DE3142160A1 - Halte- und kerbwerkzeug fuer ein spannband - Google Patents
Halte- und kerbwerkzeug fuer ein spannbandInfo
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- H01J29/87—Arrangements for preventing or limiting effects of implosion of vessels or containers
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- Basic Packing Technique (AREA)
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Description
3U2160
RCA 73351 Dr.ν.Β/Ε
RCA Corporation
New York N.Y. (V.St.A.)
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Halte- und Kerbwerkzeug
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Insbesondere betrifft sie ein Werkzeug zum Verbinden der Enden eines an den Kolben einer
Kathodenstrahlröhre gespannten Implosionsschutzbandes.
Im Betrieb einer Kathodenstrahlröhre wird ein Elektronenstrahl
in der Röhre von einem Strahlerzeugungssystem auf einen Lumines zenzschirm
geschossen, um eine sichtbare Anzeige zu erzeugen; solche Röhren müssen daher evakuiert sein. Der Atmosphärendruck
strebt daher, den Kolben zusammenzudrücken und zur Implosion zu bringen, so daß ein potentiell gefährlicher Zustand vorliegt. Es
ist bekannt, daß die Implosionsgefahr dadurch erheblich verringert oder sogar beseitigt werden kann, daß man um den Kolben zwischen
dem Bildschirm und dem Saum>wo de*Bildschirm mit dem Kolbentrichter
verschmolzen ist, eine Spannung erzeugt. Es gibt dementsprechend bereits verschiedene Verfahren zum Schutz einer Kathodenstrahlröhre
gegen Implosion.
Ein übliches und erfolgreiches Verfahren zum Schutz einer Kathodenstrahlröhre
gegen Implosion besteht darin, ein Spannband oder einen Streifen aus Metall anzubringen, der das Frontplattenpaneel
oder die Frontglaswanne vollständig umkippt.
Beim Anbringen eines solchen Bandes wird dieses so um den Kolben gelegt, daß es sich überlappt. Auf den sich überlappenden, zweilagigen
Teil des Bandes wird dann eine Metallklammer geschoben
und das innere freie Ende des Bandes wird festgehalten, während auf das andere Ende ein die gewünschte Spannung erzeugender Zug
ausgeübt wird. Nachdem die gewünschte Zugkraft, z.B. 6620 N (675 kg) zur Einwirkung gebracht worden ist, werden die Klammer und
die beiden Lagen des Metallbandes verformt, die Spannvorrichtung gelöst und der nicht gespannte Teil des Bandes wird in der Nähe
der Klammer abgeschnitten. Da die Klammer und die beiden Lagen des Bandes durch die Verformung fest zusammengehalten werden,
bleibt die Spannung in dem den Kolben umgebenden Teil des Bandes
erhalten. Diese Technik zur Ausübung einer Spannung ist hinsichtlich einer wesentlichen Verringerung oder sogar Beseitigung der
Gefahr einer Implosion des Kolbens sehr erfolgreich. Es ergeben sich jedoch einige Probleme, da das Instrument, das zur Halterung
des freien Bandendes verwendet wird, während die Spannvorrichtung einen Zug auf das Band ausübt, zwischen das Band und den
Röhrenkolben eingesetzt werden muß. Nach dem Spannen und Abschneiden des Bandes hat daher die Entfernung der Haltevorrichtung zur
Folge, daß die Spannung im Band wieder etwas nachläßt. Es ist aus diesem Grunde üblich, das Band anfänglich etwas stärker zu.spannen,
so daß sich die richtige Spannung im Band ergibt, nachdem die Haltevorrichtung entfernt worden ist. Diese Technik ist jedoch
nicht zufriedenstellend, da der Kolben vor dem Entfernen der
Haltevorrichtung einer höheren Spannung ausgesetzt wird als es wünschenswert ist, so daß ein potentiell gefährlicher Zustand resultiert.
