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DE3039928A1 - Glas fuer die abdichtung mit molybdaen - Google Patents

Glas fuer die abdichtung mit molybdaen

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DE3039928A1
DE3039928A1 DE19803039928 DE3039928A DE3039928A1 DE 3039928 A1 DE3039928 A1 DE 3039928A1 DE 19803039928 DE19803039928 DE 19803039928 DE 3039928 A DE3039928 A DE 3039928A DE 3039928 A1 DE3039928 A1 DE 3039928A1
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Germany
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glass
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liquidus
glasses
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DE19803039928
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Paul Stephen Big Flats N.Y. Danielson
William Henry Dumbaugh Jun.
Henry Edwin Painted Post N.Y. Hagy
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Corning Glass Works
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Corning Glass Works
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
    • C03C3/00Glass compositions
    • C03C3/04Glass compositions containing silica
    • C03C3/076Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight
    • C03C3/083Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing aluminium oxide or an iron compound
    • C03C3/085Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing aluminium oxide or an iron compound containing an oxide of a divalent metal
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C03CCHEMICAL COMPOSITION OF GLASSES, GLAZES OR VITREOUS ENAMELS; SURFACE TREATMENT OF GLASS; SURFACE TREATMENT OF FIBRES OR FILAMENTS MADE FROM GLASS, MINERALS OR SLAGS; JOINING GLASS TO GLASS OR OTHER MATERIALS
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    • C03C3/085Glass compositions containing silica with 40% to 90% silica, by weight containing aluminium oxide or an iron compound containing an oxide of a divalent metal
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Description

