DE3150074A1 - Schaltungsanordnung zum erzeugen einer musikalischen huellkurve und verwendung ener derartigen schaltungsanordnung in einer elektronischen uhr - Google Patents
Schaltungsanordnung zum erzeugen einer musikalischen huellkurve und verwendung ener derartigen schaltungsanordnung in einer elektronischen uhrInfo
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BLUMBACH · WESER .BERtBEN . KRAMER ZWIRNER - HOFFMANN
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SCHALTUNGSANORDNUNG ZUM ERZEUGEN EINER MUSIKALISCHEN
HÜLLKURVE UND VERWENDUNG EINER DERARTIGEN SCHALTUNGSANORDNUNG IN EINER ELEKTRONISCHEN
UHR
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie auf eine
elektronische Uhr gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 12.
Seit kurzem sind elektronische Digitaluhren Im Handel erhältlich.,
welche anstelle eines monotonen Wecktons zu bestimmten Zeitpunkten verschiedene Melodien spielen. Diese
elektronischen Digital uhren zeigen die Zeit digital an und
lassen sich von dem Benutzer auf die gewünschte Weckzeit einstellen. Herkömmliche elektronische Uhren mit einer Me-1odiefunkt
ion umfassen zusatz!ich zu einer bekannten Zeitschaltung
eine.Speichereinrichtung zum Speichern der Tonhöhendaten
und der Tondauerdaten einer Melodie, einen Tonhöhen-Frequenzteiler
und einen Tondauei—Frequenzteiler zum
Erzeugen eines Tonhöhensignals bzw. eines Tondauersignals
nach Maßgabe der Tonhöhendaten und der Tondauerdaten., einen Adresszähler zum Zuweisen der Speicheradresse der in der
Speichereinrichtung gespeicherten Melodi'e-Tondaten, und
eine Lautsprecherschaltung zum Umwandeln eines elektrischen Signals in ein Tonsignal. Desweiteren ist bei einer derarti*
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München: R. Kramer Dipl.-Ing. · W. Weser Dipl.-Phys. Dr. rer. nat. · E. Hoffmann Dipl.-Ing.
Wiesbaden: P.G. Blumbach Dipl.-Ing. ■ P. Bergen Prof.Dr.jur.Dipl.-Ing., Pat.-Ass., Pat.-Anw.bis 1979 - G. Zwirner Dipf.-Ing.Dipl.-W.-Ing.
gen elektronischen Digitaluhr ein Hül1kurvengenerator in
Form einer Impedanzschaltung vorgesehen, um die Tonqualität
des von der elektronischen Digitaluhr erzeugten Melodieklangs
im Sinne einer möglichst wirklichkeitsgetreuen
Wiedergabe zu verbessern.
Die Impedanzschaltung besteht beispielsweise aus der Parallelschaltung
eines Kondensators und eines Widerstandes. Die durch die Kapazität des Kondensators und den Widerstandswert
des Widerstandes festgelegte Zeitkonstante steuert dabei das Potential eines Melodiesignals. Diesem Melodiesignal
wird eine als "Abklingphasenverlauf" bezeichnete
Kontinuitätscharakteristik überlagert, damit der Melodieklang
mit einer ähnlichen Hül1kurvencharakterI st Ik erzeugt
wird.
Bei einer elektronischen Uhr mit einer Impedanzschaltung,
welche die Funktion der herkömmlichen, vorstehend erläuterten Hül1kurvenerzeugungsschaltung besitzt, wird indessen
die Kontinuitätscharakteristik nur unabhängig von
der Dauer der verschiedenen Noten erreicht. Die herkömmliche
Hül 1 kurvenerzeugungsschaltung besitzt daher den Nachteil, daß sich eine Hül1kurvencharakteristik speziell
für das Wiedergabetempo von Melodieklängen nicht erzielen
läßt. Wenn beispielsweise kurze Noten, z.B. eine 1/32 Note
oder 1/16 Note hintereinander wiedergegeben werden, wird
der nächste Ton bereits erzeugt, noch ehe der momentane Ton ausreichend abgedämpft worden ist. Damit wird die Unterscheidung
zwischen den beiden Tönen unsauber. Wenn anderer— seits lange Töne, wie beispielsweise eine ganze Note nacheinander
wiedergegeben werden, wird der Ton gedämpft, bevor die Dauer der Note eine bestimmte Länge erreicht hat,
was dem Zuhörer einen künstlichen Eindruck vermittelt. Ferner treten bei Änderungen der Zeitkonstanten der RC-Bau-
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teile entsprechende Änderungen der mgsϊkai I sehen Hüllkurvencharakter
i st Ik auf.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demgegenüber darin/,
eine Schaltungsanordnung.der eingangs erwähnten Art zu
schaffen, welche eine optimale, -"der-Dauer einer wiederzugebenden Note entsprechende musXkälisehe Hülikurvencharakter
istik liefert und eIne MeIodi ewi edergabe er—
möglicht, welche der natürl ichefiι Wiedergabe mi t Mus i.kinstrumenten
ähnlich ist. ;
Diese Aufgabe wird erfindungsgepäß durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelösti
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Schaltungsanordnung
nach Anspruch 1 ergeben sich aus den Ansprüchen 2 bis 11.
Die Verwendung der erfindungsgemäßeh Schaltungsanordnung
in einer elektronischen Uhr ist im Anspruch 12 unter
Schutz gestellt.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigt: -
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer elektronischen
Uhr mit einer MeI od.i eweckf unkt lon nach einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 ein elektrisehes;SchaltbI1d der bei der
elektronischen Uhr/na.ch Fig. 1 enthaltenen
Nbtensteuerschaltung und Hüllkurvenschaltung;
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Fign. 3Α Zeitverläufe verschiedener, im Hauptteil
der Schaltungen nach Fig. 2 erzeugter Signale, und
Fign. 4A Zeitverläufe von Signalen zur Erläuterung
der musikalischen Hül1kurvencharakteristik
eines am Ausgang der in den Fign. 1 und 2 enthaltenen Hüllkurvenschaltung erzeugten
Tons Ignals.
