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DE3141624A1 - Zentrales alarmsystem - Google Patents

Zentrales alarmsystem

Info

Publication number
DE3141624A1
DE3141624A1 DE19813141624 DE3141624A DE3141624A1 DE 3141624 A1 DE3141624 A1 DE 3141624A1 DE 19813141624 DE19813141624 DE 19813141624 DE 3141624 A DE3141624 A DE 3141624A DE 3141624 A1 DE3141624 A1 DE 3141624A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
terminal
monitoring
signal
control center
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813141624
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuhito Kawasaki Kanagawa Saitoh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ricoh Co Ltd
Original Assignee
Ricoh Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP14663880A external-priority patent/JPS5769991A/ja
Priority claimed from JP14663980A external-priority patent/JPS5769992A/ja
Application filed by Ricoh Co Ltd filed Critical Ricoh Co Ltd
Publication of DE3141624A1 publication Critical patent/DE3141624A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B19/00Alarms responsive to two or more different undesired or abnormal conditions, e.g. burglary and fire, abnormal temperature and abnormal rate of flow
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Alarm Systems (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein zentrales Alarmsvstem gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, und betrifft insbesondere ein zentrales Alarmsystem, welches das Auftreten von gefährlichen oder unerwünschten Umständen an entfernt liegenden Endstellen feststellen kann. Ferner betrifft die Erfindung ein zentrales klarmsystem, bei welchem eine zentrale Stelle oder Zentrale mit Endstellen an entfernt liegenden Plätzen mittels Übertragungsleitungen verbunden ist, um ein Auftreten von ano -nalen, ungewöhnlichen Bedingungen an-den entfernt liegenden Endstellen, wie beispielsweise ein Austreten von giftigcm oder explosivem Gas, ein Erzeugen von Rauch und/oder einer übermäßigen Wärme, sowie das Eindringen von unerwünschten Personen, wie Einbrechern, festzustellen.
  • Mit einem herkömmlichen zentralen Alarmsystem kann das Auftreten. ungewöhnlicher, anomaler Zustände an entfernt liegenden Endstellen festgestellt werden. Doch müssen bei dem nerkömmlichen Alarmsystem jeweils ein Paar ausschließlich hierfür verwendeter Übertragungsleitungen für jeden der normalen, ungewöhnlichen Zustände, die festgestellt werden sollen, vorgesehen werden, Wenn folglich ein Alarmsystem vorgesehen werden soll, mit welchem verschiedene Arten von zu überwachenden Vorgängen oder Einrichtungen, wie bei-.
  • spielsweise das Feststellen von austretendem giftigem Gas lnd das Feststellen einer Feuersgefahr/mit dem herkömmlichen verfahren überwacht werden können, müssen eine Anzahl über tragungsleitungen, deren Anzahl der Anzahl der Arten der zu überwachenden Vorgänge oder Gegenstände entspricht, zwischen einer Zentrale und einer Endstelle verlegt sein.
  • außerdem müssen in einem Mietshaus, wie beispielsweise einem Sppartementhaus die Vielfach- Anzahl von übertragungslei-Lungspaaren zwischen einer zentralen Stelle, z.B. der Woh- nung des Hausmeisters, und jedem der Endstellen, z.B. der Mieterwohnungen, vorgesehen sein. Die herkömmlichen Systeme sind daher nachteilig, da die Anzahl der vorzusehenden Ubertragungsleitungen in unzumutbarer Weise anwächst, wenn die Anzahl der in der Zentrale zu überwachenden Endstellen ansteigt und/oder die Anzahl der zu überwachenden Vorgänge oder Einrichtungen an jeder Endstelle ansteigt. Wenn die Anzahl an übertragungsleitungen größer wird, messen mehr Anschlüsse zwischen den übertragungsleitungen und Alarm-oder Warneinrichtungen und zwischen den übertragungsleitungen und den Ansteuerschaltungen der Zentrale hergestellt werden. Ferner ist die Wahrscheinlichkeit, daß es zu Störungen aufgrund einer Unterbrechung oder eines lockeren Anschlusses kommt, bei dem herkömmlichen Alarmsystem verhältnismäßig hoch, wenn es in einem Mietshaus angewendet wird. Darüber hinaus haben die herkömmlichen Alarm systeme noch den Nachteil, daß sie schwierig zu installieren und zu warten sind.
