DE3141247A1 - Grabenaushebemaschine - Google Patents
GrabenaushebemaschineInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/08—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain
- E02F3/10—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging elements on an endless chain with tools that only loosen the material, i.e. with cutter-type chains
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- E02F5/00—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
- E02F5/02—Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
- E02F5/14—Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids
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Description
"' " " '" 3U1247
Grabenaushebemaschine
Die Erfindung betrifft eine Grabenaushebemaschine mit einem drehbar an einem Traktor befestigten, nach hinten
vorstehenden Auslegerrahmen und mit Mitteln zum Antrieb einer am Auslegerrahmen gelagerten Grabkette, wobei der Auslegerrahmen
in eine Arbeitsposition zum Ausheben eines Grabens bewegbar ist.
Der Ausleger ist dabei am Traktor oberhalb einer Schnecke drehbar gelagert, die den Bodenaushub während des
Grabvorgangs zu den Seiten des Grabens leitet. Am Ausleger ist eine Vorrichtung (Crumber) zum Reinigen des Grabens während
des Grabvorganges angebracht.
Ein Problem besteht bei bekannten Grabenaushebemaschinen darin, daß die Bedienungsperson dafür sorgen muß,
daß der Ausleger auf einem konstanten Grabwinkel gehalten wird. Die Erfahrung hat gezeigt, daß ein Grabwinkel von etwa
60° in bezug auf die Horizontale am günstigsten ist. Bei bekannten
Grabenaushebemaschinen mit verhältnismäßig geradem Ausleger ist es für die Bedienungsperson sehr schwierig zu
beurteilen, ob der Ausleger den bevorzugten Winkel von 60° genau oder annähernd annimmt, weil sich der Ausleger innerhalb
des Grabens befindet, so daß die Bedienungsperson an
einer unmittelbaren Beobachtung gehindert ist.
Ein anderes Problem besteht bei bekannten Grabenaushebemaschinen darin, daß der drehbare Ausleger eine vorgegebene
Länge besitzt, die unterschiedliche Grabtiefen begrenzt. Wenn beispielsweise ein Graben für eine Drainageleitung
gegraben werden soll, ist es normalerweise erwünscht, daß der Boden des Grabens im wesentlichen entlang einer geraden
Linie verläuft, die leicht in bezug auf eine horizontale5
Bezugsebene geneigt ist. Wenn die Grabenaushebemaschine bei Herstellung einos solchon JJra i iiijyeyrabun.·; fin ItU(Jc-J lye»
• -f ■*
Gelände durchfährt, kann der Boden des Grabens wellig werden, entweder weil die Bedienungsperson nicht genau die erforderliche
Grabtiefe beurteilen kann, um den Boden des Grabens auf einer geraden Linie zu halten, oder weil die vorgegebene
Länge des Auslegers nicht die erforderliche Tiefe erreichen kann, die zur Erzielung eines geradlinigen Bodens erforderlich
ist.
Ber Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Grabenaushebemaschine der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei der der Ausleger auf einem vorgegebenen Grabwinkel gehalten werden kann, und bei der ein geradliniger Verlauf des
Grabenbodens auch beim Durchqueren von unebenem Gelände erreicht werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Auslegerrahmen die Form eines Parallelogramms
aufweist, daß Mittel zur Lagerung der Grabkette am Umfang des Auslegerrahmens vorgesehen sind, daß eine Ecke
des Auslegerrahmens drehbar am Rahmen des Traktors angebracht istydaß der Auslegerrahmen zwei gleich lange, einander gegenüberliegende Endabschnitte und zwei gleich lange, einander
gegenüberliegende Seitenabschnitte enthält, die an ihren Enden zu einem zusammenklappbaren Parallelogramm verbunden
sind, wobei der eine Endabschnitt auf den Boden und der eine Seitenabschnitt auf die Stirnseite des Grabens wirkt, daß
mit dem Auslegerrahmen ein Hydraulikzylinder so verbunden
ist, daß bei voll ausgefahrenem Zylinder die kleineren Parallelogrammwinkel
etwa 60° und der von den am Graben beteiligten Abschnitten eingeschlossene Winkel etwa 120° beträgt,
wobei der Auslegerrahmen auf einen bevorzugten Grabwinkel von 60° in bezug auf eine horizontale Bezugsebene dadurch einstellbar
ist, daß der Auslegerrahmen soweit in den Graben ■ eingesetzt wird, bis der nicht am Graben beteiligte Endabschnitt des Auslegerrahmens parallel zu der Bezugsebene verläuft,
daß der Hydraulikzylinder wahlweise einfahrbar ist.
