DE3145666A1 - Vorrichtung zur schlingerdaempfung fuer eisenbahndrehgestelle, insbesondere fuer die mittleren drehgestelle von lokomotiven - Google Patents
Vorrichtung zur schlingerdaempfung fuer eisenbahndrehgestelle, insbesondere fuer die mittleren drehgestelle von lokomotivenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61F—RAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
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Description
•j ""' . ": ": - >-: "-' 11 Nov. 1981
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Patentanwälte
Dip!. Ing. H. Weidmann, Dipl. Phys. Dr. K. RnAe
DIpI. tng. F. A. Weickmann, Dipl. Cheoi. B. Huber
Dr.-Ing. H. Ltska
Wa Möhlstraüe 22, SOOO MQndien U
Wa Möhlstraüe 22, SOOO MQndien U
FIAT FERROVIARIA SAVIGLIANO S.p.A.
Corso Ferrucci 122
Turin, Italien
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Turin, Italien
Vorrichtung zur Schlingerdämpfung für Eisenbahndrehgestelle,
insbesondere für die mittleren Drehgestelle von Lokomotiven
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schlingerdämpfung
für Eisenbahndrehgestelle, insbesondere für die mittleren Drehgestelle von Lokomotiven.
Um bei elektrischen Lokomotiven mit drei Drehgestellen und einem einzigen Fahrzeugkörper, der mittels federnder Aufhängungen
mit diesen Drehgestellen verbunden ist, bei Fahrt durch Streckenabschnitte mit Kurven eine gute Anpassung an den Schienenverlauf
sicherzustellen, ist die seitliche Steifigkeit der sekundären Aufhängung des mittleren Drehgestells erheblich geringer
als der entsprechende Wert für die beiden äußeren Drehgestelle.
Diese notwendige mechanische Eigenschaft hat zur Folge, daß das mittlere Drehgestell eine größere Seiten- und .Winkelflexibilität
relativ zu dem Fahrzeugkörper aufweist als die beiden äußeren Drehgestelle. Dies führt dazu, daß die kritische Geschwindigkeit des mittleren Drehgestells kleiner ist als diejenige
der äußeren· Drehgestelle.
Eine bekannte Maßnahme zur Vergrößerung der kritischen Geschwindigkeit
des mittleren Drehgestells ohne Änderung der notwendigen lateralen Steifigkeit besteht in der Verwendung von hydraulischen
Stoßdämpfern zur Schlingerdämpfung zwischen den Drehgestellen und dem Fahrzeugkörper. Solche Stoßdämpfer leiden
: "·'* -1 3U5666
-rl·
allerdings unter dem Nachteil, daß ihre ursprünglichen Dämpfungseigenschaften
sich allmählich verlieren. .Dies kann dazu führen, daß das mittlere Drehgestell bei Schadhaftwerden
der Stoßdämpfer in einen instabilen Zustand kommt.
Um einen korrekten Lauf von Lokomotiven der beschriebenen Art sicherzustellen, muß das mittlere Drehgestell mit dem
Fahrzeugkörper über Vorrichtungen verbunden sein,· die eine Vergrößerung der kritischen Geschwindigkeit des mittleren
Fahrgestells erlauben und mit deren Hilfe man die größte Steifigkeit bei kleinen Verschiebungen erreicht, bei denen
aus Stabilitätsgründen das größte elastische Moment erforderlich ist. Um außerdem sicherzustellen, daß bei der Fahrt
durch Kurven oder über Weichen die von den Drehgestellen auf die Schiene ausgeübten Seitenkräfte keine exzessiven Werte
annehmen, darf die Steifigkeit zwischen Fahrkörper und Dreh-,
gestell nicht zu hoch sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile mit einer Vorrichtung zur Schlingerdämpfung zu
vermeiden, die eine beträchtliche Festigkeit aufweist, eine einfache Konstruktion besitzt, billig herzustellen ist und
eine regressive Federcharakteristik besitzt, d.h. eine solche Federcharakteristik, bei der die Steifigkeit geringer
wird, wenn die Verschiebungswege einen vorbestimmten Wert überschreiten.
Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1 gelöst.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen nähererläutert:
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Schlingerdämpfung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 zeigt eine schenatische und teilweise geschnittene nuf-
3U5666
ehe des Körpers 4 liegende Drosselstelle miteinander verbunden
sind, so daß die hydraulische Flüssigkeit bei Relativbewegungen zwischen dem bewegbaren Element 6 und dem Körper 4
eine Dämpfungsfunktion ausübt.
Die Vorrichtung 4 ist über die Gelenkverbindungen 22 und 58 mit dem mittleren Drehgestell bzw. dem Fahrzeugkörper eines
Eisenbahnfahrzeuges verbunden. Dabei sind vorzugsweise zwei gleichartige Vorrichtungen 3 in inverser Anordnung auf entgegengesetzten
Seiten des.Drehgestel Is vorgesehen, wie dies
in Fig. 2 angedeutet ist. Eine derartige Anordnung unterdrückt jede Schlingertendenz des mittleren Drehgestells,(d.
tr. Rotationsbewegungen des Drehgestells um seine vertikale Schwenkchase), indem jede der Vorrichtungen 3 ein Raktionsmoment
ausübt, welches dem Schlingern entgegenwirkt.
