DE3140162A1 - Schneidkopf fuer eine gewindeschneidvorrichtung - Google Patents
Schneidkopf fuer eine gewindeschneidvorrichtungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G5/00—Thread-cutting tools; Die-heads
- B23G5/08—Thread-cutting tools; Die-heads with means for adjustment
- B23G5/10—Die-heads
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- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
- B23G1/02—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor on an external or internal cylindrical or conical surface, e.g. on recesses
-
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- B23G—THREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
- B23G1/00—Thread cutting; Automatic machines specially designed therefor
- B23G1/22—Machines specially designed for operating on pipes or tubes
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
- Turning (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
Description
3 U0162
-/Γ- 3
Die Erfindung betrifft einen Schneidkopf für eine Gewindeschneidvorrichtung,
insbesondere einen Schneidkopf für das Schneiden von konischen Gewinden. '
Für das Schneiden von konischen Gewinden an Bohren ist es
nötig, den Gewindeschneiddurchmesser durch radiale Verstellung
der in den Schneidkopf-Hauptteil eingebauten Strehler (Gewindeschneidstähle oder -backen) entsprechend
der Axialverschiebung des Bohrs relativ zum Schneidkopf zu variieren.
Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zugrunde, einen Schneidkopf für eine Gewindeschneidvorrichtung zur
Formung von konischen Gewinden zu schaffen, mit dsm sich
der Gewindeschneidvorgang einfach und mit einem hohen Genauigkeitsgrad durchführen läßt.
Diese Aufgabe wird durch die in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Im folgenden sind bevorzugte Aueführungsformen der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Torderansicht
eines Schneidkopfes für ein© Gewindeschneidvorrichtung mit Merkmalen nach der Erfindung,
Fig. 2 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenes Teilechnitt
längs der Linie II-II in fig, 1,
Fig. 3 eine teilweise im Schnitt gehaltene bzw« weggebrochene
perspektivisch® !Darstellung des erfindungsgemäßen Schneidkopfes und
-r- H
Pig. 4- eine Pig· 3 ähnelnde Darstellung einer abgewandelten
Ausführungsform der Erfindung.
Der in den Figuren dargestellte Schneidkopf weist einen
ringförmigen Hauptteil 11 auf, in dem mehrere Strehler radial verschiebbar geführt sind und an dem mittels
Schraubbolzen 14· ein Haltering 15 befestigt ist, an
dessen Außenseite eine Zungenführung 15 schwenkbar angebracht
ist. Zwischen den Haltering 13 und die Führung 15 ist ein ringförmiger Zungenkörper 17 eingesetzt, der
mehrere abstehende, in TJmfangsrichtung schräggestellte
Zungen 16 mit gegenüber dem Mittelpunkt variierendem Abstand aufweist. Der Zungenkörper 17 ist mittels eines
ihn durchsetzenden Sperrstifts 18 mit der Zungenführung 15 verbunden. In den Euckseiten der Strehler 12
sind querverlaufende Nuten ausgebildet, welche die Zungen 16 des Zungenkörpers 17 aufnehmen. Zwischen den Haltering
13 und die Führung 15 ist eine Feder 19 eingesetzt, welche die Führung 15 in Umfangsrichtung vorbelastet.
Am Außenumfang(sende) des Schneidkopf-Hauptteils 11 ist
eine axial verlaufende Nut 20 ausgebildet, in welcher ein Schablonenkörper 22 mit einer Schrägfläche 21 verschiebbar
geführt ist. Der Mittelteil einer leistenförmigen Schwingstange 23 ist längs eines Radius mit der
.25 Vorderseite des Hauptteils 11 verbunden. Diese Verbindung der Schwingstange 23 erfolgt durch einen am Vorderende
des Schablonenkörpers 22 befestigten Stift 24, der verschiebbar in ein Langloch 25 eingesetzt ist, das im
Mittelteil der Schwingstange 23 längsverlaufend ausgebildet
ist. Der Oberteil der Schwingstange 23 ist schwenkbar mit einer Achse 27 verbunden, deren beide
Enden in zwei Halterungen 26 festgelegt sind, die am Hauptteil 11 befestigt sind und von diesem senkrecht
abstehen. "Om die Achse 27 ist eine Torsionsfeder 28
herumgelegt, deren eines Ende an der Schwingstange 23 anliegt, so daß diese, wenn sie verschwenkt wird,
selbsttätig in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt wird.