um das Parallelogramm soweit zusammenzuklappen, daß der Winkel zwischen den am Graben beteiligten Abschnitten 120" überschreitet
und dadurch mit dem bevorzugten Grabwinkel bei unterschiedlicher Tiefe gegraben werden kann, und daß Steuermittel
vorgesehen sind, um den Hydraulikzylinder aus- bzw. einzufahren und den Boden des Grabens auf einer geraden Linie
zu halten.
Wenn die Maschine über ebenes Gelände bewegt wird und der Hydraulikzylinder voll ausgefahren ist, kann die
Grabseite des Auslegerrahmens in die gewünschte 60°-Lage gebracht
werden, indem der Auslegerrahmen in den Boden abgesenkt wird, bis die Bedienungsperson durch Beobachtung feststellt,
daß sich das nicht am Grabvorgang beteiligte Ende parallel zur Bodenfläche befindet. Unter diesen Umständen
beträgt der von den am Grabvorgang beteiligten Abschnitten eingeschlossene Winkel 120° und das am Grabvorgang beteiligte
Ende des Auslegerrahmens verläuft parallel zur Bodenfläche des Grabens. Somit kann die Bedienungsperson durch
visuelle Beobachtung des nicht am Grabvorgang beteiligten Endes des Auslegerrahmens den gewünschten Grabwinkel aufrechterhalten,
wenn die Maschine über verhältnismäßig ebenes Gelände bewegt wird.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion besteht
ferner darin, daß der Auslegerrahmen nach Einführung
in den Boden bis zum gewünschten Grabwinkel bestrebt ist, diesen Grabwinkel aufrechtzuerhalten, selbst wenn anschließend
unebenes Gelände durchfahren wird. Diese erwünschte Wirkung rührt daher, daß die am Grabvorgang beteiligten Seiten des
Parallelogramms entgegengesetzte vertikale und horizontale Kraftkomponenten erzeugen, während übliche geradlinige Ausleger
nur vertikale oder drehende Kraftkomponenten erzeugen.
Die von im grabenden Seitenabschnitt des Rahmens erzeugten Drehkräfte stehen im Gleichgewicht mit den Kräften, die von
dem grabenden Endabschnitt des Rahmens erzeugt werden, so daß
der Rahmen in seiner Form gehalten wird; nachdem er zunächst
auf den gewünschten Grabwinkel eingestellt worden ist. Der Auslegerrahmen ist also bestrebt, den einmal eingestellten
Grabwinkel unabhängig davon beizubehalten, ob das überfahrene
Gelände eben oder uneben ist.
Wenn die Grabtiefe über ebenem oder unebenem Gelände erhöht werden soll, wird der Hydraulikzylindex eingefahren,
wodurch das Parallelogramm soweit zusammengeklappt wird, daß der zwischen den am Graben beteiligten Abschnitten
des Auslegerrahmens gebildete Winkel 120° überschreitet. Diese Maßnahme ist insbesondere bei unebenem Gelände von
Nutzen, wenn der Boden des Grabens auf einer im wesentlichen geraden Linie gehalten werden soll. Die erfindungsgemäße
Konstruktion ermöglicht der Bedienungsperson, die Grabtiefe zu erhöhen und zu verringern, indem der Hydraulikzylinder
wahlweise aus- oder eingefahren wird. Ferner ist es nicht erforderlich, die Grabkette zu verlängern oder zu verkürzen,
um unterschiedliche Grabtiefen zu erzielen.
Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion kann auch
das normalerweise am Auslegerrahmen angebrachte Element zur Reinigung des Bodens des Grabens während des Grabvorganges
entfallen.
Die erfindungsgemäßen Steuermittel enthalten einen Laser, der bei Herstellung eines Drainagegrabens verwendet
werden kann, um bei unebenem Gelände den Boden des Grabens auf einer geraden Linie zu halten. Laser und andere ähnliche
Steuersysteme sind in Verbindung mit Vorrichtungen zum Befestigen von Straßen und zum Planieren bekannt, um die Oberfläche auf einem vorgegebenen Pegel zu halten. Bei der Erfindung
dient der Laser zur Steuerung des Hydraulikzylinders, der mit dem Parallelogramm gekoppelt ist.
