DE3143031C2 - Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem StaubInfo
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Abstract
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage, die automatisch den Staub beseitigt, der sich in Rohrleitungen ansetzt, welche zum Transport von staubhaltigen Gasen dienen, wie in Fig. 1 dargestellt. Zu diesem Zweck sind am unteren Teil der Rohrleitung (1) Öffnungen (2) vorgesehen, durch die der Staub in trichterförmige Behälter (3) fällt, die am Rohr gasdicht angeschweißt sind. Durch ein Sammelrohr (5), das durch gesteuerte Absperrklappen (4) mit einem Gebläse (9) verbunden ist, wird der Staub aus den Behältern (3) angesaugt. Die Absperrklappen (4) werden nacheinander und jeweils nur für einen Behälter (3) geöffnet, so daß der Staub mit voller Leistung vom Gebläse (9) abgesaugt werden kann. Der angesaugte Staub wird durch einen Vorabscheiderzyklon (7) und einen Endfilter (8) von der Transportluft getrennt, wodurch nur reine Luft ausgeschieden wird. Dieser Vorgang kann automatisch gesteuert werden.
Description
40
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen
Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub, der beim Befördern von staubhaltigen Gasen in
Rohrleitungen an der unteren Seite dieser Rohrleitungen abgelagert wird. Bei Rohrleitungen, in denen
staubhallige Gase befördert werden, ist eine Beseitigung des an der unteren Seite des Rohres abgelagerten
Staubes erforderlich, da sonst die Gasdurchflußmenge beeinträchtigt wird oder es zu Rohrverstopfungen so
kommen kann.
Es ist bekannt, daß zur Erfüllung dieser Erfordernisse die Rohrleitungen, die zum Transport von staubhaltigen
ti Gasen dienen, mit Reinigungsöffnungen und Mannlöchern
versehen sind (»Lehrbuch der Klimatechnik«, Seite 290, Verfasser: Arbeitskreis der Dozenten für
Klimatechnik) oder in einem Winkel zur Senkrechten, der größer als der Schüttwinkel des staubförmigen
Materials ist, ausgelegt werden. Dabei ist es allerdings notwendig, daß Reinigungsmannschaften bei Stillegung μ
der Anlage in die horizontal liegenden Rohrleitungen einsteigen und den Staub beseitigen, oder daß durch das
Anwinkeln der Rohrleitungen über den Wert, des Schüttwinkels hinaus diese im Verhältnis zu den
horizontal liegenden Rohren langer gebaut werden müssen.
Aus der US-PS 41 41 753 ist zwar schon eine Vorrichtung bekannt, die die Rohrleitungen während
des Betriebes reinigt Dabei wird ein Schlauch, der an einer Spitze eine Düse aufweist, durch das zu reinigende
Rohr gezogen und der Staub durch Flüssigkeitsstrahl abgespült. Der Schlauch bezw. die Zugvorrichtung muß
dabei von Hand in das Rohr eingeführt werden. Durch die Anwendung einer Flüssigkeit weisen die Rohrleitungen
eine Restfeuchte auf, wodurch die Ablagerung von Staub noch gefördert wird.
Die Rohre müssen daher häufiger gereinigt werden. Außerdem muß die aufgefangene, mit Staub beladene
Flüssigkeit behandelt werden.
In der US-PS 33 14 098 wird ein länglicher Staubsammler
beschrieben, dessen Unterseite in mehrere Trichter aufgeteilt und jeder Trichter mit einem
Ansaugrohr verbunden ist, der zu einem Zyklon führt. In diesem Staubsammler münden alle Saugleitungen, die
von über einen Rauin verteilten stauberzeugenden Maschinen kommen. Der Staubsammler soll die
Strömungsgeschwindigkeit der aus den Saugleitungen kommenden Luft herabsetzen, damit der Staub in den
Trichter fallen kann. Eine Beseitigung des in den Rohrleitungen abgesetzten Staubes wird in dieser
Druckschrift jedoch nicht beschrieben.
Die US-PS 34 85 671 beschreibt eine Vorrichtung zur
Entfernung von Ablagerungen in Rohrleitungen, bei der jedoch das Rohr außer Betrieb genommen werden muß.
