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DE3141929A1 - Spielzeugschusswaffe - Google Patents

Spielzeugschusswaffe

Info

Publication number
DE3141929A1
DE3141929A1 DE19813141929 DE3141929A DE3141929A1 DE 3141929 A1 DE3141929 A1 DE 3141929A1 DE 19813141929 DE19813141929 DE 19813141929 DE 3141929 A DE3141929 A DE 3141929A DE 3141929 A1 DE3141929 A1 DE 3141929A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magazine
ammunition
toy
shot
toy firearm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19813141929
Other languages
English (en)
Other versions
DE3141929C2 (de
Inventor
Georg 8500 Nürnberg Meidenbauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHROEDEL IDEAL SPORT SPIEL
Original Assignee
SCHROEDEL IDEAL SPORT SPIEL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHROEDEL IDEAL SPORT SPIEL filed Critical SCHROEDEL IDEAL SPORT SPIEL
Priority to DE19813141929 priority Critical patent/DE3141929C2/de
Publication of DE3141929A1 publication Critical patent/DE3141929A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3141929C2 publication Critical patent/DE3141929C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C3/00Pistols, e.g. revolvers
    • F41C3/06Cap-firing pistols, e.g. toy pistols
    • F41C3/12Cap-firing pistols, e.g. toy pistols with slidable cap carrier, e.g. clip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Spielzeugs chußwaffe"
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeugschußwaffe, insbesondere eine Pistole vom Browning-Typ, mit einem durchgehenden Kanal sowie Führungs- und Transporteinrichtungen zum schrittweisen Verschieben eines Munitionsstreifens unter dem Schlaghammer.
  • Neben den in großem Umfang bei Trommelrevolvern verwendeten Munitionsstreifen in Form von ringförmig aneinanderhängenden Einzelschußelementen, die als Einheit auf die Trommel aufgesteckt und wieder abgenommen werden können, hat sich in der letzten Zeit für Pistolen des Browning-Typs in zunehmendem Maß eine Anordnung durchgesetzt, bei der sogenannte Matic-Streifen verwendet werden, die aus längs eines Seitengurtes aneinanderhängenden Einzelschußelementen bestehend Diese Munitionsstreifen durchsetzen einen Kanal, in welchem Führungs-und Transporteinrichtungen zum schrittweisen Verschieben des Streifens entsprechend dem Abstand der Einzelschußelemente eingreifen. Der abgeschossene Streifen wird entweder insgesamt aus dem dem Einfhrungsende des Kanals abgelegenen Kanalende herausgezogen oder aber es erfolgt mit dem Abschiessen ein Abschneiden und Auswerfen der leeren Einzelschußelemente, insbesondere nach oben.
  • Die bisher bekanntgewordenen Spielzeugschußwaffen haben dabei den Nachteil, daß sie lediglich zum Verschießen der speziell auf sie abgestimmten Munition geeignet sind, so daß jeweils die übrigen im Handel befindlichen Munitionsarten nicht verwendet werden können. Dies ist ein erheblicher Nachteil sowohl für den Benutzer, als auch für den Spielwarenhandel, da er sich entweder nur auf eine Munitionsart und die entsprechenden Schußwaffen beschränken muß, oder aber eine an sich unnötige und aus Kostengründen kaum zu rechtfertigende Vielzahl von unterschiedlichen Typen an Schußwaffen und Munition vorrätig halten muß.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Spielzeugschußwaffe der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß sie die Verwendung der unterschiedlichsten Munitionsarten, insbesondere unterschiedlicher Munitionsstreifen sowie auch von Einzelschußmunition ermöglicht. Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß der vorliegenden Erfindung vorgesehen, daß in dem gerade und im wesentlichen parallel zur Laufrichtung angeordneten Kanal ein einseitig offenes Magazin mit Halterungseinrichtungen zur wahlweisen Aufnahme von Einzelmunition sowie Munitionsstreifen verschiebbar gelagert ist, das mit an seiner Außenseite angeordneten Mitnahme und Positioniereinrichtungen entsprechend dem Raster seiner Halterungseinrichtungen versehen ist, die eine schrittweise Verschiebung des Magazins entsprechend seinem Einzelschuß-Abstand bewirken.