». .. .- .» 3.U1247
Dabei ist in Ausgestaltung der Erfindung ein Laserstrahlsender auf einem einstellbaren Stativ oder dergleichen
am Ende eines zu ziehenden Grabens vorgesehen. An dem Rahmen, an dem drehbar der Parallelogrammausleger angebracht ist, ist
eine einstellbare Empfangseinheit für den Laserstrahl vorgesehen.
Wenn sich die Grabenaushebemaschine entlang der Linie des Grabens bewegt, trifft der Laserstrahl an unterschiedlichen vertikalen Stellen entsprechend der Kontur des Geländes, über das sich die Maschine bewegt, auf die Empfangseinheit. Der Hydraulikzylinder wird dadurch aus- oder eingefahren,
um in Abhängigkeit eines entsprechenden Signals von der Empfangseinheit das Parallelogramm auszudehnen oder zusammenzuklappen,
so daß der Boden des Grabens im wesentlichen auf einer geraden Linie gehalten wird.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In der Zeichnung bedeuten:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Grabenaushebemaschine mit einstellbarem
Auslegerrahmen;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Auslegcrrahmens mit seiner Slruoruncj zur
Veranschaulichung der Aufrechterhaltung eines vorgegebenen Grabwinkels
bei unterschiedlichen Grabtiefen
und
und
Fig. 3 eine Seitenansicht einer Grabenaushebemaschine mit einer anderen Ausführungsform
des einstellbaren Auslegerrahmens.
3 UM 2
Bei der in Fig. 1 bis 3 dargestellten Grabenaushebemaschine enthält der Traktor 10 einen nach hinten vorstehenden,
einstellbaren, polygonalen Auslegerrahmen 12, der drehbar an einer seiner Ecken durch einen Stift 14 am Traktorrahmen
16 gelagert ist.
Der Auslegerrahmen 12 besitzt die Form eines Parallelogramms,
auf dessen Umfang eine endlose Fördergrabkette 18 angebracht ist. Der Rahmen 12 enthält bei dem in Fig. 1
dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel zwei einander gegenüberliegende Abschnitte 20, 22 gleicher Länge und.zwei
einander gegenüberliegende Abschnitte 24, 26 gleicher Länge. Die Abschnitte 20 bis 26 sind drehbar an ihren Enden durch
Stifte 14 und 28 miteinander verbunden und bilden so ein zusammenklappbares Parallelogramm. An den Ecken des Rahmens
sind Rollen 3 0 angebracht, so daß die Kette 18 auf dem Umfang des Auslegerrahmens in Drehung versetzt werden kann. Ein
üblicher, nicht dargestellter Antriebs- und HufornechaniBmus
ist am Rahmen 16 angeordnet, um den Auslegerrahmen 12 anzuheben und abzusenken, und um die endlose Grabkette 18 anzu-.
treiben.
Gemäß Fig. 1 und 2 ist ein Hydraulikzylinder 3.2
zwischen dem Seitenabschnitt 24 und dem Endabschnitt 22 des Parallelogramms angeordnet, so daß die Bedienungsperson von
ihrem Sitz aus die Grabtiefe einstellen kann. Wenn der Zylinder wie in Fig* 1 voll ausgefahren ist, beträgt der kleinere
Parallelogrammwinkel 60°, und dieser Winkel stellt den bevorzugten Grabwinkel dar. Wenn sich die Grabenaushebemaschine
über ebenes Gelände bewegt und der Zylinder 32 voll ausgefahren ist, kann der Seitenabschnitt 24 des Rahmens 12
in den gewünschten Grabwinkel von 60° gebracht werden, indem der Rahmen in den Boden abgesenkt wird, bis die Bedienungsperson
visuell feststellt, daß der nicht am Grabvorgang beteiligte Abschnitt 22 des Rahmens 12 parallel zur Bodenfläche
34 verläuft. Unter diesen Umständen ist der Endabschnitt 20
"■" ■ " "■ 3U1247
des Rahmens 12 ebenfalls parallel zur Bodenfläche 34 am Grabenboden
26, und der zwischen dem Scitenabschnitt 24 und dem
Endabschnitt 20 eingeschlossene Winkel des Auslegerrahmens beträgt 120°.