Das in Fig. 1 veranschaulichte Blockschaltbild zeigt die
Gesamtanordnung einer elektronischen Uhr mit einer Melodie-Weckfunktion
gemäß einem ersten Ausf ührurigsbe i sp i el der Erfindung. Mit dem ßezugszeichen 10 ist eine Oszillatorschaltung
bezeichnet. Die Oszillatorschaltung 10 umfaßt beispielsweise
einen nicht dargestellten Quarzresonator und erzeugt
ein Zeitreferenzsignal 12 bestimmter Frequenz, beispielsweise von etwa 32 kHz. Der Ausgang der Oszillatorschaltung 10
ist über einen Frequenzteiler 14 mit einem Zeitzähler 16 vei—
bunden. Das Zeitreferenzsignal 12 wird in dem Frequenzteiler
14 in seiner Frequenz geteilt und anschließend in ein Zeittaktsignal
18 umgewandelt, welches dem Zeltzähler 16 zugeführt wird. Der Zeitzähler 16 teilt die Frequenz des Zeittaktsignals
18 in Zeiteinheiten, wie Sekunden, Minuten und
Stunden, und erzeugt Zeitdaten. Diese Zeitdaten werden einer Anzeigesteuerschaltung 20 zugeführt, welche in bekannter Weise
einen nicht dargestellten Decoder, einen nicht dargestellten
Anzeigewähler, einen nicht dargestellten Treiber usw. enthält. Die Anzeigesteuerschaltung 20 ist mit einer Anzeigevorrichtung
22 verbunden, welche beispielsweise aus einer
Flüssigkristallanzeige besteht, Die Zeitdaten werden auf der
Anzeigevorrichtung auf digitale und sichtbare Weise in Form
von Zahlen angezeigt, welche die Uhrzeit angeben.
Ein bei einem bestimmten Teilungsschritt des Frequenzteilers
14 -erzeugtes Frequenzteilungssignal 24 wird als Systemsteuei—
signal der Anzeigesteuerschaltung 20, einer Befehlseingabe-Steuerschaltung
26, einem Adresszähler 44 und einer Notensteuerschal tung 46 zugeführt. Ein weiterer Eingang der Befehl se ingabe-Steuerschal tung 26 ist mit einem Eingabeabschnitt,
beispielsweise einer Tastatur 28 verbunden. Ein Ausgang der
Befehlseingabe-Steuerschaltung 26 ist mit dem Zeitzähler 16,.
der Anzeigesteuerschaltung 20 und einem Weckzeitspeicher 30
verbunden, welcher die von dem Benutzer gewünschte Weckzeit speichert. Die Befehlseingabe-Steuerschaltung 26 bewirkt nach
Maßgabe des von der Tastatur 28 kommenden Signal die Korrektur der von dem Zeitzähler 16 erzeugten Zeitdaten, bewirkt
eine Weckzeitvorgabe für den Weckzeitspeicher 30, legt die
Anzeigeart der Anzeigevorrichtung 22 fest und steuert den
Weckton. Die von dem Benutzer mittels der Tastatur 28 festgelegte Weckzeit wird In dem Weckzeitspeicher 30 gespeichert,
über die Anzeigesteuerschaltung 20 zu der Anzeigevorrichtung
22 übertragen und auf der Anzeigevorrichtung 22 sichtbar gemacht.
Die Ausgänge des Zeitzählers 16 und des Weckzeitspeichers 30 sind mit einem Komparator 32 verbunden. Der Komparator
32 vergleicht die von' dem Zeltzähler 16 übertragenen,
der momentanen Uhrzeit entsprechenden Zeitdaten mit den von dem Weckzeltspeicher 30 übertragenen Weckzeitdaten. Bei
Koinzidenz zwischen den Zeitdaten des Zeitzählers 16 und den Weckzeitdaten stellt der Komparator 32 diese Koinzidenz
fest und erzeugt ein bestimmtes Erkennungssignal 34. Das Et—
kennungssignal 34 wird einer Melodie-Steuerungsanordnung 40
zugeführt. .
Die Melodie-Steuerungsanordnung 40 umfaßt einen Melodiespeicher
42, den Adresszähler 44, die Notensteuerschaltung 46 und einen Tonhöhenteiler 48. Als Melodiespeicher 42
ist beispielsweise ein bekannter Speicher mit wahlfreiem
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Zugrlff CRAMD vorgesehen. In dem Melodiespeicher 42 sind
erste Musikdarbietungsdaten gespeichert, welche den Tonhöhen
von Noten entsprechen ([nachstehend als Tonhöhendaten
bezeichnet) und ferner zweite Musikdarbietungsdaten gespeichert,
welche die Notendauer repräsentieren (nachstehend
als Notendauerdaten bezeichnet). Diese Musikdarbietungsdaten
stellen eine bestimmte Anzahl vonMoteninformationen
(Stücken von NoteninformationerO dar, von denen
jede eine Notenbezeichnuncr besitzt. Der Jle3..odiespeicher
42 ist über einen Datenbus 50 mit der Befehlseingabe-Steuerschaltung
26 verbunden, welche an die Tastatur 28 angeschlossen ist. Die Befehlseingabe-Steuerschaltung 26
führt dem Melodiespeicher 42 ein Schreib/Lesesignal 52 zu.
Auf diese Weise werden in Abhängigkeit von einer Bedienung der Tastatur 28 die Notendauerdaten und die Tonhöhendaten
in den Melodiespeicher 42 eingegeben. Sobald der .Benutzer
mit Hilfe der Tastatur 28 bestimmte Notendauerdaten und Tonhöhendaten festlegt, werden diese Daten über den Datenbus
dem Melodiespeicher 42 zugeführt und dort abgelegt. Wenn eine Musikdarbietung mittels der Tastatur 28 erfolgt, erzeugt
die Befehl se Ingabe-Steuerschaltung 26 ein Belegsignal 54
Das Belegsignal 54 wird dem Adresszähler 44, der Notensteuerschal tung 46 und dem Tonhöhenteiler 48 zugeführt. Das Belegsignal
54 dient als Startsignal für den Adresszähler 44.
