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DE3141077A1 - Ausgleichsgetriebe fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Ausgleichsgetriebe fuer kraftfahrzeuge

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Publication number
DE3141077A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bearing axis
bore
differential
differential gear
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813141077
Other languages
English (en)
Inventor
Jerry M. 20316 Southfield Mich. Mann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ford Werke GmbH
Original Assignee
Ford Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ford Werke GmbH filed Critical Ford Werke GmbH
Publication of DE3141077A1 publication Critical patent/DE3141077A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
    • F16H2048/082Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears characterised by the arrangement of output shafts
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H48/00Differential gearings
    • F16H48/06Differential gearings with gears having orbital motion
    • F16H48/08Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears
    • F16H2048/085Differential gearings with gears having orbital motion comprising bevel gears characterised by shafts or gear carriers for orbital gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Retarders (AREA)

Description

: : : Ford / US-1175 / 14. Oktober 1981
-1-
Z/DRR-2 Ri uk Patentanmeldung
Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft ein Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge mit auf den Enden von Achswellenzahnrädern in Nuten angeordneten Sperrscheiben, die in Einschnitten der Achswellenzahnräder liegen, wobei die Endbereiche der Achswellenzahnräder an einen Anschlag anstoßen.
Es sindAusgleichsgetriebe der geschilderten Art bekannt, bei denen eine axiale Festlegung der Achswellen mit ihren Zahnrädern dadurch
erfolgt, daß Sperrscheiben auf die Enden der Achswellen eingesetzt werden. Dazu ist es jedoch in der Regel erforderlich, Teile des Ausgleichsgetriebes zu demontieren, was sehr aufwendig ist.
Es ist daher die Ausgabe der Erfindung, eine Festlegungsmöglichkeit für die Achswellen mit ihren Zahnrädern innerhalb eines Ausgleichsgetriebes zu schaffen, die es ermöglicht, ohne große Demontagearbeiten eine solche Festlegung und Lösung dieser Festlegung zu bewirken.
US-1175 / 14. Oktober 1981
3 *
Die Aufgabe der Erfindung wird durch die im Haupt anspruch gekennzeichneten Merkmale gelöst; zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Merkmalen der Unteransprüche.
Durch den Gegenstand der Erfindung wird ermöglicht, gewissermaßen von außen in das Ausgleichsgetriebe insoweit einzugreifen, als eine Festlegung aber auch eine Lösung der Achswellen erfolgen kann, ohne daß aufwendige Demontagearbeiten durchgeführt werden müssen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch das erfindungsgemäße Ausgleichsgetriebe, wobei die Achswellen in der Demontageposition dargestellt sind;
Fig. 2 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 1, wobei jedoch die Achswellen in der montierten Position dargestellt sind;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die gemäß der Erfindung verwendete Lagerachse;
Fig. 4 eine Seitenansicht der Lagerachse gemäß Fig. 3;
Fig. 5 eine Seitenansicht einer anderen Ausführungsform einer Lagerachse;
Fig. 6 eine Teilansicht eines Schnittes entlang der Linie IV-IV der Anordnung gemäß Fig. 1.
Bei einem Ausgleichsgetriebe gemäß der Erfindung sind Achswellen mit 10 und 12 bezeichnet. Sie verlaufen zu den angetriebenen Rädern eines Kraftfahrzeuges.
-Ford-/ US-1175 / 14. Oktober 1981
Jede der Achswellen ist mit einem Achswellenkegelrad 14 bzw 16 verbunden, und zwar über Kerbverzahnungen 18 und 20. Jede der Achswellen 10 und 12 ist mit einer Nut 48 und 50 in den Endbereichen 26 und 28 versehen.
Die Achswellenkegelräder 14 und 16 kämmen mit Ausgleichskegelrädern 30 und 32, die drehbar auf Lagerflächen 34 und 36 sitzen; die Lagerflächen befinden sich auf einer Lagerachse 38. Die Achswellenkegelräder 14 und 16 weisen Einschnitte 40 und 42 auf; in diesen Einschnitten nehmen die Ausgleichskegelräder C-förmig ausgebildete Sperrscheiben 44 und 46 auf. Die Sperrscheiben 44 und 46 werden auf die Nuten 48 und 50 aufgeschoben.
Die in einer Bohrung 52 im Ausgleichsgehäuse 39 gelagerte Lagerachse 38 besitzt eine Mittellängsachse, die senkrecht auf den Achsen der Achswellen 10 und 12 steht. Die Lagerachse 38, wie sie in den Fig. 1 und 4 verwendet wird, weist zwei Ausnehmungen 54 und 56 auf, die auf der Außenfläche der Lpgerachse 38 angebracht sind und die im Mittelbereich der Lagerachse vorgesehen sind. Die Ausnehmungen liegen einander gegenüber. Die Lagerachse 38 weist somit einen Mittelbereich 58 auf, der sich zwischen den Lagerflächen 34 und 36 erstreckt. Wie insbesondere aus der Fug. 3 hervorgeht, liegt, um 90 zu den Ausnehmungen 54 und 56 gedreht, eine Außenfläche 60, die mit der gegenüberliegenden Fläche den vollen Durchmesser der Lagerachse darstellt.
Die Lagerachse 38 weist auf einem Ende eine Bohrung 62 auf; die Mittelachse dieser Bohrung läuft parallel zur Ebene des Mittelbereiches 58.
In der Fig. 5 ist eine andereAusführungsform der Lagerachse 38 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist nur eine einzige Ausnehmung 64 zwischen den Lagerflächen 34 und 36 vorgesehen. Auch
Fo.-d / US-1175 / 14. Oktober 198i
bei dieser Ausführungsform befindet sich eine Bohrung 62 an einem Ende der Lagerachse 38. Die Mittelachse dieser Bohrung 62 verläuft im wesentlichen parallel zur Ebene, in der die Ausnehmung 64 verläuft.
Auch das Ausgleichsgehäuse 39 ist mit einer Bohrung 65 versehen; die Mittelachse der Bohrung 65 verläuft parallel zur Mittelachse der Achswellen 10 und 12 und senkrecht zur Mittellängsachse der Lagerachse 38. Der Durchmesser der Bohrung 65 entspricht demDurchmesser der Bohrung 62.
Aus der Fig. 2 geht nun ein Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge hervor, bei dem die einzelnen Teile in der montierten Position dargestellt sind. Hier sind die Achswellen 10 und 12 jeweils nach außen bewegt worden, so daß die Sperr scheiben 44 und 46 in Kontakt mit den Anlaufflächen 66 und 68 der Achswellenkegelräder 14 und 16 gebracht sind. Da die Achswellen IO und 12 nach außen bewegt wurden, befinden sich die Achswellenkegelräder 14 und 16 in einer Antriebs verbindung auf den Wellen im Bereich der Kerbverzahnungen 18 und 20. Die Lagerachse 38 wurde um 90 um die Mittellängsachse verdreht, wodurch die Außenfläche 60 des Mittelbereiches 58 der Lagerachse 38 in Kontakt mit den Endbereichen 26 und 28 der Achswellen 10 und 12 gebracht wurde.
Nachdem die Lagerachse 38 in die Position gemäß. Fig. 2 gedreht worden war, wurde eine Mutter 70 auf das Gewinde 72 im Ausgleichsgehäuse geschraubt, wobei dadurch der Schaft 74 des Bolzens in den Bohrungen 65 und 62 gehalten wurde. Dadurch wird die Lagerachse 38 in der in der Fig. 2 dargestellten Position festgelegt. In dieser Position werden auch die Sperr scheiben 44 und 46 innerhalb der Einschnitte 40 und 42 festgelegt und somit eine Bewegung der Achswellen und Ächswellenkegelräder in beiden Richtungen verhindert.
■ : : ' : Fore / US-1175 / 14. Oktober 1981
-6 -
Wird eine Lagerachse 38 in der Ausführungsform, gemäß Fig. 3 und 5 benutzt, so ist die Montageoperation etwas unterschiedlich. Bei Ver-■wendung einer solchen Lagerachse wird nur eine Sperrscheibe montiert; die Lagerachse 38 wird sodann um 180 zu der Montageppsition gedreht und die andere Sperrscheibe wird in den entsprechenden Einschnitt auf die betroffene Achswelle aufgeschoben. Nachdem dies geschehen ist, wird die Lagerachse 38 um 90 gedreht und sodann auf die bereits geschilderte Weise im Ausgleichsgehäuse 39 festgelegt.
In der Fig. 1 ist dargestellt, wie in der Montageposition die Achswellen 10 und 12 nach innen geschoben werden, so daß nunmehr Platz ist, die Sperr Scheiben 44 und 46 anzuordnen.
15
Leerseite

