DE3148219A1 - Hilfsvorrichtung zum herstellen von widerlagern fuer gebaeudedaecher - Google Patents
Hilfsvorrichtung zum herstellen von widerlagern fuer gebaeudedaecherInfo
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
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- E04B7/02—Roofs; Roof construction with regard to insulation with plane sloping surfaces, e.g. saddle roofs
- E04B7/04—Roofs; Roof construction with regard to insulation with plane sloping surfaces, e.g. saddle roofs supported by horizontal beams or the equivalent resting on the walls
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Description
- 3 -8516/du/wa
Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Herr August Krieger, Schulkamp 4 Ocholt, 2°,10 tfesterstede
Hilfsvorrichtung zum Herstellen von Widerlagern für Gebäudedächer;
Die Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung zum Herstellen
von Widerlagern zur Aufnahme von Fußpfetten, die mit den Sparren eines Gebäudedaches verbunden sind.
Die Dachsparren von Schräg- oder Steildächern liegen in einfachster Form auf einer Firstpfette und Mittel- und
Fußpfetten auf, die ihre Kräfte durch Pfosten oder direkte Auflage auf darunterliegende Widerlager-Konstruktionnen,
wie zu Widerlagern ausgebildete Außenwände, Decken o.dgl. übertragen.
Widerlager für Sparrendächer werden bei der heute üblichen Bauweise auf der obersten Geschoßdecke über
den tragenden Außenwänden erstellt. Meistens wird dazu eine Schalung errichtet, die mit Beton ausgegossen wird.
In der Praxis ergeben sich hier immer wieder Schwierigkeiten bei der Herstellung der Widerlager. Liese müssen
genau passend im Winkel der Dachneigunn; erstellt werden.
Das ist erforderlich, weil die Sparren des Daches und die Fußpfetten auf diesen Lagern aufliegen. Dabei besteht
eine Schwierigkeit darin, den für das Widerlager notwendigen Winkel herzustellen, da ein Bezugspunkt für
die Erstellung des benötigten 'Vinkels fehlt, nach dem
z.3* eine Schalung zum Gießen eines Betonwiderlagers
ausgerichtet werden kann. Stimmt der Winkel nicht mit
der Dachneigung überein, müssen die Widerlager nachge-
BAD ORIGINAL
3H82T9
•„arbeitet werden, bis der gewünschte Winkel erstellt ist.
τ <*c ~^~~*Eg§>rf-i6-fc arbeitsintensiv.
, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Hilfs-"
Vorrichtung zu schaffen, welche die Herstellung eines 5- winkelmäßig genau ausgerichteten 7/iderlagers in der vorbezeichneten
Ausführung ermöglicht.
..?·.-■ ; .; . Die Aufgabe "ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden,,
daß-die.. Hilfsvorrichtung- ein lotrechtes Führungs-.,·.-.,
-^ ---^^iep^t hat, ν auf d:em-ein Verschiebeelement- höh:enverstell-•..'-40
--bar ist, an dem ein Auflager für die Pußpfetten um eine
·. waagerechte Achse schwenkbar und feststellbar angelenkt
■ · ist. ■"·'*-■'
Mehrere der erfindungsgemäßen Hilfsvorrichtungen werden
in gleichen Abständen im Bereich des auf der obersten 15- Geschoßdecke zu errichtenden 7/iderlagers aufgestellt und
mit der Geschoßdecke verankert.. Das hohenverstellbare Ver-
·.·■'■·■ schiebeelement-am Führungselement jeder Hilfsvorrichtung
wird auf die vorgegebene Höhe des Widerlagers eingestellt
und an Führungselement festgesetzt. Dabei wird die Hilfs-■-".
^Q : vorrichtung so ausgerichtet, daß die Achse des Schwenkla-,
f?ers zwischen dem Verschiebeelenent und dem Auflager parallel
zur Gebäudelängsachse verläuft. Das Auflager läßt • '■ '."--"■.·"..· >ΐ-; sitfh;. somit auf· .-den" f ür ;die ;Aufl^agerüng" der'Sparren errech-
'.-.-neten"'winkel einstellen. . "■ \
.. 25 Nach dieser Ausrichtung der ;Iilfsvo:.\richtingenwird die
Schalung für das auf der Geschoßdecke zu errichtende 7^i-•
derlager für die Dachlconstruktio.n hergestellt und das
.;-..: Beton-VJiderlager gegossen. Dabei wird der Beton zuletzt
:'-''}:-/y- ,:-y :'sp eingebracht, daß er im oberen Bereich ■ der Führun^s-
. · * ' 'ö'n.terseiten der Auflager selbst einschließt, so daß die-''.-..Se
im Beton fest'eingebunden sind.
Die Verwendung einer solchen Hilfsvorrichtung ver- ·. einfacht und beschleunigt das Herstellen der 7/iderla-
. - 5 3AD ORIGINAL
ger für die Fußpfetten der Dachsparren. In Ausnutzung
der Betongießtechnik, die bei der Errichtung der Widerlager angewendet wird, werden die Hilfsvorrichtungen
in den Beton eingegossen und werden die an den Hilfsvorrichtungen befindlichen Auflager somit auch
in den Beton eingegossen, womit sich sicher befestigte saubere Auflagerflächen für die Fußpfetten ergeben,
die nicht nachgearbeitet werden müssen. Der besondere Vorteil der Hilfsvorrichtung liegt in der damit erzielbaren
Genauigkeit der Einstellung der Auflageflächeη
für die Fußpfetten in der Höhe und im Winkelmaß. Beide Maße lassen sich auf einfache Weise leicht und genau
einstellen, ohne daß es zusätzlicher Hilfsanordnung*en
zur Durchführung der Meßarbeiten bedarf.
Bei einer bevorzugten Ausführung sind als Führungselement eine Gewindespindel und als Verschiebeelement
eine Gewindehülse vorgesehen. Daraus ergibt sich der Vorteil, daß die aufgeschraubte Gewindehülse sich millimetergenau
auf die gewünschte Höhe des Widerlagers einstellen läßt und in der gewählten Höhe höhenniäßig
arretiert ist.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung hat als
Auflager zur «.ufnahme der Fußpfetten einen vorzugsweise
rechtwinkligen ..inkelhalter. Der ,änkelhalter ist
so ausgebildet, daß er der Balkenform der Fußpfette entspricht, die vorzugsweise rechteckigen querschnitt
hat, so daß eine Längs- und eine ^uerseite der Fußpfette
auf den ,Vinkelhalter aufliegen. Der Winkelhalter hat an seiner Unterseite ein Schwenklager, über das
er mit den Verschiebeelement verbunden ist.
Sine andere Ausbildung der Erfindung sieht vor, daß auf dem Führungselement in gewählter Höhe festsetzbare
Schalungshalter angeordnet sind. Soll das
'Widerlager aus Beton gegossen werden, muß vorher ei-. ne -Schalung errichtet werden. Das wird leicht, genau
■und einfach mit Schalungshaltern erreicht, die in aer"· -Höhe—verste-ilbar- an dem Führusg.selement-ange-
3ind,r,.wobei;.mit .Vorteil Vrorgesehe^ist, daß .
öchalungshalter bei einem als Gewinaespindel ausgeführten Führungselement ein auf der Gewindespindel
laufendes Gewinderohr hat. Damit läßt sich der öchalungshalter um die senkrechte Achse der Gewinde-IC
spindel drehen und sich somit jeae geforderte Höhe genau und_.leic.ht einstellen.
·. .>a„.**«**,..*. Äuy.erde^n ist iit Vorteil vorgesehen, daß jeder
3chalungsiialter eine vom Führungselement bzw. von
der Gewindespindel seitlich vorstehende Gewindestange. hat, auf -er sich verstellbar gelagerte Befestigungselemente
und Jchalungsanschla\e befinden. Die Gewindectan/en
sind rechtwinklig an Gen iewinderohren befestigt.
Das ist notwendig, um in einer .entfernung vom Fuhrungselement,'
senta-echt zu äieäem, die öchalunc zu errichten.
Lie benrti te Entfernung von Führungselement, in
aei- eine .-_chaj.ang errichtet weraen seil, wird mit den
^Ch-.lan. ^anschlagen eingescellt. Danach werden die öchalungcbretter
auf aie Genindestan^en geschoben und mit aes
l-.efe3tigungselementen, z.'j,. .^chraaDen festgeschraubt, ^s
25' braucht dabei nicht mehr darauf geachtet zu werden, daß
··■-. .die ^chsiungsbretter parallel zur -ieoäudelängsachse verlaufen,
au die öchalungshalter schon vorher ausgerichtet
wtraen, wa.~ aen .-rnfbau der ochiilung erleichtert.
Eine -λ ei lere vorteilhafte ^usf Jhrungsf orm der Erfin-
fjG dun-j; sieht vor, üa;; die Gewindespindel in einer Grundschie-
ne, die vorza^cA'eise als C-I-rofil ausgeoildet ist, versciiiebb
_'..;.,id^.'/jDie;-Jrunaschiene wird rechtwinklig- zur Gebäudelängs-
ORJGiNAL
3U8219
achse in der Geschoßdecke verankert, wozu sie an ihrer
Unterseite Maueranker aufweist. Dies ergibt den Vorteil, daß die Gewindespindel, die in die Grundschiene
mit dem offenen C-Profil eingeschoben wird, auf einfache
"/eise quer zur Gebäudelängsachse ausgerichtet werden kann.
Ein Äusführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere erfinderische !.!erkraale ergeben, ist in der Zeichnung
dargestellt. Es zeigen:
10
10
?ig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Kehlbalkendaches
für ein Wohnhaus und
Fig. 2 in einem vergrößerten Maßstab die Einzelheit A gemäß Fig. 1.
Die Zeichnung zeigt ein Gebäude mit einer Dachbalkenkonstruktion,
die als Kehlbalkendach ausgeführt ist. Die Gebäudeaußenwand 2, die mit einem Sichtmauerwerk 3
verblendet ist, int über der obersten Geschoßdecke 4-als 7/iderlager 5 für eine Dachbalkenkonstruktion ausgestaltet.
Auf diesem "/iderlager *? und auf einer an das
'widerlager 5 angesetzten Fußpfette 6 liegt der Sparren
1 auf. Der Sparren 1 i.-rt über Schraubbolzen 8 nit einem
Haltebalken 7 verbunden. Dieser Haltebalken .stützt sich unten auf einer waagerecht durchlaufenden ?ußpfette 6
ab, die ihrerseits auf den Winkelhaltern 11 der im Widerlager
5 angeordneten Hilfsvorrichtungen aufliegt.
Jede der Hilfsvorrichtungen besteht aus einer Gewindespindel
9 mit einer aufgeschraubten, hchenverstellbaren
Gewindehülse 10, an der der Winkelhalter 11 schwenkbar gelagert ist. Dieser 'Vinkelhalter 11 wird an einer
Lasche 16, die an der Gewindehülse 10 angebracht ist, und in der sich eine Bohrung 17 befindet, mit einer
Feststellschraube befestigt. Auf der Gewindespindel 9
- 8 BAD ORiGINAL
sind weiterhin mehrere Schalungshalter 12 aufgeschraubt. Me ichalungshalter bestehen aus einer an einem Gewinderohr
angeschweißten Gewindestange 19, die je einen
vorzugsweise aufschraubbaren ochalungsanschlag 20 und
einen .jchalungsfeststeller 21 zum Befestigen der Schalungsbretter
aufweisen. Die Gewindespindel 9 ist in einer Grundschiene 13, die als offenes C-Profil ausgebildet
ist, eingesetzt und mit zwei ...uttern 14 befestigt.
Die Grundschiene 13 weist zur. festen Verankerung in der
Geschoßdecke 4 ...aueranker 15 auf.
Zur einfachen Errichtung eines Aiderlagers 5 für
eine Dachkonstruktion wird zuerst die Grundschiene 13
mit den LIauerunkern 15 in aer Geschoßdecke 4 fest ver-
15- ankert. Lie Grunaschiene 15 liegt dabei rechtwinklig
zur Gebiiuaeuulienwand 2. Die Gewindespindel 9 wird mit
an einem ^"nue aufgeschraubten buttern 14 in das offene
J-rrofil aer Grundschiene 4 eingesetzt, in Parallelrichtung zum jiebel ausgerichtet und an der Grundschiene 4
C1Q festgesetzt, ,...nschließend werden die ο cha lung sa&I rer 12
unu die GeAindehülse 10 auf die Gewindespindel 9 aufgeschraubt. Lit der Gewindehülse 10 kann Jetzt die notwendige
H'Jhe des „iderlagers 5 eingestellt werden, una
mit aem ari"'ihr angebrachten /Zinke!halter 11 der Dachneigungswinkel
ceötii^b werden. Ss werden mehrere Hilfsvorrichtungen
Je nach Länge des Gebäudes in gleichen Abständen aufgestellt und ausgerichtet. Die „inkelhalter 11 dienen
als Bezugspunkt, von dem aus der notwendige Neigungswinkel
leicht ciuf die far das 'widerlager 3 erforderliche
ochalan..·; üoertivigen -.verden kann, einschließend können die
an aer Gewincespinael 9 angebrachten ochalungshalter 12
ausgerichtet und die Schalungsbretter an ihnen befestigt
werden, .-.nschlie.'iend wird die hergestellte schalung und
die Hilf .^vorrichtungen mit Beton ausgegossen, so daü nur
noch die ..inkeihal-cer 11 mit ihren Oberseiten freiliegen.
BAD ORIGINAL
3H8219
Ist das Widerlager 5 errichtet, kann die Fußpfette 6
in die auf die Dachneigung eingestellten Winkelhalter 11 eingelegt und daran befestigt werden.
-40-
Leer sei te
Claims (1)
- Ansprüche;1. Hilfsvorrichtung zum Herstellen von '"iderlagern zur Aufnahme von Fußpfetten, die mit den Sparren eines Gebäudedaches verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß sie ein lotrechtes Führungselement hat, auf lern ein Verschiebeelement höhenverstellbar ist, an -lern ein ".uflager für die FuRpfetten (6) um eine waagerechte Achse sch'.venkbar und feststellbar angelenkt ist.2_j_ Hilfsvorrichtung nach An~pruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungselement eine Gewindespindel (;) ist und das Verschiebeeiement eine r>e!.vindeh:ilse (^0) ist.3j|_ Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1 oder .?, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflager als vorzugsweise rechtwinkliger "'inkelhalter (11) ausgebildet ir;t.4, viifsvorrichtuns: nach einem der vorhergehenden \nsprvche, daiurch gekennzeichnet, -laß auf dprn ^'•'hrun'T.^lement in -e.vählter ;!öhe festsetz^-ire :_'.chaiun'rshalter ''■) an-eordnet sind.%_ Hilfsvorrichtung nach .nscruch 4, ciciurch gekennzeichnet, da.? Jecier Ochalungshalter (1*0 bei einem als Gewiniespindel (c>) ausgeführten Führur.gseler.ent ein auf der }ev/indespiniel lauf en.-.i es Gewinderolir (-'/.) i.at.6^1 TIiIfsvorrichtun-ϊ nach Anspruch ^ oder 5, d-iiuroh gekennzeichnet, daß ,ieder Schalungshalter (12) eine vein Führungselercent bzw. von der jev/indespindel (■-.·) seitlich vorstehende Gewindes tange (19) hat, auf der sich verstellbar gelagerte Befestigungselemente (21) und ..lchalunfs-BAD 0R5G»NAL3H8219. anschlage (20) befinden. ,".:; v :"-~'■' "* ? 7«..IIi-:lf.3yQrri;chtunk nach /einem 'der 'Anspr-uche Z'bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindespindel (9) in einer Grundschiene (13), die als C-Profil ausgebildet ist, verschiebbar ist.8. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 7» dadurch ge-/_■-"_..kennzeichnet, daß. die Grundschiene (13) an ihrer Un-10. ,.,., .terseite Maueranker (15) aufweist.BAD ORIGINAL
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813148219 DE3148219C2 (de) | 1981-12-05 | 1981-12-05 | Hilfsvorrichtung zum Herstellen eines teilweise von Ortbeton umgebenen Widerlagers für Gebäudedächer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813148219 DE3148219C2 (de) | 1981-12-05 | 1981-12-05 | Hilfsvorrichtung zum Herstellen eines teilweise von Ortbeton umgebenen Widerlagers für Gebäudedächer |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3148219A1 true DE3148219A1 (de) | 1983-06-16 |
| DE3148219C2 DE3148219C2 (de) | 1984-04-05 |
Family
ID=6147998
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813148219 Expired DE3148219C2 (de) | 1981-12-05 | 1981-12-05 | Hilfsvorrichtung zum Herstellen eines teilweise von Ortbeton umgebenen Widerlagers für Gebäudedächer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3148219C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997004189A1 (en) * | 1995-07-19 | 1997-02-06 | Don Dunkinson | Pergola support |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2514820B2 (de) * | 1975-04-04 | 1977-12-29 | Wirsing, Erwin, 6242 Kronberg | Stuetzkonstruktion fuer hoelzerne sparren mit im bereich der traufkante angeordneten traufboecken |
| DE7728869U1 (de) * | 1977-09-17 | 1978-01-19 | Franz, Oskar, 3472 Beverungen | Als fertigbauelement ausgebildeter dachstuhl |
-
1981
- 1981-12-05 DE DE19813148219 patent/DE3148219C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2514820B2 (de) * | 1975-04-04 | 1977-12-29 | Wirsing, Erwin, 6242 Kronberg | Stuetzkonstruktion fuer hoelzerne sparren mit im bereich der traufkante angeordneten traufboecken |
| DE7728869U1 (de) * | 1977-09-17 | 1978-01-19 | Franz, Oskar, 3472 Beverungen | Als fertigbauelement ausgebildeter dachstuhl |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1997004189A1 (en) * | 1995-07-19 | 1997-02-06 | Don Dunkinson | Pergola support |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3148219C2 (de) | 1984-04-05 |
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| D2 | Grant after examination | ||
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