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DE3142014A1 - Verfahren zur steuerung des gangwechsels bei einem selbsttaetig schaltenden getriebe - Google Patents

Verfahren zur steuerung des gangwechsels bei einem selbsttaetig schaltenden getriebe

Info

Publication number
DE3142014A1
DE3142014A1 DE19813142014 DE3142014A DE3142014A1 DE 3142014 A1 DE3142014 A1 DE 3142014A1 DE 19813142014 DE19813142014 DE 19813142014 DE 3142014 A DE3142014 A DE 3142014A DE 3142014 A1 DE3142014 A1 DE 3142014A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
timer
state
clutch
gear
accelerator pedal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813142014
Other languages
English (en)
Other versions
DE3142014C2 (de
Inventor
Hiroshi Ito
Sinsuku Toyota Aichi Kusumoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toyota Motor Corp
Original Assignee
Toyota Motor Corp
Toyota Jidosha Kogyo KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Toyota Motor Corp, Toyota Jidosha Kogyo KK filed Critical Toyota Motor Corp
Publication of DE3142014A1 publication Critical patent/DE3142014A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3142014C2 publication Critical patent/DE3142014C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/14Control of torque converter lock-up clutches
    • F16H61/143Control of torque converter lock-up clutches using electric control means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H41/00Rotary fluid gearing of the hydrokinetic type
    • F16H41/24Details
    • F16H2041/246Details relating to one way clutch of the stator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)

Description

TlEDTKE - BüHLING - KlNNE .-"V Grupe - Pellmann 3U20U
Dipl.-Ing. R. Kiiinu
_ Dipl.-Ing. R Grupe
Dipl.-Ing. B. Peilmann
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
Tel.:089-539653
Telex: 5-24845 tipat
cable: Germaniapatent München
22 . Oktober 1981 DE 1608/case 81-DT-241-G350
Toyota Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha
Toyοta-Bhi / Japan
Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbsttätig schaltenden Getriebe
20
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbsttätig schaltenden bzw. automatischen Getriebe, das eine direkt verbindende Kupplung bzw. Überbrückungskupplung aufweist, die parallel zu einem hydraulischen Drehmomentwandler angeordnet ist, und bei dem die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt verbindende Kupplung sowie andere Reibeingriff selemente mittels eines elektromagnetischen Ventiles
gesteuert wird.
Während die Fahrzeuggeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert übersteigt, wird bei diesem selbsttätig schaltenden Getriebe
Deulsr.ho Bnnk (München) Kto. 5i/(il 0/0 linrailnnr Hnnk (Munqhon) Kto 3939 Β4Λ ' ΙΊιηΙηκπιχ,Ιι MiiwIkim) KIn ti«) 4M H(M
DE 1608
die direkt verbindende Kupplung im eingerückten Zustand gehalten, um Verlusten im hydraulischen Drehmomentwandler vorzubeugen. Wenn dann jedoch ein Gaspedal plötzlich bzw. sehr schnell' zurückkehrt, während die direkt verbindende Kupplung eingerückt ist, ändert sich das vom Antriebsssystem übertragene Drehmoment schlagartig, so daß Schwingungen im Antriebssystem auftreten und durch den Stoß auf die Fahrzeugkarosserie und dadurch möglicherweise hervorgerufenes Schaukeln die Fahrt unruhig wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbsttätig schaltenden Getriebe zu schaffen, durch das eine solche unruhige Fahrt bei einer abrupten Rückkehr des Gaspedales verhindert werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das in den Patentansprüchen gekennzeichnete Verfahren gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die direkt verbindende Kupplung bzw. Überbrückungskupplung während einer vorgegebenen Zeitdauer ausgerückt gehalten wird, wobei diese Zeitdauer zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales einen vorgegebenen Wert übersteigt.
Plötzliche Änderungen des im Antriebssystem übertragenen Drehmomentes, die die plötzliche Rückkehr des Gaspedales begleiten, werden somit vom hydraulischen Drehmomentwandler aufgefangen, so cL\n stttrende Schwingungen der Fahrzeugkarosserie vermieden werden können.
