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DE3039944A1 - Verfahren zur herstelung von fahrzeugraedern durch spaltung, sowie gemaess diesem verfahren hergestellte raeder - Google Patents

Verfahren zur herstelung von fahrzeugraedern durch spaltung, sowie gemaess diesem verfahren hergestellte raeder

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DE3039944A1
DE3039944A1 DE19803039944 DE3039944A DE3039944A1 DE 3039944 A1 DE3039944 A1 DE 3039944A1 DE 19803039944 DE19803039944 DE 19803039944 DE 3039944 A DE3039944 A DE 3039944A DE 3039944 A1 DE3039944 A1 DE 3039944A1
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DE
Germany
Prior art keywords
wheel
rim
wheels
gap
way
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19803039944
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Roger Mogent Val de Marne Victor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LETANG AND REMY ETS
Original Assignee
LETANG AND REMY ETS
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Filing date
Publication date
Application filed by LETANG AND REMY ETS filed Critical LETANG AND REMY ETS
Publication of DE3039944A1 publication Critical patent/DE3039944A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like
    • B21D53/264Making other particular articles wheels or the like wheels out of a single piece
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49481Wheel making
    • Y10T29/49492Land wheel
    • Y10T29/49496Disc type wheel
    • Y10T29/49503Integral rim and disc making