Ein anderes Problem hat seinen Grund darin, daß die Vorrichtung, die das innere Ende des Bandes hält, während die Spannung
erzeugt wird, genügend kräftig sein muß, um das Bandende bewegungslos
haltern zu können. Die derzeit im Gebrauch befindlichen
Haltevorrichtungen sind daher typischerweise klobig, was die Notwendigkeit
weiter erhöht, das Band stärker zu spannen als es eigentlich
erforderlich ist.
Durch die vorliegende Erfindung soll daher ein Halte- und Kerbwerkzeug
angegeben werden, das die obigen Probleme vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch das im Patentanspruch 1 gekennzeichnete Halte- und Spannwerkzeug gelöst. Weiterbildungen und vorteilhafte
Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Werkzeuges sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Ein Halte- und Kerbwerkzeug zum Anbringen eines Spannbandes oder
eines ähnlichen Streifens an einem Gegenstand enthält also eine Trägeranordnung, die in die Nähe des Gegenstandes bewegbar ist.
An der Trägeranordnung sind schwenkbare Hebel angebracht, die einen endlichen Winkel miteinander bilden. Jeder Hebel enthält
'
eine Haltevorrichtung, die eine Bewegung des Endes des Bandes verhindert,
bevor im Band eine Spannung erzeugt wird. Ferner enthält jeder Hebel eine Kerbvorrichtung, zum Kerben des Bandes und
zum Verhindern einer Bewegung des Bandendes während der Zug auf das Band ausgeübt wird. Das Werkzeug enthält ferner eine Vor-
richtung zum Schwenken der Hebel, so daß die Haltevorrichtungen
aufeinander zu schwenken. Die Kerbvorrichtungen werden durch eine andere Vorrichtung gedreht, um Kerben im Band zu bilden und das
Band gegen eine Bewegung zu sichern, während die Spannung zur
Einwirkung gebracht wird.
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Das erfindungsgemäße Werkzeug kann in einer Einrichtung verwendet
werden, wie sie in der DE-OS mit der Priorität 24.10.1980 USA Nr. 200 539 (Kimbrough et al) beschrieben ist. Ferner kann das vorliegende
Werkzeug dazu verwendet werden, ein Spannband herzustellen, wie es in der DE-OS mit der Priorität vom 24. Oktober 1980 USA
Nr. 200 141 (Kimbrough) beschrieben ist.
Im folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung
näher erläutert.
35
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Es zeigen:
-8-1
Fig. 1 eine auseinandergezogene Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
des vorliegenden Werkzeuges; 5
Fig. 2 eine Seitenansicht des Werkzeuges gemäß Fig. 1;
Fig. 3 ein Querschnitt längs einer Linie 3-3 in Fig. 2; Fig. 4 ein Querschnitt längs einer Linie 4-4 in Fig. 2;
Fig. 5 eine genauere Darstellung einer Haltevorrichtung;
Fig. 6 eine genauere Darstellung einer Kerbvorrichtung und
15
Fig. 7 ein fertiges gekerbtes und gequetschtes Band, das unter Verwendung
des bevorzugten Werkzeuges hergestellt wurde.
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Halte- und Kerbwerkzeug 10
enthält einen Support oder eine Trägeranordnung 11 mit einem zentrischen
Längsschlitz 12. An der Trägeranordnung 11 sind zwei
gleiche Hebel 13 und 14 so angebracht, daß sie bezüglich des Trägers um zwei Achsen 16 bzw. 17 schwenkbar sind. Eine fluidbetätigte
Vorrichtung 18, bei der es sich um einen pneumatisch, hydraulisch oder anderweitig fluidbetätigten Zylinder handeln kann, ist am einen
Ende des Trägers 11 befestigt. Bei Betätigung der Einrichtung 18
bewegt sich ein öhr oder ein Bügel 19, die an der druckmittel betätigten
Einrichtung 18 über eine Stange 21 verbunden ist, in Längsrichtung des Trägers längs des Schlitzes 12.