Sobald die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales den vorgegebenen Wert übersteigt, wird ein erster Zeitgeber in Betrieb gesetzt. Die direkt verbindende Kupplung kann im ausgerückten Zustand gehalten werden, während der erste Zeit-
b β Α * ft <
«3H20U
- 5 - DE 1608
geber arbeitet. In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales mit Hilfe von Detektorsignalen eines Potentiometers zur Feststellung der Auslenkung des Gaspedales erfaßt wird.
Ferner kann in vorteilhafter Ausbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die Änderung des Eingriffszustandes von Reibeingriff selementen im Schaltgetriebe vorzugsweise durchge-
1Q führt wird, während die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten Zustand gehalten wird. Wenn dann durch die Drehmomentdifferenz zwischen der mit der Brennkraftmaschine verbundenen Seite und der Abtriebsseite der Reibeingriffselemente erzeugte Stöße beim Gangwechsel auftreten, wird die Drehmomentdifferenz vom hydraulischen Drehmomentwandler verringert, so daß auch die Stöße schwächer sind. Beim Gangwechsel werden ein zweiter Zeitgeber und ein dritter Zeitgeber in Betrieb gesetzt, wobei die Arbeitszeit des dritten Zeitgebers länger als die des zweiten Zeitgebers ist. Während der Arbeitszeit des dritten Zeitgebers wird die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten Zustand gehalten, wobei die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriffselemente im Schaltgetriebe vorzugsweise zwischen dem Ende der Arbeitszeit des zweiten Zeitgebers und dem Ende der Arbeitszeit des dritten Zeitgebers durchgeführt wird.
Ferner wird vorzugsweise während der Arbeitszeit des ersten Zeitgebers die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriff selemente im Schaltgetriebe unterbrochen. Auf diese Weise wird der Stoß, der durch die plötzliche Rückkehr des Gaspedales verursacht wird, zeitlich von dem Stoß getrennt, der durch die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriff selemente im Schaltgetriebe hervorgerufen wird, so daß auf diese Weise der Gesamtstoß niedrig gehalten wird.
DE 1608
3H20H
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1
eine schematische Darstellung, die eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen selbsttätig schaltenden Getriebes insgesamt zeigt;
Figur 2
Figur 3
einen Schaltplan des in Figur 1 gezeigten selbsttätig schaltenden Getriebes;
einen Funktionsplan einer direkt verbindenden Kupplung des Getriebes gemäß Figur 1;
Figur 4
ein Diagramm zur Erläuterung der Eingriffszustände von Reibeingriffselementen, die geändert werden, während die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten Zustand gehalten wird;
Figur 5
ein vollständiges Ablaufdiagramm gemäß einer Ausführungsform der Erfindung;
Figur 6
Figur 7
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
VI in Figur 5;
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
VII in Figur 5;
Figur 8
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes VIII in Figur 5;
Figur 9
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes IX in Figur 5;
Figur 10
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
Figur
X ,in Figur 5; und
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes XI in Fiqur 5.
DE
Im folgenden wird ausführlicher auf das Ausführungsbeispiel eingegangen. Figur 1 zeigt schematisch das gesamte selbsttätig schaltende bzw. automatische Getriebe gemäß der Erfindung.
