig. 19 der Uinhüller 16 mit in Längsrichtung verlaufenden erhabenen Riffelungen 211 versehen, die in gleicher Weise wie die gefalteten Teile 201 angeordnet sind.
Die Ausführungsform nach Figo 20 zeigt erhabene Kräuselungen 221, die gefalteten Teile 201 und die Riffelungen 211 in der gleichen Weise wie in den Figuren 9 his 11 ersetzen. Die gefalteten Teile 25Dl, die Biffeiungen 211 und die Kräuselungen 221 wirken alle in der Weise, daß der Spitzenum-hüller im Abstand von dem Pfropfenumhüller 13 gehalten wird und gleichzeitig Kanäle ausbildet, die von den Perforationen zum Mundende verlaufen. Die erhabenen Teile des Spitzenunihüllers sind bei dem. fertigen Gegenstand nach innen auf den Filterpfropfen zu gerichtet. .
Fig. 21 zeigt einen Abstandsumhüller 2Jl, der mit in Längsrichtung verlaufenden Wellungen 24-1 versehen ist, die sich von dem Mundende zum Tabakstrang erstrecken und letzteren überlappen.
Aus Fig. 22 ergibt sich, daß der Abstandsumhüller 231 mit dem Spitzenumhüller 16 laminiert ist, wobei die Wellungen 241 sich über die Perforationen I7 erstrecken.
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Fig. 23 zeigt eine weitere Ausgestaltung der Erfindung, "bei der eine zylindrische PiIteranordnung mit einem Tabakstrang 11, der in einhüllendes Papier 18 eingeschlossen ist, verbunden ist- Die Filteranordnung weist einen ventilierten Pfropfenurahüller IJl und einen mit Kanälen versehenen Abstandsumhüller 19 wie in D'if1;. (> auf, mit der Ausnahme, daß die Längskanäle l'-l im Abstandrminhül.Ler 19 kontinuierlich mit der Grenzfläche 9 zwischen dem FiJ LorpltopiVn 12 und dem Tabakstrang 11 ausgebildet sind. Damit wird erreicht, daß ein geringer Anteil des Rauches aus dem Tabakstrang von der Grenzfläche 9 i& die Kanäle 14 abströmt, falls dies erwünscht ist.
I?ig.28 ist eine Querschnittsansicht durch einen Filterpfropfen oder eine Spitzenanordnung ähnlich der in Verbindung mit 'Fig. 2 beschriebenen, mit der Ausnahme, daß der gewellte oder gefaltete Abstandsumhüller 24- nicht-gefaltete oder nichtgewellte, d.h. ebene Bereiche, aufweist.
Fig. 29 zeigt den Abstandsurahüller 24 nach Fig. 28, der mit; 23 bezeichnet ist, in der flachen Konfiguration vor dem Zusammenbau mit dem Spitzenumhüller 16. Die nichtgefalteten Teile zwischen den Wellungen sind mit 242 bezeichnet.
Fig. 30 zeigt den Äbstandsumhüller 23 der Fig. 29 mit dem Spitzenumhüller 16 laminiert. Die Wellungen erstrecken sich über die Perforationen I7 und bilden zusammen mit dem Spitzenumhüller 16 Ventilationskanäle 14.
Fig. 31 stellt eine Anwendung der Erfindung auf eine Papirossi-Zigarette dar. Das Mundstück der Papirossi-Zigarette wird durch ein Kartonrohr 98 gebildet, das am Ende des Tabakstranges ansteht und das vom Zigarettenpapierumhüller 18 umschlossen ist, der auch den Tabakstrang umschließt. Das Mundstück wird durch eine Spitzenanordnung 10 umschlossen, die einen mib Ventilationelöehern 17 versehenen Spitzenumhüller 17 und einen mit dem Spitaenumhüller laminierten Abstandsumhüller 19 aufweißt;, der /.wischen dem Spitzenumhüller und der zylindrischen Oberfläche der. Papirossi-Mundstückes liegt. Der Abstandsumhüller 19 ist, wie in
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Fig. 7 gezeigt, geschlitzt und ergibt Längskanäle 14- zwischen lea Spitzenumhüller und dem Papirossi-ifcindstück, und die Ventilationslöcher stehen mit den Kanälen 14- in Verbindung. Damit kann Ventilationsluft in die Kanäle 14- gezogen werden, wie durch die Pfeile 88 angedeutet, während Rauch von dem Tabak in den hohlen Teil 99 des Rohres gezogen wird) wie durch Pfeil 77 angedeutet. Rauch und Ventilationsluft werden somit getrennt gehalten. Eine derartige Unordnung kann auch für Zigarillos verwendet werden.
