DE3149200A1 - Kreispolarisierte mikrostreifenleiterantenne - Google Patents
Kreispolarisierte mikrostreifenleiterantenneInfo
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Description
1. Toshio Makimoto, Osaka
2. Sadahiko Nishimura, Osaka
Japan
Kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne
Die Erfindung bezieht sich auf eine Mikrostreifenleiterantenne, insbesondere eine neue Konstruktion einer kreispolarisierten
Mikrostreife nieiterantenne.
Es ist eine konventionelle kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne
gemäß Fig. 1 bekannt; dabei handelt es sich um eine Wanderwellenantenne mit einem dielektrischen
Substrat 1, einer auf dessen Rückfläche gleichmäßig gebildeten
Erdplatte 2 und einem Streifenleiter 3, der durch
periodisches Falten oder Umbiegen gebildet ist und auf der Substratoberfläche verläuft.
Da jedoch die bekannten Antennen der genannten Art sämtlich Wanderwellenantennen sind, die jeweils durch periodisches
Umfalten eines einzigen kontinuierlichen Streifenleiters
gebildet sind, führt bei einer Änderung der Frequenz der-
:" ■ ■"-■ 3U9200
art, daß sie höher oder niedriger als die zentrale Arbeitsfrequenz, die Hauptbündelrichtung die Abtastung
längs der Längsrichtung der dielektrischen Grundplatte
1 durch. Bei der Verwendung als Sende- oder Empfangsantenne in bezug auf eine einzige νorbe stimmte Richtung
ergibt sich somit der Nachteil, daß die Frequenzbandbreite durch den Abtasteinfluß in unerwünschter
Weise beschränkt wird.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer neuen Art
von kreispolarisierter Mikrostreifenleiterantenne.
Die kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne nach
der Erfindung mit einem dielektrischen Substrat, auf dessen
einer Oberfläche eine Erdplatte gebildet ist und dessen andere Oberfläche auf mehr als einer Linie einen Streifenleiter
trägt, der periodisch abgebogen ist und mit einer Wanderwelle beaufschlagbar ist, ist dadurch gekennzeichnnet,
daß der Streifenleiter aus mehreren gekröpften Grundelementen
besteht, deren jedes zwei gerade Abschnitte mit einer Länge a, einen U-förmigen Abschnitt aus zwei Schenkeln
mit jeweils einer Länge b und einen einzigen Basisabschnitt mit einer Länge c umfaßt, wobei die geraden
Abschnitte des Streifenleiters in einer imaginären Geraden
ausgerichtet sind, daß die Grundelemente so ausgerichtet
sind j daß die U-förmigen Abschnitte gleiche Orientierung aufweisen, und daß die Längen a, b und c so gewählt sind,
daß sie den folgenden Gleichungen genügen:
0< b<iAg
mit TV = eine Leiterwellenlänge,
2a = {(-n - m ~ T) X - b} / (1 mit
m und η "= jeweils eine.ganze Zahl,
:· :- -·:- - 3Η9200
T = l/'fr Tan"1^sin0m / (1 -
mit Om = ein Winkel der Hauptbündelrichtung,
η = die effektive Wellenlängenreduktionsrate und
/In = die Wellenlänge im freien Raum
C = Um + T)A - bV/(l -
Gemäß der Erfindung kann die kreispolarisierte Antenne auf
einer ebenen Platte gebildet sein, und ferner können in vorteilhafter Weise Antennen erhalten werden, deren Frequenzbandbreiten
breiter als diejenigen der konventionellen kreispolarisierten Mikrostreifenleiterantennen sind.
Da ferner die kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne
nach der Erfindung ein einseitiges Strahlungsfeldmuster aufweist und durch Anwendung von Fotoätzverfahren
auf dem dielektrischen Substrat herstellbar ist, ergeben sich die Vorteile geringer Dicke und
geringen Gewichts zusammen mit einer erheblichen Kostenverringerung.
• · ■ ■■■ '■■ 3U9200
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Perspektivansicht, die den Aufbau einer konventionellen kreispolarisierten
Mikrostreifenle iterante nne
ze igt;
Fig. 2 eine schematische Perspektivansicht eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der kreispolarisierten
Mikrostrexfenleiterantenne
nach der Erfindung mit ihrem Koordinatensystem;
Fig. 3 eine Draufsicht von oben, die in größerem Maßstab den Aufbau eines bei dem Ausführungsbeispiel
nach Fig. 2 verwendeten Streifenleiters
zeigt;
Fig. 4- ein Diagramm, das die Beziehung zwischen dem
Streifenleiter und dem imaginären Streifenleiter zeigt;
ein Diagramm, das den Streifenleiter und sein Koordinatensystem zeigt;
ein Bezugsdiagramm zum Erhalt der Hauptstrahlr
iehtung;
Diagramme, die Momentanströme auf den Streifenleitern des Ausführungsbeispiels nach Fig. 2
verdeutlichen, um den Erzeugungszustand von kreispolarisierten Wellen zu zeigen;
Fig. 9 Diagramme, die den Unterschied zwischen dem konventionellen Antennenaufbau (a) und
Antennen (b) und (c) nach der Erfindung zeigen;
Fig. 10 eine Perspektivansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 11 ein Diagramm zur Erläuterung der Dimensionswahl des Ausführungsbeispiels nach Fig. 10;
| Fig. | 5 |
| Fig. | 6 |
| Fig. | 7 |
| und | 8 |
- :- - - ■ "-' - 3U9200
Fig. 12 ein Diagramm zur Erläuterung der Dimensionswahl bei einem anderen Ausführungsbeispiel
der Erfindung;
Fig. 13 ein Diagramm, das den Aufbau einer Mikrostreifenleiterantenne
zum Ausgleich eines Nebenzipfels gemäß der Erfindung zeigt; Fig. IA- ein Diagramm, das einen Antennenaufbau zum
Ausgleich eines Nebenzipfels erläutert; Fig. 15 Diagramme, die jeweils verschiedene Ausbiibis
20 düngen von Streifenleitern für weitere Ausführungsbeispiele
der Erfindung zeigen; Fig. 21 ein Strahlungsdiagramm in der ZX-Ebene entsprechend
dem Ergebnis durchgeführter Messungen unter Verwendung einer Mikrostreifenleiterantenne
nach Fig. 2; und
Fig. 22 ein Strahlungsdiagramm in der XY-Ebene entsprechend
dem Ergebnis durchgeführter Messungen unter Verwendung einer Mikrostreifen-Ieiterantenne
nach Fig. 2.