  • Gemäß der Erfindung soll daher ein zentrales Alarmsystem geschaffen werden, bei welchem die Nachteile der herkömmlichen Systeme beseitigt sind, und mit dem verschiedene Arten von zu überwachenden Vorgängen oder Gegenständen mit einer minimalen Anzahl von Übertragungsleitungen verarbeitet werden können, die eine Zentrale mit entferntliegenden Endstellen verbindet. Gemäß der Erfindung ist dies bei einem zentralen Alarmsystem nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein zentrales Alarmsystem geschaffen, welches drei nämlich erste, zweite und dritte Übertragungsleitungen aufweist, durch welche eine Zentrale, die eine Steuereinrichtung aufweist, mit einer Endstelle verbunden ist,die eine Uberwachungs-Eìnrichtung aufweist, wobei zumindest zwei verschiedene Vorgänge oder Einrichtungen und eine Vielzahl zu steuernder Gegenstände überwacht werden kann. Zuerst wird ein überwachungssignal von der Steuereinrichtung der Zentrale über die erste übertragungsleitung an die überwachungseinrichtung der Endstelle angelegt, um zu prüfen, ob ein ungewöhnlicher, anomaler Zustand durch die überwachungscinrichtung festgestellt wird. Entsprechend einem festgestellten, anomalen Zustand gibt dann die Steuereinrichtung der Zentrale ein Steuersignal über die zweite übertragungsleitung an die Endstelle, wodurch die jeweils zu steuernden Gegenstände entsprechend dem festgestellten, anomalen Zustand ausgewählt werden. Die zu steuernden, auf diese Weise ausgewählten Gegenstände werden dann betätigt, wenn der UND-Bedingung zwischen den über die erste bzw.
  • die zweite übertragungsleitung übertragenen, überwachungs-und Steuersignalen genügt ist.
  • In dem vorstehend beschriebenen Aufbau sind drei übertragungsleitungen zwischen der Zentrale und Endstellen vorgesehen. Die erste übertragungsleitung wird dazu verwendet, ein Überwachungssignal von der Zentrale an die Endstelle zu geben, während das zweite Übertragungssignal dazu verwendet wird, ein Steuerssignal von der Zentrale an die Endstelle abzugeben. Die dritte übertragungsleitung ist mit Erde verbunden.
  • Die Überwachungseinrichtung kann eine beliebige Einrichtung zum Feststellen von ungewöhnlichen, anomalen oder unerwünschten Umständen oder Bedingungen der Endstelle, wie beispielsweise einen Gasdetektor, einen Rauchdetektor, einen Wärmefühler , einen Notlage-Alarmschalter, einen Einbruch -Alarmschalter usw. aufweisen. Die an der Endstelle zu steuernden Gegenstände können eine Alarmglocke, ein Alarmsummer, eine estätigungslampe, eine Alarmlampe, ein Gasabsperrventil, ein Belüfgungsgebläse, einen Sprinklerkopf usw. umfassen. Wenn beispielsweise das erfindungsgemäße Alarmsystem einen Gasaustritt feststellt, wird das Gasabsperrventil betätigt, um das an der Endstelle aus- strömende Gas zu stoppen, und gleichzeitig kann die Alarmlampe angeschaltet werden, um das Auftreten eines ungewöhnlichen, anomalen Umstandes anzuzeigen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind ein Paar Überwachungsleitungen verwendet, um eine Zentrale, die eine Steuereinrichtung aufweist, mit einer Endstelle mit einer überwachungseinrichtung zu verbinden, durch die zumindest zwei verschiedene Vorgänge oder Einrichtungen und eine Vielzahl zu steuernder Gegenstände überwacht werden kann. Eine der Übertragungsleitungen ist als Datenleitung verwendet, um Überwachungs- und Steuersignale zwischen der Zentrale und Endstellen zu übertragen. Die andere Übertragungsleitung ist geerdet.
  • In einem zentralen Alarmsystem der vorbeschriebenen Art wird während einer normalen Zeitspanne eine Versorgungsspannung über das Übertragungsleitungspaar von der Zentrale an die Endstelle angelegt. Während eines Überwachungsabschnitts wird ein Überwachungssignal von der Zentrale an die Endstelle angelegt, um das Auftreten von ungewöhnlichen, anomalen oder unerwünschten Vorgängen oder Umständen an der Endstelle festzustellen. Während eines Steuerabschnittes wird ein Steuersignal mit einer Information, die den durch die überwachungseinrichtung festgestellten anomalen Umstand betrifft, von der Zentrale an die Endstelle abgegeben, wodurch die jeweils zu steuernden Gegenstände entsprechend dem festgestellten anomlen Zustand ausgewählt werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung wird eine Übertragungsleitung doppelt ausgenutzt, nämlich für überwachungs- und Steuerbetrieb. Wenn dann ein Schaltsignal angelegt wird, wird die Betriebsweise in der Endstelle von dem Uberwachungs- auf den Steuerbetrieb geändert. Vorzugsweise ist das Uberwachungssignal ein impulsförmiges Signal mit einer vorbestimmten Amplitude, und die Amplitu- de des impulsförmigen Signals wird geändert, um das Auftreten und die Art von ungewöhnlichen, anomalen Umständen an der Endstelle anzuzeigen. Das Steuersignal ist vorzugsweise auch EiII impulsförmiges Signal, und durch die Anzahl Impulse, die von der Zentrale an die Endstelle während eines Steuerabschnitts abgegeben werden,wird in der Endstelle ein ganz bestimmter, zu steuernder Gegenstand bestimmt.