  • Durch das erfindungsgemäße Vorsehen eines Magazins, insbesondere in Form einer U-Schiene mit am Boden angeordneten, jeweils paarweise die Einzelschußelemente klemmend einrahmenden Haltenoppen, ergibt sich in sehr einfacher Weise - die dadurch bewirkte Verkomplizierung gegenüber reinen Matic-Streifen-Schußwaffen ist ersichtlich nur unbedeutend - die Möglichkeit, nicht nur die bekannten Matic-Streifen zu verwenden, sondern man kann in gleicher Weise auch Einzelschußmunition einsetzen, wobei die einzelnen, meist töpfchenförmig ausgebildeten Einzelschußelemente mit kreisrundem Umfang sehr leicht zwischen die Haltenoppen, die bevorzugt beidseits mit konkaven Seiten- flächen entsprechend dem Durchmesser der Einzelschußelemente versehen sind, eingedrückt werden können, Die erfindungsgemäße Anordnung ermöglicht darüber hinaus auch das unmittelbare Einsetzen sogenannter Einzelschußstreifen, bei denen die Einzelschußelemente ausbrechbar zwischen parallelen Seitengurten angeordnet sind. Da die Halterung der Einzelschüsse in einem erfindungsgemäßen Magazin durch die ja nur längs eines Teilabschnitts des Umfangs an den Einzelschußelementen anliegenden Haltenoppen zustande kommt, kann das Magazin so breit ausgestaltet sein, daß es den Einzelschußstreifen in seiner Gänze mit den seitlichen Haltegurten aufnehmen kann.
  • Zur Anpassung einer erfindungsgemäßen Spielzeugschußwaffe an Einzelschußmunition mit unterschiedlichem Durchmesser genügt es,für die einzelnen Munitionsarten ein von der Konstruktion dem Kostenaufwand her geringfügig nur ins Gewicht fallendes Magazin vorzusehen, bei dem die Haltenoppen entsprechend angepaßt sind. Der Noppenabstand bleibt dabei zwar erhalten, jedoch der lichte Abstand entspricht dem etwas größeren oder kleineren Durchmesser der Einzelschußelemente.
  • Um einen sicheren Schrittransport des Magazins durch den Kanal zu gewährleisten, so daß in jedem Fall die Einzelschußelemente genau unter der Spitze des Schlaghammers zu liegen kommen, kann in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß in der Unterseite des Bodens des Magazins im Raster der Halterungseinrichtungen angeordnete Einmuldungen zum Eingreifen eines in der Schußwaffe federnd gegen das Magazin verschiebbar gelagerten Raststifts vorgesehen sind.
  • Die Transporteinrichtung läßt sich bevorzugt in der Weise realisieren, daß auf der Unterseite des Bodens des Magazins mit einem Schwenknocken des Abzugsbügels zusammenwirkende Mitnehmerzähne vorgesehen sind, die bei jeder Betätigung des Schwenknockens für eine zweckentsprechende Weiterverschiebung des Magazins sorgen.
  • Um dabei eine einfache Anpassung der erfindungsgemäßen Spielzeugschußwaffe an die unterschiedlichsten Munitionsarten, d.h.
  • an Munitionsstreifen mit unterschiedlichen Rastern sowie sehr stark unterschiedlichen Durchmessern der Einzelschußelemente erzielen zu können, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Abzugsbügel mehrere unterschiedliche, nebeneinander angeordnete Schwenknocken zur Betätigung jeweils entsprechender seitlich versetzt am Boden von Magazinen mit unterschiedlichen Rastern der Halterungseinrichtungen angeordneten Mitnehmerzähnen trägt. Es genügt dann, daß man zu unterschiedlichen Munitionsarten, insbesondere unterschiedlich gerasterten Matic-Streifen, ein baulich einfaches und vom Kostenstandpunkt nicht ins Gewicht fallendes Magazin vorsieht, welches wegen der unterschiedlichen Mitnehmerzähne unterschiedliche Schrittlängen der Verschiebung durch den Kanal erfährt.
