DE3142014A1 - Verfahren zur steuerung des gangwechsels bei einem selbsttaetig schaltenden getriebe - Google Patents
Verfahren zur steuerung des gangwechsels bei einem selbsttaetig schaltenden getriebeInfo
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Description
Dipl.-Ing. R. Kiiinu
_ Dipl.-Ing. R Grupe
_ Dipl.-Ing. R Grupe
Dipl.-Ing. B. Peilmann
Bavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2
Tel.:089-539653
Telex: 5-24845 tipat
cable: Germaniapatent München
22 . Oktober 1981 DE 1608/case 81-DT-241-G350
Toyota Jidosha Kogyo Kabushiki Kaisha
Toyοta-Bhi / Japan
Toyοta-Bhi / Japan
Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbsttätig schaltenden Getriebe
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Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbsttätig schaltenden bzw. automatischen
Getriebe, das eine direkt verbindende Kupplung bzw. Überbrückungskupplung aufweist, die parallel zu einem
hydraulischen Drehmomentwandler angeordnet ist, und bei dem die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb
für die direkt verbindende Kupplung sowie andere Reibeingriff
selemente mittels eines elektromagnetischen Ventiles
gesteuert wird.
gesteuert wird.
Während die Fahrzeuggeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert
übersteigt, wird bei diesem selbsttätig schaltenden Getriebe
Deulsr.ho Bnnk (München) Kto. 5i/(il 0/0 linrailnnr Hnnk (Munqhon) Kto 3939 Β4Λ ' ΙΊιηΙηκπιχ,Ιι MiiwIkim) KIn ti«) 4M H(M
DE 1608
die direkt verbindende Kupplung im eingerückten Zustand gehalten, um Verlusten im hydraulischen Drehmomentwandler vorzubeugen.
Wenn dann jedoch ein Gaspedal plötzlich bzw. sehr schnell' zurückkehrt, während die direkt verbindende Kupplung
eingerückt ist, ändert sich das vom Antriebsssystem übertragene Drehmoment schlagartig, so daß Schwingungen im Antriebssystem
auftreten und durch den Stoß auf die Fahrzeugkarosserie und dadurch möglicherweise hervorgerufenes Schaukeln die
Fahrt unruhig wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbsttätig schaltenden
Getriebe zu schaffen, durch das eine solche unruhige Fahrt bei einer abrupten Rückkehr des Gaspedales verhindert werden
kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das in den Patentansprüchen
gekennzeichnete Verfahren gelöst.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß die direkt verbindende
Kupplung bzw. Überbrückungskupplung während einer vorgegebenen Zeitdauer ausgerückt gehalten wird, wobei diese Zeitdauer
zu dem Zeitpunkt beginnt, zu dem die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales einen vorgegebenen Wert übersteigt.
Plötzliche Änderungen des im Antriebssystem übertragenen Drehmomentes, die die plötzliche Rückkehr des Gaspedales begleiten,
werden somit vom hydraulischen Drehmomentwandler aufgefangen, so cL\n stttrende Schwingungen der Fahrzeugkarosserie
vermieden werden können.
Sobald die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales den vorgegebenen
Wert übersteigt, wird ein erster Zeitgeber in Betrieb gesetzt. Die direkt verbindende Kupplung kann im ausgerückten
Zustand gehalten werden, während der erste Zeit-
b β Α * ft <
«3H20U
- 5 - DE 1608
geber arbeitet. In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung
kann vorgesehen sein, daß die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales mit Hilfe von Detektorsignalen eines Potentiometers
zur Feststellung der Auslenkung des Gaspedales erfaßt wird.
Ferner kann in vorteilhafter Ausbildung der Erfindung vorgesehen
sein, daß die Änderung des Eingriffszustandes von Reibeingriff
selementen im Schaltgetriebe vorzugsweise durchge-
1Q führt wird, während die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten
Zustand gehalten wird. Wenn dann durch die Drehmomentdifferenz zwischen der mit der Brennkraftmaschine verbundenen
Seite und der Abtriebsseite der Reibeingriffselemente erzeugte
Stöße beim Gangwechsel auftreten, wird die Drehmomentdifferenz
vom hydraulischen Drehmomentwandler verringert, so daß auch die Stöße schwächer sind. Beim Gangwechsel werden
ein zweiter Zeitgeber und ein dritter Zeitgeber in Betrieb gesetzt, wobei die Arbeitszeit des dritten Zeitgebers länger
als die des zweiten Zeitgebers ist. Während der Arbeitszeit des dritten Zeitgebers wird die direkt verbindende Kupplung
im ausgerückten Zustand gehalten, wobei die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriffselemente im Schaltgetriebe
vorzugsweise zwischen dem Ende der Arbeitszeit des zweiten Zeitgebers und dem Ende der Arbeitszeit des dritten Zeitgebers
durchgeführt wird.