32 zeigt die Anwendung der Erfindung auf eine Zigarette in ähnlicher Weise wie in Verbindung mit !ig. 5 mit der Ausnahme, daß der Pfropfen 12 und sein Omhüller 13 nach Fig. 5 durch Tabak 11 ersetzt sind. Der Tabakstrang erstreckt sich somit über die gesamte Länge der Zigarette. Der Raucher kann damit Ventilationsluft unabhängig von dem Tabakrauch einziehen.
Die verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung, die vorstehend in Verbindung mit Tabaksträngen beschrieben worden sind, sind lediglich schematisch dargestellt, um die verschiedenen Prinzipien nach vorliegender Erfindung darzulegen. In der Praxis können vom Hersteller Vorkehrungen getroffen werden, um eine unansehnliche Lippe zwischen der Spitzenanordnung und dem übrigen Teil des Rauchgeseilstandes zu vermeiden. Eine Möglichkeit hierfür besteht darin, den Durchmesser des Pfropfens im Vergleich zu dem Dargestellten zu verringern. Eine andere Möglichkeit, z.B. in Verbindung mit der erstgenannten Möglichkeit, besteht darin, den Spitzenumhüller 19 durch Überlappen in Kontakt mit dem Zigarettenpapierumhüller 18 zu bringen.
Die nachstehenden Beispiele zeigen die Beziehungen zwischen der Strömung und dem Druckabfall an den Kanälen für unterschiedliche Dimensionen von Kanälen, den Einfluß der Permeabilität des Pfropfenumhüllers auf die Ventilation, und den Einfluß der Ventilation auf die Rauchabgabe„
14.12.1931 W/He - yg - I/p 10.722
Geht man davon aus, daß
Pt - Druckabfall am Tabakstrang,
Pf - Druckabfall am Filterpfropfen,
Pp = Druckabfall an den Perforationen,
Pc ·.= Druckabfall an den Kanälen,
ergibt sich im Fall einer ventilierten Zigarette, die mil; Ivn z.B. nach den Figuren 1 und 5 hergestellt sind, und bei Verwendung eines undurchlässigen Pfropfenumhüllers,
Pt + Pf = Pp + Pc.
Wenn die Permeabilität des Zigarettenpapiers gering ist, ergibt sich
Pb + Pf=KxP
wobei K eine Konst-ante ist, die von dem Strömungswiderstand des Tabakstranges und des Filterpfropfens abhängt, und F der gesamte Rauchstrom durch den Tabakstrang und den Filterpfropfen Act.
Die Druckabfälle Pp und Pc sind in Reihe geschaltet und können deshalb getrennt gemessen sowie summiert werden, um den gesamten Druckabfall am Ventilationssystem zu erhalten.
Pp wird auf die Größe und die Anzahl von Perforationen in dem Perforationsband auf den Spitzenumhüller, der für den Durchfluß in die Kanäle offen ist, bezogen.
Pc wird auf die Länge, die Breite und die Tiefe der Kanäle bezogen. Dieser Wert hängt auch von der Anzahl von Kanälen ab, wobei für die dargestellten Ausführungsbeispiele viex· Kanäle pro Filter betrachtet werden, die symmetrisch um den Filberpfropfen herum verteilt sind. Dies ist beispielsweise auch in den Figuren 1 und 5 gezeigt.