  • Dabei kann mit besonderem Vorteil eine Anordnung vorgesehen sein, bei der die Schwenknocken und die Mitnehmerzähne jeweils so ausgebildet sind, daß sie nur eine geringe, ein Ausklinken des Raststiftes bewirkende Mitnahme des Magazins bewirken und daß zusätzlich ein am Magazin mittels Reibflächen angreifender Mitnehmer vorgesehen ist, dessen Verschiebeweg größer oder gleich dem größtmöglichen Abstand von Einzelschußelementen ist0 Auf diese Weise läßt sich in extrem einfacher Bauart eine Universal-Spielzeugschußwaffe schaffen, die das Verschießen sämtlicher auf den Markt befindlicher sowie auch praktisch aller neu zu entwickelnden Munitionsarten gestattet. Das Raster ist durch die Halterungseinrichtungen und die ihnen entsprechenden Einmuldungen für den Raststift vorgegeben, wobei selbstverständlich die Haltekraft durch den Raststift größer ist als die Reibkraft, mit der der eigentliche Mitnehmer am Magazin angreift, so daß nach einem Transport des Magazins um den vorgegebenen Rasterabstand der Reibungsmitnehmer den Rest seines Verschiebewegs "leer" vollführt.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels sowie an Hand der Zeichnung. Dabei zeigen: Figur 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten Spielzeug-Brownings, Figur 2 eine Ansicht auf die eine Schale des aus zwei gleichartigen Schalen zusammengefügten Brownings mit den eingelegten Betätigungselementen, Figur 3 eine vergrößerte Ansicht des zur Positionierung des Magazins dienenden Raststifts, Figur 4 eine Seitenansicht des Magazins, Figur 5 eine perspektivische Ansicht des Magazins, Figur 6 eine Teilansicht des Magazins von unten, Figur 7 einen Matic-Streifen mit einem teilweise angedeuteten Magazin, Figur 8 einen Einzelschußstreifen mit einer Rasteranordnung der Einzelschußelemente, wie sie auch bei Matic-Streifen vorgesehen ist und Figur 9 eine perspektivische Ansicht des Einlegens eines Munitionsstreifens in das Magazin.
  • In der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Spielzeugpistole in vom Browning-Typ, die an sich bekannter Weise aus zwei Halbschalen aufgebaut ist, so daß sich die Betätigungselemente sehr einfach einlegen und durch Zusammenfügen der Schalenhälften verriegeln lassen, weist is wesentliche Bauteile einen Schlaghammer 1 auf, der durch eine nicht erkennbare Schenkelfeder in Richtung auf die in Fig. 2 dargestellte Abschußposition federnd vorgespannt ist, in der seine Schlagspitze 2 auf die entsprechende Munition aufschlägt, sowie einen Abzughebel 3, der mit einer größeren Lagerausnehmung 4 als der Lagerstift 5 versehen ist, so daß er beim Verschwenken gleichzeitig eine zweckentsprechende Verschiebung erfährt, die ein unbehinderndes N.ach-vorwärts-Schlagen des Schlaghammers ermöglicht, nachdem er zunächst durch den Ansatz 6, der an einem Gegenansatz 7 angreift, entgegen seiner Schenkelfeder nach rückwärts verschwenkt worden ist. Die Rückstellung des Abzugsbügels erfolgt durch die bei 8 angedeutete Wendeldruckfeder.