Das von dem Komparator 32 erzeugte Erkennungssignal 34 wird
ferner dem Adresszähler 44, der Notensteuerschaltung 46 und
dem Tonhöhenteiler 48 zugeführt. Das Erkennungssignal 34
dient als Musikdarbietungs-Startsignal für den Adresszähler
44 sowie als Rücksetzsignal für die Notensteuerschaltung 46
und den Tonhöhenteiler 48. Sobald die Notensteuerschaltung
46 und der Tonhöhenteiler 48 das Erkennungs- bzw. Rücksetzsignal
34 empfangen, werden die Notensteuerschaltung 46 und der Tonhöhenteiler 48 in ihren Ausgangszustand rückgesetzt.
Sobald der Adresszähler 44 das Erkennungssignal 34 als Mu-
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sikdarbietungs-Startsignal empfängt, weist der Adresszähler
^ 'eine Speicheradresse innerhalb des MeIodfespeichers 42
für eine bestimmte Noten information zu. DTe Adressen des
Melodiespeichers 42, welcherdie einer bestimmten Melodie
entsprechenden Notendauerdaten und Tonhöhendaten speichert, werden sequentiell von dem Adresszähler 44 angegeben. Die In
einem Speicherbereich des Melodiespeichers 42 gespeicherten
Notendauei— und Tonhöhendaten, deren Adressen von dem Adresszähler
44 zugewiesen werden, werden der Notensteuerschaltung
46 bzw. dem Tonhöhenteiler 48 zugeführt. Das von einer bestimmten
Stufe des Frequenzteilers 14 erzeugte Frequenzteilungssignal
24 wird ebenfalls dem Adresszähler 44 und der Notensteuerschaltung 46 zugeführt.
Die Notensteuerschaltung 46 zählt das von dem Frequenzteiler
14 zugeführte Frequenzteilungssignal CTaktsignaO 24
nach Maßgabe der Notendauerdaten, welche in den aus dem Me-1odiespeieher
42 ausgelesenen Noteninformationen enthalten
sind. Dies bedeutet mit anderen Worten, daß die Notensteuerschaltung
46 die durch die Notendauerdaten repräsentierte
Dauer eine Note Cz.B. eine Viertelnote oder eine Achtelnote) zählt, die tatsächliche Periodenlänge der Notendauer feststellt und ein Kennungssignal 64 für ein "Adresseninkrement
erzeugt. Das Kennungssignal 64 wird dem Adresszähler 44 zugeführt.
Sobald der Adresszähler 44 das Kennungssignal empfängt,
liest der Adresszähler 44 die nächste Noteninformation aus dem
Melodiespeicher 42 aus. Die Notensteuerschaltung 46 unterteilt
ferner die Periodenlänge der Notendauer in eine Vielzahl
Cz.B. acht) von Zeitkomponenten, wobei die Periodenlänge den
Notendauerdaten der aus dem Melodiespeicher 42 ausgelesenen
Noteninformationen entspricht.■Als Ergebnis dieser Zeitteilung
wird ein Spannungssignal erzeugt.
Das von der OszΠ 1atorschaltung 10 erzeugte Zeitreferenzsignal
12 wird ebenfalls dem Tonhöhenteiler 48 zugeführt.
Der Tonhöhenteiler 48 teilt das Zeitreferenzsignal nach Maß-
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gäbe der Tonhöhendaten, weiche In den aus dem Melodiespeicher
42 ausgelesenen Noteninformationen enthalten
sind« Der Tonhöhenteiler erzeugt ein Tonhöhensignal 56,
dessen Frequenz den Tonhöhendaten entspricht.
Das Spannungssignal und das Tonhöhensignal, welches von
der Notensteuerschaltung 46 bzw. dem Tonhöhentei1 er 48 erzeugt
werden, werden einer Hüllkurvenschaltung 58 zugeführt,
weiche ein Schal 1 drucksignal erzeugt, das nach
Maßgabe des Spannungssignals stufenförmig abgedämft ist.
In der Hüllkurvenschaltung 60 werden das SchalIdrucksignai
und das Tonhöhensignal einander über 1agert, woraus
ein Tonsignal 66 resultiert, dessen Tonhöhe und Tondauer den aus dem MeIodiespeI eher 42 ausgelesonen NotonInfer—
mationen entspricht und welches einen Hül1kurvenver1 auf
aufweist, welcher innerhalb der der Notendauer entsprechenden Periodenlänge stufenförmig abgedämpft ist. Das
Tonsignal 62 wird einer Lautsprecherschaltung 68 zugeführt und dort in einen wahrnehmbaren Ton umgewandelt.
In Fig. 2 ist der schaltungsmäßige Aufbau der Notensteuet—
schaltung 46 und der Hüllkurvenschaltung 60 von Fig. 1
veranschaulicht. Die Notensteuerschaltung 46 umfaßt einen
Notendecoder 70, einen Notenzähler 72 und einen Notenfrequenzteiler
74. Der Eingang des Notendecoders 70 ist mit dem Melodiespeicher 42 verbunden. Der Notendecoder
70 nimmt die Notendauerdaten auf, welche in den aus dem Melodiespeicher 42 ausgelesenen Noteninformationen
enthalten sind, bestimmt die Dauer eine Note (beispielsweise 1/8-tel der Dauer einer ganzen Note) in
Abhängigkeit von den Notendauerdaten und setzt die vorgegebenen Periodendaten in dem Notenzähler 72 der näch-
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• ; ' — *:*-\"· 315007A
sten Stufe fest. Der Notenzähler 72 empfängt das Frequenzteilungssignal 2h als Taktsignal von einer bestimmten
Stufe des Frequenzteilers 14 und zählt die
von dem Notendecoder 70 festgesetzten Daten nach Maßgabe des Frequenzteilungssignals CTaktsignal) abwärts.
Sobald der Zählwert des Notenzählers 72 zu Null wird,
erzeugt der Notenzähler 72 an seinem Ausgang ein logisch
Elns-SIynal 76. Das in seinem Verlauf in FIg.
3A dargestellte Signal 76 wird dem Notenfrequenzteiler 74 zugeführt. In Fig. 3A ist mit dem Bezugszeichen
120 die Dauer einer Note bezeichnet. Sobald der Zählwert des Notenzählers 72 zu Null wird, setzt der
Notendecoder 70 sofort wieder den Notenzähler 72, so daß dieser die Abwärtszählung wiederholt. Im dargestellten
Beispielsfalle entspricht die Dauer einer
Note derjenigen Periode, innerhalb welcher
die Abwärtszählung achtmal wiederholt wird. Der festgesetzte
Zählwert des Notenzählers 72 wird durch die Frequenz des Taktsignals 24 und die aus dem Me-1
odiespeieher 42 ausgelesene tatsächliche Notendauer
bestimmt.