Fig. 2 zeigt eine kreispolarisierte Mikrostreif enle iterantenne
, die im wesentlichen ein Substrat ^ aus einem Dielektrikum von ebener Plattenform mit geeigneter Dicke, eine Erdplatte
5 über der gesamten Rückseite des Substrats 4 sowie einen Streifenleiter 6, der aus einem einzigen Leiter gebildet
ist und auf der Oberfläche des Substrats ^ angeordnet ist, aufweist. Der Streifenleiter 6 ist zickzackförmig und verläuft
dementsprechend und ist derart angeordnet, daß gerade Abschnitte und U-förmige Abschnitte (jeweils durch eine
Faltlinie mit gegenüberliegenden Schenkeln und einer Basis
gebildet) mit vorbestimmten Abmessungen abwechselnd aufeinanderfolgend
in einer Mehrzahl Sätzen (deren Anzahl willkürlich bestimmbar ist) verbunden sind , wobei sämtliche
geraden Abschnitte auf einer Geraden (Z-Richtung) gebildet
:-- -' - 3U9200
sind, während die U-förmigen Abschnitte auf einer Seite
der einen Geraden positioniert sind. Somit umfaßt der Streifenleiter 6 die Z-Richtungsseiten A,-A. (insgesamt mit
"A") bezeichnet und C,-C3 (insgesamt mit "C" bezeichnet)
sowie Y-Richtungsseiten Β,-Β. (Insgesamt mit "B" bezeichnet),
wobei die Längen der jeweiligen Seiten prinzipiell so gewählt sind, daß sie vorbestimmten Abmessungen entsprechen.
Nach Fig„ 2 ist ein Ende F der beiden entgegengesetzten Enden des Substrats k in dessen Längsrichtung als
Speisepunkt ausgebildet, während an das andere Ende G eine angepaßte Last R zum Ausgleichen einer Leitungsimpedanz
(50-Π-) f die ausschließlich durch die Dimensionen des Streifenleiters
6 bestimmt ist, angeschlossen ist.
Die Grundstruktur des periodischen Aufbaus des Streifenleiters nach Fig. 2 ist in Fig. 3 gezeigt. Diese Grundstruktur
wird im vorliegenden Fall als gekröpfte Grundstruktur bezeichnet, und ihre kreispolarisierten Strahlungskennlinien werden nachstehend theoretischen Berechnungen
unterworfen.
Unter der Annahme, daß die Größe des gekröpften Grundelements unendlich fein ist, und unter der weiteren Annahme, daß
von einer Stromquelle ausgehend ein gleichmäßiger Wanderwellen-Strom
durch das Grundelement fließt, so wird ein Strahlungsfeld an einem unendlichen Punkt erhalten. Nach
Fig. 4 wird zuerst das Koordinatensystem bestimmt, so daß
die Erdpiatte innerhalb der YZ-Ebene liegt, wobei das
Symbol h die Höhe von der Erdplatte zum Streifenleiter bezeichnet, während ein imaginärer Streifenleiter unter der
Annahme, daß die Erdplatte unendliche Größe hat, bei einer Höhe -h in Strichlinien gezeigt ist. Im vorliegenden Fall
wird als Medium in der Umgebung beider Streifenleiter Luft angenommen, und der Beitrag der Dielektrizitätskonstanten
des dielektrischen Substrats wird in die Leiterwellenlänge
λ g eingeschlossen, die der Wellenverkürzung zwecks Behandlung
unterworfen wird. Wenn dabei das Fernfeld, zu dem
:· -:- : :- " ■" - 3U9200
- ίο -
der Streifenleiter beiträgt, mit E, und das Fernfeld, zu
dem der imaginäre Streifenleiter beiträgt, mit E_ bezeichnet
wird, ist das resultierende Feld E beider repräsentiert durch:
E =
jkhsinOcos^ -jkhsinOcosji
- e
= j2EQsin(kh sinQcostf)
= j2khE0sin0cos{J
= j2khE0sin0cos{J
kh<<l (1)
mit k = 2Τ/Λ0 und
λ_ = Wellenlänge im freien Raum.
Daraufhin wird das Fernfeld E0 für den Fall, in dem das
gekröpfte Grundelement in der YZ-Ebene liegt, erhalten. Unter der Annahme, daß die sphärischen Koordinaten des
gekröpften Grundelements (r ' , oc , 7Γ/2) sind, wird das Fernfeld
durch den Punkt P (r, 0, φ) berechnet. Wenn nun die Stromdichte des gekröpften Grundelements mit J^ bezeichnet
ist, ist das elektrische Vektorpotential A in einer unendlichen Entfernung im allgemeinen gegeben durch
Γ J(r')eikr'cos§dv· ■ (2)
) v1
mit u = Permeabilität.
Als Symbol für das zu berechnende Fernfeld wird der Strahlungsvektor
N wie folgt definiert:
J(;i)ejkr'cos§ dv, (3)
■■ -' :- 3U9200
- ii -
Daher gilt die Beziehung:
: /iSl
N (M .
Unter der Annahme, daß die Einheitsvektoren in x-, y- und
z-Richtung jeweils mit a bzw. a bzw. a bezeichnet sind,
. χ y ζ
ist der Einheitsvektor a in Richtung des Beobachtungspunkts durch die folgende Gleichung gegeben:
BO · ·
a = a sinQcQS(6 + a sinösin^ + a cosO (5).
r χ y ζ
Andererseits ist der Vektor r' vom Ausgangspunkt O zu dem
Wellenursprung auf dem gekröpften Grundelement gegeben durch
OO *
r' = a y'sinüt + a z'cosOt (6).
Aus den Gleichungen (5) und (6) wird die folgende Beziehung
abgeleitet:
r1COs^ = a · r'
= y ! sinQsin^sin«. + z'cosQcos« (7).