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

Etablissements Letang et Remy
Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugrädern durch Spaltung, sowie gegemäß diesem Verfahren hergestellte
Räder
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugrädern durch Spaltung, sowie auf gemäß diesem Verfahren hergestellte Fahrzeugräder.
Derzeit werden Fahrzeugräder aus entsprechend geformten Stahlblechteilen oder aus geformten Blechteilen aus leichten Legierungen hergestellt, doch führten diese beiden Verfahren, auch wenn sie ausreichend gute Ergebnisse erbracht haben, zu schweren Fahrzeugrädern; somit verbrauchten die Fahrzeuge mit diesen Rädern bei Antrieb mit hoher Geschwindigkeit aufgrund ihrer beträchtlichen Trägheit sehr viel Energie.
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Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, diesen schwerwiegenden Nachteil dadurch zu beseitigen, daß ein Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugrädern geschaffen wird, wobei die damit hergestellten Felgen bzw. Räder ein erheblich geringeres Gewicht aufweisen und so die damit ausgerüsteten Fahrzeuge weniger Energie verbrauchen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß aus einem Stahlblech oder einem Blech aus leichter Legierung, insbesondere Aluminiumlegierung, ein Stück mit bestimmter Fläche ausgeschnitten wird, das nach entsprechender Formung den Radrohling ergibt, dessen peripherer Abschnitt anschließend in radialer Richtung so gespalten wird, daß sich auf diese Weise zwei Radkranzteile mit gleicher Dicke ergeben, die so geformt werden, daß ein abgeflachter Abschnitt bzw. die Lauffläche des Rades entsteht, auf welcher die vollständige Radbereifung angeordnet wird, die sowohl ein schlauchloser Reifen wie auch ein Reifen mit LuTtschlauch sein kann.
Damit werden die aus dem Metallblech geschnittenen Rohlinge zunächst geformt und anschließend in ihrer Dikke teilweise gespalten, worauf die beiden durch die Spaltung erhaltenen Teile so geformt werden, daß man einerseits den mittleren Bereich der Felge und andererseits den peripheren Teil bzw. die Lauffläche des Rades erhält, auf welcher dann der Reifen angebracht wird.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird das untere Ende des Spaltbereiches so geprägt, daß ein peri-
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pherer Wulst bzw. Flansch entsteht, welcher den mittleren Bereich der Felge begrenzt und damit den Endabschnitt des Spaltes verstärkt.
Entsprechend einem anderen Merkmal der Erfindung wird der radiale Spalt in der Weise ausgebildet, daß gleichzeitig ein erstes Radkranzteil die doppelte Dicke eines zweiten Radkranzteiles erhält, wobei jedoch der untere Wulst vorgesehen ist, um einerseits die Begrenzung des radialen Spaltes und andererseits eine Verstärkung in der Peripherie des Mittelbereiches der Felge zu bilden.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden ausführlichen Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme aiif die beigefügte Zeichnung.
Fig. 1 zeigt einen Aufriß der Hälfte eines Felgenrohlings im Schnitt;
Fig. 2 einen Fig. 1 entsprechenden Schnitt durch eine Hälfte des Rohlings während der Ausbildung des radialen Spaltes, wobei die beiden peripheren Radkranzteile der Felge entstehen;
Fig. 3 die peripheren Radkranzteile beim entsprechenden Formvorgang, sowie den Verstärkungsflansch;
Fig. 4 einen teilweise geschnittenen Aufriß einer Hälfte einer nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Felge,
und
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Fig. 5 einen Schnitt durch eine Hälfte einer gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Felge, deren Radkranzteile am Umfang jedoch verschieden dick sind.
Fig. 1 zeigt einen Felgenrohling 1 für ein Kraftfahrzeugrad. Diesen Rohling erhält man aus einem entsprechenden Zuschnitt mit einer bestimmten Fläche aus einem Blech aus leichter Legierung, beispielsweise Aluminiumlegierung, worauf in einem Ziehvorgang der Rohling geformt wird, wie er zur Hälfte im Schnitt in Fig. 1 dargestellt ist. Der obere Abschnitt 1a des Rohlings wird dann in radialer Richtung mit Hilfe eines Werkzeugs 4 in der Weise gespalten bzw. geteilt, daß man zwei Radkranzteile 2, 3 mit gleicher Dicke erhält. Der Arbeitsgang, in dem der radiale Spalt hergestellt wird, ist dann beendet, we.nn der untere Rand des Spaltes so weit gestaucht ist, daß ein Wulst bzw. Flansch 5 entsteht, welcher den Spalt begrenzt und den peripheren äußeren Rand des Mittelbereiches der Felge 1 verstärkt. Die Radkranzteile 2, 3 werden anschließend mit Hilfe von einer oder mehreren Rollengruppen entsprechend geformt, wobei die Rollen in geeigneter Weise so angeordnet sind, daß sie die Lauffläche 6 der Felge ausbilden, so daß man die Radbereifung darauf anbringen kann, die sowohl ein schlauchloser Reifen wie auch ein Reifen mit Luftschlauch sein kann. Selbstverständlich ist für den Durchtritt des Aufblasventil^ eine entsprechende" rä"dfäle Bohrung auf dem Radumfang vorgesehen.
Bei dem in Fig. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die beiden Radkranzteile 2,3, die die Lauf-
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fläche des Rades 6 bilden, gleich dick, es ist jedoch auch möglich, wie Fig. 5 dies zeigt, durch Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens einen radialen Rundspalt in der Weise zu bilden, daß die beiden Radkranzteile 10, 11 verschieden dick sind (bei dem in der Zeichnung dargestellten Fall hat das Radkranzteil 11 eine Dicke, die gleich der halben Dicke des Radkranzteiles 10 ist). Wie beim vorher beschriebenen Beispiel ist im Bereich 12 die Ausbildung eines Wulstes bzw. Flansches (der allerdings nicht dargestellt ist) vorgesehen, der den peripheren Rand des mittleren Bereiches der Felge 1 verstärkt, wodurch es ebenfalls möglich ist, in geeigneter Form den radialen Spalt zu begrenzen, der die beiden Radkranzteile 10, 11 voneinander trennt. Die beiden Radkranzteile selbst sind in gleicher Weise wie bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel geformt.
In den meisten Fällen wird der Wulst bzw. Flansch 5 in einem Stauchverfahren hergestellt, kann jedoch auch auf jede andere Weise zuwege gebracht werden.
Bei den älteren Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugreifen mußte jedes Rad einzeln geprüft werden, um festzustellen, ob auch keine Höhlungen bzw. Lunker, Sprünge oder Verwerfungen vorlagen, wenn man ein Formverfahren anwendete. Derartige Fehler stellen tatsächlich immer eine latente Gefahr bei derartigen Herstellungsverfahren dar. Bei den Rädern, die aus einem gestauchten Stahlblech hergestellt wurden, war es außerdem erforderlich, jedes Rad einzeln zu prüfen, um sich von der korrekten Auswuchtung zu überzeugen, da auch hier häufig eine erheblich störende Unwucht auftrat, die sowohl für das Rad wie auch für die Bereifung und das Fahrzeug nachteilig ist.
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Bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren, bei dem
eine teilweise Aufspaltung eines Metall-Laminatbleches in radialer Richtung angewendet wird, vermeidet man alle die vorgenannten Gefahren; überdies bietet sich hier der Vorteil, daß zur Verbindung der Lauffläche 6 mit
dem mittleren Bereich der Felge keinerlei Schweißung
erforderlich ist. Damit entspricht ein solches Rad den Sicherheitsvorschriften vollständige und läßt sich gefahrlos auf die Nabe eines Fahrzeugrades aufmontieren.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die im
einzelnen dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind vielmehr im Rahmen der Erfindung zahlreiche Veränderungen und Modifizierungen möglich.
Zusammengefaßt bezieht sich die Erfindung auf ein Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugrädern durch Spaltung, sowie auf Fahrzeugräder, die gemäß diesem Verfahren hergestellt sind.
Bei diesem Verfahren wird ein Rad aus einem Blech aus
leichter Legierung hergestellt, worauf man den Rohling in radialer Richtung vom Rand des Bleches her so spaltet, daß zwei Radkranzteile (10,. 11} entstehen, die entsprechend geformt werden, damit sich eine Lauffläche für
das Rad bildet.
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1