  • Durch die Erfindung ist somit ein zentrales Alarmsystem geschaffen, mit welchem eine Anzahl zu über-wachender Vorgänge und Einrichtungen ih einer Endstelle überwacht werden kann. Hierbei ist das erfindungsgemäße zentrale Alarmsystem hoch zuverlässig und vielseitig. einsetzbar. Darüber hinaus ist durch die Erfindung ein zentrales Alarmsystem geschaffen, welches insbesondere bei Mietshäusern oder Appartementhäusern anwendbar ist. Hierbei ist das gemäß der Erfindung geschaffenc Alarmsystem im Aufbau einfach und kann leicht installiert werden.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand von bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die anliegenden Zeichnungen ir, einzelnen erläutert. Es zeigen: Fig.1 eine schematische Darstellung des prinzipiellen Aufbaus des erfindungsgemäßen Alarmsystems; Fig.2 eine Schaltung gemäß einer Ausführungsform der Erfindung; Fig 3 ein Blockschaltbild einer in Fig.2 dargestellten Endstelle II; Fig.4 teilweise in -Blockform einen ins einzelne gehenden Aufbau der in Fig.3 dargestellten Endstelle; Fig.5 ein Zeitdiagramm mit verschiedenen Wellenformen, welche insbesondere zum Verständnis der Arbeitsweise des Alarmsystems der Fig.1 vorgesehen sind; Fig.6 schematisch eine weitere Ausführungsform der Erfindung; Fig.7 ein Blockschaltbild einer in Fig.6 dargestellten Endstelle II; Fig.d ein ins einzelne gehende Schaltbiid einer in Fig.6 dargestellten Zentrale 1; Fig.9 teilweise mit Schaltungsblöcken eine ins einzelne gehende Schaltung einer in Fig.6 dargestellten Endstelle II und Fig.10 ein Zeitdiagramm mit verschiedenen Wellenformen, welche insbesondere zum Vcrständnis der Arbeitsweise des Alarmsystems der Fig.6 vorgesehen sind.
  • In Fig.1 ist ein zentrales Alarmsystem 1 dargestellt, welches im allgemeinen eine Zentrale I, Endstellen II und Übertragungsleitungen 1 für eine Verbindung zwischen der Zentrale I und den Endstellen II hat. Es können soviele Endstellen II, wie in der Praxis möglich, vorgesehen sein.
  • Wenn das in Fig.1 dargestellte System in einem Mietshaus, beispielsweise einem Appartementhaus angewendet wird, befindet sich die Zentrale in der Wohnung eines Hausverwalters oder -meisters,und die Endstellen II befinden sich in Mietwohnungen bzw. Appartements.
  • Die Zentrale I weist eine Steuereinrichtung II auf, welche vorzugsweise einen Mikroprozessor oder einen Kleinstrechner aufweist.. Jede der Endstellen II weist eine Überwa- chungseinrichtung auf, welche eine Anzahl zu überwachender Vorgänge oder Einrichtungen überwachen kann. Beispielsweise kann die überwachungseinrichtung ein Gasdetektor 3a, ein Rauchdetektor 3b, ein Wärmefühler 3c, usw. sein. Alle zu überwachenden Vorgänge oderEinrichtungen werden zeitseriell überwacht, und infolgedessen braucht nur eine minimale Anzahl von übertragungsleitungen zwischen der Zentrale I und den Endstellen II vorgesehen zu werden.
  • Jede der Endstellen II weist zu steuernde Gegenstände auf, deren Auswahl entsprechend dem Ergebnis des Überwachungsvorgangs getroffen wird. Die zu steuernden Gegenstände können ein Alarmsummer, eine Alarmlampe, ein Gasabschaltventil, ein Entlüftungsgebläse, ein Sprinklerkopf usw.
  • sein. Beispeilsweise weist die Endstelle II eine Überwachungseinrichtung auf, welche ihrerseits einen Gasdetektor aufweist und darüber hinaus weist die Endstelle II einen Alarmsummer, eine Alarmlampe und ein Gasabschaltventil auf, welche alle betätigt werden, nachdem der Gasdetektor ausströmendes Gas festgestellt hat.
  • Gemäß der Erfindung weist die Endstelle II drei Betriebsarten auf, die nacheinander geändert werden. Die Endstelle II wird zuerst auf Normalbetrieb, dann auf überwachungsbetrieb und schließlich auf einen Steuerbetrieb eingestellt Während des Normalbetriebs wird eine Versorgungsspannung an die gewählten, zu steuernden Gegenstände angelegt. Vorzugsweise wird eine derartige Versorgungsspannung von der Zentrale über die übertragungsleitungen angelegt. Während des Überwachungsbetriebs wird ein überwachungssignal von der Zentrale I an die Endstelle II angelegt, wodurch die Uberwachungseinrichtung betätigt wird, um zu prüfen, ob irgendein ungewöhnlicher, anomaler oder unerwünschter Zustand an der Endstelle II vorliegt. Während des Steuerbetriebs wird dann ein Steuersignal mit einer Information, welche das Ergebnis des Überwachungsbetriebs darstellt, von der Zentrale I an die Endstelle II angelegt, um einen ganz bestimmten, zu steuernden Gegenstand für eine Betätigung auszuwählen.