Das elektrische Feld £ und das Magnetfeld (-{ werden wie
folgt durch den Term des elektrischen Vektorpotentials gezeigt;
ι
ή = ^P x A (8a)
ή = ^P x A (8a)
E = -J^[A+ -Kv (ν -A)]
(8b)
mit tu = die Winkelfrequenz und
|7 = ein Nablaoperator, der gegeben ist durch
• r-\ *iO * 1 ο
V = ar "9T +a9t "s"Q + aj>
rsinO
Dabei sind a , an und a, Einheitsvektoren in r-, 0 und j4-r
O ρ
Richtung.
Wenn in diesem Fall die Beobachtungsstelle in unendlicher Entfernung liegt, kann p . /\ in einfacher Form wie folgt
dargestellt werden:
Daher kann die Gleichung (8a) wie in den nachstehenden Gleichungen
verwandelt werden:
u _
H0 "
_ J Kl
0 " ^7rr "(6 (lla)
No
Unter der Annahme ebener Wellen als Wellen des Fernfelds wer·
den diese erhalten durch
E^ = -Z0H0 (12b)
mit Z0 = der Wellenwiderstand der Luft, der normalerweise
mit 1207Γ bezeichnet .wird .·
:" ■*' :- 3Η9200
Aus den Gleichungen (11) und (12) werden somit die folgenden Beziehungen abgeleitet:
EQ= "1Z^Ti Ζ0ΝΘ =-53Ok^ N0 (13a)
und bei Substitution des Obigen in Gleichung (1) kann das den imaginären Streifenleiter berücksichtigende Ergebnis
erhalten Werdens, aber die Bedingungen für die kreispolarisierte
Strahlung können nur unter Nutzung von Gleichung (13) abgeleitet werden, wobei die Ziffern (13a) und (13b)
als "(13) bezeichnet werden, was auch für weitere Ziffern
entsprechend gilt. Somit werden die θ- und ^-Komponenten
der Strahlungsvektoren in Gleichung (13) aus der rechtwinkligen Koordinatenkomponente durch Anwendung der folgen
den Beziehungen erhaltens
ΝΛ = N cosQsin{6 - N sinO
y y z.
y y z.
H, = η
0 y
Somit können nach der Ableitung der Strahlungsvektoren N
und N die Bedingungen für die kreispolarisierte Strahlung daraus erhalten werden.
Anschließend werden der Strahlungsvektor und infolgedessen
das elektrische Feld des gekröpften Grundelements erhalten Es ist jedoch zu beachten, daß nur der Fall i>
= 0, d. h. nur der Strahlungsvektor in der ZX-Ebene behandelt wird.
Unter der Annahme, daß die Stromdichte gegeben ist durch J0e
mit ß = ZTIXq, wobei
A.g die Leiterwellenlänge ist, und = Entfernungsvariable,
sind N und N durch die folgenden Gleichungen, basierend auf der Gleichung (3) unter Bezugnahme auf Fig. 5, repräsentiert:
a /a+c
'2a + c
j
a+c
2jQ5in(ß-kcos9)f
8-kcose
2Josin(ß-kcose)? b_
ß-kcose
2J0sin(ß-kcos8)% ._.. . ,„ , „,,3
_2_ -J2ßb-: (ß-kcose) (-a + c)
ß-kcose ^
2J0 -jßb-j (B-kcos9) (a+f)
ß-kcose e '
{sin(ß-kcos6)f e Jßb+j(ß-kcose
+ sin (ß-kcose)-+ sin(ß-kcos9)f e"j6b" (ß"kcos6)~T"}
sin,B->ccose,|
+ sin (ß-kcose) J · .2cos{ßb +
B-kcose
- 15 -
s-jßb-j (ß-kcose) ' ■c·
jßbj (ßkcose) (a+v
[ sinißb + (ß-kcos6)(a + |)
2 sin(f). 00.()I (15a)
Ny = j0e-^K2^' J"p —»,» dy
b
' 2
' 2
"2 3
+\ Joe-j8(|b+y)-j(ß-kcose)(a+c) dy
b
2
2
2J°si"(-f) -jM -j(g-kcoSe)a
β e,
2Josin(-^) .2
ß e
ß e
2Josin(-g-) ^
- j(B-kcose)f
.-Bb,
in{-^ + (B-kcos6)|}
. e-jßb-j(ß-kcose)(a+|) (15b)
3H9200
In der Beziehung φ = O kann, wenn die Gleichung (14)
benutzt wird, die Gleichung (15) durch die folgenden Gleichungen repräsentiert werden:
= -NsinG
sin{ßb + (ß-kcose)
- 2Sin(f)-cos{} ]
(16a)"
= N
sin ι
1
j e
j e
(16b)
γ = ßb + (ß - kcos6) (a + |)
(16c),
In den obigen Gleichungen besteht eine Phasendifferenz von
?Γ/2 zwischen ND und N^, und daher können die Bedingungen
für die kreispolarisierte Strahlung in Richtung θ = Om
erhalten werden durch
Daher wird aus den Gleichungen (16) und (17) die Strahlung wie folgt abgeleitet.
•sinö
[ siniBb + ( ß-kcos8m )(a + -)}
5-kcosem l DJ-"llJ" ■ » " nwvev» / %- · 2i
2sin(f)cos{ßb+(ß^cos9m)c>
]
• = + § sin(f)sin{:
(18),
Im nächsten Schritt sind die Bedingungen zur Bildung des
Hauptstrahls in Richtung Q = Qm und i> = O durch die Bildung
einer Antennenkombination mittels periodischer Verbindungen der gekröpften Grundelemente, d. h. die Bedingungen, unter
denen die Phasen der vom Ausgangspunkt F. und vom Endpunkt F5, des gekröpften Grundelements abgestrahlten Wellen in
©m-Riehtumg phasengleich werden, gegeben durch
k(2a + c)cos0 - ß(2a + 2b + c) = 2nF (19a)
in
mit η = ganze Zahl
oder
oder
ßb "+ (ß - keos©m)(a + |) = -niT (19b)
Bei Substitution der Gleichung (19b) in die Gleichung (18)
gilt di© Beziehung
ß-kcos8m Sinl 2 ) COsi
(2Oa)
und unter der Annahme, daß sin(-p—) ^ O, wird die obige
Gleichung wie folgt geschrieben:
fßb+(S-kcos6m)c 1 _ ßsin6m (20b).
tan{ ο —) - i ß-kcnsön,
Bei Transformation wird die Gleichung (20b) wie folgt
geschrieben:
b + ( 1 - ncosem)c = Xg{ m + i Tan"1 (^igiiL--) } (21)
mit i} = k/ß = Ag/^Q und
η = eine ganze Zahl.