Mit dem Bügel 19 sind an einer Schwenkachse 22 zwei Betätigungslaschen oder -stangen 23 und 24 gekoppelt. Die Stangen 23, und 24
sind ferner mit den Hebeln 13 und 14 an zwei Schwenkachsen 26 und 27 gekoppelt. Bei Betätigung der Einrichtung 18, also des Druckzylinden's,
wird also der Bügel 19 längs des Trägers 11 bewegt, wodurch
dieStangen 23 und 24 geöffnet und geschlossen werden, um die Hebel
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13 und 14 um die Schwenkachsen 16 bzw. 17 zu schwenken.
Der Hebel 13 enthält ein Kerbglied 28, dessen eines Ende um eine Achse 29 schwenkbar am Hebel 13 angelenkt ist. Das andere Ende des
Kerbgliedes 28 ist drehbar mit einem Ende einer Betätigungslasche oder -stange 31 verbunden. Das andere Ende der Betätigungsstange
31 kann auf einer Rolle 34 in einem Schlitz 32 in einer Seitenplattenstange
33 gleiten, die einen Teil des Hebels 13 bildet. Die Rolle 34 ist mit einer anderen fluidbetätigten Vorrichtung 35 gekoppelt,
wie einem pneumatischen oder hydraulischen Zylinder. Eine
Betätigung der Vorrichtung 35 bewirkt, daß die Rolle 34 im
Schlitz 32 entlang rollt, wodurch das Kerbglied 28 bezüglich des
Hebels 13 um die Achse 29 gedreht wird.
Der Hebel 14 gleicht dem Hebel 13 und enthält ein Kerbglied 36,
das um eine Achse 38 schwenkt, wenn eine Verbindungsstange 37 durch eine vom Hebel 13 getragene Fluidvorrichtung 39 betätigt
wird, die der Vorrichtung 35 entSDricht. Die Hebel 13 und 14 weisen
ferner Halteglieder 41und 42 / welche um Achsen 16 und 17
schwenkbar mit den Seitenplatten 11a des Trägers 11 gekoppelt sind.
Das Kerbglied 28 ist drehbar mit dem Halteglied 41 gekoppelt, wel-
ches seinerseits am Träger 11 angelenkt ist. Durch eine Betätigung
der Druckmittel-Vorrichtung 18 wird also die Stange 23 so bewegt, daß sowohl das Halteglied 41 als auch das Kerbglied 28 sich gleichzeitig
drehen, wenn der Hebel 13 um die Achse 16 schwenkt. Durch Betigung der Druckmittel vorrichtung 35, die am Hebel 13 angebracht
ist, wird jedoch das Kerbglied 28 um die Achse 29 geschwenkt, während
der Hebel 13 und das Halteglied 21 stationär bleiben.
Wie Fig. 3 zeigt, enthält der Träger 11 zwei beabstandete parallele
Seitenplatten 11a. Neben den Seitenplatten 11a befinden sich zwei Halteglieder 41 und zwei zusätzliche, jedoch kürzere Halteglieder
41a sind im Abstand zwischen den Haltegliedern 41 ange-
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ordnet. Wie unten noch erläutert werden wird, sind die Halteglieder
41 und 41a durch Zwischenräume 40 getrennt, welche mehrere
Kerbglieder 28 aufnehmen. Die Seitenplatten 11a sowie die Halteglieder
41 und 41a werden durch einen Stift 43 zusammengehalten, der bezüglich der Schwenkachse 16 zentriert ist. Durch das andere
Ende der Halteglieder 41a erstreckt sich eine Buchse 44, um den Abstand der Halteglieder 41 und 41a sowie den gewünschten Abstand
zwischen den Seitenplatten 11a aufrecht zu erhalten. Durch eine Kopplungsvorrichtung 46, wie einen Schraubenbolzen und eine Mutter
werden diese Verhältnisse für dauernd aufrecht erhalten.
