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DE3142190A1 - Maschine zum brennschneiden oder flaemmen - Google Patents

Maschine zum brennschneiden oder flaemmen

Info

Publication number
DE3142190A1
DE3142190A1 DE19813142190 DE3142190A DE3142190A1 DE 3142190 A1 DE3142190 A1 DE 3142190A1 DE 19813142190 DE19813142190 DE 19813142190 DE 3142190 A DE3142190 A DE 3142190A DE 3142190 A1 DE3142190 A1 DE 3142190A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boom
machine according
machine
workpiece
burner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813142190
Other languages
English (en)
Inventor
Horst K. 6238 Hofheim Lotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aute AG Gesellschaft fuer Autogene Technik
Original Assignee
Aute AG Gesellschaft fuer Autogene Technik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aute AG Gesellschaft fuer Autogene Technik filed Critical Aute AG Gesellschaft fuer Autogene Technik
Priority to DE19813142190 priority Critical patent/DE3142190A1/de
Publication of DE3142190A1 publication Critical patent/DE3142190A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K7/00Cutting, scarfing, or desurfacing by applying flames
    • B23K7/10Auxiliary devices, e.g. for guiding or supporting the torch
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/02Carriages for supporting the welding or cutting element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description

  • Maschine zum Brennschneiden oder Flämmen
  • Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Brennschneiden oder Flämmen von Knüppeln, Blöcken und Brammen in und nach Stahlstranggießanlagen in Stahlwerken oder Schmieden, mit mindestens einem bewegbaren Brenner.
  • Bei derartigen Maschinen ist der Brenner an einem Wagen angeordnet, der auf einer Laufbahn hin- und herbewegbar ist. Für die Zuführung von Gasen zu dem Brenner sind Schläuche vorgesehen. Diese Schläuche können von einem festen Punkt herunterhängen, girlandenartig an Schlauchwagen befestigt sein oder durch Kabelschleppketten zum Brenner in seiner im Betrieb sich ändernden Lage geführt werden.
  • Derartige Maschinen sind sehr aufwendig, da neben den beschriebenen Einrichtungen für die Vcrsorgungsscllläuche Laufbahnen für einen Brennerwagen und der Brennerwagen selbst erforderlich sind. Neben dem konstruktiven Aufwand wird außerdem erheblicher Platz für die Laufbahnen des Erennerwagens benötigt, so daß beispielsweise Stränge nicht unmittelbar nebeneinander geführt werden können und auch der Zugang in gewisser Weise erschwert ist.
  • Der Erfindung liegt daher dle Aufgabe zugrunde eine neuartige Maschine zum Brennschneiden eder Flämmen verfügbar zu machen, die in konstruktiver Weise wesentlich vereinfacht ist und einen besseren Zugang zu den Strängen ermöglicht. Dabei soll die Maschine in ihrer Grandkorls-truktion für die verschieden:-ten Anwendungsfälle geeignet sein.
  • Die Erfindung besteht darin, daß der Brenner als Kopfstück eines über dem Werkstück angeordneten, kettenartigen Auslegers ausgebildet ist, dessen Glieder nur nach oben abknicken können, so daß der Ausloger auf einer Trommel aufgewickelt oder in die Höhe gezogen werden kann.
  • Auf diese Weise werden praktisch die Brennerführui#,bestehend aus Brennerwagen und Laufbahn, sowie die Führung der Versorgungsschläuche zu einem Ausleger zusammengefäßt.
  • Ohne Arbeit befinden sich keine Einrichtungen, wie Schienen und Schlauchführungen über den Strängen,und bei der Anordnung der Stränge braucht auf keine weiteren Gegegenheiten Rücksicht genommen zu werden, und der Zugang ist ganz wesentlich verbessert.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß der Ausleger im eingezogenen Zustand auf einer angetriebenen Trommel oder einem angetriebenen Rollenpaar aufgewickelt ist und daß beim Ausfahren des Auslegers der ausgefahrene Auslegerteil durch eine weitere Rolle, einen Tisch oder eine Führungsbahn von unten abgestützt ist.