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3T50074
Der in der Notensteuerscha1tung 46 vorhandene Notenfrequenzteiler
74 wird beispielsweise aus drei
seriengeschalteten Binärzählern 78, 80 und 82 gebildet.
Die Binärzähler 78, 80 und 82 teilen das Ausgangssignal des Notenzählers 72 in acht Inkremente,
so daß die Notendauer der aus dem Melodiespeicher
ausgelesenen Noteninformationen in acht Zeitkomponenten
geteilt wird. Das der Zeitteilung entsprechende
Spahnungssignal wird an den Ausgängen der Binärzähler
78, 80 und 82 abgegeben. Die Signalver1 aufe der
an den Ausgängen der Binärzähler 78, 80 und 82 anliegenden Spannungssignale sind in den Fign. 3B, 3C
bzw. 3D veranschaulicht. Sobald der vorstehend erläuterte
Betrieb des Notenfrequenzteilers 74 beendet
ist, wird von dem letzten Binärzähler 82 das Kennungsstgnal
Sh für das Adresseninkrement erzeugt. Das
Kennungssignal 64' wird anschließend zu dem Adresszähler
44 (Fig. 1) übertragen. Das von dem Komparator 32 erzeugte Erkennungssignal 34 und das von
der Befehl seingabesteuerschaltung 26 erzeugte Belegsignal
54 werden dem Notenfrequenzteiler 74 zugeführt.
Die Hüllkurvenschaltung 60 umfaßt eine Vielzahl von
Invertiergliedern, im dargestellten Beispielsfalle
drei Invertierglieder 84, 86 und 88, deren Anzahl der
Anzahl der den Notenfrequenzteiler 74 bildenden Binärzähler
entspricht. Die Eingänge der Invertierglieder 84, 86 und 88 sind jweils mit einem Ausgang
eines zugeordneten Binärzählers 78, 80 bzw. 82 verbunden. Die Ausgänge der Invert.i ergl i eder 84,
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86 und 88 sind jeweils mit dem ersten Eingang eines zugeordneten NAND-Gliedes 90, 92 bzw. 94 verbunden. Die zweiten Eingänge der NAND-Glieder 90, 92 und 94 empfangen das
von dem Tonhöhenteiler 48 erzeugte Tonhöhenstgnal 56. Die
Ausgänge der NAND-Glieder 90, 92 und 94 sind mit ersten,
zweiten und dritten Eingängen eines UND-Gliedes 96 sowie mit der Steuerelektrode eines zugeordneten ersten, zweiten
bzw. dritten Schalttransistors, beispielsweise eines p-Kanal-MOS-Feldeffekttransistors
100, 102 bzw. 104 verbunden. Die Verstärkungsfaktoren der p-Kanal-MOS-FeIdeffekttransistoren
100, 102 und 104 stehen zueinander im Verhältnis 1:2:4. Der Ausgang des UND-Gliedes 96 ist mit der Steuei—
elektrode eines Entpegelungstransistors, beispielsweise eines
η-Kanal -MOS-Feldeffekttransistors 106 verbunden, welcher
in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des UND-Gliedes 96
durchschaltet. Die Source-Elektroden der ersten bis dritten
Feldeffekttransistoren 100, 102 und 104 sind mit einer voi—
gegebenen ersten Leistungsquellenspannung Vnn beaufschlagt.
Die Drain-Elektroden der ersten bis dritten p-Kanal-MOS-Feldeffekttransistören
100, 102 und 104 sind mit der Drain-Elektrode
des η-Kanal-MOS-FeIdeffekttransistors 106 sowie
mit der Basiselektrode eines Lautsprechei—Treibertransistors,
beispielsweise eines npn-Transistors 110 verbunden, welch
letzterer in der Lautsprecherschaltung 68 angeordnet ist.
Der Source-Elektrode des η-Kanal-MOS-FeIdeffekttransistors
108 sowie der Emitterelektrode des npn-Transistors 110 wird
eine zweite Leistungsquellenspannung νςς zugeführt, welche
kleiner als die erste Leistungsquellenspannung Vp^ ist. Die
Kollektorelektrode des npn-Transistors 110 ist mit dem einen
Ende eines Lautsprechers 112 bekannter Bauart verbunden. Das andere Ende des Lautsprechers 112 Ist mit der ersten Leistungsquellenspannung
V_n beaufschlagt. Parallel zu dem Lautsprecher
112 ist eine Diode 114 zur Rauschreduktion angeordnet.
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Die Invertierglieder 84, 86 und 88 Invertieren die Ausgangssignale
der Binärzähler 78, 80 und 82 der Notensteuerschaltung
46, Die Ausgangssignale der Invertierglieder 84, 86 und
88 werden den NAND-Gliedern 90, 92 bzw. 94 zugeführt. Die
mit jeweils dem Ausgang eines zugeordneten NAND-Gliedes 90,
92 bzw. 94 verbundenen Feldeffekttransistoren 100, 102 und
104 werden in ihrem Betrieb von den NAND-Gliedern 90, 92 und
94 gesteuert. Auf diese Weise wird das Tonhöhensignal 56 an den zweiten Eingängen der NAND-Glieder 90, 92 und 94 bei
jedem Teilungsschritt der Notensteuerschaltung 46 selektiv
dem ersten, zweiten und dritten p-Kanal-MOS-FeIdeffekttranslstor
100, 102 bzw. 104 zugeführt, so daß die p-Kanal-MOS-Feldeffekttransistören
100, 102 und 104 entsprechend selektiv einen Schaltvorgang durchführen. In Abhängigkeit von dem
Schaltbetrieb der p-Kanal-MOS-FeIdeffekttransistoren 100,
102 und 104 wird das Tonsignal 66 erzeugt, welches die gleiche
Frequenz wie das Tonhöhensignal 56 besitzt und welches einen stufenförmigen SIgnalverlauf aufweist, der bei jeder
von der Notensteuerschaltung 46 geteilten Zeitkomponente
schrittweise und stufenförmig gedämpft wird. Bei diesem Betriebszustand
wechselt das von dem Tonhöhenteiler 48 zugeführte
Tonhöhensignal 56 wiederkehrend vom High-Zustand in
den Low-Zustand. Jedesmal, wenn das Tonhöhensignal 56 den
Löw-Zustand annimmt, erzeugt das UND-Glied 96 ein logisch
Eins-Signal. Damit bleibt der η-Kanal-MOS-Feldeffekttransistör
106 1eitend, sodaßderPegel des Tonsignals 66 im wesentlichen
gleich dem Pegel der Le Istungsquel1enspannung V55
wird. Die in Fig. 1 dargestellten Schaltungsblöcke, wie beispielsweise der Adresszähler 44, die Notensteuerschaltung 46,
der Tonhöhenteiler 48 und die Hüllkurvenschaltung 60 sind
auf einem einzigen Chipsubstrat integriert.