Bei dieser Vorrichtung werden unter hohem Druck und mit einer Wirbelströmung Schleifkörper in das Rohr
geblasen, die die Ablagerungen ablösen sollen. In einiger Entfernung von der Einblasstelle werden die Schleifkörper
mit den abgelösten Staubablagerungen abgesaugt und in einer mobilen, direkt neben dem Rohr
aufgestellten Staubabscheide-Vorrichtung, bestehend aus Zyklon und Filter, aus der Luft abgeschieden. Diese
Art der Reinigung ist sehr kostenintensiv, weil Schleifkörper verwendet werden müssen. Auch kann
jeweils nur ein kurzes Rohrstück gereinigt werden, was bei längeren Rohren einen hohen Zeitaufwand oder
mehrere Vorrichtungen erfordert. Darüber hinaus können mit dieser Vorrichtung unzugängliche Rohrabschnitte
nicht gereinigt werden, weil die Vorrichtung direkt an das Rohr herangebracht werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den angesetzten Staub in horizontal ausgelegten Leitungen
ohne Stillegung der Anlage automatisch zu beseitigen. Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst,
daß in der unteren Rohrwandseite Öffnungen vorgesehen sind, an denen Staubsammeltrichter luftdicht
befestigt werden, die jeweils über Verbindungsstücke, in denen gesteuerte Absperrklappen angeordnet sind, zu
einem gemeinsamen Ansaugrohr führen und mit einem staubabscheidenden Zyklon, einem Entstaubungsfilter
und einem Gebläse verbunden sind und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe geregelt
werden kann. Um die ganze Länge der Leitung entstauben zu können, werden mehrere Staubsammeltrichter
nacheinandergereiht und mit einem gemeinsamen Ansaugrohr verbunden, die dann weiter zum
Zyklon, Entstaubungsfilter und Gebläse führen und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe
geregelt werden kann. Die gesteuerten Absperrklappen werden nacheinander geöffnet und geschlossen in einer
vorprogrammierten Reihenfolge, aber so, daß jeweils auf einen Staubsammeltrichter die ganze Leistung des
Gebläses kommt. Mit einer Drosselklappe kann die vom Gebläse angesaugte Luft geregelt werden und somit
auch die Ansaugleistung im Staubsammeltrichter. Vorteilhaft ist auch eine mögliche manuelle Betätigung
der Absperrklappen, wenn im System Störungen auftreten, die von der Steuerung nicht bewältigt werden
können.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Beseitigung des angesetzten
Staubes kein zusätzliches Reinigungsr.yedium erfordert und daß auch Rohre, die sehr heiße, staubhaltige Gase
führen, von Staub befreit werden können, ohne Stillegung der Anlage oder besondere Rücksicht auf die
Rohrleitungsführung.
Ein Ausfüh/ungsbeispiel ist in F i g. 1 dargestellt und
wird im folgenden näher beschrieben:
In der unteren Rohrwandseite sind Öffnungen (2) vorgesehen und Staubsammeltrichter (3) luftdicht
befestigt, die jeweils über Verbindungsstücke (12), in denen gesteuerte Absperrklappen (4) angeordnet sind,
zu einem gemeinsamen Ansaugrohr (5) führen und mit einem staubabscheidenden Zyklon (7), einem Entstaubungsfilter
(8) und einem Gebläse (9) verbunden sind und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe
(6) geregelt werden kann. Der an der unteren Seite der Rohrleitungen abgelagerte Staub fallt durch die
Öffnungen (2) in die Staubsammeltrichter (3), wobei alle gesteuerten Absperrklappen (4) geschlossen sind.
Nach einem festgelegten Zyklus werden die gesteuerten Absperrklappen (4) in einer vorher bestimmten
Reihenfolge geöffnet, aber so, daß jeweils nur ein Staubsammeltrichter (3) mit dem Ansaugrohr (5)
verbunden ist, um so die ganze Leistung des Gebläses (9) in Anspruch nehmen zu können. Der angesaugte Staub
mit einem Anteil an Falschluft, deren Menge im Ansaugrohr (5) durch die Drosselklappe (6) geregelt
werden kann, wird im Zyklon (7) und Entstaubungsfilter (9) aus der Luft abgeschieden und die saubere Luft in die
Umgebung ausgeblasen.
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die
gesteuerte Absperrklappe (4) und das Ansaugrohr (5) unterhalb des Staubs&mmeltrichters (3) angeordnet sind.
F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die gesteuerte Absperrklappe (4) und das Ansaugrohr (5)
seitlich zum Staubsammeltrichter (3) angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub, dadurch
gekennzeichnet, daß in der unteren Rohrwandseite öffnungen (2) vorgesehen sind, an denen
Staubsammeltrichter (3) !uftdicht befestigt werden,
die jeweils über Verbindungsstücke (12), in denen gesteuerte Absperrklappen (4) angeordnet sind, zu
einem gemeinsamen Ansaugrohr (5) führen und mit ,0 einem staubabscheidenden Zyklon (7), einem Entstaubungsfilter
(8) und einem Gebläse (9) verbunden sind und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe (6) geregelt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- !5
zeichnet, daß die Staubsammeltrichter (3) mit den Verbindungsstücken (12) ui.d den gesteuerten
Absperrklappen (4) nacheinander in der ganzen Länge der Staubluft führenden Leitung (17) angeordnet
sind und die gesteuerten Absperrklappen Μ (4) in einer beliebigen, vorgegebenen Reihenfolge
geschlossen und geöffnet werden können, wobei jedoch nur ein einziger Staubsammeltrichter (3) die
volle Ansaugleistung des Gebläses (9) in Anspruch nimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerten Absperrklap:
pen (4) zu den Slaubsammeltrichtern (3) im zugespitzten Teil unterhalb oder seitlich angeordnet
werden können.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der
Absperrklappen (4) elektronisch oder mechanisch erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrklappen (4)
auch von Hand betätigt werden können.
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| DE3143031A DE3143031C2 (de) | 1981-10-30 | 1981-10-30 | Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub |
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| DE3143031A1 DE3143031A1 (de) | 1983-05-19 |
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