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DE3149879A1 - Strichkode-druckverfahren - Google Patents

Strichkode-druckverfahren

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Publication number
DE3149879A1
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DE
Germany
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bar code
printing
thermal
sticker
heat
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Application number
DE19813149879
Other languages
English (en)
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DE3149879C2 (de
Inventor
Yukito Yokohama Kanagawa Matsuo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tokyo Shibaura Electric Co Ltd filed Critical Tokyo Shibaura Electric Co Ltd
Publication of DE3149879A1 publication Critical patent/DE3149879A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3149879C2 publication Critical patent/DE3149879C2/de
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K1/00Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion
    • G06K1/12Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching
    • G06K1/126Methods or arrangements for marking the record carrier in digital fashion otherwise than by punching by photographic or thermographic registration

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)
  • Printers Characterized By Their Purpose (AREA)
  • Handling Of Sheets (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Strichkode-Druckverfahren für
  • einen Strich- oder Stabkodedrucker (Aufkleber-Drucker) zum Bedrucken eines Adressenaufklebers, der für eine Sortiervorrichtung mit automatischer Ausgabe- oder Entnahmeeinheit für z.B. Postkarten o.dgl. benutzt wird7 oder für einen Mehrzweck-Strichkodedrucker.
  • Das Strich- oder Stabkodedrucken wird auf verschiedenen Gebieten angewandt. Insbesondere wird am verbreitetsten das thermische bzw. Strichkode-Wärmedruckverfahren mittels der von einer Gruppe von thermischen Elementen abgestrahlten Wärme angewandt. Dieses Strichkode-Wärmedruckverfahren umfaßt z.B. einen Wärmedruckvorgang, einen Wärme-Übertragungsvorgang, eine Kombination dieser Vorgänge o.dgl. Beim ersteren dieser Vorgänge wird ein chemisches Druckelement verwendet, bei dem sich ein Teil in seiner Farbe ändert, wenn auf diesen Teil WEme einwirkt. Der Wärmeübertragungs-Strichkodedruckvorgang verwendet dagegen ein Blatt eines thermischen bzw. wärmeempfindlichen Kohlepapiers, durch das hindurch ein Papierblatt bedruckt wird.
  • Die grundsätzliche Konfiguration einer bisherigen Strichkode-Druckvorrichtung ist in Fig. 1 dargestellt. Dabei ist ein Wärme(druck)kopf 7, der durch mehrere Wärmeelemente 5 gebildet wird, quer zu einer Vorschubstrecke 3 angeordnet, über die ein zu bedruckender Papierstreifen 1 transportiert wird. Wenn an die Wärmeelemente 5 selektiv eine Spannung angelegt wi-d, wird ein Strich bzw. Stab 9 längs der Vorschubrichtung und senkrecht dazu auf die eine Fläche des Papierstreifens 1 aufgedruckt. Bei intermittierender Spannungsanlegung können somit Strichkodes kontinuierlich auf dem Papierstreifen 1 ausgedruckt werden.
  • Fig. 2 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht der Wärmeelemente (thermal elements) 5 gemäß'Fig. 1. In Fig. 2 geben die durch die strichpunktierten Linien umschlossenen Bereiche den Druckbereich bzw. die Druckfläche der Wärmeelemente 5 an. Wie sich aus Fig. 2 ergibt, kann die von den-benachbarten Wärmeelementen 5 zu der zu bedruckenden Fläche geleitete Wärmemenge aufgrund des Spalts oder Zwischenraums zwischen den Wärmeelementen 5 variieren. Aus diesem Grund hängt die Genauigkeit des Strichkodeausdrucks in Vorschubrichtung und senkrecht dazu von der Breite der Striche 9 und dem Zwischenraum zwischen benachbarten Strichen 9 ab.
  • Nach der Japanischen Industrienorm (JIS) werden strenge Genauigkeitsanforderungen an die Strichbreite, den Strichabstand usw. beim Strichkodedrucken gestellt.