Claims (4)

Stuttgart, den 22. Okt. 1980 P 2582 DIPL-ING. MAX BUWKE 1-GH^M. Γ'\ M. P= - "<Ξ 3039944 P A T E N T A N VV Ä LT E 7000 STUTTGART 1 POSTFACH 1186 . LESSIMGSTR 9 TELEFON 29 33 74 Anmelderin: Etablissements Letang et Remy Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugrädern durch Spaltung, sowie gegemäß diesem Verfahren hergestellte Räder PATENTANSPRÜCHE
1.1 Verfahren zur Herstellung von Fahrzeugräderh
durch Spaltung, dadurch GEKENNZEICHNET, daß aus einem Stahlblech oder einem Blech aus leichter Legierung, insbesondere Aluminiumlegierung, ein Stück mit bestimmter Fläche geschnitten wird, das nach entsprechender Formung den Radrohling (1) ergibt, dessen peripherer Abschnitt
...12
anschließend in radialer Richtung so gespalten wird, daß sich auf diese Weise zwei Radkranzteile C2,3) mit gleicher Dicke ergeben, die so geformt werden, daß ein abgeflachter Abschnitt bzw. die Lauffläche (6) des Rades entsteht, auf welcher die vollständige Radbereifung angeordnet wird, die sowohl ein schlauchloser Reifen ■ wie auch ein Reifen mit Luftschlauch sein kann.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch GEKENNZEICHNET, daß das untere Ende des gespaltenen Bereiches geprägt wird, so daß ein peripherer Verstärkungsflansch (5) entsteht, welcher den mittleren Bereich der Felge
(I) begrenzt und dabei den Endbereich des Spaltes verstärkt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch GEKENNZEICHNET, daß der radiale Spalt in der Weise ausgebildet wird, daß sich ein erstes Radkranzteil (10) ergibt, das doppelt so dick wie das zweite Radkranzteil
(II) ist, und daß der unten am Spalt vorgesehene Verstärkungsflansch (5) immer in der Weise ausgebildet ist, daß er einerseits die Begrenzung des radialen Spaltes und andererseits eine Verstärkung der Peripherie des Mittelbereiches (12) der Felge (1) darstellt.
4. Fahrzeugrad, dadurch GEKENNZEICHNET, daß es unter Anwendung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 hergestellt^i_st.
13Ö025/0S26
Gemcß Aurtro-j <J-% o:j;!findiscben Vertreters urivc-j- -Jr-rf v-Jt-.r-deiiet.
DE19803039944 1979-11-30 1980-10-23 Verfahren zur herstelung von fahrzeugraedern durch spaltung, sowie gemaess diesem verfahren hergestellte raeder Ceased DE3039944A1 (de)

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