Die erfindungsgemäße Konstruktion zeigt somit ein
Mittel auf, durch das die Bedienungsperson den Auslegerrahmen 12 leicht auf den gewünschten Grabwinkel von 60° einstellen
kann, wenn sich die Maschine über verhältnismäßig ebenes Gelande bewegt. Der gewünschte Grabwinkel wird durch die Bedienungsperson
aufrechterhalten, indem durch visuelle Beobachtung dafür gesorgt wird, daß der Endabschnitt 22 des Auslegerrahmens
12 parallel zur Hodenfläche 34 bleibt, wn.s notwendigerweise bedeutet, daß der am Grabvorgang beteiligte Abschnitt
24 des Auslegerrahmens den gewünschten Grabwinkel einnimmt.
Ein Vorteil der erfindungsgemäßen Konstruktion besteht
darin, daß der Auslegerrahmen 12 nach Einführung in den Boden bis zum gewünschten Grabwinkel bestrebt ist, den Grabwinkel
aufrechtzuerhalten, selbst wenn anschließend unebenes Gelände durchfahren wird. Dieser Vorteil ergibt sich daraus,
daß die am Grabvorgang beteiligten Abschnitte 24 und 20 des Aus] eqorrahmons 12 einander entcfeqenwi rkeride vor! ik.ile und
horizontale Kraftkomponenten erzeugen. Die vom Ab.srhn i I I 24
erzeugten Drehkräfte werden durch Kräfte im Gleichgewicht gehalten, die vom Abschnitt 20 des Auslegerrahmens erzeugt
werden, so daß der Rahmen seine Lage beibehält, nachdem er einmal auf den gewünschten Grabwinkel eingestellt worden ist.
Dieser Grabwinkel wird also unabhängig davon eingehalten, ob das Gelände, über das sich die Maschine bewegt, eben oder
uneben ist.
Wenn es erwünscht ist, die Grabtiefe bei ebenem oder unebenem Gelände zu erhöhen, wird der Hydraulikzylinder
32 eingefahren, .so daß eier Λυκί eqer rnhmeri 12 .soweit zusammen-
- ίο -
geklappt wird, daß der zwischen den am Grabvorgang beteilig ten Abschnitten 24 und 20 eingeschlossene Winkel 120° überschreitet,
was in Fig. 2 dargestellt ist. Dieses Verfahren ist insbesondere nützlich, wenn das Gelände uneben ist und
der Boden des Grabens entlang einer im wesentlichen geraden Linie verlaufen soll. Somit gibt die erfindungsgemäße Konstruktion
der Bedienungsperson die Möglichkeit, die Grabtiefe durch wahlweises Ausfahren oder Einziehen des· Hydraulikzylinders
32 zu vergrößern oder zu vermindern, ohne daß die Länge der Grabkette erhöht oder vermindert werden muß.
Dir (>r 1'i TIiIiIiKJfJC](MnUfU1 Kon.sl rukl ion macht auch das
Kl omen t. enlbehrJ ich, dan normalerweise am Aus] egerrahmen angebracht ist, um den Boden 36 des Grabens während des Grabvorganges
zu reinigen. Der Abschnitt 20 des Auslegerrahmens 20 bewirkt stattdessen die Reinigungsfunktion.
Die Erfindung sieht ferner eine Steuervorrichtung, z.B. in Form eines Lasers, vor, die zur Steuerung des Grabvorganges verwendet werden kann, wenn ein Drainagegraben
durch unebenes Gelände gezogen werden soll, dessen Boden im wesentlichen entlang einer geraden Linie verlaufen soll.
Gemäß Fig. 2 dient hierzu ein Laserstrahlsender 38,
der am Ende des zu ziehenden Grabens auf einem einstellbaren Stativ oder dergleichen gelagert ist. Eine einstellbare
Empfangseinheit 40 ist am Rahmen 16 angebracht, um einen ausgesendeten
Laserstrahl 42 zu empfangen. Wenn sich die Grabenaushebemaschine entlang des zu ziehenden Grabens bewegt,
trifft der Laserstrahl 42 auf die Empfangseinheit 40 an unterschiedlichen
vertikalen Stellen auf, die von der Kontur des Geländes abhängen, über das sich die Maschine bewegt.