  • Die Verbindung zwischen der Zentrale I und der Endstelle II kann entweder durch ein Paar oder durch drei Ubertragungsleitungen erfolgen. Wenn drei übertragungsleitungen vorgesehen sind, wird eine für den Überwachungsbetrieb und eine weitere für den Steuerbetrieb verwendet. Wenn ein Leitungspaar vorgesehen ist, wird eine Leitung nacheinander sowohl für den Überwachungs- als auch den Steuerbetrieb verwendet.
  • In Fig.2 ist ein Alarmsystem mit drei übertragungsleitungen dargestellt, bei welchem die Zentrale I und die Endstelle II durch eine Steuerleitung 11, eine Uberwachungsleitung 12 und eine Erdleitung 13 verbunden sind. Die Zentrale 1 weist einen Transistor Tr1 auf, welcher während des Normalbetriebs angeschaltet ist, so daß eine Versorgungsspannung VS über die Leitung 11 an die Endstelle II abgegeben wird. Wenn die Betriebsweise auf Überwachungsbetrieb geändert wird, wird der Transistor Tr1 abgeschaltet, und ein Transistor Tr2 wird angeschaltet, so daß ein Taktimpuls CL mit einer vorbestimmten Amplitude von der Zentrale I über die Leitung 12 an die Endstelle II abgegeben wird. Die Amplitude des Taktimpulses CL wjr geein(lert, wenn ein anomaler oder unerwünschter Zustand in der Endstelle Ii vorliegt. Eine derartige Amplitudenänderung, wird in der Zentrale I über einen Verstärker 4 festgestellt.
  • Das System 1 ist dann auf Steuerbetrieb eingestellt, während welchem der Transistor Tr2 abgeschaltet und der Transistor Tr1 angeschaltet wird, so daß ein Auswahltaktimpuls, welcher einen ganz bestimmten, zu steuernden Gegenstand entsprechend dem fc'.stgestellten anomalen Zustand auswählt, von der Zentrale 1 über die ljtitun(J 11 an die Endstelle ii abgegeben wrd. Danach wird der Transistor Tr2 angescl1altet, so daß der auf diese Weise ausgewählte, zu steuernde Ge- genstarld L,ctitigL wlrd, wenn der lJNr)-lscdingung zwischen den Leitungen 11 und 12 genügt ist. Transistoren Tr3 und Tr4 sind übrigens vorgesehen, um die Kapazität der Leitungen 11 bzw. 12 zu beseitigen.
  • In Fig.3 ist in Form eines Blockschaltbildes der Aufbau der in Fig.2 dargestellten Endstelle II und in Fig.4 ist dieser Aufbau im einzelnen dargestellt. Die Ubertragungsleitungen 11 und 12 sind mit Taktimpulse aufnehmenden Schaltungen 10 bzw. 11 verbunden. Die Taktimpulse aufnehmende Schaltung 10 ist über eine Leitung 5 mit einem Zähler 12 verbunden. In ähnlicher Weise ist die Taktimpulse aufnehmende Schaltung 11 über eine Leitung 6 mit einem Zähler 13 verbunden. Die Leitung 5 ist mit einem Eingang eines UND-Glieds 17 und die Leitung 6 ist mit dem anderen Eingang des UND-Glieds 17 verbunden, dessen Ausgang mit einem Sperr- oder Halteglied 16 verbunden ist. Die Leitung 5 ist auch mit dem Rücksetzeingang des Zählers 13 verbunden, dessen Ausgang mit dem Rücksetzanschluß des Zählers 12 verbunden ist.
  • Der Zähler 13 ist mit einem Multiplexer 14 verbunden, welcher Information von einer Gruppe zu überwachende.r Gegenstände erhält. Der Multiplexer 14 ist auch mit einer Schaltanordnung 15 verbunden, welche zwischen die Taktimpulse aufnehmende Schaltung 11 und Erde geschaltet ist.Das Halteglied 16 ist mit einer Ansteuerschaltung 18 verbunden, an welche eine Versorgungsspannung VDD angelegt wird. Die Ansteuerschaltung 18 legt wahlweise Ansteuerenergie an eine Gruppe von zu steuernden Gegenständen. Eine Spannung VDD wird an zu überwachende Gegenstände, wie Gas- und Rauchdetektoren angelegt, während eine Spannung Vcc an zu steuernde Gegenstände, wie Alarmsummer und -lampen angelegt wird.
  • Nunmehr wird die Arbeitsweise des in Fig.2 bis 4 dargestellten Alarmsystems anhand der Fig.5 beschrieben.