  • Eine noch größere Genauigkeit ist für kleine Strichkodes (kleine Strichbreite und kleiner Strichabstand) zu fordern.
  • Bei einem Druckverfahren, bei dem die Strichkodes auf beschriebene Weise sequentiell in einer Richtung senkrecht zur Vorschubrichtung des Papierstreifens 1 geformt werden, ergeben sich jedoch verschiedene Präzisionsfehler bezüglich der Strichbreite L1 und des Strichabstands L2 infolge einer unregelmäßigen Vorschubgeschwindigkeit des Papierstreifens 1 während des Druckvorgangs, wobei aufgrund der Wärmeverteilung zwischen den Wärmeelementen 5 unregelmäßig geformte Vorder- und Hinterkanten der Strichkodes auftreten. Die bisherige Strichkode-Druckvorrichtung ist mithin mit dem Nachteil behaftet, daß - obgleich der Wärme (druck) kopf an sich präzise ist - nur ein großer Strichkode ausgedruckt werden kann, wodurch die Ausdruckgenauigkeit beeinträchtigt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Vermeidung des obeigenannten Nachteils durch Schaffung eines Strichkode-Druckverfahrens, bei dem verschiedene Striche oder Stäbe auf den Flächen von Papierstreifen in deren Vorschubrichtung ausgedruckt und kleine Strichkodes mit hoher Präzision geformt und unter Verbesserung der Druckgenauigkeit kontinuierlich ausgedruckt werden können.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Strichkode-Druckverfahren, bei dem eine Spannung selektiv an mehrere thermische bzw. Wärmeelemente angelegt wird, die in Querrichtung einer Vorschubstrecke, auf welcher ein zu bedruckender Papierstreifen zugeführt wird, aufeinander ausgerichtet sind, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mittels der von den Wärmeelementen abgegebenen Wärme ein Strich-(kode) in Vorschubrichtung auf den auf der Vorschubstrecke zugeführten Papierstreifen aufgedruckt wird.
  • Da beim erfindungsgemäßen Strichkode-Druckverfahren der Strichkode in der Weise geformt wird, daß auf der Oberfläche des auf der Vorschubstrecke befindlichen Papierstreifens in dessen Transport- bzw. Vorschubrichtung mittels der von den Wärmeelementen abgegebenen Wärme (je) ein Strich oder Stab ausgedruckt wird, wird in einem Druckzyklus des Wärme(druck)kopfes ein kontinuierliches Strichkodeausdrucken vom (in Bewegungsrichtung) vorderen Ende zum hinteren Ende der Wärmeelemente hervorgebracht.
  • Auf diese Weise können unregelmäßige Druckmuster, die durch die unterschiedlichen Eigenschaften bzw. Formen von Vorder- und Hinterenden (der Wärmeelemente) hervorgerufen werden, vermieden werden. Außerdem erlaubt das erfindungsgemäße Verfahren das kontinuierliche Bedrucken des Papierstreifens unabhängig von seiner Vorschubgeschwindigkeit. Auch wenn sich diese Geschwindigkeit beispielsweise während des Druckvorgangs ändert, bleiben Strichbreite und -abstand konstant.
  • Die Genauigkeit von Strichbreite und -abstand wird ebenfalls verbessert. Infolgedessen wird das Ausdrucken von kleinen Strichkodes, das besonders strengen Anforderungen an die Genauigkeit bzw. Präzision unterworfen ist, möglich, woraus sich zahlreiche Vorteile für verschiedene Anwendungsgebiete und -zwecke ergeben.
  • Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung zur Veranschaulichung eines bisherigen Strichkode-Druckverfahrens, Fig. 2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Aufsicht zur Verdeutlichung der Druckfläche von bisherigen thermischen bzw. Wärmeelementen, Fig. 3 eine in weiter vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht eines nach dem bisherigen Verfahren gemäß Fig. 1 ausgedruckten Strichkodes, Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Strichkode-Ausdruckvorrichtung zur Durchführung eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Hauptteils der Ausdruckvorrichtung gemäß Fig. 4, Fig.6A und 6B eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Aufsicht bzw. eine Seitenansicht eines Wärme(druck)-kopfes bei der Strichkode-Ausdruckvorrichtung nach Fig. 5, Fig. 6C und 6D eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht der Wärmeelemente bzw. eine Schnittansicht des Wärme(druck)kopfes bei der Vorrichtung nach Fig.5, Fig. 7 eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung des Druckvorgangs bei Durchführung des erfindungsgemäßen Druckverfahrens mittels der Strichkode-Ausdruckvorrichtung gemäß Fig. 5 und Fig. 8 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene, schematische Darstellung zur Erläuterung der Druckbedingungen bzw. -vorgänge beim Ausdrucken eines Strichkodes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren im Fall von unregelmäßiger Transport- oder Vorschubgeschwindigkeit.
  • Die Fig. 1 bis 3 sind eingangs bereits erläutert worden.
  • Fig. 4 veranschaulicht den Aufbau eines Etiketten- bzw.
  • Aufkleberdruckers 11, der für eine Sortiervorrichtung mit automatischer Ausgabe- oder Entnahmeeinheit für Postkarten o. dgl. eingesetzt wird, zur Durchführung des erfindungsgemäsen Strichkode-Druckverfahrens. Der Aufkleberdrucker 11 umfaßt eine Papier(streifen)rolle 13, eine Schneideinheit 15 zum Durchtrennen eines von der Rolle kommenden Papierstreifens 14, eine Vorratsrolle 17 zur Lieferung von Ubertragungsfolie 16, eine Aufwickelrolle 19 zum Aufwickeln der Ubertragungsfolie 16, einen thermischen bzw. Wärme(druck)kopf 21, einen Druckwalzenteil 23, Antriebsrollen oder -walzen 25, Spannrollen oder -walzen 27 usw. Hierbei wird der Wärmefdruck)kopf 21 E durch eine Feder gegen den Druckwalzenteil 23 angedrückt. Bei diesem Aufkleberdrucker 11 wird ein Anfangsstück des aufgerollten Papierstreifens 14 von der Papierrolle 13 abgezogen und auf vorbestimmte Länge geschnitten. Auf den so hergestellten Aufkleber wird im Druck- walzenteil 23 ein Strichkode aufgedruckt. In diesem Zustand werden die Übertragungsfolie 16 und der Aufkleber, die zwischen dem Wärme(druck)kopf 21 und dem Druckwalzenteil 23 gegeneinander gedrückt werden, mit gleicher Transport- oder Vorschubgeschwindigkeit transportiert.
  • Die Übertragungsfolie 16 ist eine dünne, mit einer festen Druckfarbe beschichtete Folie. Wenn von der Vorderseite der Übertragungsfolie 16 her Wärme angelegt wird, schmilzt die Druckfarbe an, wobei sie zum Ausdrucken des Strichkodes auf den Aufkleber übertragen wird.