  • Dabei erfolgt die Zuführung von Gas, Sauerstoff und Wasser zum im Kopfstück des Auslegers befindlichen Brenner mittels flexibler Schläuche, die im Inneren des kettenartigen Auslegers auf der Mitte der Knickachse in Stegen geflihrt sind.
  • Zweckmäßig ist die Unters-eite des kettenartigen Auslegers mit der Gliedlänge entsprechenden Wärmeschutzverkleidungen ausgerüstet, die sich beim Gliedknicken nach oben voneinander lösen und in ausgestreckter Länge eine volle Schutzdecke gegen aufsteigende Wärme und Jibstrahlungen bilden.
  • In gleicher Weise kann auch die Seitenfläche der Glieder des kettenartigen Auslegers ml mit Wärmeschutzverkleidungen versehen sein, die das Innere des Auslegers vor auf sein gender Wärme oder Wärmeabstrahlungen von der Seite schützen.
  • Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das Kopfstück des Auslegers nit einem Kantentaster zum Abtasten der Werkstückvorderkante versehen.
  • Weiter ist mit Vorteil das Kopfstück neben dem Schneidbrenner mit einem Zündflammenbrenner versehen.
  • Um senkrechte, waagerechte oder schwenkende Bewegungen des Brenners in beschränkten Bereichen durchzufu~hren9 ist das Kopfstück des Auslegers zum Einbau von Drehlagern odr Schiebeeinrichtungen mit zugehörigem motorischem Antrieb ausgebildet.
  • Weiter kann das Kopfstück des Auslegers zur Anbringung von Anklemmarmen und diese betätigende Pneumatik- oder Hydraulikzylinder ausgebildet sein, um den Brenner an einem beweglichen Werkstück festzulegen.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der Maschine besteht darin daß sie auf einer wassergekühlten Grundplatte angeordnet ist, die baukastenartig auf einem Maschinenständers auf einem verfahrbaren Maschinenwagen, auf Portalen oder Brücken angebracht werden kann.
  • Dabei kann die Grundplatte der Maschine zum Schutz des Auslegers auf allen vier Seiten mit V#rkleidungsflächen, gegebenenfalls mit Wasserkühlung, versehen sein, sowie mit einem Durchlaß für den Ausleger auf der Arbeitsseite~ An der Grundplatte oder an den Verkleidungsflächen sind von außen bedienbare Steuer und Regelgeräte untergebracht0 Eine Weiterbildung der Maschine bC.C;tCht darin, daß unter der Grundplatte eine Meßrolle mit Tachogenerator angebracht ist, die die Bewegungsgeschwindigkeit von der Seite des unter der Maschine durchlaufenden Werkstücks abnimmt und einen Antriebsmotor steuert bzw. regelt, um einen Syncrhonlauf von Werkstück und Austraglänge des Auslegers herzustellen.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform der erfindung besteht darin, daß zwei gegenläufig über einem bewegten Werkstück aufgestellte Ausleger vorgesehen sind, wobei mit Synchronlauf zum darunter durchlaufenden Werkstück der eine Ausleger auslaufend und der andere Ausleger einziehend arbeiten, um besonders kurze Stücklängen zu erzielen.
  • Eine andere Abwandlung zur Erzielung besonders kurzer Stücklängen besteht darin, daß zwei nebeneinander angeordnete Ausleger mit je einem nach innen weisenden Brenner vorgesehen sind, um ein Werkstück gemeinsam bearbeiten zu können.
  • Eine weitere vorteilhafte Abwandlung der Maschine besteht darin, daß zwei Ausleger in derselben Linie in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, um am gleichen Werkstück arbeiten zu können, wobei ein Ausleger mit einem kurzen Brenner unter dem Gerüst eines Auslegers mit einem entsprechenden langen Brenner arbeitet.