5
Ein hydraulischer Drehmomentwandler 1 umfaßt ein Pumpenrad 2, ein Leitrad 4, das an einem Gehäuse mittels einer Einwegkupplung 3 festlegbar ist, und ein Turbinenrad 5. Das Pumpenrad 3 ist mit einer Kurbelwelle 6-einer Brennkraftmaschine verbunden. Parallel zum Drehmomentwandler 1 ist eine Überbrückungskupplung bzw. direkt verbindende Kupplung 7 vorgesehen, die die Verbindung zwischen der Kurbelwelle 6 und dem Turbinenrad 5 steuert. Mit dem Turbinenrad 5 ist eine Turbinenwelle 8 verbunden, die über eine Vorwärtskunplung 9 eines Schaltgetriebes 15 mit. einer Zentralwelle 10 verbindbar ist. Außerdem ist die Turbinenwelle 8 über eine Rückwärtskupplung 11 mit einer Zwischenwelle 12 verbindbar. Die Zwischenwelle 12 kann mittels einer ersten Bremse 13 sowie ferner mittels einer Einwegkupplung 17 und einer zweiten Bremse 18 an einem Gehäuse 14 festgelegt werden. Es sind zwei Planetengetriebe 19 und 20 vorgesehen. Jedes dieser beiden Planetengetriebe 19 und 20 umfaßt ein Sonnenrad 21 bzw. 22, Planetenräder 23 bzw. 24 sowie ein innenverzahntes Ringrad 25 bzw. 26 und einen Planetenträger 27 bzw. 28. Die Sonnenräder 21 und 22 sind einstückig mit der Zwischenwelle 12 ausgebildet bzw. fest mit dieser verbunden. Der Planetenträger 27 kann am Gehäuse 14 mittels einer Einwegkupplung 33 und ferner mittels einer dritten Bremse 34 festgelegt werden. Das Ringrad 25 ist mit dem Planetenträger 28 verbunden, das Ringrad 26 ist mit der Zentralwelle 10 verbunden, und mit dem Ringrad 25 ist eine Ausgangswelle 35 verbunden. Die folgende Tabelle gibt die Schaltzustände für die verschiedenen Gänge bzw. Gangwechsel an, wobei die Zahlen in der ersten Zeile dem Bezugszeichen der Elemente entsprechen und durch das Zeichen " Q) " der eingerückte bzw. angelegte Zustand gekennzeichnet ist, wäh-
-ι-
'··· »-3U20U DE 1608
rend eins Zeichen " Δ " anzeigt, daß das jeweilige Element nur bei Motorbremsung in Funktion tritt.
9 11 13 18 34 17 33
1. Gang O A O
2, Gang O Δ O O
3. Gang O O O
Rückwärts
gang
O O
Die Funktion der einzelnen Eingriffselemente mit Ausnahme der Einwegkupplungen 17 und 33 wird durch Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Servo bzw. Stellantrieb gesteuert, mit dem die Eingriffselemente jeweils versehen sind. Diese Zufuhr von Öldruck wird mittels eines 1-2-Magnetventiles 40 und eines 2-3-Magnetventiles 41 gesteuert, die Bestandteile einer hydraulischen Steuerung 39 sind. Ein weiteres Magnetventil 42 steuert die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt verbindende Kunnlung 7. Ein Rechner 43 arbeitet nach einem vorgegebenen Programm und steuert die Magnetventile 40, 41 und 42 auf der Grundlage von Signalen der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Drosselklappenöffnung und der Wählstellung eines Schalthebels, wobei die Magnetventile 40, 41 und 42 mit den Ausgangssignalen des Rechners i'ibrr eine Vcrst'irkeroinrIchtunq 44 gespeist werdon. Kin Potentiometer 45 liefert eine Spannung, die proportional zum Ausmaß der Betätigung bzw. des Niedertretens eines Gaspedales 46 ist, das in einer Fahrerkabine angeordnet ist. Die vom Potentiometer 45 erzeugte Spannung wird auf den -■ Rechner 43 gegeben.
Figur 2 zeigt einen Schaltplan, bei dem die ausgezogenen Linien für das Hochschalten und die gestrichelten Linien für
..· -»3U20U
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das «unterschalten gelten. Figur 3 zeigt einen Funktionsplan für die direkt verbindende Kupplung 7, gemäß dem die Kupplung 7 bei hoher Fahrzeuggeschwindigkeit eingekuppelt ist, wobei die ausgezogene Linie für den übergang von AUS (ausgerückt) zu EIN (eingerückt) gilt und wobei die gestrichelte Kurve für den Übergang von EIN (eingerückt) zu AUS (ausgerückt) gilt.