An der aus dem npn-Transistör 110 und dem Lautsprecher
bestehenden Serienschaltung der Lautsprecherschaltung 68
liegt eine Lautsprechertreiberspannung V_p an, welche gleich
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der Differenz zwischen der ersten Leistungsquel1enspannung
VDD und der zweiten Leistungsquellenspannung V55 ist. Sobald
das von der Hüllkurvenschaltung 60 erzeugte Tonsignal
66 dem npn-Transistör 110 zugeführt wird, fließt ein dem
Tonsignal 66 entsprechender Strom durch die Erregerspule des Lautsprechers 112, wodurch der Lautsprecher 112 ein
Schal!signal erzeugt, dessen Tonhöhe und Schalldruck dem
Tonsignal 66 entsprechen.
Nachstehend soll nunmehr die Funktionsweise des vorstehend
beschriebenen, einen Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer musikalischen
Hüll kurve erläutert werden. Sobald eine vorgegebene Weckzelt erreicht wird, deren Daten von dem Benutzer über
die Tastatur 28 eingegeben und in dem Weckzeitspeicher 30
gespeichert werden, wird von dem Komparator 32 das Abtastsignal 34 erzeugt, welches den Adresszähler 44 in Betrieb
setzt. Ferner wird zu der Notensteuerschaltung 46 ein Notendauerdatum
übertragen, das in der im MeIodtespeicher 42
gespeicherten NoteninformatIon enthalten ist. Gleichzeitig
wird zu dem Tonhöhenteiler 48 ein in der Noteninformation
enthaltenes Tonhöhendatum übertragen. Es sei angenommen, daß es sich bei den zu der Notensteuerschaltung 46 übertragenen
ersten Notendauerdaten um eine 16-tel Note handelt, während die zu dem Tonhöhenteiler 48 übertragenen ersten Tonhöhendaten
der Tonbezeichnung "Do" entsprechen. In diesem Falle
teilt die Notensteuerschaltung 46 die der 16-tel Note entsprechende
Perlode in acht Zeitkomponenten und erzeugt ein
den Ze 11komponenten entsprechendes Ausgangssignal. Dieses
Ausgangssignal besteht aus drei Spannungssignalen, welche
jeweils in einem der Binärzähler 78, 80 bzw. 82 der Notensteuerschal
tung 46 erzeugt werden. Diese Spannungssignale
werden den Invertiergliedern 84, 86 und 88 zugeführt, wo
sie invertiert werden. Die invertierten Spannungssignale
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werden Jeweils einem der NAND-Glieder 90, 92 bzw. 94 der
Hüllkurvenschaltung 60 zugeführt. Das von dem Tonhöhenteiler
48 erzeugte Tonhöhensignal 56, dessen Frequenz der Frequenz der Tonhöhendaten der aus dem Melodiespeicher
42 ausgelesenen Noteninformation entspricht, wird den NAND-Gliedern 90, 92 und 94 gemeinsam zugeführt. Die
Spannungssignale sowie das Tonhöhensignal werden von den
NAND-Gliedern 90, 92 und 94 entsprechend der NAND-Funktion
miteinander verknüpft und zu dem ersten, zweiten bzw. dritten p-Kanal-MOS-FeIdeffekttransistör 100, 102 bzw. 104
übertragen. Die p-Kana.l-MOS-FeI deffekttrans 1 stören 100,
102 und 104, deren Verstärkungsfaktoren Im Verhältnis
1:2:4 zueinander stehen, arbeiten In Abhängigkeit von den zugeordneten Ausgangssignalen der NAND-Glieder 90, 92
und 94. Auf diese Weise wird ein Schal 1 drucksignai erzeugt,
welches einen stufenförmigen, musikalischen Hül1kurvenvet—
lauf besitzt und dabei von jeder der acht Zeitkomponenten
der Notendauer der 16-tel Note in gleichen Abständen bis
herab zu einem vorgegebenen Pegel abgestuft ist. Die Tonhöhenfrequenz,
welche der aus dem Melodiespeicher 42 ausgelesenen
16-tel Note entspricht, d.h., die Tonhöhenfrequenz mit der Tonbezeichnung "Do", wird dem Schal!drucksignal
überlagert. Auf diese Weise wird von der Hüllkurvenschaltung 60 ein Tonsignal 66 erzeugt, welches einen stufenförmigen musikalischen Hül1kurvenver1 auf bestltzt, dessen
Spannungspegel sich innerhalb der Notendauerperiode der
16-tel Note sequentiell ändert und welches die gleiche Tonhöhenfrequenz wie die 16-tel Note besitzt. Das Tonsignal
66 wird zu der Lautsprecherschaltung 68 übertragen und dort in ein hörbares Schall signal umgewandelt.