  • In zweckmäßiger Weise kann der Ausleger aus teleskopartig ausfaI#baren Elementen bestehen.
  • Die Erfindung soll nachstehend anhand von Ausführui#sbeispielen unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Brennschneidmaschine im Fließ einer Stranggieß maschine mit elektrischer Synchronisation; Fig 2 eine Drauf#icht auf die Ansicht nach Fig. 1; ~?ig. 3 eine Maschine entsprechend der nach Fig. 1, jedoch mit einer Synchronisation durch Seitenanklemmung; Fig. 4 die Seitenansicht einer verfahrbaren Brennschneidmaschine zum Querteilen; Fig. 5 eine Draufsicht auf die Brennschneidmaschine nach Fig. 4; Fig. 6 eine ortsfeste Brennschneidmaschine zum Querteilen; Fig. 7 eine Maschine mit zwei gegenläufig über einem bewegten Werkstück aufgestellten Auslegern; Fig. 8 eine Maschine bestehend aus zwei nebeneinander angeordneten Auslegern mit je einem nach innen weisenden Brenner und Fig. 9 eine Maschine mit zwei in derselben Linie in unterschiedlichen Höhen angeordneten Auslegern.
  • In Fig. 1 ist eine Maschine zum Brennschneiden dargestellt, die eine Grundp9--atte 1 besitzt. Auf der Grundplatte ist ein Trommelständer 2 angeordnet, der einen Trommelantrieb 3 trägt, der entweder zur Verfahrbarkeit oder als Schneidantrieb dient. Auf dem Trommelständer 2 sitzt die Trommel 4,auf der ein kettenartiger Ausleger 5 aufgewickelt ist Der Ausleger 5 trägt an seinem arbeitsseitigem Ende ein Kopfstück 6. Dieses Kopfstück 6 ist durch eine Auslegerauflage 7 abgestützt, auf der sich der Ausleger in Fig. 1 nach links während des Bearbeitungsvorgangs bewegt. Am Kopfstück 6 ist ein Brennerhalter 8 befestigt, der den Brenner 9 in bekannter Weise trägt. Die für die Gaszuführung zum Brenner 9 erforderlichen Schläuche 10 gelangen am Kopfstück 6 in das Innere des kettenartigen Auslegers 5.
  • Dort sind sie auf der Mitte der Knickachse in Stegen geführt.
  • Die Unterseite des kettenartigen Auslegers 5 ist mit der Gliedlänge entsprechenden Wärmeschutzverkleidungen ausgerüstet, die sich beim Gliedknicken nach oben voneinander lösen und in ausgestreckter Lange eine volle Schutzdecke gegen aufsteigende Wärme lxld Ab#trahlungen bilden. Auch die Seitenflächen der Glieder des kettenartigen Auslegers 5 sind mit Wärme#chutzverkleidungcn versehen, um zu ver- hindern, daß in das Innere des Auslegers 5 aufsteigende Wärme oder Wäririeabstrahlungen von der Seite her gelangen.
  • Wie in Fig. 1 im einzelnen dargestellt ist, dient die Grundplatte 1 als Bedienungsstand für eine Elektro- bzw.
  • Gassteuertafel 11. Dementsprechend ist an der Grundplatte 1 auch ein Geländer 12 angebracht zur Bedienung der Steuertafel 11, die an einer die Trommel 4 umgebenden Verkleidung 13 angebracht ist. Am Kopfstück 6 des Auslegers 5 kann ein nicht dargestellter Kantentaster zum Abtasten der Vorderkante des Werkstücks 14 vorgesehen sein.
  • Ebenso ist das Kopfstück 6 neben dem Schneidbrenner 9 auch mit einem nicht dargestellten Zündfiammenbrenner versehen.