3 H0162
-ζ-5
Im Hittelbereich, der Vorderseite des Hauptteils 11 radial
angeordnete, stabförmige Anschläge 29 sind mittels eines
Stifts 30 schwenkbar mit dem unterteil der Schwingstange
23 verbunden. Vorzugsweise sind die Anschläge 29 radial verlaufend angeordnet, um mit dem Vorderende des dem Gewindeschneidvorgang
unterworfenen Bohre in Berührung zu gelangen. Von der Zungenführung 15 steht ein Kopfteil 31
ab, der in Axialrichtung des Hauptteils 11 in einen Halter bzw. eine Halterung 32 eingesetzt ist. Am Vorderende
des Halters 32 ist ein Schraubbolzen 33 angebracht, welcher eine Schablonenstange 34 am Vorderende des Halters
32 in einer Richtung senkrecht zu diesem festlegt. In einem Abschnitt der Schablonenstange 34 ist ein längsverlaufendes, vom Schraubbolzen 33 durchsetztes Lang-
loch 35 vorgesehen. Venn der Schraubbolsen 33 gelockert wird, kann die Schablonenstange 34 zur Einstellung verschoben
werden. Eine am Vorderende der Schablosenstange 34 vorgesehene Schrägfläche 36 steht mit der Schrägfläche
an der Oberseite des Schablonenkörpers 22 in Berührung.
Der Halter 22 ist am Kopfteil 31 mittels einer Einstellschraube
37 befestigt und nach Lösen derselben in Arialrichtung verschiebbar.
In dem vom Sperrstift 18 durchsetzten Teil des Außenum-
>25 fangs der Strehlerführung 15 ist ©ine umfangsmäßig verlaufende
Nut 38 ausgebildet, die in einem vorbestimmten Abstand von ihrem oberen Ende eine Arretier- bzw. Sperr- :
öffnung 39 aufweist, die zur Aufnahme einer verschiebbar auf den Sperrstift 18 aufgesetzten Arretier- oder Sperrhüls©
40 geformt ist. Die Sperrhülse 40 rastet in die j
Sperröffnung 39 unter der Kraft einer 3?©der 42 ©in, die . j
zwischen dieser Sperrhülse und einem am oberen Ende des Sperrstifts 18 angebrachten Sperr- oder Arretierknopf 41
angeordnet ist.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der vorstehend beschrieben
ea Ausführungsform erläutert«
IHU
Zum Schneiden eines konischen Gewindes an einem Rohr
mittels des erfindungsgemäßen Gewinde-Schneidkopfes wird dieser vor dem Teil einer Gewindeschneidvorrichtung
angeordnet, an dem ein Spannfutter zum Verspannen und Drehen eines Bohre unter Vorschub desselben in Axialrichtung
vorgesehen ist. Ein mit Gewinde zu versehendes Rohr 43 wird im Spannfutter eingespannt und mit seinem
Vorderende an den Anschlag 29 herangebracht. Sodann wird das Vorderende des betreffenden Strehlers 12 in Anlage
an die Umfangsflache des Rohrs 43 eingestellt. Die
Schrägfläche 36 am Vorderende der Schablonenstange 34 befindet sich dabei am Oberteil (an der Anschlußseite
der Schwingstange 23) der Schrägfläche 21 des Schablonenkörpers 22.