Ferner wird vorzugsweise während der Arbeitszeit des ersten Zeitgebers die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriff
selemente im Schaltgetriebe unterbrochen. Auf diese Weise wird der Stoß, der durch die plötzliche Rückkehr des
Gaspedales verursacht wird, zeitlich von dem Stoß getrennt, der durch die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriff
selemente im Schaltgetriebe hervorgerufen wird, so daß auf diese Weise der Gesamtstoß niedrig gehalten wird.
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3H20H
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1
eine schematische Darstellung, die eine Ausführungsform
des erfindungsgemäßen selbsttätig schaltenden Getriebes insgesamt zeigt;
Figur 2
Figur 3
einen Schaltplan des in Figur 1 gezeigten selbsttätig schaltenden Getriebes;
einen Funktionsplan einer direkt verbindenden Kupplung des Getriebes gemäß Figur 1;
Figur 4
ein Diagramm zur Erläuterung der Eingriffszustände von Reibeingriffselementen, die geändert
werden, während die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten Zustand gehalten
wird;
Figur 5
ein vollständiges Ablaufdiagramm gemäß einer
Ausführungsform der Erfindung;
Figur 6
Figur 7
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
VI in Figur 5;
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
VII in Figur 5;
Figur 8
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes VIII in Figur 5;
Figur 9
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes IX in Figur 5;
Figur 10
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
Figur
X ,in Figur 5; und
eine vergrößerte Darstellung des Abschnittes
XI in Fiqur 5.
DE
Im folgenden wird ausführlicher auf das Ausführungsbeispiel eingegangen. Figur 1 zeigt schematisch das gesamte selbsttätig
schaltende bzw. automatische Getriebe gemäß der Erfindung.
5
5
Ein hydraulischer Drehmomentwandler 1 umfaßt ein Pumpenrad 2,
ein Leitrad 4, das an einem Gehäuse mittels einer Einwegkupplung
3 festlegbar ist, und ein Turbinenrad 5. Das Pumpenrad 3 ist mit einer Kurbelwelle 6-einer Brennkraftmaschine verbunden.
Parallel zum Drehmomentwandler 1 ist eine Überbrückungskupplung bzw. direkt verbindende Kupplung 7 vorgesehen, die
die Verbindung zwischen der Kurbelwelle 6 und dem Turbinenrad 5 steuert. Mit dem Turbinenrad 5 ist eine Turbinenwelle 8
verbunden, die über eine Vorwärtskunplung 9 eines Schaltgetriebes 15 mit. einer Zentralwelle 10 verbindbar ist. Außerdem
ist die Turbinenwelle 8 über eine Rückwärtskupplung 11 mit
einer Zwischenwelle 12 verbindbar. Die Zwischenwelle 12 kann
mittels einer ersten Bremse 13 sowie ferner mittels einer
Einwegkupplung 17 und einer zweiten Bremse 18 an einem Gehäuse 14 festgelegt werden. Es sind zwei Planetengetriebe 19
und 20 vorgesehen. Jedes dieser beiden Planetengetriebe 19 und 20 umfaßt ein Sonnenrad 21 bzw. 22, Planetenräder 23 bzw.