B · · A
.12.1981 W/Ee -Vd- I/p 10.722
Der Druckabfall an der Zigarette wird hauptsächlich, durch, die Forderungen in bezug auf die Bauchabgabe gesteuert; z.B. führt oine hohe Filberleistung zur Erzielung einer Zigarette mib gerixiger Rauchabgabe zu einem Filterpfropfen mit hohem Druckabfall. Auch ergibt eine subjektive Rauchempfindlichkeit obere Druckabfallwerte. Eine Ki ngsize-Zigarette ohne Ventilations system ergibt einen Druckabfallbereich von 25 bis 200 mm EpO bei 17,5 crs Eluß durch den Tabakstrang; mit einem Filtersystem ergibt sich für den gleichen Fluß ein Druckabfallbereich von 80 bis 200 mm HpO.
Eine Voraussage des Ventilationspegels an einer Zigarette kann dann gemacht werden, wenn Daten, die Pc und Pp auf den Ventilati onsluftstrom beziehen, für einen Bereich von Kanaldimensionen und Spitzenumhüllerperforationen erhalten worden sind.
Bei den Beispielen haben die Perforationen in dem Spitzenumhüller jeweils Fenndimerisionen von 0,4 mm χ 0,4 mm, der Abstand zwischen den benachbarten Perforationen in einer Reihe beträgt 1 ram von Mitte zu Mitte. Tabelle 1 zeigt die Luftpermeabilität in cm^/min/cm Perforationsband/cm H^O für verschiedene Anzahl von Reihen von Perforationen in dem Spitzenumhüller.
Tabelle 1
Anzahl von Reihen von Perforationen 1 . 2 3 Luftpermeabilität 340 618 1500
Die. Beispiele 1-6 zeigen, wie der Druckabfall an den Kanälen durch die Dimensionen der Kanäle gesteuert wird. Die Tests in diesen Beispielen wurden an einem mit einem Spitζenumhüller laminierten Abstandsumhüller nach Fig. 8 in der flachen Konfiguration, d.h. nicht um einen Filterpfropfen gewickelt, durchgeführt. Für Konstruktionszwecke sind die so erzielten Daten bei entsprechender Modifikation auf einen mit Kanälen versehenen, um einen Filterpfropfen gewickelten Abstandsumhüller anwendbar.
14.12.1981 W/He
- 30 -
I/p 10.722
Beispiel 1
Der Druckabfall (Da) in mm HgO in einem Ventilationssystem mit vier Kanälen wurde für unterschiedliche StrömungsgeschwiTjdickei· ten in cur/sec für Kanäle mit einer Tiefe von 0,16 mm, einer Breite von 2,5 ram und unterschiedlichen Längen gemessen. Die Resultate sind in Tabelle 2 dargestellt.
Taoelle 2
Länge 10 mm 12 mm Da 15 mm Da 18mm ■ Da
Strömungs-
geschwdk.
Da Strömungs-
geschwdk.
70.0 Strom.-
gschw.
80.5 Ström.-
gschw.
87-5
16.99 50.5 16.8 55.8 16.9 62.4 16.7 67.7
15.57 58.5 15.2 40.0 15.4 46.1 15.2 VA. ^.
10.07 28.2· 10.0 25.5 10.1 29-7 10.1 52.Ö
6:.72· 18.5 6.6 . 15.5 6.6 15.0 16.2
5.52 9.2 5.5 5.4 7 '/-.
S · J
Beispiel 2
Der Druckatifall (Da in mm H^O in einem Ventilationssystem mit vier Kanälen wurde für unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in cm^/sec für Kanäle von 0,16 mm Tiefe, 2.0 mm Breite und Längen von 15 mm und 18 mm gemessen. Die Resultate sind in Tabelle 5 dargestellt.
Taeelle 3
Länge 15 mm Da 18 mm Da
Strömungs-
gschwdlc.
118.5
91.2
66.0
42.5
20.7
Ströraungs-
gschwdk.