Claims (4)

  1. 3U1077
    / US-1175 / 14. Oktober 1981
    Patentansprüche
    j 1. j Ausgleichsgetriebe für Kraftfahrzeuge mit auf den Enden von —"^ Antriebswellen in Nuten angeordneten Sperr scheiben, die in Einschnitten der Achswellenzahnräder liegen, wobei die Endbereiche der Achswellenzahnräder an einen Anschlag anstoßen, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag aus einer Lagerachse (38) besteht, auf der Ausgleichskegelräder (30, 32) drehbar gelagert sind, daß die Lagerachse (38) in der Nähe der Endbereiche (26, 28) der Antriebswellen (10, 12) mit mindestens einer Ausnehmung (54, 56) versehen ist und daß die Lagerachse (38) mit einer Bohrung (62) versehen ist, durch die über einen in die Bohrung (62) eingesteckten Schaft (74) eines Bolzens die Lagerachse (38) in einer Bohrung (65) im Ausgleichsgehäuse
    (39) festlegbar ist.
  2. 2. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch I1 da durchg ekenn ζeichnet, daß die Lagerachse (38) in ihrem Mittelbereich zwei gegenüberliegende Ausnehmungen (54, 56) besitzt.
  3. 3. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerachse (38) um ihre Längsmittelachse drehbar in einer Bohrung (52) des Ausgleichsgehäuses (39) angeordnet ist, wobei in der Montageposition (Fig. 1), in der die Endbereiche (26, 28) der Achswellenkegelräder (14, 16) in die Ausnehmungen (54, 56) eintreten, die Sperr scheiben (44, 46) aus den Einschnitten (40, 42) der Achswellenkegelräder (14, 16) herausgezogen, aus den Nuten (22, 24) entfernbar sind.
  4. 4. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperr scheiben (44, 46) eine C-förmige Gestalt haben.
DE19813141077 1980-10-24 1981-10-16 Ausgleichsgetriebe fuer kraftfahrzeuge Ceased DE3141077A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US20017480A 1980-10-24 1980-10-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3141077A1 true DE3141077A1 (de) 1982-05-27

Family

ID=22740644

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813141077 Ceased DE3141077A1 (de) 1980-10-24 1981-10-16 Ausgleichsgetriebe fuer kraftfahrzeuge

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JP (1) JPS57101150A (de)
DE (1) DE3141077A1 (de)
GB (1) GB2086498A (de)

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GB2086498A (en) 1982-05-12
JPS57101150A (en) 1982-06-23

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Legal Events

Date Code Title Description
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