24 sowie ein innenverzahntes Ringrad 25 bzw. 26 und einen Planetenträger 27 bzw. 28. Die Sonnenräder 21 und 22 sind
einstückig mit der Zwischenwelle 12 ausgebildet bzw. fest mit dieser verbunden. Der Planetenträger 27 kann am Gehäuse
14 mittels einer Einwegkupplung 33 und ferner mittels einer
dritten Bremse 34 festgelegt werden. Das Ringrad 25 ist mit
dem Planetenträger 28 verbunden, das Ringrad 26 ist mit der Zentralwelle 10 verbunden, und mit dem Ringrad 25 ist eine
Ausgangswelle 35 verbunden. Die folgende Tabelle gibt die Schaltzustände für die verschiedenen Gänge bzw. Gangwechsel
an, wobei die Zahlen in der ersten Zeile dem Bezugszeichen der Elemente entsprechen und durch das Zeichen " Q) " der
eingerückte bzw. angelegte Zustand gekennzeichnet ist, wäh-
-ι-
'··· »-3U20U
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rend eins Zeichen " Δ " anzeigt, daß das jeweilige Element
nur bei Motorbremsung in Funktion tritt.
| 9 | 11 | 13 | 18 | 34 | 17 | 33 | |
| 1. Gang | O | A | O | ||||
| 2, Gang | O | Δ | O | O | |||
| 3. Gang | O | O | O | ||||
| Rückwärts gang |
O | O |
Die Funktion der einzelnen Eingriffselemente mit Ausnahme der
Einwegkupplungen 17 und 33 wird durch Zufuhr von Öldruck zu
einem hydraulischen Servo bzw. Stellantrieb gesteuert, mit dem die Eingriffselemente jeweils versehen sind. Diese Zufuhr
von Öldruck wird mittels eines 1-2-Magnetventiles 40
und eines 2-3-Magnetventiles 41 gesteuert, die Bestandteile
einer hydraulischen Steuerung 39 sind. Ein weiteres Magnetventil 42 steuert die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt verbindende Kunnlung 7.
Ein Rechner 43 arbeitet nach einem vorgegebenen Programm und steuert die Magnetventile 40, 41 und 42 auf der Grundlage
von Signalen der Fahrzeuggeschwindigkeit, der Drosselklappenöffnung und der Wählstellung eines Schalthebels, wobei die
Magnetventile 40, 41 und 42 mit den Ausgangssignalen des Rechners i'ibrr eine Vcrst'irkeroinrIchtunq 44 gespeist werdon.
Kin Potentiometer 45 liefert eine Spannung, die proportional zum Ausmaß der Betätigung bzw. des Niedertretens eines Gaspedales
46 ist, das in einer Fahrerkabine angeordnet ist. Die vom Potentiometer 45 erzeugte Spannung wird auf den -■
Rechner 43 gegeben.
Figur 2 zeigt einen Schaltplan, bei dem die ausgezogenen Linien für das Hochschalten und die gestrichelten Linien für
..· -»3U20U
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das «unterschalten gelten. Figur 3 zeigt einen Funktionsplan
für die direkt verbindende Kupplung 7, gemäß dem die Kupplung
7 bei hoher Fahrzeuggeschwindigkeit eingekuppelt ist,
wobei die ausgezogene Linie für den übergang von AUS (ausgerückt)
zu EIN (eingerückt) gilt und wobei die gestrichelte Kurve für den Übergang von EIN (eingerückt) zu AUS (ausgerückt)
gilt.
Figur 4 erläutert das Funktionsprinzip des automatischen Getriebes,
gemäß dem das Einrücken und Ausrücken der Reibeingriff selemen te erfolgt bzw. der Eingriffszustand geändert
wird, während die Kupplung 7 zeitweilig im ausgerückten Zustand gehalten wird, um die Karosserie des Fahrzeuges vor
stoßweisen Boschleunigungsänderungen und Schwingungen während
des Gangwechsels wirksam zu schützen. Während die Fahrzeuggeschwindigkeit einen vorgegebenen Wert übersteigt, ist die
Überbrückungskupplung bzw. die direkt verbindende Kupplung eingerückt. Wenn während dieser Zeitdauer, beispielsweise
zum Zeitpunkt t1,ein Gangwechsel·- bzw. Schaltsignal erzeugt wird, geht die Kupplung 7 unmittelbar von ihrem Zustand
EIN zu ihrem Zustand AUS über, wobei gleichzeitig zwei Zeitgeber a und b in Betrieb gesetzt werden. Die Arbeitszeit des
Zeitgebers a ist kürzer als die des Zeitgebers b eingestellt. Das Magnetventil 40 oder 41 wird zum Zeitpunkt t~ angesteuert,
zu dem die vom Zeitgeber a vorgeaebene Zeit abgelaufen ist, so
daß der Eingriffszustand der Eingriffselemente geändert wird.
