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DE3143031C2 - Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub

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Publication number
DE3143031C2
DE3143031C2 DE3143031A DE3143031A DE3143031C2 DE 3143031 C2 DE3143031 C2 DE 3143031C2 DE 3143031 A DE3143031 A DE 3143031A DE 3143031 A DE3143031 A DE 3143031A DE 3143031 C2 DE3143031 C2 DE 3143031C2
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DE
Germany
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dust
valves
pipelines
controlled
fan
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DE3143031A
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English (en)
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DE3143031A1 (de
Inventor
Boris 8000 München Bilous
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE3143031A1 publication Critical patent/DE3143031A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/032Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing
    • B08B9/035Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing by suction
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/42Auxiliary equipment or operation thereof
    • B01D46/48Removing dust other than cleaning filters, e.g. by using collecting trays
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/032Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing
    • B08B9/0321Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing using pressurised, pulsating or purging fluid
    • B08B9/0328Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing using pressurised, pulsating or purging fluid by purging the pipe with a gas or a mixture of gas and liquid

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Abstract

Der Gegenstand der Erfindung ist eine Anlage, die automatisch den Staub beseitigt, der sich in Rohrleitungen ansetzt, welche zum Transport von staubhaltigen Gasen dienen, wie in Fig. 1 dargestellt. Zu diesem Zweck sind am unteren Teil der Rohrleitung (1) Öffnungen (2) vorgesehen, durch die der Staub in trichterförmige Behälter (3) fällt, die am Rohr gasdicht angeschweißt sind. Durch ein Sammelrohr (5), das durch gesteuerte Absperrklappen (4) mit einem Gebläse (9) verbunden ist, wird der Staub aus den Behältern (3) angesaugt. Die Absperrklappen (4) werden nacheinander und jeweils nur für einen Behälter (3) geöffnet, so daß der Staub mit voller Leistung vom Gebläse (9) abgesaugt werden kann. Der angesaugte Staub wird durch einen Vorabscheiderzyklon (7) und einen Endfilter (8) von der Transportluft getrennt, wodurch nur reine Luft ausgeschieden wird. Dieser Vorgang kann automatisch gesteuert werden.