Figur 4 erläutert das Funktionsprinzip des automatischen Getriebes, gemäß dem das Einrücken und Ausrücken der Reibeingriff selemen te erfolgt bzw. der Eingriffszustand geändert wird, während die Kupplung 7 zeitweilig im ausgerückten Zustand gehalten wird, um die Karosserie des Fahrzeuges vor stoßweisen Boschleunigungsänderungen und Schwingungen während des Gangwechsels wirksam zu schützen. Während die Fahrzeuggeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert übersteigt, ist die Überbrückungskupplung bzw. die direkt verbindende Kupplung eingerückt. Wenn während dieser Zeitdauer, beispielsweise zum Zeitpunkt t1,ein Gangwechsel·- bzw. Schaltsignal erzeugt wird, geht die Kupplung 7 unmittelbar von ihrem Zustand EIN zu ihrem Zustand AUS über, wobei gleichzeitig zwei Zeitgeber a und b in Betrieb gesetzt werden. Die Arbeitszeit des Zeitgebers a ist kürzer als die des Zeitgebers b eingestellt. Das Magnetventil 40 oder 41 wird zum Zeitpunkt t~ angesteuert, zu dem die vom Zeitgeber a vorgeaebene Zeit abgelaufen ist, so daß der Eingriffszustand der Eingriffselemente geändert wird. Danach wird das Magnetventil 4 2 zum Zeitpunkt t^ angesteuert, zu dem die vom Zeitgeber b vorgegebene Zeit abgelaufen ist, so daß nach dem Zeitpunkt t, die Kupplung 7 erneut, eingerückt ist. Da die Reibeingriffselemente umgeschaltet werden, während die direkt verbindende Kupplung 7 im ausgerückten Zustand gehalten wird, wird das Ungleichgewicht bzw. die Differenz zwischen dem Ausgangsdrehmoment der Brennkraftmaschine und dem Drehmoment im Getriebe während des Gangwechsels vom hydraulischen Drehmomentwandler 1 absorbiert, so
DE 1608 daß die Fahrt während des Gangwechsels verbessert ist.
Figur 5 zeigt ein FIu1S- bzw. Ablauf diagramm einer Ausführungsform der Erfindung. Obwohl der Hauptteil eine Routine 130 ist, ist die Routine 130 als Bestandteil eines Programmes dargestellt, das dafür sorgt, daß die direkt verbindende Kupplung während des Gangwechsels im ausgerückten Zustand gehalten wird,
Als Schritt 50 werden Fahrzeuggeschwindigkeitssignalef Drosselklappenöffnungssignale oder Ladersignale (Unterdruck im Saugrohr) und Bereichssignale des Schalthebels (P(Parken), R(Rückwärts), N(Neutral), D(Vorwärtsfahrberexch 3), 2(Vorwärtsfahrbereich 2) und L(Vorwärtsfahrberexch 1)) von den Eingabestellen 51, 52 und 53 gelesen. Als Schritt 54 wird beurteilt, ob mittels des Schalthebels R gewählt ist, und das Programm geht mit einem Schritt 55 weiter, wenn dies der Fall ist, und geht mit einem Schritt 56 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 55 wird A=O gesetzt, wonach das Programm zum Schritt 50 zurückkehrt. Im folgenden wird der Zustand der direkt verbindenden Kupplung 7 mit Λ bezeichnet, wobei der eingerückte und der ausgerückte Zustand der Kupplung 7 mit A=1 bzw. A=O bezeichnet werden. Als Schritt 56 wird beurteilt, ob mittels des Schalthebels der Bereich L gewählt ist, und das Programm geht mit einem Schritt 57 weiter, wenn dies der Fall ist, und mit einem Schritt 58 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 57 wird beurteilt, ob gilt S=3. Das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 59 weiter und im Falle Nein mit einem Schritt 60 weiter. Der Istzustand des Schaltgetriebes 15 wird im folgenden mit S bezeichnet, wobei gilt S=1 für geschalteten ersten Gang, S=2 für geschalteten zweiten Gang und S=3 für geschalteten dritten Gang. Als Schritt 59 wird S'=2 gesetzt. Im folgenden werden die als nächste gesetzten Zustande des Schaltgetriebes 15 mit S' bezeichnet, wobei für den ersten Gang S'=1, für