Nach Abschluß des vorstehend beschriebenen Betriebes der
Notensteuerschaltung 46 erzeugt der Binärzähler 82, welcher die letzte Zählerstufe des in der Notensteuerschaltung 46
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. ,„- 24 -^, β,
vorhandenen Notenfrequenzteilers 74 bildet, das Kennungssignal
64 für ein Adresseninkrement, welches anschließend
dem Adresszähler 44 zugeführt wird. Der Adresszähler 44 bestimmt die Speicheradresse des Melodiespeichers 42 für
die nächste, zweite Noteninformation entsprechend einem
vorgegebenen Programm. Es sei angenommen, daß die zweite
Noteninformation aus zweiten Notendauerdaten einer 4-tel
Note und aus zweiten Tonhöhendaten entsprechend der Tonbezeichnung 11Re" besteht. Aufgrund der zweiten Notendauer—
daten entsprechend der 4-tel Note wird in gleicher Weise wie bei der vorangegangenen 16-tel Note ein stufenförmiges
Schal 1 drucksignal erzeugt, dessen Pegel stufenförmig nach Maßgabe.jeder der acht Zeitkomponenten der Notendauer der
4-tel Note sequentiell geändert wird. Wie vorstehend ei— läutert ist, wird die der Frequenz der Tonbezeichnung "Re"
der zweiten Tonhöhendaten entsprechende Tonhöhenfrequenz
durch die Hüllkurvenschaltung 60 überlagert. Das resultierende
Schal 1 drucksignal wird wiederum der Lautsprecherschaltung
zugeführt. Auf diese Weise wird ein hörbares Schal!signal mit
der Notenbezeichnung "Re" von der Lautsprecherschaltung
über die vorgegebene Dauer kontinuierlich erzeugt und sauber
unterbrochen, sobald die vorgegebene Dauer entsprechend einer vorgebenen musikalischen Hüll kurve verstrichen ist.
Der Signalverlauf der musikalischen Hüllkurve des Tonsignals
66 des hörbaren Schal 1signals ist in Fig. 4A veranschaulicht.
Und zwar zeigt Fig. 4A den Signal verl auf für den Fall einer wiederholten Wiedergabe von 16-tel- und 4-tel-Noten.
Wie aus Fig. 4A erslchtlich ist, wird die einer willkürlich
gewählten Note 06-tel, 8-tel, 4-tel, halbe, ganze oder eingestrichene,
usw.) entsprechende Notendauer in eine bestimmte Anzahl von Zeitkomponenten, beispielsweise acht Zeitkomponenten,
unterteilt, und zwar unabhängig von der Dauer der sequentiell aus dem Melodiespeicher 42 sequentiell ausge-
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lesenen NoteninformatIonen. Der Schal 1druckpegel wird sequentiell
durch jede der acht Zeltkomponenten stufenförmig gedämpft. Unmittelbar bevor die Perlode der Zeitkomponentenverstrichen
ist, d.h., unmittelbar bevor die Dauer der Note vollständig verstreicht, wird der Schal 1druckpegel
im wesentlichen zu Null. Selbst wenn daher eine Melodie aus
aufeinanderfolgenden kurzen Noten wiedergegeben wird, bleibt
die Unterscheidung zwischen den Noten sauber. Wenn andererseits eine Melodie aus aufeinanderfolgenden langen Noten
wiedergegeben wird, wird jede, lange Note innerhalb der vor—
gegebenen Dauer kontinuierlich wiedergegeben. Auf diese
Weise läßt sich eine optimale musikalische Hüll kurve für
unterschiedliche Noten erreichen, so daß sich für den Hörer
eine natürliche. Musikwiedergabe ergibt. Der S Ignal verl auf
der musikalischen Hül1 kurve des Tonsignals 66 zur Wiedergabe
aufeinanderfolgender ganzer Noten ist in FIg. 4B veranschauli
ent.
Mit Hilfe der vor! iegenden Erfindung kann auf eine hilfsweise
Zeitkonstantenschaltung aus Kondensatoren und Widerständen
verzichtet werden. Die Notensteuerschaltung 46 und
die Hüllkurvenschaltung 60 werden auf einem Chip integriert,
so daß Änderungen der auf einer gedruckten Schaltung montierten elektrischen Bauelemente mit den daraus resultierenden
Änderungen der musikalischen Hül1kurvencharakteristik
vermieden werden und sich auf diese Welse ein äußerst zuverlässiger
Betrieb ergibt.
Trotz der Beschreibung der Erfindung anhand eines speziellen
Ausführungsbeispiels sind zahlreiche Änderungen und Abwandlungen
dieses Ausführungsbeispiels im Rahmen des Erfindungsgedankens der vorliegenden Erfindung für den Durchschnittsfachmann möglich. Beispielsweise ist bei dem vorstehend beschriebenen
Ausführungsbeispiel die Notensteuerschaltung 46
- 26 -
. - 26 -
so ausgebildet, daß sie die Dauer einer Note in acht Zeitkomponenten
unterteilt- Die Anzahl der Zei^komponenten ist
jedoch nicht auf acht beschränkt, sondern kann nach Bedarf
geändert werden. Ferner steuert bei dem beschriebenen Äusführungsbeispiel
die Hüllkurvenschaltung 60 die Hüllkurvencharakteristik
aufgrund der Notendauerdaten· Die St.euerung.sfunktion der Hüllkurvenschaltung 60 ist jedoch hierauf nicht
beschränkt. Beispielsweise kann die HuT1kurvencharakteristik
auch durch die Tonhöhendaten oder durch eine Anordnung gesteuert werden, bei welcher D"aten zur Steuerung der Hül 1 kurvencharakter
ist i k in einem speziellen Speicher gespeichert werden und die Hül1kurvencharakteristik durch Vorgabe einer
bestimmten Adresse des Speichers gesteuert wird.