  • Fig. 5 veranschaulicht schematisch den Hauptteil des Aufkleberdruckers 11 gemäß Fig. 4. Dabei werden Stapel sortierter Postkarten 31 sequentiell von rechts her auf einer Poststück-Zufuhrstrecke 29 einer Sortiervorrichtung für Poststücke, wie Postkarten, zugeführt. An einem Aufkleber-Ausgabeteil 33 wird an jedem Postkartenstapel ein Aufkleber angebracht. Der Druckwalzenteil 23 ist vom thermischen bzw. Wärmeübertragungstyp und weist einen Übertragungsteil 35 auf, in welchem sich der Druckwalzenteil 23 in Abrollberührung mit dem Druckabschnitt des Wärme(druck)kopfes 21 befindet und in welchem an der Seite des Druckabschnitts eine Ubertragungs folien- Zufuhrstrecke 37 vorgesehen ist, während sich an der Seite des Druckwalzenteils 23 eine Aufkleber-Zufuhr- oder-Vorschubstrecke 39 befindet. Die Ubertragungsfolien-Zufuhrstrecke 37 erstreckt sich zwischen der Vorratsrolle 17, auf welche die Ubertragungsfolie 16 aufgerollt ist, und der Aufwickelrolle 19 zur sequentiellen Zulieferung der Ubertragungsfolie 16 von der Vorratsrolle 17 zum Ubertragungsteil 35. Die Aufkleber-Zufuhr- oder-Vorschubstrecke 39 verläuft zwischen der Papierrolle 13, auf welche der als Aufdruckträger dienende Papierstreifen 14 aufgerollt ist, und dem Aufkleber-Ausgabeteil 33, um den Papierstreifen 14 (als zurechtgeschnittenen Aufkleber) sequentiell zum Ubertragungsteil 35 und zum Aufkleber-Ausgabeteil 33 zu fördern. Die Schneideinheit 15 dient dazu, den von der Rolle kommenden Papierstreifen 14 zu Stücken vorbestimmter Länge zu schneiden.
  • Die Fig. 6A bis 6D veranschaulichen einen Wärme(druck)-kopf, der bei einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt wird. Dabei zeigen Fig. 6A eine Aufsicht auf den Wärme(druck)kopf, Fig. 6B eine Vorderansicht desselben, Fig. 6C eine detaillierte bzw.
  • in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht einer Wärmeelement-Anordnung, die den Wärme(druck)kopf bildet, und Fig. 6D eine Teilschnittansicht des Wärme(druck)kopfes 21. Letzterer wird durch eine Gruppe von thermischen bzw. Wärmeelementen 44 gebildet, die in Richtung der Breite (Querrichtung) der Aufkleber-Vorschubstrecke 39 aufeinander ausgerichtet sind. Wie aus der Querschnittsdarstellung von Fig. 6D hervorgeht, besteht der Wärme-(druck)kopf 21 aus einer Glasurschicht 47, einer Widerstandsschicht 49, einer Elektrode 51 und einer Schutzschicht 53, die in der angegebenen Reihenfolge auf einer Keramik-Grundplatte 45 ausgebildet sind.
  • Fig. 7 veranschaulicht im einzelnen den Hauptteil des Wärme(druck)kopfes 21 mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau. Der Druckabschnitt des Wärme(druck)kopfes 21 wird, wie erwähnt, durch eine Gruppe von in Querrichtung der Aufkleber-Vorschubstrecke 39 aufeinander ausgerichteten Wärmeelementen 44 gebildet. An die Wärmeelemente 44 wird selektiv eine Spannung angelegt, wobei der Strichkode-Ausdruckvorgang (Übertragun gsvorgang) kontinuierlich durchgeführt wird und wobei die verschiedenen Strichkodes 57 unter dem Einfluß der von den Wärmeelementen 44 abgegebenen Wärme über die Über-,tragungsfolie 16 gleichzeitig in Transport- oder Vorschubrichtung der Aufkleber ausgedruckt werden.
  • Wenn der Aufkleber von dem Aufkleberdrucker 11 mit dem beschriebenen Aufbau ausgegeben werden soll, werden die betreffenden Zufuhrstrecken 29, 37 und 39 sowie die Schneideinheit 15 in Betrieb gesetzt, wobei eine Dauerspannung entsprechend einem auszudruckenden Strichkode, welcher beispielsweise die Postleitzahl einer Adresse darstellt, an die betreffenden Wärmeelemente 44 angelegt wird. Hierbei geben selektiv angesteuerte Wärmeelemente 44 Wärme ab, so daß über die Übertragungsfolie 16 ein Aufdruck auf die Oberfläche eines Aufklebers 43 aufgebracht wird, und zwar in Form eines Stabs bzw. Striches 57, dessen Breite variiert und der von anderen Strichkodes einen Abstand besitzt. Das Ausdrucken (Übertragen) des Strichkodes 57 erfolgt dabei in Transport- bzw.