141.9
108.3
81.3
5Ο.7
26.1
I7.I
I3.6
10.2
6.8
3.5
17.0
15.3
10.2
6.6
5.4
14.12.1981 W/He
I/p 10.722
Beispiel 3
Der Druckabfall (Da) in mm HpO in einem Ventilationssystem mit vier Kanälen wurde für unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in enrvsee für Kanäle von 0,16 mm Tiefe, 1,5 mm Breite und 15 mm Länge gemessen. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 gezeigt.
Tabelle 4
Strömungs- Da
geschwdk.
16.9 160.5
13.3 123 ο 2
10.0 91.5
6.7 60=0
3.5 30.6
Beispiel 4
Der Druckabfall (Da) in mm HpO in einem Ventilationssystem mit vier Kanälen wurde für unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in cnrVsec für Kanäle von 0,32 mm Tiefe, 2,0 mm Breite und 18 mm Länge gemessen. Die Resultate sind in Eig. 5 dargestellt.
Tabelle 5
Stromungs-
geschwdk.
Da
16.6 33-0
13.1 25.0
10.0 18.4
6.6 11.7
3.6 6O2
it « · β
14.12.1981 W/He
Beispiel 5
I/p 1O.7P2
Zl
Der Druckabfall (Da) in mm HpO in einem Ventilationssystem mit vier Kanälen wurde für unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in -αφ?/sec für Kanäle für 0,092 mm Tiefe, 2 mm Breite und 18 mm länge gemessen. Die Resultate sind in Tabelle 6 gezeigt.
Tabelle 6
Strömungs- Da
geschwdk.
17.0 329.Ο
13.4- 265.0
10.2 202.0
6.9 138.0
3.6 72.0
Beispiel 6
Der Druckabfall (Da) in mm EUO in einem Ventilationssystem mit vier Kanälen wurde für unterschiedliche Strömungsgeschwindigkeiten in cm /see für Kanäle für 0,14- mm Tiefe, 2,0 mm Breite und Längen von 10 mm und 18 mm gemessen. Die Resultate sind in Tabelle 7 gezeigt.
Tabelle 7
Länge
10 mm
18 mm
Da Strömungs-
gschwdk.
Da
I37.7 I7.O 185.7
108.9 13.5
. 78.9 10.2 IO9.5
52.5 6.9 7'l.l
26.7 3.5 37.5
Strömungs-
gschwdk.
16.9
I3.6
10.0
6.8
3-5
14.12.1931 W/He - 25 - I/p 10.722
Z*
Die Resultate nach den Beispielen 1 bis 6 sind als graphische Darstellungen in den Figuren 24, 25 und 26 aufgetragen.
Fig. 24 zeigt die Ergebnisse von Beispiel 1, d.h. die Beziehung zwischen der Strömung und dem Druckabfall bei konstanter Kanalbreite und Kanaltiefe für unterschiedliche Kanallängen. Das Ventilationssystem besteht aus vier Kanälen, deren jeder 2,5 mm breit und 0,16 mm tief ist. In dieser Figur stellt die Linie I eine Kanallänge von IO mm, die Linie II eine Kanallänge von 12 mm, die Linie III eine Kanallänge von 15 mm und die Linie IT eine Länge von 18 mm dar. Es wird festgestellt, daß die Beziehung zwischen der Strömungsgeschwindigkeit und dem Druckabfall über den gemessenen Bereich weitgehend linear ist.
Fig- 25 zeigt die Beziehung zwischen der Strömung und dem Druckabfall bei konstanter Kanaltiefe und Kanallänge für. unterschiedliche Kanalbreiten. Das Ventilationssystem besteht aus vier Kanälen, von denen jeder 0,16 mm tief und 15 mm lang ist. In dieser Figur stellt die Linie V eine Kanalbreite von 1,5 mm, die Linie IT eine Breite von 2,0 mm und die Linie TII eine Breite von 2,5 mm dar. Es wird festgestellt, daß die Beziehungen im wesentlichen linear sind.
