DE3149559C2 - Etui zur Aufnahme einer Magnetbandkassette - Google Patents
Etui zur Aufnahme einer MagnetbandkassetteInfo
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- G11B23/02—Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
- G11B23/023—Containers for magazines or cassettes
- G11B23/0233—Containers for a single cassette
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein arretierbares Etui zur Aufbewahrung von Magnetband-Compact-Cassetten, bestehend aus zwei Teilen, und zwar aus einem taschenförmigen Deckel mit ggf. gekürzten Querwänden und einem Unterteil, der den restlichen Boden und die übrigen Seitenwände umfaßt sowie aus einem Scharniergelenk, bestehend aus Zapfen und Loch an den Querwänden des Deckels bzw. an den mit letzteren korrespondierenden äußeren Seitenwänden des Unterteils und zur rüttelsichereren Aufnahme der Cassette aus zwei nach innen ragenden Ansätzen, wobei der Abstand vom Drehpunkt bis zur Vorderkante des Bodens des Unterteils gleich ist mit dem Abstand des Drehpunktes zur rückseitigen Deckelwand und der Drehpunkt, bezogen auf die Höhe der Kassette, geringfügig aus dem Mittel nach unten verschoben ist und beim Aufklappen des Deckels um 180 ° dessen Boden an der Begrenzung des Bodens des Unterteils anschlägt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Etui zur Aufnahme einer Magnetbandkassette, insbesondere einer Kompaktkassette
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Beim Aufklappen des Etuis kann der taschenförmige Deckel, in dem die Kassette steckt, über 180°
hinausgeschwenkt werden. Bei dieser Handhabung kann die Kassette herausfallen. Um dies zu vermeiden,
ist es bereits bekannt, die versetzten Querwände mit je einer kurvenförmigen Nut zu versehen, in der die sonst
übliche Noppe des Gelenkes an den korrespondierenden äußeren Seitenwänden gleitet und am Ende in
einem Loch einrastet. Dies ermöglicht den Etuideckel ca. 90° zu schwenken, obwohl eine Schwenkung um
etwa 180° wünschenswert wäre. In der DE-AS 23 66 195 wird dies erzielt, indem in den äußeren Seitenwänden
des Unterteils eine nach innen verlaufende Nut vorhanden ist, die im gleichen Abstand zum Schwenk- bo
zapfen angeordnet ist wie der Zapfen vom freien Ende der Seitenwand. An den verkürzten Querwänden des
Deckels sitzen entsprechend ausgebildete Rippen. Letztere verhindern ein Herunterfallen des Deckels. Die
äußeren Seitenwände haben aufgrund ihrer geringen Steifigkeit eine gewisse Federwirkung, so daß diese
beim Aufschwenken des Deckels von den keilförmigen Rippen, die einen relativ geringen Widerstand bieten,
auseinandergedrückt werden und der Deckel durch das Gewicht der Kassette über 180° verdreht wird, so daß
die Kassette tfotz der Vorbeugungsmaßnahmen entfallen
kann. Die Rippen sollen ferner bei geschlossenem Etui die Funktion der Arretierung des Deckels im
Unterteil übernehmen. Dies wird damit nur unzureichend erzielt, da die Einschnappvorrichtung zu nahe am
Drehpunkt des Scharniergelenks liegt Durch den dadurch entstehenden relativ großen Hebelarm zwischen
Drehpunkt und Deckel kann sich letzterer bei verschiedenen Lagen selbsttätig öffnen.
Ferner ist in dem deutschen Gebrauchsmuster 19 52 854 ein Behälter für Tonbandspulen beschrieben,
der sich mit einer Schwenkung des Deckels nur um 90° öffnen läßt, in dem die Ecken der vorderen Seitenwände
nahe des Bodens Aussparungen aufweisen, an dem die Längsvorsprünge des Deckels anliegen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ohne Verwendung zusätzlicher Formteile am Etui beim
Schwenken des Deckels ein Oberdrehen über 180° hinaus zu vermeiden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe bei dem eingangs beschriebenen Etui dadurch gelöst, daß der
Abstand vom Drehpunkt des Gelenkzapfens bis zur Vorderkante des Bodens des Unterteils gleich ist mit
dem Abstand des Drehpunktes des Gelenkzapfens zur rückseitigen Deckelwand und der Drehpunkt, bezogen
auf die Höhe des Etuis, geringfügig aus der Mitte in Richtung des Bodens des Unterteils verschoben ist, so
daß beim Aufklappen des Deckels um 180° die rückseitige Deckelwand an der Vorderkante des Bodens
des Unterteils anschlägt und daß die Außenkante der rückseitigen Deckelwand sowie die Vorderkante des
Bodens des Unterteils zueinander abgeschrägt sind.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung des Etuis findet sich in dem Unteranspruch.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Etuis wird erreicht, daß durch dos Antigen der rückseitigen
Deckelwand an der Bodenkante des Unterteils ein Überdrehen des Deckels über 130° hinaus — auch bei
etwas unsanfterer Behandlung des Etuis — nicht möglich ist. Diese Arretierung wird erzielt ohne
zusätzliche Formteile gegenüber dem Standardetui. .