  • Vorschubrichtung des Aufklebers 43. Der Aufkleber 43 wird sodann durch den Aufkleber-Ausgabeteil 33 an der Oberseite des Postkartenstapels 31 angebracht. Letzterer wird hierauf zu einem nachgeschalteten Bündelungsvorgang überführt. Hierauf ist die Abgabe des Strichkode-Aufklebers abgeschlossen.
  • Beim erfindungs gemäßen Strichkode-Druckverfahren wird somit ein Strichkode 57 in Vorschubrichtung auf die Oberfläche eines Papierstreifens (Aufklebers) aufgedruckt.
  • Hierbei wird somit in einem Erwärmungszyklus der Wärmeelemente 44 ein vom Vorderende zum hinteren Ende durchgehender Strichkode aufgedruckt, so daß die bei der bisherigen Vorrichtung auftretenden Schwierigkeiten, wie unterschiedliche Eigenschaften bzw. Form von Vorder-und Hinterkanten, vermieden werden. Außerdem erfolgt das kontinuierliche Ausdrucken unabhängig von der Vorschubgeschwindigkeit des Aufklebers. Selbst wenn sich die Vorschubgeschwindigkeit des Aufklebers ändert, bleiben daher gemäß Fig. 8 die Breite L3 jedes Stabs bzw. Striches 9 sowie der Strichabstand L4 konstant.
  • Vorstehend ist das erfindungsgemäße Verfahren in Anwendung auf einen Aufkleberdrucker beschrieben, der für eine Poststück-Sortiervorrichtung mit automatischer Aufgabe bzw. Entnahmeeinheit vorgesehen ist. Die Erfindung ist jedoch auch auf das Ausdrucken von verschiedenartigen Strichkodes für verschiedene andere Zwecke anwendbar.
  • Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispii wird zudem das Wärmeübertragungs-Strichkodedruckverfahren angewandt. Die Erfindung ist jedoch auch auf Druckverfahren anwendbar, welche nach dem Wärmedruckverfahren oder nach einem Verfahren arbeiten, bei dem der Wärmedruckvorgang mit dem Wärmeübertragungsvorgang kombiniert ist.
  • Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird eine Wärmeelement-Anordnung verwendet, bei welcher jedes Wärmeelement eine rechteckige Form besitzt. Form und Anordnung (einschließlich einer schrägen Ausrichtung) sowie Zahl der Wärmeelemente sind jedoch nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, solange mehrere Wärmeelemente quer über die Breite der Vorschubstrecke angeordnet sind.
  • Selbstverständlich sind dem Fachmann verschiedene Änderungen und Abwandlungen des vorstehend offenbarten Ausführungsbeispiels der Erfindung möglich, ohne daß vom Rahmen der Erfindung abgewichen wird.

Claims (1)

  1. Strichkode-Druckverfahren Patentanspruch 1. Strichkode-Druckverfahren, bei dem eine Spannung selektiv an mehrere thermische bzw. Wärmeelemente (44) angelegt wird, die in Querrichtung einer Vorschub strecke (39), auf welcher ein zu bedruckender Papierstreifen (43) zugeführt wird, aufeinander ausgerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der von den Wärme elementen (44) abgegebenen Wärme ein Strich(kode) (57) in Vorschubrichtung auf den auf der Vorschubstrecke (39) zugeführten Papierstreifen (43) aufgedruckt wird.
DE19813149879 1980-12-19 1981-12-16 Strichkode-Druckverfahren Expired DE3149879C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP55178727A JPS57102376A (en) 1980-12-19 1980-12-19 Printing method for bar code

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DE3149879A1 true DE3149879A1 (de) 1982-07-22
DE3149879C2 DE3149879C2 (de) 1985-06-13

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