η = eine ganze Zahl.
Aus den Gleichungen (19b) und 21) kann die folgende Gleichung
erhalten werden:
b + ( 1 - ncos6m)2a = -Xg{ m + η + | Tan"1 () } (22)
In bezug auf die Gleichungen (21) und (22) kann, wenn b
gegeben ist, a und c für die richtige Kombination von m und η erhalten werden. D. h. , der Dimensionswert für jede
Seite des gekröpften Grundelements kann erhalten werden.
Es ist zu beachten, daß von den Zeichen ± und "+ das obere
Zeichen jeweils den Fall der linksdrehend kreispolarisierten Welle und das untere Zeichen jeweils den Fall der
rechtsdrehend kreispolarisierten Welle angibt.
In den Gleichungen (21) und (22) ist die Kombination m =
und η = -2 am besten geeignet in bezug auf die Konstruktion des gekröpften Grundelements.
Daher gelten die Beziehungen:
. it. -:--:- - 3U9200
b + ( 1 = ncos6m)2a = Xg{ 1 + ψ Tan"1 ( ) 1 (23a)
b + ( 1 - ncos9m)c = Xg{ 1 + | Tan -1C )} (23b)
Wenn als© in den vorstehenden Gleichungen ein geeigneter Wert für b gegeben ist, werden Werte für a und c bestimmt,
und damit kann die Konfiguration des gekröpften Grundelements
zum Abstrahlen der kreispolarisierten Welle in Om-Richtung
bestimmt werden. In di©sem Fall ist ersichtlich, daß die
Strahlungsvsktoffen JMö| und \Νφ\ des gekröpften Grundelements
proportional sind zu sin(—«) aus den Gleichungen
(16) und (19b)» Da der Höchstwert von sin(-£|) nun 1 ist,
von b = A§/2 maximal aus der Beziehung
sin (-A—) = 1= Infolgedessen kann der Wert b in erwünschter
Weise im Bereich -Sg b>
0 gewählt werden.
Als spezielles Beispiel wird nachstehend der Fall Qm = ΤΓ/2 erläutert,. Insbesondere im Fall von Querstrahlung
die Gleichung (23) einfach wie folgt geschrieben:
| oberes | b | ■*■ | 2a | = | 5 | - |
| Vorzeichen | b | -5· | c = | |||
| unteres | b | 2a | ||||
| Vorzeichen | b | c = | ||||
wobei das obere Vorzeichen die Bestimmungsgleichung für die Abstrahlung der linksdrehenden kreispolarisierten Welle
und das untere Vorzeichen die Bestimmungsgleichung für die Abstrahlung der rechtsdrehenden kreispolarisierten Welle
bezeichnete Die Erläuterung folgt nachstehend unter Bezugnahme auf die rechtsdrehende kreispolarisierte Welle. Aus
der Gleichung (2^b) wird die Beziehung wie folgt geschrieben:
- 20 = |(§Ag - b) (25a)
c = |λ9 - b (25b
und wenn in den obigen Gleichungen der Wert von b gegeben ist, können die Werte für a und c bestimmt werden. Es ist
jedoch zu beachten, daß, obwohl der Zustand physikalisch innerhalb des Bereichs 3Ag/4>b>0 möglich ist, der Wert
für b bevorzugt mit weniger als λς/2 gewählt werden sollte.
Aus der Gleichung (25) kann die folgende Beziehung erhalten werden:
2a + 2b + c = 2λ9 (26a)
2a - c = -^2 (26b)
aber die obigen Gleichungen bedeuten, daß es für die kreispolarisierte
Strahlung in Querrichtung wesentlich ist, die Leiter länge ■& - 2a + 2b + c des gekröpften Grundelements
mit 2^g zu wählen und die Länge für 2a - c mit Ag/2 einzustellen.
Nachstehend wird das Operationsprinzip des erläuterten gekröpften
Grundelements bei der Abstrahlung der kreispolarisierten Welle unter beispielsweiser Bezugnahme auf den Fall
Qm = 7Γ/2, ^ = O und b = ?^g/4 erläutert. Im obigen Fall
werden verschiedene Faktoren wie folgt unter Anwendung der Gleichung (25) bestimmt.
a = ^, 4. ψ
Λ = 2a +2b +c = 2 Ag, L = 2a + c = ~ Ag (27)
- ■ -:--; '■■" -3U9200
Die Hikrostreifenleiterantenne der vorstehend erläuterten
Art ist zwar so ausgelegt, daß sie durch periodisches Falten oder Umbiegen des Streifenleiters als Wanderwellenantenne
arbeitet, wird in der nachfolgenden Beschreibung der durch den Streifenleiter fließende Strom als äquivalente
Strahlungsquelle angesehen. Beim Einspeisen von HF-Strom in den Streifenleiter, der aus den geraden und den U-förmigen
Abschnitten entsprechend Fig. 2 gebildet ist, am Speisepunkt F wird die Richtung des Stromflusses durch
jeden leitenden Abschnitt jeweils bei Ag/2 relativ zu
einem bestimmten Moment, dessen Zustand durch dicke und dünne Striche in Verbindung mit Pfeilen in Fig. 7(a) bezeichnet
ist, umgekehrt; Fig. 7(b) veranschaulicht nur die Konfiguration des gekröpften Grundelements. Dieses gekröpfte
Grundelement ist für eine lineare symmetrische Beziehung entsprechend Fig. 7(c) in zwei Stufen aufgeteilt. Die
Mikrostreifenleiterantenne strahlt elektromagnetische Wellen
ab, die in die gleiche Richtung wie der HF-Strom im Streifenleiter
gerichtet sind' und größenmäßig dem HF-Strom proportional sind. Infolgedessen ist das resultierende Feld
£; der von entsprechenden Seiten der Leiter der Stufenausbildung
abgestrahlten elektromagnetischen Wellen in die Richtung gemäß Fig. 7(d) zu einem bestimmten Zeitpunkt
t = 0 bei Beobachtung im unendlichen Abstand in Querrichtung entsprechend θ = 1Γ/2 und 0=0 gerichtet. Dies
kann als Zusammensetzung von zwei linear polarisierten Wellenkomponenten angesehen werden, die von den zwei
stufenförmigen Strahlerelementen abgestrahlt werden und