Danach wird das Magnetventil 4 2 zum Zeitpunkt t^ angesteuert,
zu dem die vom Zeitgeber b vorgegebene Zeit abgelaufen ist, so daß nach dem Zeitpunkt t, die Kupplung 7 erneut, eingerückt
ist. Da die Reibeingriffselemente umgeschaltet werden,
während die direkt verbindende Kupplung 7 im ausgerückten Zustand gehalten wird, wird das Ungleichgewicht bzw. die
Differenz zwischen dem Ausgangsdrehmoment der Brennkraftmaschine
und dem Drehmoment im Getriebe während des Gangwechsels vom hydraulischen Drehmomentwandler 1 absorbiert, so
DE 1608 daß die Fahrt während des Gangwechsels verbessert ist.
Figur 5 zeigt ein FIu1S- bzw. Ablauf diagramm einer Ausführungsform der Erfindung. Obwohl der Hauptteil eine Routine 130 ist,
ist die Routine 130 als Bestandteil eines Programmes dargestellt, das dafür sorgt, daß die direkt verbindende Kupplung
während des Gangwechsels im ausgerückten Zustand gehalten wird,
Als Schritt 50 werden Fahrzeuggeschwindigkeitssignalef Drosselklappenöffnungssignale oder Ladersignale (Unterdruck im
Saugrohr) und Bereichssignale des Schalthebels (P(Parken), R(Rückwärts), N(Neutral), D(Vorwärtsfahrberexch 3), 2(Vorwärtsfahrbereich
2) und L(Vorwärtsfahrberexch 1)) von den
Eingabestellen 51, 52 und 53 gelesen. Als Schritt 54 wird beurteilt, ob mittels des Schalthebels R gewählt ist, und das
Programm geht mit einem Schritt 55 weiter, wenn dies der Fall ist, und geht mit einem Schritt 56 weiter, wenn dies nicht
der Fall ist. Als Schritt 55 wird A=O gesetzt, wonach das Programm zum Schritt 50 zurückkehrt. Im folgenden wird der
Zustand der direkt verbindenden Kupplung 7 mit Λ bezeichnet, wobei der eingerückte und der ausgerückte Zustand der Kupplung
7 mit A=1 bzw. A=O bezeichnet werden. Als Schritt 56 wird beurteilt, ob mittels des Schalthebels der Bereich L gewählt
ist, und das Programm geht mit einem Schritt 57 weiter, wenn dies der Fall ist, und mit einem Schritt 58 weiter,
wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 57 wird beurteilt, ob gilt S=3. Das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt
59 weiter und im Falle Nein mit einem Schritt 60 weiter. Der Istzustand des Schaltgetriebes 15 wird im folgenden mit S bezeichnet,
wobei gilt S=1 für geschalteten ersten Gang, S=2 für geschalteten zweiten Gang und S=3 für geschalteten dritten
Gang. Als Schritt 59 wird S'=2 gesetzt. Im folgenden werden
die als nächste gesetzten Zustande des Schaltgetriebes
15 mit S' bezeichnet, wobei für den ersten Gang S'=1, für
- Α%
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den zweiten Gang S'=2 und für den dritten Gang S'=3 gilt.
Als Schritt 61 wird ein Zeitgeber N1 so eingestellt, daß er seinen Betrieb beginnt. Danach geht das Programm mit einem
Schritt 62 weiter. Im folgenden werden Zeitgeber N1 , N2, ... ....N11 definiert, wobei jeder dieser Zeitgeber N1, N2, ....
....N11 zwei Zähler in Form der Zeitgeber a und b aufweist. Dabei ist die Arbeitszeit des Zeitgebers b länger eingestellt
als die des Zeitgebers a. Als Schritt 60 wird beurteilt, ob gilt S~2,und das Programm geht im Falle Ja mit dem Schritt
62 und im Falle Nein mit einem Schritt 131 weiter. Als Schritt 62 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum ersten
Gang heruntergeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 64 und im Falle Nein mit der Routine
130 weiter. Als Schritt 64 werden, wenn auf diese Weise der Bereich L gewählt worden ist, die in der folgenden Tabelle
wiedergegebenen Prozesse entsprechend den Fällen S=3, S=2 und S=1 durch eine Folge von Routinen 66 aus den Schritten
56, 57, 60, 61, 62, 64 und 65 durchgeführt.