- ΖΨ - . Leerseite
Claims (12)
- PATENTANSPRÜCHESchaltungsanordnung zum Erzeugen einer musikalischen Hül1 kurve, miteiner Speichereinrichtung zum Speichern einer
Vielzahl von Noteninformationenunter vorgegebenen Adressen, wobei die Noteninformationen erste, der Tonhöhe von
Noten entsprechende Musikdarbietungsdaten sowie zweite, der Notendauer entsprechende Musikdat—
bietungsdaten enthalten, undeine Ausleseeinrichtung zum Selektieren bestimmter Noteninformationen durch sequentielle Zuweisung der Adressen der betreffenden, In der Speichereinrichtung gespeicherten Noteninformationen sowie zum Auslesen dor selektierten Noteninformntionen in einer vorgegebenen, zeitlichen Reihenfolge,wobei aufgrund der aus der Speichereinrichtung ausgelesenen Noteninformationen ein Originaltonsignalerzeugt wird, welchem innerhalb der Schaltungsanordnung eine vorgegebene Hül1kurvencharakteristik aufgeprägt wird, gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:a) Eine erste, mit der Speichereinrichtung (42) verbundene Datenverarbeitungsschaltung (48) zum Aufnehmen der ersten, in den Cvon der Speicher— einrichtung 42) ausgeselenen Noteninformationen enthaltenen Musikdarbietungsdaten sowie zum Ei— zeugen eines den ersten Musikdarbietungsdaten entsprechenden FrequenzsIgnals;b) eine zweite, mit der Speichereinrichtung (42) verbundene Datenverarbeitungseinrichtung (46) zum Aufnehmen des zweiten, in den Cvon der Speichereinrichtung 42) ausgelesenen Noteninformationen enthaltenen Musikdarbietungsdaten, zum Teilen der von den zweiten Musikdarbietungsdaten repräsentier— ten Notendauer in eine Vielzahl von Zeitkomponenten, zum Erzeugen eines Teilungssignals, in Abhängigkeit von den Zeitkomponenten sowie zum Erzeugen eines vorgegebenen Kennungssignals 061O nach Ablauf der Notendauer, undc) eine mit der ersten (48) und zweiten (46) Datenverarbeitungsschaltung verbundene Hüllkurvenschaltung (60) zum Aufnehmen des Tei1ungssignals und des Frequenzsignals, zum Erzeugen eines sich in Abhängigkeit von dem Teilungssignal stufenförmig ändernden Schal 1 drucksignals mit stufenförmigem Signalverlauf sowie zum Erzeugen eines Tonsignals durch Synthetisierung des Schalldrucksignals und des Frequenzsignals._ T —. .,Γ 3 ■- - 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von der zweiten Datenverarbeitungsschaltung (46) erzeugte Kennungssignal (64) der Ausleseeinrichtung 04) zugeführt wird, welche in Abhängigkeit von dem Kennungssignal (64) die ausgewählten Noteninformationenaus der Speichereinrichtung (42) sequentiell ausl lest.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten Datenverarbeitungseinrichtung (48) ferner ein vorgegebenes Zeitreferenzsignal (12) zugeführt wird, welches In Abhängigkeit von den aus der Speichereinrichtung (42) ausgelesenen ersten Musikdarbietungsdaten unter Erzeugung des Frequenzsignals geteilt wird.
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch \, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Hüllkurvenschaltung (60) erzeugte Tonsignal (66) eine musikalische Hüllkurve aufweist, deren Pegel sich nach Maßgabe der von der zweiten Datenverarbeitungseinrichtung (46) erzeugten Zeitkomponenten sequentiell ändert.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tonsignal (66) ο I no musikalische Hül1 kurve aufweist, deren Pegel sich nach Maßgabe dor von der zweiten Datenverarbeitungseinrichtung (46) erzeugten Zeitkomponenten mit einer konstanten Dämpfungsgeschwindigkeit ändert.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der von der zweiten Da-, tenverarbeitungseinrichtung (46) erzeugten Zeitkomponenten unabhängig von der unterschiedlichen Notendauer der in der Speichereinrichtung (42) gespeicherten Noteninformationen festgelegt ist.
- 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 ,dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Datenverarbeitungsschaltung (46) folgende Merkmale aufweist:a) Eine mit der Speichereinrichtung (42) verbundene Decodierschaltung (70) zum Festlegen einer Zeitdauer nach Maßgabe der zweiten, in den Caus der Speichereinrichtung 42 ausgelesenen) Noteninfor— mationen enthaltenen Musikdarbietungsdaten und zum Erzeugen von Notendauerdaten;b) eine mit der Decodierschaltung (70) verbundene Zähl schaltung (72) zum Aufnehmen der Notendauer— daten und eines vorgegebenen Taktsignals, zum Festsetzen eines den Notendauerdaten entsprechenden Zahlwertes, zum Abwärtszählen des festgesetzten Zählwertes auf den Wert Null nach Maßgabe des Taktsignals sowie zum Erzeugen eines bestimmten Signals, sobald der momentane Zähl wert gleich Null wi rd, undc) eine mit der Zähl schaltung (72) verbundene Frequenzteilerschaltung (74) zum Teilen des Ausgangssignals der Zählerschaltung (72) in SIgnalkomponenten nach Maßgabe der Anzahl der Zeitkomponenten sowie zum Erzeugen des Teilungssignals.
- 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüllkurvenschaltung (60) Schaltmtttel (100, 102, 104) aufweist, welche mit der Frequenzteilerschaltung (74) der zweiten Datenverarbeitungsschaltung (46) verbunden und zwischen Leitungen . mit ersten (V0n) und zweiten CV55) vorgegebenen Lei-stungsquel1enspannungen angeordnet sind, wobei die Schaltmittel (100, 102, 104) aufgrund eines Schaltbetriebs in Abhängigkeit von dem Teilungssignal die erste LgIstungsquel1enspannung (Vnn) stufenförmig verringern und eine Spannung liefern, die Im wesentlichen gleich der zweiten Leistungsquellenspannung CVceO vor Ablauf derjenigen Notendauer ist, welche den zweiten, in den von der Decodierschaltung (70) abgerufenen und aus der Speichereinrichtung (42) ausgelesenen Noteninformationen enthaltenen Musikdarbietungsdaten entspricht, und wobei die erste Leistungsquellenspannung (V--.) höher als die zweite Leistungsquellenspannung (V.J ist.
- 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzteilerschaltung (74) der zweiten Datenverarbeitungsschaltung (46) aus der Serienschaltung von Binärzählern (78, 80, 82) besteht, deren Anzahl entsprechend der gewünschten Zeitteilung festgelegt wird und deren jeweilige Ausgänge mit der Hüllkurvenschaltung (60) verbunden sind, so daß das Kennungssignal (64) am Ausgang des Binärzählers (82) der letzten Zählerstufe erzeugt wird.