Der Abstand zwischen den beiden Gelenkverbindungen 22 und im Ruhezustand der Vorrichtung 3 läßt sich durch Ein- oder
Ausschrauben der Gelenkverbindung 58 auf dem mit einem Gewinde versehenen Endabschnitt 56 des Schaftes 28 verändern.
Dabei dienen die beiden Abflachungen 24 zum Ansetzen eines geeigneten Spannwerkzeuges.
Die Dichtungsbuchse 50 ist mittels einer Scheibe 60 in der
Bohrung 11 des Deckelteiles 6 lagegesichert. Die Scheibe 60 ist an dem Deckelteil 6 mit Hilfe einer Reihe von Schrauben
62 befestigt'. Somit wird verhindert, daß die Dichtungsbuchse 50 aus der Bohrung 11 des Deckelteiles 6 heraustreten
kann, wenn zwischen letzterem und dem zylindrischen Abschnitt 48 des Schaftes 28 ein radialer Kontakt zustande kommt.
In dem zylindrischen Körper 4 sind zwei auf Druck beanspruchbare Schraubenfedern 64 und 66 angeordnet. Die Feder 64 stützt
sich mit einem Ende gegen eine ringförmige Schulter 67 des Deckelteiles 6 ab. Ihr anderes Ende stützt an zwe.i übereinanderliegenden
ringförmigen Abstandselementen 68 und 70 ab, die zwischen dem Federende und einer ringförmigen Fläche 72
31 456RG
des an dem Kragen 26 gebildeten Flansches 30 angeordnet sind. Die Feder 66 stützt sich mit einemEnde an einer ringförmigen
Fläche 73 des Flansches 30 des Kragens 26 ab, während ihr anderes Ende sich an zwei übereinanderliegenden Abstandselementen
74 und 75 abstützt, die zwischen diesem Federende und einer an dem Deckelteil 8 ausgebildeten ringförmigen Schulter
76 .1 iegen.
Die Dicke und die Anzahl der übereinanderliegenden Abstandselemente
68, 70 und 74,75 sind entsprechend der gewünschten Vorspannung .der beiden Federn 64 und 66 variierbar. Auf diese
Weise werden die beiden Federn in der Ruhelage der Vorrichtung vorgespannt, so daß eine Verschiebung des Schaftes. 28
relativ zu dem zylindrischen Körper 4 in einer der beiden möglichen
Richtungen eine weitere Kompression der einen und eine Ausdehnung der anderen Feder bewirkt. Die Ausdehnung der Feder
endet dann, wenn die relative Verschiebung zwischen den beiden Gelenkverbindungen 22 und 58 der anfänglichen Verformung
der betreffenden Feder entspricht.
Die Vorrichtung besitzt infolge der kombinierten Wirkungen der beiden Federn 64 und 66 im Bereich kleiner Verschiebungen
der Gelenkverbindungen 22 und 58, in welchem aus Stabilitätsgründen
ein maximales elastisches Moment zur Unterdrükkung von Schlingerbewegungen des betreffenden Drehgestells
erwünscht ist, eine hohe Steifigkeit. Im Bereich größerer, relativer Verschiebungen der Gelenkverbindungen 22 und 58
ist die Steifigkeit der Vorrichtung geringer, da hier nur eine der beiden Federn wirksam ist. Infolgedessen wird das
zwischen dem Fahrzeugkörper und dem mittleren Drehgestell wirkende Moment auf gekrümmten Streckenabschnitten, z.B.bei-Kurvenfahrt
oder bei der Fahrt über Weichen, verringert, so daß das Anwachsen der Führungs und Rückstellkräfte unter diesen
Bedingungen begrenzt ist.
Die Charakteristik der coppelten Steifigkeit läßt sich durch Vergrößerung oder Verkleinerung der Stärke der Abstandsele-
mente 68, 70 und 74, 75 und durch Vergrößerung oder Verringerung
ihrer Anzahl variieren.
«a-
Leerseite
Claims (2)
1. !Vorrichtung zur Schlingerdämpfung für Eisenbahndrehgestelle,
insbesondere für die mittleren Drehgestelle von Lokomotiven, die zwischen Drehgestell und Fahrzeugkörpfr
einfügbar ist,
- mit einem Hohlkörper, der an seinen beiden Enden durch entsprechende Deckelteile verschlossen ist, wobei eines·
der Deckelteile eine außerhalb des genannten Hohlkörpers angeordnete erste Gelenkverbindung aufweist,
τ mit einem in dem Körper angeordneten bewegbaren Element,
das .den Innenraum des Körpers in zwei Kammern teilt,deren
jede wenigstens ein elastisches Element enthält,
- sowie mit einer zweiten außerhalb des Körpers angeordneten Gelenkverbindung, die mit dem bewegbarsn Element
verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß in jeder der genannten Kammern zwischen wenigstens einem Ende der zugeordneten elastischen Elemente (64 bzw.
66) und der die jeweilige Kammer begrenzenden Seite des betreffenden Deckelteiles (6 bzw. 8) Abstandselemente
(68, 70; 74,-75) zur Einstellung der Vorspannung der genannten
elastischen Elemente (64, 66) eingefügt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das bewegbare Element (5) aus einem Kragen (26) und einem Schaft (28) besteht, der unlösbar in einer öffnung
(40) des Kragens (26) eingesetzt ist.
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