Bereich L
| Fall | S=3 | Herunter zum 2. Gang |
Herunter zum 1 . Gang |
S=2 | Herunter zum 1 . Gang |
S= 1 |
| Schritt folge |
56 57 59 61 62 |
56 57 59 61 62 64 65 |
Beibehaltung des gegenwär tigen Zustandes |
56 57 60 62 64 |
56 57 60 ί |
|
| Einzustel lender Zeitgeber |
N1 | N2 | 56 57 60 |
N2 | keiner ι |
|
| S1 = | 2 | 1 | keiner | 1 | unver ändert |
|
| unverändert |
Λ &
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Als Schritt 131 der Routine 130 wird beurteilt, ob die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales 46 einen vorgegebenen Wert
übersteigt (dieser Zustand wird durch D in Figur 11 wiedergegeben)
. Im Falle Ja geht das Programm mit einem Schritt 132 weiter, und im Falle Nein geht das Programm mit einem Schritt
133 weiter. Als Schritt 132 wird ein Zeitgeber c so eingestellt, daß er seinen Betrieb beginnt. Als Schritt 133 wird
beurteilt, ob der Zeitgeber c arbeitet, und das Programm geht mit einem Schritt 73 weiter, wenn dies der Fall ist, und mit
dem Schritt 63 einer Routine 78 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 73 wird A=O gesetzt. Wenn das Gaspedal
46 mit einer Geschwindigkeit zurückkehrt, die höher als der
vorgegebene Wert ist, wird somit in der Routine 130 der Zeitgeber c, an dem eine vorbestimmte Zeit eingestellt ist, in
Betrieb gesetzt, damit die direkt verbindende Kupplung 7 während der Arbeitszeit des Zeitgebers c ausgerückt gehalten
wird. In diesem Zustand absorbiert dann der hydraulische Drehmomentwandler 1 die Änderung des vom Antriebssystem
übertragenen Drehmomentes bei einer plötzlichen Rückkehr des Gaspedales, so daß der auf die Fahrzeugkarosserie ausgeübte
Stoß und dadurch möglicherweise hervorgerufenes Schaukeln
und unsanfte Kahrt vermieden sind.
Als Schritt 63 wird beurteilt, ob der Zeitgeber a noch arbeitet,
und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 70 und im Falle Nein mit einem Schritt 71 weiter. Als
Schritt 70 wird S'=S gesetzt, wonach das Programm mit einem
Schritt 72 weitergeht. Als Schritt 72 wird beurteilt, ob der Zeitgeber b noch arbeitet, und das Programm geht im
Falle Ja mit einem Schritt 73 und im Falle Nein mit einem Schritt 74 weiter. Als Schritt 73 wird A=O gesetzt, wonach
das Programm zum Schritt 50 zurückkehrt. Als Schritt 74 wird beurteilt, ob A=1 gilt, und das Programm geht im Falle Ja
mit einem Schritt 75 und im Falle Nein mit einem Schritt 76 weiter. Als Schritt 75 wird beurteilt, ob die Bronnkraft-
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maschine zu diesem Zeitpunkt in einem Betriebsbereich arbeitet, bei dem die direkt verbindende Kupplung 7 aufgrund
des in Figur 3 gezeigten Funktionsplanes ausgerückt sein soll '(Überbrückung AUS) oder nicht (überbrückung EIN) . Wenn
die Überbrückung AUS sein soll, geht das Programm mit dem Schritt 73 weiter; andernfalls kehrt es zum Schritt 50 zurück.
Als Schritt 76 wird beurteilt, ob die Kupplung 7 eingerückt sein soll, und das Programm geht im Falle Ja mit einem
Schritt 77 weiter und setzt A=1, wonach dann das Programm zum Schritt 50 zurückkehrt. Im Falle Nein kehrt das Programm
unmittelbar zum Schritt 50 zurück.