  • Normalbetrieb (Abschnitt A in Fig.5) Wenn das System 1' in Normalbetrieb ist, wie durch einen Abschnitt A in Fig.5 dargestellt ist, ist in der Zentrale I der Transistor Tr1 an- und der Transistor Tr2 abgeschaltet. Somit wird die Versorgungsspannung V5 von der Zentrale I über die Leitung 11 an die Endstelle II angelegt, wie durch eine Wellenform c in Fig.5 dargestellt ist. Folglich ist die Endstelle II in Betriebszustand gebracht, wobei die Spannung Vcc an eine Gruppe von zu überwachenden Gegenständen und die Spannung VDD an eine Gruppe zu steuernder Gegenstände angelegt ist. Während dieses Abschnittes bleibt der Zähler 13 rückgesetzt.
  • Überwachungsbetrieb (Abschnitt B in Fig.5) Bei dem Überwachungsbetrieb ist in der Zentrale I der Transistor Trl aus- und der Transistor Tr2 angeschaltet, so daß ein Taktimpuls (Wellenform c in Fig.5) über die Leitung 12 von der Zentrale I an die Endstelle II angelegt wird. Die Taktimpulse aufnehmende Schaltung 11 erhält diesen Taktimpuls, wodurch der Zähler 13 betätigt wird, wie durch die Wellenform f in Fig.5 dargestellt ist. Der Multiplexer 14 erhält Eingangsdaten (Wellenformen h in Fig.5) von der Gruppe zu überwachender Gegenstände, und die Schaltanordnung 15 wird entsprechend der Eingangsdaten an- oder ausgeschaltet: wodurch die Amplitude des Taktimpulses auf der Leitung 12 geändert wird, wie durch eine Wellenform b in Fig.5 dargestellt ist. Derartige änderungen in der Impulsamplitude werden von der Zentrale I festgestellt, so-daß der Zustand jedes der zu überwachenden Gegenstände in der Endstelle II auch in der Zentrale I festgestellt werden kann.
  • Da der Zähler 13 zurückgesetzt ist, wenn die Leitung 1 auf hohem Pegel ist, beginnt er immer von" 011an zu zählen. Der Zähler 12 wird durch den Zähler 13 bei Beendigung des Überwachungsbetriebs rückgesetzt.
  • Steuerbetrieb (Abschnitt C in Fig.5) Nach einer Bestimmung des Zustandes jedes der zu überwachenden Gegenstände, wie oben beschrieben ist, wird in der Zentrale I der Transistor Tr1 an- und der Transistor Tr2 ausgeschaltet. Folglich wird ein Taktimpuls von der Zentrale I über die Leitung 11 an die Endstelle II angelegt, wie durch eine Wellenform d in Fig.5 dargestellt ist. Dieser Taktimpuls wird von der Schaltung 10 aufgenommen, wie durch eine Wellenform e in Fig .5 dargestellt ist, wobei der Zähler 12 durch die Rückflanke jedes Impulses betätigt wird, wie in einer Wellenform a in Fig.5 dargesstellt ist. In diesem Augenblick entspricht dann die Anzahl der von der Zentrale I aus zugeführten Taktimpulse einem ganz bestimmten zu steuernden Gegenstand. Wenn beispielsweise die Anzahl der zugeführten Impulse sechs ist, ist der sechste zu steuernde Gegenstand, z.B. eine Alarmlampe/für eine Betätigung ausgewählt.
  • Nachdem, wie vorstehend beschrieben, ein gewünschter zu steuernder Gegenstand ausgewählt ist, werden die Transistoren Trl und Tr2 in der Zentrale I angeschaltet, um einen Zustand mit hohem Pegel auf jeder der beiden Leitungen 11 und 12 zu schaffen. Folglich wird ein Abtastsignal (Wellenforr& g in Fig.5) von dem UND-Glied 17 an das Halteglied 16 angelegt, so daß die gezählte Zahl in dem Zähler 12, die einem gewünschten zu steuernden Gegenstand entspricht, gehalten wird. Die somit gehaltene Information wird dann an die Ansteuerschaltung 18 abgegeben, um den entsprechenden zu steuernden Gegenstand anzusteuern. In der vorstehend beschriebenen Ausführungsform wird eine Versorgungsspannung der Endstelle II durch Laden eines Kondensators C mittels eines Taktimpulses erhalten, der von der Zentrale I über die Leitungen 11 und 12 zugeführt wird. Wie durch eine Wellenform i in Fig.5 dargestellt ist, sind Schwankungen der Versorgungsspannung an der Endstelle II vernachlässigbar klein. Ferner wird die Versorgungsspannung an der Endstelle während der Uberwachungs- und Steuerabschnitte abgeschaltet; da jedoch der Abschaltabschnitt im Bereich zwischen 30 bis 50ms liegt, würden sich dadurch keine Schwierigkeiten bei der Betätigung bzw. dem Auslösen von ausgewählten, zu steuernden Gegenständen, wie Alarmsummern und -lampen ergeben.