Die anderen Enden der längeren Halteglieder 41 sind zwischen den
beiden gleichen Seitenplattenlaschen oder -stangen 33 angeordnet.
Diese Enden der Halteglieder 41 sitzen drehbar auf einem Stift 45,
der bezüglich der Schwenkachse 26 zentriert ist. Der Stift 45 sitzt außerdem im einen Ende der beiden Betätigungsstangen 23. Die
anderen Enden der Betätigungsstangen 23 (und außerdem die Betätigungsstangen 24, die mit dem Hebel 14 gekoppelt sind) nehmen einen Stift
on
47 auf, der bezüglich der Achse 22 zentriert ist. Der Stift 47
reicht außerdem durch das uhr oder den Bügel 19, welcher Schlitze
48 aufweist, die die flachen Betätigungsstangen 23 und 24 aufnehmen.
Die Enden des Stiftes 47 gleiten i.'niden Lang löchern oder
Schlitzen 12 der Sei tenplatten 11a, wenn die Fluidvorrichtüng 18
betätigt wird.
Fig. 4 zeigt, wie die Kerbglieder 28 in den Zwischenräumen zwischen
den Haltegliedern 41 und 41a angeordnet sind. Die Halteglieder 41, 41a und die Kerbglieder 28 werden bei der Achse 29 von einem Stift
51 durchsetzt. Die Länge des Stiftes 51 stimmt mit der der Buchse
44 (Fig. 3) überein, um die Seitenplatten 11a im richtigen Abstand
zu halten. Die anderen Enden der Kerbglieder 28 sind drehbar auf einem Stift 52 gelagert, der außerdem durch ein Ende jeder Betätigungsstangen
31 geht. Die anderen Enden der Betätigungsstangen 35
sitzen drehbar auf einer Welle 53, die außerdem in einem uhr oder
Bügel 54 sitzt. Die Welle 53 geht außerdem durch die Rollen 34.
Der Bügel 54 ist mit der Kolbenstange 56 der Fluidvorrichtung 35 gekoppelt,
so daß er zwischen den beiden Seitenplattenstücken 33
gleiten kann, während die Rollen 34 in den Schlitzen 32 laufen, wenn die Fluidvorrichtung 35 betätigt wird. Bei der Verschiebung
des Bügels 54 werden die Kerbglieder 28 bezüglich der Hälteglieder
41 und 41a um den Stift 51 gedreht.
Fig. 5 ist eine perspektivische Darstellung eines der Halteglieder
41 und zeigt, wie alle Halteglieder 41 und 41a am Halteende ausgestaltet sind, um einen Streifen vor dem Kerben durch
die Kerbglieder 28 zu halten. Das Halteende des Haltegliedes 41
weist einen U-förmigen Teil 61 auf, dessen einer Schenkel 62 kurzer
als der andere Schenkel 63 ist. Diese Längendifferenz ermöglicht es dem Schenkel 62, sich Über das zu halternde Band zu drehen,
so daß die Biegung oder der Grund des "U".am Rand des Bandes anliegt.
Der Abstand zwischen Innenflächen der Schenkel 62 und 63
ist etwas größer als die Dicke des Bandes. Die Innenfläche des
Schenkels 63 ist eben, so daß das Band an ihr anliegen kann und durch diese Fläche unterstützt wird, wenn die Kerbglieder 28 zur
Bildung von Kerben im Band an diesem angreifen. Der Stift 43 (Fig.
3) wird von einem Loch 59 aufgenommen, so daß das Halteglied 41
bezüglich des Trägers 11 um die Achse 16 schwenken kann.