Gemäß der Routine 78, die mit den Schritten 63, 70, 71, 72, 73, 74, 75, 76 und 77 arbeitet, werden die in der folgenden Tabelle
wiedergegebenen Prozesse in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Zeitgeber a und b durchgeführt.
| Fall | Während dnr Arbc? i t-.i;y.oi f des üfiitgobers. a |
Nach Beendigung der Arbeitszeit des Zeitgebers a | Nach Beendigung der Arbeitszeit des Zeitgebers b |
Überbrückung AUS |
| Schritt folge Λ .·; - |
63 70 72 73 |
Während dor Arbeitszeit des Zeitgebers b |
Überbrückung EIN | 63 71 72 74 75, 76 73 |
| 0 UnviT.'indor t |
63 71 72 73 |
63 71 72 75, 76 I 77 |
0 S1 |
|
| 0 £?' |
1 |
- 1*5 - /75" DE 1608
Als Schritt 58 wird beurteilt, ob mittels des Schalthebels
der Bereich 2 gewählt ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 82 und im Falle Nein mit einem Schritt 83
weiter! Als Schritt 82 wird beurteilt, ob gilt S=3, und das. Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 84 und im Falle
Nein mit einem Schritt 85 weiter. Als Schritt 84 wird S=2 gesetzt. Als Schritt 86 wird der Zeitgeber N3 so eingestellt,
daß er seinen Betrieb beginnt, wonach das Programm mit einem Schritt 87 weitergeht. Als Schritt 85 wird beurteilt, ob gilt
S=2, und das Programm geht im Falle Ja mit dem Schritt 87 und ' im Falle Nein mit einem Schritt 88 weiter. Als Schritt 87 wird
beurteilt, ob der Schalthebel zum ersten Gang heruntergeschaltet werden sollte, und das Programm geht im Falle Ja mit einem
Schritt 89 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 89 wird S'=1 gesetzt, und als Schritt 90 wird der Zeit
geber N4 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 88 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum zweiten Gang hochgeschaltet ist, und
das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 91 und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 91 wird
S'=2 gesetzt, und als Schritt 92 wird unmittelbar darauffolgend
der Zeitgeber N5 in Betrieb gesetzt. Gemäß einer Folge von Routinen 93, zu denen die Schritte 58, 82, 84, 35, 86, 87, 88,
89, 90, 91 und 92 gehören können, werden die in der folgenden Tabelle wiedergegebenen Prozesse ausgeführt,
35
3.H20H
DlS 1608
Bereich 2
| S=3 | Herunter | S=2 | Herunter | Beibehaltung | S=I | Herauf | |
| Herunter | zum | zum | des gegenwart! | Beibehaltung | - zum 2. | ||
| zum | 2. Gang | 1. Gang | gen Zustandes | des gegenwart! | Gang | ||
| 1. Gang | SO | r>a | r>a | gen Zustandes | 58 | ||
| .Schritt | V 1SH |
82 | 82 | 82 | . 58 | 82 | |
| folge | Ö2 | 84 | 85 | 85 | 82 | 85 | |
| 84 | 86 | 87 | 87 | 85 | 88 | ||
| 86 | 87 | 89 | 88 | 91 | |||
| 87 | 90 | ■ 92 | |||||
| 89 | |||||||
| 90 | |||||||
| iinzustel- | N3 | N4 | keiner | N5 | |||
| Lender | N4 | keiner | |||||
| Seitqeber | 2 | 1 | Unverändert | 2 | |||
| S1 = | 1 | CTn ve rändert | |||||
Als Schritt 83 wird beurteilt, ob gilt S=3, und das Programm
geht im Falle Ja mit einem Schritt 99 und im Falle Nein mit einem Schritt 109 weiter. Als Schritt 99 wird beurteilt, ob
der Schalthebel zum zweiten Gang heruntergeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 100 und im
Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 100 wird
S'=2 gesetzt. Als Schritt 101 wird beurteilt, ob der Schalthebel
zum ersten Gang heruntergeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 102 und im Falle
Nein mit einem Schritt 103 weiter. Als Schritt 102 wird S'=1
gesetzt, und als Schritt 104 wird der Zeitgeber N6 in Be-
3U20U
- *B - ΛΊ * DE 1608
trieb gesetzt. Als Schritt 103 wird der Zeitgeber N7 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 109 wird beurteilt, ob gilt S=2,