Beispiel 7
Venbilierte Spitzenumhüller, die so mit Masken abgedeckt werden, daß 1V χ 2 mm breite Streifen entstehen (entsprechend einem Abstandsumhüller mit vier Kanälen von jeweils 2 mm Breite) wurden auf Strömungs- und Druckabfalleigenschaften entsprechend der Anzahl von Reihen von Perforationen getestet. Die Resultate sind in Tabelle 3 zusammengestellt und graphisch in Fig. 27 aufgetragen, wobei in letzterer Figur die Linie XII einer einzigen Reihe von Perforationen, die Linie XIII zwei Reihen von Perforationen und die Linie XIV fünf Reihen von Perforationen entspricht. Die Strömungsgeschwindigkeit ist in cm?/see und der Druckabfall (Da) in mm HgO angegeben.
14.12.1981 W/He
l/p 10.,'??.
1 Perforationsreihe Da 2 Perforationsreihen Da 5 Perforationsrei
hen
Da
Strömüngs-
gsch.dk.
2.8 Strömungs-
gschwdk.
1.4 Strömungs-
gschwdk.
o.;.' ·
8.0 5.6 3.6 V V
'' · y
O.f
6.6 17.7 6.8 . 6.6 6.7 1.0
10.2 50.0 10.2 9.6 10.0 1.7
13.6 47.0 15.4 14.7 15.5 2.5
17.2 17.2 16.8
Tielgliedrige Rückbildungsanalysen der Resultate der Tabelle zeigen eine parabolische Beziehung zwischen der Strömungsgeschwindigkeit und dem Druckabfall für eine bestimmte Anzahl von Reihen von Perforationen. Wenn Da der Druckabfall f die Strömungsgescbwindigkeit ist, gilt für eine Reihe von Perforationen Da -· (1,35ί° + 24,69f)A00, für zwei Perforationsreihen Da - (5,OSf" +?1 ,?r>D/100 und für fünf Perforationsreihen Da =- (4,U0Jf'' h f>0.9f)/1000.
Ein Vergleich der Tabelle 8 mit den Tabellen 2 bis 7 oder der Figur 27 mit den Figuren 24 - 26 ergibt, daß der Druckabfall durch den ventilierten Spitzenumhüller wesentlich kleiner ist als der längs der Kanäle, so daß dann, wenn die Perforationen und Kanäle in Serie wirken, der steuernde Druckabfall dadurch längs des Karnies erreicht wird.
Beispiel 8
Es wurden eine Anzahl von Kingsize-Zigaretten mit Vent llations anordnungen nach den Figuren 3 nnd 6 hergestellt, d.h. mit Pfropfenumhüllern, die Ixiftpermeabilitäten besitzen, welche sich von 60 bis 100 cnr/min/cm /cm EUO verändern, und mil. einer ansonsten identischen Kingsize-Zigarette verglichen., die einen undurchlässigen Pfropfenumhüller besitzt, d.h. mit einer
7, ο
Hennpermeabilität von 1 cnr /min/cm /cm H2O. Die Ventilationswerte dieser Zigaretten wurden gemessen und sind in Tabelle 9 wiedergegeben.
I'-?- .12.1981 W/Ee
I/p 10.722
Tabelle 9 Ventilations
pegel (%)
58
Hennluft
tat cmy:/
permeabili-
nin cm2/cm HpO
59
1 (undurchlässig) 60
60 62
100
200
Diese Resultate zeigen, daß die Auslegung des Ventilationssystems so spezifiziert werden kann, daß Zigaretten mit Pfropfenumhüllern einen großen Bereich von Iaiftpermeabilitäten abdecken, wobei die Änderung im Wert der Ventilation über diesen Bereich bedeutungslos ist. Es folgt daraus, daß ein undurchlässiger Pfropfenumhüller für die Erfindung nicht entscheidend ist, und daß durchlässige Pfropfenumhüller vom Hersteller verwendet werden können, wenn er einen hohen Grad an Steuerbarkeit der Ventilation in speziellen Fällen wünscht.