  • Wie weiter aus den Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, ist die Grundplatte 1 auf einem Querträger 15 bzw. auf einer über mehrere Stränge 14 führende Brücke angeordnet. Ein Meßrollenhebel 16, an dem ein Tachogenerator 17 sitzt, bringt eine Meßrolle 18 seitlich am Werkstück 14 zur Anlage.
  • Die Maschine bietet den Vorteil, ohne Schwierigkeiten an die verschiedensten Anwendungsfälle angepaßt werden zu können. So ist es möglich, am Kopfstück 6 des Auslegers 5 Drehlager oder Schiebeeinrichtungen mit zugehörigem Schneidantrieb 20 vorzusehen, um eine senkrechte, waagerechte oder schwenkende Bewegung des Brenners'in beschränkten Bereichen durchzuführen.
  • In Fig. 3 ist ein Kopfstück 6 eines Auslegers 5 mit Anklermnhebelzllg versehen, die von Pneumatik- oder Hydraulikzylindern betätigt werden, um den Brenner 9 an einem beweglichen Werkstück 14 festzulegen. Eine weitere Ab.andlung ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt. Um beispielsweise ein Längsteilen der Bramme 21 durchzuführen, ist die Grundplatte 1 auf Rollen 23 inontiert, die auf Schienen 24 entlang der Bramme 21 verlaufen.
  • Fig. 6 zeigt eine Brennschneidmaschine zum Querteilen in ortsfester Ausführung. Zu diesem Zweck ist die GrundplatX 1 auf Stützen 22 montiert. Je nach den Anwendungsfällen und der Anordnung der Maschine zum Werkstück strang und den dadurch bedingten Wärmeabstrahlungen können die Grundplatte 1 und/oder die Verkleidungswände 13 mit einer nicht dargestellten Wasserkühlung ausgestattet sein.
  • Die Vielseitigkeit der Maschine in Bezug auf die Anpassung an die unterschiedlichsten Bedarfserfordernisse ergibt sich aus den Fig. 7 bis 9.
  • In Fig. 7 sind zwei gegenläufig zu einem Werkstück 26 aufgestellte Ausleger 5a und 5b dargestellt. Mit dieser Maschine können besonders kurze Stücklängen erzielt werden. Dabei arbeitet mit Synchronlauf zum darunter durchlaufenden Werkstück 26 der eine Ausleger 5a einziehend und der andere Ausleger Sb auslaufend. Nach Durchführung des Schnittes wird sich der Ausleger 5a in der eingezogenen Position und der Ausleger 5b in der ausgelaufenen Position befinden, so daß beim darauffolgenden Schnitt am Werkstück 26 die Bewegung umgekehrt verläuft, d.h. der Ausleger 5a arbeitet dann auslaufend, während der Ausleger 5b eingezogen wird.
  • Eine andere Ausführung der Erfindung ist in Fig0 8 dargew stellt und besteht aus zwei nebeneinander angeordneten Auslegern 5c und 5d. Beide Ausleger haben ein#n je nach innen weisenden Brenner 9, die in einer aufeinander abgestimmten Weise ebenfalls besonders kurze SQücklängen am Werkstück#7 erzielen können. Zum Schneiden des Werkstücks 27 im Fluß einer Stranggießmaschine wird durch eine elektrische Synchronisation sichergestellt5 daß die Brenner 9 der beiden Ausleger 5c und 5d aufeinander zulaufen und den Schnitt am Werkstück 27 gemeinsam durchfuhren, Die beiden Maschinen mit ihren Auslegern 5c und 5d sind auf einem gemeinsam das Herkstilcl;f7 übexnspalmenden Bügel 28 montiert, und die nicht dargrcstellten Zufühlschläuohe sind durch die Öffnung 29 im Bügel 28 geführt.