und das Programm geht mit einem Schritt 110 weiter, wenn
dies 'der Fall ist, und mit einem Schritt 111 weiter, wenn
dies nicht der Fall ist. Als Schritt 110 wird geprüft, ob
der Schalthebel zum ersten Gang herunfcergeRchaltet ist, und
das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 112 und im Falle Nein mit einein Schritt 113 weiter. Als Schritt 112 wird
S'=1 gesetzt, und als darauffolgender Schritt 114 wird der Zeitgeber N8 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 113 wird beurteilt,
ob der Schalthebel zum dritten Gang heraufgeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 115
und im Falle Nein mit der Routine 130 weiter. Als Schritt 115 wird S'=3 gesetzt. Dem Schritt 115 folgt der Schritt 116,
bei dem der Zeitgeber N 9 in Betrieb gesetzt wird. Als Schritt 111 wird beurteilt, ob der Schalthebel zum zweiten Gang
heraufgeschaltet ist, und das Programm geht im Falle Ja mit einem Schritt 120 und im Falle Nein mit der Routine 130
weiter. Als Schritt 120 wird S'=2 gesetzt. Als Schritt 121
wird beurteilt, ob der Schalthebel zum dritten Gang heraufgeschaltet
werden sollte, und das Programm geht mit einem Schritt 122 weiter, wenn dies der Fall ist, und mit einem
Programm 123 weiter, wenn dies nicht der Fall ist. Als Schritt 122 wird S'=3 gesetzt, und als darauffolgender
Schritt 124 wird der Zeitgeber N10 in Betrieb gesetzt. Als Schritt 123 wird der Zeitgeber N11 in Betrieb gesetzt. Gemäß
einer Reihe von Routinen 127, zu denen die Schritte 83, 99, 100, 101, 102, 103, 104, 109, 110, 111, 112, 113, 114,
115, 116, 120, 121, 122, 123 und 124 gehören, werden die in
der folgenden Tabelle wiedergegebenen Prozesse ausgeführt.
UJ
to
Ul
NJ O
ui
Bereich D
| S=3 | Herunter | Herunter | Beibehaltung | S=2 | Herunter | Beibehaltung | Herauf | S=I | Beibehaltung | Herauf | Herauf | • | |
| zum | Z1JE | des gegenwärti | zum | des gegenwärti | zum | des gegenwärti | zum | zur. | |||||
| Fall | 1. Gang | 2. Gang | ger. Zustandes | 1. Gang | gen Zustandes | 3. Gang | gen Zustandes | 2. Gang | 3. 2ar.r | ||||
| 83 | 83 | 83 | 83 | 83 | 83 | 83 | 83 | Ό > |
|||||
| Schritt | > | ||||||||||||
| folge | 99 | 99 | 99 | 109 | 109 | 109 | 109 | 109 | 1C9 | ||||
| 100 | 100 | 110 | 110 | 110 | 111 | 111 | 111 | ||||||
| 101 | 101 | 112 | 113 | 113 | 120 | 120 ( | |||||||
| 102 | 103 | 114 | 115 | 121 | 121 | * Y | |||||||
| 104 | 116 | 123 | 122 ■ < | ||||||||||
| 124 | |||||||||||||
| Einzustel | N6 | N7 | keiner | N8 | keiner | N9 | keiner | NIl | NlU | ||||
| lender | |||||||||||||
| Zeitgeber | 1 | 2 | Unverändert | 1 | Unverändert | 3 | Unverändert | 2 | 3 : | ||||
| S' = | |||||||||||||
3U20Up
to
K 160a
Die beim Gangwechsel im Bereich D jeweils eingestellten Zeitgeber
sind in folgender Tabelle aufgeführt.
| --^^^ Vor dem Nach dem ^~"~~^--^' Gangwechsel ^""~"~~-»~^^^ |
1.Gang | 2.Gang | 3.Gang |
| 1. Gang | N11 | N10 | |
| 2. CuUV] | NB | N') | |
| 3. Gang | N 6 | N7 |
Die eingestellten Arbeitszeiten der Zeitgeber a und b in den Zeitgebern N6, N7, N8, N9, N10 und N11 sind in geeigneter
Weise und unabhängig voneinander unter Berücksichtigung der Art des selbsttätig schaltenden Getriebes gewählt.
Wenn das Gaspedal mit einer Geschwindigkeit zurückkehrt, die höher als ein vorgegebener Wert ist, wird somit.erfindungsgemäß
die direkt verbindende Kupplung, die parallel zum hydraulischen Drehmomentwandler geschal tot ist, im ausgerückten
Zustand gehalten, so daß die Änderung des im Antriebssystem übertragenen Drehmomentes vom hydraulischen
Drehmomentwandler absorbiert wird und dadurch ruhige Fahrt gewährleistet ist.