Die Halteglieder 42 des Hebels 14 haben die gleiche Konfiguration
wie die Halteglieder 41 des Hebels 13. Wie Fig. 2 zeigt, sind die Hebel 13 und 14 so angeordnet, daß die Biegungen der U-förmigen
Enden einander zugewandt sind..Wenn sich also die Kolbenstange
auf die Achsen 16 und 17 zu bewegt, führen die Biegungen der unförmigen
Enden eine Schließbewegung aufeinander zu aus. Die Schwenkachsen 16 und 17 sind so beabstandet, daß die Biegungen der U-förmigen
Enden die Ränder des zu spannenden Bandes fest halten und damit das Spannband fixieren, ohne es zu deformieren oder zu biegen.
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Fig. 6 ist eine perspektivische Darstellung eines der Kerbglieder
28 und zeigt, wie alle Kerbglieder 28 und Betätigungsstangen 31 geformt
und miteinander gekoppelt sind. Das Kerbglied 28 weist ein Loch 64 für den Stift 51 (Fig. 4) auf, so daß es sich bezüglich der
Halteglieder 41 um die Achse 29 drehen kann. Das Loch 64 fluchtet
mit einem im Halteglied 41 vorgesehenen Loch 66, durch das sich der
Stift 51 ebenfalls erstreckt. Das Kerbglied 28 und die Betätigungsstange
31 haben ferner Löcher 67 für den Stift 52 (Fig. 4). Das andere Ende der Betätigungsstange 31 hat ein Loch 68 für die ebenfalls
in Fig. 4 dargestellte Welle 53. Das Ende des Kerbgliedes 28, das der Achse 29 benachbart ist, läuft in eine Spitze mit einer Schneidkante
69 aus, die dazu dient, das Band vor dem Erzeugen der Spannung mit Kerben zu versehen.
Fig. 7 soll das Verständnis der Arbeitsweise der vorliegenden Einrichtung
erleichtern. Die abgeschnitten gezeichneten Enden 71 und 72 des Bandes 70 sind in Wirklichkeit miteinander verbunden, so daß
ein Ring oder eine Schleife gebildet ist, die eine gegen Implosion
zu sichernde Kathodenstrahlröhre umfaßt. Ein weiteres, geschnitten
gezeichnetes Ende 73 ist mit einem Bandvorrat verbunden, an diesem Ende des Bandes würde eine Zugvorrichtung angebracht sein. Das verbleibende
innere Ende 74 wird durch das vorliegende Halte- und Kerbwerkzeug gehalten, um zu verhindern, daß sich das Ende 74 bezüglich des Kolbens der Kathodenstrahlröhre bewegt, wenn auf das
Ende 73 ein Zug ausgeübt wird.
Beim Anbringen des Implosionsschutzbandes wird das Ende 74 des Bandes
in die Nähe des gegen Implosion zu schützenden Kolbens gebracht. Das vorliegende Halte- und Kerbwerkzeug wird dann entweder von Hand
oder automatisch derart in die Nähe des Bandes gebracht, daß das Ende 74 zwischen den U-förmigen Enden 61 der Halteglieder 41 und
42 liegt. Die Fluidvorrichtung 18 wird betätigt, so daß sich der
Bügel 19 in Richtung auf die Achsen 16 und 17 bewegt und die Hebel 13 und 14 nach außen vom Träger 11 wegschwenken. Die Biegungen der
U-förmigen Enden der Halteglieder schließen sich dadurch um das
Band und greifen an den Rändern des Endes 74 des Bandes an. Die Fluidvorrichtungen 35 und 39 werden betätigt, so daß die Kerbglieder
28 und 36 um die Achsen 29 bzw. 3ü schwenken. Durch diese Schwenkung werden die Schneidkanten 69 der Kerbglieder in Berührung