sich im rechten Winkel zueinander kreuzen. Der Zustand zu einem bestimmten Zeitpunkt t = 0 ist auch in Fig. 8(a)
wiedergegeben ο Danach ist die Richtung des momentanen
Stroms nach Ablauf der Zeit t um -~αψ in Fig. 8(b) gezeigt,
wobei f die Frequenz des angewandten HF-Stroms bezeichnet. In diesem Fall dreht sich das resultierende Feld E im Gegenuhrzeigersinn
bei Beobachtung unter Zuwendung zur Antenne (in -X-Richtung) entsprechend der Figur. Die Fig. 8(c)-(i)
-:---. -:-.:. --3H9200
- 22 -
zeigen den weiteren Zeitablauf, und schließlich dreht sich die von dem gekröpften Grundelement abgestrahlte elektromagnetische
Welle bei Zeitablauf im Gegenuhrzeigersinn
bei Beobachtung unter Zuwendung zur Antenne, so daß eine Drehung innerhalb der Zeit 1/f, d. h. innerhalb einer
Periode, durchgeführt wird. In diesem Fall hat der resultierende Feldvektor £; nach Fig. 8 konstante Größe und
dreht sich gleichmäßig in bezug auf die Zeit in die Richtung 0 = T/2 und φ - 0, d. h. in Querrichtung, mit
einer Rotationsgeschwindigkeit von einer Umdrehung je Zyklus. Fig. 8 zeigt, daß die beiden stufenförmigen Abstrahlelemente
jeweils linear polarisierte Abstrahlelemente sind, die sich mit Zeitablauf rechtwinklig kreuzen,
wobei zeitlich eine Phasendifferenz von 90 zwischen beiden vorhanden ist. Wenn die Feldamplituden beider zueinander
gleich sind, bedeutet dies, daß die resultierende Welle eine kreispolarisierte Welle ist. Infolgedessen ist die
von dem zickzackförmigen Streifenleiter 6 abgestrahlte
elektromagnetische Welle zeitlich eine rechtsdrehende kreispolarisierte Welle. Da im obigen Fall die Streifenleiterlänge
-c des gekröpften Grundelements 2Ag ist, sind
die von den jeweiligen gekröpften Grundelementen abgestrahlten kreispolarisierten Wellen in Querrichtung gleichphasig
und werden zueinander addiert. Infolgedessen kann die Antenne 10 von Fig. 2 als Dipolreihe angesehen werden,
wobei die gekröpften Grundelemente einer Reiheneinspeisung
unterliegen. Es ist zu beachten, daß zwar die vorstehenden Erläuterungen eine Sendeantenne betreffen, daß
die Antenne jedoch ebenso gut als kreispolarisierte Empfangsantenne arbeiten kann.
Nachstehend wird die Beziehung zwischen der Arbeitsfrequenz
f und der Hauptstrahlrichtung Om erläutert, die bereits durch die Gleichung (19a) angegeben wurde. Wenn die Gleichung
■:- ■ -:--:" -■ "3H9200
(19a) durch Verwendung von L = 2a + c, -c = 2a + 2b + c
und η = -2 repräsentiert wird, ergibt sich die Beziehung
durch die folgenden Gleichungen:
BA = -4ττ
I 2X0 /ßi " kLVP* " "" ~ ÜL " "L~
COSe10 « ^(ߣ -
T[L " LF ·· (28)
mit/ bzw. L = die Streifenleiterlänge bzw. die periodische
Länge der gekröpften Grundelemente nach Fig. 2 und
ν = Lichtgeschwindigkeit.
ν = Lichtgeschwindigkeit.
Die Gleichung (28) bedeutet, daß sich die Hauptstrahlrichtung
mit UQt Frequenzänderung ändert, und die obige Beziehung
ist naeh Uimvjandlyng in die spezifische Abtastempfindlichkeit
durch die folgende Gleichung gegeben:
äQj, 2v_.I (29).
Q = df A
Die vorstehende Gleichung zeigt an, daß der Absolutwert von Q klein wird-, wenn der Wert der periodischen Länge L des
Streifenieiters groß wird, und bedeutet daher, daß die Abtastung des Hauptstrahis klein 1st in bezug auf die
Frequenzänderung j wenn die periodische Länge L groß wird.
- -3U9200
Bei einem Vergleich der konventionellen kreispolarisierten Mikrostreifenleiterantenne nach Fig. 9(a) mit der Antenne
10 nach den Fig. 9(b) und 9(c) ist ersichtlich, daß in
bezug auf die gleiche Streifenleiter länge in Abhängigkeit von der Wahl des Werts für die Länge b des U-förmigen
Abschnitts die periodische Länge L des Streifenleiters über einen Bereich vom Mindestwert Ag bis zu dem Höchstwert
von weniger als 2Äg betragen kann.
Somit ergibt sich, daß bei der Antenne 10 gemäß einer bevorzugten Auslegung die spezifische Abtastempfindlichkeit
Q etwa auf das 1-fache bis 0,5-fache reduziert ist und daß zum Senden und zum Empfang in eine konstante Richtung
die Frequenzbandbreite etwa auf das 1-fache bis 2-fache vergrößert und somit verbessert wird. Wie bereits erwähnt,
ist die Strahlungsintensität von dem gekröpften Grundelement proportional zu sin(-p-), und wenn der Wert von b
extrem klein ist, ist die Strahlung zu gering, um realistisch zu sein; somit ergibt sich ein geeigneter Wert für b etwa
durch die Beziehung Ag/2^. b^7Lg/5, wobei eine Frequenzbandbreite
erhalten wird, die um das ca. 1-1,6-fache breiter ist.
Wie vorher gesagt, ergibt sich der Vorteil, daß die Frequenzbandbreite
umso größer wird, je kleiner der für b gewählte Wert ist, aber es besteht auch die Möglichkeit,
daß z. B. für L = 2a + c >^0 ein Nachte*·1 auftritt.
Wenn nämlich die periodische Länge L des Streifenleiters größer als die Wellenlänge im freien Raum An wird, kann
es geschehen, daß ein Nebenzipfel sich ausbildet, wodurch die Antennen-Charakteristiken verschlechtert werden.
Wenn z. B. ein Mikrostreifenleiter mit der effektiven
Wellenlängenverkürzungsrate ty = ^-g/^-Q = 0,68 im Fall
von b = λ-g/A· verwendet wird, ergibt sich die Beziehung
wie folgt:
-:- :- -:- -* - 3U9200
L = 1,5 Xg = 1,5 · 0,68A0 = 1,02^0>Λ0 (30)
und der Nebenzipfel erscheint nahe der Längsrichtung des
dielektrischen Substrats k .
Normalerweise wird für die Ausschaltung des Nebenzipfels
bei einer Dipolreihe ein Verfahren angewandt, wobei durch gleichzeitiges Anordnen von zwei gleichartigen Reihenantennen
in derselben Ebene ihre Positionen um eine halbe periodische Länge voneinander abweichen, so daß die
Abstrahlelemente in der sog. Dreiecksanordnung vorgesehen
sind» Da dieses System bei der Erfindung anwendbar ist, ist es auch dafür genutzt worden (vgl. Fig. 10). Wenn die
Faktoren entsprechend der Gleichung (27) angewandt werden, ergibt sich die Dimensionswahl für das Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 11. D0 h„, das Ausführungsbeispiel nach Fig. 10
ist so angeordnet, daß bei der kreispolarisierten Mikrostreifenleiterantenne
10 gemäß dem bereits beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel die U-förmigen Abschnitte
parallel in gleicher Richtung angeordnet sind, wobei die U-förmigen Abschnitte in ihrer Lage um j- Ag versetzt sind.
Es ist zu beachten, daß in Fig. 10 die schmalen Abschnitte in der verjüngten Konfiguration am Speisepunkt F und am
Anschlußende G die Aufgabe haben, die Reduktion der Leitungsimpedanz, die sich aus den parallelen Anschlüssen
ergibt, auszugleichen, d. h. auf -~ zu erhöhen. Ferner ist
zu beachtens daß nach Fig, 11 die Länge Δ-£ im wesentlichen
willkürlich ist zum Einstellen des Intervalls zwischen den Streifenleitern 6 und daß zur richtigen Wahl des Werts
δ£ die Kennlinien Änderungen erfahren können. Selbstverständlich
sollte der Wert so gewählt werden, daß sich die am besten geeignete Länge ergibt.
-:- -:- :· - ■-' --3U9200
Fig. 12 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung,
das die gleichen Charakteristiken wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 aufweist.
Bei der so aufgebauten kreispolarisierten Mikrostreif enleiterantenne
haben die dem Nebenzipfel äquivalenten elektrischen Felder entgegengesetzte Phase, so daß sie
versetzt sind, und infolgedessen wird der Nebenzipfel
unterdrückt, während die elektrischen Felder bei φ - und
Q = 90 überlagert werden, so daß nur eine einzige Richtwirkung erhalten wird.
Die Bedingungen für die Ausschaltung des Nebenzipfels
werden gemäß dem folgenden Verfahren erhalten. Zwei Mikrostreif enleiterantennen 10 mit gleichem Aufbau sind
parallel zueinander angeordnet, wobei ein Abschnitt eines Ausgangspunkts F,~ in bezug auf die Lage eines
Ausgangspunkts F,, der anderen Antenne um D, versetzt ist (vgl. Fig. 13). Die Längendifferenz zwischen einem
Speisepunkt F zum Ausgangspunkt F,, und zwischen einem Speisepunkt F zum Ausgangspunkt F,_ ist mit d, bezeichnet
Zu diesem Zeitpunkt ist in der durch ^=O und Q = Qm
repräsentierten Richtung die Bedingung, daß die von den Ausgangspunkten F,, und F,- abgestrahlten Wellen
phasengleich sind, wie folgt:
kD,cosO - Bd-. = 2Μ1Γ (31)
l m i .
mit M = eine ganze Zahl.
In der durch 0 repräsentierten Richtung ist die Bedingung,
daß die Mikrostreifenleiterantenne 10 den Hauptstrahl bildet, bereits in der Gleichung (19a) angegeben.
kLcosOm - ül = 2nTr (32)
- ■'■ -:-: ■ ■-* - 3H9200
mit L = 2a + c, Λ - 2a + 2b + c.
Wenn beide Gleichungen (31) und (32) erfüllt sind, ist
der n-Modus-Strahl gleich dem Hauptstrahl. Infolgedessen
wird aus den Gleichungen (31) und (32) die folgende Gleichung erhalten?
D1(Bi + 2niT) = L(Bd1 + 2ΜΤΓ) (33)
i. ι
In der durch Θ = 0g repräsentierten Richtung ist die
Bedingung, daß der (n-1)-Modus-Strahl gleich dem Nebenzipfel ist, durch die folgende Gleichung, die aus Gleichung
(19a) erhalten wird, gegeben:
klcosOg - ßü = 2(n - I)TT (34).
Zum Ausgleich des Nebenzipfels in der durch 9 = Og repräsentierten
Richtung ist es erforderlich, daß die von dem
Ausgangspunkt F,, und dem Ausgangspunkt F,? abgestrahlten
elektromagnetischen Wellen phasenverschoben sind. Daher wird die folgende Gleichung erhalten:
(CD1COaO - Bd1 = (2M - I)T (35).
Infolgedessen ist es erforderlich, zum Ausschalten des
(n-i)-Modus-Strahlsj also des Nebenzipfels, beide Gleichungen
(34·) und (35) zu erfüllen. Daher wird die folgende Gleichung erhalten:
2(n - I)Tf] = L (ßdx + (2M - I)TTJ
Wenn also sämtliche Gleichungen (31), (32), (34) und (35)
erfüllt sind, hat die Mikrostreifenleiterantenne einen Einrichtungsstrahl. Gemäß den Gleichungen (33) und (36)
werden die folgenden Gleichungen erhalten:
\ (37a)
dl = I + {1 " M)Ag (37b)
Z. B. werden bei Anwendung der verschiedenen Faktoren entsprechend
der Gleichung (27) die folgenden Gleichungen erhalten:
D1 = j = |λ9 (38a)
da η = -2, M = -1 wenn d1>0 und d., mit dem kürzesten
Wert gewählt wird. Daher werden die Abmessungen entsprechend Fig. 11 gewählt. Die Gleichung (37) gilt auch
für den (n+1)-Modus-Strahl.