Die Erfindung betrifft ein zur Abdichtung mit Molybdänmetall geeignetes Glas. Derartige Abdichtungen werden z.B. in WoIfram-Halogenlampen benötigt.
Der Mantel derartiger Lampen besteht z.B. aus Gläsern, die nach der US-PS 3,496,401 in Gew.-% auf Oxidbasis 10 - 25 % Erdalkalimetalloxide, 13-25 % Al3O5, 55 - 70 % SiO2, 0 - 10 % B3O5 und weniger als 0,1 % Alkalimetalloxide enthalten. Besonders erwähnt wird die Verwendung für Wolfram-Jodidlampen.
Pur Wolfram-Bromidlampen beschreibt die US-PS 3,978,362 Gläser, welche 14 - 21 % CaO, 0 - 5 % MgO, 0 - 7 % BaO, insgesamt wenigstens 19 % CaO + MgO + BaO, 13 - 16 % Al3O 0 - 10 % SrO und/oder La3O5, und 58 - 63 % SiO3 enthalten
130021/074?
Diese Gläser haben eine Entspannungstemperatur über 70O0G, einen Wärmeausdehnungskoeffizienten von 48 - 55 x 10"'/0O bei 0 - 5000C, eine Dehnungsdifferenz mit Molybdänmetall nicht über 250 ppm, eine Schmelzbetriebstemperatur nicht über 155O0G, eine Viskosität am Liquidus von wenigstens 100.000 Poise, und eine Liquidustemperatur unter 12000C.
Pur Wolfram-Halogenlampen schlägt die US-PS 4,060,423 G-läser vor, welche 55 - 68 % SiO2, 15 - 18 % Al3O5, 6-13 % CaO, 6 - 16 % BaO (Gewichtsverhältnis H2O5 : CaO + BaO = 0,6 : bis 1:1) enthalten. Diese Gläser haben eine Liquidustemperatur nicht über 12500C, eine Entspannungstemperatur von wenigstens 725°C, und einen Wärmeausdehnungskoeffizienten von 42 - 48 χ 10"'7/°0.
Eine erhebliche Verbesserung der Wärmebeständigkeit und der sicheren Maximalbetriebstemperatur ist aus zwei Gründen erstrebenswert. Einmal werden zunehmend Zweifadenlampen hergestellt. Diese erfordern eine höhere Energiezufuhr und arbeiten daher bei höheren Betriebstemperaturen« Zum anderen wurden höhere lemperaturfestigkeiten kleinere Baugrößen zulassen.
Ein für Wolfram-Halogenlampen mit hohem Energiebedarf geeignetes Glas muß eine Reihe physikalischer Eigenschaften mit guter Schmelz- und Formbarkeit zur Herstellung im industriellen Maßstab verbinden, die nur eine sehr begrenzte Anzahl von Glaszusammensetzungen aufweisen. Unter anderem soll das Glas-Tiskositätsverhältnis so beschaffen seins daß die Herstellung
nach dem Vello-Glassiehverfahren möglich ists Dazu muß die Viskosität beim Liquidus wenigstens 40.000 poise betragen, und die Liquidustemperatur soll 12000G nicht übersteigen. Im Interesse der Temperaturfestigkeit soll die Entspannungstemperatur so hoch wie möglich sein und wenigstens 730 G betragen. Bei der Abdicntung der liolybdänanschlüsse mit dem G-las entstehen achsiale Eompressionsspannungen. Diese sollen bei Zimmertemperatur 350 ppm nicht übersteigen und vorzugsweise unter 300 ppm liegen.
Wie die Erfahrung lehrt, sind bei diesen Abdichtungen radialtangentiale Belastungen nur von untergeordneter Bedeutung, achsiale Belastungen dagegen wichtig. Bei Versuchen mit zylindrischen Knopf dichtungen von G-las und Molybdänaraht und photoelastischen Analysen als Temperatur:!anktion wurden die Abdichtungen auf eine Temperatur etwas über der Nullannäherung der Belastungsverzögerung erhitzt. Bei weiterer Erhitzung blieb der Wert bei Hull, insbesondere bei etwa 50 G über der Kühlte:peratur des 3-lases. Anschließend wurde die Abdichtung mit geregelter, mäßiger Geschwindigkeit (etwa 300°0/Std.) bis auf wenigstens 1000G unter die Entspannuiigstemperatur gekühlt. Sodann wurde die Abkühlung ungeregelt beschleunigt. Die optische Verzögerung wurde an der Glas-Metall-Grenzfläche in einem senkrecht zur Drahtachse verlaufenden Strahlengang bei willkürlich gewählten Temperaturen während der Abkühlung mit geregelter Geschwindigkeit gemessen. Hiernach wurden die Kennlinien der Figuren 1-4 der Zeichnung erstellt. Auf Grund der
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optischen Verzögerung kann die Dehnungsdifferenz von Glas und Metall bei jeder beliebigen Temperatur berechnet werden. Dieser Versuch ist eine Abwandlung der Prüf methode nach ASTM - F14, Making and Testing Reference Glass-Metal Bead Seal.
Wie die Figuren 1-4 zeigen, entstehen beim Abkühlen der Abdichtung zunächst Zugspannungen, die aber beim weiteren Abkühlen kleiner werden, bis an einem Übergangspunkt Kompressionsspannungen entstehen. Da die Betriebstemperaturen der Wolfram-Halogenlampen am Sockel annähernd 500 C erreichen, soll dieser Übergangspunkt so hoch wie möglich liegen. In jedem Falle sollte die eine Achsialspannung erzeugende negative Dehnungsdifferenz bei 50O0O etwa 150 ppm, und vorzugsweise 100 ppm nicht übersteigen. Dies erfordert Wärmedehnungen bei 0 - 3000C von weniger als 48 χ 10""7/°0, aber meist mehr als 43 x 10"7/°C für Gläser mit Entspannungstemperaturen von etwa 730 - 75O°O.
Derartige Anforderungen erfüllt überraschenderweise ein Glas, welches nach dem Er findungs vor schlag im wesentlichen, in Gew.-%' auf Oxidbasis, aus
61 - 65 % SiO2
14 - 17 % Al2O5
8 - 15 % OaO
6 - 9 % SrO
besteht, und die Eigenschaften aufweist
- 5 130021/0747
73O0G Entspannungstemperatur über/Liqiiidustemperatur
unter 120O0G, "Viskosität am Liquidus wenigstens 40.000 Poise, aclisiale Kompression !sei Zimmertemperatur nicht über 350 ppm, aclisiale Kompression oder Zugspannung "bei 55O0C und "bei Abdichtung mit
Molybdänmetall nicht über 150 ppm, Wärmeausdehnungskoefizient bei 0 48 χ 10"7/°0 aber größer als 43 x 10""7/°C.
Wärmeausdehnungskoefizient bei 0 - 30O0C kleiner als
Alkalimetalloxide sind zu vermeiden. Die besten Eigenschaften haben nur SiO2, AIpOr,, CaO und SrO, allenfalls geringe, weniger als 5 % betragende Mengen von MgO und BaO enthaltende Gläser. Die letzteren (MgO und BaO) helfen beim Schmelzen und Formen, aber verringern die Entspannungstemperatur und damit die Temperaturfestigkeit. MgO erhöht zudem ganz drastisch die Liquidustemperatur.
In den Zeichnungen zeigen die Figuren Kennlinien, die auf Grund von Meßwerten der optischen Verzögerung einer Reihe von Gläsern aufgestellt wurden, und zwar
die Figur 1 für das Glas Nr. 1720 (Corning), die Figur 2 für das Glas Nr. 1776 (Corning), die Figur 3 für das Glas Nr. 180 (General Electric),
und die Figur 4 für das Glas nach Beispiel 3 der Tabelle I weiter unten.
130021/074T
Die Tabelle I zeigt die Erfindung erläuternde Glaszusammensetzungen in Gew.-?o auf Oxidbasis. Die Ansatzbestandteile können aus den Oxiden selbst oder aus diese beim Schmelzen bildenden Stoffen bestehen, z.B. CaCO^ und SrCO-, für CaO und SrO. Da die Summe aller Bestandteile annähernd 100 ergibt, können die Angaben als Gew,-% angesehen werden.
Die Ansatzbestandteile wurden zur Erzielung einer homogenen Schmelze in der Kugelmühle gemahlen und dann in Platintiegel gegeben. Diese wurden in einen auf 165O0C erhitzten Ofen gesetzt und auf dieser Temperatur 16 Std. gehalten. Die Tiegel wurden .sodann herausgenommen und der Inhalt auf eine Stahlplatte zu 15 x 15 x 1,27 cm großen Stücken gegossen und sofort in einen Anlaßofen bei 8000C gesetzt. Größere Ansätze können in Schmelzwannen oder kontinuierlichen Schmelzeinheiten bereitet werden. Zum Vergleich zeigt die Tabelle auch die Zusammensetzung dreier bekannter, mit 1720, 1776 (Corning) und 180 (General Electric) bezeichneter Gläser für Wolfram-Halogenlampen.
- 7 130021/074?
1 2 A B E L L Ξ I 1776 ,3 180
63,3 62,2 3 1720 62 ,0 62,9
SiO2 15,5 15,1 63,8 59,5 14 ,3 16,3
Al2O3 0,01 3,0 15,5 17,0 1 ,2 -
HgO 14,9 8,3 0,01 7,5 18 - 9,1
GaO 0,06 0,04 12,8 9,8 ,2 0,2
SrO 5,8 11,4 7,9 - 5 - 11,6
BaO - - 0,1 - - -
B2O3 - - - 5,2 -
JSa2O - 1,1
Die Tabelle II berichtet Meßwerte physikaliseller Eigenschaften, die nach bekannten Methoden gemessen wurden. Der Wärmeausdehnungskoeffizient (x10 /0O) wurde für den Temperaturbereich 0 - 300 G gemessen. Kühltemperatur (annealing point), Entspannungstemperatur und innerer Liquidus sind in 0G angegeben. Die Viskosität wird in Poise bei der Liquidustemperatur berichtet. Die Dehnungsdifferenz zu Molybdänmetall bei Zimmertemperatur (etwa 200G) und bei 5000G wurde nach der auf Grund der optischen Verzögerungswerte für die oben erläuterte photoelastische Analyse von Abdichtungen der Gläser mit Molybdänmetall erstellt und berichtet die Meßwerte in Millionteilen (ppm), wobei a + die Kompressionsspannungsbelastung und a die Zugspannungsbelastung bezeichnet.
130021/0747
Y:
AO .
TABELLE II
1776
180
Kühl
temperatur
797 778
Ent spannungs-
temperatur
752 730
Wärmeaus
dehnungs-
koeffizient
47,0 44,8
Liquidus-
temperatur
1208 1275
Viskosität 7x104 2,3x10
Dehnungs-
differenz
~20°C +280
5000C -100
47,6
753
.667 707
42
53
785
732
45,6
1177 1109
1,4x1O5 - 1,2x105 -
+210 +150 -330 +460
-130 -360 -380 + 30
Eine Betrachtung dieser Meßwerte zeigt, warum das Beispiel 3 "besonders günstig ist, denn es hat eine Entspannungstemperatur über 730°ö, eine Wärmedehnung unter 48 χ 10~7/°C, eine Liquidustemperatur unter 12000G, eine Viskosität heim Liquidus über 4 x 10 , eine Dehnungsdifferenz mit Molybdändraht kleiner als 350 ppm bei Zimmertemperatur und kleiner als 150 ppm bei 50O0C. Im Gegensatz hierzu ist der Liquidus der Beispiele 1, 2 und des Glases 180 ungünstiger, während für die Gläser 1720, 1776 und 180 die Dehnungsdifferenz zu hoch ist.
130021/0747

Claims (7)

  1. V. G-Ias^iisanr. ensetEimg sur Aediehttmg mit Molybdänmetall, dadurch gefceiiuseielmet, daß sie im wesentlichen, in (τΘτ/7*~/3 auf C:iidba8is5 aus
    'i i- — 1 / '/3 äJ-2C^
    3 - 1? y-S GaO
    6 - 9 ^S 3rG
    bestellt, und die Eigenschaften aufweist
    Ent3pa:.in"ungstempei?atur über 73Ο'*Ό, Licniidusteiiiperatrir unter 1200 C, 7isko8ität au Licraiduc ^riigstens 40.000 Poise acfieiale KoüipreEsion uei Zinrniertemperatur nicht über 350 ρρ.τ>,
    ao:i3ia2.e !Compression oder Zugspanmmg bei 55O0O und eel ibfiiohtiuig mit KolyMänmetall nicht über 150 ppm5
    ■;/aririaa.uEäel-.nimgskoeffisien-t bei 0 - JOG0G kleiner
    als 43 " iO"7CG aber größer als 43 χ 10"7/°ö.
  2. 2. Glas iiaoli iiispriich 1: d·:.durch gekennzeichnet, dai3 es im
  3. ORIGINAL INSPECTED
  4. 62 - 64 % SiO2
  5. 14 - 16 % 2
  6. 10 - 15 ?ö CaO
  7. 7 - 8 % SrO
    bestellt.
    130021/0747
DE19803039928 1979-11-09 1980-10-23 Glas fuer die abdichtung mit molybdaen Granted DE3039928A1 (de)

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