mit der Oberfläche des Bandes gebracht, die der Kathodenstrahlröhre
zugewandt ist. Beim anfänglichen Kontakt zwischen den Schneidkanten
69 und dem Band 70 wird letzteres gegen die flachen Innenflächen
der langen Schenkel 63 der Halteglieder 71 gedrückt und
durch diese Flächen unterstützt. Beim Weiterschwenken der Kerbglieder
28 und 36 bilden die Schneidkanten 69 Kerben 76 im Ende 74 des Bandes. Die Bildung der Kerben 76 hat das Entstehen von
Laschen oder streifenförmigen Randstücken zur Folge, die beim Kerben
verbleiben. Diese Laschen stehen zwischen den beiden Stücken
des Streifens vor, so daß das unmittelbar benachbarte überlappende
Ende 71 des Bandes 70 sich nicht an den Kolben der Kathodenstrahlröhre anlegt bzw. annähern kann, nachdem das Halte- und Kerbwerkzeug
entfernt worden ist. Dies hat den Vorteil, daß die Spannung wesentlich weniger nachläßt als es bisher der Fall war. Die
Drehung der Kerbglieder 28 und 36 ist so begrenzt, daß die spitzen
Enden der Kerbglieder in den Kerben 76 bleiben und die Streifen
oder Laschen 79 zwischen den beiden Teilen des Bandes oder Streifens
verbleiben. Die Endteile 61 der Halteglieder 41 und 42 haltern die Ränder des Bandes weiterhin fest zwischen den Kerben 76 und
die spitzen Enden verbleiben in den Kerben. Wenn also das Band anschließend
unter Zug gesetzt wird, kann sich das innere Ende 74 bezüglich der Kathodenstrahlröhre nicht bewegen. Das feste Halten
wird in erster Linie durch die Wechselwirkung zwischen den Kerben
76 und den Seiten der Schneidkanten 69 erreicht. Größeren Zugkräf-
ten kann daher einfach durch eine Erhöhung der Anzahl der Kerbglieder
28 Rechnung getragen werden. Die Tiefe der Kerben 76 hat ebenfalls einen Einfluß auf den maximalen Zug, dem Widerstand geleistet
werden kann. Bei dem erhöhten Zug kann daher auch durch Vergrößerung
des Hubes der Vorrichtung 35 Rechnung getragen werden. Die Tiefe 35
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der Kerben ist vorzugsweise jeweils etwa 6% bis 8% der Breite
des Bandes. Nachdem die gewünschte Spannung erzeugt worden ist, wird
eine Hülse oder Klammer 77 bekannten Typs um den Überlappungsbereich des Bandes gequetscht, so daß die Spannung im Band erhalten
bleibt. Anschließend wird die Spannvorrichtung entfernt und das
Ende 73 des Bandes wird von der Vorratsrolle abgetrennt. Da der kurze Schenkel 62 des U-förmigen Endes der Halteglieder 41 und 41a
dünn ist, wird für das Einsetzen des Werkzeuges nur ein Minimum an Zwischenraum zwischen dem Band und dem Kolben benötigt. Dementsprechend
ist auch nur ein Minimum an Überspannung erforderlich, um nach Entfernen des Haltewerkzeuges die gewünschte Restspannung
von beispielsweise 675 Kilopond zu erzeugen. Nach dem Spannen werden die druckmittel betätigten Vorrichtungen 35 und 39 in der
entgegengesetzten Richtung verstellt, so daß sich die Schneidkanten
69 vom Band lösen. Schließlich werden die Hebel 13 und 14 mit der Vorrichtung 18 nach innen zum Träger 11 geschwenkt, um die Enden
61 der Halteglieder vom Band zu entfernen.
