DE3039705A1 - Gesenksatz - Google Patents
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Description
Menges & Prahl
Zugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt Professional representatives before the European Patent Office
Erhardtstrasse 12, D-8000 München 5
Patentanwälte Menges & Prahl, Erhardtstr. 12, D-8000 München 5 Dipl.-lng. Rolf Menges
Dipl.-Chem.Dr. Horst Prahl
Telefon (089) 26 3847 Telex 529581 BiPATd Telegramm BIPAT München
IhrZeichen/Yourref.
Unser Zeichen/Our ref. ^ '21
Datum/Date 21.10.1980
UNITED TECHNOLOGIES CORPORATION Hartford, Connecticut 06101, V.St.A.
Gesenksatz
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schmiedevorrichtung und betrifft insbesondere einen Gesenksatz, in welchem ein
Materialblock bei erhöhten Temperaturen in eine gewünschte Gestalt verformt wird.
Die Lehren der Erfindung wurden auf dem Gasturbinentriebwerksgebiet
für die Herstellung von integral beschaufelten Rotoren entwickelt, haben aber breite Anwendungsmöglichkeiten
in jeder Industrie, wo gleichgeformte Teile mit genauer Abmessung erwünscht sind.
Die US-PS 3 519 503 beschreibt ein Schmiedeverfahren, das
von der Fa. Pratt & Whitney Aircraft, einer Tochtergesellschaft
der Anmelderin, entwickelt und unter der warenzeichenrechtlich
geschützten Bezeichnung "GATORIZING-Schmiedeverfahren" international bekannt geworden ist. Durch
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dieses Verfahren sind eine hohe Festigkeit aufweisende, schwierig zu schmiedende Legierungen, wie sie in der Gasturbinentriebwerksindustrie
benutzt werden, aus einem Materialblpck in eine beinahe fertige Gestalt mit relativ
komplexer Geometrie verformbar. Anfänglich wurden zwar nur scheibenförmige Bauteile geschmiedet, die Attraktivität
des Schmiedens von integral beschaufelten Rotorscheiben hat jedoch zu späteren Entwicklungen angespornt.
Ein erster Gesenksatz und ein Verfahren zum Formen von solchen integral beschaufelten Rotoren sind in den US-PSen
4 051 708 und 4 074 559 beschrieben. Gemäß diesen beiden Patentschriften werden integrale Ansätze zwischen mehreren
benachbarten Gesenken geschmiedet, die an dem Umfang der scheibenformenden Gesenke angeordnet sind. Weiterentwicklungen
beinhalten Techniken zum Trennen der die Ansätze formenden Gesenke von dem fertigen Schmiedestück. Zwei derartige
Techniken sind in den US-PSen 4 041 161 und 4 150 557 beschrieben.
Trotz der oben beschriebenen Fortschritte auf dem Gebiet des Schmiedens suchen Wissenschaftler und Techniker weiterhin
nach neuen Konzepten und Techniken, durch die die Herstellbarkeit von geschmiedeten Bauteilen und die Qualität
von solchen Bauteilen verbessert werden kann.
Gemäß der Erfindung hat ein Gesenksatz zum Formen eines zentralen Scheibengebildes und von mehreren in umfangsmässigen
Abständen angeordneten Ansätzen, die von dem Scheibengebilde ausgehen, eine zylindrische Anordnung von ansatzformenden
Gesenken, die .starr miteinander verriegelt sind, um ein Relativverkanten der ansatzformenden Gesenke
zu verhindern.
In einer Ausgestaltung der Erfindung enthält der Gesenksatz ein feststehendes Gesenk und ein bewegliches Gesenk,
die durch die Anordnung von ansatzformenden Gesenken umge-
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ben sind, und Vorrichtungen zum Verriegeln der Gesenksegmente mit dem feststehenden Gesenk, um ein Relatiwerkanten
der ansatzformenden Gesenke zu verhindern.
In noch einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind zwei einander gegenüberliegend angeordnete Endgesenke
durch die Anordnung von ansatzformenden Gesenken umschlossen
und ein freier stehender Ring ist mit den ansatzformenden Gesenken verriegelt, um ein Relativverkanten der
ansatzformenden Gesenke zu verhindern.