Es wurden Versuche durchgeführt, um die Einflüsse der Permeabilität von Spitzenpapier und Dimensionen der Kanäle auf die Rauchzuführung festzustellen. Die Versuche wurden anhand von drei Kingsize-Zigaretten durchgeführt, die mit Ausnahme des Druckabfalls am ülterpfropfen und der Dimensionen der Ventilationskanäle identisch waren. Die Resultate sind in den nachstehenden Tabellen 10 bis 12 wiedergegeben.
Tabelle 10
Zigarette Type 1
Ventilationskanäle (4-): länge 12 mm
Tiefe 0,21 mm
Breite 2, 0 mm
Druckabfall am JPilterpfropfen: 180 mm
1'+. 12.1981 W/He
I/p 10.722
Tabelle 10
Anzahl von Reihen von
Perforationen im Spitzen-
omhüller
0 1 2 C.
Filterventilation in % 0 e-5 67' ' 1I-".
c y
Anzahl der Züge 8,5 10,4 10,2
Nikotin im Rauch.· mg 1,05 0,52 0,25 0,33
Partikelförmiges Material
(Wasser, nikotinfrei) mg
10,2 1,9 0,7 0,1
.Tabelle 11
Zigarette Type 2
Yentilationskanäle (4): wie für Zigarette Type 1
Druckabfall des Filterpfropfens: 90 mm HpO
Anzahl von Reihen von
Perforationen imn Spitzen-
imhüller
0 1 —1
C
5
Filterventilation in % 0 49 51 5Γ·
anzahl der Züge 8,5 9,1 9,2 9,7
Nik~otin im Rauch mg 1,59 0,95 0,88 0,72
Partikelförmiges Material
(Wasser, nikotinfrei) mg
14,5 6,8 6,5 5,3
14.12.1981 W/He
Tabelle 12
Zigarette Type 3
Ventilationskanäle (4): Länge 12 mm
Tiefe 0,09 mm
Breite 1,5
Druckabfall am Filterpfropfen: 140 mm H?0
I/p 10.722
Anzahl von Reihen von
Perforationen im Spitzen-
umhüller
0 1 2 5
Fi It erv ent llation in % 0 28 28 30
Ansahl der Züge 9,1 9,2 9,0 9,5
Sifcotin im Rauch mg 1,28 0,87 0,85 0,87
Partikelförmiges Material
(Wasser, nikotinfrei) mg
11,2 6,6 6,5 6,4-
Hieraus ergibt sich, daß die Rauchzuführungen mit erhöhter Ventilation verringert werden«,
Beispiel 9
Eine Zigarette mit Tabak der Klasse 3 und. ohne Filter mit einer Länge von 69 «na und einem Umfang von 25,4 mm wurde mit einer Spitzenventilationsanordnung nach der Ausführungsform nach Fig. versehen. Das Ventilationssystem wurde durch vier Kanäle 15 gebildet, von denen jeder 12 mm lang, 2,0 mm breit und 0,21 mm tief war, xtfobei entweder eine oder fünf Reihen von Perforationen 17 in die Kanäle 14 führen. Die Permeabilität des Zigarettenpapiers 18 wurde mit 10 cm^/min/cm /cm H^O bei 5 cm HgO Druckabfall gemessen (Permeabilitäten von Pfropfenumhüllerpapier werden üblicherweise bei 10 cm H2 0 Druc-kabfall gemessen). Die prozentuale
14.12.1981 ¥/He -3^- Ι/ρ 10.722
Ventilation (der Prozentsatz von Puffvolumen bei einer Vorv/on-
dung eines Puffes von 35 ^l) mit einem Druckabfall von |>8 mm Ii^ vrarde festgestellt zu:
1 Perforationsreihe 5 Perforationsreihen
30 % 41 %
Leerseite

Claims (1)

14.12.1981 W/He - 1 - I/p 10.722
Patentansprüche:
1. Spit ζ enan Ordnung für einen länglichen Rau chgegenst arid, gekennzeichnet durch
a) ein zylindrisches· ElomenL (12) mit einer UinXangoIiruMju kruiaförmigen Querschnitts,
b) einen ventilierten Spitzenumhüller (16), der das zyli.tuli·!- sche Element (12) in radialem Abstand umgibt,
c) eine Vorrichtung (19» 23), die den Spitzenumhüller (16) im Abstand von von dem zylindrischen Element (12) hält,_
d) Luftkanäle (14), die in Längsrichtung zu einem Mund/(i;?) der Spitzenanordnung (10) verlaufen, wobei die Kanäle mindestens teilweise durch Teile der Abstandsvorx'ichtunc (19; 23) und die Umfangsflache des zylindrischen Elementes (12) festgelegt sind, derart, daß im Betrieb Luft durch den belüfteten Spitzenumhüller (16) in die Kanäle (14) strömt.