Der Hydraulikzylinder 32 wird in Abhängigkeit von einem entsprechenden Signal der Empfangseinheit 40 ausgefahren oder
eingefahren, um den Aus1egerrahmen 12 entweder auszudehnen
oder zusammenzuklappen, so daß dadurch der Grabenboden 36 auf
- li -
einer geraden Linie gehalten wird.
Eine andere Ausführungsform des Au.slc?gorr;ihmens
12 ist in Fig. 3 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform sind die einander gegenüberliegenden Seitenabschnitte 24
und 26 drehbar miteinander durch Gelenkhebel 46 verbunden, die an den Seitenabschnitten im Abstand von ihren Enden angreifen.
Der Hydraulikzylinder 32 ist zwischen den Seitenabschnitten angeordnet und ermöglicht der Bedienungsperson,
die Grabtiefe vom Sitz aus wie bei der Ausführungsform gemäß
Fig. 1 zu vergrößern oder zu verringern. Im Betrieb biete·
t dir Anordmjncj qcmnß Fig. 3 die ql o.ichon Vörtoile wie d.io
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Leerseite
Claims (1)
1. Grabenaushebemaschine mit einem drehbar an einem Traktor befestigten, nach hinten vorstehenden Auslegerrahmen,
und mit Mitteln zum Antrieb einer am Auslegerrahmen gelagerten Grabkette, wobei der Auslegerrahmen in eine Arbeitsposition
zum Ausheben eines Grabens bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslegerrahmen (12) die Form eines
Parallelogramms aufweist, daß Mittel (30) zur Lagerung der Grabkette (18) am Umfang des Auslegerrahmens (12) vorgesehen
sind, daß eine Ecke des Auslegerrahmens (12) drehbar am Rahmen (16) des Traktors (10) angebracht ist, daß der Auslegerrahmen
(12) zwei gleich lange, einander gegenüberliegende Endabschnitte (20, 22) und zwei gleich lange, einander
gegenüberliegende Seitenabschnitte (24, 26) enthält, die an ihren Enden zu einem zusammenklappbaren Parallelogramm verbunden
sind, wobei der eine Endabschnitt (20) auf den Boden (36) und der eine Seitenabschnitt (24) auf die Stirnseite
des Grabens wirkt, daß mit dem Auslegerrahmen (12) ein Hydraulikzylinder (32) so verbunden ist, daß bei voll ausgefahrenen
Zylindern die kleineren Parallelogrammwinkel etwa 60° und der von den am Graben beteiligten Abschnitten (20,
24) eingeschlossene Winkel etwa 120° beträgt, wobei der Auslegerrahmen (12) auf einen bevorzugten Grabwinkel von 60°
in bezug auf eine horizontale Bezugsebene dadurch einstellbar ist, daß der Auslegerrahmen (12) soweit in den Graben
eingesetzt wird, bis der nicht am Graben beteiligte Endabschnitt (22) des Auslegerrahmens (12) parallel zu der Bezugsebene verläuft, daß der Hydraulikzylinder (32) wahlweise einfahrbar ist, um das Parallelogramm soweit zusammenzuklappen, daß der Winkel zwischen den am Graben beteiligten Abschnitten (20, 24) 120° überschreitet und dadurch mit dem bevorzugten Grabwinkel bei unterschiedlicher Tiefe gegraben werden kann, und daß Steuermittel (38, 40) vorgesehen sind, um den Hydraulikzylinder (32) aus- bzw. einzufahren und den Boden des Grabens auf einer geraden Linie zu halten.
eingesetzt wird, bis der nicht am Graben beteiligte Endabschnitt (22) des Auslegerrahmens (12) parallel zu der Bezugsebene verläuft, daß der Hydraulikzylinder (32) wahlweise einfahrbar ist, um das Parallelogramm soweit zusammenzuklappen, daß der Winkel zwischen den am Graben beteiligten Abschnitten (20, 24) 120° überschreitet und dadurch mit dem bevorzugten Grabwinkel bei unterschiedlicher Tiefe gegraben werden kann, und daß Steuermittel (38, 40) vorgesehen sind, um den Hydraulikzylinder (32) aus- bzw. einzufahren und den Boden des Grabens auf einer geraden Linie zu halten.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |