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Die Erfindung betrifft ein Strichkode-Druckverfahren für
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einen Strich- oder Stabkodedrucker (Aufkleber-Drucker) zum Bedrucken
eines Adressenaufklebers, der für eine Sortiervorrichtung mit automatischer Ausgabe-
oder Entnahmeeinheit für z.B. Postkarten o.dgl. benutzt wird7 oder für einen Mehrzweck-Strichkodedrucker.
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Das Strich- oder Stabkodedrucken wird auf verschiedenen Gebieten angewandt.
Insbesondere wird am verbreitetsten das thermische bzw. Strichkode-Wärmedruckverfahren
mittels der von einer Gruppe von thermischen Elementen abgestrahlten Wärme angewandt.
Dieses Strichkode-Wärmedruckverfahren umfaßt z.B. einen Wärmedruckvorgang, einen
Wärme-Übertragungsvorgang, eine Kombination dieser Vorgänge o.dgl. Beim ersteren
dieser Vorgänge wird ein chemisches Druckelement verwendet, bei dem sich ein Teil
in seiner Farbe ändert, wenn auf diesen Teil WEme einwirkt. Der Wärmeübertragungs-Strichkodedruckvorgang
verwendet dagegen ein Blatt eines thermischen bzw. wärmeempfindlichen Kohlepapiers,
durch das hindurch ein Papierblatt bedruckt wird.
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Die grundsätzliche Konfiguration einer bisherigen Strichkode-Druckvorrichtung
ist in Fig. 1 dargestellt. Dabei ist ein Wärme(druck)kopf 7, der durch mehrere Wärmeelemente
5 gebildet wird, quer zu einer Vorschubstrecke 3 angeordnet, über die ein zu bedruckender
Papierstreifen 1 transportiert wird. Wenn an die Wärmeelemente 5 selektiv eine Spannung
angelegt wi-d, wird ein Strich bzw. Stab 9 längs der Vorschubrichtung und senkrecht
dazu auf die eine Fläche des Papierstreifens 1 aufgedruckt. Bei intermittierender
Spannungsanlegung können somit Strichkodes kontinuierlich auf dem Papierstreifen
1 ausgedruckt werden.
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Fig. 2 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht der Wärmeelemente
(thermal elements) 5 gemäß'Fig. 1. In Fig. 2 geben die durch die strichpunktierten
Linien umschlossenen Bereiche den Druckbereich bzw. die Druckfläche der Wärmeelemente
5 an. Wie sich aus Fig. 2 ergibt, kann die von den-benachbarten Wärmeelementen 5
zu der zu bedruckenden Fläche geleitete Wärmemenge aufgrund des Spalts oder Zwischenraums
zwischen den Wärmeelementen 5 variieren. Aus diesem Grund hängt die Genauigkeit
des Strichkodeausdrucks in Vorschubrichtung und senkrecht dazu von der Breite der
Striche 9 und dem Zwischenraum zwischen benachbarten Strichen 9 ab.
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Nach der Japanischen Industrienorm (JIS) werden strenge Genauigkeitsanforderungen
an die Strichbreite, den Strichabstand usw. beim Strichkodedrucken gestellt.
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Eine noch größere Genauigkeit ist für kleine Strichkodes (kleine
Strichbreite und kleiner Strichabstand) zu fordern.
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Bei einem Druckverfahren, bei dem die Strichkodes auf beschriebene
Weise sequentiell in einer Richtung senkrecht zur Vorschubrichtung des Papierstreifens
1 geformt werden, ergeben sich jedoch verschiedene Präzisionsfehler bezüglich der
Strichbreite L1 und des Strichabstands L2 infolge einer unregelmäßigen Vorschubgeschwindigkeit
des Papierstreifens 1 während des Druckvorgangs, wobei aufgrund der Wärmeverteilung
zwischen den Wärmeelementen 5 unregelmäßig geformte Vorder- und Hinterkanten der
Strichkodes auftreten. Die bisherige Strichkode-Druckvorrichtung ist mithin mit
dem Nachteil behaftet, daß - obgleich der Wärme (druck) kopf an sich präzise ist
- nur ein großer Strichkode ausgedruckt werden kann, wodurch die Ausdruckgenauigkeit
beeinträchtigt wird.
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Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Vermeidung des obeigenannten
Nachteils durch Schaffung eines Strichkode-Druckverfahrens, bei dem verschiedene
Striche oder Stäbe auf den Flächen von Papierstreifen in deren Vorschubrichtung
ausgedruckt und kleine Strichkodes mit hoher Präzision geformt und unter Verbesserung
der Druckgenauigkeit kontinuierlich ausgedruckt werden können.
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Diese Aufgabe wird bei einem Strichkode-Druckverfahren, bei dem eine
Spannung selektiv an mehrere thermische bzw. Wärmeelemente angelegt wird, die in
Querrichtung einer Vorschubstrecke, auf welcher ein zu bedruckender Papierstreifen
zugeführt wird, aufeinander ausgerichtet sind, erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
mittels der von den Wärmeelementen abgegebenen Wärme ein Strich-(kode) in Vorschubrichtung
auf den auf der Vorschubstrecke zugeführten Papierstreifen aufgedruckt wird.
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Da beim erfindungsgemäßen Strichkode-Druckverfahren der Strichkode
in der Weise geformt wird, daß auf der Oberfläche des auf der Vorschubstrecke befindlichen
Papierstreifens in dessen Transport- bzw. Vorschubrichtung mittels der von den Wärmeelementen
abgegebenen Wärme (je) ein Strich oder Stab ausgedruckt wird, wird in einem Druckzyklus
des Wärme(druck)kopfes ein kontinuierliches Strichkodeausdrucken vom (in Bewegungsrichtung)
vorderen Ende zum hinteren Ende der Wärmeelemente hervorgebracht.
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Auf diese Weise können unregelmäßige Druckmuster, die durch die unterschiedlichen
Eigenschaften bzw. Formen von Vorder- und Hinterenden (der Wärmeelemente) hervorgerufen
werden, vermieden werden. Außerdem erlaubt das erfindungsgemäße Verfahren das kontinuierliche
Bedrucken des Papierstreifens unabhängig von seiner Vorschubgeschwindigkeit. Auch
wenn sich diese Geschwindigkeit beispielsweise während des Druckvorgangs ändert,
bleiben Strichbreite und -abstand konstant.
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Die Genauigkeit von Strichbreite und -abstand wird ebenfalls verbessert.
Infolgedessen wird das Ausdrucken von kleinen Strichkodes, das besonders strengen
Anforderungen an die Genauigkeit bzw. Präzision unterworfen ist, möglich, woraus
sich zahlreiche Vorteile für verschiedene Anwendungsgebiete und -zwecke ergeben.
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Im folgenden ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
im Vergleich zum Stand der Technik anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung zur Veranschaulichung eines bisherigen
Strichkode-Druckverfahrens, Fig. 2 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Aufsicht
zur Verdeutlichung der Druckfläche von bisherigen thermischen bzw. Wärmeelementen,
Fig. 3 eine in weiter vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht eines nach dem bisherigen
Verfahren gemäß Fig. 1 ausgedruckten Strichkodes, Fig. 4 eine schematische Darstellung
einer Strichkode-Ausdruckvorrichtung zur Durchführung eines Ausführungsbeispiels
des erfindungsgemäßen Verfahrens, Fig. 5 eine schematische Darstellung eines Hauptteils
der Ausdruckvorrichtung gemäß Fig. 4, Fig.6A und 6B eine in vergrößertem Maßstab
gehaltene Aufsicht bzw. eine Seitenansicht eines Wärme(druck)-kopfes bei der Strichkode-Ausdruckvorrichtung
nach Fig. 5,
Fig. 6C und 6D eine in vergrößertem Maßstab gehaltene
Ansicht der Wärmeelemente bzw. eine Schnittansicht des Wärme(druck)kopfes bei der
Vorrichtung nach Fig.5, Fig. 7 eine perspektivische Darstellung zur Erläuterung
des Druckvorgangs bei Durchführung des erfindungsgemäßen Druckverfahrens mittels
der Strichkode-Ausdruckvorrichtung gemäß Fig. 5 und Fig. 8 eine in vergrößertem
Maßstab gehaltene, schematische Darstellung zur Erläuterung der Druckbedingungen
bzw. -vorgänge beim Ausdrucken eines Strichkodes nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
im Fall von unregelmäßiger Transport- oder Vorschubgeschwindigkeit.
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Die Fig. 1 bis 3 sind eingangs bereits erläutert worden.
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Fig. 4 veranschaulicht den Aufbau eines Etiketten- bzw.
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Aufkleberdruckers 11, der für eine Sortiervorrichtung mit automatischer
Ausgabe- oder Entnahmeeinheit für Postkarten o. dgl. eingesetzt wird, zur Durchführung
des erfindungsgemäsen Strichkode-Druckverfahrens. Der Aufkleberdrucker 11 umfaßt
eine Papier(streifen)rolle 13, eine Schneideinheit 15 zum Durchtrennen eines von
der Rolle kommenden Papierstreifens 14, eine Vorratsrolle 17 zur Lieferung von Ubertragungsfolie
16, eine Aufwickelrolle 19 zum Aufwickeln der Ubertragungsfolie 16, einen thermischen
bzw. Wärme(druck)kopf 21, einen Druckwalzenteil 23, Antriebsrollen oder -walzen
25, Spannrollen oder -walzen 27 usw. Hierbei wird der Wärmefdruck)kopf 21 E durch
eine Feder gegen den Druckwalzenteil 23 angedrückt. Bei diesem Aufkleberdrucker
11 wird ein Anfangsstück des aufgerollten Papierstreifens 14 von der Papierrolle
13 abgezogen und auf vorbestimmte Länge geschnitten. Auf den so hergestellten Aufkleber
wird im Druck-
walzenteil 23 ein Strichkode aufgedruckt. In diesem
Zustand werden die Übertragungsfolie 16 und der Aufkleber, die zwischen dem Wärme(druck)kopf
21 und dem Druckwalzenteil 23 gegeneinander gedrückt werden, mit gleicher Transport-
oder Vorschubgeschwindigkeit transportiert.
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Die Übertragungsfolie 16 ist eine dünne, mit einer festen Druckfarbe
beschichtete Folie. Wenn von der Vorderseite der Übertragungsfolie 16 her Wärme
angelegt wird, schmilzt die Druckfarbe an, wobei sie zum Ausdrucken des Strichkodes
auf den Aufkleber übertragen wird.
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Fig. 5 veranschaulicht schematisch den Hauptteil des Aufkleberdruckers
11 gemäß Fig. 4. Dabei werden Stapel sortierter Postkarten 31 sequentiell von rechts
her auf einer Poststück-Zufuhrstrecke 29 einer Sortiervorrichtung für Poststücke,
wie Postkarten, zugeführt. An einem Aufkleber-Ausgabeteil 33 wird an jedem Postkartenstapel
ein Aufkleber angebracht. Der Druckwalzenteil 23 ist vom thermischen bzw. Wärmeübertragungstyp
und weist einen Übertragungsteil 35 auf, in welchem sich der Druckwalzenteil 23
in Abrollberührung mit dem Druckabschnitt des Wärme(druck)kopfes 21 befindet und
in welchem an der Seite des Druckabschnitts eine Ubertragungs folien- Zufuhrstrecke
37 vorgesehen ist, während sich an der Seite des Druckwalzenteils 23 eine Aufkleber-Zufuhr-
oder-Vorschubstrecke 39 befindet. Die Ubertragungsfolien-Zufuhrstrecke 37 erstreckt
sich zwischen der Vorratsrolle 17, auf welche die Ubertragungsfolie 16 aufgerollt
ist, und der Aufwickelrolle 19 zur sequentiellen Zulieferung der Ubertragungsfolie
16 von der Vorratsrolle 17 zum Ubertragungsteil 35. Die Aufkleber-Zufuhr- oder-Vorschubstrecke
39 verläuft zwischen der Papierrolle 13, auf welche der als Aufdruckträger dienende
Papierstreifen 14 aufgerollt ist, und dem Aufkleber-Ausgabeteil 33, um den Papierstreifen
14 (als zurechtgeschnittenen Aufkleber) sequentiell zum Ubertragungsteil 35 und
zum Aufkleber-Ausgabeteil 33 zu fördern. Die Schneideinheit 15 dient dazu, den von
der
Rolle kommenden Papierstreifen 14 zu Stücken vorbestimmter Länge
zu schneiden.
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Die Fig. 6A bis 6D veranschaulichen einen Wärme(druck)-kopf, der
bei einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzt wird.
Dabei zeigen Fig. 6A eine Aufsicht auf den Wärme(druck)kopf, Fig. 6B eine Vorderansicht
desselben, Fig. 6C eine detaillierte bzw.
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in vergrößertem Maßstab gehaltene Ansicht einer Wärmeelement-Anordnung,
die den Wärme(druck)kopf bildet, und Fig. 6D eine Teilschnittansicht des Wärme(druck)kopfes
21. Letzterer wird durch eine Gruppe von thermischen bzw. Wärmeelementen 44 gebildet,
die in Richtung der Breite (Querrichtung) der Aufkleber-Vorschubstrecke 39 aufeinander
ausgerichtet sind. Wie aus der Querschnittsdarstellung von Fig. 6D hervorgeht, besteht
der Wärme-(druck)kopf 21 aus einer Glasurschicht 47, einer Widerstandsschicht 49,
einer Elektrode 51 und einer Schutzschicht 53, die in der angegebenen Reihenfolge
auf einer Keramik-Grundplatte 45 ausgebildet sind.