2. Spit ζ en anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet:, daß die Kanäle (14) teilweise durch Teile des Spibzenumhüller.'i (1Γ·) festgelegt sind.
3. Spitzenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandsvorrichtung (19; 23) durch einen laminierten Spitsenumhüller dargestellt ist, dessen innere Laminierun(j; in der Lage ist, teilweise die Luftkanäle auszubilden.
4. Spitzenanordnung nach Anspruch $, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenumhüller (16) durch in der inneren Laminierung ausgebildete Schlitze angepaßt wird.
5. Spitzenanordnung nach Anspruch 3> dadurch gclccrmzeichnet;, daß der Spitzenumhüller (16) durch Längsnuten oder \Jol1 wagen Iu der inneren Lamiuierung angepaßt·; ist.
-. 12.1981 W/He "°° "-"ä"- " *" I/p 10.722
6. Spitzenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Schlitze im Bereich, von 1 "bis 3 mm und die Tiefe der Schlitze im Bereich, von 0,075 bis 0,35 mm. liegt.
7. Spitzenanordnung nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch, gekennzeichnet, daß die Abstandsvorrichtung (19; 23 J 191) durch erhabene, p;f»Faltete Teile (20; 201) erhabene gerdefte Teile (215 211) oder erhabene gekräuselte Teile (22; 221) des Spitzenumhüllers (16) aasgebildet »sind, wobei die gefalteten, gerieften oder gekräuselten Teile teilweise die Kanäle ausbilden.
8. Spitzenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenumhüller (16) zu Ventilationszwecken perforiert 3 st (17)·
9. Spitzenänordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Spitzenumhüller (16) zu Ventilationszwecken eine für Luft durchlässige Zone aufweist»
ΊΟ. ßp .1.1; 7, en an Ordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 95 dadurch e;elcennzeiehaet, daß das zylindrische Element (12) durch einen Pfropfenumh|.ller (13; I3I) darg-.estellt ist„
11. Spitzeöanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfropfenumhüller (13» 131) einen Hlterpfropfen (12) aufweist. \
12. Spitzenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Element ein hohles Rohr ist.
13. Spitzenanordnu-ng nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Element ein Pilterpfropfen ist,
14. Spitzenänordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische E-lement so ventiliert ist, daß ein Durchfluß durch die Umfangsflache möglich ist.
14.12.1981 W/He - 3 - ! I/p 10.722
■ ■ . !
15* Spitzenanordhung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das zylindrische Element zur Erzielung djsr VenLiln.ti.on porforiert isb.. " s
j V Ϊ
16. SpitzenanQrdnung nach einem der Ansprücfie 1 bis 15, gekennzeichnet durch die Kombination mit1 einem Stat) aus rauchbarem Material.
I?. Spitzenanordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das rauchbare Material Tabak, wiederaufbereiteter Tabak, Tabakersatzstoff oder eine Kombination davon| ist.
18. Spitzenanordnung nach Anspruch 16 oder ,17, dadurch gekennzeichnet, daß die Kombination eine Zigarette^ist.
19. Spitzenanordntmg nach einem der Ansprüclie 1 bis (>, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Laminierung d(es Spitzenumhüllors Schlitze, Nuten oder Wellungen festlegt. ]
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