3Η20Η%::;#.:;· JA."1"="
2f pe 1-608
Eine direkt verbindende Kupplung bzw. Überbrückungskupplung ist parallel zu einem hydraulischen Drehmomentwandler eines
selbsttätig schaltenden Getriebes angeordnet, und die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt
verbindende Kupplung wird mittels eines elektromagnetischen Ventiles gesteuert. 'Wenn ein Gaspedal mit einer Geschwindigkeit:
zurückkehrt, die höher als ein vorgegebener Wort ist., wird dio direkt vorbindende Kupplung im ausqerückton
Zustand gehalten, jedoch lediglich für eine vorgegebene Zeitdauer, so daß durch plötzliche Drehmomentänderungen einer
Brennkraftmaschine hervorgerufene Stöße vermieden werden können.
ΊΑ-
Leerseite
Claims (1)
- TWE - βηυιΐΜΛ m ICimme ·· ·· ' Patentanwälte undTKE * DUHLING " IXINNE ' .°° .l . " «Vertretet-jaeim EPAGD ^ η , * λ \ ,* °. *Qipl.-lflg.R7I©dtkeRUPE - Pellmann 3H20U oipL-chem.αBüwing ■Dipl.-Ing. R. Kinne - Dipl.-Ing. R GrupeDipl.-Ing. B. PellmannBavariaring 4, Postfach 202403 8000 München 2Tel.: 089-539653 Telex: 5-24 845 tipat cable: Germaniapatent München 22.Oktober 1981 DE 160-8/case 81-DT-24 1-G350Patentansprüche""N. ■/ 1J Verfahren zur Steuerung des Gangwechsels bei einem selbst- ^-"^ tätig schaltenden Getriebe mit einem hydraulischen Drehmomentwandler, einem Schaltgetriebe, das direkt mit dem Drehmomentwandler verbunden-ist, und einer direkt verbindenden Kupplung, die parallel zum Drehmomentwandler geschaltet ist, wobei die Zufuhr von Öldruck zu einem hydraulischen Stellantrieb für die direkt verbindende Kupplung bzw. andere Reibeingriffselemente von einem elektromagnetischen Ventil in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigke.it und der Last der Brennkraftmaschine gesteuert wird,dadurch gekennzeichnet , daß die direkt verbindende Kupplung nur während einer vorgegebenen Zeitdauer im ausgerückten Zustand gehalten wird,■ nachdem die Rückkehrgeschwindigkeit eines Gaspedales einen vorgegebenen Wert überstiegen hat.2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Zeitgeber in Betrieb gesetzt wird zu demliniitni'liii Mm* (Miuinhw) KIn ίι/ιιηι/ι) Πιι·ιιΙιΐι<ι li.ink (Muiiihnn) KIn ;W:WfM.t Piralnchnck (MilnrJinii) KIu r./O 4;\ (ItM- A - DE 1608Zeitpunkt, zu dem die Rückkehrgeschwindigkext des Gaspedales den vorgegebenen Wert übersteigt, und daß die direkt verbindende Kupplung während der Arbeitszeit des ersten Zeitgebers im ausgerückten Zustand gehalten wird.2,dadurch gekennzeichnet , daß die Rückkehrgeschwindigkeit des Gaspedales mit Hilfe von Detektorsignalen eines Potentiometers zur Feststellung der Auslenkung des Gaspedales erfaßt wird.4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Änderung des Eingriffszustandes von Reibeingriffselementen des Schaltgetriebes ausgeführt wird, während die direkt verbindende Kupplung sich in ihrem ausgerückten Zustand befindet.5. Verfahren nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß beim Gangwechsel ein zweiter Zeitgeber und ein dritter Zeitgeber in Betrieb gesetzt werden, daß die Arbeitszeit des dritten Zeitgebers länger als die des zweiten Zeitgebers ist, daß die direkt verbindende Kupplung im ausgerückten Zustand während der Arbeitszeit des dritten Zeitgebers gehalten wird und daß die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriffselemente im Schaltgetriebe zwischen dom Arbeitsendο des zweiten Zeitgebers und dem des dritten Zeitgebers durchgeführt wird.6. Verfahren nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet , daß die Änderung des Eingriffszustandes der Reibeingriffselemente im Schaltgetriebe während der Arbeitszeit eines ersten Zeitgebers unterbrochen ist.
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ID=15534839
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