- 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel (100, 102, 104) der Hüllkurvenschaltung (60) in einem bestimmten Verhältnis zueinanderstehende Verstärkungsfaktoren aufweisen und aus Transistoren bestehen, deren Anzahl der Anzahl der Binärzähler (78, 80, 82) entspricht.
- 11. Schaltungsanordnung nach .Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hüllkurvenschaltung (60) folgende Merkmale aufweist:a) Invertierglieder (84, 86, 88), die jeweils mit dem Ausgang eines zugeordneten Binärzählers (78, 80 bzw. 82) der in der zweiten Datenverarbeitungsschaltung (46) vorhandenen Frequenzteiler^ schaltung (74) verbunden sind und das Ausgangssignal des jeweils zugeordneten Binärzählers C78, 80 bzw. 82) invertieren;b) NAND-Gl ieder (90, 92, 9*+), deren erste Eingänge jeweils mit einem zugeordneten Invertiergl ied (S4, 86 bzw. 88) und deren zweiten Eingänge mit der ersten Datenverarbeitungsschaltung (48) vet— bunden sind;c) Transistoren (100, 102, 104), deren Verstärkungsfaktoren in einem bestimmten Verhältnis zueinanderstehen, deren erste Elektroden jeweils mit dem Ausgang eines zugeordneten NAND-Gliedes (90, 92 bzw. 94) verbunden sind, deren zweite Elektroden mit einer vorgegebenen ersten Leistungsquellenspannung CVDD) beaufschlagt sind und deren dritte Elektroden zusammengeschaltet sind, so daß ein Schaltvorgang zwischen den zweiten und dritten Elektroden in Abhängigkeit von den Ausgangssignalen der NAND-Glieder (90, 92, 94) erfolgt,d) ein UND-Glied (96), dessen Eingänge jeweils mit dem Ausgang eines zugeordneten NAND-Gliedes (90, 92 bzw. 94) verbunden sind, unde) ein weiterer Tranistor (106), dessen erste Elektrode mit dem Ausgang des UND-Gl i.edes (96) verbunden ist, dessen zweite Elektrode mit den zusammengeschal teten dritten Elektroden der Transistoren (100, 102,— 7 —104·]) verbunden ist und dessen dritte Elektrode mit einer zweiten Leistungsquellenspannung (νςς) beaufschlagt ist, deren Pegel kleiner als der Pegel der ersten Leistungsquellenspannung (V^n) 1st, so daß ein Schaltvorgang zwischen der zweiten und dritten Elektrode in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des UND-Gliedes (96) erfolgt.
- 12. Elektronische Uhr zum Erzeugen einer bestimmten Melodie zu einem vorgegebenen Zeitpunkt, miteiner Oszillatorschaltung zum Erzeugen eines Zeitreferenzsignals;- einer Frequenzteilerschaltung zum Teilen des von der Oszillatorschaltung erzeugten Zeitreferenzsignal s;eineTmlt der Frequenztellerschaltung verbundenen Zeitzählerschaltung zum Durchführen einer Zählung nach Maßgabe eines Frequenzteilungssignals und zum Ausgeben von Momentanzeitdaten;eInererstenSpeichereinrichtung zum Speichern von Weckzeitdaten, welche von dem Benutzer der Uhr festgelegt werden;einermit der Zeitzählerschaltung und der ersten Speichereinrichtung verbundenen Komparatorschaltung zum Vergleichen der von der Zeltzählerschaltung ausgegebenen Momentanzeitdaten mit den in der ersten Speichereinrichtung gespeicherten Weckzeitdaten und zum Erzeugen eines bestimmten Ei— kennungssignals bei Koinzidenz zwischen den Momentan-zeitdaten und den Weckzeitdaten;- eInerzweItenSpeichereinrichtung zum Speichern einer Vielzahl von Noteninformationenunter vorgegebenen Adressen,wobei die Noteninformationen erste, der Tonhöhe von Noten entsprechende Musikdarbietungsdaten sowie zweite, der Notendauer entsprechende Musikdarbietungsdaten enthalten, und- einer bei Empfang des Abstastsignals von der Komparatorschaltung in Betrieb gesetzten. Aus! eseeinr ichtung zum Selektieren bestimmter Noteninformationen durch sequentielle Zuweisung der Adressen der betreffenden, in der zweiten Speichereinrichtung gespeicherten Noteninformationen sowie zum Auslesen der ausgewählten. . Noteninformationenin einer vorgegebenen zeitlichenReihenfolge, gekennzeichnet durch folgende weitere Merkmale:a) Eine erste, mit der zweiten Speichereinrichtung C42) und der Oszi11atorschaltung C1O) verbundene Datenverarbeitungseinrichtung C+80 zum Aufnehmen des Zeitreferenzsignals und der ersten, in den Cvon der zweiten Speichereinrichtung k2~) ausgelesenen Noteninformationen enthaltenen Musikdarbietungsdaten sowie zum Erzeugen eines den ersten Musikdarbietungsdaten entsprechenden Frequenzsignals;b) eine zweite, mit der zweiten Speichereinrichtung C42) verbundene Datenverarbe i tungse i nr.i chtung Ct6) zum Aufnehmen der zweiten, in den Cvon der zweiten Speichereinrichtung 42) ausgelesenen Noteninformationen enthaltenen Musikdarbietungsdaten, zum Teilen der von den zweiten Musikdarbietungsdaten re-präsentierten Notendauer In eine Vielzahl von
vorgegebenen Zeitkomponenten, zum Erzeugen eines Teilungssignals nach Maßgabe der Zeitteilung und zum Erzeugen eines Kennungssignals (64) nach Ablauf der Notendauer, undc) eine mit der dersten (48) und zweiten (46) Datenverarbeitungseinrichtung verbundene Hüllkurvenschaltung (60) zum Aufnehmen des Frequenzsignals und des Teilungssignals, zum Erzeugen eines sich in Abhängigkeit von dem Teilungssignal stufenförmig ändernden Schal 1durcksIgnals mit stufenförmigem Signalverlauf und zum Erzeugen eines Tonsignals durch Synthetisierung des Sehn 11durcksIgna1s und des Frequenzsignals, wobei das Tonsignal an eine Lautsprecherschaltung übertragen wir'd.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KABUSHIKI KAISHA TOSHIBA, KAWASAKI, KANAGAWA, JP |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |