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DE3147032A1 - Elektrischer kondensator - Google Patents

Elektrischer kondensator

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Publication number
DE3147032A1
DE3147032A1 DE19813147032 DE3147032A DE3147032A1 DE 3147032 A1 DE3147032 A1 DE 3147032A1 DE 19813147032 DE19813147032 DE 19813147032 DE 3147032 A DE3147032 A DE 3147032A DE 3147032 A1 DE3147032 A1 DE 3147032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceramic
layers
ceramic body
layer
electrical capacitor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813147032
Other languages
English (en)
Other versions
DE3147032C2 (de
Inventor
Rudolf Dipl.-Ing. 8672 Selb Fink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draloric Electronic GmbH
Original Assignee
Draloric Electronic GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draloric Electronic GmbH filed Critical Draloric Electronic GmbH
Priority to DE19813147032 priority Critical patent/DE3147032C2/de
Publication of DE3147032A1 publication Critical patent/DE3147032A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3147032C2 publication Critical patent/DE3147032C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G4/00Fixed capacitors; Processes of their manufacture
    • H01G4/30Stacked capacitors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

  • Elektrischer Kondensator
  • Die Erfindung betrifft einen elektrischen Kondensator gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bei einem derartigen, bekannten Kondensator, vorzugsweise rechteckiger Grundflächengestalt, sind die auf übereinander angeordneten Keramikschihten aufgedruckten Metallschichten ebenfalls rechteckig und konform ausgebildet und zu den Außenkonturen hin mit einem metallfreien Streifen versehen Dieser nietallfreie Streifen muß aus Gründen Problemloser Herstellbarkeit derartiger Kondensatoren eine gewisse Sreite besitzen, die in der Größenordnung von 0,4 mm und mehr liegt. Insbesondere bei sehr kleinen 8'aufonnen derartiger quaderförmiger Mehrschichtkondensatoren begrenzt diese Breite der metall freien Streifen die minimale Bauforn1grolfe auf Werte um 1 mm x 2 nini.
  • Aus der D-Ob 21 19 040 ist es bekannt, niehrschichticje Kondensatoren in Trommelmühlen zu bearbeiten, bzw abzuschleifen, um die Metallschichten der Icerar,1ischerl Schichten an der Oberfläche des quaderförmigen KeramikkorDers freizulegen.
  • Die Außenflächen eines Keramikkörpers eines Mehrschicatkondensators nach dem Sinterbrand mit einem Sandstrahlgebläse abzuschleifen4 um sich rnöglicherweise beim Sinterbrand bildende tasurreste abzuschleifen, ist aus-der DE-AS 17 64 214 bekannt. Aus dieser Druckschrift ist auch die eingangs genannte Tatsache bekannt (Spalte 4, Zeilen 37 bis 39), daß jede Metallschicht vom Rand der keramischen Schicht einen gewissen Abstand besitzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde3 einen elektrischen Kondensator der in Oberbegriff des Anspruches 1 genannten Art dahingehend auszubilden, daß noch kleinere als die bekannten Bauformgrößen keramischer Mehrschichtkondensatoren zur Verfügung gestellt werden tonnene- Diese Aufgabe Wird, erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichne,nden Teiles des Anspruches 1 gelöst. Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin. daß die Herstellung auch kleinster Bauformen um 1 mm x 1 mm und kleiner einfach möglich ist, weil die Metallschichten die gesamte Fläche einer keramischen Schicht mit Ausnahme einer kleinen definierten Fläche bedecken, so daß das Durchschneiden eines eine Vielzahl Kondensatoren enthaltenden Stape1s unprobler!1atisch ist. Derartig kleine Kondensatorbauformen s,ind im Zuge der Miniaturisierung elektronischer Schaltungen von besonderer Bedeutung, wenn man bedenkt, daß integrierte Schaltungen auf Siliciumplättchen in der Größenordnung von einigen mm2 mit einer Vielzahl elektrischer Funktionen möglich sind und derartige Schaltungen peripher umgebende Chipkondensatoren mit nur einer Funktion meistens abmessungsmäßig größer sind.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Vergleich miz einem bekannten Chipkondensator schematisch und stark vergrößert dargestellt. Es zeigen Fig. 1 einen bekannten teilweise aufgeschnittenen keramischen Mehrschichzkondensator in räumlicher Darstellung, Fig. 2 einen bekannten Mehrschichtkondensator in Draufsicht, Fig. 3 einen erfindungsgemäßen Menrschichtkondensator in Draufsicht Fig. 4 eine scher;1a-ische, räumliche Darstellung des inneren Aufbaues eines Kondensators entsprechend Fig. 3, Fig. b eine räumliche Darstellurì des Keramikkörpers eines erfindungsgemäßen Mehrschichtkondensators.
  • Fig. 6 eine Draufsicht auf einen glasierten und an seinen Ecken abgescheuerten q uaderföni gen Keramiltkörper und Fig. 7 eine räumliche Darstellung eines erfindungsgemäßen Chipkondensators.
  • Fig. 1 zeigt einen Chipkondensator mit einer' quaderförmigen Keramikkörper 1.
  • Der Keramikkörper 1 ist aus einer dickeren Grundschicht 12, einer dickeren Deckschicht 13 und zwischen diesen Schichten 12 und 13 liegenden keramischen Schichten 11 aufgebaut. Jede keramische Schicht 11 ist mit einer Metallschicht 21 oder 22 bedruckt, die auf gegenüberliegende Stirnflächen des Keramikkörpers 1 herausreichen und hier mit Kontaktmetallschichten 2 verbunden sind, welche die alternierenden Metallschichten 21, 22 zu den beiden KondensatorbeIägen zusammenschalten. Ein derartiger, einen dichtgesinterten Keramikkörper 1 besitzender Kondensator kann mit seinen Kontaktmetallschichten 2 unmittelbar an Leitungszügen einer Schaltungsplatte angelötet werden, oder an den Kontaktmetallschichten 2 können Anschlußdrähte angelötet sein.
  • Im zuletzt genannten Fall umgibt eine elektrisch isolierende Umhüllung den Keramikkörper 1 und die Anschlußdrähte werden in Durchgangslöcher einer Schaltungsplatte eingesteckt und verlötet.
  • Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eirie mit einer schraffiert dargestellten Metallschicht 21 bedruckte keramische Schicht 11. Die im Keramikkörper unter der beschriebenen Schicht 11 angeordnete keramische Schicht 11 ist zenit einer Metallschicht 22 bedruckt die alternierend angeordnet auf die gegenüberliegende Stirnfläche herausreicht, wie strichliert dargestellt ist.
  • Der kreuzförmig schraffierte, sich überlappende Flächenbereich der alternierenden Metallschicht 21, 22, der die Kapazität des elektrischen Kondensators bestimmt, ist um die Breiten d1 und d2 kleiner als die Grundfläche des quaderförmigen Keramikkörpers 1. Bei einer Bauformgröße von 1 fim x 2 rnrn und einer Breite der nietalifreien Streifen d1 = dfi, = 0,4 mm ergibt sich die überlappungsfläche zu 0,2 rim x 1,2 iflfl 0,24 rm2 bei genau fluchtender Prcjektion der Metallflächen 21 und 22.
  • Fig. 3 zeigt eine erfindungsgemäß geforrnte Metallschicht 22, die bis in die Nähe,der Kante 15 reicht, sowie eine darunterliegende Metallschicht 21, die durch die strichlierte Linie im Bereich der Kante 14 begrenzt ist.
  • Bei gleicher Bauformgröße des Kondensators wie der in Fig.2 dargestellten, ergibt sich bei einer Größe eines belagfreien Dreieckbereiches von 1 mm Seitenlänge eine kreuzschraffierte Fläche von 1 mm², d. h. der Kapazitätswert eines erfindungsgemäßen Kondensators ist bei sonst gleichen Parameterwerten um ca. 70 % größer als der eines herkömmlichen Mehrschichtkondensators. Von besonderer Bedeutung ist jedoch, daß erfiredungsgemäß noch kleinere Bauformen realisierbar sind. Außenmetallschichten 2 an den Kanten 1G, 15 verbinden die inneren Metallschichten 21 urid 22 und schalten sie parallel.
  • Diese Außenmetallschichten 2 müssen so, schmai bemessen sein, daß sie die rE1etall1CreienX dreieckigen Bereiche nicht überbrücken1. weil dies einen Kurzschluß des Kondensators bedeuten würde Eine. Glasurschicht 3 bedeckt die Mantelfläche des Keramikkörpers 1 oder dessen gesamte Oberfläche mit Ausnahme der Ecken 5 des Keramikkörpers 1 Der gezielte Abtrag der Glasurschicht 3 an den Ecken 5 des Kerarmikkörpers 1 erfolgt durch Scheuern in einer Trommelmühle oder durch Abschleifen. Damit dieser Abtrag nicht bis zu den Metallscnichten 21, 22 erfolgt, sind die Grundschicht und die Decksciicht des Keramikkörpers 1 vorzugsweise dicker als die den Kapazitätswert bestimmenden Keramikschichten, 11, bzw. es sind mehrere kerarnische Schichten ohne Metallschichten 215 22 übereinande.r angeordnet, die. den Keramlkkörper 1 nach.
  • oben und nach unten abschließen Durch der definierten Abtrag de- Glasurschicht 3 liegen die Außenmetallisierungen 2 an der Oberfläche des Keramik körpers 1 fre,," und können mit den an sir.h bekannten Kontaktmetallisierungen 4 verbunden werden Fig 4 zeigt den Innenaufbau eines erfindungsgemäßen Kondensators, aus dem die Form der auf keramische Schichten 11 aufgebrachten Metallschichten 21 und 22 zu erkennen ist. Die oberste Ple-tallschicht 22 und die unterste Metallschicht 21 sind stärker gezeichnet, um die alternierende Anordnung der aufeinanderfolgnden Metallschichten 21 und 22 um die Kanten 14, 15 des Keramikkörpers 1 zu verdeutlicnen. Aus dieser Figur ist auch zu erkennen, daß die Grundschicht 12 und aie Deckschicht i3 stärker sind als die den Kapazitätswert des Kondensators bestimmenden Xerarnischen Schichten 11, auf welche die fretallschichten 21 odei 22 @@ gedruckt sind, die mit Ausnahme je eines dreieckigen Bereiches um die Kanten 14, 15 an alle vier Schmalflächen des Keramikkörpers 1 herausragen.
  • Fiy. 5 zeigt einen aus mehreren keramischen Schichten 11 aufgebauten, quaderförmigen Keramikkörper 1, der durch eine dicke Grundschicht 12 und durch eine dicke Deckschicht 13 nach oben und nach unten abgeschlossen ist. Die Metallsciiichten 21 reichen bis zur Kante 15 heraus und besitzen von der Karte 14 einen ÀbstandO Umgekehrt reichen die Metallschichten 22 bis zur Kante 14 heraus und sind von der Kante 15 beabstandet. /ul3enmetallisierungen 2 im Bereich um die Kanten 14 und 15 schließen jeweils die Metallschichten 21 bzw. 22 parallel zusammen.
  • Fig. 6 zeigt einen quaderförmigen Keramikkörper 1, der mit Ausnahme seiner Ecken 5 mit einer GLasurschicht 3 bedeckt ist, d. h. die Glasur 3 ist von den Ecken 5 abgescheuert, so daß die Außenmetallisierungen 2 an den Ecken 5 der Kanten 14, 15 an die Oberfläche ragen.
  • Fig. 7 zeigt die beiden an den abgerundeten Ecken 5 desquaderförr,1igen Keramikkörpers 1 aus der Glasur herausragenden Außenmetallisierungen 2, die mit an sich bekannten Kontaktmetallschichten a elektrisch ieitena verbunden sind.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : Elektrischer Kondensator, der aus einer keramischen Grundschicht und einer Anzahl übereinander angeordneter keramischer Schichten, die mit tietalischichten bedeckt sind, und einer keramischen Deckschicht besteht, bei dem die mit Metallschichten bedeck-ten, keramischen Schichten zu einel,l dichten, quaderförmigen Keramikkörper zusammengesintert sind, aus dem die Metallschichten benachbarter keramischer Schichten abwechselnd auf zwei gegenüberliegende Stirnflächen des Keramikkörpers herausragen und hier mit Kontaktmetallisierungen verbunden sind, welche die Metallschichten zu den beiden Kondensatorbelägen zusammenschalten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Metallschichten (21, 22) die keramischen Schichten (11) mit Ausnahme eines Flächenbereiches um eine ,Cante (14) oder (15) vol!-ständig bedecken, daß die Kanten (14, 15) mit Außenmetallisierungen (2) bedeckt sind, die die alternierenden Metallschichten (21, 22) zu den beiden Kondensatorbelägen parailelschalten, daß eine elektrisch isolierende Umhüllung (3) mindestens die i'lantelfläche des quaderförinigen Keramikkörpers (1) umgibt, daß die Umhüllung (3) an den Ecken (5) des quaderförmigen Körpers (1) entfernt ist, so daß die beiden Åußenmetallisierunyen (2) aus der Umhüllung (3) freiliegend herausragen, und daß mit jeder freiliegenden Außenmetallisierung (2) eine Kontaktmetallisierung (4) elektrisch leitend verbunden ist.
  2. 2. Elektrischer Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht Init einer Meballschicht (21) oder (22) bedeckten, gleichgroßen Flächenbereiche an den Kanten (14) oder (15) dreieckförmig oder viertel kreisförmig ausgebiidet und an zwei benachbarten oder an diametral gegenüberliegenden Kanten (,, 15) angeordnet sind.
  3. 3. Elektrischer Kondensator nach Anspruch i oder 2, dadurch. gekennzeichnet, daß die beiden Außenmetallisierungen (2) die Kanten (i4, 15) und ihnen nahe Bereiche.der Manteliläche des quaderförmigen Keramikkörpers (1) bedecken.
  4. 4. Eektrischer Kondensator nach eine der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außenmetallisierungen auch die den beiden Kanten (14, 15) nahen Bereiche der beiden Hauptflächen des Keramikkörpers (1) bedecken.
  5. 5. Elektrischer Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die keramische Grundschicht (12) und die keramische Deckschicht (13) des Keramikkörpers (1) um ein Mehrfaches dicker ist, als die mit Metallschichtell (21, 22) bedeckten keramischen Schichten (11).
  6. 6. Elektrischer Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrisch isolierende Umhüllung (3) eine Glasur oder eine Schicht aus dem Material der keramischen Schichten (11) ist, die nur die Mantelfläche des quaderförmigen Keramikkörpers (1) oder den quaderförmigen Keramikkörper (1) auf seiner gesamten Oberfläche bedeckt
  7. 7. Elektrischer Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß-die Umhüllung (3) an den Ecken (5) des quaderförmigen Keramikkörpers (1) nur im Bereich der Grundschicht (12) und der Deckschicht (13) entfernt ist
  8. 8. Elektrischer Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Außenmetallisierungen gegenüberliegende Stirnflächen und ihnen nahe Bereiche des Keramikkörpers (1) bedecken
  9. 9. Elektrischer Kondensator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch geKennzeichnet, daß der Ker&aikkörper (1) eine rechteckige oder eine quadratische Grundfläche besitzt.
DE19813147032 1981-11-27 1981-11-27 Elektrischer Kondensator Expired DE3147032C2 (de)

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