  • In einem geraden durchgehenden Kanal 9 ist ein Magazin 10 in Form einer U-förmigen Rinne gelagert, welches auf dem Boden mit Haltenoppen 11 versehen ist. Diese Haltenoppen 11 umfassen jeweils Einzelschußelemente und zwar unabhängig davon, ob es sich wirklich um töpfchenförmige Einzelschußelemente handelt oder ob diese Einzelschußelemente 12 entsprechend Fig. 7 durch seitliche Streifen 13 zu einem sogenannten Matic-Streifen zusammengefaßt sind oder aber ob sie,wie in Fig. 8 angedeutet ist, ausbrechbar zwischen zwei seitlichen Haltegurten 14 angeordnet sind. Derartige Einzelschußstreifen, wie sie in Fig. 8 gezeigt sind, dienen beispielsweise dazu, um nach Ausbrechen der Einzelschußelemente 12 diese in die Kammern der Trommel eines Trommelrevolvers einzulegen, so wie es beim großtechnischen Vorbild beim Laden ja ebenfalls geschieht. Die Haltenoppen 11 sind beidseits mit konkaven Seitenflächen 15 entsprechend dem Durchmesser der Einzelschußelemente 12 versehen.
  • Auf der Unterseite des Magazins 10 sind Einmuldungen 16 im Raster der Haltenoppen 11 angeordnet, in welche ein Raststift 17 eingreifen kann, der unter Wirkung einer ihn gegen das Magazin verspannenden Wendeldruckfeder 19 steht. Der Raststift 17 und die Einmuldungen 16 garantieren die jeweils schußrichtige Positionierung der Einzelschußelemente im Magazin gegenüber der Spitze 2 des Schlaghammers 1. Der Transport des Magazins erfolgt mit Hilfe eines am Abzugsbügels 3 angeformten Schwenknockens 20, der mit Mitnehmerzähnen 21 an der Unterseite des Magazins zusammenwirkt. Das Raster der Mitnehmerzähne entspricht wiederum dem Raster der Haltenoppen und damit dem Rasterabstand der Einzelschußelemente im Magazin.
  • In der Zeichnung ist dabei der einfachste Fall einer erfindungsgemäßen Spielzeugschußwaffe dargestellt, bei welchem zunächst nur ein Schußabstandraster vorgesehen ist. Diese Beschränkung ist deshalb zweckmäßig, weil die weitaus meisten vorhandenen Schußtypen, nämlich sowohl die sogenannten Matic-Streifen, als auch die Einzelschußmagazine das gleiche Raster der Anordnung der Einzelschußelemente aufweisen und auch die bisher verwendeten Einzelschußelemente in gleicher Weise wie die Einzelschußelemente dieser beiden Typen von Munitionsstreifen ausgebildet sind. Man erkennt jedoch, daß die universell einsetzbare Ausbildung einer erfindungsgemässen Spielzeugschußwaffe, um auch unterschiedliche Rasterabstände der Einzelschußelemente an den Munitionsstreifen zu ermöglichen, nur geringfügige und unkomplizierte Erweite- rungen erfordert. So kann ohne Verkomplizierung des Aufbaus vorgesehen sein, daß mehrere Mitnehmernocken 20 nebeneinander angeordnet sind, die unterschiedlich lang ausgebildet sind, so daß sie mit entsprechenden unterschiedlich langen und in unterschiedlichem Abstand angeordneten Mitnehmerzähnen verschiedener Magazine zusammenwirken können. Für jede unterschiedliche Munitionsart, d. h. jede Munitionsart deren Einzelschußelemente in abweichenden Rastern angeordnet sind, bedarf es zum Verschießen nur der Verwendung eines sehr einfachen rinnenförmigen Magazins. Wegen der Tatsache, daß es nur eine relativ geringe Anzahl unterschiedlicher Munitionsarten gibt, kann für jede Munitionsart von vorneherein das geeignete Magazin mit der Spielzeugschußwaffe geliefert werden, so daß der Benutzer jede Munition verwenden kann, indem er einfach das entsprechende Magazin zur Hand nimmt.