  • Nunmehr wird ein in Fig.6 schematisch dargestelltes Alarmsystem 1" mit zwei Übertragungsleitungen beschrieben. Die Zentrale I ist mit der Endstelle II über ein Paar Leitungen 11 und 12 verbunden. Die Leitung 11 ist eine Datenleitung, und die Leitung 12 ist eine Erdleitung. In Fig.7 ist ein Blockschaltbild der Endstelle II in Fig.6 dargestellt, und in Fig.8 ist eine Schaltung eines Teils der in Fig.6 dargestellten Zentrale I wiedergegeben. In Fig.9 ist der Aufbau der in Fig.6 und 7 dargestellten Endstelle II im einzelnen wiedergegeben.
  • Wie in Fig.6 und 8 dargestellt, weist die Zentrale I eine Steuerenergie-Ansteuerschaltung 31, eine Taktimpuls-Ansteuerschaltung 32 und eine Steuereinheit 33 auf. Während eines Normalbetriebs (Abschnitt A in Fig.10) wird die Steuerenergie-Ansteuerschaltung 31 durch ein Ausgangssignal von einem Ausgangsanschluß PA1 der Steuereinheit 33 in Betrieb gehalten, so daß eine Versorgungsspannung V5 von der Zentrale I über die Leitungen 11 und 12 an die Endstelle II abgegeben wird. Während eines Uberwachungs-/Steuerbetriebs (Abschnitt B in Fig.10) wird die Schaltung 32 durch ein Ausgangs signal von einem Ausgangsanschluß PB1 der Steuereinheit 33 betätigt, und folglich wird ein Taktimpuls CL von der Zentrale I über die Leitungen 11 und 12 an die Endstelle II abgegeben. Die Zentrale I ist auch mit einer Anzahl Endstellen II verbunden, und folglich weist die Zentrale I normalerweise mehr als eine Steuerenergie-Ansteuerschaltung und eine Taktimpuls-Ansteuerschaltung auf, wie beispielsweise bei 31' bzw. 32' in Fig.8 dargestellt ist.
  • Wie in Fig.7 und 9 dargestellt, weist die Endstelle II eine mit der Leitung 11 verbundene, Taktimpulse aufnehmende Schaltung 41 auf. Die Schaltung 41 ist mit einem Zähler 43 verbunden, welcher seinerseits über ein Halteglied mit einer Ansteuerschaltung 50 verbunden ist. Die Schaltung 41 ist auch mit einer einen langperiodigen hohen Pegel feststellenden Schaltung 46 und einer einen langperiodigen niedrigen Pegel feststellenden Schaltung 47 verbunden. Der Ausgang der Schaltung 47 ist mit dem Eingang eines Flip-Flops 48 verbunden, und der Ausgang der Schaltung 46 ist mit dem Rücksetzanschluß des Flip-Flops 48 verbunden. Der Ausgang der Schaltung 47 ist mit einem Eingang eines UND-Glieds 53, verbunden, während der Q-Ausgang des Flip-Flops 48 mit dem anderen Eingang des UND-Gliedes 53 verbunden ist, dessen Ausgang dann mit dem Halteglied 49 verbunden ist. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 48 ist mit dem Rücksetzeingang des Zählers 43 verbunden. Der Ausgang der Schaltung 46 ist auch mit den Rücksetzanschluß eines Zählers 44 verbunden, welcher wiederum mit einem Multiplexer 45 verbunden ist. Der Multiplexer 45 erhält Information von einer Gruppe 52 zur Überwachung der Gegenstände und gibt entsprechende Signale an eine Schaltanordnung 42 ab.
  • Nunmehr wird die Arbeitsweise des Alarmsystems -1" anhand von Fig.10 beschrieben.
  • Normalbetrieb (Abschnitt A in Fig.10) Bei Normalbetrieb wird die Schaltung 31 der Zentrale I in Betrieb gehalten, wie durch-eine Wellenform k in Fig.10 dargestellt ist, so daß eine Versorgungsspannung VS über die Leitungen 11 und'l2 an die Endstelle II angelegt wird, wie durch eine Wellenform b in Fig.10 dargestellt ist. Während dieses Abschnitts ist die an die Endstelle II abgegebene Spannung eine Spannung V5 mit einem langperiodigen hohen Pegel, und folglich wird die Schaltung 46 betätigt, um den Zähler 44, das Flip-Flop 48 und den Zähler 43 rückzusetzen. Gleichzeitig wird die Schaltung 40 betätigt, um eine Versorgungsspannung VDD an die zu steuernden Gegenstände in der Gruppe 51 abzugeben.