Ein Hauptmerkmal der Erfindung ist der Verriegelungseingriff,
wie er zwischen dem feststehenden Gesenk und den es umgebenden gekrümmten GesenkSegmenten vorhanden ist.
In einer Ausführungsform hat das feststehende Gesenk einen
Bund, der sich umfangsmäßig um es erstreckt. Der Bund ist
konisch, um das radiale Trennen der gekrümmten Gesenksegmente von den geformten Ansätzen zu ermöglichen. Eine konische
Fläche an der Unterseite des Bundes ist in einer Linie mit der Achse der Ansätze und mit der Richtung des
Zurückziehens der Segmente von den Ansätzen. Ein weiteres Merkmal ist der Kanal in dem unteren Teil jedes gekrümmten
Gesenks. Jeder Kanal hat die umgekehrte Geometrie des Bundes und ist in seinen Abmessungen diesem eng angepaßt, damit
sich eine stabile Verriegelung zwischen jedem Gesenksegment und dem feststehenden Gesenk ergibt. Ein Draht
an dem äußeren Umfang der gekrümmten Segmente hält die Gesenke des Gesenksatzes in einer Einheit zusammen. In noch
einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind Kanäle in den oberen Teilen der gekrümmten Gesenksegmente mit einem
freistehenden Ring verriegelt, durch den das bewegliche Gesenk gleitet.
Ein Hauptvorteil der Erfindung ist die bessere Möglichkeit der Herstellung von Bauteilen, die Ansätze mit besonderer
Maßgenauigkeit haben. Die Stabilität der ansatzformenden Gesenke in dem Satz wird erreicht. Der stabile Satz ist für
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automatisierte Schmiedeverfahren gut geeignet, bei denen
ein vorher zusammengefügter und vorgewärmter Satz, der den zu schmiedenden Block enthält, in den Schmiedeofen
eingeführt wird.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine automatisierte
Schmiedevorrichtung, in der der Gesenksatz nach der Erfindung verwendbar
ist,
Fig. 2 eine Längsschnittansicht des eine
Einheit bildenden Gesenksatzes nach der Erfindung und
Fig. 3A und 3B in einer Vergleichsdarstellung die
Möglichkeit der Verbesserung der Fertigungstoleranz von in dem Gesenksatz
nach der Erfindung geformten Ansatzteilen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ist auf dem Gebiet des Schmiedens von hohem Nutzen, insbesondere beim Schmieden
von Bauteilen mit komplexen Geometrien durch das in der US-PS 3 519 503 beschriebene Verfahren für warmfeste Legierungen.
Dieses bekannte Verfahren ist für eine automatisierte Fertigung gut geeignet, für die in Fig. 1 eine
automatisierte Schmiedevorrichtung vereinfacht dargestellt ist.
Im Betrieb der dargestellten automatisierten Schmiedevorrichtung
wird ein Gesenksatz 10, der einen zu schmiedenden Materialblock enthält, in einen Vorwärmofen 12 einge-
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bracht, in welchem die Temperatur des Gesenksatzes und des Blockes auf ungefähr diejenige Temperatur erhöht wird,
bei der der Schiniedeprozeß auszuführen ist. Der erhitzte Gesenksatz.und der Block werden dann durch eine Tür 14
in eine Schmiedekammer 16 eingebracht und in einem großen Ring 18 abgelegt, und ein zweiter Gesenksatz, der einen
Block enthält, wird in den Vorwärmofen eingebracht. Der bereits vorgewärmte Block wird innerhalb des Gesenksatzes
in dem Schmiedeofen unter Bedingungen erhöhter Temperatur und erhöhten Druckes, wie sie aus der US-PS 3 519 503
bekannt sind, in eine gewünschte Geometrie verformt. Der verformte Block und der Gesenksatz werden danach aus dem
großen Ring angehoben und durch eine Tür 20 in eine Gesenkexpansionsstation 22 und von dieser aus in eine Abkühlkammer
24 gebracht. Der zweite Gesenksatz wird in die Schmiedekammer eingeführt und das Verfahren wird fortgesetzt, bis
die gewünschte Anzahl von Bauteilen geschmiedet worden ist. Gesenksätze nach der Erfindung können in die betreffenden
Kammern hinein— und aus diesen hinaustransportiert werden, ohne daß eine unzulässige Fehlausrichtung
der Gesenke hervorgerufen wird.