  • Eine weitere Abwandlung der Erfindung zeigt die Fig. 9, bei der zwei Maschinen mit ihren Auslegern Se und 5f in derselben Linie in unterschiedlicher Höhe angeordnet sind. Auf diese Weise ist es möglich, daß die Brenner 9 der Ausleger 5e und 5f in einem geringen Abstand voneinander am gleichen Werkstück 30 arbeiten. Dabei hat der oberhalb des Auslegers 5f angeordnete Ausleger 5e einen langen Brenner 9e, während der unter dem Ausleger 5e angeordnete Ausleger 5f einen kurzen Brenner 5f aufweist.
  • Die Maschine mit ihren verschiedenen Ausführungsformen kann auch mit einem Ausleger ausgestattet sein, der aus teleskopartig ausfahrbaren bzw. einziehbaren Elementen besteht. Die Funktionsweise der Maschine ändert sich dabei nicht und entspricht der beschriebenen Art und Weise.
  • In Fig. 10 ist ein Aufühningsbeispiel eines Auslegers 5 skizziert. Dieser weist einzelne Laschenglieder 5o,51 auf, die durch Gelenkbolzen 52 miteinander verbunden sind, so daß eine Gelenkkette gebildet ist. Die Laschenglieder 50 weisen Anschlagsfortsätze 53 an ihren Enden unterhalb der Ebene der Gelenkbolzen 52 auf. Diese Anschlagsfortsätze 53 treffen paarweise aufeinander, wenn die Gelenkkette gestreckt wird, ermöglichen aber das Aufspulen der Gelenkiette wegen der Beweglichkeit der Laschenglieder 50 nach oben.
  • Leerseite

Claims (17)

  1. Patentansprüche Maschine zum Brennschneiden oder Flämmen von Knüppeln, Blöcken und Brammen in und nach Stahistranggießanlagen, in Stahlwerken und Schmieden, mit mindestens einem bewegbaren Brenner, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner als Kopfstück (6) eines über dem Werkstück t14) angeordneten, kettenartigen Auslegers (5) ausgebildet ist, dessen Glieder nur nach oben abknicken können, so daß der Ausleger (5) auf einer Trommel (4) aufgewickelt oder in die Höhe gezogen werden kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (5) im eingezogenen Zustand auf einer angetriebenen Trommel (4) oder einem angetriebenen Rollenpaar aufgewickelt ist und daß beim Ausfahren des Auslegers (5) der ausgefahrene Auslegerteil durch eine weitere Rolle (7), einen Tisch oder eine Führungsbahn von unten abgestützt ist.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung von Gas, Sauerstoff und Wasser zum iL# Kopfstück (6) des Auslegers (5) befindlichen Brennei (9) mittQl # flexibler Schläuche (1 o) erfolgt, die im Inneren des kettenartigen Auslegers (5) auf der Mitte der Knickachse in Stegen geführt sind.
  4. 4. Maschine nach einem dei Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseite des kettenartigen Auslegers (5) mit der Gliedlänge entsprechenden Wärmeschutzverkleidungen ausgerüstet ist, die sich beim Gliedknicken nach oben voneinander lösen und in ausgestreckter Länge eine volle Schutzdecke gegen aufseigende Wärme und Abstrillungen bilden.
  5. 5. Maschine nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenfläche der Glieder des kettenartigen Auslegers (5) mit Wärmeschutzverkleidungen versehen ist, die das Innere des Auslegers (5) vor aufsteigender Wärme oder Wärmeabstrahlungen von der Seite schützen.
  6. 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1-5, durch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (6) des Auslegers (5) mit einem Kantentaster zum Abtasten der Vorderkante des Werkstücks (14) versehen ist.
  7. 7. Maschine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopf stück (6) neben dem Schneidbrenner (9) mit einem Ztindflammenbrenner versehen ist.
  8. 8. Maschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopf stück (6) des Auslegers (5) zum h'inbau von Drehlagern oder Schiebeeinrichtungen mit zugehörigem Schneidantrieb (20) ausgebildet ist, um se#crechte, waagerechte oder schwenkende Bewegungen des Brelmers in beschränkten Bereichen durchzuführen.