  • Überwachungsbetrieb (Abschnitt B1 in Fig.10) Am Anfang dieses Abschnitts wird in der Zentrale I die Schaltung 31 ab-und die Schaltung 32 angeschaltet. Folglich wird der Taktimpuls CL von der Zentrale I über die Leitungen 11 und 12 an die Endstelle II abgegeben, wie durch eine Wellenform i in Fig.10 dargestellt ist. Folglich ändert die Versorgungsspannung V5 ihren Zustand von einem hohen auf einen niedrigen Pegel, wie durch eine Wellenform b in Fig.10 dargestellt ist, wodurch dann das Ausgangssignal LH der einen langperiodigen hohen Pegel feststellenden Schaltung 46 auf einen niedrigen Pegel übergeht, wodurch der Rücksetzzustand des Zählers 44, des Flip-Flops 48 und des Zählers 43 freigegeben wird.Gleichzeitig wird die Schaltung 40 unwirksam, so daß die Energiezufuhr an den zu steuernden Gegenständen unterbrochen wird, wie durch eine Wellenform k in Fig.10 dargestellt ist. Wenn der Taktimpuls CL an die Endstelle II abgegeben wird, wird eine Versorgungsspannung Vcc, die für eine Betätigung an jedes Element der Endstelle II anzulegen ist, ausgebildet, wie durch eine Wellenform j in Fig.10 dargestellt ist. Der Taktimpuls wird auch über die Taktimpulse aufnehmende Schaltung 41 an den Zähler 44 abgegeben, wobei der Multiplexer 45 eine Überwachungsinformation von der Gruppe 52 der zu überwachenden Gegenstände an die Schaltanordnung 52 überträgt. Die Schaltanordnung 42 wird entsprechend dem von dem Multiplexer 45 abgegebenen Ausgangssignal (Wellenform h in Fig.10) an- und abgeschaltet, wobei die Amplitude des über die Leitung 11 übertragenen Taktimpulses in dem Abschnitt B1 geändert wird, wie durch eine Wellenform a in Fig.10 dargestellt ist. Hierbei kann der Zustand jedes der in der Endstelle II zu überwachenden Gegenstande in der Zentrale I zur selben cit gelesen oder festgestellt werden, indem die Amplitudenänderungen des Taktimpulses auf der Leitung li beobachtet werden.
  • Steuerbetrieb(Abschnitt B2 in Fig.10) Nach Beendigung des vorstehend beschriebenen Uberwachungsbetriebs wird der Taktimpuls für einen verhältnismäßig langen Zeitabschnitt (Abschnitt T1 in der Wellenform i der Fig.10) auf einem hohen Pegel gehalten, um die Schaltung 46 zu aktivieren, um dadurch den Zähler 44, das Flip-Flop 48 und den Zähler 43 rückzusetzen. Gleichzeitig wird die Schaltung 40 aktiviert. Ein langperiodiger Impuls T2 mit niedrigem Pegel (Abschnitt T2 in der Wellenform i der Fig.
  • 10) wird von der Zentrale I im Anschluß an den langperiodi gen Impuls Ti mit hohem Pegel angelegt. Wenn der Impuls T2 an die Schaltungen 46 und 47 angelegt wird, geht das Ausgangssignal LH von der Schaltung 46 auf einen niedrigen Pegel, wodurch der Zähler 44 aktiv wird; gleichzeitig geht das Ausgangssignal LL von der Schaltung 47 auf einen hohen Pegel, wie durch eine Wellenform c in Fig.10 dargestellt ist, so daß das Flip-Flop 48 um +1 inkrementiert wird, wobei der Zähler 43 durch ein Signal am Ausgang Q des Flip-Flops 48a gesetzt und wirksam wird, wie durch die Wellenform d in Fig.10 dargestellt ist.
  • Auf diese Weise wird der Steuerabschnitt B2 von dem Überwachungsabschnitt B1 unterschieden. Nach einer derartigen Unterscheidung wird ein Taktimpuls CKS mit einer Information, um einen ganz bestimmten, zu steuernden Gegenstand auszuwählen, beispielsweise einen Alarmsummer oder eine -lampe, von der Zentrale I an die Endstelle II abgegeben An der Endstelle II zählt der Zähler 43 die Anzahl der-Taktimpulse CKS, wie durch eine Wellenform fin Fig.10 dargestellt ist, um einen bestimmten, zu steuernden Gegenstand auszuwählen.
  • Nach dem Auswählen eines ganz bestimmten zu steuernden Gegenstandes wird ein von der Zentrale I abgegebener Taktimpuls für einen verhältnismäßig langen Zeitabschnitt auf einem niedrigen Pegel gehalten, wie durch den Abschnitt T3 in der Wellenform i der Fig.10 dargestellt ist. Hierdurch wird dann das Ausgangssignal LL von der Schaltung 47 ein Signal mit hohem Pegel (Wellenform c in Fig.10).In diesem Augenblick genügen dann das Ausgangssignal LL der Schaltung 47 und das Signal am Ausgang Q des Flip-Flops 48b der UND-Bedingung an dem UND-Glied 53, und folglich wird ein Abtastsignal (Wellenform g in Fig.10) an das Halteglied 49 angelegt, um Daten mit einer Information zu halten, um einen ganz bestimmten, zu steuernden Gegenstand auszuwählen.