Ein Gesenksatz 10 nach der Erfindung ist ausführlich in
dem Teillängsschnitt von Fig. 2 montiert in dem großen Ring 18 gezeigt. Der Gesenksatz hat zwei Endgesenke, die auf einer
gemeinsamen Achse angeordnet sind, nämlich das feststehende Gesenk 26 und das bewegliche Gesenk 28. Mehrere
gekrümmte Gesenksegmente 30 sind nebeneinander in einer
zylindrischen Anordnung um -das stationäre und das bewegliche Gesenk herum angeordnet und bilden gemeinsam mit diesen
einen Hohlraum (Gravur), der die umgekehrte Geometrie des gewünschten Bauteils aufweist, welches bei Bedarf
Ansätze hat. Das bewegliche Gesenk hat eine äußere zylindrische Fläche 32 und eine Stirnfläche 34. Die Stirnfläche
des beweglichen Gesenks ist mit der umgekehrten Geometrie einer Seite des zu formenden Bauteils versehen. Das fest-
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stehende Gesenk hat eine zylindrische Außenfläche 36 und eine Stirnfläche 38. Die Stirnfläche des feststehenden Gesenks
ist mit der umgekehrten Geometrie der anderen Seite des zu formenden Bauteils versehen. Ein ümfangsbund 40
steht von der zylindrischen Außenfläche des feststehenden Gesenks nach außen vor.
Die Gesenksegmente 30 haben jeweils zwei Umfangsseitenwände
42, die so konturiert sind, daß sie gemeinsam mit den Seitenwänden der benachbarten Segmente mehrere in gegenseitigem
Umfangsabstand angeordnete Hohlräume (Gravuren) bilden, die die umgekehrte Geometrie der zu formenden Ansätze
haben. Jedes Segment hat eine innere gekrümmte Fläche 44 mit einem Kanal 46, der sich über die Fläche erstreckt
und mit dem Bund 40 des feststehenden Gesenks verriegelt wird, um ein Verkanten jedes Segments gegenüber
dem feststehenden Gesenk zu verhindern. Der Bund hat wenigstens eine konische Seitenfläche 48, die das Zurückziehen
der Gesenksegmente von dem Bund längs einer gewünschten Zuglinie L von den Ansätzen aus gestattet.3h einem weitergebildeten
Gesenksatz, der weitere Merkmale der Erfindung enthält und ebenfalls in Fig. 2 dargestellt ist, hat die
innere gekrümmte Fläche 44 jedes Segments 30 einen zweiten Kanal 50 in dem Gebiet des beweglichen Gesenks 28. Jeder
Kanal 50 wird mit einem Ring 52 verriegelt, dessen Abmessungen den seinen genau angepaßt sind, um einen zusätzlichen
Widerstand gegen eine Segmentverkantung zu schaffen. Wie in dem Fall des Bundes hat der Ring eine konische Seitenfläche
54, der das Zurückziehen der Segmente 30 von dem Ring längs der gewünschten Zuglinie L gestattet. Die Konzepte
des Bundes und des Ringes können unabhängig voneinander oder in Kombination benutzt werden.
Jedes Gesenksegment 30 hat weiter eine äußere gekrümmte Fläche 56 mit einer sich über sie erstreckenden Nut, um zusammen
mit den Nuten der benachbarten Segmente einen äuße-
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ren Kanal 58 zu bilden, der sich vollständig um die zylindrische Anordnung erstreckt. Ein Draht 60 erstreckt
sich in dem äußeren Kanal 58 um die Gesenksegmente und hält die Elemente des Gesenksatzes in einer Einheit zusammen.
Ein Hauptvorteil des Verriegeins der gekrümmten Gesenksegmente mit einem gemeinsamen Element, wie dem feststehenden
Gesenk 26 oder dem Ring 52, ist in den Fig. 3A und 3B gezeigt. In diesen Figuren werden bekannte Gesenke
(Fig. 3A) mit Gesenken nach der Erfindung (Fig. 3B) verglichen. Gekrümmte Gesenksegmente 30 des Typs, wie er beim
Anformen von Axialrotorschaufeln an einer Rotorscheibe benutzt wird, sind gezeigt. Hohlräume oder Gravuren 62,
in die Blockmaterial zu schmieden ist, werden durch die Seitenwände 42 der Segmente begrenzt.