Anhand von Zeichnungen, die die Gestaltung des Etuis zeigen, wird die Erfindung näher erläutert, und
zwar zeigt
Fig. 1 perspektivische Ansicht des Etuis mit aufgeschlagenem
Deckel und mit geradliniger Begrenzung des Bodenteils,
F i g. 2 und 3 je eine Seitenansicht mit schrägen und abgerundeten Kanten des Bodenunterteils und der
rückseitigen Deckelwand,
F i g. 4 eine Seitenansicht des Etuis mit einem um 180°
aufgeklappten Deckel und
Fig.5 eine perspektivische Ansicht des Etuis mit arretiertem Deckel und Anschlagleiste.
Das aus Kunststoff gefertigte Etui wird weltweit zur Aufbewahrung von Magnetband-Kompaktkassetten
eingesetzt. Es besteht gemäß dem Stand der Technik aus zwei Teilen, und zwar aus Unterteil (1), taschenförmigem
Deckel (2) mit Querwänden (3), einer Rückwand (4) und einer Innenwand (5), die bei geschlossenem
Gehäuse in den Ausschnitt des Bodens (7) des Unterteils paßt. Die Vorderkanten von Bodenunterteil und
Deckelinnenwand sind im allgemeinen trapezförmig ausgebildet, wobei bei offenem Gehäuse in 180°-Stellung
und den genannten Teilen ein größerer Abstand entsteht. Das Unterteil weist neben dem Boden (7)
Seitenwände (8, 9, 10) auf. An den Enden der Seitenwände (9,10) befindet sich ein Zapfen (11) und in
den gegenüberliegenden Querwänden ein Loch mit Längsnut (12) zur Bildung eines Gelenkes für das
Schwenken der Etuiteile. Auf der Innenseite des Unterteilbodens sind ferner noch zwei Ansätze (14,13)
zur rüttelfreien Aufnahme der Kassetten vorgesehen. Um den Deckel in 180°-Stellung arretieren zu können,
wird nach der Erfindung der Deckel in das Unterteil derartig eingesetzt, daß der Abstand des Zapfens (11) ι ο
zur Vorderkante des Bodens des Unterteils gleich ist mit dem Abstand des Drehpunktes bzw. des Zapfens zur
rückseitigen Deckelwand (4). Beidseitig ist der Drehpunkt,
bezogen auf die Höhe der Kassette geringfügig aus dem Mittel nach unten verschoben, was in Fig. 1
(15) ersichtlich ist. Durch diese Anordnung liegt die Oberkants der Innenwand des Deckels etwas unterhalb
der Oberkante der Seitenwand (9). Bei der bekannten Etuiausführung kommt die Rückwand des Etuideckels
bei 90° -Stellung oberhalb des Bodens des Unterteils zu liegen und bei einer weiteren Drehung über 90° hinaus
entsteht wie erwähnt ein größerer Abstand zwischen der Deckeltasche und der Vorderkante des Unterteils.