Description

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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub, der beim Befördern von staubhaltigen Gasen in Rohrleitungen an der unteren Seite dieser Rohrleitungen abgelagert wird. Bei Rohrleitungen, in denen staubhallige Gase befördert werden, ist eine Beseitigung des an der unteren Seite des Rohres abgelagerten Staubes erforderlich, da sonst die Gasdurchflußmenge beeinträchtigt wird oder es zu Rohrverstopfungen so kommen kann.
Es ist bekannt, daß zur Erfüllung dieser Erfordernisse die Rohrleitungen, die zum Transport von staubhaltigen ti Gasen dienen, mit Reinigungsöffnungen und Mannlöchern versehen sind (»Lehrbuch der Klimatechnik«, Seite 290, Verfasser: Arbeitskreis der Dozenten für Klimatechnik) oder in einem Winkel zur Senkrechten, der größer als der Schüttwinkel des staubförmigen Materials ist, ausgelegt werden. Dabei ist es allerdings notwendig, daß Reinigungsmannschaften bei Stillegung μ der Anlage in die horizontal liegenden Rohrleitungen einsteigen und den Staub beseitigen, oder daß durch das Anwinkeln der Rohrleitungen über den Wert, des Schüttwinkels hinaus diese im Verhältnis zu den horizontal liegenden Rohren langer gebaut werden müssen.
Aus der US-PS 41 41 753 ist zwar schon eine Vorrichtung bekannt, die die Rohrleitungen während des Betriebes reinigt Dabei wird ein Schlauch, der an einer Spitze eine Düse aufweist, durch das zu reinigende Rohr gezogen und der Staub durch Flüssigkeitsstrahl abgespült. Der Schlauch bezw. die Zugvorrichtung muß dabei von Hand in das Rohr eingeführt werden. Durch die Anwendung einer Flüssigkeit weisen die Rohrleitungen eine Restfeuchte auf, wodurch die Ablagerung von Staub noch gefördert wird.
Die Rohre müssen daher häufiger gereinigt werden. Außerdem muß die aufgefangene, mit Staub beladene Flüssigkeit behandelt werden.
In der US-PS 33 14 098 wird ein länglicher Staubsammler beschrieben, dessen Unterseite in mehrere Trichter aufgeteilt und jeder Trichter mit einem Ansaugrohr verbunden ist, der zu einem Zyklon führt. In diesem Staubsammler münden alle Saugleitungen, die von über einen Rauin verteilten stauberzeugenden Maschinen kommen. Der Staubsammler soll die Strömungsgeschwindigkeit der aus den Saugleitungen kommenden Luft herabsetzen, damit der Staub in den Trichter fallen kann. Eine Beseitigung des in den Rohrleitungen abgesetzten Staubes wird in dieser Druckschrift jedoch nicht beschrieben.
Die US-PS 34 85 671 beschreibt eine Vorrichtung zur Entfernung von Ablagerungen in Rohrleitungen, bei der jedoch das Rohr außer Betrieb genommen werden muß. Bei dieser Vorrichtung werden unter hohem Druck und mit einer Wirbelströmung Schleifkörper in das Rohr geblasen, die die Ablagerungen ablösen sollen. In einiger Entfernung von der Einblasstelle werden die Schleifkörper mit den abgelösten Staubablagerungen abgesaugt und in einer mobilen, direkt neben dem Rohr aufgestellten Staubabscheide-Vorrichtung, bestehend aus Zyklon und Filter, aus der Luft abgeschieden. Diese Art der Reinigung ist sehr kostenintensiv, weil Schleifkörper verwendet werden müssen. Auch kann jeweils nur ein kurzes Rohrstück gereinigt werden, was bei längeren Rohren einen hohen Zeitaufwand oder mehrere Vorrichtungen erfordert. Darüber hinaus können mit dieser Vorrichtung unzugängliche Rohrabschnitte nicht gereinigt werden, weil die Vorrichtung direkt an das Rohr herangebracht werden muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den angesetzten Staub in horizontal ausgelegten Leitungen ohne Stillegung der Anlage automatisch zu beseitigen. Diese Aufgabe wird erfindungsmäßig dadurch gelöst, daß in der unteren Rohrwandseite Öffnungen vorgesehen sind, an denen Staubsammeltrichter luftdicht befestigt werden, die jeweils über Verbindungsstücke, in denen gesteuerte Absperrklappen angeordnet sind, zu einem gemeinsamen Ansaugrohr führen und mit einem staubabscheidenden Zyklon, einem Entstaubungsfilter und einem Gebläse verbunden sind und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe geregelt werden kann. Um die ganze Länge der Leitung entstauben zu können, werden mehrere Staubsammeltrichter nacheinandergereiht und mit einem gemeinsamen Ansaugrohr verbunden, die dann weiter zum Zyklon, Entstaubungsfilter und Gebläse führen und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe geregelt werden kann. Die gesteuerten Absperrklappen werden nacheinander geöffnet und geschlossen in einer vorprogrammierten Reihenfolge, aber so, daß jeweils auf einen Staubsammeltrichter die ganze Leistung des Gebläses kommt. Mit einer Drosselklappe kann die vom Gebläse angesaugte Luft geregelt werden und somit auch die Ansaugleistung im Staubsammeltrichter. Vorteilhaft ist auch eine mögliche manuelle Betätigung
der Absperrklappen, wenn im System Störungen auftreten, die von der Steuerung nicht bewältigt werden können.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Beseitigung des angesetzten Staubes kein zusätzliches Reinigungsr.yedium erfordert und daß auch Rohre, die sehr heiße, staubhaltige Gase führen, von Staub befreit werden können, ohne Stillegung der Anlage oder besondere Rücksicht auf die Rohrleitungsführung.
Ein Ausfüh/ungsbeispiel ist in F i g. 1 dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben:
In der unteren Rohrwandseite sind Öffnungen (2) vorgesehen und Staubsammeltrichter (3) luftdicht befestigt, die jeweils über Verbindungsstücke (12), in denen gesteuerte Absperrklappen (4) angeordnet sind, zu einem gemeinsamen Ansaugrohr (5) führen und mit einem staubabscheidenden Zyklon (7), einem Entstaubungsfilter (8) und einem Gebläse (9) verbunden sind und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe (6) geregelt werden kann. Der an der unteren Seite der Rohrleitungen abgelagerte Staub fallt durch die Öffnungen (2) in die Staubsammeltrichter (3), wobei alle gesteuerten Absperrklappen (4) geschlossen sind.
Nach einem festgelegten Zyklus werden die gesteuerten Absperrklappen (4) in einer vorher bestimmten Reihenfolge geöffnet, aber so, daß jeweils nur ein Staubsammeltrichter (3) mit dem Ansaugrohr (5) verbunden ist, um so die ganze Leistung des Gebläses (9) in Anspruch nehmen zu können. Der angesaugte Staub mit einem Anteil an Falschluft, deren Menge im Ansaugrohr (5) durch die Drosselklappe (6) geregelt werden kann, wird im Zyklon (7) und Entstaubungsfilter (9) aus der Luft abgeschieden und die saubere Luft in die Umgebung ausgeblasen.
F i g. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die gesteuerte Absperrklappe (4) und das Ansaugrohr (5) unterhalb des Staubs&mmeltrichters (3) angeordnet sind.
F i g. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem die gesteuerte Absperrklappe (4) und das Ansaugrohr (5) seitlich zum Staubsammeltrichter (3) angeordnet sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:.
1. Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Rohrwandseite öffnungen (2) vorgesehen sind, an denen Staubsammeltrichter (3) !uftdicht befestigt werden, die jeweils über Verbindungsstücke (12), in denen gesteuerte Absperrklappen (4) angeordnet sind, zu einem gemeinsamen Ansaugrohr (5) führen und mit ,0 einem staubabscheidenden Zyklon (7), einem Entstaubungsfilter (8) und einem Gebläse (9) verbunden sind und deren Ansaugluftmenge durch eine Drosselklappe (6) geregelt werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn- !5 zeichnet, daß die Staubsammeltrichter (3) mit den Verbindungsstücken (12) ui.d den gesteuerten Absperrklappen (4) nacheinander in der ganzen Länge der Staubluft führenden Leitung (17) angeordnet sind und die gesteuerten Absperrklappen Μ (4) in einer beliebigen, vorgegebenen Reihenfolge geschlossen und geöffnet werden können, wobei jedoch nur ein einziger Staubsammeltrichter (3) die volle Ansaugleistung des Gebläses (9) in Anspruch nimmt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die gesteuerten Absperrklap: pen (4) zu den Slaubsammeltrichtern (3) im zugespitzten Teil unterhalb oder seitlich angeordnet werden können.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung der Absperrklappen (4) elektronisch oder mechanisch erfolgt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Absperrklappen (4) auch von Hand betätigt werden können.
DE3143031A 1981-10-30 1981-10-30 Vorrichtung zur automatischen Beseitigung von in Rohrleitungen angesetztem Staub Expired DE3143031C2 (de)

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DE3143031A1 DE3143031A1 (de) 1983-05-19
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