In der Darstellung in Fig. 3A (Stand der Technik) führt eine geringfügige axiale Verkantung zwischen den Segmenten
zu beträchtlichen Veränderungen in der Dicke T der Flügelprofilteile. Infolgedessen können die Flügelprofilteile
des fertigen Rotorschaufelbauteils unvorhersagbare aerodynamische
Eigenschaften und eine unzulängliche bauliche Festigkeit haben.
In der Darstellung in Fig. 3B sind gemäß der Erfindung die Segmente 30 mit dem feststehenden Gesenk durch den Bund
und den Ring 52 verriegelt. Infolgedessen werden die Segmente am Verkanten gehindert und die Schaufeldicken T bleiben
gleich.
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Claims (5)
- Patentansprüche ;Gesenksatz zum Formen eines zentralen Scheibengebildes und von mehreren angeformten Ansätzen, die von dem Scheibengebilde ausgehen, gekennzeichnet durch: ein insgesamt zylindergeometrisches, feststehendes Gesenk (26), das eine zylindrische Außenfläche (36) und eine obere Fläche (38) hat, welche die umgekehrte Geometrie einer Seite des zentralen Scheibengebildes aufweist; ein bewegliches, insgesamt zylindergeometrisches Gesenk (28), das eine zylindrische Außenfläche (32) und eine Stirnfläche (34) hat, welche die umgekehrte Geometrie der anderen Seite des zentralen Scheibengebildes aufweist, wobei das bewegliche Gesenk axial in einer Linie mit dem feststehenden Gesenk und mit Abstand von diesem angeordnet ist;eine zylindrische Anordnung von umfangsmäßig benachbarten Gesenksegmenten (30) , von denen jedes zwei Umfangsseitenwände (42) hat, die an die Seitenwände der benachbarten Segmente anstoßen und so konturiert sind, daß sie mit die-1 30020/0674sen mehrere umfangsmäßigen Abstand aufweisende Gravuren mit der umgekehrten Geometrie der zu formenden Ansätze bilden, und eine innere gekrümmte Fläche (44), die die Außenflächen (32, 36) des feststehenden und des beweglichen Gesenks berührt; undeine Vorrichtung (40; 52) zum Verriegeln der Gesenksegmente der zylindrischen Anordnung, um deren Verkanten in dem Gesenksatz zu verhindern.
- 2. Gesenksatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere gekrümmte Fläche (44) jedes Gesenksegments (30) einen Kanal (46) hat und daß die Vorrichtung zum Verriegeln der Gesenksegmente einen Umfangsbund (40) aufweist, der von der zylindrischen Außenfläche (36) des feststehenden Gesenks (26) vorsteht und verriegelnd in den Kanal jedes Gesenksegments einfaßt, um das Verkanten der Gesenksegmente zu verhindern.
- 3. Gesenksatz nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere gekrümmte Fläche (44) jedes Gesenksegments (30) einen zweiten Kanal (50) hat und daß die Vorrichtung zum Verriegeln der Gesenksegmente weiter einen Ring (52) aufweist, der Verriegelnd in den zweiten Kanal jedes Gesenksegments einfaßt.
- 4. Gesenksatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die innere gekrümmte Fläche (44) jedes Gesenksegments (30) einen Kanal (50) hat und daß die Vorrichtung zum Verriegeln der Gesenksegmente einen Ring (52) aufweist, der verriegelnd in den Kanal (50) jedes Gesenksegment einfaßt, um das Verkanten der Segmente zu verhindern.
- 5. Gesenksatz nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gekrümmten Gesenksegmente (30) jeweils eine äußere gekrümmte Fläche (56) mit einer sich über sie erstreckenden Nut (58) haben, um einen äußeren Kanal um die130020/0674Gesenksegmente herum zu bilden, und daß der Gesenksatz (10) weiter einen Draht (60} aufweist, der sich umfangsmäßig um die Anordnung von Gesenksegraenten in den Nuten der äußeren Flächen erstreckt, um die Elemente des Gesenksatzes in einer Einheit zusammenzuhalten.130020/0674
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