- Α%
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den zweiten Gang S'=2 und für den dritten Gang S'=3 gilt. Als Schritt 61 wird ein Zeitgeber N1 so eingestellt, daß er seinen Betrieb beginnt. Danach geht das Programm mit einem Schritt 62 weiter. Im folgenden werden Zeitgeber N1 , N2, ... ....N11 definiert, wobei jeder dieser Zeitgeber N1, N2, .... ....N11 zwei Zähler in Form der Zeitgeber a und b aufweist. Dabei ist die Arbeitszeit des Zeitgebers b länger eingestellt als die des Zeitgebers a. Als Schritt 60 wird beurteilt, ob gilt S~2,und das Programm geht im Falle Ja mit dem Schritt 62 und im Falle Nein mit einem Schritt 131 weiter. Als Schritt 62 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum ersten Gang heruntergeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 64 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 64 werden, wenn auf diese Weise der Bereich L gewählt worden ist, die in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Prozesse entsprechend den Fällen S=3, S=2 und S=1 durch eine Folge von Routinen 66 aus den Schritten 56, 57, 60, 61, 62, 64 und 65 durchgeführt.
Bereich L
Fall S=3 Herunter
zum 2.
Gang
Herunter
zum 1 .
Gang
S=2 Herunter
zum 1 .
Gang
S= 1
Schritt
folge
56
57
59
61
62
56
57
59
61
62
64
65
Beibehaltung
des gegenwär
tigen Zustandes
56
57
60
62
64
56
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60
ί
Einzustel
lender
Zeitgeber
N1 N2 56
57
60
N2 keiner
ι
S1 = 2 1 keiner 1 unver
ändert
unverändert
Λ &
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Als Schritt 131 der Routine 130 wird beurteilt, ob die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales 46 einen vorgegebenen Wert übersteigt (dieser Zustand wird durch D in Figur 11 wiedergegeben) . Im Falle Ja geht das Programm mit einem Schritt 132 weiter, und im Falle Nein geht das Programm mit einem Schritt 133 weiter. Als Schritt 132 wird ein Zeitgeber c so eingestellt, daß er seinen Betrieb beginnt. Als Schritt 133 wird beurteilt, ob der Zeitgeber c arbeitet, und das Programm geht mit einem Schritt 73 weiter, wenn dies der Fall ist, und mit dem Schritt 63 einer Routine 78 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 73 wird A=O gesetzt. Wenn das Gaspedal 46 mit einer Geschwindigkeit zurückkehrt, die höher als der vorgegebene Wert ist, wird somit in der Routine 130 der Zeitgeber c, an dem eine vorbestimmte Zeit eingestellt ist, in Betrieb gesetzt, damit die direkt verbindende Kupplung 7 während der Arbeitszeit des Zeitgebers c ausgerückt gehalten wird. In diesem Zustand absorbiert dann der hydraulische Drehmomentwandler 1 die Änderung des vom Antriebssystem übertragenen Drehmomentes bei einer plötzlichen Rückkehr des Gaspedales, so daß der auf die Fahrzeugkarosserie ausgeübte Stoß und dadurch möglicherweise hervorgerufenes Schaukeln und unsanfte Kahrt vermieden sind.