Dadurch läßt sich der Deckel über 180° hinaus schwenken, so daß die Kassette aus der Tasche entfallen
kann. Durch Verlagerung des Drehpunktes für den Etuideckel hingegen schlägt der Deckel beim Aufklappen
in 180°-Stellung an der Vorderkante (6) des Bodens des Unterteils, wie in F i g. 1 und 4 gezeigt, an.-Um einen
Anschlag des Deckels bei ca. 90° während des Aufklappens zu vermeiden, sind Vorderkante (6) des
Bodens und die Außenkanten (16,17) der Rückwand des Deckels zueinander abgeschrägt (F i g. 2) oder abgerundet
(F i g. 3). Die Vorderkante des Bodens des Unterteils (Fig. 1) verläuft geradlinig. Bei einer anderen Ausführungsform
der Erfindung (F i g. 5) kann sie als Steg (18) ausgebildet sein. Dazu werden die Innenwand (5) des
Deckels und der Boden (7) des Unterteils beispielsweise zueinander trapezförmig ausgeführt und gehen in
Nachbarschaft zu den Seitenwänden (9, 10) in einen Steg (18) über, der den Anschlag bei 180°-Stellung des
Deckels bildet Bei beiden Ausführungen des Etuis wird
der Deckel in 180°-Stellung festgehalten, s^ daß sich die
Kassette bequem entnehmen läßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Etui zur Aufnahme" einer Magnetbandkassette, insbesondere einer Kompaktkassette, bestehend aus
gelenkig miteinander verbundenen Teilen, dessen einer Teil in Form eines taschenartigen Deckels, der
die aufzubewahrende Kassette aufnimmt, und dessen anderer Teil als offener, von 3 Wänden
umschlossenes Unterteil ausgebildet ist, wobei der Boden des Unterteils teilweise ausgeschnitten ist
und die Innenwand des Deckels so ausgebildet ist, daß sie in den ausgeschnittenen Teil des Bodens des
Unterteils paßt, und der Deckel und das Unterteil in
zusammengeklapptem Zustand ein geschlossenes Gehäuse bilden, mit einem Gelenk bestehend aus je
einem Zapfen an der Innenseite der gegenüberliegenden Seitenwände des Unterteils und je einem
Loch an den Seitenwänden des Deckels, wobei Zapfen \j\d Löcher in den Wänden gegenseitig
vertauscht sein können, dadurch ge kennzeichnet,
daß der Abstand vom Drehpunkt des Gelenkzapfens (11) bis zur Vorderkante (6) des
Bodens (7) des Unterteils (1) gleich ist mit dem Abstand des Drehpunktes des Gelenkzapfens (11)
zur rückseitigen Deckelwand (4) und der Drehpunkt, bezogen auf die Höhe des Etuis, geringfügig aus der
Mitte in Richtung des Bodens (7) des Unterteils verschoben ist, so daß beim Aufklappen des Deckels
(2) um Ί80" die rückseitige Deckelwand (4) sn der
Vorderkante (6) des Bodens (7) des Unterteils anschlägt und daß die Außenkante (16, 17) der
rückseitigen Deckelwand («tj sowie die Vorderkante
(6) des Bodens (7) r»es Unterteils zueinander abgeschrägt sind.
2. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenkanten (16, 17) der rückseitigen
Deckelwand abgerundet und die Vorderkante (6) des Bodens (7) des Unterteils dazu entsprechend konkav
ausgebildet sind.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149559 DE3149559C2 (de) | 1981-12-15 | 1981-12-15 | Etui zur Aufnahme einer Magnetbandkassette |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813149559 DE3149559C2 (de) | 1981-12-15 | 1981-12-15 | Etui zur Aufnahme einer Magnetbandkassette |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3149559A1 DE3149559A1 (de) | 1983-06-23 |
| DE3149559C2 true DE3149559C2 (de) | 1983-12-29 |
Family
ID=6148729
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813149559 Expired DE3149559C2 (de) | 1981-12-15 | 1981-12-15 | Etui zur Aufnahme einer Magnetbandkassette |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3149559C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513263A1 (de) * | 1985-04-13 | 1986-10-23 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Etui zur aufnahme einer magnetbandcassette |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE8429000U1 (de) * | 1984-10-03 | 1985-02-07 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Quaderfoermiger behaelter fuer eine bandkassette |
| DE9100607U1 (de) * | 1991-01-19 | 1991-10-17 | BASF Magnetics GmbH, 6800 Mannheim | Behälter für Bandkassetten |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1952854U (de) * | 1965-04-17 | 1967-01-05 | Grundig Emv | Schliessbare kassette fuer aufgespulte bandfoermige bild- oder tonaufzeichnungstraeger. |
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-
1981
- 1981-12-15 DE DE19813149559 patent/DE3149559C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3513263A1 (de) * | 1985-04-13 | 1986-10-23 | Agfa-Gevaert Ag, 5090 Leverkusen | Etui zur aufnahme einer magnetbandcassette |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3149559A1 (de) | 1983-06-23 |
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