Claims (15)
- Halte- und Kerbwerkzeug für ein Spannband Patentansprüche\J Halte- und Kerbwerkzeug (10) zum Anbringen eines banderoleartigen Bandes (70) an einem Gegenstand, gekennzeichnet durch eine bewegliche Trägeranordnung (11), die in der Nähe des Bandes (70) und des Gegenstandes positionierbar ist; durch mehrere Hebel (13, 14), die an der Trägeranordnung (11) angelenkt sind, einen Winkel miteinander bilden und jeweils eine Vorrichtung (41, 42) zum Haltern des Bandes und zum Verhindern einer Relativbewegung zwischen einem Bandende, dem Gegenstand und der Trägeranordnung vor dem Spannen des Bandes und eine Vorrichtung (28, 31; 36, 37) zum Kerben des Bandes, um eine Relativbewegung zwischen dem Band, dem Gegenstand und der Trägeranordnung während des Spannens zu verhindern, aufweisen; eine Schwenkvorrichtung (18, 19, 23, 24) zum Schwenken jedes Hebels,um die Haltevorrichtung in Schließrichtung zu schwenken und die Ränder des Bandendes festzuhalten; und durch eine Vorrichtung (35, 39, 54),'die die Kerbvorrichtung bezüglich der Haltevorrichtung dreht,· um Kerben (76) im Bandende (74) zu bilden.
- 2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Haltevorrichtung ein U-förmiges Ende (61) enthält, das so angeordnet ist, daß die Biegung des "U" an einem Rand des Bandes angreift.
- 3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Kerbvorrichtung einen schneidenartigen Vorsprung (69) zum Schneiden einer Kerbe in den Streifen aufweist.
- 4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzei chnet, daß mehrere Haltevorrichtungen und mehrere Kerbvorrichtungen derart alternierend nebeneinander angeordnet sind, so daß die Kerbvorrichtungen bezüglich der Haltevorrichtungen drehbar sind.
- 5. Werkzeug nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine Schwenkvorrichtung, die einen fluidbetätigten Zylinder (18) enthält, der mit den Hebeln (13, 14) zu deren gleichzeitiger Bewegung gekoppelt ist.
- 6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzei chnet, daß der Zylinder (18) mit einer geschlitzten Platte (19) und mit Stangen (23, 24,) durch die die Hebel (13, 14) schwenkbar mit der Platte (19) gekoppelt sind, verbunden ist.
- 7. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Drehvorrichtung Fluidzylinder (35, 39) zum Drehen der Kerbvorrichtung bezüglich der Haltevorrichtung enthält.·'■ - ' "* "" 3Κ2Ί6Ό
- 8. Werkzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Πuidzylinder (35, 39) zusammen mit den Hebeln (13, 14) beweglich sind.
- 9. Werkzeug nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (13, 14) derart an der Trägeranordnung (11) angebracht sind, daß ihre U-förmigen Enden einander zugewandt sind und daß die Haltevorrichtungen so beabstandet sind, daß die Biegungen der 11U" an den Rändern des Bandes angreifen, wenn die Hebel durch die Schwenkvorrichtung nach innen geschwnkt sind.
- 10. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzei chnet, daß das U-förmige Ende einen kurzen Schenkel (62), der es dem U-förmigen Ende ermöglicht, das Band aufzunehmen, und einen langen, abgeflachten Schenkel (63), der das Band unterstützt, wenn die Kerbvorrichtung am Band angreift, aufweist.
- 11. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennz e i chnet, daß zwei der Arme derart an der Trägeranordnung (11) angelenkt sind, daß sie in der gleichen Ebene schwenken.
- 12. Werkzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägeranordnung geschlitzte parallele Platten (11a) aufweist, die auf entgegengesetzten Seiten der Hebel angeordnet sind.
- 13. Werkzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehvorrichtung einen fluidbetätigten Zylinder (35, 39) mit einer geschlitzten öse (54) aufweist, die derart schwenkbar mit den Hebeln gekoppelt ist, daß diese gleichzeitig in entgegengesetzten Richtungen schwenken.3H2160
- 14. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, daß die Kerbvorrichtung ein Klingenteil (28)enthält, dessen eines Ende den schneidenartigen Vorsprung aufweist und drehbar mit der Haltevorrichtung gekoppelt ist, und daß das andere Ende des Klingenteils durch eine Stange (31) mit der Drehvorrichtung gekoppelt ist.
10 - 15. Werkzeug nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung so bemessen ist, daß erbis zu einer Tiefe von etwa 6 bis 8% der Breite des Streifens reicht.
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