Wenn die Hauptstrahlrichtung nicht die zur Substratoberfläche
senkrechte Richtung ist, nämlich φ φ. 90°, wird
die periodische Länge L noch langer als die Wellenlänge im freien Raum A_, und ein (n-2)-Modus-Strahl kann in
der durch 0=0 repräsentierten Richtung existieren, während der (n-l)-Modus-Strahl in der durch 0=0 repräsentierten
Richtung vorhanden ist. In diesem Fall wird der (n-1)-Modus-Strahl durch Kombination von zwei
Reihen der Antennen ausgeschaltet. Wenn ferner die beiden Antennenreihen als Einzelantenne angesehen werden, wird
der (n-2)-Modus-Strahl durch Kombination eines Paars von zwei Reihen der Antennen parallel zueinander, also durch
Anwendung von vier Antennen, ausgeschaltet. Wenn in der Gleichung (34·) (n-1) durch (n-2) ersetzt wird, werden die
folgenden Gleichungen erhalten:
-:- - -:- - ·■·" -3U9200
D2 = £ (39a)
Wenn ζ. Β. verschiedene Faktoren wie folgt gewählt werden:
0 = 0,0= 45° und b = 0,4-6 λ , so werden aus der Gleichung
(23) die folgenden Gleichungen erhalten:
Jt = 2a + 2b +c = 3 X (40a)
L = 2a + c = 2,08 Λ (40b).
Zu dieser Zeit erscheint der (n-1)-Modus-Strahl in der
durch Θ =90 repräsentierten Richtung, und der (n-2)-Modus-Strahl
erscheint in der durch θ = 135 repräsentierten Richtung als Nebenzipfel. Da η = -2, M=O, wenn
d> 0 und d~ am kürzesten ist, werden folgende Gleichungen erhalten:
D2 = Jj- = 0,52 λ (41a)
d2 = I - -| = 0,25 Λ. (41b).
Ferner werden aus der Gleichung (37) die folgenden Gleichungen erhalten:
D1 = j = 1,04 \ (42a)
1,5 ^ (42b).
Ein Beispiel für die Ausschaltung der Nebenzipfel ist in Fig. 14 gezeigt, wobei zwei Paare von zwei Antennenreihen
gemäß Fig. 12 kombiniert sind.
Es ist zu beachten, daß sich die vorstehenden Erläuterungen
zwar auf eine Sendeantenne einer rechtsdrehenden kreispolarisierten Welle beziehen; eine Sende- und Empfangsantenne
für die linksdrehende kreispolarisierte Welle kann jedoch gebildet werden, wenn die Speiserichtung der
Mikrostreifen leiter antenne umgekehrt wird (entsprechend
Fig. 15) oder wenn die Richtung der U-förmigen Abschnitte umgekehrt wird durch Kombination von zwei Reihen der
Antenne 10 mit einer Lageabweichung um -^ zwischen beiden
(entsprechend Fig. 16). Ferner kann die Abwandlung so erfolgen (vgl. Fig. 17), daß ein Paar Mikrostreifenleiter antennen
10 nebeneinander punktsymmetrisch angeordnet werden, wobei der Speisepunkt als ungefährer Mittelpunkt
zur Einspeisung (oder zum Empfang) vom zentralen Abschnitt vorgesehen ist.
Zusätzlich zu den vorgenannten Ausführungsbeispielen kann
die Erfindung in Form einer ebenen Antennengruppe realisiert werden, wobei in erwünschter Weise eine Mehrzahl
Reihen von Antennen vorgesehen sind.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 18 sind Mikrostreifenleiter
antennen , die als regelmäßige Anordnungen wie bereits beschrieben ausgebildet sind, in mehreren Reihen
parallel zueinander auf demselben Substrat vorgesehen, wobei ein Substratende als Speisepunkt dient, während
in Fig. 19 Mikrostreifenleiterantennen, die als Dreiecksanordnung ausgebildet sind, in mehreren Reihen und parallel
zueinander auf demselben Substrat angeordnet sind, wobei ein Substratende als Speisepunkt dient; bei der Anordnung
nach Fig. 20 sind Mikrostreifenleiterantennen 10 mit dem erläuterten Aufbau paarweise auf der linken und der rechten
Seite auf einer Ebene in Mehrfachgruppen-Konfiguration
mit Mitteneinspeisung angeordnet. Bei den vorgenannten Anordnungen erfolgt selbstverständlich die Kompensation
der Leitungsimpedanz in der gleichen Weise wie bei der Antenne nach Fig. 10.
Mit einem Versuch unter Verwendung einer Mikrostreifen-Ie
iterantenne, die wie erläutert aufgebaut ist und derjenigen von Fig. 2 entspricht, wird das folgende Resultat
erhalten. Unter Bezugnahme auf Fig. 3 sind die Dimensionen
einer beispielsweisen Antenne wie folgt:
Sämtliche Längen für die Seiten sind durch Langen längs
der Mittenlinie repräsentiert.