  • Bei Verwendung des universellsten Transportmechanismuses, bei welchem der Schwenknocken und die Mitnehmerzähne lediglich das Ausrücken des Raststifts 17 bewirken, d. h. das Magazin nur um eine relativ geringe Strecke mitnehmen, während der eigentliche Transport durch eine nur mittels Reibung am Magazin angreifenden Mitnehmer, sei es ein vom Abzug betätigtes drehbares Rad oder ein sonstwie geeignetes Mitnehmerelement, zustande kommt, kann bevorzugt eine Übersetzung zwischen der Verschwenkbewegung des Abzugsbügels und der Verschiebe- oder Verdreheinrichtung für den Reibungs-Mitnehmer vorgesehen sein, um auch sehr große Abstände der Einzelschußelemente voneinander überbrücken zu können.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patent- und Schutzansprüche Spielzeugschußwaffe insbesondere Pistole vom Browning-Typ, mit einem durchgehenden Kanal sowie Führungs- und Transporteinrichtungen zum schrittweisen Verschieben eines Munitionsstreifens unter dem Schlaghammer, dadurch gekennzeichnet, daß in dem gerade und im wesentlichen parallel zur Laufrichtung angeordneten Kanal (9) ein einseitig offenes Magazin (10) mit Halterungseinrichtungen (11) zur wahlweisen Aufnahme von Einzelmunition sowie Munitionsstreifen verschiebbar gelagert ist, das mit an seiner Außenseite angeordneten Mitnahme- und Positioniereinrichtungen (16, 21) entsprechend dem Raster seiner Halterungseinrichtungen (11) versehen ist, die eine schrittweise Verschiebung des Magazins (10) entsprechend seinem Einzelschuß-Abstand bewirken.
  2. 2. SpielzeugschuBwaffe nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß am Boden des im wesentlichen als U-Schiene ausgebildeten Magazins (10) eine Vielzahl von9 Jeweils paarweise die Einzelschußelemente (12) klemmend einrahmenden, Haltenoppen (11) angeformt sind.
  3. 3. Spielzeugschußwaffe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltenoppen (11) beidseits mit konkaven Seitenflächen (15) entsprechend dem Durchmesser der Einzelschußelemente (12) versehen sind.
  4. 4. Spielzeugschußwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Unterseite des Bodens des Magazins (10) im Raster der Halterungseinrichtungen (11) angeordnete Einmuldungen (16) zum Eingreifen eines federrd gegen das Magazin (10) verschiebbar gelagerten Raststifts (17) vorgesehen sind.
  5. 5. Spielzeugschußwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Bodens des Magazins (10) mit einem Schwenknocken (20) des Abzugsbügels (3) zusammenwirkende Mitnehmerzähne (21) vorgesehen sind.
  6. 6. Spielzeugschußwaffe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abzugsbügel (3) mehrere unterschiedliche, nebeneinander angeordnete Schwenknocken (20) zur Betätigung jeweils entsprechender seitlich versetzt am Boden von Magazinen mit unterschiedlichen Rastern der Halterungseinrichtungen (11) angeordneten Mitnehmerzähnen trägt.
  7. 7. Spielzeugschußwaffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenknocken (20) und die Mitnehmerzähne (21) jeweils so ausgebildet sind, daß sie nur eine geringe, ein Ausklinken des Raststiftes (17) bewirkende Mitnahme des Magazins (10) bewirken und daß zusätzlich ein am Magazin (10) mittels Reibkräften angreifender Mitnehmer vorgesehen ist, dessen Verschiebeweg größer oder gleich dem größtmöglichen Abstand von Einzelschußelementen (12) ist.
DE19813141929 1981-10-22 1981-10-22 Spielzeugschußwaffe Expired DE3141929C2 (de)

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DE3141929A1 true DE3141929A1 (de) 1983-05-11
DE3141929C2 DE3141929C2 (de) 1986-02-20

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5058303A (en) * 1989-08-30 1991-10-22 Giampiero Ferri Toy fire-arm for strip ammunition

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DE455457C (de) * 1926-06-08 1928-02-02 Albin Gerstenberger Schreckschusspistole
DE552120C (de) * 1929-07-04 1932-06-09 Ernst Hugo Schneider Schreckschusspistole mit als Patronenmagazin ausgebildetem Verschlussstueck
DE1678616A1 (de) * 1967-03-09 1972-04-06 Eric Gruaz Zusammenhaengender Satz von mit Explosivstoff gefuellten Kapseln
DE1453843B2 (de) * 1964-08-21 1974-01-03 Giampiero Ferri Munition für Spielzeug waffen

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