Als Schritt 63 wird beurteilt, ob der Zeitgeber a noch arbeitet, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 70 und im Falle Nein mit einem Schritt 71 weiter. Als Schritt 70 wird S'=S gesetzt, wonach das Programm mit einem Schritt 72 weitergeht. Als Schritt 72 wird beurteilt, ob der Zeitgeber b noch arbeitet, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 73 und im Falle Nein mit einem Schritt 74 weiter. Als Schritt 73 wird A=O gesetzt, wonach das Programm zum Schritt 50 zurückkehrt. Als Schritt 74 wird beurteilt, ob A=1 gilt, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 75 und im Falle Nein mit einem Schritt 76 weiter. Als Schritt 75 wird beurteilt, ob die Bronnkraft-
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maschine zu diesem Zeitpunkt in einem Betriebsbereich arbeitet, bei dem die direkt verbindende Kupplung 7 aufgrund des in Figur 3 gezeigten Funktionsplanes ausgerückt sein soll '(Überbrückung AUS) oder nicht (überbrückung EIN) . Wenn die Überbrückung AUS sein soll, geht das Programm mit dem Schritt 73 weiter; andernfalls kehrt es zum Schritt 50 zurück. Als Schritt 76 wird beurteilt, ob die Kupplung 7 eingerückt sein soll, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 77 weiter und setzt A=1, wonach dann das Programm zum Schritt 50 zurückkehrt. Im Falle Nein kehrt das Programm unmittelbar zum Schritt 50 zurück.
Gemäß der Routine 78, die mit den Schritten 63, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76 und 77 arbeitet, werden die in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Prozesse in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Zeitgeber a und b durchgeführt.
Fall Während dnr
Arbc? i t-.i;y.oi f
des üfiitgobers.
a
Nach Beendigung der Arbeitszeit des Zeitgebers a Nach Beendigung der Arbeitszeit
des Zeitgebers b
Überbrückung AUS
Schritt
folge
Λ
.·; -
63
70
72
73
Während dor
Arbeitszeit des
Zeitgebers b
Überbrückung EIN 63
71
72
74
75, 76
73
0
UnviT.'indor t
63
71
72
73
63
71
72
75, 76
I
77
0
S1
0
£?'
1
- 1*5 - /75" DE 1608
Als Schritt 58 wird beurteilt, ob mittels des Schalthebels der Bereich 2 gewählt ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 82 und im Falle Nein mit einem Schritt 83 weiter! Als Schritt 82 wird beurteilt, ob gilt S=3, und das. Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 84 und im Falle Nein mit einem Schritt 85 weiter. Als Schritt 84 wird S=2 gesetzt. Als Schritt 86 wird der Zeitgeber N3 so eingestellt, daß er seinen Betrieb beginnt, wonach das Programm mit einem Schritt 87 weitergeht. Als Schritt 85 wird beurteilt, ob gilt S=2, und das Programm geht im Falle Ja mit dem Schritt 87 und ' im Falle Nein mit einem Schritt 88 weiter. Als Schritt 87 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum ersten Gang heruntergeschaltet werden sollte, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 89 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 89 wird S'=1 gesetzt, und als Schritt 90 wird der Zeit geber N4 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 88 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum zweiten Gang hochgeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 91 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 91 wird S'=2 gesetzt, und als Schritt 92 wird unmittelbar darauffolgend der Zeitgeber N5 in Betrieb gesetzt. Gemäß einer Folge von Routinen 93, zu denen die Schritte 58, 82, 84, 35, 86, 87, 88, 89, 90, 91 und 92 gehören können, werden die in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Prozesse ausgeführt,
35
3.H20H
DlS 1608
Bereich 2
S=3 Herunter S=2 Herunter Beibehaltung S=I Herauf
Herunter zum zum des gegenwart! Beibehaltung - zum 2.