Fach Vornahme der Einstellungen wird das Rohr 43 gedreht
und mittels des Spannfutters der Gewindeschneidvorrichtung gegen den Schneidkopf 10 vorgeschoben, wobei die
Vorderkanten der Strehler 12 ein Gewinde zu schneiden beginnen. Gleichzeitig drückt das Vorderende des Rohrs
43 den Anschlag 29 in Axialriehtung aus dem Schneidkopf-Hauptteil 11 heraus. Aufgrund der Axialverschiebung des
Anschlags 29 verschwenkt sich die Schwingstange 23 um die Achse 27 (in Richtung des Pfeils A in Fig. 2). Hier-
.25 bei wird der Schablonenkörper 22 in Axialrichtung längs
der Führungsnut 20 verschoben (in Richtung des Pfeils B in Fig. 2). Da sich der am Schablonenkorper 22 befestigte
Stift 24 im Langloch 25 in der Schwingstange 23 verschiebt, wird deren Schwingbewegung in eine geradlinige Bewegung des
Schablonenkörpers 22 umgesetzt. Da die Zungenführung durch die Feder 19 in "Omfangsrichtung vorbelastet ist,
wird die Schrägfläche 36 am Vorderende der Schablonenstange 34 ständig an die obere Schrägfläche 21 des Schablonenkörpers
22 angepreßt. Während sich letzterer in Richtung des Pfeils B verschiebt, wird die Schablonenstange
34 durch Berührung mit der Unterseite der Schrägfläche
21 verschoben. Durch diese Abwälzbewegung der
3 H0162
Schab Iod en stange 34· gegenüber dem Schablonenkörper 22
wird die Zungenführung 15 in ümfangsrichtung relativ
zvM Hauptteil 11 Verdreht (in Richtung des Pfeils C
in Fig. 1), wobei sich der Zungenkörper 17 gleichseitig in umfangsrichtung verschiebt (in Richtung des
Pfeils D in Pig. 1). Lie in die Buten an den Rückseiten der Strehler 12 eingreifenden Zungen 16 werden in
Positionen verschoben, in denen die Abstände ihrer Schrägflächen vom Mittelpunkt des Schneidkopfes größer
sind, so daß dabei die Strehler 12 radial nach außen gezogen
werden. Das konische Gewinde wird am Rohr 43 durch die gleichzeitige Drehung und den Vorschub des Rohrs
in Verbindung mit der Radialverschiebung der Strehler geschnitten.
15
Venn sich die Schablonenstange 34· auf der Schrägfläche
21 des Schablonenkörpers 22 verschiebt und eisen Endteil 22a desselben erreicht, wird sie durch die Kraft
der Feder 19 schlagartig verschoben, wobei gleichzeitig die Zungenführung 15 und der Zungenkörper 1? schlagartig
verschwenkt werden. Hierbei werden die Strehler 12 augenblicklich durch die Zungen 16 nach außen verlagert und
damit von der Umfangsflache des Rohrs 43 getrennt; hierauf
ist der Gewindeschneidvorgang abgeschlossen.
■
Fach der Bearbeitung des Rohrs 43 wird das Spannfutter
geöffnet und das Rohr 43 herausgenommen. Hierbei wird
das Vorderende des Rohrs 43 vom Anschlag 29 getrennt, wobei die Schwingstange 23 durch die Vorbelastungskraft
äer Torsionsfeder 28 selbsttätig in die Ausgangsstellung
zurückgeführt wird. Hierbei wird auch dir Schablonenkörper 22 längs der Führungsnut 20 verschoben und in die
Ausgangsstellung gedrängt.
35
V I *T V I W ir
ι Die Große des konischen Gewindes kann geändert werden,
indem die Sperrliülee 40 hochgezogen wird, wahrend der
Sperrstift 18 in der Hut 38 der Zungenführung 15 in Umfangsrichtung
verschoben und dann in eine andere Arretier- oder Sperröffnung 39 eingerastet wird. Wenn die
Sperrhülse 40 gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn verschoben
wird, verdreht sich der Zungenkörper 17 entgegengesetzt zur Pfeilrichtung D, wobei die Strehler 12 nach unten
gedruckt werden und demzufolge konische Gewinde kleinerer
Abmessungen geschnitten werden können.
Venn ein !Fehler bezüglich der Gewindegröße festgestellt
wird, wird der Schraubbolzen 33 gelost, um die Schablonenstange
34 linear verschieben zu können. Die Eingriff s-Positionen
zwischen den Zungen 16 und den Quernuten in den Huckseiten der Strehler 12 werden zur Berichtigung
eines solchen Fehlers eingestellt.
Zur Einstellung der Gewindelange wird die Einstellschraube
37 gelöst, um den Halter 32 relativ zum Kopfteil 31 linear zu verschieben und den Berührungsbereich der
Schablonenstange 34 auf dem Schablonenkörper 22 einzustellen.
.25 Beim erfindungsgemäßen Gewinde-Schneidkopf kann die Gewindegröße
mittels der Einraststellung zwds chen der Sperrhülse 40 und der (betreffenden) Sperröffnung 39
gewählt werden. Nach dieser Einstellung kann die gewünschte Gewindegröße automatisch am betreffenden Bohr
geschnitten werden. Nach Anfertigung des konischen Gewindes
werden die Strehler 12 automatisch vom Außenumfang des Bohrs getrennt, so daß das Rohr einfach herausgenommen,
eine Beschädigung der Schneidkanten der Strehler 12 verhindert und ein ungleichmäßiges Schneiden der
Gewindeenden vermieden werden können. ETach dem Herausnehmen
des Rohrs werden die Schwingstange, der Anschlag
und der Schablonenkörper automatisch in die Ausgangsstellung zurückgeführt. Anschließend kann unmittelbar wieder
ein (nächster) Gewindeschneidvorgang durchgeführt werden. Die Gewindelänge kann durch Verschiebung des Halters
nach dem Losen der Einstellschraube 37 gewählt werden. Da weiterhin der Anschlag 29 und die Schwingstange 23
schwenkbar miteinander verbunden sind und der Schablonenkorper 22 über das Langloch 25 in der Schwingstange 23
mit dieser verbunden ist, können sich der Anschlag 29 und der Schablonenkorper 22 unabhängig von der Schwenkbewegung der Schwingstange 23 geradlinig verschieben.
Das Vorderende des Sohrs steht daher ständig und gleichmäßig in Berührung mit dem Anschlag 29, und zwar unabhängig
von der Linear(vorschub)bewegung des Eohrs 4-3, so daß sich die richtige Verschiebung des Schablonenkörpers
22 bestimmen läßt und die Genauigkeit des konischen Gewindes verbessert werden kann. Da der Schablonenkorper
22 und die führungsnut 20 unter Ermöglichung einer geradlinigen Bewegung zusammengreifen, wird die Bearbei-
2Ό tung vereinfacht.
Der erfindungsgemäße Schneidkopf 10 weist einen Kopierbzw.
Schablonenmechanismus (copying mechanism) aus dem Schablonenkörper 22 und der Schablonen stange 34· auf, so
.25 daß er an der Gewindeschneidvorrichtung einfach montiert werden kann, indem sein Hauptteil an einem Schneidkopf-Montagerahmen
angebracht wird; der Schneidkopf ist somit einfach gegen den Schneidkopf für Normalgewinde auswechselbar.
Der erfindungsgemäße Schneidkopf kann also für eine Gewindeschneidvorrichtung unter Verwendung eines
normalen (general) Gewinde-Schneidkopfes eingesetzt werden. Ebenso ist er in eine manuelle Gewindeschneidvorrichtung
einsetzbar, bei der die Drehung des Sohrs
von Hand gesteuert wird.
35
35
Die Pestlegungs- oder Einrastanordnung für den Sperrstift
18 kann gemäß Pig. 4 in der Weise abgewandelt werden, daß
-sr- 40
die Arretier- oder Sperroffnungen durch ein Sperrstück 39A
ersetzt werden, das befestigungsfrei bzw· lösbar (unfastenably)
mittels einer Stellschraube neben der But 38 angeordnet ist und sich längs dieser in eine Einstellposition
zu bewegen vermag, in welcher Sperrhülse uad -stift festgelegt werden sollen. Zu diesem Zweck weist das Sperrstück
eine konkave Fläche auf, in welche die Sperrhülse eingreift. Diese Abwandlung ist insofern vorteilhaft, als das bewegbare
oder verschiebbare Sperrstück eine ungehinderte Einstellung des Sperrstifts zuläßt. Wenn mehrere Arretieroder
Sperrstücke vorgesehen sind, kann jedes einzelne in eine vorbestimmte Stellung entsprechend einer gewünschten
Große eines konischen Gewindes gebracht werden, so daß der Schneidkopf schnell und einfach für die Anfertigung.
unterschiedlicher Gewindegrößen umgestellt werden kann.
.JU-
Leerseite
Claims (5)
- 9. Oktober 1981Schneidkopf für eine GewindeschneidvorrichtungPatentansprüche\1.J Schneidkopf für eine Gewindeschneidmaschine, gekennzeichnet durch einen Hauptteil (ΐφ, durch in diesem radial verschiebbar geführte Strehler (12) mit jeweils einer Quernut in ihrer Rückseite, durch langgestreckte, in Umfangsrichtung geneigte bzw. schräggestellte Zungen (16), deren Abstand vom Mittelpunkt des Hauptteils (11) variiert und die in die genannten Quernuten eingreifen, durch eine in umfangsrichtung vorbelastete Zungenführung (15) zur Ermöglichung einer Drehung der Zungen relativ zum Hauptteil, durch ein am Hauptteil in Axialrichtung verschiebbar geführtes Schablonenelement (22) mit einer Schrägfläche (21), durch eine sich in TJmfangsrichtung erstreckende Schabion en stange (34·) mit einer am Yorderende vorgesehenen Schrägfläche (36), die an der Schrägfläche des Schablonenelements anliegt, durch eine Schwingstange (23), deren eines Ende schwenkbar an einemradial nach außen ragendes Portsatz des Hauptteils angelenkt ist, während ein mittlerer Abschnitt der Schwingstange mit eines Vorderende des Schablonenelements verbunden ist, und durch eine im mittleren Bereich der Vor- derseite des Hauptteils angeordnete und drehbar mit dem anderen Ende der Schwingstange verbundene Anschlageinrichtung (29)·
- 2. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Abschnitt der Schwingstange (23) ein längsverlaufendes Langloch aufweist und daß ein in das Vorderende des Schablonenelements eingesetzter Stift verschiebbar in das Langloch eingreift.
- 3. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der radial nach außen ragende Fortsatz des Hauptteils (11) mit einer Schwenkachse (27) versehen ist, an welcher die Schwingstange angelenkt ist und um die eine Torsionsfeder (28) herumgelegt ist, welche die Schwingstange in die Ausgangsstellung zurückzuführen vermag.
- 4-. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonenstange in Axialrichtung des Haupt-.25 teils (11) verstellbar ist.
- 5. Schneidkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablonenstange in IMfangerichtung, in welcher die Zungenführung vorbelastet ist, einstellbar angeordnet ist·
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP55141457A JPS5766817A (en) | 1980-10-09 | 1980-10-09 | Die head for screw-cutting device |
Publications (1)
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| DE3140162A1 true DE3140162A1 (de) | 1982-05-19 |
Family
ID=15292338
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813140162 Withdrawn DE3140162A1 (de) | 1980-10-09 | 1981-10-09 | Schneidkopf fuer eine gewindeschneidvorrichtung |
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-
1981
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Also Published As
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| FR2495033A1 (fr) | 1982-06-04 |
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