  • Danach wird auf der Seite der Zentrale I die Schaltung 32 abgeschaltet und die Schaltung 31 angeschaltet, um eine Versorgungsspannung V5 über die Leitungen 11 und 12 an die Endstelle II abzugeben. Hierdurch wird dann das Ausgangssignal LH von der Schaltung 46 ein Signal mit hohem Pegel, wodurch die Schaltung 40 der Endstelle II auf wirksam geschaltet wird, um eine Versorgungsspannung VDD an die. zu steuernden Gegenstände anzulegen, wobei nur der ausgewählte, zu steuernde Gegenstand betätigt wird. Die Energie an den zu steuernden Gegenständen wird während des überwachungs-/Steuerabschnitts B unterbrochen. Jedoch ist diese Unterbrechung in der Versorgungsspannung ziemlich kurz, da sie nur 30 bis 60ms dauert, und folglich kommt es dadurch in der Praxis zu keinen Schwierigkeiten.
  • Ende der Beschreibung

Claims (8)

  1. Zentrales Alarmsystem Patentansprüche 1. Zentrales Alarmsystem, welches nacheinander in Wiederholung auf NormalUberwachungs- und Steuerbetrieb schaltbar ist und welches eine Zentrale, mindestens eine Endstelle und eine Verbindungseinrichtung aufweist, welche die Zentrale mit jeder Endstelle verbindet, dadurch g ek e n n z e i c h n e t, daß die Zentrale (I) eine Signale liefernde Einrichtung zum Abgeben zumindest von Uberwachungs- und Steuersignalen,und eine Steuereinnichtung (2) zum Steuern der Arbeitsweise derSignale liefernden Einrichtung aufweist, und daß die Endstelle (II) eine erste Anzahl zu überwachender Gegenstände (3a bis 3c), eine zweite Anzahl zu steuernder Gegenstände, eine Feststelleinrichtung, um das Auftreten eines anomalen ungewöhnlichen Zustandes festzustellen, wenn das überwachungssignal durch einen der zu überwachenden Gegenstände geändert wird, und eine Steuereinrichtung aufweist, welche das Steuersignal, das entsprechend dem festgestellten, anomalen Zustand gebildet worden ist, selektiv an zumindest einen der zu steuernden Gegenstände anliegt.
  2. 2. System nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die Zentrale (I) ferner eine Versorgungseinrichtung zum Abgeben einer Versorgungsspannung aufweist, und daß die Steuereinrichtung (2) auch die Arbeitsweise der Versorgungseinrichtung steuert
  3. 3. System nach-Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c hn e t, daß die Verbindungseinrichtung drei übertragungsleitungen (11 bis 13) aufweist, nämlich eine erste über tragungsleitung (11) zum Übertragen der Versorgungsspannung und des Steuersignals von der Zentrale (I) an die Endstelle (II), eine zweite übertragungsleitung (12) zum Übertragen des überwachungssignals zwischen der Zentrale (I) und Endstellen (II), und eine dritte Übertragungsleitung (13), welche mit Erde verbunden ist.
  4. 4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Steuereinrichtung (2) ein Halteglied (16) zum Halten des Steuersignals und ein UND-Glied (17) aufweist, von-welchem ein Eingang mit der ersten übertragungaleitun¢ (li) und der andere Eingang mit der zweiten Übertragungsleitung (12) verbunden ist und deren Ausgang mit dem Halteglied (16) verbunden ist.
  5. 5. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die überwachungs- und Steuersignale Taktimpulse sind.
  6. 6. System nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Verbindungseinrichtung ein Paar Ubertragungsleitungen (11, 12) aufweist, von denen eine dazu verwendet wird, die Versorungsspannung und die überwachungs- und Steuersignale zwischen der Zentrale (1)- und Endstellen(II) zu übertragen und die andere mit Erde verbunden ist.
  7. 7. System nach Anspruch 6, dadurch g e k en n z e i c h -n e t, daß die Endstelle (II) eine Schalteinrichtung zum Schalten der Betriebsarten des Systems entsprechend an die Zentrale (I) abgegebener Schaltsignale aufweist.
  8. 8. System nach Anspruch 7, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t, daß die Schalteinrichtung eine erste, einen langperiodigen Impuls feststellende Schaltung (46), die durch einen ersten langperiodigen Impuls betätigt wird, und eine zweite, einen langperiodigen Impuls feststellende Schaltung (47) aufweist, die durch einen zweiten langperiodigen Impuls betätigt wird, und daß das System von dem Uberwachungs- auf den Steuerbetrieb geändert wird, wenn die ersteJeinen langperiodigen Impuls feststellende Schaltung (46) den ersten langperiodigen Impuls festgestellt hat, während das System von dem Steuer- auf das Normalsystem umgeschaltet wird, wenn die zweite, einen langperiodigen Impuls (47) feststellende Schaltung den zweiten langperiodigen Impuls festgestellt hat.
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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1198251B (de) * 1961-01-03 1965-08-05 Union Carbide Corp Anordnung zur UEberwachung einer Vielzahl elektrischer Messfuehler
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DE2525286B2 (de) * 1975-06-06 1978-02-09 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Anlage zur feuererkennung und -bekaempfung

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