zum 2. Gang 1. Gang gen Zustandes des gegenwart! Gang
1. Gang SO r>a r>a gen Zustandes 58
.Schritt V
1SH
82 82 82 . 58 82
folge Ö2 84 85 85 82 85
84 86 87 87 85 88
86 87 89 88 91
87 90 ■ 92
89
90
iinzustel- N3 N4 keiner N5
Lender N4 keiner
Seitqeber 2 1 Unverändert 2
S1 = 1 CTn ve rändert
Als Schritt 83 wird beurteilt, ob gilt S=3, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 99 und im Falle Nein mit einem Schritt 109 weiter. Als Schritt 99 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum zweiten Gang heruntergeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 100 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 100 wird S'=2 gesetzt. Als Schritt 101 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum ersten Gang heruntergeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 102 und im Falle Nein mit einem Schritt 103 weiter. Als Schritt 102 wird S'=1 gesetzt, und als Schritt 104 wird der Zeitgeber N6 in Be-
3U20U
- *B - ΛΊ * DE 1608
trieb gesetzt. Als Schritt 103 wird der Zeitgeber N7 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 109 wird beurteilt, ob gilt S=2, und das Programm geht mit einem Schritt 110 weiter, wenn dies 'der Fall ist, und mit einem Schritt 111 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 110 wird geprüft, ob der Schalthebel zum ersten Gang herunfcergeRchaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 112 und im Falle Nein mit einein Schritt 113 weiter. Als Schritt 112 wird S'=1 gesetzt, und als darauffolgender Schritt 114 wird der Zeitgeber N8 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 113 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum dritten Gang heraufgeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 115 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 115 wird S'=3 gesetzt. Dem Schritt 115 folgt der Schritt 116, bei dem der Zeitgeber N 9 in Betrieb gesetzt wird. Als Schritt 111 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum zweiten Gang heraufgeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 120 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 120 wird S'=2 gesetzt. Als Schritt 121 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum dritten Gang heraufgeschaltet werden sollte, und das Programm geht mit einem Schritt 122 weiter, wenn dies der Fall ist, und mit einem Programm 123 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 122 wird S'=3 gesetzt, und als darauffolgender Schritt 124 wird der Zeitgeber N10 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 123 wird der Zeitgeber N11 in Betrieb gesetzt. Gemäß einer Reihe von Routinen 127, zu denen die Schritte 83, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 109, 110, 111, 112, 113, 114, 115, 116, 120, 121, 122, 123 und 124 gehören, werden die in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Prozesse ausgeführt.
UJ
to
Ul
NJ O
ui
Bereich D
S=3 Herunter Herunter Beibehaltung S=2 Herunter Beibehaltung Herauf S=I Beibehaltung Herauf Herauf
zum Z1JE des gegenwärti zum des gegenwärti zum des gegenwärti zum zur.
Fall 1. Gang 2. Gang ger. Zustandes 1. Gang gen Zustandes 3. Gang gen Zustandes 2. Gang 3. 2ar.r
83 83 83 83 83 83 83 83 Ό
>
Schritt >
folge 99 99 99 109 109 109 109 109 1C9
100 100 110 110 110 111 111 111
101 101 112 113 113 120 120 (
102 103 114 115 121 121 * Y
104 116 123 122 ■ <
124
Einzustel N6 N7 keiner N8 keiner N9 keiner NIl NlU
lender
Zeitgeber 1 2 Unverändert 1 Unverändert 3 Unverändert 2 3 :
S' =
3U20Up to
K 160a
Die beim Gangwechsel im Bereich D jeweils eingestellten Zeitgeber sind in folgender Tabelle aufgeführt.
--^^^ Vor dem
Nach dem ^~"~~^--^'
Gangwechsel ^""~"~~-»~^^^
1.Gang 2.Gang 3.Gang
1. Gang N11 N10
2. CuUV] NB N')
3. Gang N 6 N7
Die eingestellten Arbeitszeiten der Zeitgeber a und b in den Zeitgebern N6, N7, N8, N9, N10 und N11 sind in geeigneter Weise und unabhängig voneinander unter Berücksichtigung der Art des selbsttätig schaltenden Getriebes gewählt.
Wenn das Gaspedal mit einer Geschwindigkeit zurückkehrt, die höher als ein vorgegebener Wert ist, wird somit.erfindungsgemäß die direkt verbindende Kupplung, die parallel zum hydraulischen Drehmomentwandler geschal tot ist, im ausgerückten Zustand gehalten, so daß die Änderung des im Antriebssystem übertragenen Drehmomentes vom hydraulischen Drehmomentwandler absorbiert wird und dadurch ruhige Fahrt gewährleistet ist.