a) Substratwerkstoff s Rexolite 14-22 (Wz der Oak Co., USA)
Material: vernetztes Polystyrol relative Dielektrizitätskonstante :
£r = 2,53 Verlustziffer: tan S = 6,6 · 10~*
b) Substratdickes 0,79 mm
c) Substratbreiteϊ 30 cm
d) Breite W des Streifenleiters 6 % 2 mm
e) Länge a der Z-Richtungsseite A; 10 mm
f) Länge b der Y-Richtungsseite Bs 7 mm
g) Länge c der Z-Richtungsseite C; 12 mm
Die Diagramme der Fig, 12 bzw. 22 zeigen Strahlungsdiagramme
in ZX-Ebene bzw. in XY-Ebene , die erhalten wurden, indem
die Polarisationsebene der Sendeantenne durch Beaufschlagen
mit einer mechanischen oder physikalischen Kraft mit einer Frequenz f = 9,3 GHz gedreht wurde, wobei die Anzahl U-för-
- 32 -
miger Leiterabschnitte für den Streifenleiter 6 mit
sechs gegeben war. Es ist zu beachten, daß entsprechend den Ergebnissen tatsächlich durchgeführter Messungen
günstige kreispolarisierte Wellenkennlinien gezeigt sind, wobei das Achsenverhältnis in Richtung des Hauptstrahls
(0 = 91°, i> = 0°) AR = 1,07 war (eine Ellipse, die einem
wahren Kreis mit AR = 1 extrem angenähert ist). Außerdem wurden Beobachtungswerte erhalten wie die Verstärkung von
8,5 dBi in Hauptstrahlrichtung, Strahlbreiten von 8,0 in der ZX-Ebene und von 75 ,0° in der XY-Ebene sowie
ein Nebenzipfelpegel in der ZX-Ebene von -10,3 dB (ca. 0,3-fach). Weitere Daten sind folgende:
a) Frequenz : f = 9,3 GHz
b) Wellenlänge im freien Raum : ^0 = 32,25 mm
c) Leiterwellenlänge : λ = 21,93 mm
(effektive Wellenlängenreduktionsrate ο = -Spä = 0,68)
d) Verstärkung : G = 8,5 dBi
(i bedeutet, daß das Verhältnis sich auf eine isotrope Antenne bezieht)
e) Produkt aus Verstärkung und
Bündelbreite : 4200
Bündelbreite : 4200
f) Stehwellenverhältnis : CT = 1,22
g) Verlustleistung in der Last : -5,0 dB (31,6 %)
h) angepaßte Last : R = 50 _Ω_
Von den vorstehend angegebenen Beobachtungswerten ergibt sich der kleine Wert für das Produkt aus Verstärkung und
Bündelbreite daraus, daß in dem IX-Ebenen-Strahlungsdiagramm
von Fig. 21 der Nebenzipfel in der Nähe von 0 = 20° und 160° auftritt.
Wenn "b" in der Gleichung (25) durch Ag/2 bzw.
bzw. A g/A- ersetzt wird, wird aus den experimentellen
Ergebnissen die folgende Beziehung erhalten:
Verstärkung : G, = G?
> G,
Frequenzbandbreite : WD3 > WD2
> WD1
Achsenverhältnis : AR > AR, = AR3
mit G, , G- und G-. = die Verstärkung, die sich aus dem Austausch
von b durch Λς/2 bzw. 3/\g/8 bzw. Ag/*+ ergibt,
WD1, WD_,"WD- = die Frequenzbandbreite, wenn b durch
Ag/2 bzw. 3Äg/8 bzw. Λ g/4 ersetzt
wird , und
AR,, AR_, AR- = das Achsenverhältnis, wenn b durch
Ag/2 bzw. 3Ag/8 bzw. ^g/4 ersetzt
wird .
Unter Berücksichtigung aller Umstände und Faktoren ist
es somit am besten, wenn b mit 3Ä_g/8 gewählt wird.
Leerseite
Claims (7)
- AnsprücheIj Kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne mit einem dielektrischen Substrat, auf dessen einer Oberfläche eine Erdplatte gebildet ist und dessen andere Oberfläche auf mefnr als einer Linie einen Streifenleiter trägt, der periodisch abgebogen ist und mit einer Wander welle beaufschlagbar ist,
dadurch gekennzeichnet,- daß der Streifenleiter (6) aus mehreren gekröpften Grundelementen besteht, deren jedes- aus zwei geraden Abschnitten (A) mit einer Länge (a),- einem U-förmigen Abschnitt, bestehend aus zwei Schenkeln (B) mit jeweils einer Länge (b), und- einem einzigen Basisabschnitt (C) mit einer Länge (c) besteht,wobei die geraden Abschnitte (A) des Streifenleiters (6) in einer imaginären Geraden ausgerichtet sind,- daß die Grundelemente so ausgerichtet sind, daß die U-förmigen Abschnitte gleiche Orientierung aufweisen , und- daß die Längen (a), (b) und (c) so gewählt sind, daß sie den folgenden Gleichungen genügen:0 < b < Ι λ2 gmit Λ = eine Leiterwellenlänge,0148-55-176■■■-:" '"■ ■ 3H92002a = {.(-η - m + T) A - b^ / (1 - vjcosOm) mit m und η = ganze Zahlen,T = 1/Tr Tan" {sinOm / (1 - *|cosOm)jmit Om = ein Winkel der Hauptbündelrichtung,η = die effektive Wellenlängenreduktionsrate und λ = die Wellenlänge im freien RaumC = f(m _+ T) Λ - b}/(l - ^ - 2. Kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,- daß ein Paar Streifenleiter (6) parallel zueinander in einer Ebene vorgesehen ist,- daß die U-förmigen Abschnitte der Streifenleiter (6) parallel zu den U-förmigen Abschnitten der anderen Streifenleiter (6) verlaufen und- daß die Lage der U-förmigen Abschnitte relativ zu der Lage der U-förmigen Abschnitte des anderen Streifenleiters versetzt ist.
- 3. Kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß eine Mehrzahl Gruppen der Paare von Streifenleitern (6) vorgesehen sind, wobei jedes Paar parallel zueinander in einer Ebene verläuft.·· · ■ 3H9200
- 4·. Kreispolarisierte Mikrostre if enle iterantenne nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß ein Paar Streifenleiter (6) nebeneinander punktsymmetrisch angeordnet ist,wobei der Speisepunkt als ein ungefährer Mittelpunkt zur Einspeisung (oder zum Empfang) vom zentralen Teil angeordnet ist.
- 5 ο Kreispolarisierte Mikrostreif en leiterantenne nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß eine Mehrzahl Sets von Paaren der Streifenleiter (6) regelmäßig so angeordnet sind, daß die Streifenleiter (6) in mehreren Reihen und parallel zueinander verlaufen, wobei der Speisepunkt an einem Ende des Substrats vorgesehen ist ο
- 6. Kreispolarisierte Mikrostreifenleiterantenne nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß eine Mehrzahl Sets von Paaren der Streifenleiter (6) in Dreiecksanordnung so vorgesehen ist, daß die Streifenleiter (6) parallel zueinander in einer Mehrzahl Reihen angeordnet sind, wobei der Speisepunkt an einem Ende des Substrats liegt.
- 7. Kreispolarisierte Mikrostreifenieiterantenne nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet,daß eine Mehrzahl Sets von Streifenieitern (6) in einer Ebene in der Art einer Vie Ifach-Gruppenkonfigurat ion vorgesehen ist, wobei der Speisepunkt in der Mitte liegt.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: KANSAI ELECTRONIC INDUSTRY DEVELOPMENT CENTER, OSA |
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