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Fig. 7 veranschaulicht im einzelnen den Hauptteil des Wärme(druck)kopfes
21 mit dem vorstehend beschriebenen Aufbau. Der Druckabschnitt des Wärme(druck)kopfes
21 wird, wie erwähnt, durch eine Gruppe von in Querrichtung der Aufkleber-Vorschubstrecke
39 aufeinander ausgerichteten Wärmeelementen 44 gebildet. An die Wärmeelemente 44
wird selektiv eine Spannung angelegt, wobei der Strichkode-Ausdruckvorgang (Übertragun
gsvorgang) kontinuierlich durchgeführt wird und wobei die verschiedenen Strichkodes
57 unter dem Einfluß der von den Wärmeelementen 44 abgegebenen Wärme über die Über-,tragungsfolie
16 gleichzeitig in Transport- oder Vorschubrichtung der Aufkleber ausgedruckt werden.
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Wenn der Aufkleber von dem Aufkleberdrucker 11 mit dem beschriebenen
Aufbau ausgegeben werden soll, werden die betreffenden Zufuhrstrecken 29, 37 und
39 sowie die Schneideinheit 15 in Betrieb gesetzt, wobei eine Dauerspannung entsprechend
einem auszudruckenden Strichkode, welcher beispielsweise die Postleitzahl einer
Adresse darstellt, an die betreffenden Wärmeelemente 44 angelegt wird. Hierbei geben
selektiv angesteuerte Wärmeelemente 44 Wärme ab, so daß über die Übertragungsfolie
16 ein Aufdruck auf die Oberfläche eines Aufklebers 43 aufgebracht wird, und zwar
in Form eines Stabs bzw. Striches 57, dessen Breite variiert und der von anderen
Strichkodes einen Abstand besitzt. Das Ausdrucken (Übertragen) des Strichkodes 57
erfolgt dabei in Transport- bzw.
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Vorschubrichtung des Aufklebers 43. Der Aufkleber 43 wird sodann
durch den Aufkleber-Ausgabeteil 33 an der Oberseite des Postkartenstapels 31 angebracht.
Letzterer wird hierauf zu einem nachgeschalteten Bündelungsvorgang überführt. Hierauf
ist die Abgabe des Strichkode-Aufklebers abgeschlossen.
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Beim erfindungs gemäßen Strichkode-Druckverfahren wird somit ein
Strichkode 57 in Vorschubrichtung auf die Oberfläche eines Papierstreifens (Aufklebers)
aufgedruckt.
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Hierbei wird somit in einem Erwärmungszyklus der Wärmeelemente 44
ein vom Vorderende zum hinteren Ende durchgehender Strichkode aufgedruckt, so daß
die bei der bisherigen Vorrichtung auftretenden Schwierigkeiten, wie unterschiedliche
Eigenschaften bzw. Form von Vorder-und Hinterkanten, vermieden werden. Außerdem
erfolgt das kontinuierliche Ausdrucken unabhängig von der Vorschubgeschwindigkeit
des Aufklebers. Selbst wenn sich die Vorschubgeschwindigkeit des Aufklebers ändert,
bleiben daher gemäß Fig. 8 die Breite L3 jedes Stabs bzw. Striches 9 sowie der Strichabstand
L4 konstant.
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Vorstehend ist das erfindungsgemäße Verfahren in Anwendung auf einen
Aufkleberdrucker beschrieben, der für eine Poststück-Sortiervorrichtung mit automatischer
Aufgabe bzw. Entnahmeeinheit vorgesehen ist. Die Erfindung ist jedoch auch auf das
Ausdrucken von verschiedenartigen Strichkodes für verschiedene andere Zwecke anwendbar.
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Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispii wird zudem das Wärmeübertragungs-Strichkodedruckverfahren
angewandt. Die Erfindung ist jedoch auch auf Druckverfahren anwendbar, welche nach
dem Wärmedruckverfahren oder nach einem Verfahren arbeiten, bei dem der Wärmedruckvorgang
mit dem Wärmeübertragungsvorgang kombiniert ist.
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Beim vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wird eine Wärmeelement-Anordnung
verwendet, bei welcher jedes Wärmeelement eine rechteckige Form besitzt. Form und
Anordnung (einschließlich einer schrägen Ausrichtung) sowie Zahl der Wärmeelemente
sind jedoch nicht auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt, solange mehrere
Wärmeelemente quer über die Breite der Vorschubstrecke angeordnet sind.
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Selbstverständlich sind dem Fachmann verschiedene Änderungen und Abwandlungen
des vorstehend offenbarten Ausführungsbeispiels der Erfindung möglich, ohne daß
vom Rahmen der Erfindung abgewichen wird.