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Eine direkt verbindende Kupplung bzw. Überbrückungskupplung ist parallel zu einem hydraulischen Drehmomentwandler eines selbsttätig schaltenden Getriebes angeordnet, und die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt verbindende Kupplung wird mittels eines elektromagnetischen Ventiles gesteuert. 'Wenn ein Gaspedal mit einer Geschwindigkeit: zurückkehrt, die höher als ein vorgegebener Wort ist., wird dio direkt vorbindende Kupplung im ausqerückton Zustand gehalten, jedoch lediglich für eine vorgegebene Zeitdauer, so daß durch plötzliche Drehmomentänderungen einer Brennkraftmaschine hervorgerufene Stöße vermieden werden können.
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Claims (1)

  1. TWE - βηυιΐΜΛ m ICimme ·· ·· ' Patentanwälte und
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    RUPE - Pellmann 3H20U oipL-chem.αBüwing ■
    Dipl.-Ing. R. Kinne - Dipl.-Ing. R Grupe
    Dipl.-Ing. B. Pellmann
    Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
    Tel.: 089-539653 Telex: 5-24 845 tipat cable: Germaniapatent München 22.Oktober 1981 DE 160-8/case 81-DT-24 1-G350
    Patentansprüche
    ""N. ■
    / 1J Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbst- ^-"^ tätig schaltenden Getriebe mit einem hydraulischen Drehmomentwandler, einem Schaltgetriebe, das direkt mit dem Drehmomentwandler verbunden-ist, und einer direkt verbindenden Kupplung, die parallel zum Drehmomentwandler geschaltet ist, wobei die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt verbindende Kupplung bzw. andere Reibeingriffselemente von einem elektromagnetischen Ventil in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigke.it und der Last der Brennkraftmaschine gesteuert wird,
    dadurch gekennzeichnet , daß die direkt verbindende Kupplung nur während einer vorgegebenen Zeitdauer im ausgerückten Zustand gehalten wird,■ nachdem die Rückkehrgeschwindigkeit eines Gaspedales einen vorgegebenen Wert überstiegen hat.
    2. Verfahren nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Zeitgeber in Betrieb gesetzt wird zu dem
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    - A - DE 1608
    Zeitpunkt, zu dem die Rückkehrgeschwindigkext des Gaspedales den vorgegebenen Wert übersteigt, und daß die direkt verbindende Kupplung während der Arbeitszeit des ersten Zeitgebers im ausgerückten Zustand gehalten wird.
    2,
    dadurch gekennzeichnet , daß die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales mit Hilfe von Detektorsignalen eines Potentiometers zur Feststellung der Auslenkung des Gaspedales erfaßt wird.
    4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Änderung des Eingriffszustandes von Reibeingriffselementen des Schaltgetriebes ausgeführt wird, während die direkt verbindende Kupplung sich in ihrem ausgerückten Zustand befindet.
    5. Verfahren nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß beim Gangwechsel ein zweiter Zeitgeber und ein dritter Zeitgeber in Betrieb gesetzt werden, daß die Arbeitszeit des dritten Zeitgebers länger als die des zweiten Zeitgebers ist, daß die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten Zustand während der Arbeitszeit des dritten Zeitgebers gehalten wird und daß die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriffselemente im Schaltgetriebe zwischen dom Arbeitsendο des zweiten Zeitgebers und dem des dritten Zeitgebers durchgeführt wird.
    6. Verfahren nach Anspruch 5,
    dadurch gekennzeichnet , daß die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriffselemente im Schaltgetriebe während der Arbeitszeit eines ersten Zeitgebers unterbrochen ist.
DE19813142014 1980-10-31 1981-10-22 Verfahren zur steuerung des gangwechsels bei einem selbsttaetig schaltenden getriebe Granted DE3142014A1 (de)

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