  9. 9e ?iascl-iine nach einem der Ansprüche 1-8 dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (6) des Auslegers (5) zur AnbrIngung von An1r#lemmhebeln (19) und diese betätigende Pneumatik- oder Hydraulikzylinder ausgebildet ist, um den Brenner (9) an einem beweglichen Werkstück (14) festzulegen.
  10. 10. Maschine nach einem der Ansprüche 1-9 dadurch gekennzeichnet, daß die Maschine auf einer wasser gekühlten Grundplatte (1) angeordnet ist, die baukastenartig auf einem Maschinenständer (22), auf einem verfahrbaren Maschinenwagen (23, 24), auf Portalen oder Brücken (15) angebracht werden kann.
  11. 11. Maschine nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1) der Maschine zum Schutz des Auslegers (5) auf allen vier Seiten mit Verkleidungswänden (13), gegebenenfalls mit Wasserkühlung, versehen ist und mit einem Durchlaß für den Ausleger (5) auf der Arbeitsseite.
  12. 12. Maschine nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Grundplatte (1) oder an den Verkleidungswänden (15) von außen bedienbare Steuer-und Regelgeräte (11) untergebracht sind.
  13. 13. Maschine nach einem der Ansprüche 1-12S dadurch gekennzeichnet, daß unter der Grundplatte (1) eine Meßrolle (18) mit Tachogenerator (16) angebracht ist, die die Bewegungsgeschwindigkeit von der Seite des unter der Maschine durchlaufenden Werkstücks (14) abnimmt und einen Antriebsmotor steuert bzw. regelt, um einen Synchronlauf von Werkstück (14) und Austraglänge des Auslegers (5) herzustellen.
  14. 14. Maschine nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenläufig über einem bewegten Werkstück (26) aufgestellte Ausleger (5a, 5b) vorgesehen sind, wobei nilt .Synchronlauf zum darunter durchlaufenden Werkstück (2G) der eine Ausleger (5a) ein ziehend und der andere Ausleger (5b) auslaufend arbeiten, um besonders kurze Stücklängen zu erzielen.
  15. 15. Maschine nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeiclmet, daß zwei nebeneinander angeordnete Ausleger (5c, 5d) mit je einem nach innen weisenden Brenner (9) vorgesehen sind, um ein Werkstück (27) gemeinsam zur Erzielung besonders kurzer Stücklängen bearbeiten zu können.
  16. 16. Maschine nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Ausleger in derselben Linie in unterschiedlichen Höhen angeordnet sind, um am gleichen Werkstück arbeiten zu können, wobei ein Ausleger (5f) mit einem kurzen Brenner (9f) unter dem Gerüst eines Auslegers (5e) mit einem entsprechenden langen Brenner (5e) arbeitet.
  17. 17. Maschine nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger aus teleskopartig ausfahrbaren Elementen besteht.
DE19813142190 1981-10-24 1981-10-24 Maschine zum brennschneiden oder flaemmen Withdrawn DE3142190A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0139036A1 (de) * 1983-10-22 1985-05-02 AUTE Gesellschaft für autogene Technik mbH Maschine zum Brennschneiden oder Flämmen
WO2010031410A1 (de) * 2008-09-16 2010-03-25 Aute AG Gesellschaft für autogene Technik Strangbrennschneidmaschine für gegossene werkstücke mit synchronlauf eines auslegers mit dem giesstrang
WO2011127968A1 (de) 2010-04-14 2011-10-20 Gesellschaft Für Autogenmaschinen Und -Geräte Mbh Strangbrennschneidmaschine für gegossene werkstücke aus stahl

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WO2011127968A1 (de) 2010-04-14 2011-10-20 Gesellschaft Für Autogenmaschinen Und -Geräte Mbh Strangbrennschneidmaschine für gegossene werkstücke aus stahl

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